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JaNik

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Mini-Me schrieb:
500 Euro pro Semester wo ist da das Problem ? Zu meiner Zeit als Student konnte ich noch locker nebenher arbeiten und habe das auch immer sehr gerne getan. Über die Studentenjobvermittlung bekam ich ohne Probleme Jobs auf Baustellen, in Lagerhallen und beim Möbeltransport- und Aufbau. Dafür gab es dann 13-15 DM die Stunde. Gibt es diese Jobs heute nicht mehr ? Oder sind viele Studenten einfach zu faul geworden und denken dass sie nach 6 Stunden an der Uni und mit 4 Scheinen pro Semester eine MEGA-Vollzeitjob haben. Heute gurkt auch fast jeder mit dem eigenen Auto rum. Ich bin Fahrrad und Bahn gefahren und habe mir dann erst mit 24 meine erste eigene Karre gegönnt. Also ich bin ganz klar für Studiengebühren - aber nur wenn das Geld dann ganz klar auch in die Bildung investiert wird.

PS Was meint Ihr eigentlich warum z.B. so viele Asiaten hier studieren. Weil Sie unser Land so toll finden ? V.a. weil das Studium nix kostet und trotzdem einen (noch) relativ guten Standard besitzt.  

Das Ding ist doch, dass die Studenten im Großteil jetzt schon arbeiten, um sich ihr Studium zu finanzieren. BaföG kriegt ja eh keiner mehr. (Wobei ich keine eine Person die 30€ im Monat bekommt.) Und von unbezahlten Praktika, die zumindest in meinem Bereich absolut unausweichlich sind, will ich eigentlich gar nicht anfangen ...
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zwerg_nase schrieb:
JaNik schrieb:

Das ist doch Rhetorik. Warum soll das nicht möglich sein - 80 Millionen hin oder her. Das ist in Deutschland nur deshalb nicht möglich, weil unser Scheiß-deutsche Föderalismus eine Farce ist und unsere Konkordanzdemokratie, wo wegen jedem Furz die das BVerfG angerufen wird, jeglichen Reformergeist zu Grunde richtet.

und wer ruft das denn ständig an? die klagewütigen idioten die in ihrem leben noch nicht einmal was in normaler gangart auf die reihe gebracht haben. egoistische vollidioten, die einfach auf alles und jeden neidisch sind. eltern, die sich bei jedem kleinen problem mit ihren kindern, immer nur die gegenseite als den schuldigen sehen. und du kannst das eben nicht vergleichen. die haben da oben ganz andere voraussetzungen in den schulen. da investieren unter anderem auch die firmen ganz erheblich in die schulen. aber bei uns wird alles abgebaut und ins ausland verlagert. und 80. mill. gegen 7 mill. sind doch ein ganz großer unterschied.

Finnland hatte Anfang der 90er Jahre eine Arbeitslosigkeit von knapp 20% !!! Klar gibt es unterschiedliche Probleme, deshalb vergleicht man ja. Und wer ständig die Gerichte anruft. Das sind in erster Linie die Politiker selbst, die nämlich keinen Bock haben Verantwortung zu übernehmen und deshalb gerne mal Kompetenzen nach Europa verschenken oder eben an Gerichte. Das ist so und das lässt sich nicht wegdiskutieren. Ich find's nicht gut, aber so viel hat es nicht mit dem Thema zu tun. Mein Fehler.
Wenn du einen Unterschied haben willst, dann doch bitte den der geringen Integrationskosten. Weil niemand es in Finnland lange aushält, gehen doch auch nicht so viele Kinder mit Migrationshintergrund in die Schule. Nur ist dies ein Argument, dass man aus humanistischen Gründen (zu Recht) nicht gelten lassen kann.

was ist daran so schlimm? ich dachte finnland wäre das bessere land, mit dem besseren system? warum dann nicht da hin? ach stimmt, das sozialsystem der finnen kann nicht geschröpft werden. [sarkasmusoff]

Ich glaube nicht daran dass irgendein Land besser ist als ein anderes. Ich hab selbst lange Zeit in Finnland gelebt und weiß Dinge zu schätzen, andere sind ätzend. Genau wie in Deutschland (siehe oben). Das heißt aber nicht, dass man nicht voneinander lernen könnte.
Im übrigen war vorgestern in Wiesbaden tatsächlich mal wieder der Slogan "Hoch mit der Bildung, runter mit der Rüstung!" zu hören. Das muss man sich mal vorstellen wir diskutieren hier über unsren Staat der zu wenig Geld hat und gleichzeitig haben wir ein stehendes Heer von 330.000 Mann, die dafür zuständig sind die 5.000 zu koordinieren, die tatsächlich im Einsatz sind.

zur zeit sind 7.000 soldaten im auslandseinsatz.nur so als info. die bundeswehr bzw. der verteidigungshaushalt wird ebenso gekürzt. auch die haben kaum noch geld für neuanschaffungen. da werden auch aus 2 panzern ein funktionstüchtiger.
als ob die abschaffung der bundeswehr plötzlich gelder in ungeahnter höhe freiwerden lassen würden und diese dann den bildungssektor einen massiven qualitätsaufschwung verleihen.
wer in seine bildung investiert, bekommt das dann auch wieder zurück. ich kann mich nicht auf einem sozialen netz ausruhen und wenns mal zwickt fordern das es noch engmaschiger wird.

Da lag ich ja mit meiner 5.000 Schätzung ganz gut. Im übrigen bin ich gerne bereit als gutverdiener nach einer Studium einen Spitzensteuersatz von 55% zu zahlen. Nur während des Studiums können oder wollen sich viele eben keine 500-1500€ im Semester leisten. Dann nutzen einige vielleicht doch lieber die soziale Hängematte, die sonst studiert hätten. Das ist dann dumm gelaufen.
Ich persönlich habe auch nicht gegen nachgelagerte Studiengebühren. Nur Studienkredite von Banken sind lächerlich. Ein System in dem man einen Vertrag mit der Uni abschließt ab einem Jahreseinkommen von 50.000€ ca. 1% als Unisteuer direkt an seine Ausbildungsstätte abzuführen, würde zu einem richtigen Wettbewerb führen. Und Unis könnten sowohl von Masse als auch von Qualität ihrer Ausbildung profitieren. Warum das jetzt wiederum keiner will? Klar, verdient ja keiner was dran UND dem Staat würde es schwieriger gemacht das Geld den Unis wieder wegzunehmen.
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zwerg_nase schrieb:
JaNik schrieb:
Warum soll das nicht möglich sein - 80 Millionen hin oder her.

dann vergleichen wir uns mal mit dem schulsystem von, äh, angola. meine fresse sind wir gut.
und jetzt komm nicht von wegen "das kann man nicht vergleichen".

Klar kann man das vergleichen. Die hätten sicherlich gerne unsere Probleme inkl. unserem Schulsystem. Warum soll man das nicht vergleichen können.
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zwerg_nase schrieb:
mann, das impliziere ich damit doch nicht. aber lernerfolge leiten sich aus den strukturellen voraussetzungen an schulen ab und diese sind zwischen deutschland und finnland so unterschiedlich, das man diese nicht vergleichen kann. vor allem, weil das finnische schulsystem als das nonplusultra dargestellt wird. wir es aber nicht 1:1 nach deutschland kopieren könnten.  

Das ist doch Rhetorik. Warum soll das nicht möglich sein - 80 Millionen hin oder her. Das ist in Deutschland nur deshalb nicht möglich, weil unser Scheiß-deutsche Föderalismus eine Farce ist und unsere Konkordanzdemokratie, wo wegen jedem Furz die das BVerfG angerufen wird, jeglichen Reformergeist zu Grunde richtet.
Wenn du einen Unterschied haben willst, dann doch bitte den der geringen Integrationskosten. Weil niemand es in Finnland lange aushält, gehen doch auch nicht so viele Kinder mit Migrationshintergrund in die Schule. Nur ist dies ein Argument, dass man aus humanistischen Gründen (zu Recht) nicht gelten lassen kann.
Im übrigen war vorgestern in Wiesbaden tatsächlich mal wieder der Slogan "Hoch mit der Bildung, runter mit der Rüstung!" zu hören. Das muss man sich mal vorstellen wir diskutieren hier über unsren Staat der zu wenig Geld hat und gleichzeitig haben wir ein stehendes Heer von 330.000 Mann, die dafür zuständig sind die 5.000 zu koordinieren, die tatsächlich im Einsatz sind.
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zwerg_nase schrieb:
die pisa studie...... hm, was kann man nicht? äpfel mit birnen vergleichen. und genau darauf baut sich die kritik an der pisa studie auf. ich kann das deutsche mit dem finnischen schulsystem einfach nicht vergleichen. in finnland haben zwei grundschulklassen drei lehrer die diese immer betreuen. in diesen klassen sitzen zwischen 20 - 24 kinder. was ist hier der normalfall. bis 33. wie soll da eine einzelne förderung von kindern stattfinden. da wird man schon mit 6 jahren darauf getrimmt, egoistisch zu werden.
es müssen mehr lehrer eingestellt werden um dem pisa problem zu begegnen. auf der anderen seite muss ich DA recht geben, daß eltern ebenso an der erziehung und bildung ihrer kinder anteil haben. die bildung ist nicht immer nur mit geld verbunden. vor allem nicht in jungen jahren eines entwicklungsbedürftigen. wie heißt das so schön in neudeutsch? soft skills. das bekommt man aus einem intakten elternhaus mit, die sich die zeit nehmen und sich mit den kindern hinsetzen. aber nur weil man selbst die zeit nicht aufgebracht hat, auf den staat und die lehrer schimpfen, zeugt von wenig weitsicht. aber das ist auch typisch, bloß keine verantwortung mehr übernehmen. die konsequenzen könnten ja unangenehm sein.....


Also wenn man jetzt schon nicht mehr zwei Schulsysteme miteinander vergleichen darf ... *kopfschüttel* ist ja nicht so, dass die deutschen zur Schule gehen und die Finnen ihre Bildung ins Hirn transplantiert bekommen.
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Blödsinn Weltrekord. Und der Kommentator kotzt mich auch an, wenn er meint das Spiel wäre beruhigt worden, wenn Boularhouz in der 28. Minute rot bekommt, da kann man doch nur noch Geisteskrankheit diagnostizieren.
Wenn der Schiedsrichter hart durchgreift, müssen die Spieler ihr Spiel umstellen. Punkt. Wennn sie's nicht tun, was gelegentlich vorkommt, dann haben sie mit den Konsequenzen zu leben. Ich fand die Gelbe-Karten-Policy des Schiedsrichters gestern absolut ok (bis auf die letzte Gelb-Rote und die eine Gelbe für Maniche), viel schlimmer war doch, dass schon wieder kein Elfer gegeben wurde trotz griechisch-römischen Ringens im portugiesischem Strafraum.
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Aber ob Sobis zweite Liga spielen will, immerhin spielen wir UEFA-Cup  
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JanAage06 schrieb:
Olé Olé Ola Olé Olé Olé Ola Ohhhhhhhh Argentinaaaaaa...!  

Und jetzt komm ich und sag, so ein Gesang müssten wir eigentlich für die Eintracht übernehmen ... auch als Erinnerung an die WM in unserem Stadion.
Ohhhhhh Eintracht Frankfurt *sing*  
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Ok, ich hab mal was auf meinen Blog gestellt, aber es kommt auch nochmal hierrein:

Gegen 17.05 Uhr wollte ich in Darmstadt in die S3 nach Frankfurt steigen. Pustekuchen, ich weiß jetzt nicht, ob es an den Studenten lag, aber alle S-Bahnen hatten um die 20 Minuten Verspätung. Nagut, also rein in den Zug, in dem schon einige Holländer und mit Argentinientrikots und T-Shirts ausgestattete Deutsche waren, und ab zum Hbf Frankfurt. Dort sind wir dann auf Nadjas Empfehlung erstmal in die Innenstadt gelaufen. Der Bahnhofsvorplatz war wirklich gerammelt voll. Oranje überall - sehr beeindruckend. Die Kaiserstraße war gesäumt von Essensständen und Merchandisingartikeln. (Ich bin jetzt im Besitz eines 5€ Oranje-T-Shirts *g* quasi als Antwort auf Nadjas Argentinien-Shirt) Auf dem Weg in die Innenstadt konnte man auch fast nicht von dem MExikospiel verpassen, da quasi alle 3-Meter riesige Fernseher standen, kaum war man an einem vorbei konnte man den nächsten schon sehen. Und so gingen wir auf die Hauptwache und in die Freßgasse um uns kulinarisch auf das Kommende vorzubereiten.

Um 19 Uhr machten wir uns auf in die S-Bahn zum Waldstadion. Der Bahnsteig war sehr, sehr, sehr voll. (Ich hoffe unten kommt davon noch ein Video hin.) Die Holländer waren ganz klar in der Überzahl und waren schon gut am Singen. Als dann endlich eine S8 kam, war das Gedränge groß. Einem deutschen in Argentinien Shirt fiel unbemerkterweise sein Ticket fast auf die Schienen, ein Holländer hob es für ihn auf. In der Bahn standen wir gepresst wie früher in Darmstadt wenn mal wieder die Busse für die Studenten nicht kamen. Die Holländer waren durchgängig und lautstark am Singen (”Schade Deutschland, alles ist vorbei” und ähnliches), woraufhin die Deutschen in Argentinientrikots sangen “Ohne Holland fahr’n wir nach Berlin”. Vor uns standen 3 Kinder, die ständig darauf aufpassen mussten nicht erdrückt zu werden und sicherlich froh waren, als wir dann endlich da waren.

Auf dem Fußweg zu Stadion kaufte ich uns beiden dann noch je eine Holland-Schirmkappe, die im Dunkeln leuchtet, wenn die Batterie gehen würde. Egal. Dutzende Schwarzhändler standen mit Suche-Tickets-Schildern da, die nichts anderes sagen wollten als “Tickets zu verkaufen”. Die Einlasskontrollen waren zwar - wie gewohnt - lascher als bei Eintrachtspielen. Dennoch musste jeder seine Werbegeschenke (Hüte, u.ä.) in die Mülltonne werfen, wenn diese nicht von offiziellen Sponsoren waren. Erstaunlich viele Leute hatten gerade frisch eingekaufte Textilien dabei. Auf dem Stadiongelände selbst hatten die Sponsoren einige Stände aufgebaut, auch wenn diese - bis auf Coca Cola und Hyundai eher enttäuschend waren. Das Stadion war jedoch trotz der ungewohnten WM-Beflaggung immernoch das alte. Wir saßen in 43L (Oberrang Westkurve) und somit nur unweit von meinem Dauerkartenplatz 42 (Unterrang) entfernt in einer neutralen Gruppe mit doch einigen Argentiniern, die nicht verstehen konnten, warum sie zu Anpfiff die Treppe räumen sollten, dies dann aber leider ohne zu klagen taten. Überhaupt waren beide Fangruppen sehr brav. Fast braver als das Spiel, über das ich hier nicht reden werde, auch wenn es besser war als das Ergebniss aussagt und Messi wohl auf längere Zeit der beste Spieler sein wird, den das Stadion gesehen hat (es sei denn Brasilien spielt im Viertelfinale in Frankfurt).

Die Stimmung war erwarteterweise enttäuschend. Gut, es gibt da viele Gründe dafür. Aber fest steht eine Clubmannschaft wird wohl immer eine bessere, weil organisiertere Stimmung erzeugen können als Nationalmannschaften, selbst während der WM. (Eine Passantin meinte, die Engländer wären lauter gewesen.) Die Argentiniener trommelten über 90 Minuten. Die Holländer waren sehr still und versuchten sich ab und zu an der Laola. Als in meinem Block einige “Steht auf, wenn du Deutscher bist” sangen, breitete sich dies wie ein Lauffeuer durch das ganze Stadion aus. Das “Eintracht Frankfurt” hatte dagegen einen sehr viel schwächeren Widerhall. Gut neben mir saß ein Absteiger aus Kaiserslautern (mit Trikot und Schal in der Höhle des Löwen ^^), der war merklich angepisst, aber egal. Auffällig war, dass beide Fangruppen gesanglich weit mehr zu bieten hatten als “Deutschland, Deutschland”, “Berlin, Berlin, wir fahren nach Berln” und “Steht auf, wenn ihr Deutsche seid”. Die Argentinier hatten richtig lange Gesänge (”ole ole ole, ole ole ole ola, ole ole ole, cada dia te quiero mas, oh argentina, …”), auch wenn sie nicht an die griechischen Basketballfans heranreichen.

Nach 90 WM-Minuten war also Schluss. Am Mainufer tranken wir dann an einer ruhigen Ecke - und die gab es tatsächlich ein wenig abseits des großen Fanfestes - einen Äppler. Irgendwann bemerkten wir einen nach Hilfe japsenden Franzosen, der besoffen im Main umhertrieb, und den ich mit anderen Umstehenden aus dem Wasser ziehen konnte. Idiot.

Auf dem Fanfest war noch richtig was los und am Römer war ne richtige Party am Start (Siehe Video unten). Ich hatte mich ja schon neulich über die feiernden Serben nach ihrer 0:6 Niederlage gewundert. Naja, auch ein 0:0 kann man überschwänglich feiern. Natürlich blieb alles friedlich und noch ein großen Dank an den RMV, der auch um diese Uhrzeit noch zahlreiche Fans wie auch mich nach Langen und Darmstadt brachte.

Nachzulesen hier:
http://www.schonleben.de/archives/99

Video, und hoffentlich noch mehr Fotos gibts hier:
http://www.schonleben.de/archives/98
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Podolski war auf gar keinen Fall besser als 4. Der hat doch alles versiebt was ihm die anderen auf den Fuß gelegt haben.
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Puma bemüht sich angeblich nicht mehr um die großen Nationalteams, weil die zu teuer sind, und konzentriert sich auf Aussenseitermannschaften aus Afrika und anderswo.
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Vielleicht ist er ja unzufrieden und will aus seinem sicherlich gut dotierten Vertrag raus ...    
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bb1898 schrieb:
Eibingerpuhlschisser schrieb:

Aber lasst uns mal überlegen, wie es mit der Sicherheit aussieht....dürfte eigentlich nix dagegen sprechen, da ja jede Karte einen eigenen Bar Code hat!? Obwohl man könnte die Karte auch 4x kopieren über ebay verkaufen und die geprellten merken es erst beim Einlaß, bzw. der erste kommt ja noch rein...    


Vielleicht könnte man sich das von der Bahn abgucken: dort gibt man Daten der EC-Karte (oder der Bahncard oder der Kreditkarte) einmal ein und weist sich beim Kontrolleur mit genau dieser Karte aus (egal, ob man auch die Fahrkarte vom gleichen Konto bezahlt hat). Oder dauert das am Eingang zu lange? Es hat auch seine Nachteile, aber viermal das Ticket kopieren und verkaufen geht schon mal nicht.




Das was die Bahn macht ist einfach nur Schikane. Aber da wir eh schon Tickets mit Barcode haben, wär die Umstellung nicht so groß. Und ihr könnt davon aus gehen, dass Schwarzmarkt mit diesen Tickets nicht möglich sein wird. Wer kauft schon ein Ticket von dem er nicht 100% weiß ob er damit auch wirklich rein kommt...
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Elfenbeinküste - Holland war prima.
Australien - Südkorea auch.
Und auch die zweite Halbzeit von Saudi-Arabien gegen Tunesien war nicht schlecht.
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Ganz klar: Argentinien vs. Elfenbeinküste
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Hepprumer schrieb:
Ich finde wir sollten uns einfach die span. Nationalelf kaufen! - Die ham das bisher beste WM-Spiel gezeigt  


Dann müssten wir uns aber auch das Schiedsrichtergespann dazu kaufen. Wenn das Spiel nicht verschoben war, dann weiß ich auch nicht. 5-6 Mal Abseits gegen Ukraine gepfiffen wo keins war und dann noch der Elfer und Rot ...
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Also ich hab wahnsinnig Spaß an der WM. Aber ein Spiel Argentinien - Elfenbeinküste find ich immer noch viel geiler als das Deutschland - Polen-Gekicke gestern. Die deutsche Nationalmannschaft hat seit gefühlten 25 Jahren kein gutes Spiel mehr gemacht, die Vize-Weltmeisterschaft vor vier Jahren war lachhaft angesichts der tatsache, dass die Schiedsrichter mutwillig Spanien und Italien aus dem Turnier gekickt haben.
Ja, und ich hasse die deutschen Fahnen überall in den Straßen. Ich finde, der Fußball wird instrumentalisiert für ein Nationalgefühl, dass wir Deutschen so gar nicht nötig haben. Das Ding ist doch, dass es für 98% der 23 Mio. Zuschauer gestern doch gar keine Ahnung vom Fußball haben. Und trotzdem pappen sie sich ne Fahne an ihren Toyota. Macht sich ja gut neben dem Bild-Aufkleber "Weg mit dem Steuernstaat" (hab ich gestern echt gesehen), Ich könnt kotzen, aber ich tu's nicht, weil alle ihren Spaß da haben dürfen, wo sie mögen. Aber wenn man sich dann hier anhören lassen muss, dass man Scheiße sei, weil man sich keinen runter holt, wenn die deutsche Mannschaft 1:0 gegen Polen gewinnt, dann weiß ich echt nicht mehr weiter.
Der Hype ist geil - zugegeben - und ich finde es auch geil, wenn hunderte von Menschen in Kleinstädten nachts auf die Straße gehen um zu feiern. Ich mach da auch gerne mit, aber dabei geht's mir dann halt nicht um die deutsche Nationalmannschaft, sondern um das Ereignis.
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Dieser Coller wer doch wass für uns. Groß und Kopfbalstark.
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Der Frankfurter Rasen kommt aus Alsbach.