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Aceton-Adler

7853

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Ich glaube so wie manch einer hier, haben viele früher bei der Eintracht über die Jugendarbeit gedacht. Bringt nichts, genauso wie ein gutes Scouting eben nichts bringt. Kann man sich halt nicht leisten. Wie so viele andere Dinge auch nicht. Verwaltung war die Marschroute.

Zum Glück weht mittlerweile ein ganz anderer Wind, sei es bei der Digitalisierung, beim Scouting, der Vermarktung etc. Man hat ja bereits im Jugendbereich diverse Schritte eingeleitet, ua hat man Pezzaiuoli (bestimmt nicht für wenig Geld)i als Bindeglied installiert. Dieser sagt im Übrigem, dass eine U23 von Vorteil wäre, denn so könnten junge Spieler, die mit 19 Jahren noch nicht so weit seien, noch 1 bis 2 Jahre reifen. Ich bin mir sicher, dass hier alle Argumente für oder gegen eine U23 noch abgewogen werden. Egal was zum Schluss rauskommt, es muss für die Jugendarbeit die beste Lösung sein. Denn entweder man macht etwas richtig, oder man lässt es einfach ganz, bei Zweiteren könnte man dann auch die Jugendmannschaften einfach komplett abschaffen. Wozu überhaupt investieren, wenn man es nicht richtig macht.

Und wenn man es mal richtig machen wird, bringt dann eben evtl Eintracht Frankfurt den neuen Sané, Neuer, Nübel oder Özil heraus und eben nicht Schalke 04.
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Aceton-Adler schrieb:

Uwes Bein schrieb:

Cadred schrieb:

Da diese Diskussion ja schon seit Jahren läuft und sich in Sachen Jugendtalente bei uns eher nichts verbessert hat sondern gefühlt weniger Talente zum Profikader vorstoßen (sprich sich dort empfehlen und signifikante Spielzeiten bekommen) ist für mich die Frage ob man sich das Geld und den Ausbildungsaufwand nicht besser schenken sollte, dort kleinere Brötchen backt und stattdessen für den Profikader die Talente von außerhalb zukauft/leiht wie z.B. mit Vallejo und N'Dicka geschehen. Die U23 ist nunmal weck und wird in naher Zukunft wohl eher nicht zurück kommen

Das höre ich in unserem Verein auch immer wieder. Viel zu viel Aufwand für den Ertrag!

Sorry, aber das ist eine Bankrotterklärung und eines Vereins wie Eintracht Frankfurt absolut unwürdig. Man muss die Bedingungen und auch das finanzielle Engagement (weiter) verbessern. Ein großes Talent, das man rausbringt und schon hat es sich bezahlt gemacht. Aber das ist nicht alles, um das es geht. Eintracht Frankfurt sollte (wieder) ein Aushängeschild im Jugendbereich sein und man hat nun die Möglichkeit, entsprechende Veränderungen auf den Weg zu bringen.


So ist es. Alle paar Jahre einen Kracher und keiner wird mehr mit “zu hohem Aufwand” kommen.

Ähnliches könnte man schließlich auch über unser Scouting schreiben, logisch wird da jetzt sehr viel mehr aufgewendet, so muss es ja auch sein, wenn man nach oben kommen möchte.


So war die Hoffnung auch als es die U23 noch gab, nur passierte ist da eher nie etwas, die größeren Talente gingen imho direkt von der A-Jugend zu den Profis oder zu anderen Vereinen wer kam den mal aus der U23 hoch zu den Profis?
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Cadred schrieb:

Aceton-Adler schrieb:

Uwes Bein schrieb:

Cadred schrieb:

Da diese Diskussion ja schon seit Jahren läuft und sich in Sachen Jugendtalente bei uns eher nichts verbessert hat sondern gefühlt weniger Talente zum Profikader vorstoßen (sprich sich dort empfehlen und signifikante Spielzeiten bekommen) ist für mich die Frage ob man sich das Geld und den Ausbildungsaufwand nicht besser schenken sollte, dort kleinere Brötchen backt und stattdessen für den Profikader die Talente von außerhalb zukauft/leiht wie z.B. mit Vallejo und N'Dicka geschehen. Die U23 ist nunmal weck und wird in naher Zukunft wohl eher nicht zurück kommen

Das höre ich in unserem Verein auch immer wieder. Viel zu viel Aufwand für den Ertrag!

Sorry, aber das ist eine Bankrotterklärung und eines Vereins wie Eintracht Frankfurt absolut unwürdig. Man muss die Bedingungen und auch das finanzielle Engagement (weiter) verbessern. Ein großes Talent, das man rausbringt und schon hat es sich bezahlt gemacht. Aber das ist nicht alles, um das es geht. Eintracht Frankfurt sollte (wieder) ein Aushängeschild im Jugendbereich sein und man hat nun die Möglichkeit, entsprechende Veränderungen auf den Weg zu bringen.


So ist es. Alle paar Jahre einen Kracher und keiner wird mehr mit “zu hohem Aufwand” kommen.

Ähnliches könnte man schließlich auch über unser Scouting schreiben, logisch wird da jetzt sehr viel mehr aufgewendet, so muss es ja auch sein, wenn man nach oben kommen möchte.


So war die Hoffnung auch als es die U23 noch gab, nur passierte ist da eher nie etwas, die größeren Talente gingen imho direkt von der A-Jugend zu den Profis oder zu anderen Vereinen wer kam den mal aus der U23 hoch zu den Profis?


Mir ist schon klar wie es bisher war, bisher war die Jugendarbeit der Eintracht eben nicht gerade ein Aushängeschild in Deutschland. Deshalb sollte man diese eben genauso professionalisieren wie unser Scouting. Dann wird es logischerweise auch anders laufen.
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Aceton-Adler schrieb:

Uwes Bein schrieb:

Cadred schrieb:

Da diese Diskussion ja schon seit Jahren läuft und sich in Sachen Jugendtalente bei uns eher nichts verbessert hat sondern gefühlt weniger Talente zum Profikader vorstoßen (sprich sich dort empfehlen und signifikante Spielzeiten bekommen) ist für mich die Frage ob man sich das Geld und den Ausbildungsaufwand nicht besser schenken sollte, dort kleinere Brötchen backt und stattdessen für den Profikader die Talente von außerhalb zukauft/leiht wie z.B. mit Vallejo und N'Dicka geschehen. Die U23 ist nunmal weck und wird in naher Zukunft wohl eher nicht zurück kommen

Das höre ich in unserem Verein auch immer wieder. Viel zu viel Aufwand für den Ertrag!

Sorry, aber das ist eine Bankrotterklärung und eines Vereins wie Eintracht Frankfurt absolut unwürdig. Man muss die Bedingungen und auch das finanzielle Engagement (weiter) verbessern. Ein großes Talent, das man rausbringt und schon hat es sich bezahlt gemacht. Aber das ist nicht alles, um das es geht. Eintracht Frankfurt sollte (wieder) ein Aushängeschild im Jugendbereich sein und man hat nun die Möglichkeit, entsprechende Veränderungen auf den Weg zu bringen.


So ist es. Alle paar Jahre einen Kracher und keiner wird mehr mit “zu hohem Aufwand” kommen.

Ähnliches könnte man schließlich auch über unser Scouting schreiben, logisch wird da jetzt sehr viel mehr aufgewendet, so muss es ja auch sein, wenn man nach oben kommen möchte.

Wenn sich in unserer Jugend ein "Kracher" abzeichnen würde, käme rechtzeitig jemand wie RaBa ums Eck, würde denjenigen mit Geld zuscheißen und sich anschließend für seine tolle "Jugendarbeit" feiern lassen.
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Raggamuffin schrieb:

Aceton-Adler schrieb:

Uwes Bein schrieb:

Cadred schrieb:

Da diese Diskussion ja schon seit Jahren läuft und sich in Sachen Jugendtalente bei uns eher nichts verbessert hat sondern gefühlt weniger Talente zum Profikader vorstoßen (sprich sich dort empfehlen und signifikante Spielzeiten bekommen) ist für mich die Frage ob man sich das Geld und den Ausbildungsaufwand nicht besser schenken sollte, dort kleinere Brötchen backt und stattdessen für den Profikader die Talente von außerhalb zukauft/leiht wie z.B. mit Vallejo und N'Dicka geschehen. Die U23 ist nunmal weck und wird in naher Zukunft wohl eher nicht zurück kommen

Das höre ich in unserem Verein auch immer wieder. Viel zu viel Aufwand für den Ertrag!

Sorry, aber das ist eine Bankrotterklärung und eines Vereins wie Eintracht Frankfurt absolut unwürdig. Man muss die Bedingungen und auch das finanzielle Engagement (weiter) verbessern. Ein großes Talent, das man rausbringt und schon hat es sich bezahlt gemacht. Aber das ist nicht alles, um das es geht. Eintracht Frankfurt sollte (wieder) ein Aushängeschild im Jugendbereich sein und man hat nun die Möglichkeit, entsprechende Veränderungen auf den Weg zu bringen.


So ist es. Alle paar Jahre einen Kracher und keiner wird mehr mit “zu hohem Aufwand” kommen.

Ähnliches könnte man schließlich auch über unser Scouting schreiben, logisch wird da jetzt sehr viel mehr aufgewendet, so muss es ja auch sein, wenn man nach oben kommen möchte.

Wenn sich in unserer Jugend ein "Kracher" abzeichnen würde, käme rechtzeitig jemand wie RaBa ums Eck, würde denjenigen mit Geld zuscheißen und sich anschließend für seine tolle "Jugendarbeit" feiern lassen.


Das glaube ich nicht, es wird immer seine Möglichkeiten geben. Evtl muss man dann eben auch mehr Geld in die Hand nehmen. Wir sind hier ganz gewiss nicht chancenlos. Man nehme zB Auxerre, Hamburg hat auch gerade einen jungen Spieler teuer verkauft, Mainz hat auch schon einige gehabt, was ist mit Nübel bei Schalke etc.

Das gleiche hätte man auch vorher beim Scouting sagen können, in etwa so: “Brauchen wir nicht, wenn wir jemanden wollen, kommt ein Großer und bietet eben mehr.”

Eine “sehr” gute Jugendarbeit bietet mE große Chancen, die man auf gar keinen Fall liegen lassen sollte.






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Cadred schrieb:

Da diese Diskussion ja schon seit Jahren läuft und sich in Sachen Jugendtalente bei uns eher nichts verbessert hat sondern gefühlt weniger Talente zum Profikader vorstoßen (sprich sich dort empfehlen und signifikante Spielzeiten bekommen) ist für mich die Frage ob man sich das Geld und den Ausbildungsaufwand nicht besser schenken sollte, dort kleinere Brötchen backt und stattdessen für den Profikader die Talente von außerhalb zukauft/leiht wie z.B. mit Vallejo und N'Dicka geschehen. Die U23 ist nunmal weck und wird in naher Zukunft wohl eher nicht zurück kommen

Das höre ich in unserem Verein auch immer wieder. Viel zu viel Aufwand für den Ertrag!

Sorry, aber das ist eine Bankrotterklärung und eines Vereins wie Eintracht Frankfurt absolut unwürdig. Man muss die Bedingungen und auch das finanzielle Engagement (weiter) verbessern. Ein großes Talent, das man rausbringt und schon hat es sich bezahlt gemacht. Aber das ist nicht alles, um das es geht. Eintracht Frankfurt sollte (wieder) ein Aushängeschild im Jugendbereich sein und man hat nun die Möglichkeit, entsprechende Veränderungen auf den Weg zu bringen.
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Uwes Bein schrieb:

Cadred schrieb:

Da diese Diskussion ja schon seit Jahren läuft und sich in Sachen Jugendtalente bei uns eher nichts verbessert hat sondern gefühlt weniger Talente zum Profikader vorstoßen (sprich sich dort empfehlen und signifikante Spielzeiten bekommen) ist für mich die Frage ob man sich das Geld und den Ausbildungsaufwand nicht besser schenken sollte, dort kleinere Brötchen backt und stattdessen für den Profikader die Talente von außerhalb zukauft/leiht wie z.B. mit Vallejo und N'Dicka geschehen. Die U23 ist nunmal weck und wird in naher Zukunft wohl eher nicht zurück kommen

Das höre ich in unserem Verein auch immer wieder. Viel zu viel Aufwand für den Ertrag!

Sorry, aber das ist eine Bankrotterklärung und eines Vereins wie Eintracht Frankfurt absolut unwürdig. Man muss die Bedingungen und auch das finanzielle Engagement (weiter) verbessern. Ein großes Talent, das man rausbringt und schon hat es sich bezahlt gemacht. Aber das ist nicht alles, um das es geht. Eintracht Frankfurt sollte (wieder) ein Aushängeschild im Jugendbereich sein und man hat nun die Möglichkeit, entsprechende Veränderungen auf den Weg zu bringen.


So ist es. Alle paar Jahre einen Kracher und keiner wird mehr mit “zu hohem Aufwand” kommen.

Ähnliches könnte man schließlich auch über unser Scouting schreiben, logisch wird da jetzt sehr viel mehr aufgewendet, so muss es ja auch sein, wenn man nach oben kommen möchte.
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Wenn man sich alleine mal unsere "Stars" der letzte Saison anschaut... Jovic ist mit 19 zu uns gekommen, Mijat mit 20 und Ante mit 23. Meinst du die hätten die letzten 3 oder 4 Jahre diese spielerische Entwicklung gemacht wenn sie erst mal 2 Jahre gegen Offenbach, Saarbrücken, Siegen oder Pfullendorf gespielt hätten?

Eine U23 hat mit den richtigen Voraussetzungen ihren Sinn und ihre Berechtigung. Aber nur um Spieler "zu parken" eben nicht. Da ist der Nutzen zu gering und der finanzielle Aufwand zu groß. Ich sag es immer wieder, wieviele Spieler haben es aus unserer letzten U23 in den oberen 2 Ligen in Deutschland gepackt? 2? 3? MOK fällt mir auf anhieb ein. Tosun ist mit Umweg über die Türkei in der Premiere League. Aber sonst? Das Niveau da war Viertklassig, mit gutem Willen drittklassig. Wenn es ein Spieler mit 19, 20, 21 von den Anlagen her nicht in einer der ersten Ligen in europa schafft, bekommt er es mit 24,25,26 auch net mehr hin.
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vonNachtmahr1982 schrieb:

Wenn man sich alleine mal unsere "Stars" der letzte Saison anschaut... Jovic ist mit 19 zu uns gekommen, Mijat mit 20 und Ante mit 23. Meinst du die hätten die letzten 3 oder 4 Jahre diese spielerische Entwicklung gemacht wenn sie erst mal 2 Jahre gegen Offenbach, Saarbrücken, Siegen oder Pfullendorf gespielt hätten?

Eine U23 hat mit den richtigen Voraussetzungen ihren Sinn und ihre Berechtigung. Aber nur um Spieler "zu parken" eben nicht. Da ist der Nutzen zu gering und der finanzielle Aufwand zu groß. Ich sag es immer wieder, wieviele Spieler haben es aus unserer letzten U23 in den oberen 2 Ligen in Deutschland gepackt? 2? 3? MOK fällt mir auf anhieb ein. Tosun ist mit Umweg über die Türkei in der Premiere League. Aber sonst? Das Niveau da war Viertklassig, mit gutem Willen drittklassig. Wenn es ein Spieler mit 19, 20, 21 von den Anlagen her nicht in einer der ersten Ligen in europa schafft, bekommt er es mit 24,25,26 auch net mehr hin.


Richtig, zum Spieler parken wäre sie selbstverständlich überflüssig, dafür braucht es keine U23. “Spielerparken” sollte aber auch nicht das Ziel einer U23 sein. Die Frage ist doch vielmehr, wie schafft es Eintracht Frankfurt mal wieder gute Spieler rauszubringen, das ist augenscheinlich in den letzten Jahrzehnten nicht wirklich passiert. Wir brauchen endlich eine herausragende Jugendarbeit und wenn hierfür eine U23 notwendig sein sollte, eben auch eine U23.
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Ich habe die Diskussion hier um Jugendmannschaften und Jugendarbeit der Eintracht nur sporadisch verfolgen können, aber ich glaube, dass man bis Fredi hier angefangen hat, richtig viel Potential hat liegen lassen, genau wie im Scouting Bereich. Im Grunde über die letzten Jahrzehnte. Für einen Verein wie der Eintracht sehr unschön. Mit richtig guter Jugendarbeit könnte man wahrscheinlich alle paar Jahre einen richtigen Kracher herausbringen, und was das Wert sein kann, wissen wir ja nun...

Von daher sollte man alles tun, was die Jugendarbeit nach vorne bringt, selbstverständlich auch die Reinstallation einer U23, wenn das nötig ist.
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Vielleicht hast du recht. Meine Auffassung war, dass der neue Verein  keinen aktivierbaren Vermögensgegenstand
im Rahmen der Handgeldzahlung erhält, sondern diese eher „Prämiencharakter“ hat, weshalb es sich um einen direkt zuordnungsbaren Aufwand hammelt, resp. handelt, der sofort in voller Höhe abgeschrieben werden kann.

Der Vermögenszuwachs, der über die Vertragslaufzeit abgeschrieben werden muss, entsteht rein durch die Ablösesumme.

Dachte ich mir.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Vielleicht hast du recht. Meine Auffassung war, dass der neue Verein  keinen aktivierbaren Vermögensgegenstand
im Rahmen der Handgeldzahlung erhält, sondern diese eher „Prämiencharakter“ hat, weshalb es sich um einen direkt zuordnungsbaren Aufwand hammelt, resp. handelt, der sofort in voller Höhe abgeschrieben werden kann.

Der Vermögenszuwachs, der über die Vertragslaufzeit abgeschrieben werden muss, entsteht rein durch die Ablösesumme.

Dachte ich mir.


Prämien, Bouszahlungen, Tantiemen werden für eine bereits erbrachte Leistung gezahlt, deshalb sind sie auch sofort aufwandswirksam. Bei einem Handgeld hingegen wurde ja vom Spieler noch nichts geleistet, da er ja erst am Anfang seines Vertrages steht. Ich weiß es jetzt nicht mit 100%iger Sicherheit, da ich so einen Fall noch nicht hatte, es würde mich aber stark wundern, wenn eine solche Zahlung nicht periodengerecht abzugrenzen wäre, zudem sollten alle Bedingungen für einen ARAP erfüllt sein (Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen).
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Da die Eintracht Frankfurt Fußball AG eine Kapitalgesellschaft ist, stellt sie Bilanzen auf und dementsprechend auch Steuerbilanzen. Bei einer Bilanzierung geht es ua darum, Betriebsausgaben sowie Betriebseinnahmen den richtigen Perioden zuzordnen, dies nennt sich auch periodengerechte Abgrenzung. D.h. den Erträgen, die man durch das Fußballgeschäft erzielt, müssen die zugehörigen Aufwendungen gegegenübergestellt werden, daraus resultiert letztendlich der järliche (steuerliche) Gewinn.

Die Transfereinnahmen werden in der Periode realisiert, in der sie anfallen, die Lukas Millionen (abzüglich der 30%) damit in 2019. Sein "Restbuchwert/ Anschaffungskosten" wird dann ebenfalls in 2019 aufwandwirksam aufgelöst (7 Mio. oder was auch immer). Wäre er nicht verkauft worden, wären die "Anschaffungskosten" über die Vertragslaufzeit aufwandswirksam aufgelöst worden. Bei einem Handgeld das an einen Spieler gezahlt wird, wird es wahrscheinlich ähnlich sein, es wird wahrscheinlich aktiviert (wahrscheinlich aktiviert als "aktiver Rechnungsabgrenzungspsoten" kurz "ARAP")und über die Laufzeit des Vertrages aufwandswirksam aufgelöst. Ist zB bei einer Leasingsonderzahlung bei einem Bilanzierenden nicht anders.
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Es ist tatsächlich passiert, Luka verlässt den besten Verein der Erde. Damit verlässt uns ein absoluter Ausnahmespieler, das ist selbstverständlich sehr schade, aber der Lauf der Dinge.

Über die Ablösesumme gibt es ja etwas unterschiedliche Gerüchte, wobei ich glaube, dass die FR diesmal der Wahrheit am nächsten kommt. Aber wie dem auch sei, ob jetzt nach Abzug der 30 % (genügend Steuern fallen leider auch noch an...) > 40 Mio oder > 50 Mio in die Kassen gespült worden sind, jetzt gilt es den Kader qualitativ in der Breite zu verstärken und den nächsten Schritt zu machen. Einen etwaigen Verkauf eines weiteren Büffel sollte man meiner Meinung nach versuchen zu vermeiden. Am besten mit Haller verlängern und ihn frühestens nach der kommenden Saison verkaufen.

In so einer Lage war unsere Eintracht noch nie, richtig viel Kohle aus der EL Tour sowie unglaubliche Verkaufserlöse. Jetzt muss sich Fredi und sein Team beweisen. Aber mein Vertrauen ist groß.

Und die positive Nachricht von unserem Sorgenkind freut mich enorm, wäre schön, wenn Seppl wieder schnell auf die Beine kommt.
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Er ist ein absoluter Unterschiedsspieler, das stellte er egal gegen wen immer wieder unter Beweis. Vielen Dank, dass du es zumindest für ein paar Jahre bei uns unter Beweis gestellt hast!

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Jovic zu Real offiziell
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iran069 schrieb:

Jovic zu Real offiziell


Jap kam gerade über die Eintracht App.
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Nicht schlecht, lieber Sébastien
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Schon lustig... jahrelang wird über Bruchhagen gemeckert da er Spieler ablösefrei ziehen lässt, neidisch auf die tollen Mainzer gezeigt weil sie immer so viel Kohle bekommen.

Jetzt ist mal der Moment gekommen genau das zu tun.. und die Leute meckern trotzdem

Wenn Haller geht ist es ein sportlicher Verlust, genau wie Jovic.
Aber ein Ablösevolumen von ca. 100 Mio Euro, es bringt uns auf lange Sicht enorm voran, es ist finanziell ein Quantensprung für uns. Im Prinzip der Start in eine neue Zeitrechnung. Das Sprungbrett um auf Jahre hinaus regelmäßig international zu spielen und den Status unter den Top 8 in der Liga zu halten.

Klingt das schlecht?
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Diegito schrieb:

Schon lustig... jahrelang wird über Bruchhagen gemeckert da er Spieler ablösefrei ziehen lässt, neidisch auf die tollen Mainzer gezeigt weil sie immer so viel Kohle bekommen.

Jetzt ist mal der Moment gekommen genau das zu tun.. und die Leute meckern trotzdem

Wenn Haller geht ist es ein sportlicher Verlust, genau wie Jovic.
Aber ein Ablösevolumen von ca. 100 Mio Euro, es bringt uns auf lange Sicht enorm voran, es ist finanziell ein Quantensprung für uns. Im Prinzip der Start in eine neue Zeitrechnung. Das Sprungbrett um auf Jahre hinaus regelmäßig international zu spielen und den Status unter den Top 8 in der Liga zu halten.

Klingt das schlecht?


Genau das ist der Plan unserer Verantwortlichen und mE ist das ein guter Plan, selbstverständlich nur dann, wenn die Kohle gut investiert wird. Denn dann kommen wir noch näher an Gladbach/ Schalke ran (nicht mehr so weit weg) und auch mehr in die Nähe von Dortmund. Es gibt in der jetzigen Situation noch mehr Chancen als Risiken im Vergleich zu vergangenen Zeiten, und ja, es ist aus Eintracht Sicht auch ein Quantensprung.

An mache hier: In welcher Liga spielt Dortmund denn kommende Saison, dass die nicht mehr unser Konkurrent sind?
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Scheiße mit Kostic und Hasebe für mich DER Hauptgrund für unseren Erfolg.

Das tut wirklich weh. Hoffe wir bekommen dafür ein ordentliches Sümmchen, etwa im Bereich von 40-50 Millionen.
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Michael@Owen schrieb:

Scheiße mit Kostic und Hasebe für mich DER Hauptgrund für unseren Erfolg.

Das tut wirklich weh. Hoffe wir bekommen dafür ein ordentliches Sümmchen, etwa im Bereich von 40-50 Millionen.


ME unser konstantester Spieler, mit dem wir bis zu seiner Verletzung immer unter den besten 3 bis 4 wären. Sollte er gehen, für mich der größte Verlust.

Keine Ahnung welche Entschädigung gerechtfertigt sein kann, es müssen aber immense Summen sein. Aber da habe ich Vertrauen, dass es genug sein wird.
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So, dann einfach mal bis kommende Woche warten, dann wissen wir alle mehr.
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Das NLZ hat doch m.W.n. ein eigenes Scouting. Den Namen Ben Manga rauszuhauen ist da doch sehr voreilig.
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SamuelMumm schrieb:

Das NLZ hat doch m.W.n. ein eigenes Scouting. Den Namen Ben Manga rauszuhauen ist da doch sehr voreilig.


Genau das habe ich mir auch schon gedacht. Von daher, erst mal abwarten.
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Also wenn man danach geht, dass wer gerade am lautesten Schreit auch das größte Problem hat, so scheint ISB das mit Abstand größte Problem zu haben.

Von RB hört man nämlich nicht wirklich viel. Sie scheinen ihre Gründe zu haben.

Im Übrigen, wir sind 4. in der TV Tabelle, das ist für Sponsoren ganz gewiss nicht uninteressant.
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Welchen Chefscout von Eintracht Frankfurt meint der Bayerische Rundfunk. Ben Manga?
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Warum sollte Bobic schon bei 30, 35 Mio für Haller schwach werden.

Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wirkt stark unter Preis.

Sommerloch ist langweilig...
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Die UEFA darf er schließlich nicht kritisieren, da man durch sie das Endspiel überhaupt bekommen hat.

Also braucht man einen anderen Sündenbock, egal wie lächerlich es ist.