
ABGer1982
7096
Marsch von St. Pauli zum Stadion:
http://www.youtube.com/watch?v=TamPI6xzYGU
Zur STimmung: Die Suptras boykottieren soweit ich weiß u.a. wegen den Vereinsverantwortlichen. Zudem darf sich die Fanszene von HRO mit über 300 Stadionverboten quälen.
http://www.youtube.com/watch?v=TamPI6xzYGU
Zur STimmung: Die Suptras boykottieren soweit ich weiß u.a. wegen den Vereinsverantwortlichen. Zudem darf sich die Fanszene von HRO mit über 300 Stadionverboten quälen.
Mittlerweile ist auch bei youtube ein Video aufgetaucht, was auch von anderen Medien genutzt wird.
http://www.youtube.com/watch?v=X_AHgDK8lWo
http://www.youtube.com/watch?v=X_AHgDK8lWo
Interview mit dem Dieter
Red-Bull-Eigner Dietrich Mateschitz: "In fünf bis acht Jahren in die Bundesliga"
Aarau. Der Österreicher Dietrich Mateschitz hält 49 Prozent der Anteile am Energy-Drink-Weltmarktführer Red Bull. Sein Privatvermögen wird auf 3,7 Milliarden Dollar geschätzt. Im Interview mit dem Schweizer Journalisten François Schmid-Bechtel spricht der 65-Jährige über seine Ziele im Sportsponsoring und das Engagement im Leipziger Fußball.
Frage: Welche sportlichen Ziele verfolgen Sie mit der Übernahme des Fünftligisten SSV Markranstädt?
Dietrich Mateschitz: Unsere Strategie Fußball betreffend war schon immer eine globale mit einem Klub in den USA, mit Akademien in Afrika und Brasilien. Was Europa und Österreich betrifft, besteht die Schwierigkeit, dass die österreichische Liga im Vergleich mit den europäischen Spitzennationen zu schwach ist, um mit einem Klub dauerhaft in der Champions League vertreten zu sein. Ziel war es daher schon immer, dass Red Bull in einer der vier, fünf europäischen Fußballgroßmächte spielt. Nachdem es für uns Grundvoraussetzung ist, dass die "Roten Bullen" spielen, schließt sich die Übernahme großer, entsprechend erfolg- und traditionsreicher Klubs aus. Konsequenz daraus ist ein Neustart von Null weg. Es ist also unser Ziel, in den nächsten fünf bis acht Jahren mit dem Klub in Leipzig in die deutsche Bundesliga aufzusteigen.
Und welche wirtschaftlichen Ambitionen hegt Red Bull dabei?
Keinerlei wirtschaftliche Ziele. Solche wären auch gar nicht möglich, es geht uns nur um sportliche Ziele, die aber langfristig und indirekt zum Markenwert von Red Bull beitragen.
Im Gegensatz zu Salzburg dürfen deutsche Klubs nicht den Namen des Geldgebers tragen.
Warum engagieren Sie sich trotzdem?
Mit dem Namen RB Leipzig und den Bullen auf den Dressen sollte die Identifikation mit unserem Haus ausreichend gegeben sein.
Red Bull Salzburg hat das Ziel Champions League bisher stets verfehlt. In New York ist Fußball nur eine Randnotiz. Und nun Markranstädt. Warum investieren Sie nicht in den großen Fußball?
Zu glauben, dass man mit einer Mannschaft, die ein vergleichsweise geringes Budget wie Red Bull Salzburg hat, innerhalb von zwei, drei Jahren in die Champions League kommt, wäre absurd. Red Bull New York haben wir gekauft, weil wir glauben, dass Fußball auch in Amerika kurz vor dem Durchbruch ist und das Potenzial hat zu den "großen vier" aufzuschließen. Deshalb haben wir dort auch ein neues Fußballstadion gebaut, das zu Beginn des nächsten Jahres eröffnet werden wird. Eine Rolle wie sie beispielsweise Samsung bei Chelsea oder Marlboro bei Ferrari einnimmt, entspricht nicht unserer Philosophie von Sport.
François Schmid-Bechtel
Teil 2 kommt morgen
Quelle: http://www.lvz-online.de/aktuell/content/106495.html
Ich finde er widerspricht sich leicht in einigen Aussagen.
1. Keine übernahme traditionsreicher Clubs: Aha was ist denn bitteschön mit Austria Salzburg und dem Versuch des FC Sachsen leipzig? Ein Start von Null?
Liga 5 ist also gleich = Null
2. Er will keine wirtschaftlichen Ziele , verfolgt aber dennoch das der Markenwert an Bedeutung zunimmt. Desweiteren will er durch die Abkürzungen des Vereinsnamens und des Logos eine Identifikation mit RedBull.
Red-Bull-Eigner Dietrich Mateschitz: "In fünf bis acht Jahren in die Bundesliga"
Aarau. Der Österreicher Dietrich Mateschitz hält 49 Prozent der Anteile am Energy-Drink-Weltmarktführer Red Bull. Sein Privatvermögen wird auf 3,7 Milliarden Dollar geschätzt. Im Interview mit dem Schweizer Journalisten François Schmid-Bechtel spricht der 65-Jährige über seine Ziele im Sportsponsoring und das Engagement im Leipziger Fußball.
Frage: Welche sportlichen Ziele verfolgen Sie mit der Übernahme des Fünftligisten SSV Markranstädt?
Dietrich Mateschitz: Unsere Strategie Fußball betreffend war schon immer eine globale mit einem Klub in den USA, mit Akademien in Afrika und Brasilien. Was Europa und Österreich betrifft, besteht die Schwierigkeit, dass die österreichische Liga im Vergleich mit den europäischen Spitzennationen zu schwach ist, um mit einem Klub dauerhaft in der Champions League vertreten zu sein. Ziel war es daher schon immer, dass Red Bull in einer der vier, fünf europäischen Fußballgroßmächte spielt. Nachdem es für uns Grundvoraussetzung ist, dass die "Roten Bullen" spielen, schließt sich die Übernahme großer, entsprechend erfolg- und traditionsreicher Klubs aus. Konsequenz daraus ist ein Neustart von Null weg. Es ist also unser Ziel, in den nächsten fünf bis acht Jahren mit dem Klub in Leipzig in die deutsche Bundesliga aufzusteigen.
Und welche wirtschaftlichen Ambitionen hegt Red Bull dabei?
Keinerlei wirtschaftliche Ziele. Solche wären auch gar nicht möglich, es geht uns nur um sportliche Ziele, die aber langfristig und indirekt zum Markenwert von Red Bull beitragen.
Im Gegensatz zu Salzburg dürfen deutsche Klubs nicht den Namen des Geldgebers tragen.
Warum engagieren Sie sich trotzdem?
Mit dem Namen RB Leipzig und den Bullen auf den Dressen sollte die Identifikation mit unserem Haus ausreichend gegeben sein.
Red Bull Salzburg hat das Ziel Champions League bisher stets verfehlt. In New York ist Fußball nur eine Randnotiz. Und nun Markranstädt. Warum investieren Sie nicht in den großen Fußball?
Zu glauben, dass man mit einer Mannschaft, die ein vergleichsweise geringes Budget wie Red Bull Salzburg hat, innerhalb von zwei, drei Jahren in die Champions League kommt, wäre absurd. Red Bull New York haben wir gekauft, weil wir glauben, dass Fußball auch in Amerika kurz vor dem Durchbruch ist und das Potenzial hat zu den "großen vier" aufzuschließen. Deshalb haben wir dort auch ein neues Fußballstadion gebaut, das zu Beginn des nächsten Jahres eröffnet werden wird. Eine Rolle wie sie beispielsweise Samsung bei Chelsea oder Marlboro bei Ferrari einnimmt, entspricht nicht unserer Philosophie von Sport.
François Schmid-Bechtel
Teil 2 kommt morgen
Quelle: http://www.lvz-online.de/aktuell/content/106495.html
Ich finde er widerspricht sich leicht in einigen Aussagen.
1. Keine übernahme traditionsreicher Clubs: Aha was ist denn bitteschön mit Austria Salzburg und dem Versuch des FC Sachsen leipzig? Ein Start von Null?
Liga 5 ist also gleich = Null
2. Er will keine wirtschaftlichen Ziele , verfolgt aber dennoch das der Markenwert an Bedeutung zunimmt. Desweiteren will er durch die Abkürzungen des Vereinsnamens und des Logos eine Identifikation mit RedBull.
Für die Nichtzahler der Tipp schaut mal hier:
http://www.myp2p.eu/competition.php?competitionid=&part=sports&discipline=football
Allerdings weiß ich nicht ob das Eintracht Spiel seperat übertragen wird. bisher les ich nur was von DFB Pokal konferenz. (http://www.myp2p.eu/competition.php?&competitionid=&part=sports&discipline=football&allowedDays=1&p=1)
Ich schau den Livestream immer über den Media Player. Zur Not kann man ja auch Metalurg Donetsk vs. Zakarpattya Uzgorod schauen (Urkainische Erste Liga)
http://www.myp2p.eu/competition.php?competitionid=&part=sports&discipline=football
Allerdings weiß ich nicht ob das Eintracht Spiel seperat übertragen wird. bisher les ich nur was von DFB Pokal konferenz. (http://www.myp2p.eu/competition.php?&competitionid=&part=sports&discipline=football&allowedDays=1&p=1)
Ich schau den Livestream immer über den Media Player. Zur Not kann man ja auch Metalurg Donetsk vs. Zakarpattya Uzgorod schauen (Urkainische Erste Liga)
Was war denn da los?