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Ehemals Michael@Owen

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Shah0405 schrieb:

Nübel mit 4 spielen sperre belegt.


zu wenig
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Tafelberg schrieb:

Shah0405 schrieb:

Nübel mit 4 spielen sperre belegt.


zu wenig


Meiner Meinung nach ein Witz. Viel brutaler und rücksichtsloser kann ein Foul nicht sein.
Aber gut. Wie erwartet. Einem jungen deutschen Torwart pisst der DFB nicht ans Bein.
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Wiedwald hat gegen VW eigentlich nicht schlecht gehalten. Der Bock zum 2:0 war natürlich schlimm.
Aber morgen stößt er den Bock um und schießt ihn nicht.
Als Rönnow für Kevin ins Tor musste haben hier auch viele das schlimmste befürchtet.

Vielleicht kann Trapp ja sogar schon wieder spielen? Spielpraxis ist durch nichts zu ersetzen. Und fit ist er ja.

Ist halt nur die Frage, ob seine Schulter schon wieder stabil genug für den Wettkampf ist.
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Basaltkopp schrieb:

Wiedwald hat gegen VW eigentlich nicht schlecht gehalten. Der Bock zum 2:0 war natürlich schlimm.
Aber morgen stößt er den Bock um und schießt ihn nicht.
Als Rönnow für Kevin ins Tor musste haben hier auch viele das schlimmste befürchtet.

Vielleicht kann Trapp ja sogar schon wieder spielen? Spielpraxis ist durch nichts zu ersetzen. Und fit ist er ja.

Ist halt nur die Frage, ob seine Schulter schon wieder stabil genug für den Wettkampf ist.


Auf Trapp hoffe ich auch. Wenn er voll belastbar ist, warum nicht? Eine eventuell fehlende Fitness fänd ich bei ihm jetzt nicht so dramatisch. Zumal er jetzt ja auch nicht soooo lange gefehlt hat. Ansonsten würde ich mich mit Zimbo besser fühlen.
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Rönnow kann gestrichen werden. Fällt 6 Wochen aus.
Mal schauen oib Wiedwald oder Zimmermann im Tor stehen.
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fabisgeffm schrieb:

Rönnow kann gestrichen werden. Fällt 6 Wochen aus.
Mal schauen oib Wiedwald oder Zimmermann im Tor stehen.


Na wunderbar 🙄

Für Trapp dürfte es wohl zu früh sein. Dann hoffe ich auf Zimbo.
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Entweder verkacken wir es und die Ziegenfreunde nehmen alle drei Punkte mit oder wir ballern die irgendwie richtig aus dem Stadion.
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Basaltkopp schrieb:

Entweder verkacken wir es und die Ziegenfreunde nehmen alle drei Punkte mit oder wir ballern die irgendwie richtig aus dem Stadion.


Ich glaube es wird ein richtiger Rumpelkick, mit wenig Torchancen und einem Schiri im Mittelpunkt. Ein richtiges Pech-Spiel für uns...
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Letztlich ist diese Diskussion doch wieder total heuchlerisch. Der VAR nervt halt nur wenn man selbst negativ betroffen ist. Vergangene Saison als wir viel Glück hatten gab es diesen Thread nicht.
Nach dem Spiel in Lüttich war niemand froh dass es keinen VAR gibt.
Ich war früher auch dagegen, halte ihn aber mittlerweile für nötig. Alleine so Dinge wie der zunächst gegen uns gegebene Elfer gegen Leverkusen rechtfertigen den VAR.

Jeder Fan denkt doch, dass sein Verein immer am meisten vom bösen DFB benachteiligt wird. Darum geht es hierbei doch. Jeder hier jubelt wenn der VAR uns einen Elfer beschert.
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Rönnow
Hinti Hasebe NDicka
Durm Kostic
Fernandes Rode
Kamada
Dost Paciencia

So sehr ich mir einen Sieg wünsche, den wir absolut brauchen, aber ich glaube das wird dieses Jahr nichts mehr.
Die Jungs werden wieder alles geben und rackern. Ob wir mehr Torgefahr ausstrahlen kann ich mir aber leider auch nur schwer vorstellen.
Zudem haben wir einfach kein Glück momentan. Tippe leider auf eine Niederlage und eine unglücklichen Schiri-Entscheidung.

Tipp: 1:2
Tor Hinti.

Hoffentlich täusche ich mich.
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Torro wohl mit Innenbandanriss und wird die Woche operiert. Für die Klugscheißer die meinen er könnte mit einer solchen Verletzung dann in der 96 Minute noch zum Ball hechten.

Auch Rönnow wohl evt. fraglich für moie.
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Was ein Mist. Fand ihn wirklich sehr ordentlich am Sonntag. Der Junge hat wirklich kein Glück.
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Ehemals Michael@Owen schrieb:

Die Entwicklung muss dahingehen dass wieder weniger gepfiffen wird.


Damit könnte ich durchaus auch sehr gut leben. Es muss eben einheitlich sein. Dann ist es auch für alle nachvollziehbar.

Wenn die Szene mit der gelben Karte gegen Torro ein Foul war, dann war mindestens eine der strittigen Szenen im Strafraum ebenfalls ein Foul. Oder aber beide Szenen inklusive der Aktion von Torro die gelb nach sich zog, kein Foul.
Aber eben nicht einmal so und einmal so.
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phanthom schrieb:

Ehemals Michael@Owen schrieb:

Die Entwicklung muss dahingehen dass wieder weniger gepfiffen wird.


Damit könnte ich durchaus auch sehr gut leben. Es muss eben einheitlich sein. Dann ist es auch für alle nachvollziehbar.

Wenn die Szene mit der gelben Karte gegen Torro ein Foul war, dann war mindestens eine der strittigen Szenen im Strafraum ebenfalls ein Foul. Oder aber beide Szenen inklusive der Aktion von Torro die gelb nach sich zog, kein Foul.
Aber eben nicht einmal so und einmal so.


Sehe ich auch so. Der Schiri muss eine Linie haben. Und hierbei sollte er wenn es nach mir geht sehr großzügig sein. Insbesondere darf es keinen Unterschied machen, auf welcher Position der vermeintlich Gefoulte spielt.
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Ehemals Michael@Owen schrieb:

Ich glaube wir haben bei diesem Thema dann unterschiedliche Ansichten. Die strenge Handhabung der Regeln würde zu noch mehr unnötigen Pfiffen führen. Schnell ausgespielter Freistoß ist dann eigentlich nicht mehr möglich. Ebenso ein schnell ausgeführter Einwurf, wenn man einen Schritt zu weitermacht hat. Jeder minimale Kontakt wäre sofort ein Foul.
Für mich ist Fußball ein Kontaktsport. Und wenn man selbst gespielt hat gehört ein kurzes Berühren des Gegners mit den Händen etwa bei einer Ecke (natürlich kein Reißen etc.) einfach dazu bzw. ist manchmal nicht zu verhindern, wenn 16-18 Spieler sich im Strafraum befinden.

Schauspielern und insbesondere Zeitspiel ist in der Tat immer noch eine Krankheit dieses Sports.

Aber inwieweit ein Freistoß, den man einen Meter neben der eigentlich Stelle ausführt oder eine leicht angehobene Ferse beim Einwurf dem Sport schadet erschließt sich mir nicht.
Nicht umsonst freut sich der Großteil der Fans doch über das berühmte Fingerspitzengefühl des Schiris. Keinem wäre bei der starren Einhaltung der Regeln gedient. Zumal den Spielern hierdurch ja noch mehr Möglichkeiten zum Reklamieren (weitere Krankheit dieses Sports) gegeben werden.
Die Entwicklung muss dahingehen dass wieder weniger gepfiffen wird.

Merkwürdig, denn wie hat dann beispielsweise der englische Fußball dann früher überlebt? Da wurde hart eingestiegen, schnell gespielt und alles regelkonform. Bei uns übrigens auch bis in die 80er. Die "italienische" Spielweise (schauspielern bei jeder Gelegenheit) hat sich bei uns ab den 90ern durchgesetzt und seitdem krankt es.

Die Entwicklung geht dann wieder dahin, dass weniger gepfiffen wird wenn die Spieler und die Spielweise sich an die Regeln anpassen. Nicht am Anfang aber irgendwann pendelt es sich ein und das Spiel ist wieder das was es mal war.

Gruß
tobago
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tobago schrieb:

Ehemals Michael@Owen schrieb:

Ich glaube wir haben bei diesem Thema dann unterschiedliche Ansichten. Die strenge Handhabung der Regeln würde zu noch mehr unnötigen Pfiffen führen. Schnell ausgespielter Freistoß ist dann eigentlich nicht mehr möglich. Ebenso ein schnell ausgeführter Einwurf, wenn man einen Schritt zu weitermacht hat. Jeder minimale Kontakt wäre sofort ein Foul.
Für mich ist Fußball ein Kontaktsport. Und wenn man selbst gespielt hat gehört ein kurzes Berühren des Gegners mit den Händen etwa bei einer Ecke (natürlich kein Reißen etc.) einfach dazu bzw. ist manchmal nicht zu verhindern, wenn 16-18 Spieler sich im Strafraum befinden.

Schauspielern und insbesondere Zeitspiel ist in der Tat immer noch eine Krankheit dieses Sports.

Aber inwieweit ein Freistoß, den man einen Meter neben der eigentlich Stelle ausführt oder eine leicht angehobene Ferse beim Einwurf dem Sport schadet erschließt sich mir nicht.
Nicht umsonst freut sich der Großteil der Fans doch über das berühmte Fingerspitzengefühl des Schiris. Keinem wäre bei der starren Einhaltung der Regeln gedient. Zumal den Spielern hierdurch ja noch mehr Möglichkeiten zum Reklamieren (weitere Krankheit dieses Sports) gegeben werden.
Die Entwicklung muss dahingehen dass wieder weniger gepfiffen wird.

Merkwürdig, denn wie hat dann beispielsweise der englische Fußball dann früher überlebt? Da wurde hart eingestiegen, schnell gespielt und alles regelkonform. Bei uns übrigens auch bis in die 80er. Die "italienische" Spielweise (schauspielern bei jeder Gelegenheit) hat sich bei uns ab den 90ern durchgesetzt und seitdem krankt es.

Die Entwicklung geht dann wieder dahin, dass weniger gepfiffen wird wenn die Spieler und die Spielweise sich an die Regeln anpassen. Nicht am Anfang aber irgendwann pendelt es sich ein und das Spiel ist wieder das was es mal war.

Gruß
tobago


Ich schätze mal, weil auch dort die Regeln nicht zu hundert Prozent beachtet wurden. Kann mir schwer vorstellen, dass damals jeder Freistoß an der absolut korrekten Stelle ausgeführt wurde. Oder jeder Einwurf absolut regelkonform war. Ob Gacinovic Aktion gestern früher in England ein Elfer nach sich gezogen hätte wage ich mal zu bezweifeln. Eben weil vermutlich nicht jeder Kontakt, jedes leichte Halten ein Foul war.

Meiner Meinung nach liegt es auch an den Schiris. Den berüchtigten Bundesliga-Angstpfiff hat man gestern wieder mehrmals schön beobachten können. Stürmer berührt den Abwehrspieler von hinten leicht, dieser fällt. Zu 99,99% ist das in der Bundesliga ein Foul. Eventuell ist das sogar korrekt, wenn man die Regeln richtig handhabt und die These vertritt, dass jede Berührung mit dem Fuß ein Foul ist. Ich finde aber, dass solche Dinge das Spiel zerstören. Anders herum wird das nie gepfiffen. Die Abwehrspieler wissen aber dass da in der Bundesliga immer gepfiffen wird. Deshalb warten sie einfach auf einen minimalen Kontakt.

Jetzt könnte man sagen, man pfeift ab jetzt jeden einzelnen Kontakt immer ab. Oder man sagt, dass ein Kontakt eine gewisse Intensität für ein Foul haben muss. Wie dies genau aussieht, hängt auch vom Ermessenspielraum des Schiris, der dazu vor der Saison eingehend geschult wird, ab.
Fakt ist aber, dass je strenger die Regeln angewandt werden, desto mehr Pfiffe, desto unansehnlicher das Spiel.
Und es liegt mitnichten nur an den Spielern. Für den Spieler ist es in der Regel kein Vorteil, wenn der Ball ein Meter vom eigentlichen Foul entfernt gespielt oder die Ferse beim Einwurf angehoben wird.
All dies wird trotz Regeln zurecht nicht abgepfiffen.
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Ehemals Michael@Owen schrieb:


Es gab mal vor ein paar Jahren eine Saison, in denen es die ersten Spieltage Elfmeter gehagelt hat, weil jedes kurze Halten bei einer Ecke einen Elfer gab.
Ferner würde der Fußball zu großen Teilen aus indirekten Freistößen im 16er bestehen, weil die 6-Sekunden-Regel gebrochen worden wäre. Dutzende Freistöße müssten wiederholt werden, weil der Ball nicht haargenau am Ort des Fouls weitergespielt wäre. Jeder zweite Einwurf müsste wiederholt werden. Und so weiter.

Wäre das alles im Sinne des Sports?


Natürlich wäre es das. Wenn konsequent alles was wirklich zu pfeifen ist jedesmal so gepfiffen wird dann stellen sich die Spieler darauf ein. Dann wird vor einer Ecke eben nicht mehr gehalten wenn man das dreimal abgepfiffen bekommen hat. Dann wird der Einwurf halt richtig gemacht wenn es ein paar Mal anders herum ging und der Tormann würde den Ball früher spielen.

Wo ist das Problem, das besteht doch aktuell nur darin dass die Schiries eben die Regel anders auslegen als sie sollten und die Spieler das immer und immer wieder ausnutzen.

Mein Beispiel ist immer noch der englische Fußball aus den vorherigen Jahrzehntebn (jetzt ist es auch nicht mehr so ganz das Gleiche). Da wurde weder geschauspielert noch betrogen weil es einfach mit der Einstellung zum Fußball gestimmt hat. Und da konnte auch jeder Schiri so pfeifen wie es die Regel vorgibt. Das brauchen sie nur jetzt wieder konsequent durchsetzen, die Spieler werden sich dann daran anpassen.

Gruß
tobago
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tobago schrieb:

Ehemals Michael@Owen schrieb:


Es gab mal vor ein paar Jahren eine Saison, in denen es die ersten Spieltage Elfmeter gehagelt hat, weil jedes kurze Halten bei einer Ecke einen Elfer gab.
Ferner würde der Fußball zu großen Teilen aus indirekten Freistößen im 16er bestehen, weil die 6-Sekunden-Regel gebrochen worden wäre. Dutzende Freistöße müssten wiederholt werden, weil der Ball nicht haargenau am Ort des Fouls weitergespielt wäre. Jeder zweite Einwurf müsste wiederholt werden. Und so weiter.

Wäre das alles im Sinne des Sports?


Natürlich wäre es das. Wenn konsequent alles was wirklich zu pfeifen ist jedesmal so gepfiffen wird dann stellen sich die Spieler darauf ein. Dann wird vor einer Ecke eben nicht mehr gehalten wenn man das dreimal abgepfiffen bekommen hat. Dann wird der Einwurf halt richtig gemacht wenn es ein paar Mal anders herum ging und der Tormann würde den Ball früher spielen.

Wo ist das Problem, das besteht doch aktuell nur darin dass die Schiries eben die Regel anders auslegen als sie sollten und die Spieler das immer und immer wieder ausnutzen.

Mein Beispiel ist immer noch der englische Fußball aus den vorherigen Jahrzehntebn (jetzt ist es auch nicht mehr so ganz das Gleiche). Da wurde weder geschauspielert noch betrogen weil es einfach mit der Einstellung zum Fußball gestimmt hat. Und da konnte auch jeder Schiri so pfeifen wie es die Regel vorgibt. Das brauchen sie nur jetzt wieder konsequent durchsetzen, die Spieler werden sich dann daran anpassen.

Gruß
tobago


Ich glaube wir haben bei diesem Thema dann unterschiedliche Ansichten. Die strenge Handhabung der Regeln würde zu noch mehr unnötigen Pfiffen führen. Schnell ausgespielter Freistoß ist dann eigentlich nicht mehr möglich. Ebenso ein schnell ausgeführter Einwurf, wenn man einen Schritt zu weitermacht hat. Jeder minimale Kontakt wäre sofort ein Foul.
Für mich ist Fußball ein Kontaktsport. Und wenn man selbst gespielt hat gehört ein kurzes Berühren des Gegners mit den Händen etwa bei einer Ecke (natürlich kein Reißen etc.) einfach dazu bzw. ist manchmal nicht zu verhindern, wenn 16-18 Spieler sich im Strafraum befinden.

Schauspielern und insbesondere Zeitspiel ist in der Tat immer noch eine Krankheit dieses Sports.

Aber inwieweit ein Freistoß, den man einen Meter neben der eigentlich Stelle ausführt oder eine leicht angehobene Ferse beim Einwurf dem Sport schadet erschließt sich mir nicht.
Nicht umsonst freut sich der Großteil der Fans doch über das berühmte Fingerspitzengefühl des Schiris. Keinem wäre bei der starren Einhaltung der Regeln gedient. Zumal den Spielern hierdurch ja noch mehr Möglichkeiten zum Reklamieren (weitere Krankheit dieses Sports) gegeben werden.
Die Entwicklung muss dahingehen dass wieder weniger gepfiffen wird.
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Dann diskutiere halt über die 6-Sekunden-Regel, hindert dich doch niemand. Das hat aber mit den Elfmeterentscheidungen nichts zu tun.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Dann diskutiere halt über die 6-Sekunden-Regel, hindert dich doch niemand. Das hat aber mit den Elfmeterentscheidungen nichts zu tun.


Ich glaube du hast meinen Beitrag im Zusammenhang mit dem von tobago nicht verstanden.
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tobago schrieb:

Ehemals Michael@Owen schrieb:

hast du mir meine Antwort vorweggenommen. Es ist doch allgemein bekannt, dass es ungeschriebene Regeln gibt bzw. bestimmte Dinge niemals streng nach den Regeln gehandhabt wäre.


Wenn das so ist sollte man aber besser nicht von Regeln sprechen. Die Regeln sind eindeutig, alles andere ist nicht regelkonform. Ungeschriebene Regeln sind nicht gültig, Punkt.

Gruß
tobago


Es gab mal vor ein paar Jahren eine Saison, in denen es die ersten Spieltage Elfmeter gehagelt hat, weil jedes kurze Halten bei einer Ecke einen Elfer gab.
Ferner würde der Fußball zu großen Teilen aus indirekten Freistößen im 16er bestehen, weil die 6-Sekunden-Regel gebrochen worden wäre. Dutzende Freistöße müssten wiederholt werden, weil der Ball nicht haargenau am Ort des Fouls weitergespielt wäre. Jeder zweite Einwurf müsste wiederholt werden. Und so weiter.

Wäre das alles im Sinne des Sports?
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Ehemals Michael@Owen schrieb:

tobago schrieb:

Ehemals Michael@Owen schrieb:

hast du mir meine Antwort vorweggenommen. Es ist doch allgemein bekannt, dass es ungeschriebene Regeln gibt bzw. bestimmte Dinge niemals streng nach den Regeln gehandhabt wäre.


Wenn das so ist sollte man aber besser nicht von Regeln sprechen. Die Regeln sind eindeutig, alles andere ist nicht regelkonform. Ungeschriebene Regeln sind nicht gültig, Punkt.

Gruß
tobago


Es gab mal vor ein paar Jahren eine Saison, in denen es die ersten Spieltage Elfmeter gehagelt hat, weil jedes kurze Halten bei einer Ecke einen Elfer gab.
Ferner würde der Fußball zu großen Teilen aus indirekten Freistößen im 16er bestehen, weil die 6-Sekunden-Regel gebrochen worden wäre. Dutzende Freistöße müssten wiederholt werden, weil der Ball nicht haargenau am Ort des Fouls weitergespielt wäre. Jeder zweite Einwurf müsste wiederholt werden. Und so weiter.

Wäre das alles im Sinne des Sports?


Nachtrag. Zumal in Deutschland wirklich schon viel zu viel gepfiffen wird.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Gleichwohl hätte es auch für Schalke einen Elfmeter geben müssen


welche Szene war das?
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Tafelberg schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Gleichwohl hätte es auch für Schalke einen Elfmeter geben müssen


welche Szene war das?

Grätsche von Torro kurz nach Wiederanpfiff.
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Ehemals Michael@Owen schrieb:

hast du mir meine Antwort vorweggenommen. Es ist doch allgemein bekannt, dass es ungeschriebene Regeln gibt bzw. bestimmte Dinge niemals streng nach den Regeln gehandhabt wäre.


Wenn das so ist sollte man aber besser nicht von Regeln sprechen. Die Regeln sind eindeutig, alles andere ist nicht regelkonform. Ungeschriebene Regeln sind nicht gültig, Punkt.

Gruß
tobago
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tobago schrieb:

Ehemals Michael@Owen schrieb:

hast du mir meine Antwort vorweggenommen. Es ist doch allgemein bekannt, dass es ungeschriebene Regeln gibt bzw. bestimmte Dinge niemals streng nach den Regeln gehandhabt wäre.


Wenn das so ist sollte man aber besser nicht von Regeln sprechen. Die Regeln sind eindeutig, alles andere ist nicht regelkonform. Ungeschriebene Regeln sind nicht gültig, Punkt.

Gruß
tobago


Es gab mal vor ein paar Jahren eine Saison, in denen es die ersten Spieltage Elfmeter gehagelt hat, weil jedes kurze Halten bei einer Ecke einen Elfer gab.
Ferner würde der Fußball zu großen Teilen aus indirekten Freistößen im 16er bestehen, weil die 6-Sekunden-Regel gebrochen worden wäre. Dutzende Freistöße müssten wiederholt werden, weil der Ball nicht haargenau am Ort des Fouls weitergespielt wäre. Jeder zweite Einwurf müsste wiederholt werden. Und so weiter.

Wäre das alles im Sinne des Sports?
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tobago schrieb:

Ehemals Michael@Owen schrieb:


Ich sag mal so. Die erste Situation ist eine Kann-Entscheidung, die nicht überprüft werden muss. Das zweite Dinge allerdings ist auch für mich ein klarer Elfer, der zwingend hätte überprüft werden müssen.

Das wird immer wieder behauptet, dass es Kann-Entscheidungen gibt. Im Regelbuch stehen keine Kann-Entscheidungen, da steht Foul ist wenn...

Wenn also die Randbedigungen eines Fouls gegeben sind dann ist es eine Fehlentscheidung. Wenn kein Foul war dann ist es keine. Wenn der VAR also kein Foul gesehen hat dann war es keine Fehlentscheidung ansonsten war es eine.

Die Problematik ist die persönliche Sicht des VAR und das ist relativ häufig eine falsche. Ich wäre wirklich jetzt schon für eine Reformation. Es müssten 5 VARs da sitzen und mit den Druckknopf sagen, Fehlentscheidung oder nicht, sobald drei geklickt haben muss der Schiri sich das Ganze ansehen, fertig. Die jetzige Regelung gibt gerade in solchen kniffligen Entscheidungen wieder einem die Gewalt und der sieht es halt oft nicht richtig (wobei ich oft denke, die Typen müssen blind und taub sein).

Gruß
tobago

Es gibt aber den berühmten "Ermessensspielraum", bei dem die Wahrnehmung des SR entscheidet, wie er eine Spielsituation bewertet.
Insofern ist es doch eine Kann-Entscheidung...Regeln stehen auf dem Papier und werden sowieso völlig überschätzt....ich behaupte sogar, das manche Regeln und deren Auslegungen dem heutigen Fußball längst nicht mehr gerecht werden.
#
cm47 schrieb:

tobago schrieb:

Ehemals Michael@Owen schrieb:


Ich sag mal so. Die erste Situation ist eine Kann-Entscheidung, die nicht überprüft werden muss. Das zweite Dinge allerdings ist auch für mich ein klarer Elfer, der zwingend hätte überprüft werden müssen.

Das wird immer wieder behauptet, dass es Kann-Entscheidungen gibt. Im Regelbuch stehen keine Kann-Entscheidungen, da steht Foul ist wenn...

Wenn also die Randbedigungen eines Fouls gegeben sind dann ist es eine Fehlentscheidung. Wenn kein Foul war dann ist es keine. Wenn der VAR also kein Foul gesehen hat dann war es keine Fehlentscheidung ansonsten war es eine.

Die Problematik ist die persönliche Sicht des VAR und das ist relativ häufig eine falsche. Ich wäre wirklich jetzt schon für eine Reformation. Es müssten 5 VARs da sitzen und mit den Druckknopf sagen, Fehlentscheidung oder nicht, sobald drei geklickt haben muss der Schiri sich das Ganze ansehen, fertig. Die jetzige Regelung gibt gerade in solchen kniffligen Entscheidungen wieder einem die Gewalt und der sieht es halt oft nicht richtig (wobei ich oft denke, die Typen müssen blind und taub sein).

Gruß
tobago

Es gibt aber den berühmten "Ermessensspielraum", bei dem die Wahrnehmung des SR entscheidet, wie er eine Spielsituation bewertet.
Insofern ist es doch eine Kann-Entscheidung...Regeln stehen auf dem Papier und werden sowieso völlig überschätzt....ich behaupte sogar, das manche Regeln und deren Auslegungen dem heutigen Fußball längst nicht mehr gerecht werden.


Da hast du mir meine Antwort vorweggenommen. Es ist doch allgemein bekannt, dass es ungeschriebene Regeln gibt bzw. bestimmte Dinge niemals streng nach den Regeln gehandhabt wäre. Siehe zB. 6-Sekunden-Regel.

Und auch wenn es 5 VAR-Schiris geben würde. Wo läge die Garantie, dass gestern 3 gedrückt hätten?
Es gibt immer diese kleinen Dinge, wo auch Experten unterschiedliche Ansichten haben.
Auch hier im Forum gibt es immer unterschiedliche Meinungen zu Schiri-Entscheidungen.
Ich zum Beispiel habe immer noch keine abschließende Entscheidung getroffen, ob es im Pokal-Finale damals ein Foul war oder nicht.
Zwayer hat ja damals mit der Fallbewegung argumentiert. Soweit ich weiß steht die Fallbewegung aber nicht in den Regelbüchern. Dennoch gibt es Faktoren, die ich sag mal gewohnheitsrechtlich von allen Schiris seit eh und je berücksichtigt werden. Dazu gehört eben auch, wie viel der Stürmer draus macht.
Diese Faktoren sind für mich aber unabdingbar. Eben weil Fußball etwas ist, was man nicht einzig und allein durch Regeln festlegen kann.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Ehemals Michael@Owen schrieb:

Gerade bei der ersten Aktion finde dass Mijat für einen kurzen Zupfer zu viel drausmacht. Ist auch nur eine Kann-Entscheidung.

So etwas regt mich wahnsinnig auf. Wann ist ein Foul ein Foul? Ist es davon abhängig, was der Gefoulte "draus macht" oder ist es abhängig davon, wo der Foulspielende seine Hände hat? Ob der Gefoulte sich am Boden wälzt oder die Götter des Olymp anruft ist doch vollkommen zweitrangig! Und schau dir die Szene einfach nochmal an: das, was Torró gemacht hat, war ein Zupfer. Und dafür gab es Gelb. Bei Gacinovic war es ein eindeutiges Herunterziehen am Trikot.

Jetzt bleib doch mal entspannt....natürlich wurde Gaci erheblich am Trikot gezerrt, regeltechnisch ist das Foul und im Strafraum Elfer.
Aber Zwayer hat das wohl gesehen, aber seine Wahrnehmung war wohl eher, das Gaci den Elfer zu sehr wollte und deshalb auch hinfiel. Deshalb hat er den wohl nicht gegeben, es war ihm wohl an Foulspiel zuwenig.
Die Situation bei Dost war viel eindeutiger, weil er klar festgehalten wird und damit an der Abschlußsituation gehindert wird, für mich ein klarer Elfer.
Nur warum beide Situationen nicht mal in Köln überprüft wurden oder Zwayer sich beides nicht noch mal angesehen hat, das sollen mir mal die Experten erklären.
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cm47 schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Ehemals Michael@Owen schrieb:

Gerade bei der ersten Aktion finde dass Mijat für einen kurzen Zupfer zu viel drausmacht. Ist auch nur eine Kann-Entscheidung.

So etwas regt mich wahnsinnig auf. Wann ist ein Foul ein Foul? Ist es davon abhängig, was der Gefoulte "draus macht" oder ist es abhängig davon, wo der Foulspielende seine Hände hat? Ob der Gefoulte sich am Boden wälzt oder die Götter des Olymp anruft ist doch vollkommen zweitrangig! Und schau dir die Szene einfach nochmal an: das, was Torró gemacht hat, war ein Zupfer. Und dafür gab es Gelb. Bei Gacinovic war es ein eindeutiges Herunterziehen am Trikot.

Jetzt bleib doch mal entspannt....natürlich wurde Gaci erheblich am Trikot gezerrt, regeltechnisch ist das Foul und im Strafraum Elfer.
Aber Zwayer hat das wohl gesehen, aber seine Wahrnehmung war wohl eher, das Gaci den Elfer zu sehr wollte und deshalb auch hinfiel. Deshalb hat er den wohl nicht gegeben, es war ihm wohl an Foulspiel zuwenig.
Die Situation bei Dost war viel eindeutiger, weil er klar festgehalten wird und damit an der Abschlußsituation gehindert wird, für mich ein klarer Elfer.
Nur warum beide Situationen nicht mal in Köln überprüft wurden oder Zwayer sich beides nicht noch mal angesehen hat, das sollen mir mal die Experten erklären.


Ich sag mal so. Die erste Situation ist eine Kann-Entscheidung, die nicht überprüft werden muss. Das zweite Dinge allerdings ist auch für mich ein klarer Elfer, der zwingend hätte überprüft werden müssen.
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Wie auch immer. Ändert nichts an meiner Kritik, was Defensivaktionen direkt zum Gegner und die Spieleröffnung anbelangt.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Wie auch immer. Ändert nichts an meiner Kritik, was Defensivaktionen direkt zum Gegner und die Spieleröffnung anbelangt.


Wie gesagt. Unser Hauptproblem ist für mich das Mittelfeld. Was bringt es, wenn Hasebe Traumbälle spielt, das Mittelfeld aber kaum was mit anfangen kann.
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Ehemals Michael@Owen schrieb:

Schon richtig. Ich bin ja auch ein großer Hasebe-Fan. Aber das Ding ist doch, selbst wenn wir mal in der gegnerischen Hälfte sind, landet der Ball letztlich doch sowieso wieder nur bei Kostic. Was anderes kommt dann auch nicht bei rum. Zwar kein Langholz aber von Ertrag das selbe.

Das stimmt nicht. Hasebe verteilt die Bälle über den ganzen Platz. DCC wird genauso von ihm eingesetzt wie Kostic, Abraham/Touré genauso angespielt wie Hinteregger/N´Dicka.
Im Übrigen ist es eben nicht egal, ob der Ball über die Köpfe des Mittelfelds hinweg irgendwohin fliegt oder ob er in den eigenen Reihen in die gegnerische Hälfte getragen wird.

Ich will das gar nicht allein an Hasebe festmachen. Fest steht allerdings, dass ohne ihn die Langholzquote exorbitant steigt.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Ehemals Michael@Owen schrieb:

Schon richtig. Ich bin ja auch ein großer Hasebe-Fan. Aber das Ding ist doch, selbst wenn wir mal in der gegnerischen Hälfte sind, landet der Ball letztlich doch sowieso wieder nur bei Kostic. Was anderes kommt dann auch nicht bei rum. Zwar kein Langholz aber von Ertrag das selbe.

Das stimmt nicht. Hasebe verteilt die Bälle über den ganzen Platz. DCC wird genauso von ihm eingesetzt wie Kostic, Abraham/Touré genauso angespielt wie Hinteregger/N´Dicka.
Im Übrigen ist es eben nicht egal, ob der Ball über die Köpfe des Mittelfelds hinweg irgendwohin fliegt oder ob er in den eigenen Reihen in die gegnerische Hälfte getragen wird.

Ich will das gar nicht allein an Hasebe festmachen. Fest steht allerdings, dass ohne ihn die Langholzquote exorbitant steigt.


Das Hertha-Spiel ist doch das beste Beispiel. Dort lief in 90 Minuten nahezu alles über links, obwohl wir in diesem Spiel absolut überlegen waren. Über rechts kommt einfach viel viel zu wenig. Egal ob da Chandler, Durm oder da Costa stehen. Kaum mal Durchbrüche über links, kaum mal Dribblings oder harte flache Hereingaben. Ausschließlich eher schlechte als rechte Flanken. Von der rechten Seite bin ich dieses Jahr äußerst enttäuscht.
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Ehemals Michael@Owen schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Jo. Zugegeben: das Mittelfeld ist zurzeit ja nicht gerade unser Prunkstück.
Die Probleme beginnen aber ganz woanders. Nämlich in der Abwehr.

Zum ersten: Defensivaktionen landen nach wie vor zumeist beim Gegner. Die erste Schalker Großchance resultierte daraus, dass Touré einen Torwartabschlag vollkommen unbedrängt direkt in einen Schalker Haufen köpfte, anstatt den Ball mit der Brust anzunehmen und vernünftig weiterzuspielen. Weit und breit kein Gegner in Sicht, Touré köpft trotzdem und das direkt zu einem Blauen.

Zum zweiten: nach wie vor bekommen wir ohne Hasebe keine vernünftige Spieleröffnung hin. Ein zaghafter Pressingversuch des Gegners und schon wird der Ball lang geschlagen. Meistens ins Nichts. Das sieht man derzeit in der BL höchstens noch in Paderborn.


Naja. Die zwei Aktionen von Touré okay. Aber dennoch fand ich uns soweit stabil. Am Anfang die Probleme mit Harit und kurz vor Ende der 1. Halbzeit die Großchance für Schlacke. Das war’s. Und das fand ich für auswärts gegen einen selbstbewussten Gegner absolut in Ordnung.

Sorry, aber auch mit Spieleröffnung von Hasebe sieht es nicht besser aus. Letztlich landet der Ball entweder hoch auf Dost oder wenn wir es mal spielerisch über die Mittellinie schaffen bei Kostic. Klingt hart aber, so sieht es momentan aus. Seit dem Bayernspiel kann ich mich kaum mal an eine aus der Zentrale herausgespielte Torchance erinnern.

Mir ging es nicht um die Abwehrarbeit, sondern um die Spieleröffnung. Und die ist so, wie ich es beschrieben habe.
Und ob Hasebe über die Zentrale oder über die Flügel eröffnet ist mir ziemlich egal. Er bringt jedenfalls den Ball in aller Regel unfallfrei in die gegnerische Hälfte, von wo aus man den Angriff aufs Tor beginnen kann. Und zwar nicht per Langholz, sondern per Ballbesitz.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Ehemals Michael@Owen schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Jo. Zugegeben: das Mittelfeld ist zurzeit ja nicht gerade unser Prunkstück.
Die Probleme beginnen aber ganz woanders. Nämlich in der Abwehr.

Zum ersten: Defensivaktionen landen nach wie vor zumeist beim Gegner. Die erste Schalker Großchance resultierte daraus, dass Touré einen Torwartabschlag vollkommen unbedrängt direkt in einen Schalker Haufen köpfte, anstatt den Ball mit der Brust anzunehmen und vernünftig weiterzuspielen. Weit und breit kein Gegner in Sicht, Touré köpft trotzdem und das direkt zu einem Blauen.

Zum zweiten: nach wie vor bekommen wir ohne Hasebe keine vernünftige Spieleröffnung hin. Ein zaghafter Pressingversuch des Gegners und schon wird der Ball lang geschlagen. Meistens ins Nichts. Das sieht man derzeit in der BL höchstens noch in Paderborn.


Naja. Die zwei Aktionen von Touré okay. Aber dennoch fand ich uns soweit stabil. Am Anfang die Probleme mit Harit und kurz vor Ende der 1. Halbzeit die Großchance für Schlacke. Das war’s. Und das fand ich für auswärts gegen einen selbstbewussten Gegner absolut in Ordnung.

Sorry, aber auch mit Spieleröffnung von Hasebe sieht es nicht besser aus. Letztlich landet der Ball entweder hoch auf Dost oder wenn wir es mal spielerisch über die Mittellinie schaffen bei Kostic. Klingt hart aber, so sieht es momentan aus. Seit dem Bayernspiel kann ich mich kaum mal an eine aus der Zentrale herausgespielte Torchance erinnern.

Mir ging es nicht um die Abwehrarbeit, sondern um die Spieleröffnung. Und die ist so, wie ich es beschrieben habe.
Und ob Hasebe über die Zentrale oder über die Flügel eröffnet ist mir ziemlich egal. Er bringt jedenfalls den Ball in aller Regel unfallfrei in die gegnerische Hälfte, von wo aus man den Angriff aufs Tor beginnen kann. Und zwar nicht per Langholz, sondern per Ballbesitz.


Schon richtig. Ich bin ja auch ein großer Hasebe-Fan. Aber das Ding ist doch, selbst wenn wir mal in der gegnerischen Hälfte sind, landet der Ball letztlich doch sowieso wieder nur bei Kostic. Was anderes kommt dann auch nicht bei rum. Zwar kein Langholz aber von Ertrag das selbe.
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Habe mir die zweite Szene nochmal angeschaut. Und das ist für mich ein klarer Elfer. Aber wenn es nicht läuft...