
rotundschwarz
31597
Vielen Dank für die Infos und Eindrücke
@Hutzel: War ja klar - wer A sagt, muss auch B sagen. Oder so.
@Hutzel: War ja klar - wer A sagt, muss auch B sagen. Oder so.
Oops. So ist das, die wirklich wichtigen Ereignisse rauschen an einem vorrüber...
Nachträgliche Geburstagsgrüße, alle guten Wünsche fürs neue Lebensjahr und dass dir der Knodder-Stoff nicht ausgehen möge (wird nicht. sicher.)
lg Kerstin (unverstellt, freundlich), logisch!)
Nachträgliche Geburstagsgrüße, alle guten Wünsche fürs neue Lebensjahr und dass dir der Knodder-Stoff nicht ausgehen möge (wird nicht. sicher.)
lg Kerstin (unverstellt, freundlich), logisch!)
Cino schrieb:
ganz schön hartes ding mit den AGB's. beve hats in seinem blog ja auch nochmal aufgenommen. finde ich persönlich eine unverschämtheit.
so wird nicht nur das recht des journalisten eingeschränkt, auch fans die viel für den verein machen dürfen auf einmal in ihren blogs nicht mehr berichten. sowas macht mich richtig sauer. mal schauen, ob das thema überhaupt irgendwelche beachtung findet...
Hat wohl schon - siehe Beves letzten Kommentar zu dem von dir genannten Eintrag.
@ Aachener Adler (Hallo ): Alvarez als Quotendeutscher. Hihi.
Muhahaha. Jetzt wissen wir endlich, dass die Frage „Was steht still und schießt nicht? Und vor allem: Warum?“ vollkommen neu gestellt und beantwortet werden muss. Ich fordere: Es ist an der Zeit, die Tarnung aufzugeben und aus der Deckung zu kommen.
HeinzGründel schrieb:
Das hier ist doch auch lustig, oder..
Aus der FAZ
” Georgios Tzavellas:
“Über seinen Verbleib herrschte bis zum Abend keine Klarheit bei der Eintracht. Veh sagte, er wisse nicht, wo Tzavellas stecke, derweil sein Berater Paul Koutsoliakos davon sprach, es sei doch klar gewesen, dass sein Mandant erst zu vorgerückter Stunde eintreffen werde (…)
So ein Verhalten habe er „in zwanzig Jahren als Trainer noch nicht erlebt“, kommentierte Veh bissig.”
Wiesbadener Kurier
“Am Mittwochnachmittag hat Tzavellas beim Training in Frankfurt wieder gefehlt. Der Flieger aus Litauen war erst am Abend angekommen. Und Trainer Veh war verblüfft. „Seit ich ihn vor drei Wochen in die Reha geschickt habe, habe ich ihn nicht mehr gesehen“, sagte er, „und jetzt sitzt er bei der Nationalmannschaft auf der Bank.“ In seiner zwanzigjährigen Trainerkarriere habe er so etwas „noch nie erlebt“.
Ich halte das für eine gute Idee. Wenn Spieler im Training nicht überzeugen, weil sie zu dick oder sonstwie indisponiert sind, dann schicken wir sie in die Reha und warten dann ganz geduldig ab, auf welcher Bank irgendwo in der Welt sie wieder auftauchen. Der Markt ist bereitet.
SGE_77 schrieb:
Die Befindlichkeiten von 18-19 jaehrigen Nachwuchsspielern haben frueher kein Schwein interessiert. Oder war man damals topinformiert ueber die Gefuehlslagen der Spieler Hagner, Becker etc?
Da musste einer erstmal ein paar Tore schiessen in der Bundesliga, bis man ihn echt auf dem Radar hatte. Heutzutage reissen Spieler & Umfeld schon das Maul auf, bevor irgendein Leistungsnachweis unter echten Wettbewerbsbedingungen erbracht wurde.
Dass sie dazu natuerlich Einsatzzeiten brauchen ist klar. Die bekommt man aber bestenfalls nur durch hochprofessionelles Training, totale Motivation und einer positiven Grundeinstellung. Echte Qualitaet setzt sich auf Dauer immer durch (Deisler, Ricken, Reus und wie sie alle heissen).
Das ist wohl richtig. Die Befindlichkeiten 18-/19-jähriger Spieler fangen in der Regel erst dann an das allgemeine Interesse zu wecken, wenn diese Spieler verkauft werden und andernorts viele, viele Tore schießen.
adlerkadabra schrieb:
Ab heute Kasp-Man
"Nein, ich trinke meinen Bembel nicht, meinen Bembel trink ich nicht..." Man weiß ja, wie so was endet...
Boah. Neun Kilo? Da kenn ich dich ja gar nicht mehr wieder. Ach, so - ich kenn dich ja gar net.
Das Zitat des Tages stammt von Sigmar Gabriel:
"Das sind doch alles kurzfristige und dumme Parolen."
Das Zitat des Tages stammt von Sigmar Gabriel:
"Das sind doch alles kurzfristige und dumme Parolen."
Beve hat oben selbst bereits darauf hingewiesen, trotzdem der blogschauenden Vollständigkeit halber und der Wichtigkeit des Themas angemessen noch mal kurz nachgetreten:
Beves Welt
http://www.beveswelt.de/?p=4443
Das Schweigen der Blogger
Ich dachte ja zunächst, es ginge um die derzeit recht still daliegende Bloggerlandschaft, aber weit gefehlt – es geht um ein ernstes Thema. So ist anscheinend in den AGBs diverser Bundesligavereine (auch denen der Eintracht) ein Passus enthalten, nachdem „eine Berichterstattung aus dem Stadion nur nur mit Genehmigung der Eintracht möglich ist.“
Beve meint: „Inwiefern solche Passagen rechtlich zu halten sind, müssen die Fachleute klären; dass solch ein Passus den Vereinen ein Instrumentarium in die Hand gibt, eventuell missliebige Töne rund um das Spielgeschehen zu reglementieren das andere. Bislang ist mir nicht bekannt, dass Eintracht Frankfurt auch nur in einem einzigen Fall einem Blogger oder User in die Parade gefahren ist – und ich gehe schwer davon aus, dass dies auch fürderhin nicht der Fall sein wird. Dennoch wirkt dieser Passus wie ein verstecktes Damoklesschwert, um die Tendenz der freien Meinungsäußerung zu unterbinden. Und das geht gar nicht. Bei St. Pauli wurde dieser Teil der AGBs nach Protesten von Bloggern geändert. Wollen wir doch mal schauen, wie die Eintracht reagiert.“
Blog as you can.
Beves Welt
http://www.beveswelt.de/?p=4443
Das Schweigen der Blogger
Ich dachte ja zunächst, es ginge um die derzeit recht still daliegende Bloggerlandschaft, aber weit gefehlt – es geht um ein ernstes Thema. So ist anscheinend in den AGBs diverser Bundesligavereine (auch denen der Eintracht) ein Passus enthalten, nachdem „eine Berichterstattung aus dem Stadion nur nur mit Genehmigung der Eintracht möglich ist.“
Beve meint: „Inwiefern solche Passagen rechtlich zu halten sind, müssen die Fachleute klären; dass solch ein Passus den Vereinen ein Instrumentarium in die Hand gibt, eventuell missliebige Töne rund um das Spielgeschehen zu reglementieren das andere. Bislang ist mir nicht bekannt, dass Eintracht Frankfurt auch nur in einem einzigen Fall einem Blogger oder User in die Parade gefahren ist – und ich gehe schwer davon aus, dass dies auch fürderhin nicht der Fall sein wird. Dennoch wirkt dieser Passus wie ein verstecktes Damoklesschwert, um die Tendenz der freien Meinungsäußerung zu unterbinden. Und das geht gar nicht. Bei St. Pauli wurde dieser Teil der AGBs nach Protesten von Bloggern geändert. Wollen wir doch mal schauen, wie die Eintracht reagiert.“
Blog as you can.
adlerkadabra schrieb:
Ausgezeichnete Strategie, Katzmann. Wenn dann noch die Neuverpflichtungen mit, nein, nicht Lederhosen: Lederhüten als Identifikationsverstärker auflaufen, nachdem sie sich zuvor am GD an Gruendels Schmorbraten und Lausens Erbsesupp gelabt haben, sehe ich uns rein gruppendynamisch gesehen schon wieder im grünen Bereich. Halt, geht nicht, grün ist rasenmäßig gesehen z. Zt. negativ besetzt. Dann halt im roten ... nö, geht auch nicht ... im schwarz-weißen Bereich???
Ähem. Lederhut. Da kommt man ja auf ganz schräge Gedanken. Gab's da nicht mal einen schwarzen Sänger... und hieß der nicht sogar...Mo? Hilfe!
Mach dir den X-Factor
„Frag nicht, was die Eintracht für dich tun kann, sondern danach, was du für sie tun kannst.“ Da Eintracht Frankfurt jetzt eine x-beliebige Mannschaft ist, müssen wir Fans sehen, wie wir von außen dazu beitragen, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen und - knallhart im Trend der Zeit - die Einzigartigkeit der Eintracht und die einträchtliche Fankultur nachhaltig im öffentlichen Bewusstsein verankern.
Erste Vorschläge:
Es wird Herbst, aber wir erklären den „Frankfurter Frühling“, befreien uns von Altlasten, Meinungsdiktatoren jeder Art, erklären unsere Unabhängigkeit und verbinden damit die Forderung, dass der damals in Aleschia nicht gegebene Elfer nachträglich anerkannt wird. Beim nächsten Heimspiel gegen Hansa Rostock wird die Mannschaft 91/92 auf einem rotundschwarzen Wagen und unter anhaltendem Jubel feierlich ins Stadion gebracht, Uwe Bein tritt an und verwandelt den Elfer und die Eintracht wird post festum zum Deutschen Meister der Saison 1991/92 erklärt.
Wir unterstreichen unsere Forderung durch ein Feuerwerk von (Achtung) fußball- bzw.Eintracht-affinen Aktivitäten:
Lauf für mehr Eintracht. Mit einem Staffettenlauf bei Wind und Wetter durch die ganze Republik machen wir deutlich, was es heißt, die Eintracht im Herzen zu tragen. Alle im offiziellen Eintracht-Forum registrierten Mitglieder nehmen daran Teil. An jedem Ort, durch den wir kommen, wird am Ortsschild ein Luftballon in Bembelform mit Eintracht-Logo befestigt.
Mach den Adler. Die Adler-Sandburg wurde in diesem Sommer bereits gebaut. Jetzt sorgen wir für bleibende Werte und rufen zum Basteln, Stricken, Malen, Nähen jedweder rotundschwarzer bzw. einträchtlicher Gebrauchsgegenstände auf. Ziel ist es, einen Berg zu erschaffen, der so hoch ist wie der Main-Tower. Die 7.257 schönsten Einsendungen werden von gereizt in der diesjährigen Weihnachtskalenderaktion meistbietend versteigert.
Hand in Hand. Ums Waldstadion herum bilden wir eine rotundschwarze Menschenkette und lassen Attila in den Himmel steigen.
Ein Platz für uns. Den Platz vor dem Römer benennen wir um in „Platz der wahren Eintracht“, wir basteln Plakate mit „Wir sind Eintracht“ und errichten mehrere Zelte, in denen eine Kerngruppe – ständig von Frau Rauscher mit Apfelwein versorgt – ausharrt - und zwar solange bis feststeht, dass die Eintracht wieder aufgestiegen ist und Heribert Bruchhagen zusammen mit Dr. Thomas Pröckl öffentlich erklärt hat, dass die Finanzlage der Eintracht für die nächsten zehn Jahre stabil ist und einer großen Zukunft nichts im Wege steht.
By heart. Mo, Rob, Armin, Bruno und all die anderen Friends und Neuzugänge werden zur Stärkung ihrer Identifikation mit der Eintracht dazu aufgefordert, die Namen sämtlicher Spieler, die je bei der Eintracht gegen einen Ball getreten haben, auswendig zu lernen. Maßgeblich ist die von A-Z-Spielerliste im Eintracht-Archiv. Vor dem nächsten Heimspiel werden die Namen im Rahmen eines 5-Stunden-Lese-Marathons auf der Waldtribüne des Eintracht-Museums non-Stopp verlesen. Zur Krönung performt Bushido – begleitet von Benny Köhler - das Ganze als Rap.
Ok. Ich rede Unfug. Tschuldigung.
Das Zitat des Tages stammt von Marcel Boyé:
„Der Rasen kommt wieder.“
Und die Eintracht auch!
Blogschau
Blog G
http://www.blog-g.de/weiter-im-unterhaus.html
Weiter im Unterhaus
Stefan schwnkt wieder ein auf den Alltag in der zweiten Bundesliga. "Die Herbstpause neigt sich dem Ende entgegen.“ Die Neuen sind da, die Alten – z.B. Tzavellas – sind es auch, und jetzt muss man „mindestens bis zum Winter klarkommen.“
Stefan philosophiert über die mögliche Aufstellung für Samstag und rechnet damit, dass zumindest Idrissou trotz „gewisser Rückstände“ in der Anfangsformation stehen wird. „Es ist nicht davon auszugehen, dass Pirmin Schwegler bis zum Samstag wieder fit sein wird. Dann wäre ein Platz im defensiven Mittelfeld vakant, den wohl mit ziemlicher Sicherheit der Allrounder Benjamin Köhler einnehmen würde. Dann wäre der Kameruner ein Mann für die linke Außenbahn — sicher nicht die von Veh favorisierte Lösung. Wenn man an eine linke Flanke mit Djakpa und Idrissou denkt kann man sich vorstellen, dass dies nicht nur dem Trainer ein wenig Magenschmerzen verursachen dürfte.“
Mal sehen...
„Frag nicht, was die Eintracht für dich tun kann, sondern danach, was du für sie tun kannst.“ Da Eintracht Frankfurt jetzt eine x-beliebige Mannschaft ist, müssen wir Fans sehen, wie wir von außen dazu beitragen, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen und - knallhart im Trend der Zeit - die Einzigartigkeit der Eintracht und die einträchtliche Fankultur nachhaltig im öffentlichen Bewusstsein verankern.
Erste Vorschläge:
Es wird Herbst, aber wir erklären den „Frankfurter Frühling“, befreien uns von Altlasten, Meinungsdiktatoren jeder Art, erklären unsere Unabhängigkeit und verbinden damit die Forderung, dass der damals in Aleschia nicht gegebene Elfer nachträglich anerkannt wird. Beim nächsten Heimspiel gegen Hansa Rostock wird die Mannschaft 91/92 auf einem rotundschwarzen Wagen und unter anhaltendem Jubel feierlich ins Stadion gebracht, Uwe Bein tritt an und verwandelt den Elfer und die Eintracht wird post festum zum Deutschen Meister der Saison 1991/92 erklärt.
Wir unterstreichen unsere Forderung durch ein Feuerwerk von (Achtung) fußball- bzw.Eintracht-affinen Aktivitäten:
Lauf für mehr Eintracht. Mit einem Staffettenlauf bei Wind und Wetter durch die ganze Republik machen wir deutlich, was es heißt, die Eintracht im Herzen zu tragen. Alle im offiziellen Eintracht-Forum registrierten Mitglieder nehmen daran Teil. An jedem Ort, durch den wir kommen, wird am Ortsschild ein Luftballon in Bembelform mit Eintracht-Logo befestigt.
Mach den Adler. Die Adler-Sandburg wurde in diesem Sommer bereits gebaut. Jetzt sorgen wir für bleibende Werte und rufen zum Basteln, Stricken, Malen, Nähen jedweder rotundschwarzer bzw. einträchtlicher Gebrauchsgegenstände auf. Ziel ist es, einen Berg zu erschaffen, der so hoch ist wie der Main-Tower. Die 7.257 schönsten Einsendungen werden von gereizt in der diesjährigen Weihnachtskalenderaktion meistbietend versteigert.
Hand in Hand. Ums Waldstadion herum bilden wir eine rotundschwarze Menschenkette und lassen Attila in den Himmel steigen.
Ein Platz für uns. Den Platz vor dem Römer benennen wir um in „Platz der wahren Eintracht“, wir basteln Plakate mit „Wir sind Eintracht“ und errichten mehrere Zelte, in denen eine Kerngruppe – ständig von Frau Rauscher mit Apfelwein versorgt – ausharrt - und zwar solange bis feststeht, dass die Eintracht wieder aufgestiegen ist und Heribert Bruchhagen zusammen mit Dr. Thomas Pröckl öffentlich erklärt hat, dass die Finanzlage der Eintracht für die nächsten zehn Jahre stabil ist und einer großen Zukunft nichts im Wege steht.
By heart. Mo, Rob, Armin, Bruno und all die anderen Friends und Neuzugänge werden zur Stärkung ihrer Identifikation mit der Eintracht dazu aufgefordert, die Namen sämtlicher Spieler, die je bei der Eintracht gegen einen Ball getreten haben, auswendig zu lernen. Maßgeblich ist die von A-Z-Spielerliste im Eintracht-Archiv. Vor dem nächsten Heimspiel werden die Namen im Rahmen eines 5-Stunden-Lese-Marathons auf der Waldtribüne des Eintracht-Museums non-Stopp verlesen. Zur Krönung performt Bushido – begleitet von Benny Köhler - das Ganze als Rap.
Ok. Ich rede Unfug. Tschuldigung.
Das Zitat des Tages stammt von Marcel Boyé:
„Der Rasen kommt wieder.“
Und die Eintracht auch!
Blogschau
Blog G
http://www.blog-g.de/weiter-im-unterhaus.html
Weiter im Unterhaus
Stefan schwnkt wieder ein auf den Alltag in der zweiten Bundesliga. "Die Herbstpause neigt sich dem Ende entgegen.“ Die Neuen sind da, die Alten – z.B. Tzavellas – sind es auch, und jetzt muss man „mindestens bis zum Winter klarkommen.“
Stefan philosophiert über die mögliche Aufstellung für Samstag und rechnet damit, dass zumindest Idrissou trotz „gewisser Rückstände“ in der Anfangsformation stehen wird. „Es ist nicht davon auszugehen, dass Pirmin Schwegler bis zum Samstag wieder fit sein wird. Dann wäre ein Platz im defensiven Mittelfeld vakant, den wohl mit ziemlicher Sicherheit der Allrounder Benjamin Köhler einnehmen würde. Dann wäre der Kameruner ein Mann für die linke Außenbahn — sicher nicht die von Veh favorisierte Lösung. Wenn man an eine linke Flanke mit Djakpa und Idrissou denkt kann man sich vorstellen, dass dies nicht nur dem Trainer ein wenig Magenschmerzen verursachen dürfte.“
Mal sehen...
@adlerkadabra: Einen Tick ins Existenzielle? Dem Guiness sei Dank kann ich dem Ganzen aber auch gern einen Tick ins Paradiesische geben:
Einfach riesig.
Was haben die sich dabei gedacht? Ob das alles so seinen Sinn hat? Warum, nur warum? Das mag der ein oder andere von uns am Mittwoch gedacht haben, als die Transferperiode zu Ende ging und die Eintracht ihre - für manch Unbelehrbaren nicht auf den ersten Blick einleuchtenden - Last-Minute-Transfers abgeschlossen hatte.
Heute wissen wir: Vollkommen überflüssig die nachdenkliche, gar melancholische Stimmung, die den ein oder anderen von uns überfallen hatte. Denn die Verantwortlichen haben alles richtig gemacht. 7:1 hat die Eintracht das Freundschaftsspiel beim KSV Baunatal gewonnen. Sie sind da, die Riesen. Und sie spielen – wie sich das für Riesen gehört: Riesig. Drei Tore erzielte Rob, zwei weitere sein Friend Mo. Vereinzelt war zu hören, dass auch der Kleine mit dem dicken Hintern ein ganz ordentliches Spiel gemacht haben soll. Eine schöne Ecke von Köhler glaube ich im Videozusammenschnitt gesehen zu haben. Ein Meier-Kopfball an die Latte. Julian Schmidt gab sein Debüt im Adler-Trikot. Gekas traf.
Aber alles, alles nichts gegen das neue hünenhafte Sturmduo, das jetzt den Rob-Mo-Tor (c!)der Eintracht angeworfen hat. Sie waren – vermeldet HR-Online – „Die beiden einzigen, die positiv auffielen.“ „Die machen bestimmt viele Tore für die Eintracht“, meint ein kleiner vorsichtig optimistischer Junge am Spielfeldrand, bevor andere es knallhart auf den Punkt bringen: „Mit Mo und mir haben die anderen Mannschaften keine Chance,“ sagt Rob. Mo lacht dazu und sogar die Kummerfalten, die sich während seiner Frankfurter Tage bereits um den Mund des Trainers Veh eingegraben haben, verschwinden für einen Moment. „Ich mag selbstbewusste Spieler“, grantelt er.
Jetzt sind wir unschlagbar. Mehr noch: „Konkurrenzlos.“. Fangen mit Rob und Mo an und schieben dann Jimmy und Theo hinterher. Heissa. O prächtige Harmonie. Das wird schön.
Bei soviel Euphorie will ich nicht weiter zurückstehen und verleihe ante festum an Sportdirektor Bruno Hübner den großen „Glückliches-Transfer-Händchen-und-Aufstiegsmacher-Orden“ am Bande.
Das Zitat des Tages stammt von Woody Allen aus dem Film „Radio Days“:
„Nehmt euch in Acht Bösewichte, wo immer ihr seid.“
Die Blogschau fällt heute erst einmal kurz aus:
7meter32
http://7meter32.blogspot.com/2011/09/ubergangsjahr-ubergangsmannschaft-teil.html
Übergangsjahr. Übergangsmannschaft. Teil 1
Die Transferperiode ist abgelaufen. Es ist ein Übergangswochenende. Und Swen nimmt es zum Anlass, um die Übergangsmannschaft der Eintracht in einem Übergangsjahr unter die Lupe zu nehmen. Mit den Torhütern fängt er an. Und legt sich fest: „Eintracht Frankfurt hat in seiner Gesamtheit das beste Torhüter-Duo der Liga.“ Der zweiten Liga, wohl gemerkt. Und mit der Wachablösung wird es wohl wieder nichts.
Fortsetzung folgt. Sicher auch heute noch hier – ich höre nämlich schon die nächst Blog-Eintrags-Welle heranrollen. Hä? Das war Donnergrollen? Sommer endgültig vorbei? Na, dann, auch gut.
Einfach riesig.
Was haben die sich dabei gedacht? Ob das alles so seinen Sinn hat? Warum, nur warum? Das mag der ein oder andere von uns am Mittwoch gedacht haben, als die Transferperiode zu Ende ging und die Eintracht ihre - für manch Unbelehrbaren nicht auf den ersten Blick einleuchtenden - Last-Minute-Transfers abgeschlossen hatte.
Heute wissen wir: Vollkommen überflüssig die nachdenkliche, gar melancholische Stimmung, die den ein oder anderen von uns überfallen hatte. Denn die Verantwortlichen haben alles richtig gemacht. 7:1 hat die Eintracht das Freundschaftsspiel beim KSV Baunatal gewonnen. Sie sind da, die Riesen. Und sie spielen – wie sich das für Riesen gehört: Riesig. Drei Tore erzielte Rob, zwei weitere sein Friend Mo. Vereinzelt war zu hören, dass auch der Kleine mit dem dicken Hintern ein ganz ordentliches Spiel gemacht haben soll. Eine schöne Ecke von Köhler glaube ich im Videozusammenschnitt gesehen zu haben. Ein Meier-Kopfball an die Latte. Julian Schmidt gab sein Debüt im Adler-Trikot. Gekas traf.
Aber alles, alles nichts gegen das neue hünenhafte Sturmduo, das jetzt den Rob-Mo-Tor (c!)der Eintracht angeworfen hat. Sie waren – vermeldet HR-Online – „Die beiden einzigen, die positiv auffielen.“ „Die machen bestimmt viele Tore für die Eintracht“, meint ein kleiner vorsichtig optimistischer Junge am Spielfeldrand, bevor andere es knallhart auf den Punkt bringen: „Mit Mo und mir haben die anderen Mannschaften keine Chance,“ sagt Rob. Mo lacht dazu und sogar die Kummerfalten, die sich während seiner Frankfurter Tage bereits um den Mund des Trainers Veh eingegraben haben, verschwinden für einen Moment. „Ich mag selbstbewusste Spieler“, grantelt er.
Jetzt sind wir unschlagbar. Mehr noch: „Konkurrenzlos.“. Fangen mit Rob und Mo an und schieben dann Jimmy und Theo hinterher. Heissa. O prächtige Harmonie. Das wird schön.
Bei soviel Euphorie will ich nicht weiter zurückstehen und verleihe ante festum an Sportdirektor Bruno Hübner den großen „Glückliches-Transfer-Händchen-und-Aufstiegsmacher-Orden“ am Bande.
Das Zitat des Tages stammt von Woody Allen aus dem Film „Radio Days“:
„Nehmt euch in Acht Bösewichte, wo immer ihr seid.“
Die Blogschau fällt heute erst einmal kurz aus:
7meter32
http://7meter32.blogspot.com/2011/09/ubergangsjahr-ubergangsmannschaft-teil.html
Übergangsjahr. Übergangsmannschaft. Teil 1
Die Transferperiode ist abgelaufen. Es ist ein Übergangswochenende. Und Swen nimmt es zum Anlass, um die Übergangsmannschaft der Eintracht in einem Übergangsjahr unter die Lupe zu nehmen. Mit den Torhütern fängt er an. Und legt sich fest: „Eintracht Frankfurt hat in seiner Gesamtheit das beste Torhüter-Duo der Liga.“ Der zweiten Liga, wohl gemerkt. Und mit der Wachablösung wird es wohl wieder nichts.
Fortsetzung folgt. Sicher auch heute noch hier – ich höre nämlich schon die nächst Blog-Eintrags-Welle heranrollen. Hä? Das war Donnergrollen? Sommer endgültig vorbei? Na, dann, auch gut.
Musilisierung der Eintracht. Das gefällt mir ausgesprochen, also wirklich ausgesprochen gut. Kein Grund mehr, sich aufzuregen. Ohne Eigenschaften. Ohne Namen, aber immerhin beschaffen und als irgendwie Beschaffenes dann also auch existent. Das nährt die Hoffnungsqualität.
Vor diesem Hintergrund könnten wir dann dazu übergehen - ähnlich wie Leyhausen bei seinen Katzenbeobachtungen - die Spieler zu Beobachtungszwecken einfach durchzunummerieren, dabei können wir ja die bereits vorhandenen Rückennummern verwende: EF 1, EF 2, EF 4, EF 29 - das vereinfacht die Dinge. Eine irgendwie geartete emotionale Bindung wird dadurch auf ein Minimalriskiko reduziert, die Verniedlichung der Namen ist damit ebenfalls vornherein ausgeschlossen. Obwohl.. Einsi... Achtzehni...mmh...
Qualitativ nachgetreten wurde auch in den Blogs
The Diva and the Kid
http://kid-klappergass.blogspot.com/2011/09/aufgelesen-kaum-zu-glauben.html
Aufgelesen: Kaum zu glauben
Kostenneutral waren die Last-Minute-Transfers der Eintracht. (Mo + Friend) – (Fenin + Petkovic) = Null. Sozusagen. Oder doch nicht?
Dazu gibt und gab es in diesen Tagen allerlei zu lesen und Kid hat es gesammelt und Zitat für Zitat belegt. Lirum larum Löffelstiel und 3 mal schwarzer Kater – schon putzig, was dabei herauskommt: „Die ablösefreien Spieler sind die Teuersten habe ich einst gelernt. Und das Caio und Fenin zusammen nicht mehr an Gehalt kosten als zuvor Streit, Takahara und Thurk, wobei der ablösefreie Streit ein Jahresgehalt von 720.000 Euro bezogen hat. Petkovic hat mit Sicherheit nicht einmal annähernd so viel verdient wie Fenin und die Eintracht-Spieler haben nach dem Abstieg Einbußen von einem Drittel bis zur Hälfte des vorherigen Gehaltes hinnehmen müssen. Und da wohl weder für die beiden Abgänge noch für die beiden Neuzugänge Ablösesummen erzielt oder gezahlt wurden, ist das Gehalt der Erstligaspieler Idrissou und Friend folglich nicht höher als die - erheblich gekürzten - Bezüge von Petkovic und Fenin. Kaum zu glauben. Aber natürlich wahr.“ Türlich.
Beves Welt
http://www.beveswelt.de/?p=4439
Stadtbilder 13
Zeigt Beve. Heute keine Geister, dafür Supermänner. Sprayer in kurzen Hosen. Samse. Hopp-Wahrheiten und Frankfurter-Stadt-Ansichten. Streetart vom Feinsten, wunderschön in Szene gesetzt. Kuckstu hier!
Vor diesem Hintergrund könnten wir dann dazu übergehen - ähnlich wie Leyhausen bei seinen Katzenbeobachtungen - die Spieler zu Beobachtungszwecken einfach durchzunummerieren, dabei können wir ja die bereits vorhandenen Rückennummern verwende: EF 1, EF 2, EF 4, EF 29 - das vereinfacht die Dinge. Eine irgendwie geartete emotionale Bindung wird dadurch auf ein Minimalriskiko reduziert, die Verniedlichung der Namen ist damit ebenfalls vornherein ausgeschlossen. Obwohl.. Einsi... Achtzehni...mmh...
Qualitativ nachgetreten wurde auch in den Blogs
The Diva and the Kid
http://kid-klappergass.blogspot.com/2011/09/aufgelesen-kaum-zu-glauben.html
Aufgelesen: Kaum zu glauben
Kostenneutral waren die Last-Minute-Transfers der Eintracht. (Mo + Friend) – (Fenin + Petkovic) = Null. Sozusagen. Oder doch nicht?
Dazu gibt und gab es in diesen Tagen allerlei zu lesen und Kid hat es gesammelt und Zitat für Zitat belegt. Lirum larum Löffelstiel und 3 mal schwarzer Kater – schon putzig, was dabei herauskommt: „Die ablösefreien Spieler sind die Teuersten habe ich einst gelernt. Und das Caio und Fenin zusammen nicht mehr an Gehalt kosten als zuvor Streit, Takahara und Thurk, wobei der ablösefreie Streit ein Jahresgehalt von 720.000 Euro bezogen hat. Petkovic hat mit Sicherheit nicht einmal annähernd so viel verdient wie Fenin und die Eintracht-Spieler haben nach dem Abstieg Einbußen von einem Drittel bis zur Hälfte des vorherigen Gehaltes hinnehmen müssen. Und da wohl weder für die beiden Abgänge noch für die beiden Neuzugänge Ablösesummen erzielt oder gezahlt wurden, ist das Gehalt der Erstligaspieler Idrissou und Friend folglich nicht höher als die - erheblich gekürzten - Bezüge von Petkovic und Fenin. Kaum zu glauben. Aber natürlich wahr.“ Türlich.
Beves Welt
http://www.beveswelt.de/?p=4439
Stadtbilder 13
Zeigt Beve. Heute keine Geister, dafür Supermänner. Sprayer in kurzen Hosen. Samse. Hopp-Wahrheiten und Frankfurter-Stadt-Ansichten. Streetart vom Feinsten, wunderschön in Szene gesetzt. Kuckstu hier!
Flips92 schrieb:
Der Amerikaner (habe gerade keine Lust den Namen rauszusuchen^^) kam kurz vor Ende auch noch rein.
Eieieiei. Voll im Trend. Lohnt erst gar nicht, sich die Namen zu merken. Namen werden sowieso vollkommen überschätzt. Wie heißt noch gleich der Kleine mit dem dicken Hintern?
Qualität ist,....
Qualität ist – wie „Reform“ – ein Begriff der schwer in Mode ist, was man daran merkt, dass er häufig gebraucht wird. Passt immer. Manchmal ist sie da, die Qualität – z.B. gestern bei der deutschen Nationalmannschaft, die im Forechecking eine Qualität wie der FC Barcelona - bekanntermaßen das Maß aller fußballerischen Qualitätsdinge - zeigte. Aber besonders häufig ist Qualität immer das, was nicht da ist, was andere haben und wir nicht, was zwischendurch doch aufblitzt und am Ende nicht ausreicht. „Da fehlt uns einfach die Qualität.“
Bereits Michael Skibbe vermisste bei der Eintracht die Qualität, die z.B. ein Spieler wie Lincoln habe. Qualität im Fußball kann man möglicherweise kaufen, resümierte die Zeit nach dem Abstieg der Eintracht. Aber: „Qualität kann und muss man auch fördern.“
Christoph Daum war jedenfalls - keine Frage - der qualitativ beste Trainer, den wir damals bekommen konnten. Armin Veh fand noch vor kurzem, dass wir nicht die Wahnsinns-Qualität haben, der Aufstieg aber „trotzdem“ möglich sei. Jetzt haben wir die Qualität erhöht- zwei weitere Qualitätsstürmer verpflichtet, dadurch werden die Aufstiegschancen “noch größer“.
Auch Caio hat z.B. eigentlich die Qualität, setzt sie aber auf dem Platz zu wenig um. Gekas hat Qualitäten als Torschütze. Nach Pirmin Schweglers Einschätzung vor der Saison, hat generell jeder Neue, der zur Eintracht gekommen ist, Qualität, aber z.B. auch Marcel Titsch-Rivero hat „die Qualität, die Chance zu nutzen, wenn er sie bekommt.“
Vielleicht ja heute Nachmittag, wenn er mit Mo, Biff, Billy, Rob und Friends und den andern Jungs, die jetzt das Adler-Trikot tragen, beim KSV Baunatal antritt. An der Qualität unseres Gegners gibt es übrigens keinen Zweifel, das kann man sogar schwarz auf weiß nachlesen. Der KSV verfügt nämlich - man höre und staune – über ein Qualitäts- und Gütesiegel, das es ihm ermöglicht, seinen Mitgliedern in allen Angeboten „die höchsten Qualitätsstandards“ zu bieten – von der qualifizierten Leitung bis zum begleitenden Qualitätsmanagement. Na dann, herzlichen Glückwunsch!
Das Zitat der Woche stammt von Martin Fenin:
„Passt auf euch auf!"
Du auch!
Apropos Qualität – hier die Blogschau:
The Diva and the Kid
http://kid-klappergass.blogspot.com/2011/09/auf-dem-hockeyplatz.html
Auf dem Hockeyplatz
Der gereizte Herr hat hier im Forum bereits einen Vorbericht zum Testspiel beim KSV Baunatal (#574) verfasst - Kid legt nach und blickt zurück auf eine Begegnung zwischen beiden Vereinen, die unter kuriosen Umständen zustande kam. Es war im Winter des Jahres 1977, Schnee, Eis, bitterkalt also fast wie in diesem Sommer. Das erste Rückrundenspiel der Eintracht in Braunschweig war bereits ausgefallen, jetzt fiel auch noch das zweite – oink – bei Tasmania Berlin dem Wetter zum Opfer. Die Eintracht suchte händeringend in ganz Europa einen Testspielgegner – mindestens 1000 Mark wurden vertelefoniert, das konnten wir uns damals noch leisten – und wurde schließlich im Hessischen fündig. Die Baunataler spielten damals in der zweiten Liga und trugen ihre Heimspiele im Kasseler Aue-Stadion aus, das Spiel gegen Würzburg konnte dort nicht stattfinden, aber der vereinseigene Platz in Baunatal der war bespielbar und so traten die beiden Mannschaften dann also dort vor rund 2.000 Zuschauern gegeneinander an.
Wer wissen will, warum Bernd Hölzenbein seit zwei Jahren keinen Elfer mehr gepfiffen bekommen hat, wie Jürgen Grabowski auf dem Platz seine plötzliche Freiheit nutzt, warum die frierenden Zuschauer in der zweiten Halbzeit nicht mehr auf ihre Kosten kommen und Trainer Lorant trotzdem zufrieden ist – selber lesen
Blog G
http://www.blog-g.de/soso.html
Soso
Stefan ißt Samstags zum Frühstück Sesambrötchen. Gesprächsstoff wird es in Blog G trotzdem geben. Ei, sischä.
Qualität ist – wie „Reform“ – ein Begriff der schwer in Mode ist, was man daran merkt, dass er häufig gebraucht wird. Passt immer. Manchmal ist sie da, die Qualität – z.B. gestern bei der deutschen Nationalmannschaft, die im Forechecking eine Qualität wie der FC Barcelona - bekanntermaßen das Maß aller fußballerischen Qualitätsdinge - zeigte. Aber besonders häufig ist Qualität immer das, was nicht da ist, was andere haben und wir nicht, was zwischendurch doch aufblitzt und am Ende nicht ausreicht. „Da fehlt uns einfach die Qualität.“
Bereits Michael Skibbe vermisste bei der Eintracht die Qualität, die z.B. ein Spieler wie Lincoln habe. Qualität im Fußball kann man möglicherweise kaufen, resümierte die Zeit nach dem Abstieg der Eintracht. Aber: „Qualität kann und muss man auch fördern.“
Christoph Daum war jedenfalls - keine Frage - der qualitativ beste Trainer, den wir damals bekommen konnten. Armin Veh fand noch vor kurzem, dass wir nicht die Wahnsinns-Qualität haben, der Aufstieg aber „trotzdem“ möglich sei. Jetzt haben wir die Qualität erhöht- zwei weitere Qualitätsstürmer verpflichtet, dadurch werden die Aufstiegschancen “noch größer“.
Auch Caio hat z.B. eigentlich die Qualität, setzt sie aber auf dem Platz zu wenig um. Gekas hat Qualitäten als Torschütze. Nach Pirmin Schweglers Einschätzung vor der Saison, hat generell jeder Neue, der zur Eintracht gekommen ist, Qualität, aber z.B. auch Marcel Titsch-Rivero hat „die Qualität, die Chance zu nutzen, wenn er sie bekommt.“
Vielleicht ja heute Nachmittag, wenn er mit Mo, Biff, Billy, Rob und Friends und den andern Jungs, die jetzt das Adler-Trikot tragen, beim KSV Baunatal antritt. An der Qualität unseres Gegners gibt es übrigens keinen Zweifel, das kann man sogar schwarz auf weiß nachlesen. Der KSV verfügt nämlich - man höre und staune – über ein Qualitäts- und Gütesiegel, das es ihm ermöglicht, seinen Mitgliedern in allen Angeboten „die höchsten Qualitätsstandards“ zu bieten – von der qualifizierten Leitung bis zum begleitenden Qualitätsmanagement. Na dann, herzlichen Glückwunsch!
Das Zitat der Woche stammt von Martin Fenin:
„Passt auf euch auf!"
Du auch!
Apropos Qualität – hier die Blogschau:
The Diva and the Kid
http://kid-klappergass.blogspot.com/2011/09/auf-dem-hockeyplatz.html
Auf dem Hockeyplatz
Der gereizte Herr hat hier im Forum bereits einen Vorbericht zum Testspiel beim KSV Baunatal (#574) verfasst - Kid legt nach und blickt zurück auf eine Begegnung zwischen beiden Vereinen, die unter kuriosen Umständen zustande kam. Es war im Winter des Jahres 1977, Schnee, Eis, bitterkalt also fast wie in diesem Sommer. Das erste Rückrundenspiel der Eintracht in Braunschweig war bereits ausgefallen, jetzt fiel auch noch das zweite – oink – bei Tasmania Berlin dem Wetter zum Opfer. Die Eintracht suchte händeringend in ganz Europa einen Testspielgegner – mindestens 1000 Mark wurden vertelefoniert, das konnten wir uns damals noch leisten – und wurde schließlich im Hessischen fündig. Die Baunataler spielten damals in der zweiten Liga und trugen ihre Heimspiele im Kasseler Aue-Stadion aus, das Spiel gegen Würzburg konnte dort nicht stattfinden, aber der vereinseigene Platz in Baunatal der war bespielbar und so traten die beiden Mannschaften dann also dort vor rund 2.000 Zuschauern gegeneinander an.
Wer wissen will, warum Bernd Hölzenbein seit zwei Jahren keinen Elfer mehr gepfiffen bekommen hat, wie Jürgen Grabowski auf dem Platz seine plötzliche Freiheit nutzt, warum die frierenden Zuschauer in der zweiten Halbzeit nicht mehr auf ihre Kosten kommen und Trainer Lorant trotzdem zufrieden ist – selber lesen
Blog G
http://www.blog-g.de/soso.html
Soso
Stefan ißt Samstags zum Frühstück Sesambrötchen. Gesprächsstoff wird es in Blog G trotzdem geben. Ei, sischä.
Keine Ahnung? Also – ne ey – sag ich mal – da kommt doch schon bisje was rüber. Also mir hat das echt was gegeben, du hast mir Baunatal in seiner Gänze durchaus näher gebracht. Der Stephan Kunert kommt da her? Und der Mirko Dickhaut auch? Wusst ich alles nicht. Sind die Cheerleader am Samstag im Vorprogramm? Das könnte zusätzlich animierend auf …Dings…. äh…Eintracht Frankfurt wirken und – falls der Test gelingt – für das nächste Heimspiel importiert werden. Dann wird es bei uns gegen Rostock wenn schon nicht kuschel-, dann zumindest schön puschelig.
MoRob? Das klingt wie 50Cent. Was hat das jetzt noch gleich mit Eintracht Frankfurt zu tun? Ach, so stimmt. Da können wir aus deinen Links vielleicht einen Videoclip basteln, der ein neorealistisches, deprimierendes Bild vom Leben in einer nordhessischen Kleinstadt zeichnet. „ Der Kader. Die Physioterapeutin. Das Bier.“ Oder vielleicht ist doch: „Dem Gekas sein Hintern.“ Der noch bessere Titel.?
"Du glaubst du bist der König, hast die Welt gesehn
Musst wie alle andern an der Kasse stehen" Yeah.
Vielleicht ist es doch am besten, wenn man sich an deinen Ratschlag von gestern hält – von wegen: Man kann sich alles schön rauchen/saufen. Deshalb mein Rat an alle Baunatal-Fahrer: Macht den Hütt-Test.
Das Zitat des heutigen Tages stammt von Fozzy-Bär:
„Hey dud duddelidudd, Komödianten haben’s gut.“
MoRob? Das klingt wie 50Cent. Was hat das jetzt noch gleich mit Eintracht Frankfurt zu tun? Ach, so stimmt. Da können wir aus deinen Links vielleicht einen Videoclip basteln, der ein neorealistisches, deprimierendes Bild vom Leben in einer nordhessischen Kleinstadt zeichnet. „ Der Kader. Die Physioterapeutin. Das Bier.“ Oder vielleicht ist doch: „Dem Gekas sein Hintern.“ Der noch bessere Titel.?
"Du glaubst du bist der König, hast die Welt gesehn
Musst wie alle andern an der Kasse stehen" Yeah.
Vielleicht ist es doch am besten, wenn man sich an deinen Ratschlag von gestern hält – von wegen: Man kann sich alles schön rauchen/saufen. Deshalb mein Rat an alle Baunatal-Fahrer: Macht den Hütt-Test.
Das Zitat des heutigen Tages stammt von Fozzy-Bär:
„Hey dud duddelidudd, Komödianten haben’s gut.“
Wieso mein Plan? ,-) Ich rauche übrigens schon eine Weile nicht mehr. Natur-stoned
Und gleich auch nochmal nachgetreten:
Beves Welt
http://www.beveswelt.de/?p=4431
Wind. Tanker. Hafen.
Doch keine Currywurst , stattdessen ein nachdenklicher und kluger Kommentar zum laufenden Transfergeplänkel und zum (nicht-vorhandenen?) Konzept der Eintracht ( „Das Konzept ‚junge Leute aus der Region‘ ist es nicht, die Nachwuchsspieler im Kader, Dudda, Hien und Wille haben ebenso wie Titsch-Rivero noch keine Sekunde gespielt…“ „Das Konzept mit frischen Spielern, die sich im Trikot der Eintracht noch beweisen wollen, kann es auch nicht sein…“) Ja, was denn dann? Beve findet: „Vielmehr schimmert eine Beliebigkeit durch, die keine klare Linie erkennen lässt.“
Und das ist noch nicht alles: „…Trainer Veh wird nicht müde, seiner Unzufriedenheit freien Lauf zu lassen…“ „Die Fans der Einträcht präsentieren sich eher suboptimal…“ „Wechselwillige Spieler müssen sich den Vorwurf des Söldnerturms gefallen lassen“, umgekehrt „stehen mit Alex Meier und Benni Köhler ausgerechnet jene Spieler in der Kritik, die seit Jahren für die Eintracht spielen, die sich öffentlich mit Aussagen zurückhalten (…) und mit bisher erzielten acht Treffern die Garanten dafür sind, dass die Eintracht in allen bisherigen Pflichtspielen unbesiegt geblieben ist.“ Wobei - wie Beve ausführt, "in der Kritik stehen" eigentlich viel zu milde ausgedrückt ist und nur unzulänglich beschreibt, "was sich tatsächlich im Stadion abspielt. Von niederträchtigen Beschimpfungen bis hin hin zu kollektiven Pfiffen ist alles dabei, um die Spieler zu destruieren, zu demotivieren und damit nicht nur die Spieler sondern die Mannschaft noch weiter von den Fans emotional zu entfremden, als dies ohnehin der Fall ist."
Mmh. Ja. Genau so elend läuft das. Bees Fazit: „So taumeln wir durch eine Saison, die auf Grund des Etats und den optionalen spielerischen Möglichkeiten durchaus mit einem Aufstieg enden kann – gleichwohl eine längerfristige Planung nicht existent scheint.“
Kann das wahr sein? Leider. Es kann. Shice.
Und gleich auch nochmal nachgetreten:
Beves Welt
http://www.beveswelt.de/?p=4431
Wind. Tanker. Hafen.
Doch keine Currywurst , stattdessen ein nachdenklicher und kluger Kommentar zum laufenden Transfergeplänkel und zum (nicht-vorhandenen?) Konzept der Eintracht ( „Das Konzept ‚junge Leute aus der Region‘ ist es nicht, die Nachwuchsspieler im Kader, Dudda, Hien und Wille haben ebenso wie Titsch-Rivero noch keine Sekunde gespielt…“ „Das Konzept mit frischen Spielern, die sich im Trikot der Eintracht noch beweisen wollen, kann es auch nicht sein…“) Ja, was denn dann? Beve findet: „Vielmehr schimmert eine Beliebigkeit durch, die keine klare Linie erkennen lässt.“
Und das ist noch nicht alles: „…Trainer Veh wird nicht müde, seiner Unzufriedenheit freien Lauf zu lassen…“ „Die Fans der Einträcht präsentieren sich eher suboptimal…“ „Wechselwillige Spieler müssen sich den Vorwurf des Söldnerturms gefallen lassen“, umgekehrt „stehen mit Alex Meier und Benni Köhler ausgerechnet jene Spieler in der Kritik, die seit Jahren für die Eintracht spielen, die sich öffentlich mit Aussagen zurückhalten (…) und mit bisher erzielten acht Treffern die Garanten dafür sind, dass die Eintracht in allen bisherigen Pflichtspielen unbesiegt geblieben ist.“ Wobei - wie Beve ausführt, "in der Kritik stehen" eigentlich viel zu milde ausgedrückt ist und nur unzulänglich beschreibt, "was sich tatsächlich im Stadion abspielt. Von niederträchtigen Beschimpfungen bis hin hin zu kollektiven Pfiffen ist alles dabei, um die Spieler zu destruieren, zu demotivieren und damit nicht nur die Spieler sondern die Mannschaft noch weiter von den Fans emotional zu entfremden, als dies ohnehin der Fall ist."
Mmh. Ja. Genau so elend läuft das. Bees Fazit: „So taumeln wir durch eine Saison, die auf Grund des Etats und den optionalen spielerischen Möglichkeiten durchaus mit einem Aufstieg enden kann – gleichwohl eine längerfristige Planung nicht existent scheint.“
Kann das wahr sein? Leider. Es kann. Shice.
Die Ruhe vor dem Stürmer
Heute ist er also: Der Tag, auf den alle gewartet haben. Der alles entscheidende Tag. Der Tag, der Auskunft darüber geben wird, ob die Aufstiegschancen der Eintracht um weitere 3,275 % erhöht oder gar durch das ultimative Last-Minute-Stareinkaufsschnäppchen ins geradezu Unermessliche nach oben geschraubt werden. Die Ticker laufen. Die Telefone glühen. Das Fax vibriert. Das Laptop bebt. Papier raschelt. Bereits für die Vorstellungs-PK beflockte Trikots werden hektisch in die Ecke geworfen, eine neue Beflockung in Auftrag gegeben. Ist es wirklich wahr? Wird es Bruno H. gelingen ein As aus dem Ärmel und die unter der Eintracht-Kapp verborgenen Gramesfalten vom Gesicht seines Trainers zu zaubern? Wird Armin Veh lächeln, lacheln oder nur gequält den Mundwinkel nach oben verziehen?
Aus unbekannter Quelle wurde mir ein Notizzettel aus dem inneren Zirkel der Eintracht zugespielt, der einen kleinen Einblick in das aktuelle Geschehen und den unermesslichen Druck gibt, der sich hinter den Kulissen abgespielt hat:
Die Blogschau
Hier herrscht vorerst noch: Stille. Aber ich bin sicher: Auch hier wird hinter den Kulissen bereits gewuselt und gebastelt: Selbst Kid in der Klappergass konnte nicht wissen, wer der neue Mann sein wird, ist aber möglicherweise bereits dabei, faktenreiche Porträts aller genannten Kandidaten vorzubereiten. Beve steht über dem Ganzen und berichtet stattdessen über eine neue Currywurst-Bude im Nordend. Jesus sinnt im Adler-Blog, über eine kritisch-loyale Einordnung der aktuellen Entwicklung. Swen plant bei 7,32m eine eigene Rubrik („Der Stoßstürmer“) mit Lach- und Sachgeschichten. Snuffle hat – neben dem Meier- und dem Köhler-Zähler – bereits den Idrissoue-Zähler eingerichtet. Jan hofft, dass er bald wieder Tore bezwitschern kann. rotundschwarz überlegt, was Bruno Hübner, der Klimawandel und ein Schinkenbrot miteinander zu tun haben und sucht nach einem geeigneten Dylan-Zitat. Sebastian will im Stadtwaldgebabbel wieder babbeln statt leiden. Und René und Co planen eine nächtliche 5-Stunden-Seance, die Auskunft über die Zukunft der Eintracht geben soll, und live als Podcast verfolgt werden kann.
Halt, einen Blogeintrag gibt es doch:
Blog G
http://www.blog-g.de/alles-auf-eine-karte.html#more-2019
Alles auf eine Karte!
Setzt Stefan und gibt - gewohnt früh am morgen - einen Überblick über den Stand der aktueleln Wechseldinge und -gerüchte und bleibt bei all dem gewohnt optimistisch: "Und sollte das mit dem Aufstieg nicht klappen … wo ist eigentlich der Lichtschalter?“
Heute ist er also: Der Tag, auf den alle gewartet haben. Der alles entscheidende Tag. Der Tag, der Auskunft darüber geben wird, ob die Aufstiegschancen der Eintracht um weitere 3,275 % erhöht oder gar durch das ultimative Last-Minute-Stareinkaufsschnäppchen ins geradezu Unermessliche nach oben geschraubt werden. Die Ticker laufen. Die Telefone glühen. Das Fax vibriert. Das Laptop bebt. Papier raschelt. Bereits für die Vorstellungs-PK beflockte Trikots werden hektisch in die Ecke geworfen, eine neue Beflockung in Auftrag gegeben. Ist es wirklich wahr? Wird es Bruno H. gelingen ein As aus dem Ärmel und die unter der Eintracht-Kapp verborgenen Gramesfalten vom Gesicht seines Trainers zu zaubern? Wird Armin Veh lächeln, lacheln oder nur gequält den Mundwinkel nach oben verziehen?
Aus unbekannter Quelle wurde mir ein Notizzettel aus dem inneren Zirkel der Eintracht zugespielt, der einen kleinen Einblick in das aktuelle Geschehen und den unermesslichen Druck gibt, der sich hinter den Kulissen abgespielt hat:
Die Blogschau
Hier herrscht vorerst noch: Stille. Aber ich bin sicher: Auch hier wird hinter den Kulissen bereits gewuselt und gebastelt: Selbst Kid in der Klappergass konnte nicht wissen, wer der neue Mann sein wird, ist aber möglicherweise bereits dabei, faktenreiche Porträts aller genannten Kandidaten vorzubereiten. Beve steht über dem Ganzen und berichtet stattdessen über eine neue Currywurst-Bude im Nordend. Jesus sinnt im Adler-Blog, über eine kritisch-loyale Einordnung der aktuellen Entwicklung. Swen plant bei 7,32m eine eigene Rubrik („Der Stoßstürmer“) mit Lach- und Sachgeschichten. Snuffle hat – neben dem Meier- und dem Köhler-Zähler – bereits den Idrissoue-Zähler eingerichtet. Jan hofft, dass er bald wieder Tore bezwitschern kann. rotundschwarz überlegt, was Bruno Hübner, der Klimawandel und ein Schinkenbrot miteinander zu tun haben und sucht nach einem geeigneten Dylan-Zitat. Sebastian will im Stadtwaldgebabbel wieder babbeln statt leiden. Und René und Co planen eine nächtliche 5-Stunden-Seance, die Auskunft über die Zukunft der Eintracht geben soll, und live als Podcast verfolgt werden kann.
Halt, einen Blogeintrag gibt es doch:
Blog G
http://www.blog-g.de/alles-auf-eine-karte.html#more-2019
Alles auf eine Karte!
Setzt Stefan und gibt - gewohnt früh am morgen - einen Überblick über den Stand der aktueleln Wechseldinge und -gerüchte und bleibt bei all dem gewohnt optimistisch: "Und sollte das mit dem Aufstieg nicht klappen … wo ist eigentlich der Lichtschalter?“
Das ist wie im Kabarett - je absurder die Zeiten, desto leichter schreiben sich die Programme, ähem, Blog-Einträge. Sie liegen sozusagen auf der Straße.
Bei Kid wird deshalb auch noch einmal nachgetreten:
The Diva and the Kid
http://kid-klappergass.blogspot.com/2011/08/aufgeschnappt-alles-muss-raus.html#more
Aufgeschnappt: Alles muss raus
Wirklich alles, alles ist (ver-)käuflich. Und es wird vor nichts Halt gemacht. Glaubt ihr nicht? Dann fahrt doch einfach mal nach... Offenbach?
Bei Kid wird deshalb auch noch einmal nachgetreten:
The Diva and the Kid
http://kid-klappergass.blogspot.com/2011/08/aufgeschnappt-alles-muss-raus.html#more
Aufgeschnappt: Alles muss raus
Wirklich alles, alles ist (ver-)käuflich. Und es wird vor nichts Halt gemacht. Glaubt ihr nicht? Dann fahrt doch einfach mal nach... Offenbach?
Für das Spiel gegen Cottbus hat der gereizte Herr gestern angekündigt. Er wird auch kommen, aber leider erst ein bisschen später. Sorry, geht nicht anders, kein guter Tag heute.
Hier zumindest schon einmal der Blick in die Blocks.
Blogschau
EFC Schobberobber
http://blog.schobberobber.com/2011/09/feninismus-und-die-champions-league/
Feninismus und die Champions League
Wir schauen hier täglich Blog und auch der EFC Schobberobber mutiert in regelmäßigen Abständen zum "Schobbeblogger" und zwar höchst unterhaltlich. Kurze eigene Texte und viel Verlinktes. Dabei geht es – logisch – um die Eintracht, und um allerlei Witziges, informatives, Schräges rund um ein aktuelles Thema – Videos, Zeitungsschnipsel, Rückblicke, Vorblicke, Ausblicke. Heute brennt bzw. (b)linkt es rund um Martin Fenin (Wisst ihr noch…?), aber auch zu Mo und Rob gibt es einiges zu lesen und zu sehen.Kuckt ihr hier!
Blog G
http://www.blog-g.de/unheil-abgewendet.html
Unheil abgewendet
Stefan kann Internet und hat deswegen sogar herausgefunden, dass es in Cottbus einen Flughafen gibt, den man auch dann noch erreicht, wenn man im Waldstadion erst um 15 Uhr abfährt.
Wir sind da
http://wirsinddasindwir.blogspot.com/2011/09/der-adler-strebt-nach-rekorden.html
Der Adler strebt nach Rekorden
Und Snuffle hilft ihm. Ihr auch? Heute zwischen 17 und 19 Uhr gilt es, einen neuen PFYC-Halbfinalweltrekord aufzustellen. Macht mit! Alle Infos findet ihr hier!
rotundschwarz
http://rotundschwarz-kd.blogspot.com/2011/09/kleines-fuball-abc-heute-m-wie.html
Kleines Fußball-ABC- Heute „M“ wie „Masterplan“
Gestern war ein guter Tag. Und von gestern stammt mein Eintrag, in dem erklärt wird, wie das ist, mit dem Masterplan. Man hat einen oder man hat keinen. Und vermutlich kommt es aufs selbe raus. Auch das geheime Last-Minute-Transferdokument aus dem Eintrachtumfeld, das ich letzte Woche hier in der Blogschau bereits streng geheim veröffentlicht habe, könnt ihr als Masterplan-Beispiel im Blog noch einmal anschauen.
Noch ein Tipp
Schaut mal hier vorbei:
www.sg-eintracht-frankfurt.jimdo.com
Eintracht-Fans, FSVler und Fans des BTSV Braunschweig haben gemeinsam mit weiteren Partnern eine Gewinnspielaktion ins Leben gerufen, um hungernde Kinder in Ostafrika zu unterstützen.
Bis später! Drückt mir bitte ganz fest die Daumen, ich kann es heute wirklich brauchen.