Wann platzt die Bombe? (Verein vs. Fußball AG )

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In Ergänzung nochmal von der Seite der zuständigen VGB

http://www.vbg.de/imperia/md/content/produkte/downloads/gefahrtarif2001.pdf

54.1 - bezahlte Sportler aus der 1. oder 2. Fußballbundesliga
oder der Fußballregionalliga 47,75
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ein Unterschied zwischen der Rechtsform des Arbeitgebers gibt es nicht. Daher ist dieses Argument imho widerlegt.
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bernie schrieb:
In Ergänzung nochmal von der Seite der zuständigen VGB

http://www.vbg.de/imperia/md/content/produkte/downloads/gefahrtarif2001.pdf

54.1 - bezahlte Sportler aus der 1. oder 2. Fußballbundesliga
oder der Fußballregionalliga 47,75
-----------
ein Unterschied zwischen der Rechtsform des Arbeitgebers gibt es nicht. Daher ist dieses Argument imho widerlegt.

Da steht doch deutlich: Sportunternehmen!
Ein eingetragener Verein ist aber kein Unternehmen.

Schau mal bei 39: Sportverband.
Das ist das, was die Landessportbünde für ihre Vereine abgeschlossen haben und was für Eintracht Frankfurt e.V. gilt.
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ab 2002: Gefahrklasse 1,54.

Ziemlich viel niedriger als 47,75.
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Ich muss jetzt mal schreiben - ohne Polemik - ich bin stolz auf euch.

Auch wenn man verschiedener Meinung ist, es wird recht sachlich diskutiert.
Ich finde es auch recht interessant zu erfahren, wie das so steuerlich abläuft. Fuer diese Kenntniszunahme möchte ich ganz besonders Gereizt meine Anerkennung aussprechen.

Jetzt hoffe ich nur, dass die Jungs und Mädels von AG und e.V. sich zusammenraufen und die Eintracht zu meinem 50ten (24.April) international qualifiziert. Dass sich die Eintracht dahin entwickelt, wo wir sie alle sehen möchten, zu einem Verein, der zu den wichtigsten und angesehensten in Deutschland und irgendwann mal wieder in Europa gehört.

Das ganze, so meine ich halt, kann man nur gemeinsam mit einem wohldurchdachten Konzept schaffen.

Das sollte jetzt nicht die Abschlussworte sein, sondern nur ein Zwischenruf eines ganzen einfachen Eintracht-Fans aus dem Süden ,-)

Gruß Afrigaaner
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[font=Verdana][/font]

Wenn  es nur um die Berufsgenossenschaft ginge wäre das Problem schnell und leicht zu lösen.
Es ist doch ein Machtkampf der stattfindet und der besteht aus Personen und Interessen.
Bruchhagen und die Banken, verkürzt gesagt,
versus  Verein, Tradition,etc.

Die Bild wird hier und da versteckt genutzt um zu ärgern, siehe verfrühte
Bekantmachung von beabsichtigten Transfers.

Der Schlüssel liegt beim Verein. Wenn dort jemand für den Vorstand kandidiert, mit dem Programm die Jugendarbeit mit der AG sinnvoll zu verschmelzen (siehe Arsenal), wird die AG (die Banken) sicher positiv reagieren.
Es scheint dies aber zur Zeit mit dem bestehenden Vorstand nicht der Fall zu sein.

Im übrigen: Bruchhagen ist der Mann der Banken, bei aller Vereinsromantik,
das Wirtschaftsunternehmen Eintracht wird von dort gesteuert und dem Verein bleiben Nischen.
Wie ich das persönlich finde sei dahingestellt es ist wohl zeitgemäß.
Wie AG_Vorstände sich fühlen können sieht man ja an Hoeneß Beschimpfung der Fans,
nämlich arrogant und kalt.
In Frankfurt ist dies bei weitem noch nicht so doch an dem Machtkampf ist wohl nicht zu rütteln.
Die AG kann jederzeit aus der guten Nachwuchsarbeit anderer Vereine aufrüsten und sogar die Frage stellen ,inwieweit das billiger ist, als die hohen Kosten für eine unfassenden Nachwuchsarbeit zu tragen.

Meine Meinung: Die Vereinsmitglieder haben es in der Hand einen Vorstand zu wählen der mit einem entsprechendem integrativen Konzept zur Wahl steht.
Dann wird es wohl auch mehr Geld geben.
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Wenn man unbedingt einen Vergleich mit Arsenal ziehen will, sollte man bedenken, dass Fußballspieler in England ein ganz normaler Beruf ist. Die Jugendspieler werden als Azubis angestellt und entlohnt.

Hierzulande werden für Nicht-Lizenzspieler stets nur "Aufwandsentschädigungen" oder ähnliches gezahlt, da es den Beruf des Fußballspielers ja gar nicht gibt. Der Lizenzspieler dagegen ist so eine Art freischaffender Künstler.

Über öffentliche Förderung des Sports in England bin ich nicht informiert.

Auf alle Fälle sind es völlig unterschiedliche Strukturen, die sich überhaupt nicht vergleichen lassen.
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Stoppdenbus schrieb:
Wenn man unbedingt einen Vergleich mit Arsenal ziehen will, sollte man bedenken, dass Fußballspieler in England ein ganz normaler Beruf ist. Die Jugendspieler werden als Azubis angestellt und entlohnt.

Hierzulande werden für Nicht-Lizenzspieler stets nur "Aufwandsentschädigungen" oder ähnliches gezahlt, da es den Beruf des Fußballspielers ja gar nicht gibt. Der Lizenzspieler dagegen ist so eine Art freischaffender Künstler.

Über öffentliche Förderung des Sports in England bin ich nicht informiert.

Auf alle Fälle sind es völlig unterschiedliche Strukturen, die sich überhaupt nicht vergleichen lassen.







Da gibst du einen wichtigen Hinweis und mir kommen da viele Ideen die aber sicher dieses Thema hier sprengen.
Stichworte.
Hauptschulabgänger plus 3 Jahre Lehrberuf inklusive tägliches Training, finanziert und organisiert durch die AG, Trainer des Vereins.
Wer gut ist im Fußball bekommt mehr, wer nicht, hat Ausbildung   usw.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass in der Gruppe auch noch Hunger ist auf mehr.
Also Berufsausbildung, warum nicht.
Dem Image des VEREINS würde das nicht schaden.
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sge-dimert schrieb:
Da gibst du einen wichtigen Hinweis ...


Mein Hinweis war vor allem dahingehend gedacht, die Diskussion nicht ausufern zu lassen.

Was in Deutschland als Beruf / Ausbildungsberuf anerkannt wird, und was nicht, wird Eintracht Frankfurt nicht ändern können.


Wir sollten zum Thema zurückkehren.
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sge-dimert schrieb:
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Wenn  es nur um die Berufsgenossenschaft ginge wäre das Problem schnell und leicht zu lösen.
Es ist doch ein Machtkampf der stattfindet und der besteht aus Personen und Interessen.
Bruchhagen und die Banken, verkürzt gesagt,
versus  Verein, Tradition,etc.

Die Bild wird hier und da versteckt genutzt um zu ärgern, siehe verfrühte
Bekantmachung von beabsichtigten Transfers.

Der Schlüssel liegt beim Verein. Wenn dort jemand für den Vorstand kandidiert, mit dem Programm die Jugendarbeit mit der AG sinnvoll zu verschmelzen  wird die AG (die Banken) sicher positiv reagieren.
Es scheint dies aber zur Zeit mit dem bestehenden Vorstand nicht der Fall zu sein.

Im übrigen: Bruchhagen ist der Mann der Banken, bei aller Vereinsromantik,
das Wirtschaftsunternehmen Eintracht wird von dort gesteuert und dem Verein bleiben Nischen.
Wie ich das persönlich finde sei dahingestellt es ist wohl zeitgemäß.
Wie AG_Vorstände sich fühlen können sieht man ja an Hoeneß Beschimpfung der Fans,
nämlich arrogant und kalt.
In Frankfurt ist dies bei weitem noch nicht so doch an dem Machtkampf ist wohl nicht zu rütteln.
Die AG kann jederzeit aus der guten Nachwuchsarbeit anderer Vereine aufrüsten und sogar die Frage stellen ,inwieweit das billiger ist, als die hohen Kosten für eine unfassenden Nachwuchsarbeit zu tragen.

Meine Meinung: Die Vereinsmitglieder haben es in der Hand einen Vorstand zu wählen der mit einem entsprechendem integrativen Konzept zur Wahl steht.
Dann wird es wohl auch mehr Geld geben.


Also zum Thema ich habe Arsenal rausgenommen.
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sge-dimert schrieb:
Wie AG_Vorstände sich fühlen können sieht man ja an Hoeneß Beschimpfung der Fans,
nämlich arrogant und kalt.

Was soll denn das?
Was bezweckst du damit das Beispiel von einem Vorstand, den keiner mag und der arrogant und kalt ist zu bringen?
Soll das irgendwelche Rückschlüsse auf Vorstände allgemein oder sogar auf unsere zulassen?

Vereinspräsidenten die leutselig und verquatscht sind und denen heute schon egal ist, was sie gestern gesagt haben, weil sie alles andere außer sie selbst sowieso nicht berührt gibt es doch auch.
Franz Beckerbauer z.B.
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Es sind ja schon einige interessante Punkte genannt worden.
- Moeglichst raeumliche Naehe und auch Kontakt der Jugendspieler mit den Profis.
- Wenn die AG schon die Zeche zahlt will sie natuerlich auch Einfluss.
- Moegliches Kompetenzgerangel, Eitelkeiten, Grabenkaempfe etc. etc.
- Erfolg des JFC
- Jugendarbeit benoetigt Konstanz und langfristige Planung
- Problematik der Raeumlichkeiten

Auf den ersten Blick - einmal alle menschliche Problematik ausser acht lassend - waere es wohl wuenschenswert, wenn...
- man mit der Stadt ueber ein Nutzungskonzept und Moeglichkeiten eines Trainingszentrums/Internats am Stadion verhandelt.
- die Jugendabteilungen ungestoert arbeiten koennten dh nur indirekter Einfluss von Verein und AG (zB durch qualifizierte Mitglieder zB im Aufsichtsgremium und Ausgliederung als Jugendfussball eV?) Koerbels Konzept scheint ja recht erfolgreich zu sein - man sollte jetzt handeln, anstatt sich Konkurrenz zu machen und warum nicht unter seiner Leitung?.

Jetzt wohne ich ja schon seit einigen Jahren nicht mehr in Frankfurt bzw Deutschland und gehe mal davon aus, dass es sicher schon Gespraeche mit der Stadt gegeben hat und aufgrund der Lage des Stadions ist die Frage, ob da raeumlich ueberhaupt etwas machbar ist. Vielleicht kann ja der ein oder andere hier ein paar Fakten kund tun, sofern eben solche konkreten Gespraeche bereits stattgefunden haben.

Wie seht ihr Koerbels Arbeit und denkt ihr, dass sich noch eine gemeinsame Loesung finden laesst? Prinzipiell ist es wohl eher kontraproduktiv, wenn mehrgleisig gefahren wird, anstatt finanzielle Mittel und Personal zu buendeln, oder?

Wie steht HB eigentlich generell zur Jugendarbeit? Auf der einen Seite fehlen Abgaben natuerlich - aber sie sollten ja auch der AG einen Nutzen erbringen und die Situation der U23 kann den AG-Verantwortlichen eigentlich nicht egal sein.

Ist der Ausbau des Riederwalds die richtige Loesung oder gibt es Alternativen?
Welche Abteilungen der Eintracht arbeiten eigentlich kostendeckend? Macht ein Leistungszentrum auch fuer andere Abteilungen Sinn (Riederwald = Multi / Stadion = Fussballinternat - sofern verwirklichbar)? Kann man so den Gesamtverein auf lange Sicht von der AG etwas finanziell "abnabeln" und andere Abteilungen erfolgreich oder zumindest kostendeckend arbeiten lassen?
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Biotic schrieb:

Ausgliederung als Jugendfussball eV?



Wäre das ein gangbarer Weg?

Teilung des Hauptvereins in einen

Eintracht Frankfurt Hockey & Gedöns e.V.

und einen

Eintracht Frankfurt Fußball e.V.

wobei der erste eine feste Summe von der AG bekommt, während der zweite komplett von der AG budgetiert wird, aber eV. bleibt.

???
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Stoppdenbus schrieb:
Biotic schrieb:

Ausgliederung als Jugendfussball eV?



Wäre das ein gangbarer Weg?

Teilung des Hauptvereins in einen

Eintracht Frankfurt Hockey & Gedöns e.V.

und einen

Eintracht Frankfurt Fußball e.V.

wobei der erste eine feste Summe von der AG bekommt, während der zweite komplett von der AG budgetiert wird, aber eV. bleibt.

???




Würde das aber nicht bedeuten, dass man noch einen Vorstand mit allem drum und dran nur für den Fußball e.V. wählen müßte?
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Ja, man müsste einen kompletten zweiten Vorstand wählen.
Wobei die Frage erlaubt sein muß, ob bei dem Aufwand, den die Fussballabteilung bedeutet nicht sogar sinnvoll wäre.

Ich kann nicht abschätzen wieviel Aufwand die gesamten anderen Abteilungen erfordern und wieviel die Fussballabteilung.

Vielleicht wäre es wirklich besser einen Vorstand aus Leichtathleten, Hockeyspielern etc. zu haben, die sich um die Belange kümmern und dort auch Prioritäten haben und nicht durch die Präsenz und Wichtigkeit des Fussballs die Ressourcen gar nicht haben.

Aber dazu kennen ich den Aufwand aller Abteilungen zuwenig.
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team-adler schrieb:
Würde das aber nicht bedeuten, dass man noch einen Vorstand mit allem drum und dran nur für den Fußball e.V. wählen müßte?


Stimmt schon, dafür fällt die Ebene Abteilungsleiter weg.
Also nach derzeitigem Stand - ohne jegliche Wertung - wären Leute wie Lötzbeier oder Kraaz im Vorstand dieses neuen Vereins.

Irgendeiner muss den Kram ja auch unter sich haben, Bruchhagen wird nicht alleine noch zusätzlich 4 weitere Mannschaften managen.
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Stoppdenbus schrieb:

Teilung des Hauptvereins in einen

Eintracht Frankfurt Hockey & Gedöns e.V.

und einen

Eintracht Frankfurt Fußball e.V.

Inwiefern ist das der Vorteil gegenüber einer Integration in die AG?

Stoppdenbus schrieb:

Also nach derzeitigem Stand - ohne jegliche Wertung - wären Leute wie Lötzbeier oder Kraaz im Vorstand dieses neuen Vereins.

Irgendeiner muss den Kram ja auch unter sich haben, Bruchhagen wird nicht alleine noch zusätzlich 4 weitere Mannschaften managen.


Einer der nicht gewerteten Vereinsvorstände hätte damit sicherlich kein Problem.
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sge-dimert schrieb:

Bruchhagen und die Banken, verkürzt gesagt, versus  Verein, Tradition,etc.




Das ist so was von verkürzt gesagt, dass es schon wieder dämlich ist.

Das böse Kapital gegen die idealistischen Sandinistas des gemeinschaftlichen  Vereinswesens?

Für wie bescheuert hältst Du Dich denn?
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pipapo schrieb:
Stoppdenbus schrieb:

Teilung des Hauptvereins in einen

Eintracht Frankfurt Hockey & Gedöns e.V.

und einen

Eintracht Frankfurt Fußball e.V.

Inwiefern ist das der Vorteil gegenüber einer Integration in die AG?


Es wäre de Facto eine Integration in die AG, als eine Art Unterabteilung.
Könnte als Verein aber Mitglied im HFV und LSBH bleiben, wäre weiterhin gemeinnützig, könnte ALLE Jugendmannschaften behalten, könnte die Amateurspieler billig versichern, könnte Spendenquittungen ausstellen, könnte öffentliche Gelder in Anspruch nehmen, (z.B Zuschüsse zur Übungsleiterbezahlung). Gibt sicher noch mehr.

Die AG gehört ja wohl als Kapitalgesellschaft nicht mal dem HFV an, oder?


pipapo schrieb:
Einer der nicht gewerteten Vereinsvorstände hätte damit sicherlich kein Problem.


Der Unterton gefällt mir nicht.
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Nochmal eine ganz blöde Frage.

Der DFB ist eine Organisation von Vereinen, bzw. als Dachverband der Fußballverbände (z.B. HFV), die eine Organisation von Vereinen sind. Die Profiligen sind dem "normalen" Vereinsfußball obendrauf gesetz, werden von der DFL gemanagt.

Startberechtigt sind aber doch im Prinzip die Vereine, oder?
Eintracht Frankfurt e.V hat das Recht, in der Bundesliga zu starten, tritt diese gegen eine Lizenzgebühr an die AG ab. Die AG hat von sich aus dazu gar kein Recht. Deshalb könnte die AG auch nicht ihren Firmensitz nach Liechtenstein verlegen und ihm Stadion von Vaduz spielen.

Frage: Wäre eine Konstrukt ganz ohne e.V. überhaupt statthaft?
Haben nicht auch alle anderen, auch die Bayern, "ihren" eV im Hintergrund?
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schusch schrieb:
sge-dimert schrieb:

Bruchhagen und die Banken, verkürzt gesagt, versus  Verein, Tradition,etc.




Das ist so was von verkürzt gesagt, dass es schon wieder dämlich ist.

Das böse Kapital gegen die idealistischen Sandinistas des gemeinschaftlichen  Vereinswesens?

Für wie bescheuert hältst Du Dich denn?


warum gleich so persönlich und beleidigend werden.

verkürzt ist immer vereinfacht, aber doch nicht ideologisch zumindest nicht von mir.
Ich hätte auch schreiben können:
Aus der Vergangenheit lernend haben die Banken die Hand auf dem Geldsack
und sie sehen hauptsächlich die Interessen der AG.
Bruchhagen macht den Spagat zum Verein hin, der aber ist wie er ist und erhält damit keine zusätzlichen Mittel für den Nachwuchs, über das vertragliche hinaus.
Wenn @ Stoppdenbus von Hockey und Gedöns spricht diskriminiert er dann alle Sparten die im Gedöns stecken?
Es ist auch nur eine humorvolle Vereinfachung denke ich und Ausdruck der Zeichen der Zeit, des Verhältnisses Fußball zu vielen anderen Sportarten.

Nein ich finde mich nicht bescheuert und sehe weiterhin die Gruppierungen mit unterschiedlicher Macht ausgestattet.
Da ich kein Insider bin, müssen die, welche genaue Einblicke haben, dann ihre Meinung kundtun und ich lasse die sicher gelten.

Das Scheuertuch gebe ich gerne unbenutzt zurück.


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