
SamuelMumm
14201
Schmidti1982 schrieb:Tabellenplatz 6 ist in der Bundesliga aber auch keine Leistung, da muß ich Dir recht geben. Das hätte auch ich geschafft.
Wenn dann noch der Tabellenplatz in der Bewertung unwichtig sein soll wird es albern.
SamuelMumm schrieb:Schmidti1982 schrieb:Tabellenplatz 6 ist in der Bundesliga aber auch keine Leistung, da muß ich Dir recht geben. Das hätte auch ich geschafft.
Wenn dann noch der Tabellenplatz in der Bewertung unwichtig sein soll wird es albern.
Vielleicht solltest du den kompletten Gesprächsverlauf lesen, da wird deine Frage bereits beantwortet.
So wie der Satz da steht ist er völliger Quark
Zusätzlich möchte ich darauf hinweisen, dass das Gedenken an den Holodomor in der Ukraine vermutlich weiterhin stark präsent ist, was dazu führen könnte, dass Ukrainer einem Russen möglicherweise nicht bedingungslos vertrauen. Aus diesem Grund könnten sie sich auch bezüglich Sicherheitszusagen von Putin zurückhaltend verhalten.
SemperFi schrieb:
Ich sehe das auch langfristig nicht, da ein Putin einen scheiß auf sein eigenes Volk gibt.
Da Russland ja etwa viermal so viele Einwohner hat wie die Ukraine kommt es da auf ein paar 100.000 nicht mal wirklich an. Dabei noch ein paar 1000 politische Gegner an der Front verheizen. Ist doch alles nicht so schlimm für Putin.
Für alle, die es nicht verstanden haben: Das war Sarkasmus!
Dass das Leben der eigenen Bevölkerung absolut keinen Wert hat, ist ja in Russland schon seit Generationen so.
Niemand kann noch ernsthaft daran glauben, dass mit Gorbatschow sich daran irgendetwas grundlegend geändert hat
Und das russische Volk besteht nur aus Marionetten und solchen, die alles toll finden, weil sie reich genug sind und in Ruhe gelassen werden, solange sie das Maul halten.
Niemand kann noch ernsthaft daran glauben, dass mit Gorbatschow sich daran irgendetwas grundlegend geändert hat
Und das russische Volk besteht nur aus Marionetten und solchen, die alles toll finden, weil sie reich genug sind und in Ruhe gelassen werden, solange sie das Maul halten.
SamuelMumm schrieb:FrankenAdler schrieb:
Damit einher gehen müssen diplomatische Gespräche zur Vorbereitung von Verhandlungen, mit dem Ziel eines Waffenstillstandes, einer entmilitarisierten Zone und im ersten Schritt Sicherheitsgarantien Russlands für die Restukraine, die von Nato und EU mit Trupoenstationierungen und eigenen Sicherheitsgarantien untermauert werden müssen.
Wie schon mehrfachst weiter oben von diversen Mitgliedern hier betont: NEIN!
Wie schon mehrfach hier gefragt: Und WAS STATTDESSEN?
Wie schon mehrfach beantwortet: Das entscheidet die Ukraine!
Wenn die weiter kämpfen wollen, und davon ist nun mal auszugehen, sollten sie mit Waffen und Munition unterstützt werden. Je effektiver beides, umso besser. Letzteres ist meine persönliche Ansicht.
Wenn die weiter kämpfen wollen, und davon ist nun mal auszugehen, sollten sie mit Waffen und Munition unterstützt werden. Je effektiver beides, umso besser. Letzteres ist meine persönliche Ansicht.
Leute, mein Punkt ist nicht, dass ich irgendwelche Sympathien für das faschistische Russland unter Putin empfinde, für eine Aufteilung der Ukraine plädiere oder Russland moralisch das Recht einräume, die annektierten Gebiete behalten zu können.
Mein Punkt ist - und es macht mich ein bissl traurig das immer wieder betonen zu müssen um nicht wieder als "Putin-Freund" verunglimpft zu werden - dass die Ukraine Gefahr läuft, in den nächsten Monaten schleichend in die Defensive zu geraten, auf Grund der bröckelnden Unterstützung durch den Westen, bei gleichzeitig immensen Substanzverlust der Streitkräfte.
Wir sehen einen festgefahrenen Stellungskrieg, der durch die Kräfte der Ukraine (wir wissen das spätestens seit der kläglich gescheiterten Gegenoffensive) nicht aufgelöst werden kann. Derzeit sieht es so aus, dass die Ukrainer gerade so, unter großem Verlust von Material und Menschen, dazu in der Lage sind, die Stellungen zu halten. Russland hat sich weitgehend stabilisiert. Sowohl wirtschaftlich als auch militärisch - auch über geschickte Bündnispolitik.
Es deutet derzeit absolut nichts darauf hin, dass die Ukraine dazu in der Lage sein wird, die besetzten Gebiete zurückzuerobern.
Russland hat Zeit. Die von Wedge zitierten russischen Phantasien zur Ukraine werden so automatisch immer realistischer.
Wie steht es nun um die westliche Realpolitik?
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1303434/umfrage/bilaterale-unterstuetzung-fuer-die-ukraine-im-ukraine-krieg/
Schaut man die Liste der Unterstützer durch, wird deutlich: ernsthafte Unterstützung bekommt die Ukraine derzeit vor allem aus den USA, Deutschland und Großbritannien, siwie den Anreinern im Norden und Westen der Ukraine
Auffällig ist, dass die großen Volkswirtschaften in der EU deutlich zurückhaltend agieren. Macron mag populistischen Mist raushauen und von Truppen fabulieren, in der Realität leistet Frankreich gerade mal 8% von dem was Deutschland und 11,6% der britischen Unterstützung.
Italien, mehr noch Spanien bleiben im marginalen Bereich.
Und die USA die bisher das dreifache des deutschen Beitrags geleistet haben, drohen nun wegzufallen.
Was bedeutet das für die Ukraine?
Das bedeutet schlicht einen schleichenden Kollaps. Schon jetzt, reichen der Ukraine die vorhandenen militärischen Ressourcen kaum aus, um uneingeschränkt auch nur die defensiven Aufgaben bewältigen zu können. Bei einem weiteren errodieren der Unterstützung ist es eine Frage der Zeit, wann die Front einbricht.
Das ist dem Westen natürlich klar.
Man hat darauf gehofft, Putins Regime durch einen langwierigen Jrieg so stark schwächen zu können, dass Russlands Handlungsfähigkeit als Hegemonialmacht in Osteuropa und westlichen Asien stark in Mitleidenschaft gezogen wird.
Das hat augenscheinlich nicht geklappt und daraus entsteht für Nato und EU ein Dilemma:
Die Ukraine preiszugeben und zuzusehen wie Russland das Land un einem langen, dreckigen Krieg pulverisiert würde auch bedeuten, als Bündnisse versagt zu haben, mit verheerender Außenwirkung. Gleichzeitig will man sich unter keinen Umständen in eine militärische Auseinandersetzung mit Russland ziehen lassen.
Also was tun?
Es wird wohl darauf hinauslaufen müssen, Putin gegenüber heftigste Entschlossenheit zu signalisieren.
Das würde bspw bedeuten, Ukraine und Moldau mit der Nato zu assoziieren, für die Restukraine Sicherheitsgarantien zu geben, in der Moldau Truppen zu stationieren, ggfls Moldau auch dabei unterstützen, Transnistrien wieder unter hoheitliche Kontrolle zu bringen.
Damit einher gehen müssen diplomatische Gespräche zur Vorbereitung von Verhandlungen, mit dem Ziel eines Waffenstillstandes, einer entmilitarisierten Zone und im ersten Schritt Sicherheitsgarantien Russlands für die Restukraine, die von Nato und EU mit Trupoenstationierungen und eigenen Sicherheitsgarantien untermauert werden müssen.
Wird das gelingen?
Nun ja. Die Alternativen sehen nicht besser aus. Derzeit befürchte ich, dass Putin bis zur USA Präserwahl abwartet, um dann im Falle eines Wahlgewinners Trump, in die Großoffensive zu gehen.
Die Zeit ist knapp - und spielt Putin in die Hände.
Mein Punkt ist - und es macht mich ein bissl traurig das immer wieder betonen zu müssen um nicht wieder als "Putin-Freund" verunglimpft zu werden - dass die Ukraine Gefahr läuft, in den nächsten Monaten schleichend in die Defensive zu geraten, auf Grund der bröckelnden Unterstützung durch den Westen, bei gleichzeitig immensen Substanzverlust der Streitkräfte.
Wir sehen einen festgefahrenen Stellungskrieg, der durch die Kräfte der Ukraine (wir wissen das spätestens seit der kläglich gescheiterten Gegenoffensive) nicht aufgelöst werden kann. Derzeit sieht es so aus, dass die Ukrainer gerade so, unter großem Verlust von Material und Menschen, dazu in der Lage sind, die Stellungen zu halten. Russland hat sich weitgehend stabilisiert. Sowohl wirtschaftlich als auch militärisch - auch über geschickte Bündnispolitik.
Es deutet derzeit absolut nichts darauf hin, dass die Ukraine dazu in der Lage sein wird, die besetzten Gebiete zurückzuerobern.
Russland hat Zeit. Die von Wedge zitierten russischen Phantasien zur Ukraine werden so automatisch immer realistischer.
Wie steht es nun um die westliche Realpolitik?
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1303434/umfrage/bilaterale-unterstuetzung-fuer-die-ukraine-im-ukraine-krieg/
Schaut man die Liste der Unterstützer durch, wird deutlich: ernsthafte Unterstützung bekommt die Ukraine derzeit vor allem aus den USA, Deutschland und Großbritannien, siwie den Anreinern im Norden und Westen der Ukraine
Auffällig ist, dass die großen Volkswirtschaften in der EU deutlich zurückhaltend agieren. Macron mag populistischen Mist raushauen und von Truppen fabulieren, in der Realität leistet Frankreich gerade mal 8% von dem was Deutschland und 11,6% der britischen Unterstützung.
Italien, mehr noch Spanien bleiben im marginalen Bereich.
Und die USA die bisher das dreifache des deutschen Beitrags geleistet haben, drohen nun wegzufallen.
Was bedeutet das für die Ukraine?
Das bedeutet schlicht einen schleichenden Kollaps. Schon jetzt, reichen der Ukraine die vorhandenen militärischen Ressourcen kaum aus, um uneingeschränkt auch nur die defensiven Aufgaben bewältigen zu können. Bei einem weiteren errodieren der Unterstützung ist es eine Frage der Zeit, wann die Front einbricht.
Das ist dem Westen natürlich klar.
Man hat darauf gehofft, Putins Regime durch einen langwierigen Jrieg so stark schwächen zu können, dass Russlands Handlungsfähigkeit als Hegemonialmacht in Osteuropa und westlichen Asien stark in Mitleidenschaft gezogen wird.
Das hat augenscheinlich nicht geklappt und daraus entsteht für Nato und EU ein Dilemma:
Die Ukraine preiszugeben und zuzusehen wie Russland das Land un einem langen, dreckigen Krieg pulverisiert würde auch bedeuten, als Bündnisse versagt zu haben, mit verheerender Außenwirkung. Gleichzeitig will man sich unter keinen Umständen in eine militärische Auseinandersetzung mit Russland ziehen lassen.
Also was tun?
Es wird wohl darauf hinauslaufen müssen, Putin gegenüber heftigste Entschlossenheit zu signalisieren.
Das würde bspw bedeuten, Ukraine und Moldau mit der Nato zu assoziieren, für die Restukraine Sicherheitsgarantien zu geben, in der Moldau Truppen zu stationieren, ggfls Moldau auch dabei unterstützen, Transnistrien wieder unter hoheitliche Kontrolle zu bringen.
Damit einher gehen müssen diplomatische Gespräche zur Vorbereitung von Verhandlungen, mit dem Ziel eines Waffenstillstandes, einer entmilitarisierten Zone und im ersten Schritt Sicherheitsgarantien Russlands für die Restukraine, die von Nato und EU mit Trupoenstationierungen und eigenen Sicherheitsgarantien untermauert werden müssen.
Wird das gelingen?
Nun ja. Die Alternativen sehen nicht besser aus. Derzeit befürchte ich, dass Putin bis zur USA Präserwahl abwartet, um dann im Falle eines Wahlgewinners Trump, in die Großoffensive zu gehen.
Die Zeit ist knapp - und spielt Putin in die Hände.
FrankenAdler schrieb:
Damit einher gehen müssen diplomatische Gespräche zur Vorbereitung von Verhandlungen, mit dem Ziel eines Waffenstillstandes, einer entmilitarisierten Zone und im ersten Schritt Sicherheitsgarantien Russlands für die Restukraine, die von Nato und EU mit Trupoenstationierungen und eigenen Sicherheitsgarantien untermauert werden müssen.
Wie schon mehrfachst weiter oben von diversen Mitgliedern hier betont: NEIN!
SamuelMumm schrieb:FrankenAdler schrieb:
Damit einher gehen müssen diplomatische Gespräche zur Vorbereitung von Verhandlungen, mit dem Ziel eines Waffenstillstandes, einer entmilitarisierten Zone und im ersten Schritt Sicherheitsgarantien Russlands für die Restukraine, die von Nato und EU mit Trupoenstationierungen und eigenen Sicherheitsgarantien untermauert werden müssen.
Wie schon mehrfachst weiter oben von diversen Mitgliedern hier betont: NEIN!
Wie schon mehrfach hier gefragt: Und WAS STATTDESSEN?
Russland benutzt den Leak, um Deutschland als Aggressor darzustellen. Deutschland plane mit der Taurus Lieferung an die Ukraine Angriffe auf Russland.
Eine Minute in Google hat mir auch schon die erste Webseite mit entsprechender Propaganda ausgespuckt.
https://www.wsws.org/de/articles/2024/03/04/leak-m04.html
Ich glaube, eben in den ZDF Nachrichten ein Zitat gehört zu haben. "Tod den deutschen Faschisten".
Es wird massiv versucht, die Unterstützer der Ukraine zu spalten. Und Putin versucht aktiv, in Russland ein Feindbild gegen Deutschland zu schüren.
Wer in diesem Krieg derzeit irgendwas von Verhandlungen mit Putin erzählt, der muss wirklich sehr ignorant sein, in seiner Blase gefangen oder aus welchem Grund auch immer die Realität nicht sehen.
Eine Minute in Google hat mir auch schon die erste Webseite mit entsprechender Propaganda ausgespuckt.
https://www.wsws.org/de/articles/2024/03/04/leak-m04.html
Ich glaube, eben in den ZDF Nachrichten ein Zitat gehört zu haben. "Tod den deutschen Faschisten".
Es wird massiv versucht, die Unterstützer der Ukraine zu spalten. Und Putin versucht aktiv, in Russland ein Feindbild gegen Deutschland zu schüren.
Wer in diesem Krieg derzeit irgendwas von Verhandlungen mit Putin erzählt, der muss wirklich sehr ignorant sein, in seiner Blase gefangen oder aus welchem Grund auch immer die Realität nicht sehen.
SamuelMumm schrieb:
Wer in diesem Krieg derzeit irgendwas von Verhandlungen mit Putin erzählt, der muss wirklich sehr ignorant sein, in seiner Blase gefangen oder aus welchem Grund auch immer die Realität nicht sehen.
Dazu passend die Sicht von Medwedew, Stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrates Russlands.
Keine Ahnung, wie irgendjemand auf die Idee kommen kann, dass man zur Zeit mit diesen Faschisten verhandeln kann.
„Neue“ Karte Osteuropas: Medwedew stellt Plan zur Aufteilung der Ukraine vor
...wird die Region Winnyzja Rumänien zugeordnet, Uschgorod Ungarn und Lwiw, Iwano-Frankiwsk sowie Schytomyr Polen. Der Rest des Landes ...soll demnach künftig Russland angehören. Einzig ein kleines Territorium um die Hauptstadt Kiew soll demnach als Ukraine zurückbleiben.
Dafür gibt es sogar Widerspruch in Russland vom Duma Abgeordneten Sobolew.
Dumm nur, dass der in die falsche Richtung argumentiert.
„Unsere großen Vorfahren haben zunächst das Russische Imperium, dann die Sowjetunion zusammengefügt. Ich denke nicht, dass wir irgendjemand etwas abgeben sollten.“
https://www.tagesspiegel.de/internationales/neue-karte-osteuropas-medwedew-stellt-plan-zur-aufteilung-der-ukraine-vor-11308768.html
Selbst wenn dem so wäre: Dann wird's Zeit!
Isnuda! In orischinohl siehd des Triggo echt saubär aus. Leiwand!
SemperFi schrieb:
Solange also man überzeugt ist, dass dieser Weg, so steinig er auch im Moment ist, am Ende es wert ist zu gehen, bin ich dabei. Um ein neues Haus zu bauen, muss man eben manchmal zwischenzeitlich in den Trümmern des alten stehen.
Insbesondere dann, wenn diese Trümmer Stand jetzt wieder nach Europa führen würden. Falls Leverkusen den Pokal gewinnt, sogar in der EL.
Basaltkopp schrieb:Nun habe ich mir doch mal die Paarungen angeschaut und muss feststellen, daß die Chancen für die Pillendreher gar nicht mal so schlecht stehen. Es sei denn, der Ragnar dreht komplett durch und haut Drainage/Klappdach UND anschließend noch die Pillendreher raus.
Falls Leverkusen den Pokal gewinnt
Basaltkopp schrieb:
Eins
Zwei
Drei
Fünf 🤪
Es muss schon anstrengend sein so zu sein, wenn man es merkt.
Egal, weiter entschuldigen
Selbst wenn Du 1:4 geschrieben hättest, wäre die Aussage m.E. recht sinnfrei, denn das Verhältnis der persönlichen Strafen sagt nicht aus, ob eine Mannschaft benachteiligt wurde oder nicht.
Zumindest mach meinem Verständnis.
Zumindest mach meinem Verständnis.
Basaltkopp schrieb:
Da die Eintracht offenbar die wenigsten gelben Karten in der Liga haben/hatten, kann das Verhältnis pro Spiel ja nicht so schlimm sein.
Wenn das so wäre würde die Eintracht ja dann signifikant mehr Karten haben als die anderen Vereine. Oder alle anderen Vereine würden nur in Spielen gegen die Eintracht keine oder kaum gelbe Karten bekommen und in allen anderen Spielen signifikant mehr Karten. Halte ich für eher unwahrscheinlich.
Wenn man sich auf die Fakten stützt, sind Deine Theorien doch eher recht fantasievoll, um es sehr vorsichtig zu formulieren.
Das Verhältnis gestern 1 zu 5 .
Deshalb meine Frage für das Verhältnis vergangene Spiele.
Und da die Schiedsrichter meistens pro Gegner und zum Nachteil der Eintracht entschieden ist man skeptisch.
Ist das nun eine mathematische Berechnung oder wie kommst du auf ein Verhältnis 1:5?
Die Zahl der gelben Karten ( 4 gegen uns ) können keine Grundlage dafür sein. Was dann?
Die Zahl der gelben Karten ( 4 gegen uns ) können keine Grundlage dafür sein. Was dann?
SamuelMumm schrieb:
Ist das nun eine mathematische Berechnung oder wie kommst du auf ein Verhältnis 1:5?
Die Zahl der gelben Karten ( 4 gegen uns ) können keine Grundlage dafür sein. Was dann?
1 Karte für Gegner 5 Karten für Uns. 5 × zu viel Karten als den Gegner bekommen.
ich möchte mal einen wunsch zu den spieltags- und nachbetrachtungsthreads äußern.
seit einigen wochen nimmt es wieder sehr zu, dass einige wenige user anderen dort vorwerfen
- nicht fan der eintracht zu sein
- sich nicht über den sieg/ die punkte zu freuen
durch diese regelverstöße werden diskussionen sehr schnell unschön geführt und es kommt zu wechselseitigen vorwürfen, teilwesie wird der ganze thread gesprengt.
auslöser sind meist kritische beiträge zur spielweise der eintracht, denen bestimmte user dann meinen mit diffamierungen, übler nachrede und unterstellungen begegnen zu müssen.
welcher eintrachtfan hat sich denn bitte noch nie über die spielweise, trainer- oder managemententscheidungen aufgeregt? das gehört doch zum wesen des fanseins dazu. dies als argument zu nehmen, jemand sei nicht fan oder würde sich nicht freuen ist doch dermaßen absurd...
es wird hier im online-forum doch nur geschrieben, was man in der kneipe oder im stadion auch zu seinem kumpel/ nachbarn sagen würde. genau so wie man sich auch über positive aspekte gemeinsam austauscht.
ich würde es sehr begrüßen, wenn diese verstöße gegen die netiquette sehr schnell und rigoros sanktioniert werden würden um den sonst eintretenden negativen threadverläufen entgegenzuwirken. (und wenn ein user nach mod-hinwies noch einen zweiten solchen regelverstoß innerhalb des gleichen threads verfassen sollte sollte er für diesen thread auch direkt gesperrt werden).
seit einigen wochen nimmt es wieder sehr zu, dass einige wenige user anderen dort vorwerfen
- nicht fan der eintracht zu sein
- sich nicht über den sieg/ die punkte zu freuen
nettiquette schrieb:
4. Regelverstöße
Welche Regelverstöße werden sanktioniert?
(...)
Diffamierungen, Unterstellungen, üble Nachrede
durch diese regelverstöße werden diskussionen sehr schnell unschön geführt und es kommt zu wechselseitigen vorwürfen, teilwesie wird der ganze thread gesprengt.
auslöser sind meist kritische beiträge zur spielweise der eintracht, denen bestimmte user dann meinen mit diffamierungen, übler nachrede und unterstellungen begegnen zu müssen.
welcher eintrachtfan hat sich denn bitte noch nie über die spielweise, trainer- oder managemententscheidungen aufgeregt? das gehört doch zum wesen des fanseins dazu. dies als argument zu nehmen, jemand sei nicht fan oder würde sich nicht freuen ist doch dermaßen absurd...
es wird hier im online-forum doch nur geschrieben, was man in der kneipe oder im stadion auch zu seinem kumpel/ nachbarn sagen würde. genau so wie man sich auch über positive aspekte gemeinsam austauscht.
ich würde es sehr begrüßen, wenn diese verstöße gegen die netiquette sehr schnell und rigoros sanktioniert werden würden um den sonst eintretenden negativen threadverläufen entgegenzuwirken. (und wenn ein user nach mod-hinwies noch einen zweiten solchen regelverstoß innerhalb des gleichen threads verfassen sollte sollte er für diesen thread auch direkt gesperrt werden).
Henk schrieb:Es ist schon erstaunlich, dass gewisse Mitglieder hauptsächlich mit solchen "kritischen Beiträgen" in Erscheinung treten, womit die entsprechenden Reaktionen im Grunde nachvollziehbar sind.
auslöser sind meist kritische beiträge zur spielweise der eintracht
Ich finde das ganz und gar nicht nachvollziehbar, was im Übrigen auch vollkommen unerheblich ist. Wenn hier sportliche Kritik aufkommt, selbst nach einem Sieg, dann ist das vollkommen in Ordnung. Vor allem wenn sie sachlich ist. Nicht in Ordnungen ist es indes, diejenigen direkt oder indirekt mit persönlichen Spitzen anzugehen.
Freilich ist es an uns dann früher einzuschreiten, keine Frage, aber, und das wurde schon weiß Gott wie oft angesprochen, ihr müsst Euch einfach mal im Griff haben und Euer Unverständnis über User und deren Beiträge herunterschlucken anstatt ihnen wieder eine mitzugeben.
Freilich ist es an uns dann früher einzuschreiten, keine Frage, aber, und das wurde schon weiß Gott wie oft angesprochen, ihr müsst Euch einfach mal im Griff haben und Euer Unverständnis über User und deren Beiträge herunterschlucken anstatt ihnen wieder eine mitzugeben.
mc1998 schrieb:
Das Spiel in Heidenheim hat uns nicht alle aus dem Sitz gerissen.
Das ist mir schon seit Jahren nicht mehr passiert. Noch nicht einmal im Finale in Sevilla.
Du bist aber auch für nix zu begeistern
SamuelMumm schrieb:
Du bist aber auch für nix zu begeistern
er meint es eher körperlich
Lustig, dass man sich über Torhüter und Platz lustig macht und keinen interessiert, was man in der Jugend schon lernt: Rückpässe zum Torhüter nicht direkt auf das Tor sondern leicht daneben.
SamuelMumm schrieb:
Lustig, dass man sich über Torhüter und Platz lustig macht und keinen interessiert, was man in der Jugend schon lernt: Rückpässe zum Torhüter nicht direkt auf das Tor sondern leicht daneben.
Das geht aber auch nur dann, wenn der Torwart jederzeit mitspielt und somit sein Stellungsspiel permanent so anpasst, dass er halt nicht vor dem Tor steht. Und das geht halt einfach nicht andauernd, wenn der Gegner so steht, dass der Weg zum Torwart sehr kurz wäre, wenn der Kepper nicht zentral stehen würde.
Ohne es überprüft zu haben, würde ich aber mal behaupten, dass es mehr Slapstick-Tore gegeben hat, bei denen der Torwart den Ball nicht mehr erreichen konnte, weil der Ball nicht genau auf ihn gespielt wurde, als das es Platzfehler waren, die den Ball zum Hüpfen gebracht haben und der Keeper dann nur hinterher gucken konnte.
Und ich das D&D schließen
Abgesehen davon hat hier keiner gepöbelt.
Nur geäußert, dass die Ukraine und die Russen entscheiden, ob sie jeweils weitermachen und wie. Da kann man prognostizieren und einschätzen wie man will.
Ein sogenannter Verhandlungsfrieden ist jedenfalls nach meiner Einschätzung nicht in Sicht. Ich sehe auf beiden Seiten aus Sicht der jeweiligen Partwi keinen Anlass dafür.
Nur geäußert, dass die Ukraine und die Russen entscheiden, ob sie jeweils weitermachen und wie. Da kann man prognostizieren und einschätzen wie man will.
Ein sogenannter Verhandlungsfrieden ist jedenfalls nach meiner Einschätzung nicht in Sicht. Ich sehe auf beiden Seiten aus Sicht der jeweiligen Partwi keinen Anlass dafür.
Partei, nicht Partwi
Das ist doch gar nicht die Frage. Solange die Ukraine um ihre Freiheit kämpfen will, ist jede Prognose obsolet.
Und auch die Idee, Putin die Ukraine einfach so zu schenken.
Und auch die Idee, Putin die Ukraine einfach so zu schenken.
Abgesehen davon hat hier keiner gepöbelt.
Nur geäußert, dass die Ukraine und die Russen entscheiden, ob sie jeweils weitermachen und wie. Da kann man prognostizieren und einschätzen wie man will.
Ein sogenannter Verhandlungsfrieden ist jedenfalls nach meiner Einschätzung nicht in Sicht. Ich sehe auf beiden Seiten aus Sicht der jeweiligen Partwi keinen Anlass dafür.
Nur geäußert, dass die Ukraine und die Russen entscheiden, ob sie jeweils weitermachen und wie. Da kann man prognostizieren und einschätzen wie man will.
Ein sogenannter Verhandlungsfrieden ist jedenfalls nach meiner Einschätzung nicht in Sicht. Ich sehe auf beiden Seiten aus Sicht der jeweiligen Partwi keinen Anlass dafür.
Partei, nicht Partwi
Gude Seppl,
der erneute Rückschlag ist für Dich sicher eine herbe Enttäuschung, was auch niemand verdenken kann.
Wenn der erste Schock verdaut ist, sieht die Welt wieder ganz anders aus.
Du wirst wie immer alles tun, um der Mannschaft in den letzten Spielen der Saison nochmal helfen zu können.
Und selbst wenn Du keine Minute mehr auf dem Platz stehen solltest, hilfst Du der Mannschaft.
Das weiß die Mannschaft und ist Dir auch dankbar, daß Du da bist. So wie wir.
Jetzt gilt es, wieder gesund zu werden und wenn es nicht mehr für ganze Spiele mit Deiner, unserer Mannschaft reicht, dann für viele, viele Stunden mit Deiner Familie. Die ist und bleibt nun mal wichtiger, sogar wichtiger als die Eintracht. Man möchte es kaum glauben
Ansonsten an dieser Stelle nur das Beste für Deine möglichst schnelle Genesung und auf hoffentlich noch ein paar Einsätze. Wenn nicht, dann auf ein Wiedersehen auf dem Platz am letzten Spiel.
Halt die Ohren steif!
der erneute Rückschlag ist für Dich sicher eine herbe Enttäuschung, was auch niemand verdenken kann.
Wenn der erste Schock verdaut ist, sieht die Welt wieder ganz anders aus.
Du wirst wie immer alles tun, um der Mannschaft in den letzten Spielen der Saison nochmal helfen zu können.
Und selbst wenn Du keine Minute mehr auf dem Platz stehen solltest, hilfst Du der Mannschaft.
Das weiß die Mannschaft und ist Dir auch dankbar, daß Du da bist. So wie wir.
Jetzt gilt es, wieder gesund zu werden und wenn es nicht mehr für ganze Spiele mit Deiner, unserer Mannschaft reicht, dann für viele, viele Stunden mit Deiner Familie. Die ist und bleibt nun mal wichtiger, sogar wichtiger als die Eintracht. Man möchte es kaum glauben
Ansonsten an dieser Stelle nur das Beste für Deine möglichst schnelle Genesung und auf hoffentlich noch ein paar Einsätze. Wenn nicht, dann auf ein Wiedersehen auf dem Platz am letzten Spiel.
Halt die Ohren steif!
SamuelMumm schrieb:FrankenAdler schrieb:Und dann fühlt er sich bestärkt. Was folgen könnte, weiß man ohne Prophet zu sein. Und alle schauen zu. Und hoffen auf Verhandlungsfrieden.
dann kannst du zusehen, wie die Ukraine kolabiert.
Putin sieht das ja auch - und der kann warten.
Jetzt muss ich mich doch nochmal melden.
Niemand schaut zu. Sofort nach dem russischen Angriff wurde eine Sanktionenkette in Gang gebracht, wie sie die EU noch nie verhängt hat. Innerhalb kürzester Zeit hat es die deutsche Regierung geschafft, uns von russischem Gas und Öl unabhängig zu machen - noch Monate vor dem Angriff ein undenkbares Szenario. Die Lieferungen an Kriegsmaterial begannen mit alten Helmen und wurden in relativ kurzer Zeit bis zum Leo2 hochgefahren. Inzwischen sind wir an einem Punkt angelangt, an dem die Lieferung von Waffen die eigene Sicherheit beeinträchtigen könnte. Dazu gab es massive finanzielle Hilfen für die Ukraine.
Das Problem ist doch, dass weder unsere Gesellschaft noch unsere Wirtschaft, noch unsere Armeen auf so etwas vorbereitet waren. Und noch immer sind. Immerhin hat man Putin in einen zweijährigen Krieg gezwungen, der derzeit in einen Stellungskrieg gemündet ist. Fragt sich, wie lange noch. Die russische Wirtschaft wurde auf Kriegswirtschaft umgestellt. Jeder mit ein bisschen Geschichtswissen weiß, was das für die Bevölkerung bedeutet.
Und trotzdem scheinen die russischen Ressourcen unerschöpflich. Was an den ungeheuren Bodenschätzen, gierigen Abnehmerländern und vor allem an dem Mangel an Skrupel in der russischen Führung liegt, beliebig viele Menschen im Krieg zu verheizen. Hinzu kommt ein brutales Vorgehen gegen auch nur die kleinsten Anzeichen von Protest oder Antikriegsstimmung im Land.
Wie prophezeiht wird der Westen früher oder später an seine Grenzen kommen. Der Grund ist, dass man auch hier die Rüstungsanstrengungen massiv und schnell hochfahren müsste, um die Unterstützung für die Ukraine in dem nötigen Maß aufrecht zu erhalten. Dies wird nicht durchzusetzen sein, denn das würde Einschränkungen bedeuten, gegen die die Klimaschutzmaßnahmen ein Klacks sind. Frag doch mal in deinem Umfeld, wer unter den Jungen bereit wäre, morgen in eine Uniform zu schlüpfen und das Studium oder die Ausbildung sausen zu lassen, oder von den Älteren, ob sie eine massive Kriegssteuer, die Streichung von Fördermitteln und Subventionen, eine neue Inflationswelle o. Ä. für die Ukraine in Kauf nehmen würden.
Aus dieser Zwickmühle müssen sich die westlichen Regierungen befreien. Und das Damoklesschwert Trump hängt ja auch noch im Raum. Macron versucht es mit Drohungen, andere versuchen es mit Verhandlungsbereitschaft. So einfach ist das alles nicht. Aber "zugeschaut" hat man im Westen sicherlich nicht.
WürzburgerAdler schrieb:
Und das Damoklesschwert Trump hängt ja auch noch im Raum.
Im Grunde ist das keines. Ich habe schon vor langer Zeit immer gesagt (nicht hier), man darf sich von den Amis nicht abhängig machen, man muß selbst wehrhaft genug sein statt sich untätig ans amerikanische Bein zu klammern.
P.S.: Mangels Zeit kann ich nicht auf alles reagieren, bin derzeit zu beschäftigt.
Marmoush und Nkounkou haben sich in der Tat weiterentwickelt. Larsson und Pacho zum Beispiel waren doch in ihren ersten Einsätzen schon voll da, da erkenne ich wenig Toppmöller drin, was auch völlig ok ist.
Das er überhaupt nichts drauf hat, habe ich nicht geschrieben. Seine sprachliche Begabung ist definitiv stark und hilft bei der Kommunikation. Ich finde auch seine vielen Wechsel früh in den Spielen oftmals gut. Nur spielerische Fortschritte sind kaum bis gar nicht zu erkennen und mir braucht hier keiner mehr mit dem Umbruch zu kommen. Wenn dann noch der Tabellenplatz in der Bewertung unwichtig sein soll wird es albern.