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Matzel

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Geiz
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Reizend
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Matzel schrieb:

vuchelsbercher schrieb:

Die Veränderungen in unseren Spielen kann man sehen.

Auf die Umsetzung seiner Ankündigungen bezüglich der Einwürfe warte ich allerdings noch immer... 😉

Hast du die letzten Spiele nicht gesehen?
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Brodo schrieb:

Matzel schrieb:

vuchelsbercher schrieb:

Die Veränderungen in unseren Spielen kann man sehen.

Auf die Umsetzung seiner Ankündigungen bezüglich der Einwürfe warte ich allerdings noch immer... 😉

Hast du die letzten Spiele nicht gesehen?

Eben drum - Einwürfe haben ewig gedauert wie immer.
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Joa, der hat mich auch gepackt!

Die Veränderungen in unseren Spielen kann man sehen.
Die Spieler scheinen seine Herangehensweise positiv zu sehen und da hatte ich anfangs meine Zweifel.

Bin froh, dass es passt!
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vuchelsbercher schrieb:

Die Veränderungen in unseren Spielen kann man sehen.

Auf die Umsetzung seiner Ankündigungen bezüglich der Einwürfe warte ich allerdings noch immer... 😉
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Anthrax schrieb:

Seid ihr euch da sicher?
Ich hätte schwören können, dass es da nicht direkt einen Freistoß für uns gab.

Ja, Foul hatte er gepfiffen und den Freistoß gab es auch.
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mittelbucher schrieb:

Anthrax schrieb:

Seid ihr euch da sicher?
Ich hätte schwören können, dass es da nicht direkt einen Freistoß für uns gab.

Ja, Foul hatte er gepfiffen und den Freistoß gab es auch.

Ist vermutlich so ein wenig untergegangen, weil das Spiel ja einige Zeit unterbrochen war.
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Matzel schrieb:

ob man das Tor jetzt von lonks oder von rechts macht, spielt auch keine Rolle


Wenn man das Tor von lonks erzielt, wäre ein Lonksfüßer von Vorteil.
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AdlerNRW58 schrieb:

Matzel schrieb:

ob man das Tor jetzt von lonks oder von rechts macht, spielt auch keine Rolle


Wenn man das Tor von lonks erzielt, wäre ein Lonksfüßer von Vorteil.


So, wie der Ruchtsfüßer einen Vorteil von ruchts hat. 😂  Was so ein Trainerwechsel alles ausmacht...
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Achtsamkeit
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Es gab doch Freistoß oder welchen Pfiff meinst du?!
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franchise schrieb:

Es gab doch Freistoß oder welchen Pfiff meinst du?!

Richtig, Freistoß gab es.
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Espresso
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So will ich nicht viel über das Spiel sagen. Die grundsätzlichen Trends haben sich fortgesetzt. Wir stehen wieder deutlich kompakter, das Passspiel ist verbessert, das Positionsspiel dynamischer, individuell haben die Spieler wieder mehr Selbstbewusstsein und wir können ein Spiel wieder kontrolliert über die Bühne bekommen.

Im Grunde hatten wir das Spiel über die komplette Spieldauer im Griff. Das gilt besonders für die zweite Hälfte, aber auch schon die erste Halbzeit war mit drei guten Chancen nicht so schlecht, bei denen Burkardt zweimal etwas Pech hatte. Freiburg hatte aus dem Spiel eigentlich nur die Kopfballchance von Igor, den einen Konter nach einer unserer Ecken und die Situation kurz vor Schluss, als der Ball dreimal abgefälscht vor die Füße des Freiburgers flippert.

Individuell Zetterer nach Einwechslung mit einer guten Leistung. Amenda weiter auf dem Vormarsch und defensiv unser bester Spieler. Koch wieder mit wichtigen Blocks. Brown am Ende auch auf rechts mit vielen gewonnenen Duellen. Collins in der zweiten Halbzeit stabilisiert und mit einer Vorlage belohnt. Larsson, Götze und Højlund im Zentrum wieder viel geackert. Bahoya endlich wieder mit Spielfreude und Mut. Kalimuendo auch ohne Scorer der größte Aktivposten in unserem Spiel. Burkardt arbeitet sich weiter rein. Chaïbi ebenfalls im Aufwind und nach langer Zeit auch abseits der Scorer mal wieder mit Einfluss auf das Spiel. Lediglich bei Doan hakt es weiterhin noch.

philadlerist schrieb:
Wie fandet Ihr denn den Seitenwechsel von Collins und Brown? Also ist das jetzt das neue Modell für die nächsten Spiele? Oder war das nur mal so ein Beispiel für die taktische Flexibilität, mit der Riera schon in seiner ersten PK gedroht hatte?


Ist für mich ehrlich gesagt nur bedingt aufgegangen. Hat mich auch eher an eine komplizierte taktische Spielerei erinnert, die man sonst von Toppmöller oder Nagelsmann (siehe Collins als verkappter Rechtsaußen in der Nationalelf) erwartet. Die eine Idee dahinter konnte ich schon verstehen. So konnte man dem eingerückten Brown natürlich einen direkteren Weg zum Torabschluss bereiten. Das hat in beiden Halbzeiten auch jeweils einmal funktioniert.

Die zweite Idee dahinter hat Riera ja dann in der Pressekonferenz nach dem Spiel erklärt. Da Jonny sich auch immer wieder in den Zehnerraum fallen ließ und dort zusammen mit Götze und Højlund gegen die beiden Freiburger Sechser für Überzahl sorgen sollte, hatten Brown und Collins auf der "verkehrten" Seite dann jeweils im Aufbau den starken Fuß frei, um den direkten Ball in die Mitte zu spielen. Da hat Riera aber auch klar gesagt, dass er das nach der Gegneranalyse explizit für dieses Spiel als taktisches Mittel gewählt hat. Er will sich ja auch immer flexibel auf den Gegner einstellen, sodass das jetzt nicht für jedes Spiel das Mittel der Wahl sein wird.

Die Nachteile haben für mich dennoch überwogen. Wobei ich auch klar sage, dass ich auf der Außenbahn Spieler mit einem starken äußeren Fuß bevorzuge – selbst auf den offensiven Flügeln bin ich kein Fan des inversen Spiels. Bei Kostić wäre ja trotz seiner Schusstechnik auch keiner auf die Idee gekommen, ihn auf rechts zu stellen. Da haben wir fairerweise aber auch noch viel mehr mit Umschaltspiel und Flanken operiert und weniger auf Ballbesitz gesetzt.

Bei uns ist es halt so, dass Knauff oder Collins schon mit dem starken Fuß technisch limitiert sind und auf der falschen Seite dann schlecht ihre Geschwindigkeit und Geradlinigkeit ausspielen können. Brown, Amaimouni-Echghouyab, Doan und Bahoya sind hingegen technisch gut genug, um das zu kompensieren. Aber auch da hat Bahoya ja in der ersten Hälfte die eine Flanke, als er auf links frei durch war, mit dem schwachen linken Fuß völlig verrissen. Ich finde auch nicht, dass Brown auf links weichen muss, um Bahoya den nötigen Platz zu verschaffen. In der Vergangenheit haben beide auf der linken Seite schon sehr gut harmoniert, so auch zuletzt beim Heimspiel in Gladbach.

Collins, der sich gerade erst wieder nach seinem Tief gefangen hat, nach zwei soliden Spielen von rechts auf links zu stellen, war deshalb in meinen Augen ein Fehler. Wenn er sich im Aufbau nicht mit einem Antritt aus dem Gegnerdruck befreien konnte, blieb ihm eigentlich nur der Quer- oder Rückpass. Mit links konnte er quasi nie die Linie lang spielen. So war es für die Gegner bisweilen zu einfach, durch gezielte Laufwege das Pressing aufzuziehen. Daraus resultierte die schwächere Phase von Collins kurz vor der Halbzeit, als er den Ball lieber mit rechts ins Aus gespielt hat, statt den linken Fuß zu verwenden. Auch wenn am Ende die Vorlage in der Statistik steht – die musste er ebenfalls notgedrungen mit dem rechten Außenrist spielen.

Diegito schrieb:
Riera hat aber auch gesagt das er klare Rollenverteilung möchte und jeder Spieler quasi im Schlaf weiß was er auf dem Platz zu tun hat. Die aktuelle, etwas wirre, Marschroute mit vielen Positionswechseln widerspricht dem eigentlich... ehrlich gesagt bin ich überhaupt kein Freund von sowas. Die Spieler bekommen mehr Sicherheit wenn sie auf ihrer angestammten Position bleiben.


Genau das finde ich bei Riera aber unheimlich spannend, gerade wenn wir auch über den Kontext des Seitenwechsels von Brown und Collins sprechen. Auf der einen Seite haben wir die klaren Prinzipien von Riera in der Spielweise, auf der anderen Seite soll die taktische Auslegung für den jeweiligen Gegner flexibel bleiben. Deshalb sollen die Spieler ja auch wie zuletzt gefordert mehrere Positionen beherrschen. Brown hat gegen Freiburg im Grunde dieselbe Rolle gespielt wie in den vorangegangenen Spielen – nur eben auf der anderen Seite.

Grundsätzlich bin ich bei dir und würde Spieler am liebsten immer auf ihrer angestammten Position spielen lassen. Offensichtlich schafft es Riera aber bisher, die Spieler so mitzunehmen und seine Konzepte zu vermitteln, dass die Spieler es bereits großteils verstehen und mitziehen. Das konnte man sowohl in den Spielen sehen als auch aus den Aussagen der Spieler selbst heraushören. Das sorgt insgesamt für Sicherheit. Besonders im Abwehrverhalten und im Passspiel finde ich das auffällig. Und genau diesen Eindruck hatte ich bei Dino am Ende eben nicht mehr.

Bestes Beispiel war die Analyse nach dem Spiel in Bremen, als Dino zwei Situationen aufzählte, in denen die Spieler eben explizit nicht das Pressing auslösen sollten und die dann in Gegentoren resultierten. Obwohl Riera die Spieler also taktisch ähnlich wie Dino fordert und ja dem Vernehmen nach auch deutlich längere Videoanalysen abhält, bekommt die Mannschaft das durchaus komplexe System mit vielen Positionswechseln umgesetzt. Dieses Positionsspiel ist aber auch ein elementarer Bestandteil seines Spiels im Besonderen und des spanischen Fußballs im Allgemeinen.

Henk schrieb:
Generell war die aktion (dass wir nach ballverlust hinten so offen standen), der neuen "anstoß-taktik" geschuldet, bei der die abwehrspieler beim anstoß nach vorne sprinten und der ball hoch und lang in deren richtung geschlagen wird. bin ich nur so mäßig fan von...


Das ist beispielsweise ein Punkt, der meiner Meinung nach auch noch nicht so gut läuft. Allgemein die Standards. Gegen Freiburg haben wir die Standards zwar defensiv gut verteidigt, offensiv war es aber wieder sehr dürftig. Die neue Taktik bei den Einwürfen, den Raum vor dem Einwerfer komplett freizulassen, um dann mit einem oder mehreren Spielern im Tempo einzulaufen, funktioniert auch noch nicht wirklich, verhindert aber immerhin den Ball nach hinten. Auch die kurzen Varianten bei den Ecken und dem einen Freistoß in aussichtsreicher Position waren grausig.

Bommer1974 schrieb:
Was aber m. E. sehr auffällig ist, ist dass der Rückpass zum Keeper definitiv nicht erste Wahl ist, wie es unter Toppi sehr oft war. Erst Option ist eigentlich IMMER der vertikale pass oder maximal der Querpass..  Raumgewinn um jeden Preis.


Das ist meiner Meinung nach auch der wichtigste Unterschied. Wir wollen auch unter Riera Ballbesitz und Dominanz, aber keine Ballsicherung um jeden Preis, vor allem nicht nahe der für uns gefährlichen Zone. Zum einen spielen wir in der Abwehrkette unter Druck viel weniger quer und zurück sowie quasi gar nicht mehr über den Torwart, zum anderen spielen wir, wenn wir bereits vorne in Ballbesitz sind, ebenfalls deutlich weniger wieder ins erste Drittel zurück.

Wie oft hatten diese Saison Bahoya oder Doan im letzten Drittel auf außen bereits den Ball und es wurde wieder bis zum Torwart zurückgespielt? Das war quasi jedes Mal eine Einladung für das Angriffspressing des Gegners. Zumal wir mit unseren vielen kleineren Spielern im Mittelfeld und Angriff auch kaum Kopfballduelle oder zweite Bälle nach langen Schlägen gewinnen. Bahoya erkennt man die letzten Spiele nach monatelangem Tief ja kaum wieder. Der hat endlich wieder Selbstvertrauen und geht ins Offensivdribbling.
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DonGuillermo schrieb:

Bei Kostić wäre ja trotz seiner Schusstechnik auch keiner auf die Idee gekommen, ihn auf rechts zu stellen.


In der Regel schießen die invers eingesetzten Spieler ja trotzdem ins lange Eck. Und ob man das Tor jetzt von lonks oder von rechts macht, spielt auch keine Rolle. Deshalb halte ich diese Seitenwechsel meist für überbewertet. Den einzigen Vorteil, den ich hier sehe, wenn man das ganze nicht inflationär betreibt, ist, dass ein Linksfuß im Dribbling nun mal einen anderen Bewegungsablauf hat, was dann für den Verteidiger auf der für ihn gewohnten Seite schon schwerer, weil ungewohnt, zu verteidigen sein kann.
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Eppstein/Taunus
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Scheinbar wollen die mit viel Schwung absteigen. Aber wie sagt man so schön? "Reisende (in Richtung zweite Liga) soll man nicht aufhalten."
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Steigflug_verpflichtet schrieb:

Scheinbar wollen die mit viel Schwung absteigen. Aber wie sagt man so schön? "Reisende (in Richtung zweite Liga) soll man nicht aufhalten."


Und selten darf man dieser Redewendung so sehr zustimmen wie in diesem Fall.  😀
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Sweet little sixteen
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greg schrieb:

Die Neuerung nächste Saison, dass die zweite Gelbe (bei gelb-rot) überprüft werden darf, aber weitere Gelbe nicht finde ich, mit dem Blick auf die Situation gestern, auch wieder halbgar. Gelb darf zu Rot korrigiert werden, aber "keine Verwarnung" nicht zu Gelb

ja, bissl doof ist das schon.
aber willst du wirklich, dass der schiri bei jedem foul, das an gelb grenzt nun auch noch mit dem VAR palavern muss oder rausgehen muss?
ich nicht.

aber ebenso wird es um die künftige neue regelung zu ecken bei den fans unmut geben, wenn die eine ecke vom VAR korrigiert wird, eine andere aber nicht (VAR muss nicht, darf aber bei eindeutigkeit und schneller erkennbarkeit bei falsch gegebenen ecken demnächst eingreifen).
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Henk schrieb:

aber ebenso wird es um die künftige neue regelung zu ecken bei den fans unmut geben, wenn die eine ecke vom VAR korrigiert wird, eine andere aber nicht (VAR muss nicht, darf aber bei eindeutigkeit und schneller erkennbarkeit bei falsch gegebenen ecken demnächst eingreifen).


Tja, man verzettelt sich halt schon wieder, was zu noch mehr Frust führen wird.
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Blockbuster
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ein sehr überzeugender Auftritt von "Zetti".
Dass unsere beiden Torhüter was "druff" haben, wissen wir, dass sie Streuungen in ihren Leistungen haben, wissen wir auch. Es wäre gut, wenn durch das immer besser greifende Defensivkonzept auch unsere Torhüter an Sicherheit gewinnen
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Tafelberg schrieb:

Es wäre gut, wenn durch das immer besser greifende Defensivkonzept auch unsere Torhüter an Sicherheit gewinnen

Das befruchtet sich halt gegenseitig, was dann den Effekt in die eine (viele Wochen lang falsche) wie auch die andere Richtung verstärkt. Wenn du als Abwehrspieler weißt, was der Torwart da hinter dir macht, hast Du mehr Zeit, Dich auf Deinen Gegenspieler zu konzentrieren. Und wenn du dich als Torwart darauf verlassen kannst, dass dein Vordermann seinen Bereich im Griff hat und keine wilden oder ungewohnten Sachen macht, kannst du dich auf's Torwarteck oder andere potentielle Räume konzentrieren.
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Nichtsdestotrotz sind wir nur noch bei durchschnittlich einem Gegentor pro Spiel. Vorher waren es 3 pro Spiel. Und bei 8 geschossenen Toren insgesamt haben wir einen Schnitt von 2 geschossen Toren pro Spiel. Macht schon einen Unterschied, ob du bei zwei geschossenen Toren gewinnst oder verlierst.

Aber: Nichts für Ungut, lieber Brodo. Auch ich werde erst einmal noch warten, bis ich ein Urteil fälle oder Lorbeerkränze vergebe. Bei Schmitt / Meier wurde auch erst einmal eine große Jubelarie angestimmt... und dann kam die eiskalte Ernüchterung. Aber: Bei Riera sieht man deutliche Veränderungen im Stil und auch bezüglich der Motivation der Spieler, wo Schmitt hingegen m.M.n. einfach nur den Stil von Dino übernommen hatte, der diese Saison schlichtweg nicht hingehauen hatte.

Was mir aber Respekt abnötigt, ist, dass Mannschaft und Trainer gerade so top performen, obwohl wir mittlerweile eine Verletztenliste ausrollen, die nicht mehr feierlich ist.
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Steigflug_verpflichtet schrieb:

Was mir aber Respekt abnötigt, ist, dass Mannschaft und Trainer gerade so top performen, obwohl wir mittlerweile eine Verletztenliste ausrollen, die nicht mehr feierlich ist.

Und da geht ein Teil des Lobes dann ja auch wieder in Richtung Krösche. Der Kader gibt diese Leistungen trotz der Ausfälle her.
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Der Albert macht bislang vieles richtig.
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Brodo schrieb:

Der Albert macht bislang vieles richtig.


Oder wenig, aber dafür das Entscheidende. 🙂
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Ich fand alle gut. Mario hat die Gegner laufen lassen, bis sie müde waren, wovon Fares profitierte.
Das einzige, wo ich an die Decke gegangen bin, war der Fehler von Oskar in der ersten Minute, wodurch die Verletzung von Kaua erst entstanden ist… wenn’s ganz dumm läuft, fällt da ein Tor oder der TW macht ne Notbremse- rot! Glück im Unglück sozusagen.
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Flummi schrieb:

Mario hat die Gegner laufen lassen, bis sie müde waren


Ja, das schon, seine Aktionen am Ball waren aber zu Beginn mehrfach echt unsauber.
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Lattenknaller__ schrieb:

gestern kalt reingekommen, ruhe ausgestrahlt, alles gehalten, was auf den kasten kam und insgesamt eine überdurchschnittliche leistung gezeigt. auch bei ihm wohl eher kein zufall, dass sein bestes ligaspiel in die riera -phase fällt. die stabilisierung der abwehr hat beiden keepern gutgetan.


Richtig.
Man muss mal schauen, wie viele Gegentore wie trotz noch größerer Verletzungssorgen unter Riera bekommen haben.
2 Heimspiele hintereinander haben wir jetzt gar kein Tor gefangen !! Da hätten uns vor Wochen noch einige ausgelacht, wenn man das Prophezeit hätte.
Unter Riera in 4 BL-Spiele nur 3 Gegentore und davon war 1 Spiel beim FC Bayern.

Ja sowohl unsere TW wie auch die Abwehrspieler agieren wieder besser.
Zetti war gestern auch sehr präsent. Und santos Verletzung kam ja auch dadurch, das er den Angriff verhindert hatte
und seine Komfortzone schnell verließ. War ebenfalls stark.
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Hyundaii30 schrieb:

Unter Riera in 4 BL-Spiele nur 3 Gegentore und davon war 1 Spiel beim FC Bayern.

Ich zähle 4.
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Wolfsburger Fans -ja, die gibt es vereinzelt- wünschen sich Funkel als Retter, warum sollte er das tun?
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Tafelberg schrieb:

Wolfsburger Fans -ja, die gibt es vereinzelt- wünschen sich Funkel als Retter, warum sollte er das tun?

Wünschen darf man sich alles. 🤣