
DM-SGE
5784
SGE-URNA schrieb:DM-SGE schrieb:
Was du zudem mit deiner "Internationale" willst, ist mir schleierhaft.
"gesellschaftlicher Reichtum gerechter verteilt... dann brauchts keine Tafeln usw. bla bla"
Is ja ganz fein, aber das hat mit Fussball nix zu tun. Nix für ungut
Natürlich hat das was mit heutigem Profifußball zu tun und in diesem speziellen Fall allein schon dadurch, weil Rheinadler65 von Hoeneß' sozialem Engagement geschrieben hat und ich ihm darauf nur geantwortet habe.
Und hättest du mich weiter zitiert, dann wärst du auch über die "Benefizspiele für pleite gegangene Traditionsvereine" gestolpert, wovon ich geschrieben habe.
Und es ist ja eine beliebte Unsitte der Bayern, sich als Wohltäter aufzuspielen, weil sie sich für solche Spiele bei Clubs hergeben, für deren mißliche Situation sie zum großenTeil selbst verantwortlich sind.
SGE-URNA schrieb:DM-SGE schrieb:Rheinadler65 schrieb:DM-SGE schrieb:AdlertraegerSGE schrieb:
Uli kommt zwar manchmal etwas aufreizend daher, hat aber in der Sache zumeist Recht.
Dieser feiste Wurstbaron hat noch nie recht gehabt.
Jemand, der in Zeiten, wo die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird, wo Millionen hart arbeiten gehen und trotzdem nicht genug für ihren Lebensunterhalt verdienen, also Sklavenarbeit verrichten, wer in solchen Zeiten 40 Mio. (ohne Not) für einen Spieler bezahlt und trotzdem noch über andere herzieht und jammert, der ist für mich krank, asozial, verbrecherisch.
Und kranke, asoziale Verbrecher haben nie recht.
Man kann dem Bayern-Präsident sicher viel vorwerfen, aber sicher kein mangelndes soziales Engagement.
Um es mit Dieter Nuhr zu sagen: Wenn man keine Ahnung hat, ...
Was willst du denn in diesem Zusammenhang mit "sozialem Engagement" ?
Asozial ist für mich, wer in seiner Gier mehr Reichtümer auf Kosten anderer anhäuft, als er selbst für ein gutes, luxuriöses Leben braucht.
Wäre der gesellschaftliche Reichtum gerechter verteilt und gäbe es größere Chancengleichheit für alle, brauchte es kein soiales Engagement in Form von Spenden, Tafeln, Stiftungen oder Benefizspielen für pleite gegangene Traditionsvereine.
Mit D.N. sage ich es nicht, der Typ ist mir einfach zu bescheuert, als daß ich ihn zitieren wollte. Aber du kannst dein o.g. Zitat gerne auf dich beziehen.
Wasn das für pathetisches Gesülze? Hier gehts um Bayern und deren belanglose Kommentare und nicht um die 317. Internationale.
Hattest du im Gott Thread nicht permanent Sachlichkeit und Differenziertheit eingefordert?
Was macht du mich denn mit deinem Geblubber dumm an ?
Worum es in meinem Dialog mit dem Rheinadler geht, entscheide ich selbst..
Außerdem geht es hier um Fußball, da geht es selten sachlich zu.
Trotzdem kann ich dir Wettbewerbsverzerrung sehr sachlich und differenziert begründen.
Was du zudem mit deiner "Internationale" willst, ist mir schleierhaft.
AdlertraegerSGE schrieb:DM-SGE schrieb:AdlertraegerSGE schrieb:
Entgegen vielen anderen ist mir Bayern als Verein an sich gar net mal unsympathisch. Ausser Lahm und Robben sind die Kicker teils recht sympathisch, zudem die Korsettstange der Nationalelf. Auch ansonsten wüsste ich net, warum ich gegen die groß wettern sollte. Uli kommt zwar manchmal etwas aufreizend daher, hat aber in der Sache zumeist Recht. Und im Vergleich mit manch anderen europ. Topklubs wird da finanziell gut und solide gearbeitet.
Deshalb habe ich auch kein Problem damit, ihenn im internationalen Geschäft die Daumen zu halten (auch wenn das hier viele anders sehen).
Das einzige, was mich an denen richtig nervt, sind die viele "Fans" und "Groupies", die 3 Spiele im Jahr gucken und dann die Fresse aufreissen. Die möchte man manchmal einfach nur schütteln.
Ansonsten haben se mit ihren optimistischen Aussagen wohl leider Recht. Wäre andersherum schließlich auch nicht anders, wenn unsere Mannschaft so auftreten würde wie die in dieser Saison.
Wie kann einem als Fußballfan jemand sympathisch sein, der den Fußball kaputt macht, bzw. zu einem kommerziell durch und durch verseuchten Zirkus-"Event" verkommen lässt ?
Habe ich nie begriffen, werde ich nie begreifen.AdlertraegerSGE schrieb:
Und im Vergleich mit manch anderen europ. Topklubs wird da finanziell gut und solide gearbeitet.
Jou, "solide gewirtschaftet". Ich kann's net mehr hören.
Fußball ist immer noch ein Sport und kein Managerspiel.
Zumindest sollte es so sein, wenn der Wettbewerb nicht so absurd durch Geld verzerrt werden soll.
Sich von Kirch mit 20 Mio. bestechen zu lassen, halte ich übrigens nicht für "gut und solide gearbeitet".
Für mich ist das einfach Beschiss. Punkt.AdlertraegerSGE schrieb:
Uli kommt zwar manchmal etwas aufreizend daher, hat aber in der Sache zumeist Recht.
Dieser feiste Wurstbaron hat noch nie recht gehabt.
Jemand, der in Zeiten, wo die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird, wo Millionen hart arbeiten gehen und trotzdem nicht genug für ihren Lebensunterhalt verdienen, also Sklavenarbeit verrichten, wer in solchen Zeiten 40 Mio. (ohne Not) für einen Spieler bezahlt und trotzdem noch über andere herzieht und jammert, der ist für mich krank, asozial, verbrecherisch.
Und kranke, asoziale Verbrecher haben nie recht.
Achso, aber wenn die Eintracht Millionengehälter und -Ablösen (wenn auch net so viel wie München) bezahlen ist das dann okay, ja? oder willst du sagen, bei unseren oder allgemein irgendwelchen Bundesligaspielern oder Ablösen stimmt die Verhältnismäßigkeit gemessen an "Normalsterblichen"? Dann dürftest du nicht nur über Bayern herziehen, nur weil es da noch mehr ist, sondern dann dürftest du dich allein vom Prinzip her net mit Profifussball befassen.
München ist das Aushängeschild des deutschen Vereinsfussballs. Sie wirtschaften dabei ordentlicher als manch von irgendwelchen dubiosen Scheichs aufgekaufte oder von Politikern unterstützte Vereine.
Mir ist Bayern lieber als ManCity, PSG, Milan oder auch als Hoffenheim/WOB. Darf ich das nicht sagen oder was?
Meine Meinung zu den überproportional hohen Event-Anteil hab ich auch gesagt...
Natürlich darfst du das sagen. Hab' dir doch net den Mund verboten, sondern nur mein Unverständnis zum Ausdruck gebracht. Darf ich doch auch, oddär !?
Ob ich im Fußball mein Geld ordentlich und "solide erwirtschafte" oder von "dubiosen Scheichs und Politikern" in den A.... gesteckt bekomme, wo ist da der Unterschied bei der in jedem Fall daraus resultierenden Wettbewerbsverzerrung ?
Was heißt denn schon im Sport "solide wirtschaften" ?
Abgesehen davon, daß das zumeist auch auf Kosten anderer geschieht - zwar mit mehr oder weniger legalen, aber eben doch unmoralischen Mitteln - so ist es in meinen Augen Schwachsinn, die in der freien Wirtschaft geltenden Maßstäbe auch eins zu eins auf den Sport anwenden zu wollen.
In der freien Wirtschaft wäre z.B. ein Monopol absolut erstrebenswert, im Sport wäre das tödlich.
Nimmst du die Bayern tatsächlich noch als ernsthafte Konkurrenz wahr ?
Ich schon längst nicht mehr, nur noch als Zirkuslachnummer, die außer Konkurrenz ihre Kunststückchen vorführt.
Ablösesummen und Spielergehälter gehören gedeckelt, ebenso wie die Wechselmöglichkeiten stark beschränkt.
Hoeneß plärrt auf europäischer Ebene wegen nicht gegebener Chancengleichheit. Auf nationaler Ebene tut er alles, um sie zu verhindern.
Das Bosman-Urteil nach EU-Vorgaben war eine Schnapsidee, wie so vieles in der EU.
Rheinadler65 schrieb:DM-SGE schrieb:AdlertraegerSGE schrieb:
Uli kommt zwar manchmal etwas aufreizend daher, hat aber in der Sache zumeist Recht.
Dieser feiste Wurstbaron hat noch nie recht gehabt.
Jemand, der in Zeiten, wo die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird, wo Millionen hart arbeiten gehen und trotzdem nicht genug für ihren Lebensunterhalt verdienen, also Sklavenarbeit verrichten, wer in solchen Zeiten 40 Mio. (ohne Not) für einen Spieler bezahlt und trotzdem noch über andere herzieht und jammert, der ist für mich krank, asozial, verbrecherisch.
Und kranke, asoziale Verbrecher haben nie recht.
Man kann dem Bayern-Präsident sicher viel vorwerfen, aber sicher kein mangelndes soziales Engagement.
Um es mit Dieter Nuhr zu sagen: Wenn man keine Ahnung hat, ...
Was willst du denn in diesem Zusammenhang mit "sozialem Engagement" ?
Asozial ist für mich, wer in seiner Gier mehr Reichtümer auf Kosten anderer anhäuft, als er selbst für ein gutes, luxuriöses Leben braucht.
Wäre der gesellschaftliche Reichtum gerechter verteilt und gäbe es größere Chancengleichheit für alle, brauchte es kein soiales Engagement in Form von Spenden, Tafeln, Stiftungen oder Benefizspielen für pleite gegangene Traditionsvereine.
Mit D.N. sage ich es nicht, der Typ ist mir einfach zu bescheuert, als daß ich ihn zitieren wollte. Aber du kannst dein o.g. Zitat gerne auf dich beziehen.
AdlertraegerSGE schrieb:
Entgegen vielen anderen ist mir Bayern als Verein an sich gar net mal unsympathisch. Ausser Lahm und Robben sind die Kicker teils recht sympathisch, zudem die Korsettstange der Nationalelf. Auch ansonsten wüsste ich net, warum ich gegen die groß wettern sollte. Uli kommt zwar manchmal etwas aufreizend daher, hat aber in der Sache zumeist Recht. Und im Vergleich mit manch anderen europ. Topklubs wird da finanziell gut und solide gearbeitet.
Deshalb habe ich auch kein Problem damit, ihenn im internationalen Geschäft die Daumen zu halten (auch wenn das hier viele anders sehen).
Das einzige, was mich an denen richtig nervt, sind die viele "Fans" und "Groupies", die 3 Spiele im Jahr gucken und dann die Fresse aufreissen. Die möchte man manchmal einfach nur schütteln.
Ansonsten haben se mit ihren optimistischen Aussagen wohl leider Recht. Wäre andersherum schließlich auch nicht anders, wenn unsere Mannschaft so auftreten würde wie die in dieser Saison.
Wie kann einem als Fußballfan jemand sympathisch sein, der den Fußball kaputt macht, bzw. zu einem kommerziell durch und durch verseuchten Zirkus-"Event" verkommen lässt ?
Habe ich nie begriffen, werde ich nie begreifen.
AdlertraegerSGE schrieb:
Und im Vergleich mit manch anderen europ. Topklubs wird da finanziell gut und solide gearbeitet.
Jou, "solide gewirtschaftet". Ich kann's net mehr hören.
Fußball ist immer noch ein Sport und kein Managerspiel.
Zumindest sollte es so sein, wenn der Wettbewerb nicht so absurd durch Geld verzerrt werden soll.
Sich von Kirch mit 20 Mio. bestechen zu lassen, halte ich übrigens nicht für "gut und solide gearbeitet".
Für mich ist das einfach Beschiss. Punkt.
AdlertraegerSGE schrieb:
Uli kommt zwar manchmal etwas aufreizend daher, hat aber in der Sache zumeist Recht.
Dieser feiste Wurstbaron hat noch nie recht gehabt.
Jemand, der in Zeiten, wo die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird, wo Millionen hart arbeiten gehen und trotzdem nicht genug für ihren Lebensunterhalt verdienen, also Sklavenarbeit verrichten, wer in solchen Zeiten 40 Mio. (ohne Not) für einen Spieler bezahlt und trotzdem noch über andere herzieht und jammert, der ist für mich krank, asozial, verbrecherisch.
Und kranke, asoziale Verbrecher haben nie recht.
Grabi65 schrieb:Grabi65 schrieb:DM-SGE schrieb:
Das war's jetztendgültig von meiner Seite.
Gott - sei - dank.
Es gibt iihn doch, DAS ist mir der erste echte Beweis
Dacht ichs mir doch, dass es ihn doch nicht gibt
Ein brutalstmögliches "jetztendgültig" - willkommen zurück, DM-SGE!
Tja, das ist halt so wie mit der Wissenschaft.
Was heute als unwiderlegbarer Beweis gilt, wird oft schon morgen durch neue Erkenntnisse unwiderlegbar widerlegt.
Habe ich das mit der Wissenschaft jetzt richtig verstanden ?
Tatsächlich verhält es sich so, daß ich gehofft habe, mit meiner Absenz ein bißchen die dicke Luft hier rauszunehmen und daß wieder die Ernsthaftigkeit, die dem Thema angemessen ist, einkehrt.
Offenbar habe ich mich da geirrt und offenbar ist die Dynamik in allen Foren doch die gleiche: Sobald sich ernsthaft über ein ernstes Thema ausgetauscht wird, gibt es immer und überall die gleichen Pausenclowns, die zwanghaft ihre "Coolness" unter Beweis stellen müssen.
Aber beruhige dich, bin schon wieder wech. Erst mal.
Fühle mich dem Ganzen hier nicht gewachsen. Irgendwie.
propain schrieb:DocMoc schrieb:
Nachdem hier Bücher gepriesen wurden, die die Nicht-Exsistenz Gottes beweisen wollen, möchte ich auch mal ein Buch empfehlen:
Max Lucado: 3:16
Nähere Informationen und eine Leseprobe unter 3:16
Braucht es Bücher um die Nicht-Existenz zu beweisen? Nein, denn bis heute hat noch niemand die Existenz eines Gottes bewiesen, wie auch, es gibt ihn nicht.
Du mußt eine sehr naive Vorstellung von Gott haben. Wahrscheinlich ein alter Mann mit langem, weißem Bart, der auf Wolke 7 schwebt und Hosianna säuselt, gell.
So eine Vorstellung hatte ich auch mal. Ungefähr bis zur Sexta.
In einem hast du definitiv recht. Einen Gott, der sich einfach mal so von deinen Göttern, den Naturwissenschaftlern, per Experiment nachweisen läßt, gibt es sicher nicht.
Was wäre das auch für ein Gott, der selbst beim Versteckspiel gegen armselige Menschlein mit Reagenzgläsern als Spielzeug verliert ?
An so einen Gott glaube ich jedenfalls nicht. Das kann ich dir versichern.
Aber glaube du ruhig weiter daran.
Brady schrieb:DM-SGE schrieb:Xaver08 schrieb:DM-SGE schrieb:Brady schrieb:pelo schrieb:Brady schrieb:pelo schrieb:MaurizioGaudino schrieb:pelo schrieb:MaurizioGaudino schrieb:
Da die Bibel in den Augen vieler die ultimative Wahrheit ist folgende frage:
Gott hat Adam und Eva geschaffen sonst aber niemanden, mit wem haben sich deren Kinder fortgepflanzt?
Wenn du die Entstehung /Fortpflanzung der Menschheit aus biblischer Sicht wissen willst,würde ich dir mal empfehlen in der Bücherei deines Vertrauens die Bibel auszuleihen u.diese ( Kapitel1 Mose) aufmerksam zu lesen.
Das tut nicht weh u. viele Atheisten weltweit haben dies schon getan.
Da du aber wahrscheinlich eh keine Lust hast ,dorthin zu gehen ,würde es für den Anfang sogar genügen, deinen Freund "Google" zu bemühen.
Aber selbst das ist wahrscheinlich schon zuviel verlangt ,obwohl dir dort deine Frage beantwortet würde.
ich könnte es dir natürlich auch erklären,aber ich habe keinen Bock, so faule Studenten wie dich auch noch zu unterstützen.Sorry.
Übrigens Maurizio Gaudino war zuseiner Zeit auch einer meiner Lieblingsspieler. Ein feiner Techniker.
Also ich habs gegoogelt und der verdacht das die bibel Inzest verherrlicht, hat sich bestätigt ausserdem hat adam fast 1000 jahre lang gelebt.
Brav Maurizio
Abgesehen davon,dass die Bibel Inzest nicht verherrlicht -diese Stelle müsstest du mir erst mal zeigen,wo das steht (. Ich habe das nicht gelesen.)
Aber egal.Unterstellt man ,dass die Schöpfungsgeschichte so stattgefunden hat ,wie beschrieben,ist doch klar ,dass dann,was wir heute als Inzest bezeichnen, im Spiel gewesen sein muss.
Wie hätte sich auch sonst die Menscheit fortpflanzen können.
Ja u. Adam ist laut Bibel uralt geworden u. es ist deshalb stark anzunehmen, dass die beiden mehr als nur diese beiden Kinder Kain u. Abel gezeugt haben,auch wenn die Überlieferung explizit nur diese zwei erwähnt.
Von mir hättest du übrigens die selbe Anwort bekommen,wie du sie ergoogelt hast.
Du glaubst wirklich, dass Gott Adam und Eva auf die Welt gesetzt hat?
Warum sollte ich dir diese Frage beantworten ?
Wenn ich jemanden eine PN sende,diese ignoriert wird, u. bei jetziger Nachfrage,von dir deine mir gegebene Anwort erhalte, so möchte ich dir mit den selben Worten zu deiner Frage das gleiche sagen.....
Also Ja...Hammer und das im 21. Jahrhundert...
Gegenfrage, wenn du erlaubst.
Was glaubst... äh, entschuldige, was WEISST du denn, wie die ersten Menschen entstanden sind und wer sie waren ?
Nicht, daß du mir jetzt Kreationismus unterstellst, denn ich glaube nicht buchstäblich, daß Adam und Eva so geschaffen wurden, wie es die Erzählung des AT überliefert.
Ich weiß es einfach nicht, genauso wie ich nichts über den Urknall weiß.
Ich kann mir nur Gedanken machen. Eine Antwort gibt es nicht.
Ich kann nur glauben, an was auch immer.
Bin sehr gespannt, ob du es vielleicht weißt und mir eine Antwort geben kannst.
Aber komm mir jetzt bitte nicht so ganz allgemein mit Darwin und der Evolution.
Das ist auch nur eine Theorie, also Glaube.
an deinem glauben möchte ich nicht zweifeln
aber ich denke du hast das mit wissenschaft nicht ganz verstanden
Dem möchte ich nicht unbedingt widersprechen.
Es kommt darauf an, was du unter Verständnis verstehst.
Aber du kannst mir ja deins gerne erklären.
Krass...einfach nur krass...
Das erinnert mich immer daran, als wir mal mit der Klasse in einem Kloster waren und uns ein Mönch unsere Frage beantwortet hat...auf die Frage ob er sich auch selbstbefriedigt, warten wir bis heute auf eine Antwort...
Mag sein, daß du ein gut ausgebildeter Fachidiot bist.
Mag auch sein, daß du das mit der Wissenschaft verstanden hast, wie der Kollege weiter oben.
Und es mag auch sein, daß du viel klüger bist als andere, klüger als ich sowieso.
Aber eins ist so sicher wie das Amen in der Kirche:
Über die Pubertät bist du und noch einige andere in dieser Riege hier definitiv nicht hinausgekommen.
So wie du und manche sich hier verhalten, habe ich mich in etwa verhalten, als ich 14 war. Wenn überhaupt.
Soviel zu meinen Jugenderinnerungen und Klassenfahrten in den Zoo.
Mir tun nur die Mesnchen leid, für die du eventuell Verantwortung trägst oder irgendwann übernehmen mußt.
Das war's jetztendgültig von meiner Seite.
Eine Schnapsidee von mir, in einem Fußballforum ernsthafte und tiefer gehende Diskussionen führen zu wollen.
Mea maxima culpa.
@pelo, du mußt jetzt alleine mit den Kollegen zurechtkommen.
Aber, ich kann dir nur raten, vergiß es.
Jeder Versuch, für deine Überzeugung einzustehen, ist hier Perlen vor die Säue geschmissen.
Wenn der tumbe Mob einmal tobt, ist er nicht mehr aufzuhalten.
Wenn du dich hier und heute zu deinem Glauben bekennst, wirst du nur verspottet. Bestenfalls.
Genau das sind die Entwicklungen in unserer Gesellschaft, die mir größte Sorgen bereiten.
Und genau das habe ich versucht, mit meinen Einlassungen hier deutlich zu machen.
Aufgefasst wurde es als im Glauben verblendete Missionierung und zwar von denen, die vielleicht die Wissenschaft verstehen, aber die Welt nicht begreifen.
Ich kenne diese Leute zur Genüge, dafür habe ich Lebenserfahrung genug. Und daher auch meine Abkehr von meinen alten Überzeugungen und meine Hinwendung zum Katholizismus.
Es sind immer die gleichen Figuren, zu jedem Zeitgeist.
Und sie wiederholt sich doch. Die Geschichte meine ich.
Xaver08 schrieb:DM-SGE schrieb:Brady schrieb:pelo schrieb:Brady schrieb:pelo schrieb:MaurizioGaudino schrieb:pelo schrieb:MaurizioGaudino schrieb:
Da die Bibel in den Augen vieler die ultimative Wahrheit ist folgende frage:
Gott hat Adam und Eva geschaffen sonst aber niemanden, mit wem haben sich deren Kinder fortgepflanzt?
Wenn du die Entstehung /Fortpflanzung der Menschheit aus biblischer Sicht wissen willst,würde ich dir mal empfehlen in der Bücherei deines Vertrauens die Bibel auszuleihen u.diese ( Kapitel1 Mose) aufmerksam zu lesen.
Das tut nicht weh u. viele Atheisten weltweit haben dies schon getan.
Da du aber wahrscheinlich eh keine Lust hast ,dorthin zu gehen ,würde es für den Anfang sogar genügen, deinen Freund "Google" zu bemühen.
Aber selbst das ist wahrscheinlich schon zuviel verlangt ,obwohl dir dort deine Frage beantwortet würde.
ich könnte es dir natürlich auch erklären,aber ich habe keinen Bock, so faule Studenten wie dich auch noch zu unterstützen.Sorry.
Übrigens Maurizio Gaudino war zuseiner Zeit auch einer meiner Lieblingsspieler. Ein feiner Techniker.
Also ich habs gegoogelt und der verdacht das die bibel Inzest verherrlicht, hat sich bestätigt ausserdem hat adam fast 1000 jahre lang gelebt.
Brav Maurizio
Abgesehen davon,dass die Bibel Inzest nicht verherrlicht -diese Stelle müsstest du mir erst mal zeigen,wo das steht (. Ich habe das nicht gelesen.)
Aber egal.Unterstellt man ,dass die Schöpfungsgeschichte so stattgefunden hat ,wie beschrieben,ist doch klar ,dass dann,was wir heute als Inzest bezeichnen, im Spiel gewesen sein muss.
Wie hätte sich auch sonst die Menscheit fortpflanzen können.
Ja u. Adam ist laut Bibel uralt geworden u. es ist deshalb stark anzunehmen, dass die beiden mehr als nur diese beiden Kinder Kain u. Abel gezeugt haben,auch wenn die Überlieferung explizit nur diese zwei erwähnt.
Von mir hättest du übrigens die selbe Anwort bekommen,wie du sie ergoogelt hast.
Du glaubst wirklich, dass Gott Adam und Eva auf die Welt gesetzt hat?
Warum sollte ich dir diese Frage beantworten ?
Wenn ich jemanden eine PN sende,diese ignoriert wird, u. bei jetziger Nachfrage,von dir deine mir gegebene Anwort erhalte, so möchte ich dir mit den selben Worten zu deiner Frage das gleiche sagen.....
Also Ja...Hammer und das im 21. Jahrhundert...
Gegenfrage, wenn du erlaubst.
Was glaubst... äh, entschuldige, was WEISST du denn, wie die ersten Menschen entstanden sind und wer sie waren ?
Nicht, daß du mir jetzt Kreationismus unterstellst, denn ich glaube nicht buchstäblich, daß Adam und Eva so geschaffen wurden, wie es die Erzählung des AT überliefert.
Ich weiß es einfach nicht, genauso wie ich nichts über den Urknall weiß.
Ich kann mir nur Gedanken machen. Eine Antwort gibt es nicht.
Ich kann nur glauben, an was auch immer.
Bin sehr gespannt, ob du es vielleicht weißt und mir eine Antwort geben kannst.
Aber komm mir jetzt bitte nicht so ganz allgemein mit Darwin und der Evolution.
Das ist auch nur eine Theorie, also Glaube.
an deinem glauben möchte ich nicht zweifeln
aber ich denke du hast das mit wissenschaft nicht ganz verstanden
Dem möchte ich nicht unbedingt widersprechen.
Es kommt darauf an, was du unter Verständnis verstehst.
Aber du kannst mir ja deins gerne erklären.
Brady schrieb:pelo schrieb:Brady schrieb:pelo schrieb:MaurizioGaudino schrieb:pelo schrieb:MaurizioGaudino schrieb:
Da die Bibel in den Augen vieler die ultimative Wahrheit ist folgende frage:
Gott hat Adam und Eva geschaffen sonst aber niemanden, mit wem haben sich deren Kinder fortgepflanzt?
Wenn du die Entstehung /Fortpflanzung der Menschheit aus biblischer Sicht wissen willst,würde ich dir mal empfehlen in der Bücherei deines Vertrauens die Bibel auszuleihen u.diese ( Kapitel1 Mose) aufmerksam zu lesen.
Das tut nicht weh u. viele Atheisten weltweit haben dies schon getan.
Da du aber wahrscheinlich eh keine Lust hast ,dorthin zu gehen ,würde es für den Anfang sogar genügen, deinen Freund "Google" zu bemühen.
Aber selbst das ist wahrscheinlich schon zuviel verlangt ,obwohl dir dort deine Frage beantwortet würde.
ich könnte es dir natürlich auch erklären,aber ich habe keinen Bock, so faule Studenten wie dich auch noch zu unterstützen.Sorry.
Übrigens Maurizio Gaudino war zuseiner Zeit auch einer meiner Lieblingsspieler. Ein feiner Techniker.
Also ich habs gegoogelt und der verdacht das die bibel Inzest verherrlicht, hat sich bestätigt ausserdem hat adam fast 1000 jahre lang gelebt.
Brav Maurizio
Abgesehen davon,dass die Bibel Inzest nicht verherrlicht -diese Stelle müsstest du mir erst mal zeigen,wo das steht (. Ich habe das nicht gelesen.)
Aber egal.Unterstellt man ,dass die Schöpfungsgeschichte so stattgefunden hat ,wie beschrieben,ist doch klar ,dass dann,was wir heute als Inzest bezeichnen, im Spiel gewesen sein muss.
Wie hätte sich auch sonst die Menscheit fortpflanzen können.
Ja u. Adam ist laut Bibel uralt geworden u. es ist deshalb stark anzunehmen, dass die beiden mehr als nur diese beiden Kinder Kain u. Abel gezeugt haben,auch wenn die Überlieferung explizit nur diese zwei erwähnt.
Von mir hättest du übrigens die selbe Anwort bekommen,wie du sie ergoogelt hast.
Du glaubst wirklich, dass Gott Adam und Eva auf die Welt gesetzt hat?
Warum sollte ich dir diese Frage beantworten ?
Wenn ich jemanden eine PN sende,diese ignoriert wird, u. bei jetziger Nachfrage,von dir deine mir gegebene Anwort erhalte, so möchte ich dir mit den selben Worten zu deiner Frage das gleiche sagen.....
Also Ja...Hammer und das im 21. Jahrhundert...
Gegenfrage, wenn du erlaubst.
Was glaubst... äh, entschuldige, was WEISST du denn, wie die ersten Menschen entstanden sind und wer sie waren ?
Nicht, daß du mir jetzt Kreationismus unterstellst, denn ich glaube nicht buchstäblich, daß Adam und Eva so geschaffen wurden, wie es die Erzählung des AT überliefert.
Ich weiß es einfach nicht, genauso wie ich nichts über den Urknall weiß.
Ich kann mir nur Gedanken machen. Eine Antwort gibt es nicht.
Ich kann nur glauben, an was auch immer.
Bin sehr gespannt, ob du es vielleicht weißt und mir eine Antwort geben kannst.
Aber komm mir jetzt bitte nicht so ganz allgemein mit Darwin und der Evolution.
Das ist auch nur eine Theorie, also Glaube.
Brady schrieb:DM-SGE schrieb:Grabi65 schrieb:DM-SGE schrieb:
Wenn z.B. die Medien berichten, daß eine vergewaltigte Frau als Notfall von katholischen Kliniken abgewiesen wurde, was nach allen bekannten Sachverhalten so einfach nicht stimmt und zudem nicht einmal klar war, ob die Frau überhaupt vergewaltigt wurde, dann kritisiere ich die Medien und die Beißattacken des tobenden Mobs und nicht das nicht gegebene Fehlverhalten der Kirche.
Frau wurde nicht abgewiesen und nicht vergewaltigt, die Medien sind schuld, der Mob tobt gegen die Kirche, die ohne Fehlverhalten ist.
Du bist einfach nur widerlich
Wenn du jetzt noch im Einzelnen ausführen könntest, warum ich widerlich bin, dann würde ich dich vielleicht auch ernst nehmen und reumütig in mich gehen können.
Ich muß gestehen, mein Bild über dich ist zur Zeit dem deinem über mich nicht ganz unähnlich.
Im Gegensatz zu dir habe ich aber sehr wortreich argumentiert und begründet, warum das so ist.
Jetzt noch weiter darauf einzugehen würde kindisch.
Jeder, der den Verlauf dieser Diskussion aufmerksam und interessiert liest, kann sich leicht selbst ein Bild machen, wer die Argumente hat und wer einfach nur polemisiert und/oder pöbelt.
Ich fühle mich ganz gut dabei.
Schäm dich...
Sag mir bitte, warum ?
Wenn du mich davon überzeugst, daß ich es tun müßte, dann werde ich es tun. Öffentlich.
Ich meine das ganz im Ernst.
Ich bin längst nicht so von ALLEM überzeugt oder auch verblendet, wie einer geschrieben hat, auch wenn das vielleicht so rüber kommt.
In vielen Dingen habe ich große Zweifel.
Aber genau deswegen diskutiere ich ja.
Natürlich will ich auch andere von meinem Standpunkt überzeugen (bestimmt nicht bekehren), da, wo ich meine, die besseren Argumente zu haben.
Aber genauso groß wie dieser Wille ist auch meine Bereitschaft, mich von anderen Positionen überzeugen zu lassen.
Doch da muß auch was kommen. Gute Argumente, Belege, differenziertes Wissen, und nicht nur: Schäm dich...
Ach, eben habe ich gesehen, daß du Folgendes aus dem zitierten Beitrag markiert hast:
nicht einmal klar war, ob die Frau überhaupt vergewaltigt wurde
Ist es das, weswegen ich mich schämen sollte ?
Aber warum denn, bitte ?
Das entspricht doch den Tatsachen und sich an diese zu halten, ist doch alles andere als ein Grund, sich zu schämen.
Grabi65 schrieb:DM-SGE schrieb:
Wenn z.B. die Medien berichten, daß eine vergewaltigte Frau als Notfall von katholischen Kliniken abgewiesen wurde, was nach allen bekannten Sachverhalten so einfach nicht stimmt und zudem nicht einmal klar war, ob die Frau überhaupt vergewaltigt wurde, dann kritisiere ich die Medien und die Beißattacken des tobenden Mobs und nicht das nicht gegebene Fehlverhalten der Kirche.
Frau wurde nicht abgewiesen und nicht vergewaltigt, die Medien sind schuld, der Mob tobt gegen die Kirche, die ohne Fehlverhalten ist.
Du bist einfach nur widerlich
Wenn du jetzt noch im Einzelnen ausführen könntest, warum ich widerlich bin, dann würde ich dich vielleicht auch ernst nehmen und reumütig in mich gehen können.
Ich muß gestehen, mein Bild über dich ist zur Zeit dem deinem über mich nicht ganz unähnlich.
Im Gegensatz zu dir habe ich aber sehr wortreich argumentiert und begründet, warum das so ist.
Jetzt noch weiter darauf einzugehen würde kindisch.
Jeder, der den Verlauf dieser Diskussion aufmerksam und interessiert liest, kann sich leicht selbst ein Bild machen, wer die Argumente hat und wer einfach nur polemisiert und/oder pöbelt.
Ich fühle mich ganz gut dabei.
@FrankenAdler, tut mir leid, nach nochmaligem Durchlesen meiner letzten langen Antwort an dich ist mir aufgefallen, daß ich zum Schluß offensichtlich etwas den Überblick verloren habe.
Da bin dann davon ausgegangen, daß ich dem Grabi antworte und nicht mehr dir.
Zu erklären ist das wohl nur durch die da schon sehr fortgeschrittene Stunde, offenbar ein Glas Corbières zuviel und meiner umfangreichen Argumentation, die ich unter den genannten Umständen irgendwie nicht mehr so ganz zu einzelnen Punkten koordinieren konnte.
Wie gesacht, tut mir leid.
Weiter habe ich festgestellt, daß ich zur Untermauerung meiner Behauptung von Halb- bzw. Unwissen vielleicht doch den ein oder anderen Link einstellen sollte, worüber sich das auch belegen läßt.
Bisher bin ich davon ausgegangen, daß man sich solche Links auch gerne selbst zusammensuchen und sich darüber informieren kann, wenn man schon mit Geschichte argumentiert.
Der erste Link führt zu einer recht guten Zusammenfassung der Voraussetzungen des ersten Kreuzzugs und zeigt ganz deutlich, daß es eben kein Missionierungsfeldzug war, wie behauptet wurde, sondern als so genannte "Reconquista" deklariert und verstanden wurde.
http://www.unibe.ch/unipressarchiv/heft104/beitrag5.html
Unter dem zweiten Link ist zu lesen, daß es auch damals schon bei Christen eine durchaus andere Wahrnehmung und Geschichtsschreibung der Kreuzzüge gab, wenn auch nur verschwindend gering, woraus sich auch zumindest bei Rodrigo Ximénez de Rada und Wilhelms von Tyrus belegbar ein, natürlich bedingt durch ihre Sozialisation, ganz anderes, viel toleranteres Verhalten ableitete.
http://www.unibe.ch/unipressarchiv/heft114/beitrag7.html
Und dann noch ein Link zu einem lesenswerten Zeit-Artikel, der Interessierte zumindest dazu anregen könnte, weitere Quellen zur spanisch-portugiesischen Kolonialisierung Lateinamerikas und den tatsächlichen Verhältnissen ausfindig zu machen.
http://www.zeit.de/2009/53/Jesuitenstaat
Geschichte, vor allem die des Christentums, ist sehr differenziert zu betrachten und in keinem Fall als Totschlagargument zu mißbrauchen.
So, und doch noch ein Wort zur Polemik.
Vielleicht darf ich dich hier auf den letzten Beitrag von MrBoccia hinweisen und dich bitten, mir zu sagen, als was du das einschätzst.
Da bin dann davon ausgegangen, daß ich dem Grabi antworte und nicht mehr dir.
Zu erklären ist das wohl nur durch die da schon sehr fortgeschrittene Stunde, offenbar ein Glas Corbières zuviel und meiner umfangreichen Argumentation, die ich unter den genannten Umständen irgendwie nicht mehr so ganz zu einzelnen Punkten koordinieren konnte.
Wie gesacht, tut mir leid.
Weiter habe ich festgestellt, daß ich zur Untermauerung meiner Behauptung von Halb- bzw. Unwissen vielleicht doch den ein oder anderen Link einstellen sollte, worüber sich das auch belegen läßt.
Bisher bin ich davon ausgegangen, daß man sich solche Links auch gerne selbst zusammensuchen und sich darüber informieren kann, wenn man schon mit Geschichte argumentiert.
Der erste Link führt zu einer recht guten Zusammenfassung der Voraussetzungen des ersten Kreuzzugs und zeigt ganz deutlich, daß es eben kein Missionierungsfeldzug war, wie behauptet wurde, sondern als so genannte "Reconquista" deklariert und verstanden wurde.
http://www.unibe.ch/unipressarchiv/heft104/beitrag5.html
Unter dem zweiten Link ist zu lesen, daß es auch damals schon bei Christen eine durchaus andere Wahrnehmung und Geschichtsschreibung der Kreuzzüge gab, wenn auch nur verschwindend gering, woraus sich auch zumindest bei Rodrigo Ximénez de Rada und Wilhelms von Tyrus belegbar ein, natürlich bedingt durch ihre Sozialisation, ganz anderes, viel toleranteres Verhalten ableitete.
http://www.unibe.ch/unipressarchiv/heft114/beitrag7.html
Und dann noch ein Link zu einem lesenswerten Zeit-Artikel, der Interessierte zumindest dazu anregen könnte, weitere Quellen zur spanisch-portugiesischen Kolonialisierung Lateinamerikas und den tatsächlichen Verhältnissen ausfindig zu machen.
http://www.zeit.de/2009/53/Jesuitenstaat
Geschichte, vor allem die des Christentums, ist sehr differenziert zu betrachten und in keinem Fall als Totschlagargument zu mißbrauchen.
So, und doch noch ein Wort zur Polemik.
Vielleicht darf ich dich hier auf den letzten Beitrag von MrBoccia hinweisen und dich bitten, mir zu sagen, als was du das einschätzst.
giordani schrieb:DM-SGE schrieb:
Bist du dir eigentlich im Klaren darüber, WAS für einen pubertären Unsinn du schreibst ?
..
Ich bin mir vor allem klar darüber das deine religiöse Verblendung anscheinend einer Einordnung historischer Tatsachen arg im Wege steht. Deswegen kommt bei dir nur billigste Polemik raus.
Du sprichst bei mir von "religiöser Verblendung" und wirfst mir im gleichen Atemzug "billigste Polemik" vor !?
Sonst kommt aber nix, keine Argumente, keine Belege, die meine, deiner Ansicht nach offenbar falsche Einordnung historischer Tatsachen widerlegen und richtig stellen könnten !?
Ja, nee is klar, ne.
Gelesen und gelacht.
Na also, geht doch.
Freut mich. Ehrlich.
Um so mehr wundert es mich, daß du weniger in der Sache, also Glaube und Kirche, argumentierst und deinen Standpunkt klar machst/vertrittst, als vielmehr Angriffe gegen mich persönlich führst.
Ist das deine Berufung ?
Aber ich habe bei jahrelangem Lesen in diesem Forum festgestellt, daß es gerade dahingehend einige Spezialisten gibt, die offenbar nur dann etwas einzubringen haben, wenn es darum geht, andere zu diskreditieren.
Zur Sache selbst haben sie wenig bis gar nichts zu sagen.
Scheint eine besondere Streitkultur hier zu sein.
Ich habe das niemandem persönlich unterstellt, sondern es ist einfach meine Meinung, daß eine Gesellschaft ethische Werte nicht ständig aus sich selbst (neu) hervorbringen kann, sondern daß vielmehr ein übergeordnetes Recht anerkannt werden muß - nenne es meinetwegen Naturrecht, überpositives Recht, Gottesrecht oder eben auch Zehn Gebote, Menschenrecht oder vielleicht sogar auch Grundgesetz, ganz wie du willst - das unveränderbar und vom Zeitgeist unabhängig ist.
Das muß nicht zwingend eine Verbindung zum christlich-religiösen Glauben haben, aber es muß allem anderen übergeordnet sein und den Menschen mit den gleichen, von Gott oder der Natur gegebenen unveräußerlichen Rechten ausstatten wie im christliche Glauben.
Anderenfalls käme es zu solchen absurden Positionen wie die des ehemaligen MP von BW sowie NSDAP-Mitglieds und Marinerichters Filbinger, der sagte, was früher (zu Nazi-Zeiten) rechtens war, könne heute nicht Unrecht sein.
Jeder Zeitgeist bringt seine eigene Ethik hervor und über die moralischen Werte der Nazis brauchen wir kein weiteres Wort zu verlieren.
In unserem Kulturkreis ist es nun mal so, daß unser Denken und Handeln über lange Jahrhunderte von christlichen Werten geprägt wurde. Und die Kirche, besonders die katholische, ist nun mal die einzig beständige moralische Instanz, die als Regulativ zu den jeweiligen politischen Systemen und Ideologien fungieren kann. Das wird auch von ihr erwartet und zwar auch von vielen, die sie sonst heftig kritisieren.
Wenn dies nun auf einmal wieder wie bei den Nazis oder den Kommunisten von Teilen der Gesellschaft grundsätzlich in Frage gestellt wird, zumeist mit rechtfertigender Begleitung von in diesem Zusammenhang vollkommen unangebrachten Hinweisen auf die Verbrechen früherer Jahrhunderte (Kreuzzüge, Hexenverfolgung, Inquisition, Missionierung und die ganze Litanei), die dazu eben oft auch auf falsch wiedergegebenen, zumindest aber undifferenziert betrachteten historischen Tatsachen beruhen, dann wird mir das alles sehr suspekt.
Entschuldige bitte, aber das ist meine Meinung und ich weiß nicht, was daran eine Frechheit sein soll.
Und was die Zehn Gebote und die Menschenrechte betrifft, du hast schon sehr genau verstanden, daß das von mir lediglich der Versuch einer rhetorischen Gleichstellung von beidem war und keinesfalls die Unterstellung einer Ablehnung.
Daß ich JEDEN Hinweis auf Misstände und Verfehlungen der KK mit dem Hinweis auf andere Misstände kontere und somit relativiere oder gar rechtfertige, streite ich energisch ab.
Ich tue es da, wo es angebracht ist und ich den Eindruck habe, daß die Kritik unberechtigt oder überzogen ist, mit zweierlei Maß gemessen wird oder mit der einen Scheiße von einer viel größeren, für die eine Scheiße vielleicht sogar ursächlichen anderen Scheiße abgelenkt werden soll.
Wenn z.B. die Medien berichten, daß eine vergewaltigte Frau als Notfall von katholischen Kliniken abgewiesen wurde, was nach allen bekannten Sachverhalten so einfach nicht stimmt und zudem nicht einmal klar war, ob die Frau überhaupt vergewaltigt wurde, und wenn daraus auch noch ein Vorwurf an die Kirche konstruiert wird, der diese gleich wieder grundsätzlich in Frage stellt, dann kritisiere ich die Medien und die reflexartigen Beißattacken des tobenden Mobs und nicht das nicht gegebene Fehlverhalten der Kirche.
So ist das.
Wenn ich einmal mit einer durchaus gegebenen Bereitschaft zu Selbstkritik zurückverfolge, wie ich in die Diskussion eingestiegen bin, dann ist das erstmal ganz sachlich und argumentativ zum eigentlichen Thema geschehen.
Erst als ich direkt Bezug auf einen Beitrag von FrankenAdler genommen habe, wurde MIR von diesem auch gleich "plumbe Polemik" vorgeworfen.
Ich habe mich sogar noch dafür entschuldigt und das klar gestellt.
Ich selbst habe erst sehr viel später dem ansonsten sehr geschätzten propain Polemisieren vorgehalten und zwar aufgrund folgender Aussagen:
Sie zogen durch die ganze Welt um anderen Völkern ihren Glauben aufzuzwingen, so in Mittel- und Südamerika wo deshalb mehrere millionen Menschen umgebracht wurden. In Europa kennen wir das aus den ganzen Kreuzzügen wo man immer wieder von hier zum Morden gegen die Muslime auszog.
Das kennt man ja von Tätern und ihren Anhängern, da werden gerne mal Massenmorde als Halbwissen oder gar Lüge abgetan, was sind auch schon mehrere Millionen Menschenleben.
Also, wenn das keine Polemik ist, frage ich mich, was ist es dann ?
Erstens ist das historisch einfach falsch und zweitens bin ich kein Anhänger von Massenmördern.
An einer weiteren Stelle habe ich noch einmal dem FrankenAdler Polemisieren vorgehalten, als er vage Andeutungen mit "diversen Umtrieben" und "wes Geistes Kind" machte.
Ich liefere dir also konkrete Beispiele, wo wohl kaum einer ernsthaft abstreiten kann, daß das per definitionem auch Polemik ist.
Du hingegen bedeutest mir einfach nur, ich solle das Maul halten.
Was, bitte, soll ich daraus für Schlüsse ziehen ?
Freut mich. Ehrlich.
FrankenAdler schrieb:
Ich denke, dass sowohl mein Wissen über "diesen Verein" als auch meine Kenntnis über katholische Glaubenslehre weit über das durchschnittliche Wissen hier hinaus geht.
Auch verfolge ich nach wie vor die Kirchenpolitik im Bereich des Lokalen (Bistum Bamberg), als auch im Großen.
Man kann stark mit etwas verbunden und davon geprägt sein und dann trotzdem in anderen Bezügen den Wert des menschlichen Daseins finden.
Um so mehr wundert es mich, daß du weniger in der Sache, also Glaube und Kirche, argumentierst und deinen Standpunkt klar machst/vertrittst, als vielmehr Angriffe gegen mich persönlich führst.
Ist das deine Berufung ?
Aber ich habe bei jahrelangem Lesen in diesem Forum festgestellt, daß es gerade dahingehend einige Spezialisten gibt, die offenbar nur dann etwas einzubringen haben, wenn es darum geht, andere zu diskreditieren.
Zur Sache selbst haben sie wenig bis gar nichts zu sagen.
Scheint eine besondere Streitkultur hier zu sein.
FrankenAdler schrieb:
Es ist schon eine schiere Frechheit von dir, wie du hier immer wieder unterstellst, man hätte, wenn man kirchliche Lehren und Gebote sowie christliche Ethik als Leitbild ablehnt eine Nähe zu Unterdrückung von Menschenrechten und kapitalistischen Auswüchsen, oder, wie du es auch schon auszudrücken pflegtest, man würde die Menschenrechte ablehnen, wenn man die 10 Gebote nicht als Leitfaden akzeptiert.
Ich habe das niemandem persönlich unterstellt, sondern es ist einfach meine Meinung, daß eine Gesellschaft ethische Werte nicht ständig aus sich selbst (neu) hervorbringen kann, sondern daß vielmehr ein übergeordnetes Recht anerkannt werden muß - nenne es meinetwegen Naturrecht, überpositives Recht, Gottesrecht oder eben auch Zehn Gebote, Menschenrecht oder vielleicht sogar auch Grundgesetz, ganz wie du willst - das unveränderbar und vom Zeitgeist unabhängig ist.
Das muß nicht zwingend eine Verbindung zum christlich-religiösen Glauben haben, aber es muß allem anderen übergeordnet sein und den Menschen mit den gleichen, von Gott oder der Natur gegebenen unveräußerlichen Rechten ausstatten wie im christliche Glauben.
Anderenfalls käme es zu solchen absurden Positionen wie die des ehemaligen MP von BW sowie NSDAP-Mitglieds und Marinerichters Filbinger, der sagte, was früher (zu Nazi-Zeiten) rechtens war, könne heute nicht Unrecht sein.
Jeder Zeitgeist bringt seine eigene Ethik hervor und über die moralischen Werte der Nazis brauchen wir kein weiteres Wort zu verlieren.
In unserem Kulturkreis ist es nun mal so, daß unser Denken und Handeln über lange Jahrhunderte von christlichen Werten geprägt wurde. Und die Kirche, besonders die katholische, ist nun mal die einzig beständige moralische Instanz, die als Regulativ zu den jeweiligen politischen Systemen und Ideologien fungieren kann. Das wird auch von ihr erwartet und zwar auch von vielen, die sie sonst heftig kritisieren.
Wenn dies nun auf einmal wieder wie bei den Nazis oder den Kommunisten von Teilen der Gesellschaft grundsätzlich in Frage gestellt wird, zumeist mit rechtfertigender Begleitung von in diesem Zusammenhang vollkommen unangebrachten Hinweisen auf die Verbrechen früherer Jahrhunderte (Kreuzzüge, Hexenverfolgung, Inquisition, Missionierung und die ganze Litanei), die dazu eben oft auch auf falsch wiedergegebenen, zumindest aber undifferenziert betrachteten historischen Tatsachen beruhen, dann wird mir das alles sehr suspekt.
Entschuldige bitte, aber das ist meine Meinung und ich weiß nicht, was daran eine Frechheit sein soll.
Und was die Zehn Gebote und die Menschenrechte betrifft, du hast schon sehr genau verstanden, daß das von mir lediglich der Versuch einer rhetorischen Gleichstellung von beidem war und keinesfalls die Unterstellung einer Ablehnung.
FrankenAdler schrieb:
Mein Menschenbild ist katholisch geprägt und humanistisch ausgeformt. In vielen Kritikpunkten gebe ich dir Recht.
Aber es kotzt mich an, wie du jeden Hinweis auf Misstände und Verfehlungen der kath. Kirche mit dem Hinweis auf andere Misstände konterst.
Als wäre das eine Rechtfertigung. Als würde das irgend was besser machen.
Nur weil irgendwo sich irgendeiner wie ein [bad][bad]*********[/bad][/bad] aufführt, ist das keine Rechtfertigung für irgend ein anderes [bad][bad]*********[/bad][/bad].
Daß ich JEDEN Hinweis auf Misstände und Verfehlungen der KK mit dem Hinweis auf andere Misstände kontere und somit relativiere oder gar rechtfertige, streite ich energisch ab.
Ich tue es da, wo es angebracht ist und ich den Eindruck habe, daß die Kritik unberechtigt oder überzogen ist, mit zweierlei Maß gemessen wird oder mit der einen Scheiße von einer viel größeren, für die eine Scheiße vielleicht sogar ursächlichen anderen Scheiße abgelenkt werden soll.
Wenn z.B. die Medien berichten, daß eine vergewaltigte Frau als Notfall von katholischen Kliniken abgewiesen wurde, was nach allen bekannten Sachverhalten so einfach nicht stimmt und zudem nicht einmal klar war, ob die Frau überhaupt vergewaltigt wurde, und wenn daraus auch noch ein Vorwurf an die Kirche konstruiert wird, der diese gleich wieder grundsätzlich in Frage stellt, dann kritisiere ich die Medien und die reflexartigen Beißattacken des tobenden Mobs und nicht das nicht gegebene Fehlverhalten der Kirche.
So ist das.
FrankenAdler schrieb:
Und nochmal zur Polemik. Entweder Maul halten über die anderen, oder einfach mal selber nach dem richten, was man bei anderen anprangert.Mt 7,3 schrieb:
Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?
Und das ist ein Zitat aus deinen moralischen Bezügen!
Wenn ich einmal mit einer durchaus gegebenen Bereitschaft zu Selbstkritik zurückverfolge, wie ich in die Diskussion eingestiegen bin, dann ist das erstmal ganz sachlich und argumentativ zum eigentlichen Thema geschehen.
Erst als ich direkt Bezug auf einen Beitrag von FrankenAdler genommen habe, wurde MIR von diesem auch gleich "plumbe Polemik" vorgeworfen.
Ich habe mich sogar noch dafür entschuldigt und das klar gestellt.
Ich selbst habe erst sehr viel später dem ansonsten sehr geschätzten propain Polemisieren vorgehalten und zwar aufgrund folgender Aussagen:
Sie zogen durch die ganze Welt um anderen Völkern ihren Glauben aufzuzwingen, so in Mittel- und Südamerika wo deshalb mehrere millionen Menschen umgebracht wurden. In Europa kennen wir das aus den ganzen Kreuzzügen wo man immer wieder von hier zum Morden gegen die Muslime auszog.
Das kennt man ja von Tätern und ihren Anhängern, da werden gerne mal Massenmorde als Halbwissen oder gar Lüge abgetan, was sind auch schon mehrere Millionen Menschenleben.
Also, wenn das keine Polemik ist, frage ich mich, was ist es dann ?
Erstens ist das historisch einfach falsch und zweitens bin ich kein Anhänger von Massenmördern.
An einer weiteren Stelle habe ich noch einmal dem FrankenAdler Polemisieren vorgehalten, als er vage Andeutungen mit "diversen Umtrieben" und "wes Geistes Kind" machte.
Ich liefere dir also konkrete Beispiele, wo wohl kaum einer ernsthaft abstreiten kann, daß das per definitionem auch Polemik ist.
Du hingegen bedeutest mir einfach nur, ich solle das Maul halten.
Was, bitte, soll ich daraus für Schlüsse ziehen ?
Grabi65 schrieb:DM-SGE schrieb:
[Lieber Grabi (in Verbindung mit "Grabi" kommt mir das "Lieber" ganz besonders leicht aus der Tastatur), wenn du das, was du hier geschrieben hast, vielleicht ein wenig entwirren könntest, dann könnte ich dir vielleicht auch antworten.
Könnte ich durchaus, allein es fehlt der Wile.
Wie dir vielleicht nicht entgangen ist, bin ich als ehemals mehr als aktiver und nun Ex-Katholik nicht ganz unbeleckt von der Thematik und weiß aus in der Vergangenheit bis zum Erbrechen geübter Praxis, dass eine Diskussion mit Deinesgleichen - nun, drücken wir es möglichst neutral aus - sich als nicht fruchtbar erweist.
Aus diesem Grund erlaube ich es mir, schlichtweg darauf hinzuweisen, wenn deine Art zur Disputation zum wiederholten Male allein darin besteht, Andersdenkende der Unwissenheit zu zeihen oder die dunklen Seiten der Kirchenhistorie mit Meister Proper zu behandeln.
Nun gut, wenn dir der wille fehlt, dann respektiere ich das.
Mir war bisher nicht klar, daß du selbst dem "Verein" mal angehört hast.
Wenn du das so schilderst, dann warst du viel katholischer, als ich es jemals gewesen bin.
Ich habe eher eine genau gegenläufige Entwicklung vollzogen.
Ich bin zwar eher katholisch erzogen worden, komme aber nicht aus einer rein katholischen Familie. Das heißt, mir wurden auch andere Sichtweisen "indoktriniert".
Schon sehr bald hatte ich aufgrund meiner ab der Pubertät erfolgten Sozialisation mit Kirche und so 'nem "Zeugs" üüüüberhaupt nichts mehr am Hut.
Das genaue Gegenteil war der Fall, weil man in meiner Jugend aus gutem Grund sehr politisiert und sehr links war.
Ich habe wieder zu meinem Glauben gefunden, nachdem ich vergleichen konnte und die katholischen Ideale mich einfach überzeugt haben.
Ich möchte das noch einmal ganz klar stellen, ich verteidige weniger, schon gar nicht will ich etwas mit "Meister Proper behandeln", was so nicht zu behandeln ist. Ich kritisiere vielmehr bedenkliche Entwicklungen unserer Gesellschaft, die sich gerade im Umgang mit Glauben offenbaren und die mir größte Sorge bereiten.
Dazu gehört auch die Pauschalverurteilung aufgrund von Unwissen oder Fehlinformation.
Und wo Unwissen, Halb- oder Falschwissen gegeben ist, da muß man das auch so benennen dürfen, ohne gleich als jemand zu gelten, der Andersdenkende unterdrücken will.
Punkt.
Grabi65 schrieb:DM-SGE schrieb:demagoge schrieb:kathnet schrieb:
Warum wurden 6 Mio. Juden in Nazi-Deutschland umgebracht?
Warum gab es große Pogrome in Russland?
Warum gab/gibt es in aller Welt Antisemitismus?
Das fragst du am besten mal deine Christenkollegen, die Jahrhunderte Antisemitismus gepredigt haben.Warum woll(t)en die Araber die Juden Israels "ins Meer werfen" ?
Landraub, Vertreibung, Besatzung.
Bist du dir eigentlich im Klaren darüber, WAS für einen pubertären Unsinn du schreibst ?
Antisemitismus resp. Judenfeindlichkeit gab es schon in der frühen Antike.
Die größten Aufklärer, ob Voltaire oder Kant und andere, waren auch die größten Judenhasser.
Von den Antichristen Hitler und Stalin ganz zu schweigen.
Manchmal glaubt man gar nicht, was man hier alles zu lesen bekommt...
Es ist wieder mal Unwissen auf der Kritikerseite, wir kennen das ja zu genüge von dir.
Und Hitler und Stalin als Beispiel anführen - großes Kino. Ich kann mich nicht erinnern, dass sich diese beiden Herren in Ihren Statuten der Nächstenliebe verpflichtet hätten, wie das bei euerm Verein der Fall ist.
Du sagst es: Manchmal glaubt man gar nicht, was man hier alles zu lesen bekommt.
Lieber Grabi (in Verbindung mit "Grabi" kommt mir das "Lieber" ganz besonders leicht aus der Tastatur), wenn du das, was du hier geschrieben hast, vielleicht ein wenig entwirren könntest, dann könnte ich dir vielleicht auch antworten.
Natürlich hast du insofern recht, daß Hoeneß nicht der alleinige Verantwortliche ist.
Auch in den jeweiligen Vereinen hat es die ein oder andere Nase gegeben.
Aber in allererster Linie ist das System schuld.
Und Hoeneß vertritt und verficht das System, bzw. war maßgeblich daran beteiligt, daß es heute im Profifußball so ist, wie es ist.
Mit System meine ich u.v.A., daß die TV-Gelder so verteilt werden, daß die, die eh schon haben, noch mehr bekommen, statt umgekehrt.
Natürlich kann/soll man im "Normalfall" so argumentieren wie Hoeneß es ja auch tut, daß nämlich die, die am meisten Leistung bringen, auch am meisten Geld bekommen.
Aber, abgesehen davon, daß man sich fragen kann, warum sind denn die aktuellen Leistungsträger auch eben solche, kann man, wie ich schon geschrieben habe, diesen "Normalfall" nicht auf den Sport übertragen.
Denn der lebt nun mal von der Vielfalt der Konkurrenz im Wettbewerb und diesen zu beenden, würde natürlich heißen, den Sport zu begraben.
Gut wirtschaften heißt immer auch, die Konkurrenz zu schwächen.
Und da der Kuchen der TV- und anderer Gelder nun mal begrenzt ist, heißt das auch, je mehr die einen davon abbekommen, desto mehr bleiben von den anderen auf der Strecke. Da können die sich noch so anstrengen, um ebenfalls gut und solide zu wirtschaften. Das ist nun mal dem System immanent.
Das ist übrigens nicht nur mein alleiniges "Gesülze". Frag mal z.B. unseren VV, wie der darüber denkt.