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Grauer_Adler

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Kadaj schrieb:
Grauer_Adler schrieb:
SGERafael schrieb:
Vereinsbrille absetzen, einfach einsehen, dass das 2:2 regelgerecht war...
Das 2:0 vom Libero hätte auch nicht zählen dürfen.

Zu blöd um ein 2:0 zu verwalten... trotzdem gut gespielt


Man fragt sich, gegen welchen Depp man zuerst schreiben soll. ZUm 2:0 hätte es normalerweise schon durch Handelfmeter kommen dürfen, wenn hier schon Premiere-Gucker in den Krümeln wühlen ... (ich war heute übrigens auch einer.)


Man hätte auch einen Elfer bei dem Foul an Ochs geben müssen(?). Auch wenn der sich da sonstwie theatralisch fallen lässt. Khedira (oder wer auch immer) stellt sich ihm dort direkt in den Weg, sodass Ochs aus vollem Sprint dagegen rennt.  


Müssen (Du hast es ja selbst mit Fragezeichen versehen) sicherlich nicht. Aber Tatsache ist schon, dass die wesentlichen Entscheidungen von Rafati uns nicht bevorteilten.
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SGERafael schrieb:
Vereinsbrille absetzen, einfach einsehen, dass das 2:2 regelgerecht war...
Das 2:0 vom Libero hätte auch nicht zählen dürfen.

Zu blöd um ein 2:0 zu verwalten... trotzdem gut gespielt


Man fragt sich, gegen welchen Depp man zuerst schreiben soll. ZUm 2:0 hätte es normalerweise schon durch Handelfmeter kommen dürfen, wenn hier schon Premiere-Gucker in den Krümeln wühlen ... (ich war heute übrigens auch einer.)
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SemperFi schrieb:
Ich krieg heute noch Gänsehaut und Magenkrämpfe, wenn ich Günther-Peter Ploog als Kommentator beim Boxen höre...

Was war der? Mediendirektor?

*schüttel*


Auch wenn´s zum Glück jetzt ganz besonders OT ist: In den 80ern kündigt "Der Spiegel" in seiner TV-Vorschau unser Pokalspiel bei Werder Bremen (genaue Daten im Eintracht-Archiv, wir gewannen übrigens 0:1 durch einen 20-oder-mehr-Meter-Roller von Michael Schulz und GPP war noch "normaler" ZDF-Sportreporter) mit folgenden Worten an:

"Ein hartes Los für die Frankfurter Eintracht; ein hartes Los aber auch für den Fernsehzuschauer: Es kommentiert Günter-Peter Ploog."

 
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ghostinthemachine schrieb:
Die Frau ist mehrfache Millionärin. Sie hat den Milkshake erfunden.


... nachdem es ja nun mit der Leichtathletik doch nix geworden ist ...
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Lupo (... der Lycanbüßer ...)
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zwerg_nase schrieb:
Cino schrieb:
schlusskonferenz schrieb:
Bigbamboo schrieb:
Da stellen sich die User(innen) wenigsten mit Foto vor:
Die hab' ich hier doch auch schon gesehen. Wie hieß die doch gleich ... Handball-Mandy, oder so ähnlich.



nicht lustig


nur weil du nicht rüber lachen kannst...    


Wer nicht rüber lachen kann, muss rüber schwimmen ...  
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adlerkadabra schrieb:
DaZke schrieb:
adlerkadabra schrieb:

Rischdisch! Aber ich habe Ulm fett markiert: das ist nämlich Baden-Württemberg und hat mit Augsburg und Schwaben nix zu tun. Du meinst vermutlich Neu-Ulm - das ist in der Tat zu Schwaben gerhörig. Vorsicht: nur die Donau liegt dazwischen, aber das Verhältnis Ulm und Neu-Ulm ähnelt jenem zwischen Ffm und Oxx.



Net ganz, Ulm gehört zu Oberschwaben...siehe auch hier

Kinners, ihr bringt mich noch ums letzte bissle Verstand. Also, Ihr habt es nicht anders gewollt:

Ulm liegt, zusammen mit dem Rest des Planeten, am Rand rechter Seitenarm Galaxis Milchstraße ... siehe auch








Danke für dieses Beweisfoto. It´s a long way to Tipperary ...
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Rote Zora
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Danke, Südattilla, auf sowas wollte ich raus ...  
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Für Männerhände viel zu chique ...
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Südattila schrieb:
Grauer_Adler schrieb:
duppfig schrieb:
Gottseidank haben wir diese 9 Punkte aber eine realistische Einschätzung des Leistungsvermögens der  Mannschaften von Gladbach, KSC und Cottbus sollten dabei helfen, sich diesen "Ätschibätsch-Reflex" gegenüber der Argumente des Threaderöffners  zu verkneifen.


In der Tat hat der Threaderöffner einen "Ätschibätsch-Reflex" nicht verdient (zumal es ein guter Versuch war, sachlich zu diskutieren). Er meinte es so, wie er es schrieb, und er wird auch dazu stehen, in schlechten wie in guten Zeiten, odrrrr?  ...    


Wobei ich hoffe, dass die schlechten Zeiten erstmal vorbei sind. Bei aller Freude darf man nicht vergessen, dass es "nur" der KSC, Cottbus und Gladbach waren. Klar, wer unsere Eintracht kennt, der weiss, dass Spiele gegen vermeintlich schwächere Gegner uns immer am schwersten fielen - nur ist das diese Saison auch so?

Ich denke, die nächsten drei Spiele werden zeigen, wohin der Weg geht, hoffentlich weiter so erfreulich wie die letzten Spiele.


... was man dann durchaus auch als Funkels Verdienst werten darf. In der Tat haben wir mit gewissen Eintrachtgesetzmäßigkeiten gebrochen. In der Hinrunde kann da sicherlich noch einiges in die Hose gehen. Eins bleibt: Die Diva ist unberechenbar, und wir sind auch mit Funkel eine!
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duppfig schrieb:
Gottseidank haben wir diese 9 Punkte aber eine realistische Einschätzung des Leistungsvermögens der  Mannschaften von Gladbach, KSC und Cottbus sollten dabei helfen, sich diesen "Ätschibätsch-Reflex" gegenüber der Argumente des Threaderöffners  zu verkneifen.


In der Tat hat der Threaderöffner einen "Ätschibätsch-Reflex" nicht verdient (zumal es ein guter Versuch war, sachlich zu diskutieren). Er meinte es so, wie er es schrieb, und er wird auch dazu stehen, in schlechten wie in guten Zeiten, odrrrr?  ...  
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Janz Frankfurt eene Wolke? Kennste, kennste, kennste? Ne, kennste nich, kennste nich, kennste nich, oda? Kennste noch?
Gerade aus dem nebligen München zurückgekehrt und das Spiel trotz des mangelhaften Informationssupports seitens BR3 dank Bibers SMS-Diensten während der Fahrt mitfiebernd verfolgt habend schwebe ich ganz persönlich auf der Wolke meiner bestätigten Erwa(r)tungshaltung, von Defätisten gerne auch "Hoffnung" genannt. ... numba nine ... numba nine ... numba nine ...

 
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fregelz schrieb:
Dich Hölzenbein mit Handschlag begrüßt...


Scheiße, ich bin alt. Aber richtig alt bist Du, wenn er dann sagt: "Ich hab mich 74 schon gewundert, wie Du das durchhältst ..."  
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hnnz schrieb:
tsoumou


Blinde Kuh (Zu Muh)
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Stoppdenbus schrieb:


...
Aber sich darüber zu freuen dass man mal 10 Minuten mithalten konnte? Sind wir denn ein Kreisklassenverein, der im Pokal auf Arsenal London trifft?

...

Nein, eine Heimniederlage ist nicht ok!

Wir hatten so manche schwere Jahre, haben aber 25 Jahre lang nicht im Waldstadion gegen die verloren, und man sollte sich weigern, so etwas als Erfolg zu akzeptieren. Alles andere istz Alibidenken und führt zu Alibifußball.






... mal 10 Minuten mithalten? Jede Wette, dass Du nicht im Stadion warst, sondern Deine Kenntnisse aus üblen TV-Zusammenfassungen beziehst, in denen dieses Spiel in der Tat so dargestellt wurde. Im übrigen traf da eine europäische Spitzenmannschaft auf eine um 13  (in Worten: Dreizehn!) Stammspieler reduzierte noch nicht im Mittelfeld der Bundesliga etablierte, sich nach allen Regeln der Kunst wehrende Resterampe. Und die boten den Bayern auf eine Art und Weise Paroli, dass diese sich nur mit krachledernem Einsteigen und Zeitspiel zu helfen wussten.

Eine Heimspielniederlage ist nicht O.K.? Wie sehen das andere Vereine und andere Trainer in vergleichbaren Fällen? Wie sieht das Dein Wunschkandidat? Sind dann etwa Auswärtsniederlagen O.K.?
Diese Heimspielniederlage war bestimmt nicht O.K., aufgrund einer sehr gewagten Auslegung des passiven Abseits. Die Bayern waren schwer beeindruckt, was sich auch in der Anzahl der von einem gewiss nicht eintrachtfreundlichen Schiebers namens Gräfe verteilten gelben Karten und in dem fast schon peinlichen Zeitspiel (klar, konntest Du ja nicht sehen ...) widerspiegelt.
Meines Wissens währte der Nimbus der Unbesiegbarkeit lediglich 19 Jahre, was auch ne stolze Zeit ist, und danach haben wir nur noch ganz selten gegen die Bazis gewonnen. Da möge mal der Faktenhuber eingreifen ...

Das Spiel nicht gesehen zu haben führt zu Alibibeiträgen.
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Stoppdenbus schrieb:
womeninblack schrieb:
http://www.eintracht.de/meine_eintracht/forum/15/11153432,279273/goto/

Post 22



Du hast Recht. Entenmann wäre eine Überlegung wert.



Zitat von (wenn ich mich nicht irre) Werner Hansch über das Stuttgarter Trainerduo , geschätzte 20+  Jahre her: "Die Geflügelbank des VfB, Haan und Entenmann ..."

Dennoch ist folgendes eine Überlegung wert: Bei "Funkel raus!" ruft "Eintracht!".
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upandaway schrieb:


Ich muß mich mal kurz hier einmischen:

@HeinzGründel

Das würde ich auch gerne mal von Dir hören,wie nämlich FF bei uns Laufwege trainieren läßt? Was hast Du da gesehen?
Ich habe bei meinen vielen Trainingsbeobachtungen noch nie eine Übung gesehen, von der ich gesagt hätte: aha, eben üben sie Laufwege. Sollte ich eine entsprechende Übung allerdings nicht als "Laufweg-Übung" erkannt haben, dann wäre sie auf jeden Fall aber zu kurz gewesen. Nichts, was einen gewissen Automatismus generiert hätte.

Das ist meiner Meinung nach überhaupt der größte Kritikpunkt am FF-Training:
es ist jeden Tag ein Allerlei, von jedem ein bißchen was -und nichts wirklich intensiv, ausdauernd, schwerpunktmäßig. Will sagen, wenn man der Meinung ist, Laufwege seien fehlerhaft und müßten trainiert werden, dann kann sowas doch nur etwas bringen, indem man entsprechend intensiv übt: heute ´ne Stunde, morgen die nächste, übermorgen nochmal, nächste Woche nochmal Wiederholung usw.....

Sorry, wollte Eure Diskussion nicht weiter stören.

uaa


Ich bin leider nur gelegentlich beim Training und habe bei diesen wenigen Gelegenheiten auch kein gezieltes und intensives Laufwegetraining gesehen, muss aber nochmal darauf hinweisen, dass solche Übungen auch nur dann Sinn machen, wenn ich über einen relativ konstanten Kader verfüge, in dem eine Stammformation ihre taktische Rafinesse verfeinert.
Über eine solche (Stammformation, um jeglicher Häme vorzubeugen) verfügen wir bereits seit einiger Zeit verletzungs- und/oder leistungsbedingt überhaupt nicht.
Wollte aber Euer Vielkiebitzerduell ansonsten auch nicht weiter unterbrechen ...  
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Florentius schrieb:
Mal kurz ein bisschen Off-Topic, aber irgendwie auch wichtig für die Auseinandersetzung zwischen den Fans.
Und zwar bin ich gerade über eine Aussage von Heribert Bruchhagen gestolpert und sie gefällt mir so gut, dass ich sie gerne hier rein schreiben möchte:

"[...] Was mir besonders gefällt, ist, wie hart die Hessen miteinander ins Gericht gehen [...]. In der hessischen Mundart schlagen die nicht die feine Klinge. Die gehen mit dem Säbel aufeinander los, ohne dass sie sich böse sind. Die rohen Umgangsformen, aber eine über den Dingen stehende innere Verbindung. Das gefällt mir."

Also, lasst uns die Klingen rausholen  



HB´s Aussage ist in der Tat sehr schön und zutreffend, obwohl ich persönlich nicht "Säbel", sondern "Knüppel" gesagt hätte.    Und in Frankfurt wird diese hessische Art zur Perfektion gebracht.   Allerdings fehlt mir hier noch ein bisschen die von HB angesprochene Mundart.

Also, Knüppel aus dem Sack!