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LeRoyale

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Quasi das selbe wenn man mit jemandem die Beziehung beendet und am Ende weiß, das war nix! Hab genug Musikvideos gesehen... Holt den Jungen zurück!
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Maxfanatic schrieb:

Du bist ein gutes Beispiel für das, was ich meine. Ich habe jetzt mit verschiedensten Mitteln versucht, unsere Diskussion auf eine Vor-Empörungs-Ebene zu führen. Aber du beharrst halt auf "Wenn Pyro aufs Feld fliegt werde ich sauer, die Tennisbälle fand ich aber gut". Und bist nicht bereit, darüber nachzudenken, warum dich ausgerechnet das denn so sauer macht - dann kommen wir hier eben nicht mehr auf eine Ebene, denn ich kann das nicht nachvollziehen. Das alles ist natürlich Dein gutes Recht, aber jo mei - dann "drück halt kein Auge mehr zu". Davon wird niemandens Welt unter gehen.



DU möchtest, dass ich Pyro nicht schlimmer finde als Tennisbälle. Du hingegen willst aber nicht verstehen, weshalb hier die geworfenen Fackeln als schlimmer gesehen werden.Du forderst die Bereitwilligkeit zum Nachdenken, willst das selbst aber nicht tun. Auch das ist freilich Dein gutes Recht, aber dann fordere nicht von mir oder anderen etwas, was Du selbst nicht bereit bist im Ansatz zu geben. Denn so funktioniert eine Diskussion nicht.
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skyeagle schrieb:

Maxfanatic schrieb:

Du bist ein gutes Beispiel für das, was ich meine. Ich habe jetzt mit verschiedensten Mitteln versucht, unsere Diskussion auf eine Vor-Empörungs-Ebene zu führen. Aber du beharrst halt auf "Wenn Pyro aufs Feld fliegt werde ich sauer, die Tennisbälle fand ich aber gut". Und bist nicht bereit, darüber nachzudenken, warum dich ausgerechnet das denn so sauer macht - dann kommen wir hier eben nicht mehr auf eine Ebene, denn ich kann das nicht nachvollziehen. Das alles ist natürlich Dein gutes Recht, aber jo mei - dann "drück halt kein Auge mehr zu". Davon wird niemandens Welt unter gehen.



DU möchtest, dass ich Pyro nicht schlimmer finde als Tennisbälle. Du hingegen willst aber nicht verstehen, weshalb hier die geworfenen Fackeln als schlimmer gesehen werden.Du forderst die Bereitwilligkeit zum Nachdenken, willst das selbst aber nicht tun. Auch das ist freilich Dein gutes Recht, aber dann fordere nicht von mir oder anderen etwas, was Du selbst nicht bereit bist im Ansatz zu geben. Denn so funktioniert eine Diskussion nicht.

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Weil "5 Spiele am Stück" ein kleiner Runing Gag ist mein Spätzchen.
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vonNachtmahr1982 schrieb:

Weil "5 Spiele am Stück" ein kleiner Runing Gag ist mein Spätzchen.

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LeRoyale schrieb:

Wenn er in dieser Saison wenigstens mal 5 Spiele von Anfang an bestreiten dürfte,

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vonNachtmahr1982 schrieb:

LeRoyale schrieb:

Wenn er in dieser Saison wenigstens mal 5 Spiele von Anfang an bestreiten dürfte,




Warum lachst du da Schatzi?
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Danke! Vergesst mal die Politik und alles - der Typ ist rein sportlich einfach zu schlecht.
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Adlerdenis schrieb:

Danke! Vergesst mal die Politik und alles - der Typ ist rein sportlich einfach zu schlecht.


Da finde ich, dass man das aktuell gar nicht mehr so richtig einordnen kann ob er "zu schlecht" ist. Er spielt bei Everton keine Rolle, ist in der Türkischen Nationalmannschaft aber fester Bestandteil. Wenn er spielt ist das alles schon so in Ordnung und auch er weiß wo das Tor steht.

Bei Gaziantep und Besiktas hat er gezeigt, dass er ein Knipser ist. Bei Everton ist die Meinung über ihn (nur Annahme nach Durchsicht des Forums) schon akzeptabel aber man hat halt noch nicht so viel von ihm sehen können. Wenn er in dieser Saison wenigstens mal 5 Spiele von Anfang an bestreiten dürfte, kann man da mal ne Aussage treffen.
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Das sich nicht jeder zu bestimmten Themen äußert oder sein Engagement nicht öffentlich macht bedeutet auch nicht zwingend das derjenige garnichts macht. Stell dich mal einen Monat vor die Kinderkrebsstation und schreib auf was da alles an Sportlern und Prominenten rein und raus geht. Von 99% der langen Liste wirst du keine Bilder auf Twitter und Co sehen wie sie öffentlichkeitswirksam den Kopf eines krebskranken Kindes streicheln.

Ein Teil hält es nicht für nötig sich damit zu profilieren und ein anderer Teil hat keinen Bock darauf das sie über ihm die gleiche Schei** auskippen wie damals über Schuhmacher nach dem Tsunami.
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Maddux schrieb:

Das sich nicht jeder zu bestimmten Themen äußert oder sein Engagement nicht öffentlich macht bedeutet auch nicht zwingend das derjenige garnichts macht. Stell dich mal einen Monat vor die Kinderkrebsstation und schreib auf was da alles an Sportlern und Prominenten rein und raus geht. Von 99% der langen Liste wirst du keine Bilder auf Twitter und Co sehen wie sie öffentlichkeitswirksam den Kopf eines krebskranken Kindes streicheln.

Ein Teil hält es nicht für nötig sich damit zu profilieren und ein anderer Teil hat keinen Bock darauf das sie über ihm die gleiche Schei** auskippen wie damals über Schuhmacher nach dem Tsunami.


Mich persönlich würde es wirklich interessieren welche Menschen da ein- und ausgehen. Nicht weil ich ihnen dann in den Sozialen Medien folgen würde, sondern weil es bestimmt meine Meinung zu manchen Menschen des öffentlichen Lebens ändern würde. Aber eigentlich ist es ja egal, solange an die Menschen dort gedacht wird.
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Rogon kümmert sich wenigstens um die Spieler.
Wenn ich mir die individuelle Vorbereitung mit den Personal Trainern angucke, die Rogon organisiert, dann ist das um Welten professioneller als viele Vereine hinbekommen. Von anderen Beratern mal ganz zu schweigen.

Und manche der Moves nach oben gehen auch auf...siehe Kehrer zu PSG oder Firmino nach Liverpool. Und bei Falette haben die bislang auch keinen großen Ärger gemacht, obwohl der 5faches Gregoritsch-Syndrom haben könnte, nachdem er ja wirklich nie bei uns spielt.
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Sehe nichts verwerfliches am Berater. Die Spieler suchen sich die Berater aus und dieser Spieler hat nun einmal diesen Berater auserkoren. Vielleicht mache ich mich unbeliebt aber... wenn man schon eine Abneigung hat, dann doch gegen den der diesen Berater ausgesucht hat?!

Zu dem Punkt, dass manche zu früh wechseln bzw. dem Geld hinterherrennen. Wir sind nicht der Nabel der Welt. Wir können nicht so viel bezahlen wie andere Vereine, unsere Liga ist gut aber eben nicht die beste und schlussendlich wechseln in der normalen Wirtschaft tagtäglich junge Leute ihre Arbeitsstelle (manchmal von Jahr zu Jahr) um bessere Konditionen zu erlangen.
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ich glaube nicht dran, vielmehr denke ich, dass er weiß, was er hier hat und dass ihm das fürs erste wichtiger ist, gerade nach seinen transfer-erfahrungen in der vergangenheit.

außerdem kann das alles doch gar nicht sein, denn wie ich im sommer hier mehrfach lesen durfte, wäre bei hinteregger aufgrund alter und qualität gar keine wertsteigerung mehr zu erwarten, wir sollten da also safe sein...
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Lattenknaller__ schrieb:

ich glaube nicht dran, vielmehr denke ich, dass er weiß, was er hier hat und dass ihm das fürs erste wichtiger ist, gerade nach seinen transfer-erfahrungen in der vergangenheit.

außerdem kann das alles doch gar nicht sein, denn wie ich im sommer hier mehrfach lesen durfte, wäre bei hinteregger aufgrund alter und qualität gar keine wertsteigerung mehr zu erwarten, wir sollten da also safe sein...


So sehr ich dir glauben will und so sehr ich an seine Liebe zur Eintracht auch glaube, Fußball ist ein Business. In England könnte er in der sportlich und finanziell besten Liga der Welt spielen. Er könnte ein Gehalt kassieren, dass bei uns eventuell noch 1-2 Topverdiener bekommen. Ich behaupte nicht, dass das genauso kommt aber es würde mich nicht wundern wenn wir sowas hören würden wie:

"...Ich habe Frankfurt viel zu verdanken und es ist mir wirklich sehr schwer gefallen von hier wegzugehen. Für meine persönliche Karriere aber auch die Möglichkeit meinen Kindheitstraum zu erfüllen und einmal in England zu spielen, ist dies eine große Chance die ich vielleicht nicht noch einmal bekomme. Ich möchte den Fans für die stetige Unterstützung danken und wünsche der Eintracht auch auf diesem Wege noch einmal alles gute."

Wie gesagt, ist alles Spekulation aber dieses "Er wird schon wissen was er an der Eintracht hat" empfinde ich, ohne anmaßend sein zu wollen, als zu naiv/blauäugig. Wenn das "richtige" Angebot kommt wird er gehen.
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Da Costa spielt jetzt schon eine ganze Weile auf einem Niveau, das für die DFB-Elf reicht (mehr als Namen wie Tah, Koch oder Stark allemal!). Über Rode könnte man auch mal nachdenken, wobei in dem Spielfeldbereich die Konkurrenz logischerweise deutlich steiler ist.
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Beim DaCosta von letzter Saison bin ich bei dir. Hier hätte man durchaus mal den Bub einladen können um sich mal zu beweisen. Bei Rode aber auf keinen Fall. Nicht weil er schlecht ist, nicht weil ich ihn nicht mag und auch nicht weil er es vielleicht nicht packen würde auf dem Niveau... für mich persönlich hat er im Mittelfeld so eine unfassbar gute Konkurrenz, wo er auch absolut keine Chance hat (meiner bescheidenen Meinung nach).

Wie gesagt, Seppel ist ein guter Bub und für mich auch eine Verstärkung für jedes Team in der Bundesliga. In der Nationalmannschaft ist neben der TW Position, das Mittelfeld für mich am beste besetzt.
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Wir haben mit 10 Mann wirklich solide gekämpft und uns Chancen erarbeitet. Wir standen nicht bloß hinten drinne und haben auf ein paar Konter gehofft, sondern das Spiel versucht aktiv zu gestalten. Dafür gebührt der Mannschaft mein Respekt (auch wenn sie den natürlich nicht brauchen). Freiburg ist keine schlechte Mannschaft, ihr Stadion immer voll (wenn auch nicht riesig) und immer gute Stimmung. Wenn man da mit einem Mann weniger spielt wird die Belastung für die restlichen 9 Feldspieler halt höher und gemessen an dem aktuellen Verschleiß bzw. Spielen, war das eine ordentliche Leistung.

Ein Punkt wäre meiner Ansicht nach fair gewesen bzw. dem Spiel gerecht. Nun ist Fußball aber nicht immer gerecht und vor allem (und dafür liebt man es ja auch) unberechenbar. Die Aktion von Abraham war genauso daneben wie das offensichtliche Stehenbleiben von Herrn Streich. Er wird seine Strafe erhalten und diese wird (meiner Meinung nach auch zurecht) ziemlich wehtun. Als Kapitän hat er eine Vorbildfunktion, zumindest auf dem Platz. Es ist passiert was passiert ist und nun müssen wir einfach weitermachen. Die Niederlage gegen Lüttich oder auch diese Niederlage tun weh, müssen aber verarbeitet und abgehakt werden.

Fernandes und Abraham sind, wohlwollend beschrieben, nicht unbedingt für ihre filigranen Tätigkeiten bei uns angestellt. Dass es dann ab und an auch mal "knallt" ist normal und bei dem Spielstil auch nicht zu vermeiden. Hätte man cleverer sein können, war man aber nicht. Passiert. Streich und Abraham haben sich ausgesprochen und in den Arm genommen, der DFB wird bestimmt 3-5 Spiele sperre und ne Geldstrafe raushauen. Müssen wir durch und schaffen wir auch!

Abschließend sei gesagt, dass ich die Jungs und ihre Emotionen verstehen kann. Ebenso kann ich verstehen, dass die Balljungen etwas "langsamer" arbeiten in den Schlussminuten, bei uns wäre das kein Deut anders! Dieser Umstand, gepaart mit einer hohen Emotionalität in den letzten Minuten haben ihren Anteil an der Geschichte gehabt. Keine Entschuldigung für den Rempler, aber vielleicht eine Erklärung warum das so passiert ist.

Leute... wir dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken. Wir müssen aufhören, uns gegenseitig (Vereinsintern oder auch im Forum) anzugiften. Es bringt nichts. Wir können nur von Spiel zu Spiel schauen und sollten uns immer daran erinnern, dass wir vor nicht allzu langer Zeit immer gegen den Abstieg gespielt haben. Das soll nicht heißen, dass wir es einfach akzeptieren sollen wenn die Mannschaft schlecht spielt oder Kritik intern unangemessen ist, sondern dass wir Kritik sachlich äußern und dann weiter nach vorne schauen. Wir werden wieder in die Erfolgsspur kommen, wir werden in Europa weiterkommen und wir werden am Ende der Saison 6.

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Hase hat gegen die Bayern was anderes gespielt.
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Der Solide schrieb:

Hase hat gegen die Bayern was anderes gespielt.


Ihr habt natürlich Recht. Ich hätte sagen sollen, dass er auch schon in den Spielen davor gutes geliefert hat. Also gut gespielt hatte aber eben nicht mehr so gut bzw. souverän wie man es gewohnt ist. Mein Fehler und ich bitte um Vergebung
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LeRoyale schrieb:

Spieler die mir persönlich überhaupt nicht gefallen haben waren bei uns eigentlich Hasebe und Rönnow. Bei Hasebe habe ich das Gefühl, dass mit jedem Spiel mehr und mehr falsche Entscheidungen kommen (irgendwie wie bei Gacinovic), bei Rönnow fehlt mir die Sicherheit und Qualität in seinem Fuß.


Bei Hasebe gebe ich Dir recht. Der hatte keinen guten Tag erwischt. Sehe aber nicht, dass er Von Spiel zu Spiel schlechter wird. Gegen die Verbrecher des Südens sah das alles gut aus.

Bei Rönnow bin ich ganz anderer Meinung. In den letzten Spielen hat er gezeigt, dass er ein richtig guter ist.
Er hält Bälle fest, die andere nur abklatschen. Natürlich ist Trapp besser mit dem Fuß aber Rönnow wird oft auch von den eigenen Mitspielern in Bedrängnis gebracht. An den Gegentoren schuldlos und auch keine besonderen Böcke gesehen. Wenn ich bei der Ecke (1:0) einen Mann an den 2. Pfosten stelle, dann macht das wenig Sinn, wenn der einen Meter neben dem Pfosten steht.
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Telcontar schrieb:

LeRoyale schrieb:

Spieler die mir persönlich überhaupt nicht gefallen haben waren bei uns eigentlich Hasebe und Rönnow. Bei Hasebe habe ich das Gefühl, dass mit jedem Spiel mehr und mehr falsche Entscheidungen kommen (irgendwie wie bei Gacinovic), bei Rönnow fehlt mir die Sicherheit und Qualität in seinem Fuß.


Bei Hasebe gebe ich Dir recht. Der hatte keinen guten Tag erwischt. Sehe aber nicht, dass er Von Spiel zu Spiel schlechter wird. Gegen die Verbrecher des Südens sah das alles gut aus.

Bei Rönnow bin ich ganz anderer Meinung. In den letzten Spielen hat er gezeigt, dass er ein richtig guter ist.
Er hält Bälle fest, die andere nur abklatschen. Natürlich ist Trapp besser mit dem Fuß aber Rönnow wird oft auch von den eigenen Mitspielern in Bedrängnis gebracht. An den Gegentoren schuldlos und auch keine besonderen Böcke gesehen. Wenn ich bei der Ecke (1:0) einen Mann an den 2. Pfosten stelle, dann macht das wenig Sinn, wenn der einen Meter neben dem Pfosten steht.


Ich weiß auch nicht wie ich das genau beschreiben soll... Natürlich hat Hase gegen Bayern gut geliefert. Dort haben alle gut geliefert und es war ein Sahnetag. Insgesamt habe ich aber das Gefühl, dass in seinem Spiel mittlerweile zu viele Fehlentscheidungen sind. Natürlich ist er aber wichtig und eine Stütze, war eben nur meine Beobachtung/Einschätzung.

Bei Rönnow habe ich halt immer Panik, wenn er den Ball am Fuß hat und er gleichzeitig unter Druck gesetzt wird. Wie aber auch beschrieben, kann das ja mit mehr Spielerfahrung ausgemerzt werden.

Naja.. Kopf hoch Leute. Schei* Spiele gibt es in denen gefühlt alles gegen einen läuft bzw. nicht funktioniert. Beim Spiel vor den Bayern war unser Selbstbewusstsein auch schon nicht das beste und wir haben es gestemmt. Ich glaube weiterhin an die Mannschaft, den Vorstand und dem Trainerteam. Wir werden das ordentlich schaukeln, am Ende auf Platz 6 oder 7 landen und glücklich sein.
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LeRoyale schrieb:

Die Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters bzgl. der nicht gegebenen Gelb-Roten Karte ist natürlich einfach schei*e. Hätte bestimmt das Spiel anders aussehen lassen...

Möglicherweise. Womöglich wäre auch genau das Gegenteil passiert. Die Zuschauer wären richtig gekommen und hätten die Lütticher gepusht. Wäre ja nicht das erste Mal. dass eine Mannschaft in Überzahl ein Spiel verliert.

Hier tun ja einige so (Du jetzt nicht), als hätte ein Platzverweis automatisch den Sieg bedeutet.

Gelb war ohnehin die falsche Entscheidung, da war es eigentlich auch egal, dass der falsche Spieler verwarnt wurde. Es hätte rot geben müssen, da hätte jeder Spieler behaupten können, dass er es war. Diese Unsportlichkeit wurde doch eh nur durch die Unfähigkeit des Schiris ein Thema.
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Basaltkopp schrieb:

LeRoyale schrieb:

Die Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters bzgl. der nicht gegebenen Gelb-Roten Karte ist natürlich einfach schei*e. Hätte bestimmt das Spiel anders aussehen lassen...

Möglicherweise. Womöglich wäre auch genau das Gegenteil passiert. Die Zuschauer wären richtig gekommen und hätten die Lütticher gepusht. Wäre ja nicht das erste Mal. dass eine Mannschaft in Überzahl ein Spiel verliert.

Hier tun ja einige so (Du jetzt nicht), als hätte ein Platzverweis automatisch den Sieg bedeutet.

Gelb war ohnehin die falsche Entscheidung, da war es eigentlich auch egal, dass der falsche Spieler verwarnt wurde. Es hätte rot geben müssen, da hätte jeder Spieler behaupten können, dass er es war. Diese Unsportlichkeit wurde doch eh nur durch die Unfähigkeit des Schiris ein Thema.


Persönlich finde ich sogar die Gelbe vertretbar, da Rode den Ball weg vom Tor in Richtung Seitenaus (natürlich nicht super fest aber eben weg vom Tor) "vorgelegt" hat. Er hätte quasi zum Ball rennen und in der Drehung schießen bzw. den Ball wieder mitnehmen müssen. In dieser Zeit hätte der andere Verteidiger die Chance gehabt auch einzugreifen. Ich weiß, dass das alles sehr hypothetisch ist... Mir hätte es halt gelangt, wenn der richtige vom Platz geflogen wäre, egal ob mit Rot oder Gelb-Rot.

Naja... wir müssen einfach weitermachen, uns selber weiter Mut machen und an unserer Defensive arbeiten. Um mit den Worten von Mutti zu beenden "Wir schaffen das". Ich glaube daran!
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Sammy1 schrieb:

Für mich ist die Vorgehensweise grob unsportlich.

Ist es.

Sammy1 schrieb:

Auf jeden Fall würde ich Protest einlegen .
Egal was raus kommt

Tatsachenentscheidung. Mir einem Protest machst Du Dich einfach nur lächerlich.
Aber Dir geht es eh nur darum, Dich darüber zu echauffieren, wenn die Eintracht keinen Protest einlegt.

Sammy1 schrieb:

Und das die Belgier das noch feiern zeigt schon den sportlichen Wert ..... und Charakter .....

Wir hätten nach dem Spiel genauso gejubelt wenn wir Glück mit dem Schiri gehabt und das Spiel gewonnen hätten. Natürlich jubelt man über einen last Minute Sieg
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Ich fand unser Spiel eigentlich ganz abgezockt. Der Platz war schwer bespielbar und der Gegner hat vor allem auf die Defensive geschaut. Wir haben ein paar Chancen liegen gelassen und uns auch vor allem mit dem Spiel und dem Platz der Belgier schwer getan.

Die Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters bzgl. der nicht gegebenen Gelb-Roten Karte ist natürlich einfach schei*e. Hätte bestimmt das Spiel anders aussehen lassen... jedoch ist die Defensive für mich einfach ein Problem. Ich sage mal etwas sehr "unpopuläres". Spieler die mir persönlich überhaupt nicht gefallen haben waren bei uns eigentlich Hasebe und Rönnow. Bei Hasebe habe ich das Gefühl, dass mit jedem Spiel mehr und mehr falsche Entscheidungen kommen (irgendwie wie bei Gacinovic), bei Rönnow fehlt mir die Sicherheit und Qualität in seinem Fuß. Er wirkt für mich immer etwas nervös vor allem wenn die gegnerischen Stürmer ins Pressing gehen. Bei Rönnow denke ich, dass die Routine noch einkehren wird.. bei Hasebe weiß ich einfach nicht mehr ob es (auf lange Sicht) noch reicht.

Ist halt bitter so ein Ding kurz vor Abpfiff zu kassieren... Manchmal läuft es halt nicht so gut.


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Alles in allem ein passabler Auftritt (vor allem ab Halbzeit 2). Alle haben gekämpft und versucht, keine Vorwürfe diesbezüglich von mir. Die Aufstellung war auch okay bzw. für mich schlüssig. Wir haben leider bei den Gegentoren gepennt bzw. uns ausspielen lassen. Am meisten haben mich das 3:1 und das 4:2 geärgert. Der Kopfball des Gladbacher war wirklich schön und platziert, hätte aber nie zum Kopfball kommen dürfen (zumindest nicht ohne Gegenwähr wie beim Tor). Das letzte Tor geht (meiner Meinung nach) auf die Kappe von Hasebe weil er sich entweder a) verschätzt wie der Ball weiterrollt und dann fällt, b) sich auf seinen Kollegen verlässt und nicht richtig kommuniziert oder c) versucht irgendwie ein Foul rauszuholen was misslingt. Er und Abraham sind nicht mehr ganz auf der Höhe ihres Schaffens, für uns jedoch weiterhin unverzichtbar.

Das Mittelfeld muss in meinen Augen das Spiel besser kontrollieren. Ich liebe Sebi aber ihm fehlt schlichtweg das organisatorische und dieser Blick auf das besondere bzw. dieser eine Killerpass. Ich habe das Gefühl das Sow das hat und mit jedem Spiel mehr auf seinem Konto auch beweisen wird! Bei Fernandes bin ich mir auch nicht so sicher. Er ist ein Kämpfer vor dem Herrn aber fußballerisch ist das manchmal doch schon ein wenig zu wenig.

Unser Sturm macht mir aktuell etwas Sorgen. Ich weiß, dass die Saison noch früh ist und wir aktuell mit Verlätzungen / Ausfällen zu kämpfen haben aber es zeigt mir immer wieder wie sehr wir eigentlich Haller vermissen. Im Gegensatz zu Pacienca (dessen Fan ich wirklich bin) konnte er JEDEN Ball halten. Hatte immer noch genug Geschwindigkeit um gefährlich schnell und nah heranzurücken und die Qualität von überall ein Tor zu erzielen. Bei Pacienca und Dost habe ich das Gefühl nicht so (Bei Dost die Torgefahr, bei Silva die Qualität am Ball). Wir müssen einfach unsere Chancen nutzen.

Also, ich wollte nicht draufhauen. Ich fand es war durchaus gut ab HZ2 und ich bin mir sicher, dass wir gestärkt aus der Sache zurückkommen und für eine Überraschung gegen die Bayern sorgen werden!
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Noch einmal. Ich finde Krieg scheiße. Ich finde das ganze was hier läuft auch nicht richtig oder heiße es gut. Ich finde es aber wirklich falsch jedem Soldaten einen Völkermord vorzuwerfen. Konsequenzen zu fordern ist gegen die Türkei aber wohl einfacher als gegen die USA. Das finde ich heuchlerisch.

Trotz allem. Ich bin im Grunde bei euch allen. Wollte einfach mal diese Sichtweise präsentieren. Ich hoffe ihr könnt mir dahingehend verzeihen.

Grüße
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Lieber LeRoyal, die in der Türkei Lebende Bevölkerung und die Parteien haben die historische Chance, die Entwicklung hin zu einem immer autoritäreren Staat zu stoppen, liegen gelassen. Nationalismus und Rassenideologie wurden der Demokratie vorgezogen. Wobei mein Verständnis von Demokratie dabei weit über die Exekution des bloßen Volkswillens hinaus geht. Die CHP konnte durch die Bildung einer Einheitsfront, gegen den von der AKP betriebenen Staatsumbau, die Wahlen in den beiden wichtigsten Städten der Türkei gewinnen und ihren Vorsprung in den liberalen Küstenregionen in der Westtürkei ausbauen - und das mit Hilfe der kurdischen HDP. Statt diesen Weg fortzusetzen, versammelten sich die Mehrheit der türkischen Gesellschafft unter dem Banner des Nationalismus, um gemeinsam gegen einen äußeren – bzw. außerhalb der Mehrheitsgesellschafft stehenden -  Feind Krieg zu führen, der als minderwertig betrachtet wird (Bergtürken), statt sich über das Mittel der politischen Auseinandersetzungen mit den innenpolitischer Trennlinien auseinandersetzen zu müssen.
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bla_blub schrieb:

Lieber LeRoyal, die in der Türkei Lebende Bevölkerung und die Parteien haben die historische Chance, die Entwicklung hin zu einem immer autoritäreren Staat zu stoppen, liegen gelassen. Nationalismus und Rassenideologie wurden der Demokratie vorgezogen. Wobei mein Verständnis von Demokratie dabei weit über die Exekution des bloßen Volkswillens hinaus geht. Die CHP konnte durch die Bildung einer Einheitsfront, gegen den von der AKP betriebenen Staatsumbau, die Wahlen in den beiden wichtigsten Städten der Türkei gewinnen und ihren Vorsprung in den liberalen Küstenregionen in der Westtürkei ausbauen - und das mit Hilfe der kurdischen HDP. Statt diesen Weg fortzusetzen, versammelten sich die Mehrheit der türkischen Gesellschafft unter dem Banner des Nationalismus, um gemeinsam gegen einen äußeren – bzw. außerhalb der Mehrheitsgesellschafft stehenden -  Feind Krieg zu führen, der als minderwertig betrachtet wird (Bergtürken), statt sich über das Mittel der politischen Auseinandersetzungen mit den innenpolitischer Trennlinien auseinandersetzen zu müssen.


i agree..
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Zuerst einmal Danke für Deine Schilderungen.
Ich picke mir jetzt mal diesen einen Absatz heraus:

LeRoyale schrieb:

Die Schutzzone hat für die Türkei also einen absolut strategischen Grund. Zum einen wird eine direkte kurdische Grenze gemieden bzw. 30 km in das Syrische Staatsgebiet geschoben und zum anderen können syrische Familien (welche in einer gigantischen Zahl in der Türkei leben) dort angesiedelt werden um einer kurdischen Mehrheit entgegenzutreten (aus Sicht der Türkei).

Das ist ja gerade das Perfide: die Türkei unterjocht seit ihrer Staatsgründung Minderheiten, minorisiert sie sogar auf ihrem traditionellen Siedlungsgebiet und siedelt zu diesem Zweck gezielt andere Leute an. Im Osten der Türkei werden Türken angesiedelt und Kurden oder Aramäer verdrängt. Und jetzt will sie in Nordsyrien Araber ansiedeln, die ihrerseits die Kurden vertreiben. Klar ist das im Interesse der Staatsräson. Aber die ist halt zutiefst menschenverachtend ... und das nicht erst seit Erdogan.
Dass die Kurden dabei "wehrhaft" sind, lange nicht nur in rein defensiver Betrachtung, steht dabei auf einem anderen Blatt.
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Die "Unterjochung" von Minderheiten findet überall auf der Welt statt. Ich möchte das wirklich nicht klein reden oder gutheißen oder in irgendeiner Form legitimieren. Die Türkei wurde in turbulenten Zeiten gegründet und hat sich erst durch ihre Gründung und dem kemalistischen Ansatz in ein "modernes" Land wandeln können.

Grenzen sind das Ergebnis von Krieg, Lobbyismus und meiner Meinung auch Glück. Diese Grenzen wurden gezogen weil Staat / Volk A gegen Staat(en) / Volk B "den kürzeren" gezogen hat. Der Ansatz der in der Türkei gelebt wird ist: "Unsere Erde, unsere Menschen, unser Land!". Warum genau sollte ein souveräner Staat in seinem eigenen Hoheitsgebiet es zulassen, dass sich Menschen zusammentun und innerhalb des Staates einen neuen ausrufen? Der einzige Grund warum es ein kurdisches Autonomiegebiet überhaupt geben konnte in Nord-Syrien sind die Konflikte im nahen Osten, dem Einmarsch der Amerikaner und schlussendlich den Vollidioten des IS. Diese wurden bekämpft und als Belohnung wurde es quasi geduldet, dass Sie sich in diesen Gebieten ausbreiten (im Grunde auch entgegen der Wünsche des Syrischen Volkes). Sie waren für den Westen Terroristen, dann gut genug um die Drecksarbeit zu machen für die man keine eigenen Soldaten hinsenden wollte und jetzt gut genug um sie zu vertreiben.

Was ich sagen möchte ist folgendes. Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Dieser Gedanke und allein dieser Gedanke war und ist es, was die "allgemeine" Bevölkerung jetzt auf die Seite der Kurden stellen lässt. Das insgesamt stört mich persönlich dann aber auch. Nicht weil es Kurden sind, nicht weil ich diesen RTE toll finde sondern weil es heuchlerisch ist.  

Fakt ist... Es herrscht Krieg. Fakt ist auch, dass der Nationalismus in der Türkei um ein vielfaches (!!!) ausgeprägter ist als es in Deutschland heutzutage denkbar wäre. Der allgemeine Gedanke ist: "Soldaten sind Helden. Ihr Leben für das Volk (Vatan icin!). Wenn sie sterben sind sie Märtyrer." Ganz am Ende muss man auch sagen, dass Krieg das ist was Erdogan unangefochten an der Macht halten wird. Krieg bedeutet zusammenrücken und für das gemeinsame kämpfen und bietet ihm die Sicherheit, in diesen Zeiten nicht in Frage gestellt zu werden (Sollte die Schutzzone so kommen wie erwünscht, dann auch über diese Zeit hinaus).

Noch eine Sache die ich nicht so ganz verstehe. Wie gesagt, ich bin nicht nationalistisch veranlagt wie viele sogar in meiner Familie. Was ich aber nicht verstehen kann ist dieses heuchlerische "wir verurteilen das Salutieren". Was genau ist daran auszusetzen? Zunächst solidarisieren sie sich mit ihren eigenen Soldaten und wünschen ihnen viel Glück und Kraft. Ich denke, dass das beide Seiten so handhaben und verstehe diese Aufregung daher nicht. Dann kommt natürlich hinzu, dass die auch an die Rechtmäßigkeit dieser Aktion glauben und von ihr überzeugt sind. Für sie ist es also normal zu salutieren. Wenn Türken das also machen in dieser Zeit und es ist nicht gern gesehen, so müssten sich Franzosen, Amerikaner, Briten oder auch Kanadier wohl verstecken. Dann kommt noch der Druck dazu "mitzumachen". Wenn ich auf diesem Mannschaftsfoto nicht salutiere nimmt mich die Presse auseinander. Mit ihr dann auch die Gefahr für die eigene Familie in der Türkei (Wieso salutiert er nicht?; Liebt er sein Land nicht?; Ist er ein Verräter?). Ihr könnt euch das beim besten Willen nicht vorstellen aber "NEIN, da mache ich nicht mit" kann man nicht sagen (Außer man hat gar keine Familie mehr in der Türkei).
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Es fällt mir nicht leicht hier auf diesen Thread zu antworten weil ich mich in einer Zwickmühle befinde. Vorneweg, ich habe noch einen Großteil meiner Familie in der Türkei (sogar in Südostanatolien), bin jedoch hier geboren und aufgewachsen. Mit der Politik von RTE kann ich persönlich nichts anfangen und bin auch davon überzeugt, dass er nicht die Lösung aller Probleme in der Türkei ist (um es vorsichtig auszudrücken).

Nach einigen Meldungen die ich in den türkischen Nachrichten verfolgen konnte (Print, TV sowie das Internet), einem Austausch mit meinen Eltern und den Gesprächen mit vielen (vor allem sehr nationalistisch geprägten Freunden/Bekannten) ist für mich klar, dass die Türkei es einfach nicht zulassen kann (aus ihrer Sicht), dass es einen autonomen kurdischen Staat direkt an ihrer Grenze geben darf. Das hat vor allem einen geo- wie auch soziographischen Grund.

1. In Nord-Syrien wie auch im Süden der Türkei leben viele Kurden. Ein autonomer Staat direkt an der Grenze zum eigenen Land hätte also auf kurz oder lang zur Folge, dass es auch auf türkischem Staatsgebiet zum Wunsch eines autonomen Staates bzw. dem Anschluss an den angrenzenden Staat (bzw. Autonomiegebiet) geben kann um nicht zu sagen geben würde. Das liegt nicht im Interesse der Türkei und der Gesamttürkischen Bevölkerung.
2. Die Schutzzone hat für die Türkei also einen absolut strategischen Grund. Zum einen wird eine direkte kurdische Grenze gemieden bzw. 30 km in das Syrische Staatsgebiet geschoben und zum anderen können syrische Familien (welche in einer gigantischen Zahl in der Türkei leben) dort angesiedelt werden um einer kurdischen Mehrheit entgegenzutreten (aus Sicht der Türkei).

Nun allgemein zur PKK / YPG. Die PKK ist eine Terrororganisation. Die YPG zählt als deren Ableger und steht in direktem Kontakt zur PKK. Natürlich kämpfen diese Menschen für ihr Recht auf Selbstbestimmung. Der Wunsch auf Selbstbestimmung, so hat uns die Geschichte gelehrt, wurde oft nur mit Gewalt erreicht. Ich heiße das nicht gut, kann aber die Kurden irgendwo auch verstehen. Nichtdestotrotz, sollte man nicht naiv sein und glauben es gäbe keine Verbindung von der HDP zur PKK und / oder YPG. Die kurdischen Gemeinden sind riesig und ihr Netzwerk ist es ebenso. Familiengrößen und Verbindungen sind in einer so hohen Zahl vorhanden, dass es für den "normalen Mitteleuropäer" nicht wirklich zu begreifen oder einzuschätzen ist. Geld und andere Waren werden aus allen Ländern und von so gut wie jeder Familie an diese Organisationen gespendet. Ebenso wie Kämpfer. Es gibt so gut wie keine kurdische Familie (eine Behauptung meinerseits), der nicht mindestens 1-2 Familienmitglieder bei kämpfenden Einheiten hatte / hat.

Beispielsweise gibt es immer einen "Amca" bei den Kurden, welcher in der jeweiligen Region dafür zuständig ist, Gelder, Waren und Kämpfer einzutreiben bzw. zu rekrutieren. In jeder Region Deutschlands, Österreichs und sonstigen Ländern mit einer kurdischen Gemeinde(!).

Noch einmal, ich heiße das nicht gut was die Türkei hier veranstaltet. Ich finde es genauso falsch wie den Einmarsch der Amerikaner in Afghanistan, dem Irak oder jedem anderen Land. Genauso gut wie ich jedoch die Kurden verstehen kann, kann ich auch die Türkische Seite verstehen. Die Türkei wie vor 20 Jahren ist nicht mehr. leider.
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LeRoyale schrieb:

jedoch würde ich mich freuen wenn er kommen sollte.



ich nicht, aber er kommt ja gar nicht
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Tafelberg schrieb:

LeRoyale schrieb:

jedoch würde ich mich freuen wenn er kommen sollte.



ich nicht, aber er kommt ja gar nicht


Dann haben wir das ja geklärt

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