Neue Partei "Alternative für Deutschland"

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Doch noch mal zu Fiat . Du hast natürlich in diesem Fall Recht
Ich will dir ja auch nicht unrecht tun.
Ich habe mich da verlesen :

Die 6 Milliarden Schulden  sind nicht die Gesamtverbindlichkeiten  von Fiat ,sondern entstanden innerhalb von nur 3 Monaten   von 1.3 auf 6.7  Milliarden.

@stefank
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Wer sich ein wenig Zeit nehmen kann und möchte, dem sei dieser Essay von Ulrike  Guérot zum etwas weiter gefassten Thema wärmstens empfohlen:

Zwischen Haushalts- und Legitimationsdefizit: Zur Zukunft der europäischen Demokratie

In vieler Hinsicht mit genialen Momenten.
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SGE-URNA schrieb:
pelo schrieb:
SGE-URNA schrieb:
pelo schrieb:
Übrigens ist Fiat seit ewigen Zeiten verschuldet.

Im Jahre 2012 beliefen sich deren  Verbindlichkeiten  auf über 6 Milliarden Euro !

Einzig die Chrysler Sparte fährt Gewinne ein.



Jetzt wirds aber hanebüchen. Was ist das denn jetzt für ein sinnfreies Argument (abgesehn vom OT)? Jede Firma hat Verbindlichkeiten... Aussagekraft = 0


Nein ist nicht hahnebüchen . Ich habe das lediglich in Bezug gesetzt zu Maurizios G.  Aussagen ,durch bedeutende Firmen wie Fiat, Danone u. a.
seien praktisch  die Möglichkeiten gegeben, Italien wieder Schuldenfrei zu bekommen.

So jedenfalls habe ich seinen Beitrag verstanden.

Warum sonst sollte er diese Firmen erwähnen.?


Ich glaube, was er damit sagen wollte war, dass Italien erwähneswerte Industrie hat im Gegensatz zu bspw. Griechenland und damit eine ökonomische Perspektive.

Und was die Verbindlichkeiten einer Firma, die absolut gesehen ohnehin nicht aussagekräftig sind und generell zur Finanzierung der Firma dienen, mit Schuldenkrise zu tun hat, weiss ich nicht (und ich behaupte mal ganz frech, du auch nicht   )  


Ja hab ich schon verstanden.


Wenn aber MG meint, Italien sei erst durch Signore Berlusconi  in die Sch.... geritten  worden  u. ohne sein  Regentschaft  wäre  dieses Land  wirtschaftlich stabil geblieben o. dergleichen ,kann man darüber nur  

Berlusconi hat Italien endgültig in die Shice geritten ,das stimmt.

Aber wie ich schon zuvor geschrieben habe, war uns das vor der Euroeinführung  ziemlich egal, weil sie immer wieder abwerteten u. damit wieder wettbewerbsfähig  wurden.

Jetzt  geht das im Euro nicht mehr u. deshalb setzt sich der Niedergang Italiens unaufhörlich fort.

Aber du hast ja MG bereits für seine "glänzende " Analyse  der Europäischen Zustände ausgezeichnet.
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@SGE-URNA:
naja, das ist mehr oder weniger das, was im GG steht, aber du mir mir dann ja mal in groben Zügen erläutern wie deine Vorstellung aussieht - evtl sind wir ja gar nicht so weit voneinander weg, da ich mich auf den Ist-zustand bezogen habe. Ich hätte durchaus noch etwas utopischere Ideen, die sich aber wohl in der realen Welt, zumindest nicht zu meinem Lebzeiten, nicht durchsetzen werden.

was den Reallohn angeht, ist das natürlich aussagekräftig. Vor allem wenn man beachtet, dass Frankreich, das in besagter Studie auch weit vor Deutschland lag, genau den entgegen gesetzten Weg gehen wollte, es aber diverse Beispiel dafür gibt, dass französische Produkte, durch die billigeren deutschen Im-respektive Exporte verdrängt wurde. Frankreich leistet sich also mehr, vor allem sozialen, Staat, wird aber durch die deutsche Lohnpolitik fast schon sabotiert.

dein Argument, die Arbeitszeit betreffend ist natürlich richtig, geht aber an dem vorbei was ich eigentlich sagen wollte, was aber mein Fehler ist.
Worauf ich hinaus wollte ist, dass es in Deutschland nie wieder eine Vollbeschäftigung im klassischen Sinn geben wird und wir auf dem Wg sind eine Vollerwerbstätigkeit zu erreichen, die aber nicht mehr garantiert, dass dieser Erwerb auch zu einem Lohn führt, der ein, am gesellschaftlichen Durchschnitt gemessen, Armut ist ja ein relativer Begriff, "angemessenes Leben ermöglicht. Es wird also immer mehr der sogenannten "Working Poor" geben - ein Vorgang, welcher schon im starken Vollzug ist.  
Wir sind also dabei Arbeit als ein Hauptkriterium in betreff auf den Wert eines Menschen zu machen - egal ob es sich für diesen Menschen in einem vernüftigen Rahmen lohnt oder nicht.
Gleichzeitig bauen wir den Sozialstaat ab, der es bisher ermöglichte den unausgeglichen verteilten Bestand an Eigentum, welches im Kapitalismus Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung garantiert , auszugleichen, was zu zunehmender Ungleichheit führt. Zahlen zu Bildungsabschlüssen, und wer mit welchem familiären Hintergrund welchen Abschluss macht, wirst du sicherlich kennen. Das wir eine größerer werden Zone sowohl  der Prekarität als auch der Entkoppelung (Robert Castel) haben, kann nicht im Sinne von Deutschland sein.

Was mir fehlt sind Politiker, die Visionen haben und sich zum einen auf eine veränderte Gesellschaft und Demographie einstellen UND nicht mehr versuchen sich am Markt zu orientieren, sondern das tun was ein Staat tun sollte, nämlich die Rahmenbedingungen in denen der Markt sich bewegen DARF, vorgeben.
Im Moment haben wir Status quo Verwalter, die den 80er Jahren hinterher trauern und dem Kapitalmarkt hinterher hinken - und das ist Partei übergreifend der Fall.

Was  "die eher linken Leuten" fordern, ist mir im übrigen herzlich egal - ich habe schon sowas wie eine eigene Meinung, die ich ungern in eine Schublade gesteckt sehen würde.
Man könnte sagen ich bin ein Hobbesist
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Bevor Du dich an dem Beispiel Norwegen fest beißt, hättest Du dir evtl erst mal die besagte OECD Studie angeschaut und dir den kompletten ersten Absatz sparen können.
Zum Rest:
Ab "Die Hans Boeckler Stiftung...." hat es bei mir ausgesetzt.
Wer mit solchen Aussagen um sich schmeißt ist entweder ein Troll oder nicht diskussionsfähig, insofern verzichte ich einfach darauf auf weitere Beiträge von Dir zu antworten.
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pelo schrieb:
Übrigens ist Fiat seit ewigen Zeiten verschuldet.

Im Jahre 2012 beliefen sich deren  Verbindlichkeiten  auf über 6 Milliarden Euro !

Einzig die Chrysler Sparte fährt Gewinne ein.



Und demnaechst Alfa Romeo  
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pelo schrieb:
Hutzel schrieb:
Hallo Forumsmitglieder,
ich bin am Wochenende bei einer Talkshow auf die o.g. Partei aufmerksam geworden.
Habe dann mal das Parteiprogramm überflogen. Da hören sich einige Sachen für mich ganz gut an wie z.B.
-bessere Haftungsrisiken aus der Euro-Rettungspolitik
-Vereinfachung des Steuerrechts
-Schuldenbremse
-bundesweit einheitliche Bildungsstandards
-bezahlbare Energie usw. usw...
Da ja demnächst die Wahlen anstehen wäre es vielleicht nicht schlecht ein wenig Gegengewicht zu schaffen. Die Piraten haben es ja vorgemacht, dass sowas funktionieren kann, auch wenn sie es mittlerweile verkackt zu haben scheinen  
Interessant finde ich auch die Besetzung des Vorstands und des Beirats. Viele aus dem Bereich VWL oder selbständige Unternehmer.
Hier mal der Link auf deren Homepage.
https://www.alternativefuer.de/


Danke fürs Einstellen . Beitrag gilt BBB,nicht Hutzel

Wieso sollte bei einer Partei ,die sich erst vor wenigen Wochen gegründet hat,in der auch viele mitwirken u. sich einbringen,die mit politischen  Ämtern noch nie was zu tun hatten, am Anfang alles glatt  u. reibungslos verlaufen ?

Auch bei der Afd menschelt es gewaltig,Pöstchen werden versucht zu  ergattern, Parteienwechsler wollen in der neuen Partei vielleicht auch  mehr   erreichen als bei der vorangegangenen, menschliche Eitelkeiten  werden über Parteiinteressen gestellt.
Alles der ganz normale tägliche Wahnsinn. Nicht weiter beunruhigend.

Schau doch mal die Piraten an die gibts schon seit  6 Jahren u. sie sind immer noch  eine Chaos Truppe.

Da darf man doch der Afd  auch wenigstens ein paar Wochen zugestehen.
Das gibt sich mit der Zeit schon.

In Berlin wundert mich sowieso schon lange nichts mehr.Ist direkt typisch für diese Stadt. Hätte mich eher gewundert,wenn dort alles reibungslos verlaufen wäre.

Und in Bayern  gibts  einen  gewählten  Landesvorstand.  


Dessen Vorsitzender Martin Sichert auf seinen Internetseiten Äußerungen stehen hat wie
"Wenn Deutschland sich weiter an den Versailler Vertrag gehalten hätte, es Hitler nicht gegeben hätte... dann wären wir heute wahrscheinlich alle noch unter der Knute des Kommunismus."
oder
"Die Breiviks und Tschäpes, die Pro-XY-Bewegungungen mit tausenden Mitgliedern, das alles ist nur die Speerspitze des Unmuts"
Man macht sich also mit Mördern und Terroristen gemein.

Das sind Aussagen die in einer demokratischen Partei nichts zu suchen haben und "ganz klar ausländerfeindlich sind".
Sage nicht nur ich, sondern auch Prof. Dr. Bernd Lucke:
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/quer/130516-quer-alternative-100.html


Übrigens ist der bayerische Landesparteitag wohl ähnlich 'organisiert' abgelaufen wie die außerordentliche Mitgliederversammlung von Eintracht Frankfurt e.V. ...
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Interessant ist auch, dass in der AfD altgediente CDU-Politiker, wie z. B. der ehemalige Frankfurter Stadtkämmerer Glaser, ihre neue politische Heimat an maßgeblicher Stelle gefunden haben. Glaser z. B. hat 40 Jahre lang mit CDU-Parteibuch Karriere gemacht. Das kann man gut oder auch schlecht finden, dass er jetzt "seiner" Partei in den Hintern tritt, anstatt innerhalb derselben für eine Mehrheit gegen den Fortbestand der Euro-Währung zu werben.

Es hat bestimmt in der Vergangenheit auch gewichtige politische Themen gegeben, die ein Herr Glaser doch seinerzeit ebenfalls besser außerhalb der CDU bearbeitet hätte. Er wird seine Gründe gehabt haben, weshalb er es damals nicht getan hat.
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Kann es sein, dass man diese Partei von Anfang an ihne eine Richtung schiebt, weil man Angst vor ihr hat?

Gruende waeren ja da

Potential fuer irgendwo zwischen 3 - 6% - was bedeutet die Schwarz/Gelben haben so keine Zukunft mehr

Kommen die konstant ueber 5%, dann werden die der CDU was der SPD die Linken sind.

Fuer die FDP kann diese Partei ihr endgueltiger untergang bedeuten.


Wuerde man seitens der anderen Parteien eine fuer den Buerger verstaendliche Politik machen, dann muesste man nicht vor neuen Parteien, wie AfD oder die Piraten zittern.

Gruss Afrigaaner
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Afrigaaner schrieb:
Kann es sein, dass man diese Partei von Anfang an ihne eine Richtung schiebt, weil man Angst vor ihr hat?

Gruende waeren ja da

Potential fuer irgendwo zwischen 3 - 6% - was bedeutet die Schwarz/Gelben haben so keine Zukunft mehr

Kommen die konstant ueber 5%, dann werden die der CDU was der SPD die Linken sind.

Fuer die FDP kann diese Partei ihr endgueltiger untergang bedeuten.


Wuerde man seitens der anderen Parteien eine fuer den Buerger verstaendliche Politik machen, dann muesste man nicht vor neuen Parteien, wie AfD oder die Piraten zittern.

Gruss Afrigaaner  


natuerlich muss es hiessen - in eine Richtung schiebt.
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Ascheberscher_Bub schrieb:

Übrigens ist der bayerische Landesparteitag wohl ähnlich 'organisiert' abgelaufen wie die außerordentliche Mitgliederversammlung von Eintracht Frankfurt e.V. ...


Von den Besten lernen heißt siegen lernen!  

Zu den Äußerungen dieser Gestalt muß man kein Wort mehr verlieren.
Wenn sie den nicht sofort rausschmeißen haben sie ein Glaubwürdigkeitsproblem
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Ob das mit dem Aufkommen der AfD zu tun hat oder einfach eine Anpassung aufgrund der derzeitigen Umfrageergebnisse für die FDP...darüber lässt sich sicherlich streiten  ,-)

Die 4, bzw. 5 Blockparteien CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne wollen für die Europawahl 1014 eine 3% Sperrklausel. Und das, obwohl das Bundesverfassungsgericht 2011 bereits die 5% Sperrklausel für grundgesetzwidrig erklärt hat.

Parteien für Drei-Prozent-Sperrklausel

Bei der Europawahl 2014 soll es in Deutschland nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung (Freitagsausgabe) nun doch eine Drei-Prozent-Sperrklausel geben.


http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/europawahl-parteien-fuer-drei-prozent-sperrklausel-12186124.html
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Bernd Lucke "Im Dialog" mit Alfred Schier

Interessantes Gespräch auf Phönix, die auch die Person B. Lucke etwas besser herausstellt! Zumal er hier nicht permanent durch z.B. Stoiber, Göring-Eckardt, Brüderle etc. unterbrochen wird!
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Aragorn schrieb:
Bernd Lucke "Im Dialog" mit Alfred Schier

Interessantes Gespräch auf Phönix, die auch die Person B. Lucke etwas besser herausstellt! Zumal er hier nicht permanent durch z.B. Stoiber, Göring-Eckardt, Brüderle etc. unterbrochen wird!


ganz schöner personenkult um lucke der hier betrieben wird.
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Xaver08 schrieb:
Aragorn schrieb:
Bernd Lucke "Im Dialog" mit Alfred Schier

Interessantes Gespräch auf Phönix, die auch die Person B. Lucke etwas besser herausstellt! Zumal er hier nicht permanent durch z.B. Stoiber, Göring-Eckardt, Brüderle etc. unterbrochen wird!


ganz schöner personenkult um lucke der hier betrieben wird.


Was hat das mit Personenkult zutun? Entweder man findet die Ansichten und Äußerungen richtig, oder eben falsch und dann kann man sich ja auch kritisch zu Lucke äußern! Aber Du lieferst mal wieder bloß das Totschlagargument "Personenkult"!
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Aragorn schrieb:
Xaver08 schrieb:
Aragorn schrieb:
Bernd Lucke "Im Dialog" mit Alfred Schier

Interessantes Gespräch auf Phönix, die auch die Person B. Lucke etwas besser herausstellt! Zumal er hier nicht permanent durch z.B. Stoiber, Göring-Eckardt, Brüderle etc. unterbrochen wird!


ganz schöner personenkult um lucke der hier betrieben wird.


Was hat das mit Personenkult zutun? Entweder man findet die Ansichten und Äußerungen richtig, oder eben falsch und dann kann man sich ja auch kritisch zu Lucke äußern! Aber Du lieferst mal wieder bloß das Totschlagargument "Personenkult"!  


Kann mir gar nicht vorstellen, dass irgendjemand so einen aalglatten Ideologen spannend finden könnte.
Ohne Unterbrechung hätte das AfD-Geplapper Folterqualität, insofern Dank an Brüderle und Co.
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edmund schrieb:
Aragorn schrieb:
Xaver08 schrieb:
Aragorn schrieb:
Bernd Lucke "Im Dialog" mit Alfred Schier

Interessantes Gespräch auf Phönix, die auch die Person B. Lucke etwas besser herausstellt! Zumal er hier nicht permanent durch z.B. Stoiber, Göring-Eckardt, Brüderle etc. unterbrochen wird!


ganz schöner personenkult um lucke der hier betrieben wird.


Was hat das mit Personenkult zutun? Entweder man findet die Ansichten und Äußerungen richtig, oder eben falsch und dann kann man sich ja auch kritisch zu Lucke äußern! Aber Du lieferst mal wieder bloß das Totschlagargument "Personenkult"!  


Kann mir gar nicht vorstellen, dass irgendjemand so einen aalglatten Ideologen spannend finden könnte.
Ohne Unterbrechung hätte das AfD-Geplapper Folterqualität, insofern Dank an Brüderle und Co.


Bei allem Respekt, aber um das "spannend zu finden", sollte man halt auch in der Lage sein, der Thematik inhaltlich folgen zu können und fähig sein, diese objetkiv zu bewerten..

Gemessen an einem deiner vorherigen Beiträge in diesem Thread
edmund schrieb:

Fürs Protokoll: Nachdem ich mir die Sendung jetzt doch angetan habe, die deutliche Empörung über Friedman und Göring-Eckardt hier im Thread war auffällig und irritierte mich, gestehe ich:
Beide formulieren Sichtweise zum europäischen Projekt, die ich unterschreibe.

nehme ich an, dass du nicht über jene öknomomische Qualifikation verfügst, denn anders kann ich mir nicht erklären, inwieweit man die Position von Frau Göring- Eckhardt auch nur annähernd plausibel finden kann..
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Maximus1986 schrieb:
edmund schrieb:
Aragorn schrieb:
Xaver08 schrieb:
Aragorn schrieb:
Bernd Lucke "Im Dialog" mit Alfred Schier

Interessantes Gespräch auf Phönix, die auch die Person B. Lucke etwas besser herausstellt! Zumal er hier nicht permanent durch z.B. Stoiber, Göring-Eckardt, Brüderle etc. unterbrochen wird!


ganz schöner personenkult um lucke der hier betrieben wird.


Was hat das mit Personenkult zutun? Entweder man findet die Ansichten und Äußerungen richtig, oder eben falsch und dann kann man sich ja auch kritisch zu Lucke äußern! Aber Du lieferst mal wieder bloß das Totschlagargument "Personenkult"!  


Kann mir gar nicht vorstellen, dass irgendjemand so einen aalglatten Ideologen spannend finden könnte.
Ohne Unterbrechung hätte das AfD-Geplapper Folterqualität, insofern Dank an Brüderle und Co.


Bei allem Respekt, aber um das "spannend zu finden", sollte man halt auch in der Lage sein, der Thematik inhaltlich folgen zu können und fähig sein, diese objetkiv zu bewerten..

Gemessen an einem deiner vorherigen Beiträge in diesem Thread
edmund schrieb:

Fürs Protokoll: Nachdem ich mir die Sendung jetzt doch angetan habe, die deutliche Empörung über Friedman und Göring-Eckardt hier im Thread war auffällig und irritierte mich, gestehe ich:
Beide formulieren Sichtweise zum europäischen Projekt, die ich unterschreibe.

nehme ich an, dass du nicht über jene öknomomische Qualifikation verfügst, denn anders kann ich mir nicht erklären, inwieweit man die Position von Frau Göring- Eckhardt auch nur annähernd plausibel finden kann..  


Du bist ein ganz Schlauer, ich fühle mich ertappt.
Dass ich in der ökonomischen Bildung arbeite, ist ja hier hinreichend bekannt.
Allerdings machen wir nicht die neoliberale Billigheimernummer, die manche ja für "Wirtschaftswissenschaften" halten, sondern politische Ökonomie.

Zu deinem Beitrag fiel mir sonst übrigens noch die Bergpredigt ein.
Du bist aber noch jung und ich ein unverbesserlicher Optimist.
Daher: Europa für unsere Eintracht und uns alle.  
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edmund schrieb:
Aragorn schrieb:
Xaver08 schrieb:
Aragorn schrieb:
Bernd Lucke "Im Dialog" mit Alfred Schier

Interessantes Gespräch auf Phönix, die auch die Person B. Lucke etwas besser herausstellt! Zumal er hier nicht permanent durch z.B. Stoiber, Göring-Eckardt, Brüderle etc. unterbrochen wird!


ganz schöner personenkult um lucke der hier betrieben wird.


Was hat das mit Personenkult zutun? Entweder man findet die Ansichten und Äußerungen richtig, oder eben falsch und dann kann man sich ja auch kritisch zu Lucke äußern! Aber Du lieferst mal wieder bloß das Totschlagargument "Personenkult"!  


Kann mir gar nicht vorstellen, dass irgendjemand so einen aalglatten Ideologen spannend finden könnte.
Ohne Unterbrechung hätte das AfD-Geplapper Folterqualität, insofern Dank an Brüderle und Co.


 Ideologe ?

Du solltest einen  Ökonomie  Professor  ,der die wirtschaftlichen Zusammenhänge besser versteht,als jeder dieser Politmarionetten im Bundestag  , bitte nicht mit deinen linken Genossen gleichsetzen.
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edmund schrieb:
Maximus1986 schrieb:
edmund schrieb:
Aragorn schrieb:
Xaver08 schrieb:
Aragorn schrieb:
Bernd Lucke "Im Dialog" mit Alfred Schier

Interessantes Gespräch auf Phönix, die auch die Person B. Lucke etwas besser herausstellt! Zumal er hier nicht permanent durch z.B. Stoiber, Göring-Eckardt, Brüderle etc. unterbrochen wird!


ganz schöner personenkult um lucke der hier betrieben wird.


Was hat das mit Personenkult zutun? Entweder man findet die Ansichten und Äußerungen richtig, oder eben falsch und dann kann man sich ja auch kritisch zu Lucke äußern! Aber Du lieferst mal wieder bloß das Totschlagargument "Personenkult"!  


Kann mir gar nicht vorstellen, dass irgendjemand so einen aalglatten Ideologen spannend finden könnte.
Ohne Unterbrechung hätte das AfD-Geplapper Folterqualität, insofern Dank an Brüderle und Co.


Bei allem Respekt, aber um das "spannend zu finden", sollte man halt auch in der Lage sein, der Thematik inhaltlich folgen zu können und fähig sein, diese objetkiv zu bewerten..

Gemessen an einem deiner vorherigen Beiträge in diesem Thread
edmund schrieb:

Fürs Protokoll: Nachdem ich mir die Sendung jetzt doch angetan habe, die deutliche Empörung über Friedman und Göring-Eckardt hier im Thread war auffällig und irritierte mich, gestehe ich:
Beide formulieren Sichtweise zum europäischen Projekt, die ich unterschreibe.

nehme ich an, dass du nicht über jene öknomomische Qualifikation verfügst, denn anders kann ich mir nicht erklären, inwieweit man die Position von Frau Göring- Eckhardt auch nur annähernd plausibel finden kann..  


Du bist ein ganz Schlauer, ich fühle mich ertappt.
Dass ich in der ökonomischen Bildung arbeite, ist ja hier hinreichend bekannt.
Allerdings machen wir nicht die neoliberale Billigheimernummer, die manche ja für "Wirtschaftswissenschaften" halten, sondern politische Ökonomie.

Zu deinem Beitrag fiel mir sonst übrigens noch die Bergpredigt ein.
Du bist aber noch jung und ich ein unverbesserlicher Optimist.
Daher: Europa für unsere Eintracht und uns alle.    


Die signifikanten Widersprüche und Fehler der Argumentation Göring-Eckhardts und Friedmanns, die du unterschreiben würdest, hat pelo ja unmittelbar danach aufgedeckt, blieben von dir jedoch unkommentiert...inwieweit dich dieses Verständnis dann über die von dir so genannte "neoliberale Billigheimernummer" stellt, nun ja...

In dem Punkt Europa für unsere Eintracht gebe ich dir aber uneingeschränkt Recht  ,-)


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