FrankenAdler
23032
Ich bin da ganz bei dir. Hier werden Themen gesperrt, die der Erinnerungskultur dienen, aber dieser Scheiß hier wird einfach mal stehen gelassen. Und wenn die Presse dann mal Wind von bekommt, dann ist die Panik groß und man macht [Unterstellungen editiert], als ob das es besser macht.
Steht zu dem Mist, ehrlich, das ist Kindergarten! Aber einer der der SGE gar nicht mal so gut tut!
Steht zu dem Mist, ehrlich, das ist Kindergarten! Aber einer der der SGE gar nicht mal so gut tut!
Ohne die damaligen Äußerungen zu kennen oder gutheißen zu wollen, hier aber eine Absicht zumindest nicht auszuschließen, wirkt schon sehr konstruiert, um sich darüber zu echauffieren. Ich würde sogar vermuten, dass in den Untiefen des Forums noch mehr Beiträge schlummern, die mit den heutigen Regeln des Forums nicht vereinbar sind. Nur kann man mMn. nicht von der Moderation erwarten, dass alle historischen Beiträge noch mal gesichtet werden. Wem etwas auffällt soll es melden und dann wird es gelöscht.
U.Bein schrieb:
Ohne die damaligen Äußerungen zu kennen oder gutheißen zu wollen, hier aber eine Absicht zumindest nicht auszuschließen, wirkt schon sehr konstruiert, um sich darüber zu echauffieren. Ich würde sogar vermuten, dass in den Untiefen des Forums noch mehr Beiträge schlummern, die mit den heutigen Regeln des Forums nicht vereinbar sind. Nur kann man mMn. nicht von der Moderation erwarten, dass alle historischen Beiträge noch mal gesichtet werden. Wem etwas auffällt soll es melden und dann wird es gelöscht.
Es geht mir weniger darum, dass es passieren kann, dass alte Sachen im Forum stehen, die heute so nicht mehr toleriert werden, sondern darum, dass die, die darüber wachen sollen, dass die Außenwirkung des Forums nicht negativ ist, scheinbar eher nicht so wirklich gut orientiert zu sein scheinen.
Anders und klar formuliert:
[Unterstellung entfernt]
Sollen wir als User und Fans uns von solchen Moderatoren glaubwürdig fair verteten fühlen?
[Unterstellung entfernt]
Ernsthaft?
FrankenAdler schrieb:
Sollen wir als User und Fans uns von solchen Moderatoren glaubwürdig fair verteten fühlen?
Darauf von mir ein klares nein!
Kein Ruhmesblatt für die Eintracht, dass hier im Forum schwulenfeindliche Parolen standen.
Eine verheerende Außendarstellung sowas.
Aber auch verständlich! Man kann sich nicht um alles kümmern und die Moderation ist wahrlich ausgelastet durch die Vorgaben der AG zum verhindern von politischen Debatten. Da kann einem schon das eine oder andere durchrutschen.
Wenn man als Moderator natûrlich selbst am Verfassen solcher Posts beteiligt war, dann wird es ein bisschen problematischer. Da könnte man glatt in's überlegen kommen, ob es da an der einen oder anderen Stelle an geistiger Reife und/oder Feingefühl mangelt. Gerade im Hinblick auf die Außenwirkung!
Eine verheerende Außendarstellung sowas.
Aber auch verständlich! Man kann sich nicht um alles kümmern und die Moderation ist wahrlich ausgelastet durch die Vorgaben der AG zum verhindern von politischen Debatten. Da kann einem schon das eine oder andere durchrutschen.
Wenn man als Moderator natûrlich selbst am Verfassen solcher Posts beteiligt war, dann wird es ein bisschen problematischer. Da könnte man glatt in's überlegen kommen, ob es da an der einen oder anderen Stelle an geistiger Reife und/oder Feingefühl mangelt. Gerade im Hinblick auf die Außenwirkung!
Ohne die damaligen Äußerungen zu kennen oder gutheißen zu wollen, hier aber eine Absicht zumindest nicht auszuschließen, wirkt schon sehr konstruiert, um sich darüber zu echauffieren. Ich würde sogar vermuten, dass in den Untiefen des Forums noch mehr Beiträge schlummern, die mit den heutigen Regeln des Forums nicht vereinbar sind. Nur kann man mMn. nicht von der Moderation erwarten, dass alle historischen Beiträge noch mal gesichtet werden. Wem etwas auffällt soll es melden und dann wird es gelöscht.
Heute vor 120 Jahren wurde Hannah Arendt geboren.
Die "Banalität des Bösen" hat sie nach Betrachtung der Eichmann Prozesse beschrieben.
Und heute noch können wir von ihren Worten, ihrem Denken lernen.
Falls wir das wollen.
Die "Banalität des Bösen" hat sie nach Betrachtung der Eichmann Prozesse beschrieben.
Und heute noch können wir von ihren Worten, ihrem Denken lernen.
Falls wir das wollen.
Wenn er gesagt hätte "Wir wollten unsere PS auf den Platz bringen, das ist uns nicht gelungen. Wir wissen, dass wir kompakter stehen und die Angriffe konzentrierter zuende spielen müssen. Bei den Fans kann ich mich nur entschuldigen, sie geben immer alles, das muss auch unser Ziel sein", hätten wir gemeckert, alles weichgespült und austauschbar, wo sind nur die Typen hin. 😎
Knueller schrieb:
Wenn er gesagt hätte "Wir wollten unsere PS auf den Platz bringen, das ist uns nicht gelungen. Wir wissen, dass wir kompakter stehen und die Angriffe konzentrierter zuende spielen müssen. Bei den Fans kann ich mich nur entschuldigen, sie geben immer alles, das muss auch unser Ziel sein", hätten wir gemeckert, alles weichgespült und austauschbar, wo sind nur die Typen hin. 😎
😂
franchise schrieb:
So schlecht das Bayern 55 Mio für Brown bezahlt hat oder 25 Mio für Larsson oder oder oder
Aber lassen wir das. Das gepoltere kann man in den sozialen Medien auch immer lesen. Er hat über 5 Jahre bis jetzt ganz schlechte Arbeit geleistet.
Eben. Dass er uns enorme Werte geschaffen und uns auf ein anderes Level gehoben hat, vergessen halt die meisten sehr gerne.
Außerdem wäre ich ohne im Wissen der Vorgaben, welchen er untersteht sehr vorsichtig mit meinem Urteil bzgl. seiner Arbeit.
Das hat dann auch nichts mit in Schutz nehmen seiner Person oder was auch immer zu tun. Sicherlich hat Krösche Fehler gemacht, aber er ist sicher nicht die Nulpe, die viele jetzt in ihm sehen wollen.
In der Gesamtbetrachtung hat uns Krösche sicher mehr Vorteile als Nachteile gebracht, was z.B. auch die stete Umsatzsteigerung während seiner Amtszeit eindeutig beweist. Was die fast durchgängigen Europacupteilnahmen der letzten Jahre auch nochmals unterstreichen.
Dass sich die Zusammenarbeit im Vorstand die letzten Jahre abgenutzt hat, steht allerdings auch außer Frage. Denn es sind die letzten zwei Jahre in Summe zu viele Fehlentscheidungen getroffen worden. Hierin sehe ich die Verantwortung aber nicht alleine bei Krösche. Es passt offenbar untereinander nicht mehr wirklich, sodass nun ein Wechsel im Sportvorstand sicher kein Nachteil wäre
Das alles alleine Krösche anzulasten halte ich jedoch für nicht gerechtfertigt.
underdog (aka DeMuerte) schrieb:
Eben. Dass er uns enorme Werte geschaffen und uns auf ein anderes Level gehoben hat, vergessen halt die meisten sehr gerne.
Ich bin da komplett bei dir!
Hinsichtlich des schaffens einen seelenlosen Konstrukts, das nur noch als Durchlauferhitzer für beliebig austauschbare mehr oder weniger talentierte Nachwuchskicker dient, hat er uns definitiv auf ein ganz hohes Level gebracht!
underdog (aka DeMuerte) schrieb:
In der Gesamtbetrachtung hat uns Krösche sicher mehr Vorteile als Nachteile gebracht, was z.B. auch die stete Umsatzsteigerung während seiner Amtszeit eindeutig beweist. Was die fast durchgängigen Europacupteilnahmen der letzten Jahre auch nochmals unterstreichen.
Jo. Wir haben da auf jeden Fall eine Umsatzsteigerung. Und das war so nachhaltig was der Krösche uns da gebaut hat, dass wir durch das verpassen des Europacups scheinbar dazu gezwungen waren, alles zu verkaufen, was nicht bei drei auf dem Baum ist, weil sonst die Kohle fehlt.
Ein Kader mit hochbezahlten unmotivierten Etablierten wie Koch oder Doan, vorher Skhiri, Larson, ergänzt durch egomanische Riesentalente wie Uzun und einem Rudel voller Wundertüten, für die nicht mal eine Alternative vorhanden ist.
Das ist der sauteure Kader, den wir haben. Wo der Vorteil liegt, das bleibt dein Geheimnis.
underdog (aka DeMuerte) schrieb:
Das alles alleine Krösche anzulasten halte ich jedoch für nicht gerechtfertigt.
Nein. Ich würde auch eher beim Zeugwart ansetzen. Würde man da auf Krösche fokussieren, hieße das ja,an hielte ihn für den Verantwortungsträger was das sportliche angeht. Ich mein, hey, wer würde sowas glauben?
Ohhh. Wait! 😱
Hier wurde die Rollenverteilung nun mehrfach recht klar gemacht und anschaulich mit Legislative und Exekutive beschrieben… Die Eintracht macht die Regeln, die Mods setzen diese um. Dazwischen liegt allerdings ein notwendiger Schritt: Regeln müssen ausgelegt werden.
Die Eintracht kann vorgeben, dass allgemeine politische Diskussionen im Forum nicht stattfinden dürfen. Die Mods müssen im Einzelfall entscheiden, was unter diese Regel fällt. Ist ein Zeitzeugenbericht eines Holocaustüberlebenden bereits eine politische Äußerung? Ist der von einem Zeitzeugen selbst hergestellte Gegenwartsbezug schon zu politisch? So etwas wurde in den letzten Tagen mit „Ja“ beantwortet und nicht nur gesperrt, sondern auch gelöscht. Es wäre kaum zu glauben, wenn es hierfür eine derartige Linie der Legislative gäbe.
Genau daraus ergibt sich meines Erachtens eine Frage, die bei der zukünftigen Gestaltung des Forums geklärt werden sollte. Denn wenn die Auslegung der Regel dazu führt, dass Erinnerung zwar stattfinden darf, ihre Bedeutung für die Gegenwart aber nicht mehr thematisiert werden kann, entsteht ein Spannungsverhältnis zur Erinnerungskultur der Eintracht selbst.
Eintracht Frankfurt beschreibt diese ausdrücklich als Bewusstsein für „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ und spricht von der daraus erwachsenden Verantwortung „im Hier und Jetzt“:
https://klub.eintracht.de/soziales-engagement/frankfurt-vergisst-nicht/
Da fragt man sich dann schon, wie das in der aktuellen politischen Lage zusammenpasst.
Die Eintracht kann vorgeben, dass allgemeine politische Diskussionen im Forum nicht stattfinden dürfen. Die Mods müssen im Einzelfall entscheiden, was unter diese Regel fällt. Ist ein Zeitzeugenbericht eines Holocaustüberlebenden bereits eine politische Äußerung? Ist der von einem Zeitzeugen selbst hergestellte Gegenwartsbezug schon zu politisch? So etwas wurde in den letzten Tagen mit „Ja“ beantwortet und nicht nur gesperrt, sondern auch gelöscht. Es wäre kaum zu glauben, wenn es hierfür eine derartige Linie der Legislative gäbe.
Genau daraus ergibt sich meines Erachtens eine Frage, die bei der zukünftigen Gestaltung des Forums geklärt werden sollte. Denn wenn die Auslegung der Regel dazu führt, dass Erinnerung zwar stattfinden darf, ihre Bedeutung für die Gegenwart aber nicht mehr thematisiert werden kann, entsteht ein Spannungsverhältnis zur Erinnerungskultur der Eintracht selbst.
Eintracht Frankfurt beschreibt diese ausdrücklich als Bewusstsein für „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ und spricht von der daraus erwachsenden Verantwortung „im Hier und Jetzt“:
https://klub.eintracht.de/soziales-engagement/frankfurt-vergisst-nicht/
Da fragt man sich dann schon, wie das in der aktuellen politischen Lage zusammenpasst.
HessiP schrieb:
Da fragt man sich dann schon, wie das in der aktuellen politischen Lage zusammenpasst.
Ich frag mich da eher, ob die Exekutive verstanden hat, was die Legislative von ihr will.
Heute vor 85 Jahren begann das Ermorden von über 33.000 jüdischen Menschen durch Massenerschießungen beim Massaker von Babyn Jar, an dem SS, SD und Wehrmacht beteilgt waren!
https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/340854/vor-80-jahren-massaker-von-babyn-jar/
Heute, 85 Jahre danach, wollen über 1/4 der Menschen in diesem Land eine Rechtsextremistische Partei wählen.
Der Konsens des "Nie wieder" steht in Frage.
[Edit: Den kurzen Hinweis bzgl. Vergleich zu heute lassen wir mal stehen, der Rest war dann einfach schon zu weit abgedriftet ins Off-Topic bzw. gibt es für etwaige Kritik / Hinweise andere Wege als in einem anderen Thread den Bogen so zu spannen. Danke.]
https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/340854/vor-80-jahren-massaker-von-babyn-jar/
Heute, 85 Jahre danach, wollen über 1/4 der Menschen in diesem Land eine Rechtsextremistische Partei wählen.
Der Konsens des "Nie wieder" steht in Frage.
[Edit: Den kurzen Hinweis bzgl. Vergleich zu heute lassen wir mal stehen, der Rest war dann einfach schon zu weit abgedriftet ins Off-Topic bzw. gibt es für etwaige Kritik / Hinweise andere Wege als in einem anderen Thread den Bogen so zu spannen. Danke.]
FrankenAdler schrieb:Fantastisch schrieb:SemperFi schrieb:
Wir haben eine Subkultur, die sich in Handlung und Verständnis über den Verein stellt.
Die AG toleriert das, da diese Subkultur vermarktbare Bilder und Themen produziert.
Sehr schön auf den Punkt gebracht.
Gar nicht.
Die Argumentation ist ein einziger Logikbruch.
Wenn die AG unserer Herzen vom Verhalten der Kurve so profitiert, wie Semper das darstellt, stellt sich die Subkultur in den Dienst der Eintracht.
Anders als die, die hier dann zum (wirtschaftlichen) Schaden der Eintracht ein bekämpfen und ausschließen dieser Subkultur fordern.
Hast du schonmal was von Schnitt- und Vereinigungsmenge gehört, du Logikfuchs?
Arya schrieb:FrankenAdler schrieb:Fantastisch schrieb:SemperFi schrieb:
Wir haben eine Subkultur, die sich in Handlung und Verständnis über den Verein stellt.
Die AG toleriert das, da diese Subkultur vermarktbare Bilder und Themen produziert.
Sehr schön auf den Punkt gebracht.
Gar nicht.
Die Argumentation ist ein einziger Logikbruch.
Wenn die AG unserer Herzen vom Verhalten der Kurve so profitiert, wie Semper das darstellt, stellt sich die Subkultur in den Dienst der Eintracht.
Anders als die, die hier dann zum (wirtschaftlichen) Schaden der Eintracht ein bekämpfen und ausschließen dieser Subkultur fordern.
Hast du schonmal was von Schnitt- und Vereinigungsmenge gehört, du Logikfuchs?
Nö.
Erklär mal!
Vor 161 Jahren wurde die Oper Straszny Dwór (Das Gespensterschloß) von Stanisław Moniuszko in Warschau uraufgeführt.
SemperFi schrieb:
Wir haben eine Subkultur, die sich in Handlung und Verständnis über den Verein stellt.
Die AG toleriert das, da diese Subkultur vermarktbare Bilder und Themen produziert.
Sehr schön auf den Punkt gebracht.
Fantastisch schrieb:SemperFi schrieb:
Wir haben eine Subkultur, die sich in Handlung und Verständnis über den Verein stellt.
Die AG toleriert das, da diese Subkultur vermarktbare Bilder und Themen produziert.
Sehr schön auf den Punkt gebracht.
Gar nicht.
Die Argumentation ist ein einziger Logikbruch.
Wenn die AG unserer Herzen vom Verhalten der Kurve so profitiert, wie Semper das darstellt, stellt sich die Subkultur in den Dienst der Eintracht.
Anders als die, die hier dann zum (wirtschaftlichen) Schaden der Eintracht ein bekämpfen und ausschließen dieser Subkultur fordern.
Jungs! Eure sonst so hochgeschätzten Führungsfiguren, allen voran Hellmann, machen mehr als deutlich, was die Eintracht wirklich braucht.
Euere nicht enden wollende Kritik an diesem strategischem Weg (folge ich Sempers Argumentation) ist in diesem Sinne nichts anderes als Nestbeschmutzung!
FrankenAdler schrieb:Fantastisch schrieb:SemperFi schrieb:
Wir haben eine Subkultur, die sich in Handlung und Verständnis über den Verein stellt.
Die AG toleriert das, da diese Subkultur vermarktbare Bilder und Themen produziert.
Sehr schön auf den Punkt gebracht.
Gar nicht.
Die Argumentation ist ein einziger Logikbruch.
Wenn die AG unserer Herzen vom Verhalten der Kurve so profitiert, wie Semper das darstellt, stellt sich die Subkultur in den Dienst der Eintracht.
Anders als die, die hier dann zum (wirtschaftlichen) Schaden der Eintracht ein bekämpfen und ausschließen dieser Subkultur fordern.
Hast du schonmal was von Schnitt- und Vereinigungsmenge gehört, du Logikfuchs?
Heute vor 120 Jahren wurde in Braunschweig der Eulenspiegel Brunnen enthüllt.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Tag liebe Braunschweiger!
Herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Tag liebe Braunschweiger!
Heute vor 57 Jahren wurde von ABC die erste Folge der Gamiliensaga "The Brady Bunch" ausgestrahlt.
Heute darf Brady nicht mal mehr schreiben.
Heute darf Brady nicht mal mehr schreiben.
Eine anständige Erinnerungskultur!
Und 57 Jahre ist es nun schon her, dass Boris Blachers Oper "200.000 Taler" uraufgeführt wurde.
Natürlich in der Deutschen Oper in Berlin!
Natürlich in der Deutschen Oper in Berlin!
Vor 26 Jahren wurde in Buenos Aires die größte Moschee in Lateinamerika eingeweiht.
Vor 19 Jahren hat Indien den ersten Sieg in den Cricket World Twentys gegen Pakistan klar gemacht!
Ein historischer Sieg!
Ein historischer Sieg!
Ich verfolge diesen Thread ja mit der gleichen Begeisterung, wie die Wikipediaübersicht zum jeweiligen Tag.
Vielleicht zur Erinnerung, für den Moderator, der danals eher nicht als Vielschreiber bekannt war, was seine Kollegen zu diesem Thread hier zu sagen hatten:
https://community.eintracht.de/forum/diskussionen/127176/goto/5822185
Ich erlaube mir mal ein Zitat:
Vielleicht zur Erinnerung, für den Moderator, der danals eher nicht als Vielschreiber bekannt war, was seine Kollegen zu diesem Thread hier zu sagen hatten:
https://community.eintracht.de/forum/diskussionen/127176/goto/5822185
Ich erlaube mir mal ein Zitat:
Dieser Thread hat keinen Mehrwert, wenn sämtliche Ereignisse reinkopiert werden. Dann können wir auch einfach einen Link auf eine Kalenderblattseite setzen und den Thread sperren.
Dann machst Du aber den Fehler das alleine Toppmöller anzulasten. Der ist doch nicht hier her gekommen und hat sich gesagt: Ist mir alles sch...egal, ich lass spielen was ich will. Man wollte die Lücke zu den großen Teams schließen, die den Ball haben wollen und Spiele dominieren. Und auch wenn es zwischenzeitlich gut aussah, ist man am Ende damit gescheitert. Aber wie gesagt, ist das doch nicht alleine auf Toppmöllers Mist gewachsen. Und man kann die Eventisierung zwar kritisieren, aber die Zeiten, wo das Stadion nur gegen die Bayern voll war, kann doch auch keiner ernsthaft zurück wollen. An die Zeiten kann ich mich nämlich auch noch sehr gut erinnern.
Ich kann ihm die Fails von Krösche nicht anlasten, das stimmt. Aber als Trainer ist er dafür verantwortlich, ein System zu finden, taktische Lösungen, die mit dem vorhandenem Kader gut machbar sind. Und das ist ihm nicht gelungen. Ich wiederhole mich: er war gut dazu in der Lage das Spiel auf die herausragenden Fähigkeiten von Ausnahmekönnern zuzuschneiden in der Offensive. Das war's dann aber auch.
Und ja, es gab ein paar wilde Spiele die Spaß gemacht haben. Aber das war eher die Ausnahme. Selbst in den besseren Phasen, war der gebotene Fußball unansehnlich und wenig dazu geeignet Fans zu euphorisieren.
Ich hatte bereits nach der ersten Saison gehofft, dass man das unrühmliche Kapitel beendet. Und ich hätte Marmoush und Ekitike gerne unter einem richtig fähigem Trainer wie Hütter gesehen.
Was wäre da möglich gewesen!
Und ja, es gab ein paar wilde Spiele die Spaß gemacht haben. Aber das war eher die Ausnahme. Selbst in den besseren Phasen, war der gebotene Fußball unansehnlich und wenig dazu geeignet Fans zu euphorisieren.
Ich hatte bereits nach der ersten Saison gehofft, dass man das unrühmliche Kapitel beendet. Und ich hätte Marmoush und Ekitike gerne unter einem richtig fähigem Trainer wie Hütter gesehen.
Was wäre da möglich gewesen!
FrankenAdler schrieb:
Was wäre da möglich gewesen!
Maximal Platz 2!
Und alles was Du schreibst ist ja nachvollziehbar und da werden auch nicht viele gegen intervenieren. Dennoch ist der anhaltende Groll gegen Toppmöller m.E. übertrieben. Die was wäre wenn Frage kann man sicher stellen, aber dann muss man sich auch Fragen, ob Marmoush und Ekitike sich so entwickelt hätten, wie sie es unter Toppmöller getan haben.
Und ich hätte Marmoush und Ekitike gerne unter einem richtig fähigem Trainer wie Hütter gesehen.
Was wäre da möglich gewesen!
Wir haben 2024/25 mit den beiden 33 Punkte und 40 Tore nach 17 Spielen geholt. Hatten wir die jemals? Jemals?!
Und ich erinnere mich was das für tolle Ergebnisse waren. Jeder hat von dem Duo geschwärmt. Das war auch spielerisch die beste Hinrunde jemals. Aber es kommt das Totschlagargument, es lag nur an Omar oder Eki. Der Omar der immer wieder betonte dass Toppmöller das Beste aus ihm rausholte weil er ihn mit seinen Stärken richtig einsetzte. Oder der Eki der bei PSG als regelrechtes Trainingsmonster galt, weswegen sie ihn gern behalten hätten, der dann hier körperlich richtig aufgebaut wurde damit er jetzt Weltklasse ist
Also in den Raum stellt, hier würden durch die Presse Unwahrheiten verbreitet? Sehe ich das richtig?
Und vor allem: ist das hier dann ein würdiger Umgang mit diesem Thema oder doch eher der Versuch, ein selbst gemachtes Problem unter den Teppich zu kehren?
Größe zeigen würde bedeuten, zu Fehlern zu stehen, zu versuchen die eigene Position zu klären.
Um so mehr doch klar sein dürfte, dass ihr in dieser Sache kaum dazu in der Lage sein dürftet, den beliebten Mantel des Schweigens auszubreiten.
Das Thema ist öffentlich und es ist erwartbar, dass der Umgang der Eintracht damit, gerade hier im Forum, sehr genau wahrgenommen wird.
Und da denkt ihr, ihr könntet Schaden für die Reputation der Eintracht abwenden, indem ihr kritische Einschätzungen und Bewertungen löscht?
Viel Glück!