

Brady
77657
Brodo schrieb:Brodo schrieb:
Spannende Duelle und eigentlich ist das einzige Spiel Kanada-Dänemark, wo es einen eindeutigen Favoriten gibt.
Tja und dann wird ausgerechnet das Spiel mit dem klaren Favoriten nicht nur das engste Spiel sondern auch das, welches die Sensation hervorbringt.
Kanada führt kurz vor Schluss mit 1:0, die Dänen ziehen den Torhüter und bringen den sechsten Feldspieler und erzielen den Ausgleich. Und 48 Sekunden vor Schluss gelingt Dänemark der Siegtreffer. Die NHL-Superstars um Sidney Crosby sind somit raus aus dem Turnier. Unglaublich!
Die restlichen Ergebnisse der Viertelfinals:
Schweiz- Österreich 6:0
USA - Finnland 5:2
Schweden - Tschechien 5:2
Wieder leute da in Kanada
Also nicht mehr Kanada sondern Allewiedada.
Brady schrieb:SamuelMumm schrieb:
Dennoch, dann hat er gerade jetzt wichtigere Dinge am Hals als unnötig und unsinnig die Klappe aufzureißen.
Den Satz muss man sich auch erstmal auf der Zunge zergehen lassen.
Respektvoller Umgang.
WürzburgerAdler schrieb:Brady schrieb:SamuelMumm schrieb:
Dennoch, dann hat er gerade jetzt wichtigere Dinge am Hals als unnötig und unsinnig die Klappe aufzureißen.
Den Satz muss man sich auch erstmal auf der Zunge zergehen lassen.
Respektvoller Umgang.
Ja den hat man sich hier auf die Fahne geschrieben.
Brady schrieb:WürzburgerAdler schrieb:Brady schrieb:SamuelMumm schrieb:
Dennoch, dann hat er gerade jetzt wichtigere Dinge am Hals als unnötig und unsinnig die Klappe aufzureißen.
Den Satz muss man sich auch erstmal auf der Zunge zergehen lassen.
Respektvoller Umgang.
Ja den hat man sich hier auf die Fahne geschrieben.
Vor sehr sehr sehr langer grauvorderer Zeit
Abends Jever, morgens Sewer. 👀👀
Peter 1957.
propain schrieb:Da muß ich mal uneingeschränkt zustimmen.
So wie er den Banner Bomben auf Dynamo runter riss? Manchmal ist der Fischer ein Schwätzer
Basaltkopp schrieb:Von mir auch gute Besserung!
Er hat aktuell eh ganz andere Probleme und daher auch auf diesem Weg gute Besserung
Dennoch, dann hat er gerade jetzt wichtigere Dinge am Hals als unnötig und unsinnig die Klappe aufzureißen.
Brady schrieb:SamuelMumm schrieb:
Dennoch, dann hat er gerade jetzt wichtigere Dinge am Hals als unnötig und unsinnig die Klappe aufzureißen.
Den Satz muss man sich auch erstmal auf der Zunge zergehen lassen.
Respektvoller Umgang.
Brady schrieb:
Einigen scheint der Erfolg in den Kopf gestiegen zu sein und sollten etwas demütiger an 2016 zurück denken.
Ich drück Heidenheim die Daumen.
Danke.
Ich halte es mit Elias Baum.
Brady schrieb:
Einigen scheint der Erfolg in den Kopf gestiegen zu sein und sollten etwas demütiger an 2016 zurück denken.
Ich drück Heidenheim die Daumen.
Und ich muss ehrlich gestehen, bin voll für den Underdog.. für Elversberg. Aber egal wers macht, ich mag beide! Sympatische kleine Dorfclubs!
propain schrieb:BERGISCHER ADLER schrieb:
Der größte Beschiss aller Zeiten. Seit dem Untergang der Sowjetunion Schanzen sich gegenseitig die Punkte zu.
Weshalb hat dann Lena gewonnen? Genauso z.B. Schweden, Irland, Schweiz, Österreich und einige mehr, die hätten demnach alle nicht gewinnen dürfen.
Berechtigte Frage
Ich bin für das Land wo niemand zuhause ist.
Juno267 schrieb:
Ich finde dein Beitrag ist eher oberflächliche Küchenpsychologie, die du stilistisch etwas aufgepeppt hast, um dem ganzen einen wissenschaftlichen Anstrich zu verpassen.
Allein schon, dass du mit einem Vergleich zu einer Massenpanik beginnst, dann aber selber sagst, dass das in einem Stadion eher selten passiert, zumal eine Massenpanik ja was völlig anderes ist, als das, was in Mainz passiert ist.
Wer hemmungslos Gegenstände auf das Spielfeld wirft, die zu Verletzungen führen können und damit zu Spielabbrüchen und alles was das nach sich zieht, hat auch ohne diese Euphorie im Stadion eine niedrigere Hemmschwelle so etwas zu tun.
Insgesamt unterstellst du allen Personen im "aufgepeitschten und an sich selbst berauschendem Block" in Mainz einen Kontrollverlust über das eigene Handeln, der deiner Meinung nach aber unausweichlich und erklärbar ist und das ist meiner Meinung nach ziemlicher Quatsch. Das würde ja bedeuten, dass jeder, der ins Stadion oder in den Fanblock geht über kurz oder lang die Kontrolle über sich und sein Handeln verlieren würde und dass das unausweichlich wäre.
Und dann noch zu sagen, dass die Eintracht diesen Kontrollverlust der Fans einkalkuliert, weil die Stimmung ihr Hauptprodukt sei, ist auch ziemlich weit her geholt. Fliegende Feuerzeuge, Becher und Fahnenstangen haben nichts mit Stimmung zu tun und sind nicht die Folge von euphorischen Fans, sondern von Idioten, die es einkalkulieren anderen Menschen und der Eintracht zu schaden.
So, ich lerne: dein Verständnis von der Welt und der Interaktion von Menschenmassen lässt sich also reduzieren auf: Das sind alle Idioten!
Ja, da bin ich bei Dir, wenn es um all die vorsätzlich vorbereiteten Dinge wie Pyro oder das Abschießen von Feuerwerkskörpern u.ä. geht. Ich bin auch ein entschiedener Gegner davon.
Es ging mir aber darum auch mal eine andere Seite des Verhaltens von Menschen in aufgeputschten Massen aufzuzeigen. Grade was Hemmschwellen, Impulskontrolle usw. angeht.
Zur oberflächlichen Küchenphilosophie: diesen "ziemlichen Quatsch" lernt man im Philosophie-Studium
Du musst mir aber garnichts glauben.
Aber lies mal "Masse und Macht" von Elias Canetti, so zum Einstieg.
Ich empfehle danach gerne noch vertiefende Literatur und Forschung zur Gruppendynamik. Zum Beispiel warum Menschen in Gruppen über Witze lachen, die sie selbst und isoliert überhaupt nicht komisch finden.
Weil es hier auch schon mit durchschwingt: Jeder darf gerne einfache Antworten auf komplexe Fragen haben. Und du darfst auch komplexe Darlegungen in deinem Kopf nach Belieben vereinfachen. Wir sind ja ein Fußballforum. Aber vielleicht liest du meinen und deinen Beitrag nochmal textkritisch durch. Danke.
Hey Phil,
ich wollte dich mal zu Masse und Macht von Elias Canetti befragen – ich hab’s neulich gelesen und finde es einerseits faszinierend, andererseits ziemlich sperrig.
Mir sind ein paar Punkte aufgefallen, die auch in der Kritik häufiger genannt werden:
Was eher kritisch gesehen wird:
• Keine klare wissenschaftliche Linie: Canetti verweigert sich dem klassischen Theorieaufbau. Statt Freud, Marx oder anderen großen Denkern bringt er ethnologische, mythische und persönliche Beobachtungen ein – was spannend, aber auch schwer greifbar ist. Einige sprechen von einer “poetischen Anthropologie”.
• Starker Subjektivismus: Adorno nannte das Buch ein „Skandalon“, Honneth bezeichnete es als „bezugslos“. Es wirkt fast wie ein Monolog – ohne klare Bezüge zu bestehenden Theorien oder aktuellen Debatten.
• Fehlende ethische Perspektive: Macht erscheint als Naturgewalt, der der Mensch ausgeliefert ist. Es fehlen Handlungsmöglichkeiten oder ein Ausweg – das kann frustrierend wirken.
Was ich trotzdem stark finde:
• Interdisziplinäre Tiefe: Die Verbindung aus Kulturgeschichte, Psychologie und politischer Analyse ist einzigartig. Auch wenn es manchmal schwer fassbar ist, steckt in vielen Passagen eine starke Erkenntniskraft.
• Erstaunlich aktuell: Wenn man sich heutige gesellschaftliche Dynamiken anschaut – Massenbewegungen, autoritäre Führungsstile etc. – dann wirkt Canettis Analyse erstaunlich vorausschauend.
Was meinst du dazu, Phil?
Visionäres Werk oder eher überfrachtet und unzugänglich?
Würde mich interessieren, wie du das Buch einordnest.
LG Brady
ich wollte dich mal zu Masse und Macht von Elias Canetti befragen – ich hab’s neulich gelesen und finde es einerseits faszinierend, andererseits ziemlich sperrig.
Mir sind ein paar Punkte aufgefallen, die auch in der Kritik häufiger genannt werden:
Was eher kritisch gesehen wird:
• Keine klare wissenschaftliche Linie: Canetti verweigert sich dem klassischen Theorieaufbau. Statt Freud, Marx oder anderen großen Denkern bringt er ethnologische, mythische und persönliche Beobachtungen ein – was spannend, aber auch schwer greifbar ist. Einige sprechen von einer “poetischen Anthropologie”.
• Starker Subjektivismus: Adorno nannte das Buch ein „Skandalon“, Honneth bezeichnete es als „bezugslos“. Es wirkt fast wie ein Monolog – ohne klare Bezüge zu bestehenden Theorien oder aktuellen Debatten.
• Fehlende ethische Perspektive: Macht erscheint als Naturgewalt, der der Mensch ausgeliefert ist. Es fehlen Handlungsmöglichkeiten oder ein Ausweg – das kann frustrierend wirken.
Was ich trotzdem stark finde:
• Interdisziplinäre Tiefe: Die Verbindung aus Kulturgeschichte, Psychologie und politischer Analyse ist einzigartig. Auch wenn es manchmal schwer fassbar ist, steckt in vielen Passagen eine starke Erkenntniskraft.
• Erstaunlich aktuell: Wenn man sich heutige gesellschaftliche Dynamiken anschaut – Massenbewegungen, autoritäre Führungsstile etc. – dann wirkt Canettis Analyse erstaunlich vorausschauend.
Was meinst du dazu, Phil?
Visionäres Werk oder eher überfrachtet und unzugänglich?
Würde mich interessieren, wie du das Buch einordnest.
LG Brady
Ich sehe die Kritikpunkte, finde es aber - auch wegen der eher literarischen als wissenschaftlichen Sprache - ein sehr gut lesbares Einstiegswerk und empfehle es daher gerne um in das Thema reinzuschnuppern.
Canetti hat sicher persönliche Erlebnisse mit einfließen lassen, was für mich kein Hindernis darstellt. Ich selbst hatte ja auch solche Stampede-Erlebnisse und habe seine Anspielungen auf dergleichen eher als sinnvolle Brücke in das Thema verstanden. Ich habe das beim von mir geschriebenen Sachbuch über die Inszenierung von Gruppenerlebnissen ähnlich gehalten. Keine wissenschaftlichen Querverweise, keinen Zitatenfriedhof (und damit die Verweigerung des wissenschaftlichen Ökonomiebetriebs des sich gegenseitig Zitierens).
Ich glaube, Canetti wollte auch nie einen wissenschaftlichen Aufsatz schreiben, sondern seinen Zeitgenossen mal Bilder und Gedanken mitgeben, anhand derer sie sich mit den Massenphänomenen der Zeiten vom 1. bis weit nach dem 2. Weltkrieg auseinandersetzen konnten. Ihnen eine Idee vermitteln, wann Masse das Individuum deckt oder absichert, und wann sie Steuerung des Individuums übernimmt und damit zur Gefahr wird. Welche große Rolle unsere Zugehörigkeit zu verschiedenen Gruppen und Massen in unserem Leben einnimmt. Und wieviel Aufmerksamkeit es von uns fordert, nicht einfach blind mitzumarschieren.
Es mag vielleicht vorausschauend wirken, tatsächlich hat sich Canetti an dem praktisch erlebten Horror des Faschismus in seinen verschiedenen Spielformen abgearbeitet. Das wir da jetzt grade wieder die soundsovielte Wiederholung dieser Dummheiten bezeugen dürfen, verstärkt nur unsere kognitive Resonanz.
Fehlende ethische Perspektive? Nun ja, er zeigt ja auf, wie sich Gruppen zu Massen entwickeln, welche Regeln sie folgen, wie sie sich (am besten unterlegene) Gegner suchen, wie die Exklusion dieser ausgemachten Gegner vorangetrieben wird, um den Zusammenhalt der eigenen Gruppe zu stärken. Wie stark und mit welchen repressiven Mitteln die einmal zu Größe einer Masse herangewachsene Gruppe alles tut, um auch den Schwund eigener Mitglieder zu verhindern. Was will Adorno denn noch? Dass Canetti dem Leser auch noch vorbetet, welche Schlüsse aus dem Erleben der Anzeichen zu ziehen sind?
Ja, man kann schon eine saubere Grenze ziehen zwischen dieser fast forensischen Philosophieschule des guten alten Theodors und dem eher literarischen Werk Canettis. Die Literatur bleibt offener, wenn man so will. Sie lehrt nicht die zwanghafte Logik und gibt damit das Ergebnis vor. Es lädt - mal grob gesagt - mehr zum weiterdenken ein. Finde ich.
Andererseits wird auch in der Naturwissenschaft selten von endgültigen Modellen geredet, sondern eher von den zur Zeit gültigen Annahmen. Das ist zumindest mein Eindruck vom Wissenschaftler, dass er weiter zweifelt.
Auch wenn ich später noch einiges trockeneres zum Thema gelesen habe (wissenschaftliche Studien haben leider oft eine lähmende Sprache), ich find den Canetti sehr geeignet, um sich mal mit den Wirkmechanismen der Gruppen- bzw- Massendynamik auseinanderzusetzen. Und mir ging es in meinem Ausgangspost zum Verhalten der Fans ja auch nur darum, mal aufzuzeigen, dass nicht jeder Herr seiner Sinne bleibt, wenn drumherum die „Gruppenseele“ hochkocht.
Ich will damit auch die Stangenwerfer nicht entschuldigen, sondern nur mal den Blick darauf lenken, wie Menge auf den einzelnen einwirken kann; subkutan, manchmal kaum merklich, eben unterbewusst.
Canetti hat sicher persönliche Erlebnisse mit einfließen lassen, was für mich kein Hindernis darstellt. Ich selbst hatte ja auch solche Stampede-Erlebnisse und habe seine Anspielungen auf dergleichen eher als sinnvolle Brücke in das Thema verstanden. Ich habe das beim von mir geschriebenen Sachbuch über die Inszenierung von Gruppenerlebnissen ähnlich gehalten. Keine wissenschaftlichen Querverweise, keinen Zitatenfriedhof (und damit die Verweigerung des wissenschaftlichen Ökonomiebetriebs des sich gegenseitig Zitierens).
Ich glaube, Canetti wollte auch nie einen wissenschaftlichen Aufsatz schreiben, sondern seinen Zeitgenossen mal Bilder und Gedanken mitgeben, anhand derer sie sich mit den Massenphänomenen der Zeiten vom 1. bis weit nach dem 2. Weltkrieg auseinandersetzen konnten. Ihnen eine Idee vermitteln, wann Masse das Individuum deckt oder absichert, und wann sie Steuerung des Individuums übernimmt und damit zur Gefahr wird. Welche große Rolle unsere Zugehörigkeit zu verschiedenen Gruppen und Massen in unserem Leben einnimmt. Und wieviel Aufmerksamkeit es von uns fordert, nicht einfach blind mitzumarschieren.
Es mag vielleicht vorausschauend wirken, tatsächlich hat sich Canetti an dem praktisch erlebten Horror des Faschismus in seinen verschiedenen Spielformen abgearbeitet. Das wir da jetzt grade wieder die soundsovielte Wiederholung dieser Dummheiten bezeugen dürfen, verstärkt nur unsere kognitive Resonanz.
Fehlende ethische Perspektive? Nun ja, er zeigt ja auf, wie sich Gruppen zu Massen entwickeln, welche Regeln sie folgen, wie sie sich (am besten unterlegene) Gegner suchen, wie die Exklusion dieser ausgemachten Gegner vorangetrieben wird, um den Zusammenhalt der eigenen Gruppe zu stärken. Wie stark und mit welchen repressiven Mitteln die einmal zu Größe einer Masse herangewachsene Gruppe alles tut, um auch den Schwund eigener Mitglieder zu verhindern. Was will Adorno denn noch? Dass Canetti dem Leser auch noch vorbetet, welche Schlüsse aus dem Erleben der Anzeichen zu ziehen sind?
Ja, man kann schon eine saubere Grenze ziehen zwischen dieser fast forensischen Philosophieschule des guten alten Theodors und dem eher literarischen Werk Canettis. Die Literatur bleibt offener, wenn man so will. Sie lehrt nicht die zwanghafte Logik und gibt damit das Ergebnis vor. Es lädt - mal grob gesagt - mehr zum weiterdenken ein. Finde ich.
Andererseits wird auch in der Naturwissenschaft selten von endgültigen Modellen geredet, sondern eher von den zur Zeit gültigen Annahmen. Das ist zumindest mein Eindruck vom Wissenschaftler, dass er weiter zweifelt.
Auch wenn ich später noch einiges trockeneres zum Thema gelesen habe (wissenschaftliche Studien haben leider oft eine lähmende Sprache), ich find den Canetti sehr geeignet, um sich mal mit den Wirkmechanismen der Gruppen- bzw- Massendynamik auseinanderzusetzen. Und mir ging es in meinem Ausgangspost zum Verhalten der Fans ja auch nur darum, mal aufzuzeigen, dass nicht jeder Herr seiner Sinne bleibt, wenn drumherum die „Gruppenseele“ hochkocht.
Ich will damit auch die Stangenwerfer nicht entschuldigen, sondern nur mal den Blick darauf lenken, wie Menge auf den einzelnen einwirken kann; subkutan, manchmal kaum merklich, eben unterbewusst.
SamuelMumm schrieb:Juno267 schrieb:
Ich finde dein Beitrag ist eher oberflächliche Küchenpsychologie, die du stilistisch etwas aufgepeppt hast, um dem ganzen einen wissenschaftlichen Anstrich zu verpassen.
Allein schon, dass du mit einem Vergleich zu einer Massenpanik beginnst, dann aber selber sagst, dass das in einem Stadion eher selten passiert, zumal eine Massenpanik ja was völlig anderes ist, als das, was in Mainz passiert ist.
Im Vergleich zu einem alltäglichen Verkehrsunfall auf der Straße ereignen sich Unfälle im Flugverkehr eher selten. Wenn jedoch ein solches Ereignis eintritt, so verlieren dann schon mal 150 Menschen oder mehr auf einen Schlag ihr Leben.
Vielleicht erkennst Du selbst Deinen Denkfehler.
Was die oberflächliche Küchenpsychologie und den wissenschaftlichen Anstrich angeht so decken wir den Mantel des Schweigens über solche Anmaßungen.
Was genau haben jetzt alltägliche Autounfälle und Unfälle im Flugverkehr mit den geworfenen Gegenständen in Mainz zu tun?
Kann es sein, dass du meine Kritik an dem Beitrag nicht so ganz verstanden hast?
Sicher, dass du das nicht nur geträumt hast?
franzzufuss schrieb:FrankenAdler schrieb:
Hier kommt dann, nach meinem Empfinden, so ne Frechheit an grau hinterlegter Machtdemonstration durch einen Moderator.
Danke FA!
Trifft auch mein Empfinden genauestens.
Das liegt doch primär daran, dass Ihr Euch dem ein oder anderen gegenüber aufgeführt habt wie ein durchgeknallter DJ in einer Bibliothek: alles auf volle Lautstärke, ohne Rücksicht auf die Umgebung – und dann noch die falschen Platten auflegt. Konfuzius sagt dazu: "Wie man den Toast mit Butter bestreicht, so lösen sich die Schwerkraftgesetze auf und die Kuh fängt an zu fliegen." By the way, die Möwen sind die wahren Stars, nicht der Papst.
So Kinners, habe meinen Senf dazugegeben und kehre nun wieder zurück auf den Reitplatz...ich sag Euch, Hobbyhorsing ist DER SHIT um runterzukommen
Daniel-San schrieb:franzzufuss schrieb:FrankenAdler schrieb:
Hier kommt dann, nach meinem Empfinden, so ne Frechheit an grau hinterlegter Machtdemonstration durch einen Moderator.
Danke FA!
Trifft auch mein Empfinden genauestens.
Das liegt doch primär daran, dass Ihr Euch dem ein oder anderen gegenüber aufgeführt habt wie ein durchgeknallter DJ in einer Bibliothek: alles auf volle Lautstärke, ohne Rücksicht auf die Umgebung – und dann noch die falschen Platten auflegt. Konfuzius sagt dazu: "Wie man den Toast mit Butter bestreicht, so lösen sich die Schwerkraftgesetze auf und die Kuh fängt an zu fliegen." By the way, die Möwen sind die wahren Stars, nicht der Papst.
So Kinners, habe meinen Senf dazugegeben und kehre nun wieder zurück auf den Reitplatz...ich sag Euch, Hobbyhorsing ist DER SHIT um runterzukommen
Wer ist euch und wem gegenüber hat sich „euch“ wie ein DJ aufgeführt?
Brady schrieb:Daniel-San schrieb:franzzufuss schrieb:FrankenAdler schrieb:
Hier kommt dann, nach meinem Empfinden, so ne Frechheit an grau hinterlegter Machtdemonstration durch einen Moderator.
Danke FA!
Trifft auch mein Empfinden genauestens.
Das liegt doch primär daran, dass Ihr Euch dem ein oder anderen gegenüber aufgeführt habt wie ein durchgeknallter DJ in einer Bibliothek: alles auf volle Lautstärke, ohne Rücksicht auf die Umgebung – und dann noch die falschen Platten auflegt. Konfuzius sagt dazu: "Wie man den Toast mit Butter bestreicht, so lösen sich die Schwerkraftgesetze auf und die Kuh fängt an zu fliegen." By the way, die Möwen sind die wahren Stars, nicht der Papst.
So Kinners, habe meinen Senf dazugegeben und kehre nun wieder zurück auf den Reitplatz...ich sag Euch, Hobbyhorsing ist DER SHIT um runterzukommen
Wer ist euch und wem gegenüber hat sich „euch“ wie ein DJ aufgeführt?
Bleibt zu hoffen, das DJ-Konfuzius-Hobbyhorsing kein representatives Beispiel für erfolgreiche Argumentation gegen das D&D ist.
Tja und dann wird ausgerechnet das Spiel mit dem klaren Favoriten nicht nur das engste Spiel sondern auch das, welches die Sensation hervorbringt.
Kanada führt kurz vor Schluss mit 1:0, die Dänen ziehen den Torhüter und bringen den sechsten Feldspieler und erzielen den Ausgleich. Und 48 Sekunden vor Schluss gelingt Dänemark der Siegtreffer. Die NHL-Superstars um Sidney Crosby sind somit raus aus dem Turnier. Unglaublich!
Die restlichen Ergebnisse der Viertelfinals:
Schweiz- Österreich 6:0
USA - Finnland 5:2
Schweden - Tschechien 5:2