
a.saftsack
42967
Ist zwar schon etwas älter (30.04.2007), aber in Anbetracht der Umstände vlt. dennoch ganz interessant:
NZZ
http://www.nzz.ch/2007/04/30/sp/articlef54ze_1.151374.htmlrubrik=7454&key=standard_document_32299464
"Aaron Galindo"
NZZ
http://www.nzz.ch/2007/04/30/sp/articlef54ze_1.151374.htmlrubrik=7454&key=standard_document_32299464
"Aaron Galindo"
Maikoff schrieb:
Bleibt die komische Schrift und die Aufteilung jetzt für immer ?
Wie? Sag bloß, dir gefällt dieses neue innovative Design nicht... ,-)
emjott schrieb:
Jo stimmt, er kam erst im Winter. Aber Vertrag wurde nicht verlängert
(...)
Und wenn's niemanden gibt, der wirklich jammert und mault, musst du dich halt auf diejenigen stürzen, die einfach nur die Fragezeichen dieses Transfers zusammenfassen.
Und auch dieses "Fragezeichen" würde sich gar nicht stellen, wenn man sich vorher mal ein wenig über die finanzielle Situtation beim GCZ informiert hätte:
NZZ (24.04.2007):
Drei Super-League-Klubs in erster Instanz ohne Lizenz
"Wenige Tage nach dem Aufbruch in eine neue Zukunft sind die Grasshoppers von Vergangenheit und Gegenwert eingeholt worden: Die Lizenzkommission der Swiss Football League (SFL) hat GC die Lizenz für die Saison 2007/08 in erster Instanz verweigert, ebenso den Young Boys und dem FC Aarau. In den Fällen von GC und YB macht die Lizenzkommission (LK) finanzielle Kriterien geltend beziehungsweise mangelnde Transparenz. (...)"
NZZ (22.04.2007)
Grasshoppers hoch drei
"Wieder schauten sie gebannt in einen Abgrund - und erwogen sogar, die Konkursfalle zuschnappen zu lassen. Einfach ganz illusionslos von vorne beginnen. Der traditionsreiche Grasshopper-Club irgendwo im Niemandsland des Schweizer Fussballs: Es war das düsterste von mehreren Szenarios, das sich wie ein Schatten über die Zukunftsgedanken der Zürcher Klubverantwortlichen legte. Wie sollte es weitergehen? Der Bittgang der am Mittwochabend zurückgetretenen GC-Führung führte wie schon so oft auch an die Türe des Gartenbauunternehmers Heinz Spross, des Neffen des verstorbenen Werner H. Spross, der in der sportlichen Hochkonjunktur der neunziger Jahren die Hausbank der Grasshoppers gewesen war. (...)"
NZZ 20.04.2007
Der GC präsentiert neue Führung
"(...) Über die gegenwärtige finanzielle Situation konnte Spross noch keine Angaben machen. Die Bücher liegen zur Beurteilung auf seinem Bürotisch. Er hat die Hoffnung, dass Brunners Zahlen über die Schuldenfreiheit korrekt sind, formulierte als Zielvorgabe aber gleichzeitig, erst bis in zwei, drei Jahren die Verbindlichkeiten abgetragen zu haben und ein ausgeglichenes Budget präsentieren zu können. (...)"
NZZ 19.04.2007
GC-Präsident Brunner tritt zurück
"Spätabends informierte der GC offiziell mit einem Communiqué: «Nachdem der Betriebsaufwand substanziell reduziert werden konnte und die nachhaltige Finanzierung von GC Fussball durch dem Grasshopper-Club nahestehende Kreise gesichert ist, wird sich der Fussballbereich von GC ab der Saison 2007/08 auf eine erneuerte Grundlage abstützen können.»
Führungscrew praktisch neu besetzenSeit Tagen kursierten in den Medien im Zusammenhang mit dem Grasshopper-Club tiefrote Zahlen. Das Defizit der laufenden Saison bewege sich in der Höhe von gegen fünf Millionen. Brunner dementierte im Schweizer Fernsehen, dass der Klub verschuldet sei: «Wir können den Klub schuldenfrei übergeben.» Gemäss Präsident Walter A. Brunner liegen entsprechende Bankgarantien vor.
(...)
In der Boulevardzeitung wurde am Dienstag Heinz Spross lanciert. Der CEO der Spross-Holding ist ein Neffe des verstorbenen GC-Mäzens Werner H. Spross. Gemäss Informationen von GC will der Verein künftig auf den eigenen Nachwuchs bauen - die gleiche Absicht äusserten die Grasshoppers bereits im vergangenen Jahr, ehe sie im Winter eine regelrechte Einkaufstour auf dem ausländischen Markt vollzogen und neben anderen den Alt-Star Ailton engagierten.(...)"
NZZ (18.04.2007)
Der Verrat am Neuanfang
"Die Gerüchte und Vermutungen nehmen inzwischen fast groteske Züge an. Treffen sich in einem Restaurant zwei betuchte Mitglieder des Grasshopper-Clubs, werden an den Nebentischen bereits die Ohren gespitzt. Was wird hier verhandelt? Ist der Versuch im Gang, einem von beiden das Amt des Präsidenten der GC-Fussballsektion schmackhaft zu machen? Oder ist der Verein auf der Suche nach zusätzlichen Mitteln, um die Schulden zu bezahlen?
(...)
Weil das Ganze die Dimension des Kaffeesatzlesens erreicht hat, wendet man sich mit Vorteil dem sportlichen Bereich zu. Denn auf dem Fussballplatz liegt in der Regel - wie ein intelligenter Kenner der Materie einst gesagt hat - die Wahrheit. Und dies ist im Fall der Grasshoppers nicht anders. Am besten blendet man etwas zurück - auf den 20. Januar 2005. Im Technopark in Zürich-West verkündete Dörig, dass die finanzielle Situation des Klubs desolat und die Krise im GC existenzbedrohend sei. Die Botschaft Dörigs an den Präsidenten Brunner in dieser für den Traditionsklub aussergewöhnlichen Lage liess an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: Es muss gespart werden, und zwar auf allen Ebenen. Lohneinbussen der Spieler und Ehrenamtlichkeit für viele Funktionäre waren Pflicht. Dörig sagte damals: «Ich bin überzeugt, dass ein Neuanfang der Grasshoppers gelingen wird.»
Der Trainer Latour, erst wenige Wochen im Hardturm unter Vertrag, machte an diesem düsteren Morgen keine glückliche Miene. Von ihm wurde erwartet, dass er aus einem mässigen Kader ein Optimum herausholt. Verstärkungen zu holen, war unter diesen Voraussetzungen kaum realisierbar. Der Zentralpräsident forderte im Gegenteil mit Nachdruck das Forcieren des aufstrebenden Nachwuchses. Latour stürzte sich, wie das seine Art ist, mit Enthusiasmus auf die nicht ganz einfache Aufgabe. Er führte das Team mit Schwung vom 7. auf den 3. Platz im Schlussklassement, was die Teilnahme am Uefa-Cup bedeutete. Bis zu seinem Abgang zum 1. FC Köln im Winter 2005/06 hielt er die erstaunlich hohe Kadenz mit der mässig besetzten GC-Formation durch und schloss die erste Hälfte des Pensums erneut im 3. Rang ab.
(...)
Hier ist zuletzt auf vielen Ebenen einiges Geschirr zerschlagen worden. Werden die Investoren nochmals bereitwillig grössere Summen zur Verfügung stellen angesichts der Qualität der Transfers, die zuletzt getätigt worden sind?(...)
NZZ (06.04.2007)
Finanzielle Situation wichtiger
Die Grasshoppers leihen per sofort und bis Ende Juni Demba Touré an Dynamo Kiew aus. Der ukrainische Tabellenführer hat eine Option, den 22-jährigen Senegalesen im Sommer definitiv zu übernehmen.
Demba Touré, der 2004 von Lyon zu den Zürchern gestossen war, kam in dieser Saison bisher zu vierzehn Einsätzen, davon elf als Joker, und blieb ohne Torerfolg. In zweieinhalb Saisons für GC gelangen dem Stürmer elf Treffer. «Der Transfer verdeutlicht, dass dem Verein die sportliche Lage nicht so wichtig ist wie die finanzielle Situation», erklärte GC-Trainer Krassmir Balakow.
NZZ (11.03.2007)
«Können nicht langfristig planen»
Krassimir Balakow reibt Daumen und Zeigefinger aneinander. Er runzelt die Stirn. Das liebe Geld. Es bereitet dem GC-Trainer Sorgen. Vor Jahren war der Geldhahn bei den Grasshoppers stets offen. Heute tröpfelt er nur noch. Das hat Konsequenzen. Präsident Walter A. Brunner verschrieb dem Klub in der Not einen Sparkurs und legte ihn auf ein ehrgeiziges Nachwuchskonzept fest. Sieben bis acht eigene Junioren sollten bis Sommer 2007 in die erste Mannschaft integriert werden. (...)
Für Balakow dagegen schlug im Winter die Stunde des Aufbruchs. Seinen persönlichen Ehrgeiz («es muss schnell gehen») verknüpfte er im Spätherbst mit den traditionell hohen Ansprüchen des Vereins - Ansprüchen, die sich GC eigentlich gar nicht mehr leisten kann. Aber Meister-Träume lassen sich im Umfeld der Zürcher immer noch verkaufen. Sie gefallen vielen. «Man kann sich nicht in die eigene Tasche lügen: Ich glaube nicht, dass es das GC-Umfeld und unsere Fans akzeptieren, wenn wir um Platz 7 spielen», sagt Riedle. Zusammen mit dem Sportchef lege er jetzt «das Fundament», sagt Balakow. Riedle, anfangs ehrenamtlicher Hobby-Transferchef, ist ein Machtfaktor geworden. Balakow ist sein Trainer. Gemeinsam geben sie die Linien vor. «Das Ziel ist, dass es schnell geht. Wir sagen nicht, wir wollen irgendwann in drei Jahren Meister werden», betont Riedle. Sondern jetzt. Oder sehr bald.
Doch der Boden, auf dem sie stehen, ist wackelig. Weil das Geld in der eigenen Klubkasse fehlt, finanzierten Gönner die Transfers. Und GC ist bereit, den Preis dafür zu zahlen; man nimmt die Kurzfristigkeit der Engagements in Kauf. Die meisten neuen Spieler wie Ailton und Co. sind nur bis Ende Saison verpflichtet worden. Riedle sagt, er könne nichts tun, «was den Verein langfristig bindet oder ihm gar schadet». Balakow räumt ein: «Wir haben nicht die finanziellen Grundlagen, um langfristig zu planen.» So entsteht der Eindruck eines brüchigen Konstrukts auf Zeit. Balakow hat seinen Vertrag nur um ein Jahr verlängert; der Kontrakt des Ausbildungschefs Piet Hamberg läuft Ende Saison aus. Auch Geschäftsführer Martin Blaser stimmt in den Kanon ein: «Ein Schweizer Verein hat gar nicht die Möglichkeit, langfristig zu planen.» Doch ennet den Geleisen beweist der FC Zürich seit einigen Jahren, dass es doch geht. «Wir sind mit den Grundlagen noch nicht so weit wie der FCZ», sagt Balakow.
NZZ (10.02.2007)
Vertrauen in die Freunde, Hoffen aufs Stadion
"(...) Es sind profilierungsscheue Mäzene, die den Grasshoppers ein Leben jenseits einer ausgeglichenen Rechnung finanzieren. GC bleibt in der Schuldenfalle gefangen. Das schwarze Loch wird zwar kleiner, «aber irgendwann kann man an den Ausgaben nicht mehr schrauben», sagt Brunner. 20 Millionen Franken hatte der Klub im Jahr 2004 ausgegeben, in dieser Saison werden es 7,5 Millionen weniger sein, doch noch immer drücken ihn Altlasten aus längst vergangenen Jahren. Jetzt hat der Spardruck die Schmerzschwelle erreicht. Weil aber der Erfolgszwang die Identität des Vereins mitbestimmt, wird die Unvernunft, das Leben in der Überschuldung, geduldet. (...)"
Ich weiß also ernsthaft nicht, was es diesbezüglich "in Frage zu stellen" gibt? HB hat genau zum richtigen Zeitpunkt zugeschlagen, nämlich dann, wenn ein Verein auf Grund eines zu riskanten Investitionskurses die finanzielle Notbremse ziehen muss und der Spieler somit relativ günstig zu bekommen ist. Der Mann versteht eben sein Handwerk.
Die NZZ zum Thema Aaron Galindo am 30.04.2007
http://www.nzz.ch/2007/04/30/sp/articlef54ze_1.151374.html
http://www.nzz.ch/2007/04/30/sp/articlef54ze_1.151374.html
Route (ohne Zwischenstopps):
Ffm - Fulda - Eichenberg - Sangerhausen - Magdeburg - Berlin
Alternativ wäre evtl. möglich:
Ffm - Kassel - Sangerhausen - Magdeburg - Berlin
P.S.: An diejenigen die sich per PN an mich gewandt haben - die Beantwortung erfolgt alsbald möglich (derzeit technisch noch nicht wieder machbar).
Ffm - Fulda - Eichenberg - Sangerhausen - Magdeburg - Berlin
Alternativ wäre evtl. möglich:
Ffm - Kassel - Sangerhausen - Magdeburg - Berlin
P.S.: An diejenigen die sich per PN an mich gewandt haben - die Beantwortung erfolgt alsbald möglich (derzeit technisch noch nicht wieder machbar).
Könnte man jetzt mal langsam wieder zum ursprünglichen Thema zurückkommen? Die Frage "DH kaufen ja/nein?" wurde eindeutig geklärt, so dass hier jetzt ansich kein Grund besteht, weiterhin auf den User "einzubashen" - denn dafür ist dieser Thread mit Sicherheit nicht gedacht.
Von daher ab jetzt bitte wieder zum Thema posten.
a.saftsack (Moderator)
Von daher ab jetzt bitte wieder zum Thema posten.
a.saftsack (Moderator)
Wir (bislang 2 Leutchens) suchen noch bis zu drei Mitfahrer/innen für die samstägliche WET-Tour nach Berlin (Strecke: Ffm-Berlin).
Günstiger (Im Idealfall: 7,00 Euro /Person) kommt man wohl kaum in die Hauptstadt. Die Rückfahrt würde dann individuell vonstatten gehen.
Günstiger (Im Idealfall: 7,00 Euro /Person) kommt man wohl kaum in die Hauptstadt. Die Rückfahrt würde dann individuell vonstatten gehen.
Siehe Threadüberschrift.
Preis: 12,20€/Ticket (11€ Ticket; 1,20€ Bearbeitungsgebühr).
Übergabe auch im Rahmen der Saisoneröffnungsfeier am Sonntag möglich.
Preis: 12,20€/Ticket (11€ Ticket; 1,20€ Bearbeitungsgebühr).
Übergabe auch im Rahmen der Saisoneröffnungsfeier am Sonntag möglich.
ffm_eintracht schrieb:
Wie ist denn die Jugend drauf! Die verliert ja jedes Spiel schlechte Bilanz wurde ich mal sagen, Hab das Spiel gegen US boys gesehen war katastophal! die sollten in der Mannschaft mal was verandern oder neue spieler holen.Im Sturm ist ja garnix los.Wenn das auch so in der Saison wird dann konnen wir ubernachstes Jahr wieder um den Aufstieg kampfen.
?
Die U19 trennte sich nach einer überzeugenden Vorstellung 1:1 von Leverkusen, das in der 65. Minute in Führung gegangen war. Den Ausgleich besorgte Yannick Stark zehn Minuten später nach Vorarbeit von Marcel Titsch-Rivero. Tags zuvor hatte die U19 ein Benefizspiel gegen eine Mittelgründau-Auswahl mit 16:0 gewonnen. Die Partie vor rund 500 Zuschauern auf dem Sportgelände der SKG Mittelgründau fand zu Gunsten des an Hautkrebs erkrankten Marcel Mombour statt. Quelle
Hier der schöne Artikel aus dem 11Freunde-Heft des Vormonats:
http://www.11freunde.de/international/102790
In der DDR-Oberliga hatte Stahl Brandenburg von Mitte bis Ende der 80er stets einen Schnitt von rund 10.000 Zuschauern und lag damit hinter Dresden und Rostock stets recht weit vorne in der Zuschauerbilanz.
Ich hoffe mal für euch und den Verein, dass eurer Aktion letztendlich Erfolg beschieden ist - wäre schade, wenn dieser traditionsreiche Name (erneut) von der Bildfläche verschwindet.
http://www.11freunde.de/international/102790
In der DDR-Oberliga hatte Stahl Brandenburg von Mitte bis Ende der 80er stets einen Schnitt von rund 10.000 Zuschauern und lag damit hinter Dresden und Rostock stets recht weit vorne in der Zuschauerbilanz.
Ich hoffe mal für euch und den Verein, dass eurer Aktion letztendlich Erfolg beschieden ist - wäre schade, wenn dieser traditionsreiche Name (erneut) von der Bildfläche verschwindet.
crunchips schrieb:
PS. Dann habe ich letzte Saison gesehen das viele einfach Wertlose Zeitungsartikel angeboten haben + die Eintrittskarten ( um die es ja eigentlich
geht ) als Geschenk versteigert haben mit den hinweis es sei ja verboten Eintracht Tickets bei ebay zu verkaufen
Das sind jene, die sich für besonders klug halten, aber mit solchen Aktionen genau das Gegenteil dessen beweisen. So etwas funktioniert natürlich NICHT.
Im Übrigen verstößt es auch gegen die Ebay-Regeln für Verkäufer:
Der Wert der Zugabe darf den Wert der angebotenen Ware nicht erreichen oder übersteigen (dies ist als übertriebenes Anlocken gesetzlich untersagt
Max_Merkel schrieb:
Trotzdem - ich bin kein Nazi - genauswenig wie meine Schwester. Ich fand das T-Shirt von der Farbe und dem Audruck der Norwegen-Flagge her einfach genial.
Das sollte mit meiner Antwort ja auch gar nicht intendiert werden - lediglich die notwendige Aufklärung bzgl. "Ist TS eine Nazi-Marke?" sollte durch meinen Beitrag geleistet werden.
Und eben darum geht es ja: Die in diesem Fall "Unwissenden" davor zu bewahren, unbeabsichtigt die rechte Szene zu unterstützten und in Folge dessen arglos mit subtiler Nazi-Symbolik durch die Gegend zu laufen.
Max_Merkel schrieb:
Hm, Thor Steinar ist also eine Nazi-Marke?
JA!
Aus dem Fanbrief Nr.6 der vergangenen Saison:
Hier jetzt noch zu einem sehr wichtigen Thema, welches wir unbedingt ansprechen wollen: Uns ist in der letzten Zeit, verstärkt in den letzten Monaten, aufgefallen, dass viele Leute im Stadion mit Kleidung der Marke "Thor Steinar" im Block stehen bzw. generell bei der Eintracht präsent sind!
Wir haben einige Infos zusammengestellt, die euch, die ihr dieses Label tragt, sowie alle anderen SGE-Fans zum Nachdenken anregen sollen! Nicht mehr und nicht weniger! Lest euch die Infos durch und bildet euch selbst eine Meinung zu dieser Marke und deren Hintergrund.
Bei einigen EFC's / Einzelpersonen sind wir diesbezüglich auch schon in aufklärenden Gesprächen aktiv geworden, hier nun kurze Informationen zu "Thor Steinar", die wir recherchiert und aus den zwei Links unten im Text zusammengefasst haben:
"Thor Steinar ist eine Bekleidungsmarke, die aufgrund ihrer Gestaltung gerne in neonazistischen Kreisen getragen wird. Kritiker sehen in ihr "die erste Designermarke von und für Rechte"!
"Die meisten Textilien tragen den Schriftzug Thor Steinar und das neue oder alte Logo der Firma. Letzteres wurde oft auch in Verbindung mit der norwegischen Flagge verwendet, wobei sich das Logo meist in der Mitte des Kreuzes der norwegischen Flagge befand. Bei neueren Textilien wird dagegen die originale norwegische Flagge verwendet."
"Typisch für einen großen Teil der Textilien ist die martialische Aufmachung, auch durch die Verwendung von Fleckentarnung, wobei Thor-Steinar-Textilien sich durch das Verwenden von Tarnfarben, welche denen der deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS stark ähneln (Tarnmuster "Zürich"), vom allgemeinen Tarnfarbenmodetrend absetzen."
"Stilistisch lehnt sich die Marke sehr stark an bestehende Streetwearstyles. Thor Steinar bietet insbesondere eine Reihe von Kleidungsstücken an, die Klassikern etablierter Marken sehr nahe kommen."
"Die Symbolik, der sich "Thor Steinar" bedient, ist nur Kennern der Nazi-Szene geläufig. Das Logo von Thor Steinar besteht aus einer Kombination von zwei Runen, einer Binderune. Runen als altnordisch-germanische Zeichen finden in der Neonazi-Szene häufig Verwendung, da sich die Neonazis durch sie auf ihre vermeintlich nordisch-germanischen Wurzeln besinnen wollen. Sie sind dabei nicht frei von politischer Bedeutung, sondern politisch eindeutig völkisch aufgeladen."
"Runen wurden in der nationalsozialistischen Symbolik verwendet, um eine germanisch, arische Traditionslinie zu konstruieren. Das Logo von "Thor Steinar" wurde aus der Tyr-Rune (Todesrune) und der Gibor-Rune (Wolfsangel) zusammengesetzt. Die nach dem gleichnamigen nordischen Kriegsgott benannte Tyr-Rune steht in der nordischen Mythologie für Kampf und Aktion. Im Nationalsozialismus fand sie Verwendung im Abzeichen."
"Auf einigen Kleidungsstücken von "Thor Steinar" prangt außerdem offen Werbung für das schwedische Rechtsrock-Label "Ultima Thule", das die gleichnamige Rechtsrockband verlegt."
Stoppt Nazikleidung Thor Steinar!
Wikipedia
Info Seite
Allgemein über Marken und Dresscodes von Nazis
Siehe auch hier: http://www.eintracht.de/fans/forum/8/11122364/
oder hier: http://www.eintracht.de/fans/forum/9/11117811
Maise schrieb:
JAAAAAA sehr schön die Führung ausgebaut!!! Der Feind wird sich nicht mehr von diesem Schlag erholen können. Meine Finger tuen richtig weh. Morgen gibts dicken Muskelkater in den Fingern
Beim Lesen ist das eine sehr verträgliche Übung im Vergleich zu den altbewährten Methoden des "Mit-Kugelschreiber-die-Finger-buntig-Malens" oder des ebenso beliebten"Mit-Taschenmesser-Löcher-in-die-Finger-Schnitzens"... ,-)
schlusskonferenz schrieb:
So lange noch andere Kandidatinnen ausser den beiden Hauptprotagonistinnen die 5%-Hürde überwinden, sehe ich die Arbeit des Forums als gescheitert an.
Collien Fernandes
25%
Verona Pooth
1%
[font=Arial Black]Monica Lierhaus
41% [/font]
Charlotte Engelhardt
3%
Nazan Eckes
4%
Barbara Schöneberger
2%
Sonya Kraus
3%
Alexandra Neldel
2%
Bettina Zimmermann
4%
Alexandra Maria Lara
4%
Der der SGE ML/AO angeschlossene Bund der Jung-Kunertisten vermeldet gehorsamst:
[img]http://img185.imageshack.us/img185/3783/sgemlao1dx6.png" alt="" />
Die 40%-Marke ist geknackt - der Feind liegt geschlagen am Boden!
VIVA LA REVOLUCION!
Gez.
a.saftsack (K.e.B.J.-m.Vb.g.kr.U.C.P.)*
*Kompanieführer der ersten Brigade des Jungkunertistisch-moniistischen Verteidungsbundes gegen konterrevolutionäre Umtriebe Collienscher Prägung
VIVA LA REVOLUCION!
Gez.
a.saftsack (K.e.B.J.-m.Vb.g.kr.U.C.P.)*
*Kompanieführer der ersten Brigade des Jungkunertistisch-moniistischen Verteidungsbundes gegen konterrevolutionäre Umtriebe Collienscher Prägung
Einer der nicht sonderlich zahlreichen echten Adler - Glückwunsch auch von meiner Seite!
Bigbamboo schrieb:a.saftsack schrieb:
Und HR Chronos wurde gleich nach einem halben Jahr Reitze aus der Programmpalette genommen.
Wie wär's mit 'ner Soko Reitze?
Ab nächster Woche hab' ich wieder mehr Zeit...
Bigbamboo schrieb:Eintracht-Laie schrieb:
Mir ist es eher im Radio aufgefallen.
HR3 und HR1 werden immer schlechter (auch wenn immernoch um Längen besser als der Dreckssender FFH), und besonders negativ aufgefallen ist mir die versuchte Einstampfung der Sendung "Der Tag".
Wurde zum Glück abgewendet, aber wenn es nach der HR-Führung gegangen wäre.
HR1 kann man wirklich nicht mehr hören. Sehr schade, da dies früher mal mein Lieblingssender war.
Der Tag wurde übrigens auf HR1 eingestampft. Jetzt läuft zwar eine Light-Version auf HR2, aber diese kommt um Längen nicht an die alte Version ran!
Und HR Chronos wurde gleich nach einem halben Jahr Reitze aus der Programmpalette genommen.
Würde mich nicht wundern, wenn die anschließend mit 0 Punkten aus Ffm heimkehren.