
seventh_son
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seventh_son
Im Allgäu ist's schön
Eschbonne schrieb:
1. Trikots
Klar, das ist geschmackssache. Aber mal ernsthaft. Das Grunddesign von beiden Trikots ist einfach nur einfallslos. Sie sehen beide nicht schlecht aus. Da hab ich schon viel hässlicheres gesehen. Aber gerade der Brüller sind sie nicht. Das Auswärtstrikost ist mal was anderes und sieht auch irgendwie ganz hübsch aus. Aber was zum Henker sollen dies komisch querverlaufenden Flächen auf der Seite bitteschön? Das sieht sowohl beim Heim- als auch beim Auswärtstrikot einfach nur ranzig aus. Wenn ich mir da vorstelle was hier im Forum für Meisterstücke von, ich geh mal davon aus, Amateuren im Photoshop designt wurden... Meine Fresse. Und dann ballert irgendein studierter Designer sowas hin. Unverständlich. Versteht mich nicht falsch. Ich will die Dinger jetzt nicht komplett schlecht reden. Es hätte viel schlimmer kommen können. Aber meinen Geschmack triffts überhaupt nicht.
Der studierte Designer muss halt noch mehr Faktoren einbeziehen, als "Hauptsache geil aussehen". Es gibt Wünsche und Einschränkungen durch die Eintracht, den Ausrüster (Material, Produktion) und den Sponsor. Diese Randbedingungen kennen wir nicht, und deshalb kann man in dem Thread munter drauf los designen und tolle und hochwertig aussehende Trikots erstellen. Ob sowas dann jemals produziert werden könnte, ist aber völlig offen.
Wenn wir in den ganzen Prozess eingebunden wären, würden wir vielleicht froh sein dass die Trikots so aussehen wie sie aussehen, und sich nicht durch die Beschränkungen andere Entwürfe durchgesetzt haben. Mer waaß es nicht. Am Ende gestehe ich jedem zu, hier zu äußern ob es ihm gefällt oder nicht. Aber Aussagen wie "die Fans im Forum könnten das viel besser" beruhen auf einer falschen Vorstellung.
SGE_77 schrieb:seventh_son schrieb:skyeagle schrieb:
Also das Away ist gekauft....fragt sich nur ab wann das geht...weiß das jemand??
Away 01.08.
Traeum weiter... wir sind immer noch bei der Eintracht. Ich waere schon froh, wenn ich es meinem Neffen an Heilig Abend unter den Weihnachtsbaum legen koennte.
Ich bin Mod. Ich bekomme es sicherlich zum 01.08.
skyeagle schrieb:
Also das Away ist gekauft....fragt sich nur ab wann das geht...weiß das jemand??
Away 01.08.
Heim Mitte Juli
Heut kommt der Italo-Lappen
SGE-URNA schrieb:
ad "Transferunion": Ich persönlich halte sehr viel von Wettbewerb und eine Angleichung der Lebensbedingungen durch diesen, nicht durch zentralistische Umverteilung. Letztere schafft nämlich Fehlanreize. Diese impliziten Fehlanreize sind mMn auch einer der Hauptgründe für die aktuelle Krise. Salopp gesagt, wenn ich Mist baue, diesen aber nicht (alleine) ausbaden muss, verhalte ich mich tendenziell nicht optimal im Sinne der Vermeidung der negativen Konsequenzen. Klassisches Problem der beschränkten Haftung. Ich weiss, klingt alles sehr theoretisch, kann man aber an sich selbst im Alltag immer wieder überprüfen.
In privaten Bereich bin ich da völlig bei dir. Es ist immer besser, wenn man durch eigene Energie voran kommt, anstatt einen bestimmten Lebensstandard "geschenkt" zu bekommen. Nicht nur, dass man in letzterem Fall dann oft überhaupt nicht aus dem Quark kommt und die Geschenke dann für selbstverständlich hält. Wenn man selbst etwas erreicht, erwirbt man ja auch Selbstvertrauen und Glücksgefühle.
Wie aber oben schon geschrieben habe ich Probleme, Privatleben mit Staatsgebahren zu vergleichen. Ein Staat ist ein komplexes Gebilde. Regierungen verhalten sich nicht unbedingt "logisch", sondern sind (in Demokratien) von Meinungsbildern und Wahlen abhängig. Desweiteren haben politische Entscheidungen auf unterschiedliche Gruppen in der Bevölkerung unterschiedliche Auswirkungen.
Kurz gesagt, wenn eine Regierung einen Staat in die Sch... reitet, hat das auf bestimmte Bevölkerungsgruppen katastrophale Auswirkungen, auf andere mildere, und die Politiker die verantwortlich sind werden ja eher selten für ihre Fehlentscheidungen belangt. Schon daher glaube ich nicht, dass das Anreiz- bzw. Abschreckungssystem hier wirklich funktioniert. Manche Regierungen haben vermutlich nicht mal ein großes Interesse daran, die Lebensbedingungen der ganzen Bevölkerung zu verbessern.
Es gibt sicher Beispiele für Staaten, die ihren Lebensstandard auch ohne fremde Hilfe erhöhen. Aber dafür gibt es sicher vielfältige Gründe, hier spielen auch relativ "statische" Faktoren wie Topographie und Mentalität mit hinein.
SGE-URNA schrieb:
ad Eurobonds: An für sich genau dasselbe Problem. Dass wir die Mechanik praktisch schon durch die Hintertür eingeführt haben, verbietet nach meiner Ansicht nicht die Kritik daran. Unterschiedliche Zinsen kompensieren für unterschiedliche Risiken und sorgen im Optimalfall für eine gewisse fiskalische Disziplin. Diesen Mechanismus durch Mittelung auszuschalten bestraft den, der sich allein besser finanzieren könnte. Der Anreiz zur Aufrechterhaltung der Faktoren, die das niedrige Zinsniveau rechtfertigen, sinkt also (z. B. im Falle Deutschlands u.a.). Andersrum haben die Profiteure der Mittelung Zugang zu "zu billigen" Schulden, u.a. einer der Auslöser der ganzen Misere.
Auch hier habe ich Zweifel, ob der Zinssatz allein zu Disziplin führt. In solchen Fällen haben Staaten früher einfach abgewertet. In der Eurozone hat man eben das Problem, dass das nicht mehr funktioniert. Hier sind in der Tat alle darauf angewiesen, dass eine fiskalische Disziplin eingehalten wird. In dieser Hinsicht waren die Staaten, ihre Lebensstandards, Sozialstandards und ihre politische Kultur wohl noch zu unterschiedlich, um in einen gemeinsamen Währungsraum zu schlüpfen.
Der Euro sollte ja grade eine weitere Angleichung in Europa auf allen Ebenen herbeiführen, im Moment driften wir aber stark auseinander.
SGE-URNA schrieb:
Insgesamt befürchte ich, wenn es am Ende den "Gebern" schlechter geht (siehe auch aktuelle Entwicklung in Frankreich), bricht irgendwann das System komplett zusammen, weil schliesslich keiner mehr da ist, der für andere haften und/oder transferieren kann.
Da bin ich wieder bei dir. Ich sehe aber im Moment kein Konzept, aus diesen Teufelskreis herauszukommen. Man zwingt jetzt Länder wie Griechenland zu vermeintlicher Disziplin, die Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Stützen der Gesellschaft sind aber verheerend und führen wiederum zu weiteren fiskalischen Problemen, was weitere Hilfen oder Schuldenschnitte erfordern könnte. Natürlich ist dem überschuldeten Staat auch nicht geholfen, wenn die Geberländer am Ende sind.
Wie auch immer (und wenn überhaupt) wir aus dieser Malaise herauskommen, zukünftig muss vieles ganz anders angegangen werden. Aber man wird aus einem Land wie Griechenland, was außer Landwirtschaft und Tourismus wenig zu bieten hat, auch auf mittlere Sicht kein zweites Deutschland machen. Vielleicht kann man weitere Zweige erschließen (Stromindustrie?), aber es werden niemals alle Länder wirtschaftlich auf dem selben Level liegen, also werden Transfers in irgendeiner Form weiter nötig sein. Am Besten natürlich als Hilfe zur Selbsthilfe
pelo schrieb:
Dein Haus wird dann zwangsversteigert, zahlen wirst du trotzdem weiterhin deine Restschulden an die Banken,du bist dann finanziell so gut wie ruiniert u.niemand ausser deiner Familie u. deinen Freunden interessiert das.
Und das ist eben der Unterschied zu Transferleistungen für die sich selbst in die Misere gerittenen Staaten.
Für den privaten Fall gibt es aber Regeln, z.B. die erwähnte Privatinsolvenz. Eine Staatspleite kann dagegen in Anarchie ausarten.
Diese Vergleiche sind aber IMHO ohnehin nicht zielführend. Ein Staat ist eben etwas anderes als ein Privathaushalt. Gehe ich pleite, sind meine Familie und ich die Leidtragenden. Auswirkungen auf Unbeteiligte sind nicht zu erwarten. Ich habe das Risiko (z.B. den Hauskauf) auch bewußt gewählt.
Bei einer Staatspleite können aber ein paar Menschen ganz oben gleich Millionen anderer Menschen und ihre Zukunft in den Abgrund reißen. Während es den Verursachern sicher nicht so sehr an den Kragen geht.
Jetzt sagen einige vielleicht, die Bevölkerung hat die Regierung ja gewählt und ist damit (mit) verantwortlich. Das ist mir aber zu vereinfacht. Wenn man die Griechen beispielsweise in einer Volksabstimmung gefragt hätte, ob sie für einige Steuergeschenke für bestimmte Klientel das hohe Risiko einer Staatspleite in Kauf nehmen wollen, hätten sie mehrheitlich wohl dagegen gestimmt.
Und ja, der Staat würde mich nicht retten, wenn ich mein Haus nicht mehr abbezahlen kann. Aber wen haben denn die Euro-Staaten in der Schuldenkrise gerettet? Die griechische Bevölkerung? Wohl doch eher die Banken (auch die eigenen). Und das auch hauptsächlich aus Angst vor Ansteckungseffekten auf andere Euroländer und damit vor einem Zusammenbruch der ganzen Eurozone.
Das wäre so, als hätte ich meinen Hauskredit bei einer klitzekleinen Bank abgeschlossen, die durch meine Pleite und evtl. ausbleibende Kreditzahlungen in Schieflage gerät und mir der Staat jetzt Geld gibt, damit ich die Schulden bedienen kann und die Bank nicht insolvent geht.
pelo schrieb:
So weit die Theorie. in der Praxis sieht man ja an Griechenland wie gut das tatsächlich klappt.
In Deutschland funktionier das prima. In Griechenland haben die Privathaushalte aber keine Ersparnisse mehr, die sie investieren können, da die Sparprogramme wie immer hauptsächlich die Armen und den Mittelstand getroffen haben. Aber das ist ein anderes Thema.
pelo schrieb:
Die Eurobonds haben wir auch schon,das stimmt- aber Gott sei Dank noch nicht in unbegrenzter Haftung.
Könnte aber nach der BTW kommen u.dann Gnade uns Gott.
Das glaube ich nicht. Keine Regierung könnte das der Bevölkerung verkaufen. Eurobonds ohne strenge Regeln werden so oder so nicht kommen.
Aragorn schrieb:
Ich danke Dir für die Erläuterung! Nur was passiert, wenn sich die Länder nicht an Ihre Verpflichtungen halten, wie es ja augenscheinlich mit Griechenland passiert ist!? Denn die Maastrichter Verträge wurden schon mehrfach gebrochen, im übrigen zuerst von Deutschland!...und was geschieht, wenn es weiteren Ländern ähnlich ergeht, wie Griechenland? Was ist auf Dauer mit Ländern wie Rumänien, Kroatien, Bulgarien oder auch Portugal? ..."Und somit ist das gesamte vertragliche Fundament für diese Währungsunion aus deutscher Sicht nicht mehr vorhanden. Alle die bisherigen Rettungsmaßnahmen konnten niemals zum Erfolg führen, weil man vorsätzlich und bewußt offenliegende Fehlentwicklungen und -steuerungen innerhalb dieses Währungsraumes aus machtpolitischen Gründen ignoriert(e)! Das Ende ist abzusehen (Focus 2011)"
Völlig d'accord. Wenn man sich zusammenschließt, muss man sich auch an die Regeln halten. Dass das nicht funktioniert hat, ist schon länger offensichtlich.
Es ging mir auch nicht darum, die Probleme der Eurozone schön zu reden. Aber aus vielen Kommentaren und Artikeln liest man die immer gleiche Leier heraus, "wir fleißigen Deutschen müssen für die faulen Südeuropäer blechen, das muss aufhören", und das hinter der Eurokritik hauptsächlich dieser unterschwellige Gedanke steht. Transfers hatten wir aber auch vor dem Euro in der EU, und die wird es weiterhin geben solange man sich in Europa zusammentut, in welcher Form auch immer.
Wie gesagt, das lese ich aus vielen Kommentaren und Artikeln heraus, ich unterstelle dir diese Denke ausdrücklich nicht.
Es gibt genug zu kritisieren und auch genug Gründe, sich sorgen zu machen, aber Nationalismen sollte man dabei nicht bedienen.
Ich versuche, das Thema pragmatisch anzugehen und nicht emotional. Meine Sorge gilt auch nicht nur Deutschland, den deutschen Sparern oder Steuerzahlern, sondern Europa insgesamt. Wenn wir uns hier wieder "auseinanderleben" (wofür die vorschnelle Einführung des Euro und die daraus resultierende Krise sicher mit sorgt), wird das für die Zukunft der europäischen Staaten eher negative Auswirkungen haben.
Aragorn schrieb:Xaver08 schrieb:Aragorn schrieb:
Ich habe eben den Bericht im ZDF bei Frontal 21 gesehen! Da ging es um die Lage Griechenlands und einem kurz bevor stehenden Schuldenschnitt, der die Steuerzahler in Deutschland mit 30 Mrd. Euro treffen würde! Das wird von der Bundesregierung aber geflissentlich bis nach der Bundestagswahl im Sept. verschwiegen! Die wirtschaftliche Lage dort ist katastrophal und die Schuldenlast genauso hoch wie 2009! Die Mrd. aus dem Rettungschirm sind im Land selber gar nicht angekommen, sondern im Bankensystem versackt! Wer jetzt noch für den Euro ist, dem ist nicht mehr zu helfen!
Hier der Bericht:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1921040/Neuer-Schuldenschnitt-fuer-Griechenland%3F#/beitrag/video/1921040/Neuer-Schuldenschnitt-fuer-Griechenland?
Bund spart über 100 milliarden durch niedrigzinsen
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-06/bund-spart-milliarden-wegen-niedrigzinsen
Und? Macht es das jetzt besser? Ich denke nicht!
Ein vereintes Europa (auch ohne Euro) bedeutet immer auch Transferleistungen. Das sollte langsam mal jeder begreifen. Wenn man eine Union bildet, muss das Ziel sein, ähnliche Lebensbedingungen zu schaffen. Da nicht alle Nationen gleich "ticken", wird das niemals ohne Transfers gehen. Ob man das jetzt Eurobonds nennt, ESM, TARGET, oder EU-Beihilfen: Deutschland wird so oder so ein Geber-Land bleiben.
Dass, was wir zur Zeit erleben, sind im Endeffekt Eurobonds: Deutschland kann sich zu sehr niedrigen Zinssätzen Geld leihen und gibt es über ESM und co. an Länder weiter, die nur zu sehr hohen Zinsen (oder überhaupt nicht) auf den Kapitalmarkt zugreifen können. Im Gegenzug verpflichten sich die Länder zu bestimmten Maßnahmen. Das ist nichts anderes als eine "Mittelung" der Zinssätze, so wie es auch Eurobonds erwirken würden.
Gleichzeitig wird durch die niedrigen Zinssätze auch dafür gesorgt, dass Sparen nicht mehr lohnt und der Konsum angereizt, was die Wirtschaft beleben soll. Auch dies kann man als Transfer in Richtung Krisenstaaten bezeichnen.
Das Geschrei gegen Eurobonds kann man sich also sparen, da wir die de facto schon haben.
pelo schrieb:
@ Xaver, leider profitieren halt wie immer nicht alle Deutschländer dadurch,dass der Bund viele Milliarden sparen kann:
http://www.focus.de/finanzen/banken/tid-31787/schulden-spanier-profitieren-ezb-zinspolitik-kostet-deutsche-22-milliarden-euro_aid_1011374.html
Diese Art Artikel gehen mir auf den Senkel. Es ist völlig logisch, dass bei Niedrigzinsen tendenziell Sparer be- und Schuldner entlastet werden. Warum muss man jetzt schon wieder nationale Salden erstellen? Was kann die EZB, Spanien oder Italien dafür, dass die Deutschen viel sparen und dadurch jetzt im Saldo Verluste machen? Es ist völlig Wurst, ob der Schuldner/Sparer Deutscher, Grieche, Italiener und sonstwas ist. Solche Artikel schlagen immer in die Kerbeer arme Deutsche muss für alle anderen Bluten.
Ich bin wegen des Studiums erst seit 5 Jahren berufstätig, habe also noch nicht viel gespart und stattdessen ein Haus gekauft und dementsprechend Schulden. Bin ich jetzt deshalb ein Südeuropäer?
SGE-URNA schrieb:CalaLlonga schrieb:
Was ist eigentlich sooooo schwer daran sich vorstellen zu können, dass dieses Treffen eben mehr ist, als die meisten annehment?
Was ist eigentlich sooooo schwer daran sich vorzustellen zu können, dass die Welt keine Matrix ist?
Nichts. Dieses Forum ist voll von Fehlern in der Matrix.
FredSchaub schrieb:
da will man einmal früh pennen und dann ist dorffest und im festzelt 200 meter weiter spielt die kapelle die atzen grummel
Disco-Pogo, dingelingeling
Taunusabbel schrieb:jona_m schrieb:Taunusabbel schrieb:jona_m schrieb:
Yeah mein Firefox funktioniert wieder.
Glückwunsch
Danke, man gibt sich ja schon mit den kleinen Dingen des Lebens zufrieden.
Genügsam wie wir Frauen nun mal sind
Da müssen es auch nicht 30 cm sein
Taunusabbel schrieb:Filzlaus schrieb:
Wie geil
Wissen die Jungs eigentlich nicht wie scheisse sie aussehen ?
Gibt halt genug Mädels die das super scharf finden, sonst würden sie's nicht machen. Ist halt alles am Ar... hier ,-)
Cyrillar schrieb:
Naja noch 1,5 Wochen dann gehts zur Loreley ... Metalfest
Mit
eintracht-grenzenlos schrieb:
Wer sind denn deine Jungs, Büchsenmacher?
Tippe auf Meierei und Zico21...
Wenn es ein Treffen dieser Art gäbe, würdest du hier in einem öffentlichen Forum nicht darüber schreiben. Die Weltregierung kann sich auch einfach über abhörsichere Telefonleitungen verständigen, wie sie die Bevölkerung der Erde gängeln will. Da braucht es kein Treffen in irgendeinem Schloss. Das ist einfach ein Schaulaufen der "Leistungsträger", wo sie sich selbst beweihräuchern und "Debütanten" in die feine Gesellschaft einführen.
...und dann ist der Gründel wieder da und philosophiert über seine Samenstränge. Da stecken doch die Bilderberger dahinter...
Dann wissen wir ja jetzt, dass der Lindner der nächste Reichskanzler und Ober-Iluminat wird. Mach et, Chrissie.