Arya
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underdog since 1899 schrieb:
Aus dem Grund schrieb ich, dass man sich an den harten Kern, sprich die Rädelsführer wenden muss, um sie für die Auswirkungen ihres Handelns zu sensibilisieren resp. disziplinieren. Gerade in Hinsicht der persönlichen Haftungsansprüche, den Vorstand betreffend. Aus dem Grund können die Signale mMn auch nur vom Vorstand ausgehen, indem man sich eben direkt an den Inner Circle wendet.
Deine Vorstellungen hier offenbaren schon eine ziemliche Naivität was das Thema angeht. Du schreibst von Subkulturen und Jugendbewegungen, aber wie die funktionieren, scheint dir dann nicht ganz so klar zu sein. Gibt viel gute Literatur dazu.
Aber kleiner Spoiler für dich: Es gibt nicht "die Rädelsführer".
Was du dir da vorstellst, klingt nett, passiert aber schon seit 20 Jahren. Na, vielleicht seit 15, mit Heribert wars schwieriger. Wobei zu Heriberts Zeit auch weniger passierte, der Konsens war, Zuhause brennt gar nix. Allein schon aus Schiss vor Konsequenzen.
In jedem Fall ist es nun mit Dialog alleine nicht mehr getan. Es wurden drei Menschen teils schwer verletzt, inklusive Verbrennung, welche ein Leben lang entstellen können. In unserem Stadion.
Arya schrieb:
Deine Vorstellungen hier offenbaren schon eine ziemliche Naivität was das Thema angeht. Du schreibst von Subkulturen und Jugendbewegungen, aber wie die funktionieren, scheint dir dann nicht ganz so klar zu sein. Gibt viel gute Literatur dazu.
Aber kleiner Spoiler für dich: Es gibt nicht "die Rädelsführer".
Was du dir da vorstellst, klingt nett, passiert aber schon seit 20 Jahren. Na, vielleicht seit 15, mit Heribert wars schwieriger. Wobei zu Heriberts Zeit auch weniger passierte, der Konsens war, Zuhause brennt gar nix. Allein schon aus Schiss vor Konsequenzen.
In jedem Fall ist es nun mit Dialog alleine nicht mehr getan. Es wurden drei Menschen teils schwer verletzt, inklusive Verbrennung, welche ein Leben lang entstellen können. In unserem Stadion.
Ich denke niemand hier hat den vollen Durchblick, wie die Strukturen der Ultra Bewegung im Speziellen funktionieren. Wir alle können nur laienhaft unsere Ansätze hier darlegen. Wenn du meine Ansätze als naiv erachtest, ist das völlig legitim bzw. habe ich damit kein Problem. Auch deine Süffisanz stört mich nicht. Zumal, wie bereits erwähnt, meine Meinung keinen Anspruch auf irgendeine Deutungshoheit erhebt.
Außerdem erachte ich deine Ansätze sicher nicht als falsch. Ich halte sie nur nicht für sonderlich zielführend auf lange Sicht gesehen. Der Dialog bringt verschiedene Perspektiven zusammen und nur so können auch Vereinbarung getroffen werden.
Es gab in der Vergangenheit schon diverse Sanktionen, welche alle zu einer "Jetzt-erst-recht" Haltung besagter Gruppierungen führte. Warum sollte sich daran nun plötzlich was ändern? Nur weil die Art der Sanktionen eine andere ist? Oder z.B. der User SemperFi pro Böller ein Banner & Fahnenverbot verhängen würde?
Natürlich gilt das in gleichem Maße auch für den Dialog. Nur hier sehe ich eben den Vorteil eingefahrene Denkmuster entsprechend aufbrechen zu können. Gerade auch im Hinblick darauf, dass es Verletzte gab und daher eine nachhaltige Lösung unabdingbar ist.
Auch wenn ich mit meiner Meinung damit ziemlich alleine stehe, sehe ich darin, nach wie vor, den effektiveren Weg.
Arya schrieb:
Das halte ich nach meinen Erfahrungen der letzten 30 jahre direkt im Block neben diesen Leuten für sehr naiv.
Dem halte ich entgegen, dass emotional belastete Reaktionen wenig zielführend sind. In dem Fall erachte ich Naivität in Form von Unvoreingenommenheit für den besseren Lösungsansatz. Warum ich das so sehe, hatte ich ja bereits dargelegt.
Lies dir gern nochmal meine Vorschläge aus #4905 durch. Eine Stufenweise Umsetzung würde allen Beteiligten sehr viele Chancen geben, einzulenken und ihr Gesicht zu wahren.
Es wurde hier jetzt mehrfach stringent dargelegt, warum der Vorstand sich persönlich haftbar macht, wenn er jetzt keine Konsequenzen umsetzt und dann wieder etwas passiert. Da kannst du, auch wenn ich dich verstehen kann, noch soviel mit Dialog und Subkultur argumentieren. Die Chancen dafür waren jahrelang zur Genüge gegeben. Hat es was gebracht? Anscheinend eher im Gegenteil.
Es wurde hier jetzt mehrfach stringent dargelegt, warum der Vorstand sich persönlich haftbar macht, wenn er jetzt keine Konsequenzen umsetzt und dann wieder etwas passiert. Da kannst du, auch wenn ich dich verstehen kann, noch soviel mit Dialog und Subkultur argumentieren. Die Chancen dafür waren jahrelang zur Genüge gegeben. Hat es was gebracht? Anscheinend eher im Gegenteil.
Arya schrieb:
Lies dir gern nochmal meine Vorschläge aus #4905 durch. Eine Stufenweise Umsetzung würde allen Beteiligten sehr viele Chancen geben, einzulenken und ihr Gesicht zu wahren.
Es wurde hier jetzt mehrfach stringent dargelegt, warum der Vorstand sich persönlich haftbar macht, wenn er jetzt keine Konsequenzen umsetzt und dann wieder etwas passiert. Da kannst du, auch wenn ich dich verstehen kann, noch soviel mit Dialog und Subkultur argumentieren. Die Chancen dafür waren jahrelang zur Genüge gegeben. Hat es was gebracht? Anscheinend eher im Gegenteil.
Deine Argumentation aus #4905 wirkt zunächst in sich sehr schlüssig. Ich finde die Agenda, welche du aufgestellt hast auch sehr durchdacht.
Allerdings sehe ich darin nach wie vor das Problem, dass schrittweise Sanktionen noch zu mehr Widerstand führen werden.
Aus dem Grund schrieb ich, dass man sich an den harten Kern, sprich die Rädelsführer wenden muss, um sie für die Auswirkungen ihres Handelns zu sensibilisieren resp. disziplinieren. Gerade in Hinsicht der persönlichen Haftungsansprüche, den Vorstand betreffend. Aus dem Grund können die Signale mMn auch nur vom Vorstand ausgehen, indem man sich eben direkt an den Inner Circle wendet.
Damit möchte ich aber sicher nicht die Deutungshoheit meiner Meinung beanspruchen. Deine Gedanken dazu finde ich auf jeden Fall sehr interessant und ausgewogen.
Matzel schrieb:
Definitiv zu klein für solche Großveranstaltungen. Machbar wäre das vermutlich schon, da Parkhäuser hinzustellen, aber lohnen würden die sich an dieser Stelle außerhalb von Bundesliga, Konzerten, Frankfurter Oktoberfest, o.ä. (also maximal an 40 Tagen im Jahr) nicht.
Wertvolle Fläche zu opfern, damit die Leute ihre Autos da 40x im Jahr für 6 Stunden parken können - kann es ja irgendwie auch nicht sein, sorry.
Eintracht-Laie schrieb:Matzel schrieb:
Definitiv zu klein für solche Großveranstaltungen. Machbar wäre das vermutlich schon, da Parkhäuser hinzustellen, aber lohnen würden die sich an dieser Stelle außerhalb von Bundesliga, Konzerten, Frankfurter Oktoberfest, o.ä. (also maximal an 40 Tagen im Jahr) nicht.
Wertvolle Fläche zu opfern, damit die Leute ihre Autos da 40x im Jahr für 6 Stunden parken können - kann es ja irgendwie auch nicht sein, sorry.
Wie gesagt geht es da ja nicht nur ums Stadion. Eine autofreie Innenstadt der Zukunft setzt solche oder ähnliche Angebote voraus. Für die tägliche Nutzung von Pendlern und Menschen, die zum Einkaufen usw. in die Stadt kommen.
Arya schrieb:Eintracht-Laie schrieb:Matzel schrieb:
Definitiv zu klein für solche Großveranstaltungen. Machbar wäre das vermutlich schon, da Parkhäuser hinzustellen, aber lohnen würden die sich an dieser Stelle außerhalb von Bundesliga, Konzerten, Frankfurter Oktoberfest, o.ä. (also maximal an 40 Tagen im Jahr) nicht.
Wertvolle Fläche zu opfern, damit die Leute ihre Autos da 40x im Jahr für 6 Stunden parken können - kann es ja irgendwie auch nicht sein, sorry.
Wie gesagt geht es da ja nicht nur ums Stadion. Eine autofreie Innenstadt der Zukunft setzt solche oder ähnliche Angebote voraus. Für die tägliche Nutzung von Pendlern und Menschen, die zum Einkaufen usw. in die Stadt kommen.
Bevor wir eine autofreie Innenstadt erleben, geht leider ein Kamel durch ein Nadelöhr!
Arya schrieb:
Wie ich schon schrieb: Es geht nur über Konsequenzen. Eine Selbstreinigung ist quasi ausgeschlossen.
Das sehe ich komplett anders, denn mit Konsequenzen, sprich, Sanktionen sind diese Leute nicht greifbar. Die einzige Chance, welche ich sehe, ist, dass man von Seiten des Vereins die Rädelsführer ausfindig macht und entsprechend diszipliniert. Meines Erachtens kann es nur weiter über den Dialog gehen, denn Subkulturen definieren sich durch Anarchie. Anarchisten begegnet man am besten durch eine gewisse Auffassungsgabe für deren Belange um somit einen Konsens der eigenen Ansichten resp. im Interesse des Vereins zu erzielen.
Mit Law and Order hingegen bewirkt man in dem Fall gar nichts, auch wenn ich durchaus verstehe, dass man nach den ganzen Vorfällen förmlich danach dürstet. Mir ist bewusst, dass dies ein langer Weg ist, nur schnelle Lösungen wird es keine geben, sprich, man steuert auf eine Zerreißprobe hin. Das sollte jedem klar sein.
Arya schrieb:
Das halte ich nach meinen Erfahrungen der letzten 30 jahre direkt im Block neben diesen Leuten für sehr naiv.
Dem halte ich entgegen, dass emotional belastete Reaktionen wenig zielführend sind. In dem Fall erachte ich Naivität in Form von Unvoreingenommenheit für den besseren Lösungsansatz. Warum ich das so sehe, hatte ich ja bereits dargelegt.
kinimod schrieb:Schönesge schrieb:
Im Übrigen, seit wann dürfen die Bayern mit unseren Spielern Verhandlungen führen? 5 Jahre läuft doch sein Vertrag noch?
Verhandlungen sind doch nicht verboten. Verhandeln kann man immer. Wo lebst Du?
Nö. Nicht ohne vorher bei der Eintracht angefragt zu haben.
Arya schrieb:kinimod schrieb:Schönesge schrieb:
Im Übrigen, seit wann dürfen die Bayern mit unseren Spielern Verhandlungen führen? 5 Jahre läuft doch sein Vertrag noch?
Verhandlungen sind doch nicht verboten. Verhandeln kann man immer. Wo lebst Du?
Nö. Nicht ohne vorher bei der Eintracht angefragt zu haben.
Man kann doch davon ausgehen, dass es Gespräche gab (dann eben keine „formellen“ Verhandlungen) zwischen irgendwem aus der Bayernecke und jemandem aus dem Brown-Spektrum, sonst wäre doch die Meldung nicht in die Welt gekommen. Und warum sollte man nicht mit jemandem von der Eintracht gesprochen haben, was m.M. nach nicht Voraussetzung für Gespräche und mündliche Einigungen ist. Es ist geschehen, das wissen wir, und wer mit wem vorher gesprochen hat, wissen wir nicht. Alles ziemlich easy und die Bayern sind für Nené Brown schon eine solide und vielversprechende Adresse.
Eine sehr treffende Umschreibung. Es zeigt die Komplexität dieser Subkultur entsprechend zu Begegnen. Eine einfache Lösung wird es nicht geben und Sanktionen allein auch nicht greifen.
Aus meiner Sicht kann es nur eine Selbstreinigung aus dem Inner Circle heraus geben. Wobei es hierfür auch Ansprechpartner geben muss, welche man von Außen (in dem Fall der Verein) erreicht (im Sinne von an deren Vernunft appelliert).
Aus meiner Sicht kann es nur eine Selbstreinigung aus dem Inner Circle heraus geben. Wobei es hierfür auch Ansprechpartner geben muss, welche man von Außen (in dem Fall der Verein) erreicht (im Sinne von an deren Vernunft appelliert).
Arya schrieb:
Wie ich schon schrieb: Es geht nur über Konsequenzen. Eine Selbstreinigung ist quasi ausgeschlossen.
Das sehe ich komplett anders, denn mit Konsequenzen, sprich, Sanktionen sind diese Leute nicht greifbar. Die einzige Chance, welche ich sehe, ist, dass man von Seiten des Vereins die Rädelsführer ausfindig macht und entsprechend diszipliniert. Meines Erachtens kann es nur weiter über den Dialog gehen, denn Subkulturen definieren sich durch Anarchie. Anarchisten begegnet man am besten durch eine gewisse Auffassungsgabe für deren Belange um somit einen Konsens der eigenen Ansichten resp. im Interesse des Vereins zu erzielen.
Mit Law and Order hingegen bewirkt man in dem Fall gar nichts, auch wenn ich durchaus verstehe, dass man nach den ganzen Vorfällen förmlich danach dürstet. Mir ist bewusst, dass dies ein langer Weg ist, nur schnelle Lösungen wird es keine geben, sprich, man steuert auf eine Zerreißprobe hin. Das sollte jedem klar sein.
Arya schrieb:
Ich habe jetzt wiederholt hier gelesen, dass es schwierig sei, konkrete Maßnahmen zu ergreifen. Das sehe ich nicht so.
Mir fallen da zwei Kategorien von Maßnahmen ein. Kategorie 1 betrifft direkt die Ultras. Kategorie 2 betrifft die gesamte Kurve.
In Kategorie 1 könnte ich mir einen gestaffelten Maßnahmen-Katalog vorstellen, der bei Fehlverhalten stufenweise zum Einsatz kommt. Darunter könnte fallen:
-Verbot der Nutzung eines Lagerraums auf dem Gelände
-Verbot des Verkaufs von Merchandise vor Block 40
-Verbot des Sammelns für Choreospenden
-Verbot von Choreos
-Verbot des Containers am Gleisdreieck
-Verbot von Bannern, Blockfahnen, Doppelhaltern und sonstigen Fahnen
-Keine Nutzung der Stadionlautsprecher mehr
-Verbot von Megafonen
-ggf. auch Entzug der Auswärtsdauerkarten
Das alles könnte temporär und mit Augenmaß verwendet werden. Und bitte nicht falsch verstehen, ich habe grundsätzlich absolut keinen Bock auf jegliche autoritär angehauchte Maßnahme. Ich liebe die Anarchie der Kurve. Aber so kann es nicht weitergehen.
Wer darauf antwortet, "aber was ist mit der Stimmung?", dem möchte ich sagen, dass die Stimmung nicht mehr viel schlechter werden kann. Es war erbärmlich in dieser Saison.
Kategorie 2, die ganze Kurve betreffend:
-Eine weitere Ticket- und Körperkontrolle. Und zwar nicht vor den Blöcken, sondern unten an den Treppen die zur Nordwestkurve führen. Dort wäre dies ohne Probleme möglich und würde keine Fluchtwege behindern. Kaiserslautern praktiziert das zB relativ erfolgreich seit einigen Jahren.
-Durchgang zwischen den einzelnen Blöcken konsequent unterbinden. 42 nur in 42, 38 nur in 38. Analog im Ober- und Mittelrang. Wäre durch die neuen Kontrollen vor der Kurve ohne Probleme umsetzbar, da kein Blockschmuggel von anderen Stadionbereichen mehr möglich wäre.
Ich finde es zum kotzen, dass ich überhaupt über sowas nachdenken muss. Noch schlimmer finde ich, dass die Eintracht es überhaupt so weit hat kommen lassen. Es muss jetzt einfach konsequent gehandelt werden. Das dürfen die 98% friedlichen Zuschauer erwarten und einfordern. Man ist es ihnen schuldig.
Ein wesentlicher Unterschied zu früheren Ausschreitungen und Randale-Meister Geschichten ist, dass diese zu 99% Auswärts stattfanden. War auch asozial, war auch schwierig. Ging aber wenigstens nicht gegen die eigenen Leute.
Ich war auch in Karlsruhe, Leverkusen, Mailand usw., so unsicher wie gegen Stuttgart habe ich mich nie gefühlt.
Alles richtig, mir fehlt nur das Verbot an Feuerwerk und Bengalos. Das wäre für mich wichtig. Wie man es durchsetzt, weiß ich nicht.
kinimod schrieb:Arya schrieb:
Du Armer, warst du betroffen?
Sagt man nur etwas, wenn man persönlich betroffen ist? Ansonsten hält man die Klappe. Tolle Einstellung.
Wenn ich kurz helfen darf: "Betroffen" nicht im Sinne von involviert, beteiligt, in Mitleidenschaft gezogen. Sondern "betroffen" im Sinne von bestürzt, fassungslos, erschrocken, erschüttert, konsterniert.
Der Post von Arya war dir gegenüber also eher emphatisch und mitfühlend gemeint.
Arya schrieb:
Aber das steht und fällt wie gesagt alles mit dem ÖPNV.
In Frankfurt tuckert halt eine Straßenbahn lm Schneckentempo südlich des Mainufers Richtung Stadion. Mehr Waggons wie die 20er würde die Tram wahrscheinlich gar nicht bewältigen wegen der Last.
Wirkliche Entlastung in puncto ÖPNV dürfte erst die Fertigstellung der Westtangente mlt der neuen S Bahnstation Stadionbad bringen ohne Durchfahrt des Tunnels in der Stadtmitte. Dann können auch etwas weiter weggelegene Park and Ride Plätze an Bahnhöfen schneller erreichbar sein.
Arya schrieb:
Ja, die Sbahn wird sicherlich ein Pfund, wieviele Jahre soll das noch dauern?
Vor Ende 2030 fahren keine Züge.
https://www.hessenschau.de/wirtschaft/neue-bahnlinie-zuege-auf-regionaltangente-west-erst-ende-2030--wenn-es-gut-laeuft-v2,rtw-verspaetung100.html
Arya schrieb:
Es gibt ein großes P+R in Enkheim direkt an der a66 Abfahrt. Sowas müsste auf jeder Seite der Stadt nahe den Autobahnen entstehen. Wäre sicherlich umsetzbar.
Definitiv zu klein für solche Großveranstaltungen. Machbar wäre das vermutlich schon, da Parkhäuser hinzustellen, aber lohnen würden die sich an dieser Stelle außerhalb von Bundesliga, Konzerten, Frankfurter Oktoberfest, o.ä. (also maximal an 40 Tagen im Jahr) nicht.
Matzel schrieb:Arya schrieb:
Es gibt ein großes P+R in Enkheim direkt an der a66 Abfahrt. Sowas müsste auf jeder Seite der Stadt nahe den Autobahnen entstehen. Wäre sicherlich umsetzbar.
Definitiv zu klein für solche Großveranstaltungen. Machbar wäre das vermutlich schon, da Parkhäuser hinzustellen, aber lohnen würden die sich an dieser Stelle außerhalb von Bundesliga, Konzerten, Frankfurter Oktoberfest, o.ä. (also maximal an 40 Tagen im Jahr) nicht.
Ja, absolut, in der Form zu klein. Aber das Konzept würde ja ggf. auch eine nahezu autofreie Innenstadt einschließen. So dass die Nutzung ganzjährig gegeben wäre. Aber das steht und fällt wie gesagt alles mit dem ÖPNV.
Arya schrieb:
Aber das steht und fällt wie gesagt alles mit dem ÖPNV.
In Frankfurt tuckert halt eine Straßenbahn lm Schneckentempo südlich des Mainufers Richtung Stadion. Mehr Waggons wie die 20er würde die Tram wahrscheinlich gar nicht bewältigen wegen der Last.
Wirkliche Entlastung in puncto ÖPNV dürfte erst die Fertigstellung der Westtangente mlt der neuen S Bahnstation Stadionbad bringen ohne Durchfahrt des Tunnels in der Stadtmitte. Dann können auch etwas weiter weggelegene Park and Ride Plätze an Bahnhöfen schneller erreichbar sein.
Arya schrieb:
Aber das steht und fällt wie gesagt alles mit dem ÖPNV.
Das ist leider ein großes Problem, das man sich auf den ÖPNV nicht verlassen kann. Nehmen wir nur mal die Strecke S8/S9. Regelmäßig fallen Züge aus, mehrmals im Jahr gibt es Stellwerkprobleme, bei der Rückfahrt vom Spiel ist es ein Glücksspiel von welchem Gleis (7 oder 5) er abfährt. Das die Dinger regelmäßig zu spät kommen geschenkt, das ist das kleinste Problem. Und das ist nur eine Strecke.
Was hätte er Deiner Meinung nach sagen können, dass wir alle einen positiven Eindruck gehabt hätten?
Ernstgemeinte Frage, weil ich aus Deinem Beitrag herauslese, dass Dir einiges auf den Zwirn geht.
Ernstgemeinte Frage, weil ich aus Deinem Beitrag herauslese, dass Dir einiges auf den Zwirn geht.
vuchelsbercher schrieb:
Was hätte er Deiner Meinung nach sagen können, dass wir alle einen positiven Eindruck gehabt hätten?
Ernstgemeinte Frage, weil ich aus Deinem Beitrag herauslese, dass Dir einiges auf den Zwirn geht.
Corona-Maßnahmen zum Beispiel. Vlt noch sauer, weil wir damals mit Adi so gut waren, obwohl laut Diegito die Einschränkungen der Untergang des Abendlands waren.
Arya schrieb:vuchelsbercher schrieb:
Was hätte er Deiner Meinung nach sagen können, dass wir alle einen positiven Eindruck gehabt hätten?
Ernstgemeinte Frage, weil ich aus Deinem Beitrag herauslese, dass Dir einiges auf den Zwirn geht.
Corona-Maßnahmen zum Beispiel. Vlt noch sauer, weil wir damals mit Adi so gut waren, obwohl laut Diegito die Einschränkungen der Untergang des Abendlands waren.
Das hatte ich längst vergessen
Ne ist schon ok... ich bin kein Befürworter der Adi-Rückkehr und wollte nochmal ne kleine Spitze setzen. Ich lass das jetzt mal ruhen und bin der erste der seine Fehleinschätzung zugeben wird sollte Adi liefern.
Arya schrieb:
ÖPNV muss definitiv deutlich ausgebaut werden. Dann P+R irgendwo am Rand der Stadt und ab in die Bahn. So die perfekte Theorie.
Ganz ehrlich: Damit hätte ich auch kein Problem. Das wäre wirklich okay. Aber wo hinmachen? In Neu-Isenburg gibts ja den bekannten P+R. Sowas bräuchte es, nur in deutlich Größer. Das machen andere Vereine auch so. Da ist direkt die Bahn dran. Dann muss man aber die Bahn auch eigentlich direkt ans Stadion fahren lassen. Dann kommen die Leute auch nicht auf dumme Ideen.
Arya schrieb:
Es gibt ein großes P+R in Enkheim direkt an der a66 Abfahrt. Sowas müsste auf jeder Seite der Stadt nahe den Autobahnen entstehen. Wäre sicherlich umsetzbar.
Definitiv zu klein für solche Großveranstaltungen. Machbar wäre das vermutlich schon, da Parkhäuser hinzustellen, aber lohnen würden die sich an dieser Stelle außerhalb von Bundesliga, Konzerten, Frankfurter Oktoberfest, o.ä. (also maximal an 40 Tagen im Jahr) nicht.
Madias schrieb:
Nur zur Dokumentation für die Zeit bis Weihnachten, falls neue Trainer-Diskussionen aufkommen:
Adi Hütter löst nicht die ganz große Euphorie in mir aus.
Ich würde sagen: „Solide“
Das hängt zum einen daran, dass
- ich seinen Abschied in 2021 etwas bitter in Erinnerung habe,
- AH nicht für den modernen Fußball steht, wie ich ihn unter einem O. Glasner, D. Toppmöller schätzte, oder bei einem M. Jaissle, A. Blessin, C. Eichner, Alonso & Co. erwartet hätte.
In erster Linie ist es eine sichere Entscheidung für M. Krösche (und auch ein wenig für die Fans), eine erfahrene, gestandene Kraft mit SGE-Stallgeruch zu verpflichten.
Es gibt kein neues Experiment mit einer Kraft, die keiner kennt und einschätzen kann.
Läuft die Zusammenarbeit mit AH gut, ist MK aus dem Schneider und hat alles richtig gemacht.
Geht (auch) diese Trainerverpflichtung in die Hose, kann MK seine Entscheidung mit den guten, sportlichen Erfahrungen aus 2018-2021 rechtfertigen … und ggfs. ein neues Experiment wagen …
Adi Hütter steht nicht für modernen Fussball, aber D.Toppmöller? Spannende These...
Bis auf Entzug der Auswärtsdauerkarte, da das dann einzelne betrifft, wirst du merken, das die Eintracht dafür nicht die Eier in der Hose hat, da die Ultras (nochmal) zu viel Macht haben.
Das wird massiv widerstand Seitens der Ultras geben. Mir ist die Stimmung auch nicht soooo wichtig. Sind wir ehrlich: Die Jungs haben während Corona auch kein schlechten Fußball gespielt, und da war das Stadion leer (oder teilweise leer). Auch ich könnte verzichten. Ich könnte mir nur vorstellen, das die Spirale wie gesagt eher in die weitere Eskalation führt, anstatt zu einer Besserung/Beruhigung der Situation.
Die Vorschläge ansich sind aber definitiv nicht verkehrt. Umsetzung dann halt eher schwierig. Meine Meinung.
Das wird massiv widerstand Seitens der Ultras geben. Mir ist die Stimmung auch nicht soooo wichtig. Sind wir ehrlich: Die Jungs haben während Corona auch kein schlechten Fußball gespielt, und da war das Stadion leer (oder teilweise leer). Auch ich könnte verzichten. Ich könnte mir nur vorstellen, das die Spirale wie gesagt eher in die weitere Eskalation führt, anstatt zu einer Besserung/Beruhigung der Situation.
Die Vorschläge ansich sind aber definitiv nicht verkehrt. Umsetzung dann halt eher schwierig. Meine Meinung.
Worüber Adi sich diesmal auch im klaren sein wird, ist, dass Krösche nicht ewig hier bleiben wird. Und sollte kommende Saison erfolgreich sein und sich dann eine Tür für Krösche öffnen, könnte er den nächsten Schritt machen. Von Adi erwarte ich dann schon, dass er davon nicht seinen Verbleib abhängig macht. Denn bereits letzte Saison wurde Krösche zum FC Bayern geschrieben, jetzt waren wir blöderweise nicht so erfolgreich, Eberl aber bei den Bayern sehr wohl, und man hört nichts mehr von unserem mega Eintracht Fan Mario Basler. Und dennoch, das fällt trotzdem dann nicht unerwartet vom Himmel.
Arya schrieb:
Die Angst, dass Krösche geht, ist doch auch völlig irrational, mediengemacht und vielleicht ein wenig vom Trauma das Fredi Bobic angerichtet hat, geprägt.
Faktisch hat Krösche nie auch nur im Ansatz einen Anlass geboten, sich in diese Richtung sorgen zu müssen.
Ich denke schon, dass er durch seine Arbeit begehrt ist, im Moment wahrscheinlich nicht so sehr, aufgrund der vielen falschen Entscheidungen der letzten Saison. Aber das kann er wieder gut machen. Und dann kann die Zeit kommen. Angst habe ich davor auf jeden Fall nicht. Mit ging es eher darum, dass auch Adi das mitbekommen hat. Und wir haben in Frankfurt gelernt dass unsere Eintracht nicht von einem Sportvorstand abhängig ist, da genügend andere im Hintergrund den Laden zusammen halten und in der Lage sind, den nächsten zu finden. War zum Beispiel in Gladbach anders.
Ich bin hin und hergerissen.
Auf der einen Seite hab ich nichts gegen Hütter und sein Abgang damals ist bei mir längst vergangen. Ich denke sogar das es passen könnte aber es muss halt vermutlich sofort klappen damit es bei uns Fans ruhig bleibt.
Es löst halt keine Euphorie aus und vergangene Saison haben wir ja gesehen wie wichtig die Stimmung, nicht nur innerhalb der Mannschaft, sondern eben auch von Fans und Medien ist.
Anderen Trainern hätte man vermutlich (ggf teils zähneknirschend) 10 Spiele mit schwankenden Verläufen und Ergebnissen zugestanden... Bei Hütter hab ich die Befürchtung das die ersten unmutsbekundungen früher kommen.
Auf der einen Seite hab ich nichts gegen Hütter und sein Abgang damals ist bei mir längst vergangen. Ich denke sogar das es passen könnte aber es muss halt vermutlich sofort klappen damit es bei uns Fans ruhig bleibt.
Es löst halt keine Euphorie aus und vergangene Saison haben wir ja gesehen wie wichtig die Stimmung, nicht nur innerhalb der Mannschaft, sondern eben auch von Fans und Medien ist.
Anderen Trainern hätte man vermutlich (ggf teils zähneknirschend) 10 Spiele mit schwankenden Verläufen und Ergebnissen zugestanden... Bei Hütter hab ich die Befürchtung das die ersten unmutsbekundungen früher kommen.
Arya schrieb:
Also bei mir löst er durchaus Euphorie aus. Mehr als alle anderen diskutierten Optionen.
Wer hätte denn bei dir Euphorie ausgelöst?
OK Euphorie ist vermutlich das falsche Wort.
Und Hütter nach der guten Arbeit in Monaco (hatte mich gewundert warum die ihn nicht mehr wollten obwohl er ja oben dran war ohne die ligue 1 näher zu verfolgen) hätte mich vermutlich wirklich (halbwegs) geflasht aber aktuell isses tatsächlich eher neutral und kein richtiger "Neuanfang" .
Ich hab ja direkt gesagt das ich hin und hergerissen bin. Aber Tendenz zu positiv hoffnungsvoll 😉
Am Tag nach Kovacs Abgang hatte ich Hütter an erste Stelle auf meine Wunschliste gesetzt, war hoch erfreut als er es tatsächlich wurde, hab mich am Fußballstil und an der Büffelherde geweidet, war dann entsetzt über die Art des Abgangs und hab ihn dann im Freudentaumel unter Sevillas Sternen noch mal ausgelacht, dass er von meiner Eintracht zu den dusseligen Fohlen gewechselt hat.
Jetzt grad bin ich noch neutral. Mal schauen, in welche Richtung es in den nächsten Monaten kippt. Nach den beiden Liganeulingen Dino und Riera kommt jetzt ein alter Hase samt seinen Begleithasen, die teils auch die Eintracht schon gut kennen. Das scheint mir eine gute Maßnahme, um mal die Turbulenzen in und um die Mannschaft herum in den Griff zu kriegen. Und auch die Trainerqualitäten von Hütter sind unbestritten.
Nun - und da wird es für mich spannend - stellt sich aber die Frage, ob Hellmann und Krösche die Umstellung auf Ballbesitzfußball als Allheilmittel mal für ein, zwei Saisons aussetzen wollen, oder haben sie sich mit Umschaltfußballer Hütter darauf geeinigt, dass er die Idee Ballbesitz so nach und nach in seine grundlegende Strategie einbetten soll. Also erstmal wieder unterhaltsamer Eintrachtfußball der marke Hütter, aber immer noch mit Blick auf eine gewünschte Entwicklung hin zum dominanten Dauerballbesitz?
Ich persönlich hab ja nichts gegen Strategieanpassungen. Man soll langfristige Ziele verfolgen, aber am besten immer mit sehr pragmatischen Mitteln. Im Falle einer Fußballmannschaft heißt das: mit den vorhandenen Fähigkeiten des Kaders arbeiten.
Heißt im Weiteren aber auch: die Fähigkeiten des Kaders in die gewünschte Richtung erweitern. Dem Trainer die Spieler an die Hand geben, die dessen Ideen auch umsetzen können. Ja, man kann sicher auch vorhandene Spieler individuell weiterentwickeln und verbessern, aber meist doch nur ein paar und selten die ganze Mannschaft. Eine Mannschaft kann sich hauptsächlich durch das passende System und den inneren Zusammenhalt verbessern. Da habe ich aber berechtigte Hoffnung, dass Routinier Hütter das in den Griff kriegt.
Der Rest hängt jetzt an Krösche und dem Scouting, um Hütter Möglichkeiten an die Hand zu geben und vielleicht sogar Wünsche zu erfüllen. Möge das gelingen.
Jetzt grad bin ich noch neutral. Mal schauen, in welche Richtung es in den nächsten Monaten kippt. Nach den beiden Liganeulingen Dino und Riera kommt jetzt ein alter Hase samt seinen Begleithasen, die teils auch die Eintracht schon gut kennen. Das scheint mir eine gute Maßnahme, um mal die Turbulenzen in und um die Mannschaft herum in den Griff zu kriegen. Und auch die Trainerqualitäten von Hütter sind unbestritten.
Nun - und da wird es für mich spannend - stellt sich aber die Frage, ob Hellmann und Krösche die Umstellung auf Ballbesitzfußball als Allheilmittel mal für ein, zwei Saisons aussetzen wollen, oder haben sie sich mit Umschaltfußballer Hütter darauf geeinigt, dass er die Idee Ballbesitz so nach und nach in seine grundlegende Strategie einbetten soll. Also erstmal wieder unterhaltsamer Eintrachtfußball der marke Hütter, aber immer noch mit Blick auf eine gewünschte Entwicklung hin zum dominanten Dauerballbesitz?
Ich persönlich hab ja nichts gegen Strategieanpassungen. Man soll langfristige Ziele verfolgen, aber am besten immer mit sehr pragmatischen Mitteln. Im Falle einer Fußballmannschaft heißt das: mit den vorhandenen Fähigkeiten des Kaders arbeiten.
Heißt im Weiteren aber auch: die Fähigkeiten des Kaders in die gewünschte Richtung erweitern. Dem Trainer die Spieler an die Hand geben, die dessen Ideen auch umsetzen können. Ja, man kann sicher auch vorhandene Spieler individuell weiterentwickeln und verbessern, aber meist doch nur ein paar und selten die ganze Mannschaft. Eine Mannschaft kann sich hauptsächlich durch das passende System und den inneren Zusammenhalt verbessern. Da habe ich aber berechtigte Hoffnung, dass Routinier Hütter das in den Griff kriegt.
Der Rest hängt jetzt an Krösche und dem Scouting, um Hütter Möglichkeiten an die Hand zu geben und vielleicht sogar Wünsche zu erfüllen. Möge das gelingen.
philadlerist schrieb:
Nun - und da wird es für mich spannend - stellt sich aber die Frage, ob Hellmann und Krösche die Umstellung auf Ballbesitzfußball als Allheilmittel mal für ein, zwei Saisons aussetzen wollen, oder haben sie sich mit Umschaltfußballer Hütter darauf geeinigt, dass er die Idee Ballbesitz so nach und nach in seine grundlegende Strategie einbetten soll. Also erstmal wieder unterhaltsamer Eintrachtfußball der marke Hütter, aber immer noch mit Blick auf eine gewünschte Entwicklung hin zum dominanten Dauerballbesitz?
Ich empfehle, dir einfach mal ein paar Spiele aus dem Frühjahr 2021 anzusehen. Bevor alles schief ging.
Das war die perfekte Mischung und dahin wird man wollen.
Arya schrieb:philadlerist schrieb:
Nun - und da wird es für mich spannend - stellt sich aber die Frage, ob Hellmann und Krösche die Umstellung auf Ballbesitzfußball als Allheilmittel mal für ein, zwei Saisons aussetzen wollen, oder haben sie sich mit Umschaltfußballer Hütter darauf geeinigt, dass er die Idee Ballbesitz so nach und nach in seine grundlegende Strategie einbetten soll. Also erstmal wieder unterhaltsamer Eintrachtfußball der marke Hütter, aber immer noch mit Blick auf eine gewünschte Entwicklung hin zum dominanten Dauerballbesitz?
Ich empfehle, dir einfach mal ein paar Spiele aus dem Frühjahr 2021 anzusehen. Bevor alles schief ging.
Das war die perfekte Mischung und dahin wird man wollen.
Bis zu seinem unrühmlichen Abgang hatten wir in der RR über weite Strecken den besten Eintrachtfussball seit den frühen 90ern gesehen.
Deine Argumentation aus #4905 wirkt zunächst in sich sehr schlüssig. Ich finde die Agenda, welche du aufgestellt hast auch sehr durchdacht.
Allerdings sehe ich darin nach wie vor das Problem, dass schrittweise Sanktionen noch zu mehr Widerstand führen werden.
Aus dem Grund schrieb ich, dass man sich an den harten Kern, sprich die Rädelsführer wenden muss, um sie für die Auswirkungen ihres Handelns zu sensibilisieren resp. disziplinieren. Gerade in Hinsicht der persönlichen Haftungsansprüche, den Vorstand betreffend. Aus dem Grund können die Signale mMn auch nur vom Vorstand ausgehen, indem man sich eben direkt an den Inner Circle wendet.
Damit möchte ich aber sicher nicht die Deutungshoheit meiner Meinung beanspruchen. Deine Gedanken dazu finde ich auf jeden Fall sehr interessant und ausgewogen.