
edmund
17617
edmund schrieb:
Ich kenne mich in diesem Unterforum leider überhaupt nicht aus.
Wie lange dauert es in der Regel, bis man eine Antwort bekommt?
Familien, Jobs, Urlaub usw usf. Es gibt viele Gründe für eine späte Antwort. Ich bitte um Nachsicht. Auch weil es jetzt nur noch 9 Moderatoren sind. Vielleicht tut sich ja jetzt was bei der Frauenquote, wenn sie wieder 10 werden.
Gelöschter Benutzer
edmund schrieb:
Ich kenne mich in diesem Unterforum leider überhaupt nicht aus.
Wie lange dauert es in der Regel, bis man eine Antwort bekommt?
Sperren verteilen geht aufjedenfal deutlich schneller, als deine, relativ simple, Frage zu beantworten
Mein Erstaunen über die Sperrung eines Threads im Gebabbel hält sich erstaunlicherweise in engen Grenzen.
Mich wundert ja bald gar nix mehr.
Jetzt darf man sich nicht mal mehr über mögliche Filme unterhalten, ohne dem Verdacht der Subversion sich auszusetzen.
Jede Kunst, Literatur, Musik kann auch subversiv gelesen werden.
Die Fabeln von Äsop handeln auf der Oberfläche von Tieren, subversiv gelesen formulieren sie eine Kritik an der antiken Sklavengesellschaft.
Kunst muss decodiert werden, um angemessen verstanden zu werden.
Ich habe das Beispiel von Juno bisher nur auf der erzählten Oberfläche verstanden.
Das erscheint mir erstmal nur sehr dezent politisch. Die erzählte Handlung scheint mir 1:1 aus der Wirklichkeit übernommen.
Oder welchen hintergründigen symbolischen Sinn erkennt die Moderation in dem Beitrag?
Die Eier sind gar keine Eier?
Sondern Atombomben?
Wie dem auch sei, ich vermute, dass das Politikverbot bei manchen schon zu paranoiden Reflexen geführt haben mag.
Vielleicht besprecht Ihr das nochmal in großer Runde?
Kann mir nicht vorstellen, dass Junos Beitrag sperrwürdig ist.
Mich wundert ja bald gar nix mehr.
Jetzt darf man sich nicht mal mehr über mögliche Filme unterhalten, ohne dem Verdacht der Subversion sich auszusetzen.
Jede Kunst, Literatur, Musik kann auch subversiv gelesen werden.
Die Fabeln von Äsop handeln auf der Oberfläche von Tieren, subversiv gelesen formulieren sie eine Kritik an der antiken Sklavengesellschaft.
Kunst muss decodiert werden, um angemessen verstanden zu werden.
Ich habe das Beispiel von Juno bisher nur auf der erzählten Oberfläche verstanden.
Das erscheint mir erstmal nur sehr dezent politisch. Die erzählte Handlung scheint mir 1:1 aus der Wirklichkeit übernommen.
Oder welchen hintergründigen symbolischen Sinn erkennt die Moderation in dem Beitrag?
Die Eier sind gar keine Eier?
Sondern Atombomben?
Wie dem auch sei, ich vermute, dass das Politikverbot bei manchen schon zu paranoiden Reflexen geführt haben mag.
Vielleicht besprecht Ihr das nochmal in großer Runde?
Kann mir nicht vorstellen, dass Junos Beitrag sperrwürdig ist.
edmund schrieb:
Mein Erstaunen über die Sperrung eines Threads im Gebabbel hält sich erstaunlicherweise in engen Grenzen.
Das Gebabbel hat in den letzten zwei Jahrzehnten seitenweise Polemik und Satire von allerhand Themenfeldern hervorbracht. Verantwortliche, User, Moderatoren, Fanvereinigungen, Spieler und das Weltgeschehen wurden durch den Kakao gezogen. Oft waren diese Threads so schnell weg, wie sie gekommen sind.
Nun wird hier scheinbar in vorauseilender Gehorsam vor „der Eintracht“ eine Satire zum Weltgeschehen geschlossen. Von politischer Diskussion weit und breit nix zu sehen.
Mal wieder ein neuer Sargnagel für den viel verbrieften „Geist des Forums“, wenn der forentypische Humor beschnitten wird. Es war aber auch lange ruhig in der Holzkiste.
edmund schrieb:
Vor 80 Jahren hat die SS von den Frankfurter Adlerwerken Tausende überwiegend polnische Zwangsarbeiter nach Hünfeld getrieben, nachts bei Eis und Schnee. Wer sich erschöpft in den Graben legte, wurde erschossen, ebenso diejenigen, die versuchten zu fliehen. Nur ein Bruchteil überlebte den Todesmarsch. Von Hünfeld ging es weiter nach Theresienstadt.
Ein eindrücklicher Bericht hier:
https://www.hessenschau.de/kultur/vor-80-jahren-das-grauen-des-ns-todesmarschs-von-frankfurt-nach-huenfeld-v1,todesmarsch-frankfurt-huenfeld-100.html
Kleine korrektur, im KZ Katzbach waren ca. 1600 Insassen.
Den Marsch nach Hünfeld mussten laut dem bericht ca 360 Menschen machen.
Insgesamt haben aber wohl nur 120 von den knapp über 1600 Menschen überlebt.
Vor 80 Jahren hat die SS von den Frankfurter Adlerwerken Tausende überwiegend polnische Zwangsarbeiter nach Hünfeld getrieben, nachts bei Eis und Schnee. Wer sich erschöpft in den Graben legte, wurde erschossen, ebenso diejenigen, die versuchten zu fliehen. Nur ein Bruchteil überlebte den Todesmarsch. Von Hünfeld ging es weiter nach Theresienstadt.
Ein eindrücklicher Bericht hier:
https://www.hessenschau.de/kultur/vor-80-jahren-das-grauen-des-ns-todesmarschs-von-frankfurt-nach-huenfeld-v1,todesmarsch-frankfurt-huenfeld-100.html
Ein eindrücklicher Bericht hier:
https://www.hessenschau.de/kultur/vor-80-jahren-das-grauen-des-ns-todesmarschs-von-frankfurt-nach-huenfeld-v1,todesmarsch-frankfurt-huenfeld-100.html
edmund schrieb:
Vor 80 Jahren hat die SS von den Frankfurter Adlerwerken Tausende überwiegend polnische Zwangsarbeiter nach Hünfeld getrieben, nachts bei Eis und Schnee. Wer sich erschöpft in den Graben legte, wurde erschossen, ebenso diejenigen, die versuchten zu fliehen. Nur ein Bruchteil überlebte den Todesmarsch. Von Hünfeld ging es weiter nach Theresienstadt.
Ein eindrücklicher Bericht hier:
https://www.hessenschau.de/kultur/vor-80-jahren-das-grauen-des-ns-todesmarschs-von-frankfurt-nach-huenfeld-v1,todesmarsch-frankfurt-huenfeld-100.html
Kleine korrektur, im KZ Katzbach waren ca. 1600 Insassen.
Den Marsch nach Hünfeld mussten laut dem bericht ca 360 Menschen machen.
Insgesamt haben aber wohl nur 120 von den knapp über 1600 Menschen überlebt.
WürzburgerAdler schrieb:
Heute vor 78 Jahren wurde Hans-Eberhard Schönleber getauft.
Quelle? 😉
2 Jahre und 1 Tag nach der o. g. Taufe des Schönleber war Hitler letztmalig in der Öffentlichkeit in Erscheinung getreten. Er verlieh Orden an ausgewählte Kindersoldaten ... Das war also heute vor 80 Jahren.
Albert Einstein wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren.
Am 24. März 1934 wird der Nobelpreisträger dann strafausgebürgert.
Was für weise Sätze er doch u. a. prägte:
👇👋
"Bis 1933 habe ich mich für die Verweigerung des Militärdienstes eingesetzt. Als aber der Faschismus aufkam, erkannte ich, dass dieser Standpunkt nicht aufrechtzuerhalten war, wenn nicht die Macht der Welt in die Hände der schlimmsten Feinde der Menschheit geraten soll. Gegen organisierte Macht gibt es nur organisierte Macht; ich sehe kein anderes Mittel, so sehr ich es auch bedaure."
Am 24. März 1934 wird der Nobelpreisträger dann strafausgebürgert.
Was für weise Sätze er doch u. a. prägte:
👇👋
"Bis 1933 habe ich mich für die Verweigerung des Militärdienstes eingesetzt. Als aber der Faschismus aufkam, erkannte ich, dass dieser Standpunkt nicht aufrechtzuerhalten war, wenn nicht die Macht der Welt in die Hände der schlimmsten Feinde der Menschheit geraten soll. Gegen organisierte Macht gibt es nur organisierte Macht; ich sehe kein anderes Mittel, so sehr ich es auch bedaure."
franzzufuss schrieb:
"Bis 1933 habe ich mich für die Verweigerung des Militärdienstes eingesetzt. Als aber der Faschismus aufkam, erkannte ich, dass dieser Standpunkt nicht aufrechtzuerhalten war, wenn nicht die Macht der Welt in die Hände der schlimmsten Feinde der Menschheit geraten soll. Gegen organisierte Macht gibt es nur organisierte Macht; ich sehe kein anderes Mittel, so sehr ich es auch bedaure."
Danke, Franz, für das Aufspüren.
Diese Sätze von Einstein können heute, minimal modifiziert, meine Freunde und ich auch unterschreiben.
Leider.
Ihr habt vollkommen recht.
Dennoch sei ohne jede Relativierung daran erinnert, dass das vom englischen General Arthur "Bomber, Butcher" Harris entwickelte Konzept der Flächenbombardements deutscher Städte (Zitat Harris: "historischer Stadtkern brennt gut") ein Verbrechen war. Es war den Alliierten bekannt, dass etwa in Dresden zur Zeit des Angriffs neben den Bewohnern tausende wenn nicht zigtausende Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten sich aufhielten.
Dennoch sei ohne jede Relativierung daran erinnert, dass das vom englischen General Arthur "Bomber, Butcher" Harris entwickelte Konzept der Flächenbombardements deutscher Städte (Zitat Harris: "historischer Stadtkern brennt gut") ein Verbrechen war. Es war den Alliierten bekannt, dass etwa in Dresden zur Zeit des Angriffs neben den Bewohnern tausende wenn nicht zigtausende Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten sich aufhielten.
adlerkadabra schrieb:
Ihr habt vollkommen recht.
Dennoch sei ohne jede Relativierung daran erinnert, dass das vom englischen General Arthur "Bomber, Butcher" Harris entwickelte Konzept der Flächenbombardements deutscher Städte (Zitat Harris: "historischer Stadtkern brennt gut") ein Verbrechen war. Es war den Alliierten bekannt, dass etwa in Dresden zur Zeit des Angriffs neben den Bewohnern tausende wenn nicht zigtausende Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten sich aufhielten.
Genau das wollten meine baskischen Freunde mit ihrem Bezug auf Guernica zum Ausdruck bringen
Es ist erst achtzig Jahre her.
Beginnend am 13/14/15 Februar 1945 wird Dresden (war nebenbei ein sehr wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen Prag, Berlin, Leipzig, Nürnberg und Warschau) zerstört.
~ 25.000 Menschen getötet.
Verantwortlich dafür war der von Hitler und seinen Gefolgsleuten und Nazis begonnene 2.Weltkrieg.
Jeder Versuch Geschichte zu verdrehen, braucht Widerspruch!
Nie wieder Faschismus!
Beginnend am 13/14/15 Februar 1945 wird Dresden (war nebenbei ein sehr wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen Prag, Berlin, Leipzig, Nürnberg und Warschau) zerstört.
~ 25.000 Menschen getötet.
Verantwortlich dafür war der von Hitler und seinen Gefolgsleuten und Nazis begonnene 2.Weltkrieg.
Jeder Versuch Geschichte zu verdrehen, braucht Widerspruch!
Nie wieder Faschismus!
franzzufuss schrieb:
Es ist erst achtzig Jahre her.
Beginnend am 13/14/15 Februar 1945 wird Dresden (war nebenbei ein sehr wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen Prag, Berlin, Leipzig, Nürnberg und Warschau) zerstört.
~ 25.000 Menschen getötet.
Verantwortlich dafür war der von Hitler und seinen Gefolgsleuten und Nazis begonnene 2.Weltkrieg.
Jeder Versuch Geschichte zu verdrehen, braucht Widerspruch!
Nie wieder Faschismus!
Danke, Franz, für den Hinweis.
Es war für mich sehr interessant zu erfahren, wie relevant Dresden in der internationalen Rezeption des WK2 ist.
Baskische Freunde vergleichen es mit Guernica.
Natürlich waren die Nazis an allem schuld, keine Frage!
franzzufuss schrieb:
Zur Erinnerung
Max Liebermann verstarb am 08.02.1935, er wurde am 11. Februar beigesetzt.
Sein Tod selbst war den bereits gleichgeschalteten Medien übrigens keine Nachricht mehr wert.
Traurigerweise ist das tatsächlich so.
Immerhin werden seine Werke am Kunstmarkt sehr geschätzt.
adlerkadabra schrieb:franzzufuss schrieb:
Zur Erinnerung
Max Liebermann verstarb am 08.02.1935, er wurde am 11. Februar beigesetzt.
Sein Tod selbst war den bereits gleichgeschalteten Medien übrigens keine Nachricht mehr wert.
Traurigerweise ist das tatsächlich so.
Immerhin werden seine Werke am Kunstmarkt sehr geschätzt.
Er wohnte ja unweit des Brandenburger Tores und konnte quasi aus seinem Küchenfenster Gestapo und SA sehen und dabei den bemerkenswerten Satz formulieren:
"Ich kann überhaupt nicht so viel essen,
wie ich kotzen möchte."
Ein durchaus aktuelles Gefühl für mich
Bertolt Brecht wurde am
10. Februar 1898 in Augsburg geboren.
"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“
DBecki schrieb:
Heute vor 10 Jahren verstarb der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker im Alter von 94 Jahren.
Unvergessen bleibt für mich seine Rede zum 40. Jahrestag der Beendigung des Krieges.
Eine großartige Rede.
Ein Staatsmann durch und durch.
Ach so, jetzt verstehe ich deinen Beitrag erst richtig. Dir geht es darum, die ich nenns mal "Kurven-Kultur" zu akzeptieren, wenn man dort hin geht. Das hast du aber maximal blöd ausgedrückt, weil dir gehts anscheinend um "love it or leave it", statt "leben und leben lassen". Sorry, aber deine Formulierung hat zu Missinterpretationen gerade zu eingeladen.
Trotzdem finde ich es nicht gut, wenn die "Kurven-Kultur" politisch neutral ist. Denn wir befinden uns gerade gesellschaftlich (in Deutschland und weltweit) in einem (End)Kampf zwischen Demokratie und Autokratie und die Autokratie führt gerade mit 3 zu 0. Das zu ignorieren ist fatal, denn Schweigen ist Zustimmung.
Trotzdem finde ich es nicht gut, wenn die "Kurven-Kultur" politisch neutral ist. Denn wir befinden uns gerade gesellschaftlich (in Deutschland und weltweit) in einem (End)Kampf zwischen Demokratie und Autokratie und die Autokratie führt gerade mit 3 zu 0. Das zu ignorieren ist fatal, denn Schweigen ist Zustimmung.
edmund schrieb:
Schön, dass Du wieder hier schreibst.
Ich unterschreibe jedes Wort Deines Beitrages!
Unterschreib gerade mal für mich mit.
Es geht sicher nicht um Akzeptanz der Fahnen an sich sondern im Kontext mit dem Gesamterscheinungsbild der Kurve.
Übrigens ist es in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens genauso. Versuch mal in ein Wohngebiet mit EFH und vorgeschriebener Bauhöhe ein 10 stöckiges MFH hinzuklatschen, mitunter auch in Regenbogenfarbenem Anstrich oder ums nicht als Angriff zu sehen in Tarnfarben. Viel Erfolg beim Abriss
Übrigens ist es in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens genauso. Versuch mal in ein Wohngebiet mit EFH und vorgeschriebener Bauhöhe ein 10 stöckiges MFH hinzuklatschen, mitunter auch in Regenbogenfarbenem Anstrich oder ums nicht als Angriff zu sehen in Tarnfarben. Viel Erfolg beim Abriss
Und auf den Trikots und die Vereinsfarben auch ändern? Es gibt auch andere Minderheiten. Wie willst Du denen auch noch eine allumfassende Plattform bieten, wenn schon alles voll Regenbogen ist.
Toleranz ist ja gut und schön und auch absolut richtig. Aber noch geht es hier primär um Fußball.
Die queere Bewegung hat ja eigene Aktionen und das ist auch gut so.
In der Kurve stehen die Fans und da geht es um Fußball, da muss die Kurve kein Regenbogen sein. Wobei es mich auch nicht stören würde, wenn jemand mit Regenbogenfahne im Block steht. Aber man kann es mit Toleranz auch übertreiben.
Toleranz ist ja gut und schön und auch absolut richtig. Aber noch geht es hier primär um Fußball.
Die queere Bewegung hat ja eigene Aktionen und das ist auch gut so.
In der Kurve stehen die Fans und da geht es um Fußball, da muss die Kurve kein Regenbogen sein. Wobei es mich auch nicht stören würde, wenn jemand mit Regenbogenfahne im Block steht. Aber man kann es mit Toleranz auch übertreiben.
...Fahnen auf Metalkonzerten sind ja dann doch eher selten. Man kann aber problemlos in Eintracht-Klamotten zu jedem (Death-) Metal-Konzert gehen. (habe ich auch schon gemacht).
Wenn aber in unserer Kurve der Regenbogen (als Fahne oder sonstwie) nicht akzeptiert wird, dann ist es an der Zeit, dass die "schweigende Mehrheit" einschreitet! Ich hoffe sehr, dass das auch die Mehrheit der UF so sieht!
Wehret den Anfängen!
Wenn aber in unserer Kurve der Regenbogen (als Fahne oder sonstwie) nicht akzeptiert wird, dann ist es an der Zeit, dass die "schweigende Mehrheit" einschreitet! Ich hoffe sehr, dass das auch die Mehrheit der UF so sieht!
Wehret den Anfängen!
edmund schrieb:
verlangt meines Erachtens schon eine Erklärung ans Publikum.
Gab es noch nie, wurde schon 100mal geschrieben und wird es vermutlich nie geben.
edmund schrieb:
Einen der aktivsten und streitbarsten User im D&D
Vielleicht hast Du Dir die Antwort auch schon selbst gegeben.
Streitbar zu sein, ist für mich eine Qualität.
Ich habe überhaupt einen positiven Streitbegriff.
Das kann ja die Antwort nicht sein, dass man keine streitbaren Beiträge mehr veröffentlichen soll, oder doch?
Sind wir nicht alle hier auch streitbar.
Warum halten wir das nicht aus?
Sagen wir so, ich wundere mich sehr.
Wurdest Du je so lange gesperrt, wenn Du Sledge oder Hyundai beleidigt hast?
Wir sind hier in einem Fußballforum und nicht in einer Pekipgruppe.
Du schriebst:
"Gab es noch nie, wurde schon 100mal geschrieben und wird es vermutlich nie geben."
Und weil wir das schon immer so machen, machen wir es weiter?
Der Satz ist hochpolitisch, deshalb halte ich jetzt meine Klappe
Ich habe überhaupt einen positiven Streitbegriff.
Das kann ja die Antwort nicht sein, dass man keine streitbaren Beiträge mehr veröffentlichen soll, oder doch?
Sind wir nicht alle hier auch streitbar.
Warum halten wir das nicht aus?
Sagen wir so, ich wundere mich sehr.
Wurdest Du je so lange gesperrt, wenn Du Sledge oder Hyundai beleidigt hast?
Wir sind hier in einem Fußballforum und nicht in einer Pekipgruppe.
Du schriebst:
"Gab es noch nie, wurde schon 100mal geschrieben und wird es vermutlich nie geben."
Und weil wir das schon immer so machen, machen wir es weiter?
Der Satz ist hochpolitisch, deshalb halte ich jetzt meine Klappe
edmund schrieb:
Und weil wir das schon immer so machen, machen wir es weiter?
Wenn das die Vorgaben sind, dann wird es wohl so weitergehen. Es sei denn, jemand setzt durch, dass das geändert wird.
Ich habe die Regeln nicht gemacht. Die Sperre wurde ja nicht Kraft eigener Arroganz von einem ausgesprochen, sondern von den Moderatoren beschlossen.
Mich wundert ja bald gar nix mehr.
Jetzt darf man sich nicht mal mehr über mögliche Filme unterhalten, ohne dem Verdacht der Subversion sich auszusetzen.
Jede Kunst, Literatur, Musik kann auch subversiv gelesen werden.
Die Fabeln von Äsop handeln auf der Oberfläche von Tieren, subversiv gelesen formulieren sie eine Kritik an der antiken Sklavengesellschaft.
Kunst muss decodiert werden, um angemessen verstanden zu werden.
Ich habe das Beispiel von Juno bisher nur auf der erzählten Oberfläche verstanden.
Das erscheint mir erstmal nur sehr dezent politisch. Die erzählte Handlung scheint mir 1:1 aus der Wirklichkeit übernommen.
Oder welchen hintergründigen symbolischen Sinn erkennt die Moderation in dem Beitrag?
Die Eier sind gar keine Eier?
Sondern Atombomben?
Wie dem auch sei, ich vermute, dass das Politikverbot bei manchen schon zu paranoiden Reflexen geführt haben mag.
Vielleicht besprecht Ihr das nochmal in großer Runde?
Kann mir nicht vorstellen, dass Junos Beitrag sperrwürdig ist.