ce, ehemals concordi-eagle
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DoctorJ83 schrieb:
Es gilt gleiches wie bei Brown. Wenn man bei DER Konstellation, sehr junge Spieler mit riesigem Potential und kurz vor einer WM, verkauft, dann macht das nur bei einem sensationell hohen Angebot Sinn. Das wären für Brown die zitierten 65 Mio und bei Uzun die 80 Mio. Das zahlt wohl keiner.
Sinnvoller ist es deshalb in beiden Fällen anzuwarten wie die WM läuft.
Njein, in einer idealen Welt, hättest Du sicher recht. Wir brauchen aber einen Transferüberschuss, der wohl zwischen 30 und 50 Mio. liegt, eher bei 50.
Bei einem LV ist halt irgendwo Schluss, mehr als 65 Mio. wurden noch nie für einen LV bezahlt. Würden wir also Brown für 55 plus 5-10 Mio. Bonus verkaufen, wäre das ok. Extrem viel mehr würde es auch nach einer WM nicht werden.
Und dann wären wir erst mal safe und könnten sehr gelassen abwarten, was da noch kommt. Uzun sehe ich auch perspektivisch eher bei 80 Mio. allerdings müsste er dafür auch noch einiges an Defensive zulegen.
Fazit:
Brown jetzt verkaufen, wenn die Kohle stimmt, entspannt zurücklegen und warten, was noch passiert. Uzun auf gar keinen Fall vor der WM verkaufen, sofern kein völlig unmoralisches Angebot eingeht. Mit den 55 Mio für Brown, können wir dann auch schon selber in geringerem Maße aktiv werden. Werden ja auch noch 2-3 Euro für andere Kandidaten eingehen.
SemperFi schrieb:
Sollten die Zahlen stimmen, habe ich den Wert von Uzun wohl stark überschätzt.
Nö. Uzun ist gerade 20 Jahre alt und hat in 1146 Minuten Buli (das sind nicht mal 13 ganze Spiele 8 Tore und 5 Assists gemacht und das bei einer Mannschaft in der recht wenig stimmte.
Dazu gegen sehr starke Gegner in der CL in 240 Minuten (kaum mehr als 2,5 Spiele) 2 Tore.
Da ist schon eine gewaltige Menge Phantasie über sein Potential drin.
Sucht mal nach einem jungen OM mit vergleichbaren Scorern.
Da ist mir wurscht, was für Zahlen irgendwelche Medien in den Raum stellen.
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:SemperFi schrieb:
Sollten die Zahlen stimmen, habe ich den Wert von Uzun wohl stark überschätzt.
Nö. Uzun ist gerade 20 Jahre alt und hat in 1146 Minuten Buli (das sind nicht mal 13 ganze Spiele 8 Tore und 5 Assists gemacht und das bei einer Mannschaft in der recht wenig stimmte.
Dazu gegen sehr starke Gegner in der CL in 240 Minuten (kaum mehr als 2,5 Spiele) 2 Tore.
Da ist schon eine gewaltige Menge Phantasie über sein Potential drin.
Sucht mal nach einem jungen OM mit vergleichbaren Scorern.
Da ist mir wurscht, was für Zahlen irgendwelche Medien in den Raum stellen.
Naja, so ist das halt, wenn Spieler verkauft werden sollen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich Uzun forderte, als er auf der Bank saß und da einige nach Riera Aussage aufgenommen hatten, das er doch defensiv viel zu schwach sei.
Dann spielt er offensiv ein paar Spiele stark und plötzlich fordert man 80 Millionen.
Da vertraue ich lieber Markus Krösche. Er kennt Uzun und seinen wahren Marktwert am besten
und wird ihn nur zu einem guten Preis abgeben.
Egal ob 60, 70 oder 80 Millionen.
Ich persönlich sehe ihn so bei 70 Millionen.
Mal schauen was am Ende passiert.
Eben. Das Problem bei Uzun (oder in diesem Fall unser Glück) ist eher, dass er diese Saison zweimal länger verletzt und das Jahr davor nur Joker war. Wenn er die zwei Jahre bereits auf dem Niveau und diesen Scorern als Stammspieler durchgespielt hätte, wäre ein Verbleib in diesem Sommer schon deutlich unwahrscheinlicher. Er hat bei der Eintracht in 2.500 Minuten 24 Scorer erzielt, also knapp ein Scorer pro volles Spiel. Das ist ein herausragender Wert.
Insofern sehe ich auch bei Uzun die intern veranschlagte Ablösesumme von 80 Millionen als realistisch an und bin da ganz entspannt. Erfahrungsgemäß wird Krösche ihn nicht für viel weniger verkaufen. Dass diesen Sommer bereits ein Angebot in dieser Höhe auf den Tisch kommt, halte ich auch für nahezu ausgeschlossen. Wenn er kommende Saison weiter abliefert, ist man bei Uzun aber ganz schnell bei den 80 Millionen, siehe auch Woltemade.
Insofern ist das für uns ja eigentlich eine günstige Ausgangslage. Er hilft uns sportlich sehr weiter, hat noch ein enormes Steigerungspotenzial, was Leistung und Marktwert angeht und dieses Jahr wird wohl kein Angebot reinkommen, bei dem beide Seiten unbedingt einen Wechsel forcieren möchten. Wir wollen ihn ja noch halten.
Insofern sehe ich auch bei Uzun die intern veranschlagte Ablösesumme von 80 Millionen als realistisch an und bin da ganz entspannt. Erfahrungsgemäß wird Krösche ihn nicht für viel weniger verkaufen. Dass diesen Sommer bereits ein Angebot in dieser Höhe auf den Tisch kommt, halte ich auch für nahezu ausgeschlossen. Wenn er kommende Saison weiter abliefert, ist man bei Uzun aber ganz schnell bei den 80 Millionen, siehe auch Woltemade.
Insofern ist das für uns ja eigentlich eine günstige Ausgangslage. Er hilft uns sportlich sehr weiter, hat noch ein enormes Steigerungspotenzial, was Leistung und Marktwert angeht und dieses Jahr wird wohl kein Angebot reinkommen, bei dem beide Seiten unbedingt einen Wechsel forcieren möchten. Wir wollen ihn ja noch halten.
Matzel schrieb:SemperFi schrieb:underdog since 1899 schrieb:
Meines Erachtens wird Uzun kaum zu halten sein
Bei den Kandidaten sehe ich keinen, der unsere Forderung bezahlen würde.
Ich schon - ausreichend.
Wen?
Zumindest momentan kenne ich auch nur das Interesse von Gala als einigermassen konkret.
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:Matzel schrieb:SemperFi schrieb:underdog since 1899 schrieb:
Meines Erachtens wird Uzun kaum zu halten sein
Bei den Kandidaten sehe ich keinen, der unsere Forderung bezahlen würde.
Ich schon - ausreichend.
Wen?
Zumindest momentan kenne ich auch nur das Interesse von Gala als einigermassen konkret.
Gala könnte den Preis zahlen - und die immer wieder genannten Gerüchte, dass mehr als ein Verein aus der PL Interesse hat bzw. haben, werden nicht samt und sämtlich gegenstandslos sein. Und dass Uzun, wenn er fit ist, den Unterschied machen kann, hat er auch in einer nicht mehr funktionierenden Mannschaft am Ende der Saison gezeigt. Wenn er so bei der WM agiert, sehe ich schon, dass unsere Forderungen auch bezahlt werden.
DoctorJ83 schrieb:
Ob das "objektiv" so viel besser ist....
Bei der Anzahl Gegentore, die wir über links gefangen haben absolut.
Noch mal, auch ich halte 55+ oder ebenauch 65 (was den Rekord mehr als verdoppelt für einen deutschen LV) für realistisch, je nachdem wer mitbieten wird.
Aber diese Grundhaltung "wird 80 + Mio" halte ich für weltfremd.
Im Netz hüpfen ja schon Gestalten rum, die MK für alles unter dreistellig an die Wand nageln wollen.
Am Ende ist er nun mal kein Offensivspieler, da würden wir natürlich über 20 bis 30 Mio mehr reden.
SemperFi schrieb:
Bei der Anzahl Gegentore, die wir über links gefangen haben absolut.
Sorry Semper, Du kansst Brown nicht dafür verantwortlich machen, wenn der Trainer ihn weit nach vorne stellt und Nene dann manchmakl zu spöt zurückkommt.
Bei konzentrierter Abwehrarbeit hat Brown Lamal völlig entnervt zur Auswechslung getrieben und Oliseh sah keinerlei Land gegen Brown.
Und da reden wir von den weltweit Besten. Nene ist auch defensiv sehr stark, wenn man ihn denn dafür aufstellt.
Aktuell haben wir ab 1.7. mit Jonny, Younes, Wahi, Bats, Ngankam 5 Mittelstürmer unter Vertrag. Klar, die letzten 3 würden wir gerne abgeben und dass wir uns umhören ist logisch aber verpflichten werden wir wohl keinen, bevor nicht auch welche gehen.
Daher glaube ich, dass aktuell die Verpflichtung eines MS noch in ferner Zukunft liegt.
Und was die taktische Disziplin von Openda betrifft, bin ich bei Lattenknaller. Passt gar nicht zu Hütter.
Daher glaube ich, dass aktuell die Verpflichtung eines MS noch in ferner Zukunft liegt.
Und was die taktische Disziplin von Openda betrifft, bin ich bei Lattenknaller. Passt gar nicht zu Hütter.
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:
Aktuell haben wir ab 1.7. mit Jonny, Younes, Wahi, Bats, Ngankam 5 Mittelstürmer unter Vertrag. Klar, die letzten 3 würden wir gerne abgeben und dass wir uns umhören ist logisch aber verpflichten werden wir wohl keinen, bevor nicht auch welche gehen.
Daher glaube ich, dass aktuell die Verpflichtung eines MS noch in ferner Zukunft liegt.
Und was die taktische Disziplin von Openda betrifft, bin ich bei Lattenknaller. Passt gar nicht zu Hütter.
So sehe ich das auch. Das wir zunehmend in irgendwelches "Namedropping" involviert sind, ist ja nichts neues. Ansonsten bin ich völlig bei dir, indem auch ich nicht davon ausgehe, das wir Spieler verpflichten ohne vorherige Verkäufe zu tätigen. Zumal dies von AH, im Zusammmehang der zu erzieleneden Tansfererlöse, gesten auf der PK auch nochmals so dargelegt wurde.
In Frage kommt ein sogenanntes Organisationsverschulden. das liegt vor, wenn hier in unserem konkreten Fall der Vorstand versäumt durch entsprechende Kontroll- oder Schutzmaßnahmen Verletzungen von Zuschauern zu verhindern.
Der Vorstand muss dabei aber vorsätzlich oder grob Fahrlässig handeln. Grobe Fahrlässigkeit liegt nach dem Stuttgartspiel, ohne weitere Maßnahmen allerdings durchaus im realistischen Bereich des Möglichen.
Der Vorstand muss dabei aber vorsätzlich oder grob Fahrlässig handeln. Grobe Fahrlässigkeit liegt nach dem Stuttgartspiel, ohne weitere Maßnahmen allerdings durchaus im realistischen Bereich des Möglichen.
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:
In Frage kommt ein sogenanntes Organisationsverschulden. das liegt vor, wenn hier in unserem konkreten Fall der Vorstand versäumt durch entsprechende Kontroll- oder Schutzmaßnahmen Verletzungen von Zuschauern zu verhindern.
Der Vorstand muss dabei aber vorsätzlich oder grob Fahrlässig handeln. Grobe Fahrlässigkeit liegt nach dem Stuttgartspiel, ohne weitere Maßnahmen allerdings durchaus im realistischen Bereich des Möglichen.
Vielen Dank 👍
Mal ein, vielleicht verrückter Vorschlag für einen 6er, den wir vielleicht schon haben.
Der erste Gedanke gilt Jermaine Jones.
Wäre es denkbar Ebimbe auf die 6 umzuschulen?
Die körperlichen Voraussetzungen, wie robust, schnell, zweikampfstark (ich weiß seine Quote ist nicht so gut aber meist offensiv), eine gewisse Kopfballstärke.
Ich weiß nicht aber charakterlich vielleicht geläutert, von einem erfahrenen Trainer angeleitet....
Ok. Ich weiß, wäre wieder ein Experiment, wieder kein erfahrener 6er aber irgendwie könnte das m.E. durchaus klappen. Und wir müssen ja auch etwas sparen.
Der erste Gedanke gilt Jermaine Jones.
Wäre es denkbar Ebimbe auf die 6 umzuschulen?
Die körperlichen Voraussetzungen, wie robust, schnell, zweikampfstark (ich weiß seine Quote ist nicht so gut aber meist offensiv), eine gewisse Kopfballstärke.
Ich weiß nicht aber charakterlich vielleicht geläutert, von einem erfahrenen Trainer angeleitet....
Ok. Ich weiß, wäre wieder ein Experiment, wieder kein erfahrener 6er aber irgendwie könnte das m.E. durchaus klappen. Und wir müssen ja auch etwas sparen.
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:
Wäre es denkbar Ebimbe auf die 6 umzuschulen?
Hat er das nicht teilweise gespielt damals?
Und so Ebimbe typisch einmal genial und danach rotzig?
Er war ja eigentlich 8er, ist dann aber auf die außen, da Zentrum eben stark besetzt und er diese Dynamik mitbrachte.
Alles ohne Gewähr, alles lange her
Diegito schrieb:
Dennoch ist klar: Wir sind auf Transferüberschüsse angewiesen und zwar nicht nur 10-20 Mio... sollte für Bahoya tatsächlich ein Angebot in der Sphäre 50 Mio plus kommen mußt du das wahrscheinlich machen.
Ich denke ca. 50 für Brown, 30 für Larsson, 15 für Wahi, ein bisschen Kleingeld für Smolcic, Ebimbe und Konsorten, etwas für einen unserer 3 RA und evtl. ca. 8-10 Mio für Futkeu sollten ca. 120- 1240 einspielen.
Davon könnten wohl ca. 60 Mio. reinvestiert werden.
Schaun mer mal. Dummerweise müssen wir vor grösseren Invests erst mal Einnahmen abwarten. Könnte auf die Last Minute Liste hinauslaufen.
bis 140 natürlich.
jochenrennt schrieb:DoctorJ83 schrieb:
völliger Quatsch
Vielleicht überzogen, aber kein völliger Quatsch.
Ein Angebot von Al-Ittihad über angeblich 60 - 70 Mio. war ja letztes Jahr abgelehnt worden.
Bahoya hat Vertrag bis 2029. Ich würde ihn gerne weiter bei uns sehen. Außerdem passt er gut zu Hütters Stil. Also, 30 Mio. sind definitiv zu wenig.
30 Mio wäre mir auch zu wenig, das wird Krösche nicht machen.
Und es ist in der Tat so das Bahoya zu Hütters Fussball deutlich besser passen könnte als zu den Ballbesitzfanatikern Toppmöller und Riera.
Bahoya ist technisch nicht gut genug und spielintelligent genug für Tiki Taka, er ist der klassische Umschaltspieler der mit Antritt und Wucht Richtung Tor zieht... ich könnte mir sehr gut vorstellen das er unter Hütter nochmal einen Sprung vorwärts macht.
Dennoch ist klar: Wir sind auf Transferüberschüsse angewiesen und zwar nicht nur 10-20 Mio... sollte für Bahoya tatsächlich ein Angebot in der Sphäre 50 Mio plus kommen mußt du das wahrscheinlich machen.
Diegito schrieb:
Dennoch ist klar: Wir sind auf Transferüberschüsse angewiesen und zwar nicht nur 10-20 Mio... sollte für Bahoya tatsächlich ein Angebot in der Sphäre 50 Mio plus kommen mußt du das wahrscheinlich machen.
Ich denke ca. 50 für Brown, 30 für Larsson, 15 für Wahi, ein bisschen Kleingeld für Smolcic, Ebimbe und Konsorten, etwas für einen unserer 3 RA und evtl. ca. 8-10 Mio für Futkeu sollten ca. 120- 1240 einspielen.
Davon könnten wohl ca. 60 Mio. reinvestiert werden.
Schaun mer mal. Dummerweise müssen wir vor grösseren Invests erst mal Einnahmen abwarten. Könnte auf die Last Minute Liste hinauslaufen.
bis 140 natürlich.
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:Diegito schrieb:
Dennoch ist klar: Wir sind auf Transferüberschüsse angewiesen und zwar nicht nur 10-20 Mio... sollte für Bahoya tatsächlich ein Angebot in der Sphäre 50 Mio plus kommen mußt du das wahrscheinlich machen.
Ich denke ca. 50 für Brown, 30 für Larsson, 15 für Wahi, ein bisschen Kleingeld für Smolcic, Ebimbe und Konsorten, etwas für einen unserer 3 RA und evtl. ca. 8-10 Mio für Futkeu sollten ca. 120- 1240 einspielen.
Davon könnten wohl ca. 60 Mio. reinvestiert werden.
Schaun mer mal. Dummerweise müssen wir vor grösseren Invests erst mal Einnahmen abwarten. Könnte auf die Last Minute Liste hinauslaufen.
https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/transferplus-her-eintracht-weiter-unter-druck-jetzt-sollen-noch-mehr-millionen-zr-94254315.html
Hier ist ein Artikel der FR, der sich auf einen Kicker-Artikel bezieht und von 50 Mio Transferüberschuss , der von Krösche erwartet wird, ausgeht.
Zu Deinen Zahlen:
-Brown für 50 Mio: warum eigentlich? Weil man ihm "keine Steine" in den Weg legen will? Die Bayern sollen den Preis bezahlen! Und das sind 65 Mio! Wo kommen wir eigentlich hin, wenn wir ein deutsches Supertalent, was es auch nur alle Jubeljahre mal bei uns gibt, für einen Discount den Bayern in den Rachen werfen?
-30 Mio für Larsson: Das ist realistischer. Leider fürchte ich, daß das aber kaum jemand zahlen wird
-Warum sollten wir einen unserer "3 RA" verkaufen? Ich gehe davon aus, daß Du Doan, Amaimouni und Knauff meinst?
Und wenn: dann ist das etwas mehr als "etwas".
-15 Mio für Wahi wäre komplett inakzeptabel. Ein Verlust von 11 Mio bei einem einzigen Transfer in 1,5 Jahren? Dazu noch Berater und Gehalt? Außerdem hat er nach der neuesten Aufwertung einen Marktwert von 18 Mio. Da muss eine 2 vorne stehen.
Was ist mit Chaibi? Was ist mit Bahoya? Das wären Kandidaten, die ich vor Brown verkaufen würde.
Lattenknaller__ schrieb:
lt krösche pk gerade bzgl trainer und was er mitbringen sollte:
- klare idee
- intensität
- mischung aus umschalt- und ballbesitzfußball - beides soll deutlich gefährlicher werden.
der neue soll möglichst zeitnah kommen.
mittlerweile gibts dank dem kicker was besseres als mein knappes geschreibsel:
Am bedeutendsten ist die sich anbahnende Trainerentscheidung. Noch ist offen, wer der Favorit auf die Nachfolge von Riera ist. Adi Hütter? Matthias Jaissle? Oder Mister X? Krösche wünscht sich, nicht zuletzt wegen der Planungen der neuen Saison, eine "zeitnahe Lösung". Das Profil umreißt er folgendermaßen: "Es geht darum, dass wir wieder eine gewisse Stabilität bekommen. Wir wollen jemanden finden, der eine klare Idee hat, wie er Fußball spielen will. Und wir wollen wieder eine gewisse Intensität in unser Spiel bekommen, eine Mischung zwischen Umschaltfußball und Ballbesitzfußball. Wir müssen beide Themen beherrschen, um regelmäßig um die internationalen Plätze kämpfen zu können."
Das Thema Intensität liegt ihm besonders am Herzen. "Es war entscheidend, dass wir es nicht geschafft haben, Intensität auf den Platz zu bekommen. Wir müssen als Team die Energie erzeugen, um das Stadion mitzunehmen", bekräftigt Krösche. Das war phasenweise schon in den zweieinhalb Jahren unter Toppmöller ein Problem. Es gab zu viel Ballgeschiebe und Schlafwagenfußball.
https://www.kicker.de/reflektierter-kroesche-raeumt-ein-ich-bin-mir-nicht-treu-geblieben-1221019/artikel
Und schon sind wir wieder bei Kühbauer
Anthrax schrieb:ce, ehemals concordi-eagle schrieb:
Zum Trainer, ich fände nach wie vor in der momentanen Situation Kühbauer eine zumindest erwägenswerte Option.
Gibt es über den auch irgendwo was zu lesen?
da gab es unlängst was im kicker, ist etwas gehaltvoller als der andere artikel:
https://www.kicker.de/kuehbauers-kroenung-1218034/artikel
daraus:
Vielleicht hat "Kü" das von seinem damaligen Trainer Ernst Dokupil mitgenommen, darauf zu achten, was einen Spieler ausmacht, welche Stärke er in eine Mannschaft einbringen kann. Er sieht im etwas zu langsamen Stürmer auch den Kopfballspezialisten, "der aus einem toten Ball einen gefährlichen Ball machen kann", im zu wenig robusten Zweikämpfer den Techniker, "der einen schlechten Ball in einen guten verwandeln kann". Und er findet die richtigen Positionen für sie.
Er presst seine Mannschaft nicht wie die Taktik-Nerds in ein System, er schaut, wie er selbst sagt, "was sie am besten kann, wozu sie fähig ist und wie sie einem Gegner am meisten weh tun kann".
Lattenknaller trifft es schon ganz gut.
Ich hatte in der#1657 schon mal was zu ihm geschrieben, das poste ich der Einfachheit halber hier noch mal.
[i]Was haltet Ihr denn von Kühbauer?
Erfahren, hat sich wirklich von ziemlich weit unten jetzt mit Linz zum Meister hochgearbeitet, präferiert ein 3-4-1-2
Die KI sagt zu ihm:
Dietmar „Didi“ Kühbauer gilt als pragmatischer und emotionaler „Oldstyle“-Trainer, der Mannschaften besonders durch seine Qualitäten als Motivationskünstler stabilisieren und kurzfristig zu Erfolgen führen kann.
Seine zentralen Stärken im Detail:Mentalität & Motivation: Kühbauer ist bekannt dafür, eine hohe Einsatzbereitschaft, einen starken Willen und echten Teamgeist aus seinen Mannschaften herauszukitzeln.
Kurzfristige Erfolge & Turniere: Er versteht es, in Drucksituationen zu bestehen und Teams auf den Punkt genau einzustellen, was sich unter anderem in seiner herausragenden Erfolgsbilanz im ÖFB-Cup zeigt.
Klarer Lösungsansatz: Taktische Komplexität oder ultradetaillierte Positionsspiele stehen bei ihm weniger im Fokus.
Er setzt stattdessen auf eine einfache, pragmatische und realistische Spielweise, um Fehler zu minimieren.Emotionale Bindung: Als ehemaliger Publikumsliebling und emotionale Führungspersönlichkeit identifiziert er sich stark mit den Vereinen, was ihm bei Fans und Umfeld meist schnelles Vertrauen einbringt.
Im Gegensatz zu modernen, stark systemorientierten „Taktik-Tüftlern“ liegt seine Kernkompetenz also ganz klar in der emotionalen und mentalen Führung seiner Spieler.
Klingt für mich nach den letzten Trainern nach einem recht spannenden Gegenentwurf.
Das obligatorische tm. Profil
https://www.transfermarkt.de/dietmar-kuhbauer/profil/trainer/8364
Ich hatte in der#1657 schon mal was zu ihm geschrieben, das poste ich der Einfachheit halber hier noch mal.
[i]Was haltet Ihr denn von Kühbauer?
Erfahren, hat sich wirklich von ziemlich weit unten jetzt mit Linz zum Meister hochgearbeitet, präferiert ein 3-4-1-2
Die KI sagt zu ihm:
Dietmar „Didi“ Kühbauer gilt als pragmatischer und emotionaler „Oldstyle“-Trainer, der Mannschaften besonders durch seine Qualitäten als Motivationskünstler stabilisieren und kurzfristig zu Erfolgen führen kann.
Seine zentralen Stärken im Detail:Mentalität & Motivation: Kühbauer ist bekannt dafür, eine hohe Einsatzbereitschaft, einen starken Willen und echten Teamgeist aus seinen Mannschaften herauszukitzeln.
Kurzfristige Erfolge & Turniere: Er versteht es, in Drucksituationen zu bestehen und Teams auf den Punkt genau einzustellen, was sich unter anderem in seiner herausragenden Erfolgsbilanz im ÖFB-Cup zeigt.
Klarer Lösungsansatz: Taktische Komplexität oder ultradetaillierte Positionsspiele stehen bei ihm weniger im Fokus.
Er setzt stattdessen auf eine einfache, pragmatische und realistische Spielweise, um Fehler zu minimieren.Emotionale Bindung: Als ehemaliger Publikumsliebling und emotionale Führungspersönlichkeit identifiziert er sich stark mit den Vereinen, was ihm bei Fans und Umfeld meist schnelles Vertrauen einbringt.
Im Gegensatz zu modernen, stark systemorientierten „Taktik-Tüftlern“ liegt seine Kernkompetenz also ganz klar in der emotionalen und mentalen Führung seiner Spieler.
Klingt für mich nach den letzten Trainern nach einem recht spannenden Gegenentwurf.
Das obligatorische tm. Profil
https://www.transfermarkt.de/dietmar-kuhbauer/profil/trainer/8364
Den Ansatz finde ich ehrlich gesagt gar nicht so uninteressant, gerade weil Kühbauer im Vergleich zu den zuletzt diskutierten Profilen ein kompletter Gegenentwurf wäre. Und ich glaube schon, dass viele momentan genau nach so einer Art Trainer suchen, weil man nach dem Riera-Kapitel wieder mehr Klarheit, Emotionalität und Einfachheit sehen möchte.
Man darf dabei nur nicht den Fehler machen, jetzt automatisch ins andere Extrem zu kippen. Nur weil ein sehr komplexer, stark strukturierter Ansatz nicht funktioniert hat, heißt das nicht automatisch, dass die Lösung maximal pragmatischer Fußball sein muss.
Trotzdem steckt in der Beschreibung schon einiges drin, was unserer Eintracht zuletzt gefehlt hat. Gerade Themen wie Führungsstärke, emotionale Ansprache und verständliche Abläufe sind im modernen Fußball wichtiger, als viele manchmal glauben. Wenn eine Mannschaft mental blockiert wirkt oder das Vertrauen verliert, greifen irgendwann selbst gute taktische Ideen nicht mehr sauber.
Und genau dort könnte jemand wie Kühbauer durchaus Wirkung entfalten. Seine Teams wirken meist geschlossen, intensiv und sehr klar in ihrer Herangehensweise. Das kann nach so einer turbulenten Phase durchaus helfen.
Was man aber ebenfalls nicht vergessen darf: Kühbauer steht wohl auch bei Wolfsburg auf dem Zettel, sofern sie die Klasse halten sollten. Und allein das zeigt ja schon, dass sein Name inzwischen deutlich größer geworden ist als noch vor ein paar Jahren.
Trotzdem wäre ich bei unserer Eintracht vorsichtig. Der Sprung von Linz zu uns ist enorm — sportlich, medial und atmosphärisch. Bei uns musst du nicht nur kurzfristig Energie reinbringen, sondern eine Mannschaft auch dauerhaft weiterentwickeln, mit Druck umgehen und verschiedene Spielphasen flexibel moderieren können.
Und ja, natürlich gibt es immer wieder Trainer, die den großen Sprung schaffen. Strobl ist dafür aktuell ja ebenfalls ein gutes Beispiel. Aber genau dort liegt eben auch die enorme Fallhöhe. Funktioniert es nicht, stehst du relativ schnell wieder vor denselben Problemen wie zuletzt.
Deshalb bleibe ich persönlich dabei, dass unsere Eintracht nach dieser Saison eher einen erfahrenen Trainer braucht. Einen, der Bundesliga-Druck kennt, der sofort Autorität mitbringt und bei dem du weißt, dass er mit einem großen Umfeld umgehen kann. Und genau deshalb sehe ich momentan weder Strobl noch Kühbauer als die ideale Lösung für unsere aktuelle Situation.
Man darf dabei nur nicht den Fehler machen, jetzt automatisch ins andere Extrem zu kippen. Nur weil ein sehr komplexer, stark strukturierter Ansatz nicht funktioniert hat, heißt das nicht automatisch, dass die Lösung maximal pragmatischer Fußball sein muss.
Trotzdem steckt in der Beschreibung schon einiges drin, was unserer Eintracht zuletzt gefehlt hat. Gerade Themen wie Führungsstärke, emotionale Ansprache und verständliche Abläufe sind im modernen Fußball wichtiger, als viele manchmal glauben. Wenn eine Mannschaft mental blockiert wirkt oder das Vertrauen verliert, greifen irgendwann selbst gute taktische Ideen nicht mehr sauber.
Und genau dort könnte jemand wie Kühbauer durchaus Wirkung entfalten. Seine Teams wirken meist geschlossen, intensiv und sehr klar in ihrer Herangehensweise. Das kann nach so einer turbulenten Phase durchaus helfen.
Was man aber ebenfalls nicht vergessen darf: Kühbauer steht wohl auch bei Wolfsburg auf dem Zettel, sofern sie die Klasse halten sollten. Und allein das zeigt ja schon, dass sein Name inzwischen deutlich größer geworden ist als noch vor ein paar Jahren.
Trotzdem wäre ich bei unserer Eintracht vorsichtig. Der Sprung von Linz zu uns ist enorm — sportlich, medial und atmosphärisch. Bei uns musst du nicht nur kurzfristig Energie reinbringen, sondern eine Mannschaft auch dauerhaft weiterentwickeln, mit Druck umgehen und verschiedene Spielphasen flexibel moderieren können.
Und ja, natürlich gibt es immer wieder Trainer, die den großen Sprung schaffen. Strobl ist dafür aktuell ja ebenfalls ein gutes Beispiel. Aber genau dort liegt eben auch die enorme Fallhöhe. Funktioniert es nicht, stehst du relativ schnell wieder vor denselben Problemen wie zuletzt.
Deshalb bleibe ich persönlich dabei, dass unsere Eintracht nach dieser Saison eher einen erfahrenen Trainer braucht. Einen, der Bundesliga-Druck kennt, der sofort Autorität mitbringt und bei dem du weißt, dass er mit einem großen Umfeld umgehen kann. Und genau deshalb sehe ich momentan weder Strobl noch Kühbauer als die ideale Lösung für unsere aktuelle Situation.
Dies hier schlicht zu ignorieren ist für Dich nicht möglich?
Eintracht-Laie schrieb:
Dies hier schlicht zu ignorieren ist für Dich nicht möglich?
Ich nehme an, Du bist des Lesens mächtig, ja?
Dann weißt Du auch, warum ich hier reinschaue und des Streitens müde bin.
Zumal es auch schlicht hier nicht hingehört.
Kinnersd, wollen wir nicht langsam mal das Thema Riera ruhen lassen?
Und soweit es das Thema Presse allgemein betreffen sollte, diskutiert das doch bitte woanders.
Ich schau hier rein, weil ich denke, es gäbe etwas Neues und dann nur Nebensächliches.
Und soweit es das Thema Presse allgemein betreffen sollte, diskutiert das doch bitte woanders.
Ich schau hier rein, weil ich denke, es gäbe etwas Neues und dann nur Nebensächliches.
Dies hier schlicht zu ignorieren ist für Dich nicht möglich?
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:
Kinnersd, wollen wir nicht langsam mal das Thema Riera ruhen lassen?
Und soweit es das Thema Presse allgemein betreffen sollte, diskutiert das doch bitte woanders.
Ich schau hier rein, weil ich denke, es gäbe etwas Neues und dann nur Nebensächliches.
Naja, was erwartest Du neues ? Er ist entlassen
und jetzt gibt es hier noch die Aufarbeitung.
Und die ist halt auch sehr umfassend und extrem. Vor allem für 3 Monate, weil es nicht nur die 3 Monate betrifft. Wir haben in dieser Saison
mit 3 Trainern keinen Erfolg gehabt. Ich bin zwar auch von einem Rückschlag ausgegangen,
aber das dieser so extrem wird und sich trotz
Platz 8 (der gar nicht so schlecht ist) hier die Sachlage so anfühlt als hätte man gegen den Abstieg gespielt, ist halt doch sehr weitreichend.
Darüber muss man dann auch diskutieren.
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:
Kinnersd, wollen wir nicht langsam mal das Thema Riera ruhen lassen?
Und soweit es das Thema Presse allgemein betreffen sollte, diskutiert das doch bitte woanders.
Ich schau hier rein, weil ich denke, es gäbe etwas Neues und dann nur Nebensächliches.
Naja.
Das ist der Diskussionsthread zu Albert Riera. Wo sonst sollte man denn darüber diskutieren wie dieses ganze Geflecht aus Medien, Trainer, Mannschaft, Umfeld etc. sich unter ihm entwickelt hat?
Neues wird es nicht viel geben, außer das mit den 20% (siehe oben).
Theoretisch kann der Thread aber in Bälde in "Ehemalige".
Diegito schrieb:
Vor Wochen habe ich hier schon Alexander Blessin in den Ring geworfen.
Er hat mich die letzten Jahre nachhaltig beeindruckt weil er es in fast jedem Spiel als Gegner geschafft hat uns "auszucoachen"
War das diese Saison denn so schwer? 😅
Habe zu wenig St. Pauli Spiele geguckt um mir da eine abschließende Meinung zu bilden, aber so richtig überzeugt wäre ich von ihm nicht.
Anthrax schrieb:
War das diese Saison denn so schwer? 😅
Nein. Schon nach 3-4 Spielen haben die anderen Trainer gesagt: "Gebt der Eintracht den Ball, steht hinten kompakt und haut den Ball weit nach vorne in eine der vielen Deckungslücken. Die 2 schnellsten Stürmer nach vorne."
Das hat im Wesentlichen gereicht.
Zum Trainer, ich fände nach wie vor in der momentanen Situation Kühbauer eine zumindest erwägenswerte Option.
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:Schönesge schrieb:
Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Das sehe ich gänzlich anders. Unter Dino haben wir die Saison mit sehr hohem Stehen und ganz frühem Pressen begonnen. Daraus resultierten eine Flut von Toren und Gegentoren aber von Ballbesitzfussball waren wir zu Beginn meilenweit entfernt.
Das Problem war/ist, dass wir mit Rasmus, Koch und Theate unfassbar langsame Verteidiger haben. Nene und manchmal Collins, die einzigen mit Tempo konnten das auch nicht auffangen, zumal Nene auch recht offensiv unterwegs war. Auch unser ZM, DM haben wir ja nicht ist mit Skhiri, Oscar, Hugo oder Mo nivht getade mit Raketen besetzt.
Erst nach den vielen Gegentoren versuchte Toppmöller dem durch tieferes Stehen und mehr Ballbesitz Herr zu werden. Klappte sogar halbwegs aber dafür haben wir auch keine Tore mehr geschossen.
Nach der Winterpause hat er versucht zum alten hohen Pressen zurückzukehren, Ergebnis 8: 9 Tore, 2 Punkte, Entlassung aber auch da kein Ballbesitzfussball, wie ich finde.
Der Kader ist m.E. weder für Ballbesitz noch für Umschaltfussball stringent ausgerichtet. Genau da muss jetzt angesetzt werden und sich für eine Stilrichtung entschieden werden.
Wenn man sich aber die Statistiken anschaut, hatten wir in den meisten Spielen sehr viel Ballbesitz, auch am Anfang der Saison.
Die ersten beiden Spieltage war das in der Tat noch nicht so, aber dann: in Leverkusen 61%, zuhause gegen Union 78%, in Gladbach 61%, in München sogar 40%.
Dass unsere Restsicherung nicht gepasst hat, stimmt, hat mE aber eben gerade mit dem Versuch des Ballbesitzfussballs zu tun, und weniger damit, dass man "zu langsame" Spieler hinten hat. Stimmt ja auch gar nichtmal, mit Collins und Brown hat man sehr wohl vergleichsweise schnelle Spieler. Nur waren die eben auch mit vorne, damit es viele Anspielstationen gibt. Oder standen einfach falsch...Das hat so einfach taktisch nicht gepasst. Gepaart mir einem Festival an Aussetzern im eigenen Spielaufbau, war es eben hinten fast immer vogelwild. Im Übrigen waren die gleichen Spieler in der Saison zuvor noch "top", man hatte eine der besten Defensiven, hatte aber eben auch ein besseres taktisches Verhalten. Das was vorgegeben worden ist, konnte nicht umgesetzt werden oder hat nicht funktioniert.
Völlig richtig, was Du schreibst. Die Anderen haben uns dann einfach den Ball gelassen und auf den weiten Schlag gesetzt. Brown turnte vorne rum und der Rest wurde einfach überlaufen.
Die Saison davor standen wir ca. 10m tiefer. Da fiel das Tempodefizit natürlich nicht so auf.
Und ja, auch da hast du recht, wir wurden schlicht taktisch ausmanövriert. Schon nach kurzer Zeit haben uns unsere Gegner einfach den Ball überlassen. Darauf haben wir bis zum Schluss keine Antwort gefunden.
Gleichwohl haben wir m.E. nicht von uns aus typischen Ballbesitz spielen wollen sondern der Gegner hat ihn uns aufgezwungen, wissend dass wir dann hinten die Lücken haben.
Die Saison davor standen wir ca. 10m tiefer. Da fiel das Tempodefizit natürlich nicht so auf.
Und ja, auch da hast du recht, wir wurden schlicht taktisch ausmanövriert. Schon nach kurzer Zeit haben uns unsere Gegner einfach den Ball überlassen. Darauf haben wir bis zum Schluss keine Antwort gefunden.
Gleichwohl haben wir m.E. nicht von uns aus typischen Ballbesitz spielen wollen sondern der Gegner hat ihn uns aufgezwungen, wissend dass wir dann hinten die Lücken haben.
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:
Völlig richtig, was Du schreibst. Die Anderen haben uns dann einfach den Ball gelassen und auf den weiten Schlag gesetzt. Brown turnte vorne rum und der Rest wurde einfach überlaufen.
Die Saison davor standen wir ca. 10m tiefer. Da fiel das Tempodefizit natürlich nicht so auf.
Und ja, auch da hast du recht, wir wurden schlicht taktisch ausmanövriert. Schon nach kurzer Zeit haben uns unsere Gegner einfach den Ball überlassen. Darauf haben wir bis zum Schluss keine Antwort gefunden.
Gleichwohl haben wir m.E. nicht von uns aus typischen Ballbesitz spielen wollen sondern der Gegner hat ihn uns aufgezwungen, wissend dass wir dann hinten die Lücken haben.
Das taktische Desaster wurde am deutlichsten beim 1:1 gegen Liverpool, wo alle auf 30m ans gegnerische Tor aufgerückt waren und ein simpler Pass in den Lauf von Ekitike gereicht hat, um ihn 60m allein auf unser Tor zulaufen zu lassen. War ja auch völlig überraschend für uns, dass er mit Ball schneller war, als unsere IV ohne. Und das bei eigener Führung...
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:
Völlig richtig, was Du schreibst. Die Anderen haben uns dann einfach den Ball gelassen und auf den weiten Schlag gesetzt. Brown turnte vorne rum und der Rest wurde einfach überlaufen.
Die Saison davor standen wir ca. 10m tiefer. Da fiel das Tempodefizit natürlich nicht so auf.
Und ja, auch da hast du recht, wir wurden schlicht taktisch ausmanövriert. Schon nach kurzer Zeit haben uns unsere Gegner einfach den Ball überlassen. Darauf haben wir bis zum Schluss keine Antwort gefunden.
Gleichwohl haben wir m.E. nicht von uns aus typischen Ballbesitz spielen wollen sondern der Gegner hat ihn uns aufgezwungen, wissend dass wir dann hinten die Lücken haben.
Am Ende ist es auch nicht wichtig, wie man es nennt. Denn gesehen haben wir alle, dass es nicht funktioniert und wie anfällig wir waren, egal ob gegen einen Gegner in der CL, oder gegen Union zuhause. So war man von Vorhinein ohne große Chance. Was auch immer Toppi und später Riera sich da ausgedacht haben, es hat nicht gepasst. Ich sehe da, ohne wirklich fachlich Ahnung zu haben, kein gutes Trainerhandwerk.
Toppi hatte sich ja immer mal etwas verzettelt, irgendwie schien er dann aber über seinen Schatten zu springen und seine Vorhaben anzupassen. Ich war auch diesmal der Hoffnung, dass er es wieder hinbiegen wird können. Es war bekanntlich leider nicht der Fall.
Lattenknaller__ schrieb:
martel versteht was von seinem kerngeschäft als defensiver 6er und ist mit 24 auch sicher noch nicht zu alt, in einer besseren mannschaft im vergleich zur jetzigen in anderen bereichen was dazuzulernen.
er hat ein gutes stellungsspiel und kann damit einiges wettmachen, was bei ihm halt suboptimal ist, ist die nicht hinreichend vorhandene schnelligkeit und dynamik.
ich bin ja von der sorte "zahlen lügen nicht" und empfehle an dieser stelle, seine daten bei kicker anzusehen und sie mit anderen leuten mal zu vergleichen
https://www.kicker.de/eric-martel/spieler-spieldaten/bundesliga/2025-26/1-fc-koeln
bis auf die geschwindigkeit ist er da bspw. mit reitz zu vergleichen, hat sogar ne deutlich bessere passquote.
den hier auch divers mal gewünschten lynen steckt er in sachen zweikampfwerte (luft und boden) um jeweils 10 prozentpunkte in die tasche, dafür ist lynen halt schneller. avdullahu hat ähnliche werte, ist aber schneller.
mit eggestein ist er quasi gleichauf.
die frage wäre dann eben, wie man insgesamt das weitere entwicklungspotenzial sieht und ob man das gesamtpaket als ausreichend ansieht.
wenn ich mir allerdings das drama auf dieser position über 2,5 transferperioden lang hier anschaue, wo man es aus preisgründen nicht geschafft hat, die position des absichernden 6ers adäquat bzw. überhaupt zu besetzen, könnte man es durchaus mit martel versuchen, bevor man am ende wieder gar keinen hat. der mann hat ein gutes alter, ist dafür recht erfahren und eben sogar ablösefrei...
Interessant.
Im Grunde ist Martel doch genau die Sorte 6er die wir suchen, oder? Ein körperlich robuster Kämpfertyp der fussballerisch einigermaßen ok ist und von seinem Alter her noch Entwicklungspotential hat... und zudem noch ablösefrei.
Dadurch das wir nicht international spielen werden wir ne Schublade weiter unten nach Spielern schauen müssen. Kandidaten die im letzten Sommer hier Thema waren sind vermutlich eh vom Tisch (Onyedika, Altemira)
Ich denke, er ist nicht genau der, den wir suchen. Solange unsere IV dermassen langsam ist ( Rasmus, Koch, Amendq, Theate) müsste wenigstens unser 6er schnell sein, da bin ich bei Lattenknaller. sollten wir noch einen schnellen IV verpflichten könnte Martel passen.
Aber irgendwoher brauchen wir halt auch defensiv ein bisschen Tempo, was noch viel mehr gelten würde, sollten uns Brown und Collins verlassen. Dem Rest kannst Du beim Laufen die Schuhe besohlen.
Aber irgendwoher brauchen wir halt auch defensiv ein bisschen Tempo, was noch viel mehr gelten würde, sollten uns Brown und Collins verlassen. Dem Rest kannst Du beim Laufen die Schuhe besohlen.
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:
Ich denke, er ist nicht genau der, den wir suchen. Solange unsere IV dermassen langsam ist ( Rasmus, Koch, Amendq, Theate) müsste wenigstens unser 6er schnell sein, da bin ich bei Lattenknaller. sollten wir noch einen schnellen IV verpflichten könnte Martel passen.
Ich lese ständig das unsere Defensivspieler alle so langsam sein sollen... ist dem wirklich so?
Klar sieht man deutlich einen Unterschied zwischen z.b. Koch und Collins. Aber im Vergleich zu anderen Abwehrspielern der Bundesliga?
Das würde mich echt mal interessieren...
AllaisBack schrieb:Matzel schrieb:philadlerist schrieb:
Ich persönlich neige ja grundsätzlich zur Position von Riera, dass ein guter Fußballer auf sagen wir zumindest mal mehreren Positionen zurecht kommen muss
Naja, es gibt halt inselbegabte Spieler und Benny Köhlers... Ich denke, die Mischung macht's - wir haben aber zu wenig flexible Spieler.
Mit der Mischung hast Du sicher Recht, aber in diesem Jahr haben mich unsere Spieler weitgehendst auf Ihren Stamm-Positionen enttäuschend (Koch, Theate, Skihiri, Götze, Collins, Larsson...)
Ich bin mir auch nicht sicher, ob für den diesjährigen Absturz die Begründung darin zu suchen ist, dass unsere Spieler nicht flexibel genug seien.
Da bin ich dann doch viel eher bei Burkardts Analyse, dass das System nicht zum Kader gepasst hat. Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Schönesge schrieb:
Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Das sehe ich gänzlich anders. Unter Dino haben wir die Saison mit sehr hohem Stehen und ganz frühem Pressen begonnen. Daraus resultierten eine Flut von Toren und Gegentoren aber von Ballbesitzfussball waren wir zu Beginn meilenweit entfernt.
Das Problem war/ist, dass wir mit Rasmus, Koch und Theate unfassbar langsame Verteidiger haben. Nene und manchmal Collins, die einzigen mit Tempo konnten das auch nicht auffangen, zumal Nene auch recht offensiv unterwegs war. Auch unser ZM, DM haben wir ja nicht ist mit Skhiri, Oscar, Hugo oder Mo nivht getade mit Raketen besetzt.
Erst nach den vielen Gegentoren versuchte Toppmöller dem durch tieferes Stehen und mehr Ballbesitz Herr zu werden. Klappte sogar halbwegs aber dafür haben wir auch keine Tore mehr geschossen.
Nach der Winterpause hat er versucht zum alten hohen Pressen zurückzukehren, Ergebnis 8: 9 Tore, 2 Punkte, Entlassung aber auch da kein Ballbesitzfussball, wie ich finde.
Der Kader ist m.E. weder für Ballbesitz noch für Umschaltfussball stringent ausgerichtet. Genau da muss jetzt angesetzt werden und sich für eine Stilrichtung entschieden werden.
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:Schönesge schrieb:
Und das fing auch schon unter Toppi an, der wieder alles über Ballbesitzfußball lösen wollte. Die Spieler dafür hatte er aber offenkundig nicht.
Das sehe ich gänzlich anders. Unter Dino haben wir die Saison mit sehr hohem Stehen und ganz frühem Pressen begonnen. Daraus resultierten eine Flut von Toren und Gegentoren aber von Ballbesitzfussball waren wir zu Beginn meilenweit entfernt.
Das Problem war/ist, dass wir mit Rasmus, Koch und Theate unfassbar langsame Verteidiger haben. Nene und manchmal Collins, die einzigen mit Tempo konnten das auch nicht auffangen, zumal Nene auch recht offensiv unterwegs war. Auch unser ZM, DM haben wir ja nicht ist mit Skhiri, Oscar, Hugo oder Mo nivht getade mit Raketen besetzt.
Erst nach den vielen Gegentoren versuchte Toppmöller dem durch tieferes Stehen und mehr Ballbesitz Herr zu werden. Klappte sogar halbwegs aber dafür haben wir auch keine Tore mehr geschossen.
Nach der Winterpause hat er versucht zum alten hohen Pressen zurückzukehren, Ergebnis 8: 9 Tore, 2 Punkte, Entlassung aber auch da kein Ballbesitzfussball, wie ich finde.
Der Kader ist m.E. weder für Ballbesitz noch für Umschaltfussball stringent ausgerichtet. Genau da muss jetzt angesetzt werden und sich für eine Stilrichtung entschieden werden.
Wenn man sich aber die Statistiken anschaut, hatten wir in den meisten Spielen sehr viel Ballbesitz, auch am Anfang der Saison.
Die ersten beiden Spieltage war das in der Tat noch nicht so, aber dann: in Leverkusen 61%, zuhause gegen Union 78%, in Gladbach 61%, in München sogar 40%.
Dass unsere Restsicherung nicht gepasst hat, stimmt, hat mE aber eben gerade mit dem Versuch des Ballbesitzfussballs zu tun, und weniger damit, dass man "zu langsame" Spieler hinten hat. Stimmt ja auch gar nichtmal, mit Collins und Brown hat man sehr wohl vergleichsweise schnelle Spieler. Nur waren die eben auch mit vorne, damit es viele Anspielstationen gibt. Oder standen einfach falsch...Das hat so einfach taktisch nicht gepasst. Gepaart mir einem Festival an Aussetzern im eigenen Spielaufbau, war es eben hinten fast immer vogelwild. Im Übrigen waren die gleichen Spieler in der Saison zuvor noch "top", man hatte eine der besten Defensiven, hatte aber eben auch ein besseres taktisches Verhalten. Das was vorgegeben worden ist, konnte nicht umgesetzt werden oder hat nicht funktioniert.
FredSchaub schrieb:Geo-Adler schrieb:
Hat man jemals eine schlechtere Ecke gesehen?
kennste BK7?
Wollte es gerade schreiben, ce noch verhindert.
Wobei Köhlers Ecken vllt. nie so schlecht waren wie die, sie waren aber konstant einfach auf Hüfthöhe.
SGE_Werner schrieb:
Wobei Köhlers Ecken vllt. nie so schlecht waren wie die, sie waren aber konstant einfach auf Hüfthöhe.
Eine Frage der Perspektive. Für Benny waren die Ecken auf Kopfhöhe
Was haltet Ihr denn von Kühbauer?
Erfahren, hat sich wirklich von ziemlich weit unten jetzt mit Linz zum Meister hochgearbeitet, präferiert ein 3-4-1-2
Die KI sagt zu ihm:
Dietmar „Didi“ Kühbauer gilt als pragmatischer und emotionaler „Oldstyle“-Trainer, der Mannschaften besonders durch seine Qualitäten als Motivationskünstler stabilisieren und kurzfristig zu Erfolgen führen kann.
Seine zentralen Stärken im Detail:Mentalität & Motivation: Kühbauer ist bekannt dafür, eine hohe Einsatzbereitschaft, einen starken Willen und echten Teamgeist aus seinen Mannschaften herauszukitzeln.
Kurzfristige Erfolge & Turniere: Er versteht es, in Drucksituationen zu bestehen und Teams auf den Punkt genau einzustellen, was sich unter anderem in seiner herausragenden Erfolgsbilanz im ÖFB-Cup zeigt.
Klarer Lösungsansatz: Taktische Komplexität oder ultradetaillierte Positionsspiele stehen bei ihm weniger im Fokus.
Er setzt stattdessen auf eine einfache, pragmatische und realistische Spielweise, um Fehler zu minimieren.Emotionale Bindung: Als ehemaliger Publikumsliebling und emotionale Führungspersönlichkeit identifiziert er sich stark mit den Vereinen, was ihm bei Fans und Umfeld meist schnelles Vertrauen einbringt.
Im Gegensatz zu modernen, stark systemorientierten „Taktik-Tüftlern“ liegt seine Kernkompetenz also ganz klar in der emotionalen und mentalen Führung seiner Spieler.
Klingt für mich nach den letzten Trainern nach einem recht spannenden Gegenentwurf.
Das obligatorische tm. Profil
https://www.transfermarkt.de/dietmar-kuhbauer/profil/trainer/8364
Erfahren, hat sich wirklich von ziemlich weit unten jetzt mit Linz zum Meister hochgearbeitet, präferiert ein 3-4-1-2
Die KI sagt zu ihm:
Dietmar „Didi“ Kühbauer gilt als pragmatischer und emotionaler „Oldstyle“-Trainer, der Mannschaften besonders durch seine Qualitäten als Motivationskünstler stabilisieren und kurzfristig zu Erfolgen führen kann.
Seine zentralen Stärken im Detail:Mentalität & Motivation: Kühbauer ist bekannt dafür, eine hohe Einsatzbereitschaft, einen starken Willen und echten Teamgeist aus seinen Mannschaften herauszukitzeln.
Kurzfristige Erfolge & Turniere: Er versteht es, in Drucksituationen zu bestehen und Teams auf den Punkt genau einzustellen, was sich unter anderem in seiner herausragenden Erfolgsbilanz im ÖFB-Cup zeigt.
Klarer Lösungsansatz: Taktische Komplexität oder ultradetaillierte Positionsspiele stehen bei ihm weniger im Fokus.
Er setzt stattdessen auf eine einfache, pragmatische und realistische Spielweise, um Fehler zu minimieren.Emotionale Bindung: Als ehemaliger Publikumsliebling und emotionale Führungspersönlichkeit identifiziert er sich stark mit den Vereinen, was ihm bei Fans und Umfeld meist schnelles Vertrauen einbringt.
Im Gegensatz zu modernen, stark systemorientierten „Taktik-Tüftlern“ liegt seine Kernkompetenz also ganz klar in der emotionalen und mentalen Führung seiner Spieler.
Klingt für mich nach den letzten Trainern nach einem recht spannenden Gegenentwurf.
Das obligatorische tm. Profil
https://www.transfermarkt.de/dietmar-kuhbauer/profil/trainer/8364
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:Mike 56 schrieb:
Was erst mal Fakt ist ist das Ebimbe keinen Verein findet der bereit ist für ihn mehr als 7 Millionen zu zahlen. Sonst würde die Kaufoption gezogen und er da hin gehen.
Lieber Mike, Fakt ist dass nur und ausschließlich, dass sein jetziger Verein eine KO besitzt. Ob andere Vereine ihn für 7 Mio. kaufen würden, weiß ich nicht, diese andere Vereine müssten aber die Ablöse mit der Eintracht frei verhandeln. Eine KO haben sie nicht.
Und meine persönliche Ansicht ist, dass Ebimbe in Bestform locker 20-25 Mio. wert wäre, ein lustloser Ebimbe hingegen keinen Cent. Müsste man also ein langes persönliches Gespräch mit ihm führen.
Endlich die Lösung!!! Es muss einer ein persönliches Gespräch mit ihm führen und schon ist er locker 25 Millionen wert. Komisch das da noch niemand die letzten Jahre darauf gekommen ist und man ihn lieber für 7 Millionen nicht holt um ihn bei nächster Gelegenheit für 25 zu verkaufen. Das wäre ein lohnendes persönliches Gespräch gewesen. Ich denke das man bei den wahrscheinlich sehr vielen dieser Gespräche nicht dabei gewesen sein muss um zu wissen das er immer ähnliches gesagt hat wie jetzt wenn er zurück kommt. Wie glaubwürdig das ist kann man unschwer auch erkennen.
Mike 56 schrieb:ce, ehemals concordi-eagle schrieb:Mike 56 schrieb:
Was erst mal Fakt ist ist das Ebimbe keinen Verein findet der bereit ist für ihn mehr als 7 Millionen zu zahlen. Sonst würde die Kaufoption gezogen und er da hin gehen.
Lieber Mike, Fakt ist dass nur und ausschließlich, dass sein jetziger Verein eine KO besitzt. Ob andere Vereine ihn für 7 Mio. kaufen würden, weiß ich nicht, diese andere Vereine müssten aber die Ablöse mit der Eintracht frei verhandeln. Eine KO haben sie nicht.
Und meine persönliche Ansicht ist, dass Ebimbe in Bestform locker 20-25 Mio. wert wäre, ein lustloser Ebimbe hingegen keinen Cent. Müsste man also ein langes persönliches Gespräch mit ihm führen.
Endlich die Lösung!!! Es muss einer ein persönliches Gespräch mit ihm führen und schon ist er locker 25 Millionen wert. Komisch das da noch niemand die letzten Jahre darauf gekommen ist und man ihn lieber für 7 Millionen nicht holt um ihn bei nächster Gelegenheit für 25 zu verkaufen. Das wäre ein lohnendes persönliches Gespräch gewesen. Ich denke das man bei den wahrscheinlich sehr vielen dieser Gespräche nicht dabei gewesen sein muss um zu wissen das er immer ähnliches gesagt hat wie jetzt wenn er zurück kommt. Wie glaubwürdig das ist kann man unschwer auch erkennen.
War doch eigentlich nicht so schwer zu verstehen.
Man müsste in einem Gespräch versuchen zu evaluieren, ob man Ebimbes Äußerungen als ernsthaft geläutert wertet und es mit ihm noch mal versucht, eben wissend, dass er ein enormes (theoretisches) Potential besitzt. Dann würde ich das Risiko ihn weiter zu beschäftigen eingehen, anderenfalls versucht man ihn bestmöglich abzugeben.
Es gilt gleiches wie bei Brown. Wenn man bei DER Konstellation, sehr junge Spieler mit riesigem Potential und kurz vor einer WM, verkauft, dann macht das nur bei einem sensationell hohen Angebot Sinn. Das wären für Brown die zitierten 65 Mio und bei Uzun die 80 Mio. Das zahlt wohl keiner.
Sinnvoller ist es deshalb in beiden Fällen anzuwarten wie die WM läuft.