Neue Partei "Alternative für Deutschland"

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pelo schrieb:
edmund schrieb:
Aragorn schrieb:
Xaver08 schrieb:
Aragorn schrieb:
Bernd Lucke "Im Dialog" mit Alfred Schier

Interessantes Gespräch auf Phönix, die auch die Person B. Lucke etwas besser herausstellt! Zumal er hier nicht permanent durch z.B. Stoiber, Göring-Eckardt, Brüderle etc. unterbrochen wird!


ganz schöner personenkult um lucke der hier betrieben wird.


Was hat das mit Personenkult zutun? Entweder man findet die Ansichten und Äußerungen richtig, oder eben falsch und dann kann man sich ja auch kritisch zu Lucke äußern! Aber Du lieferst mal wieder bloß das Totschlagargument "Personenkult"!  


Kann mir gar nicht vorstellen, dass irgendjemand so einen aalglatten Ideologen spannend finden könnte.
Ohne Unterbrechung hätte das AfD-Geplapper Folterqualität, insofern Dank an Brüderle und Co.


 Ideologe ?

Du solltest einen  Ökonomie  Professor  ,der die wirtschaftlichen Zusammenhänge besser versteht,als jeder dieser Politmarionetten im Bundestag  , bitte nicht mit deinen linken Genossen gleichsetzen.


Voller Ernst?      
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edmund schrieb:
Maximus1986 schrieb:
edmund schrieb:
Aragorn schrieb:
Xaver08 schrieb:
Aragorn schrieb:
Bernd Lucke "Im Dialog" mit Alfred Schier

Interessantes Gespräch auf Phönix, die auch die Person B. Lucke etwas besser herausstellt! Zumal er hier nicht permanent durch z.B. Stoiber, Göring-Eckardt, Brüderle etc. unterbrochen wird!


ganz schöner personenkult um lucke der hier betrieben wird.


Was hat das mit Personenkult zutun? Entweder man findet die Ansichten und Äußerungen richtig, oder eben falsch und dann kann man sich ja auch kritisch zu Lucke äußern! Aber Du lieferst mal wieder bloß das Totschlagargument "Personenkult"!  


Kann mir gar nicht vorstellen, dass irgendjemand so einen aalglatten Ideologen spannend finden könnte.
Ohne Unterbrechung hätte das AfD-Geplapper Folterqualität, insofern Dank an Brüderle und Co.


Bei allem Respekt, aber um das "spannend zu finden", sollte man halt auch in der Lage sein, der Thematik inhaltlich folgen zu können und fähig sein, diese objetkiv zu bewerten..

Gemessen an einem deiner vorherigen Beiträge in diesem Thread
edmund schrieb:

Fürs Protokoll: Nachdem ich mir die Sendung jetzt doch angetan habe, die deutliche Empörung über Friedman und Göring-Eckardt hier im Thread war auffällig und irritierte mich, gestehe ich:
Beide formulieren Sichtweise zum europäischen Projekt, die ich unterschreibe.

nehme ich an, dass du nicht über jene öknomomische Qualifikation verfügst, denn anders kann ich mir nicht erklären, inwieweit man die Position von Frau Göring- Eckhardt auch nur annähernd plausibel finden kann..  


Du bist ein ganz Schlauer, ich fühle mich ertappt.
Dass ich in der ökonomischen Bildung arbeite, ist ja hier hinreichend bekannt.
Allerdings machen wir nicht die neoliberale Billigheimernummer, die manche ja für "Wirtschaftswissenschaften" halten, sondern politische Ökonomie.

Zu deinem Beitrag fiel mir sonst übrigens noch die Bergpredigt ein.
Du bist aber noch jung und ich ein unverbesserlicher Optimist.
Daher: Europa für unsere Eintracht und uns alle.    


Als was würdest Du denn Deine "ökonomische Bildung" bezeichnen? Toll ist ja, wie Du hier einige User versuchst, in irgendeiner Form bloß zu stellen und Dich hier gern als jemanden darstellst, der diese gerne "von oben herab" abkanzelt, ohne jedoch nur ein plausibles Argument zu nennen, warum man denn am € festhalten sollte! Ach ja...ein großes vereinigtes Europa ist ja sooo toll, wir haben uns alle lieb und tanzen unseren Namen!
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Zwei spannende ökonomische Publikationen, die übrigens zusammen gehören, fanden erst im Mai 2013 den Weg in die Öffentlichkeit:

http://blog.zeit.de/herdentrieb/2013/05/13/entmachtet-die-bundesbank-2_6036

http://www.droemer-knaur.de/buch/7802256/die-inflationsluege
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Bigbamboo schrieb:
Hier geht's ja noch recht gesittet zu:

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/dokumentation-unverschaemte-und-dreiste-beleidigung/8215390.html


Da hat sich das Handelsblatt ein ordentliches Eigentor geschossen. Dass man Aussagen derart verzerrt darstellen und eine solch unfassbar subjektive Haltung einnehmen kann, widerspricht anhand der Leserkommentare wohl nicht nur meinem Verständnis von neutralem, wertfreien Qualitätsjournalismus, zugegeben eine illusorische Wunschvorstellung bei Betrachtung unserer hiesigen Medienlandschaft.
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Maximus1986 schrieb:
Bigbamboo schrieb:
Hier geht's ja noch recht gesittet zu:

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/dokumentation-unverschaemte-und-dreiste-beleidigung/8215390.html


Da hat sich das Handelsblatt ein ordentliches Eigentor geschossen. Dass man Aussagen derart verzerrt darstellen und eine solch unfassbar subjektive Haltung einnehmen kann, widerspricht anhand der Leserkommentare wohl nicht nur meinem Verständnis von neutralem, wertfreien Qualitätsjournalismus, zugegeben eine illusorische Wunschvorstellung bei Betrachtung unserer hiesigen Medienlandschaft.


der für den online-bereich zuständige chefredakteur nimmt zu den zum teil sehr heftigen leserreaktionen (die bis zu goebbelsvergleichen reichten und von gleichgeschalteter presse sprechen) stellung:

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/leserbriefe-zum-lucke-interview-liebe-afd-freunde-/8216084.html

wenn man die heftigkeit der reaktionen der afd-anhänger nach dem interview betrachtet, kann man nur davon ausgehen dass das jetzt noch schlimmer wird.
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Maximus1986 schrieb:
Bigbamboo schrieb:
Hier geht's ja noch recht gesittet zu:

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/dokumentation-unverschaemte-und-dreiste-beleidigung/8215390.html


Da hat sich das Handelsblatt ein ordentliches Eigentor geschossen.(...)


Hat ein bisschen was von einem trotzigen Kind, dass seinen PN Verkehr im Forum veröffentlicht.

Was hat sich das Handelsblatt davon erhofft? Solidaritätsbekundungen?
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Aragorn schrieb:
Xaver08 schrieb:
Aragorn schrieb:
Bernd Lucke "Im Dialog" mit Alfred Schier

Interessantes Gespräch auf Phönix, die auch die Person B. Lucke etwas besser herausstellt! Zumal er hier nicht permanent durch z.B. Stoiber, Göring-Eckardt, Brüderle etc. unterbrochen wird!


ganz schöner personenkult um lucke der hier betrieben wird.


Was hat das mit Personenkult zutun? Entweder man findet die Ansichten und Äußerungen richtig, oder eben falsch und dann kann man sich ja auch kritisch zu Lucke äußern! Aber Du lieferst mal wieder bloß das Totschlagargument "Personenkult"!  


mal wieder? von personenkult schreibe ich das erste mal und ein argument pro oder kontra afd ist das nicht und soll es auch nicht sein. es ist eher eine feststellung, die sich auf deine beiträge hier bezieht, da mir aufgefallen ist, daß von dir zum thema afd im besten falle links zu talkshowauftritten von lucke kommen

von argumenten ist da kaum zu sprechen, du lieferst ja noch nichtmal eine kurze inhaltliche zusammenfassung
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Xaver08 schrieb:
Aragorn schrieb:
Xaver08 schrieb:
Aragorn schrieb:
Bernd Lucke "Im Dialog" mit Alfred Schier

Interessantes Gespräch auf Phönix, die auch die Person B. Lucke etwas besser herausstellt! Zumal er hier nicht permanent durch z.B. Stoiber, Göring-Eckardt, Brüderle etc. unterbrochen wird!


ganz schöner personenkult um lucke der hier betrieben wird.


Was hat das mit Personenkult zutun? Entweder man findet die Ansichten und Äußerungen richtig, oder eben falsch und dann kann man sich ja auch kritisch zu Lucke äußern! Aber Du lieferst mal wieder bloß das Totschlagargument "Personenkult"!  


mal wieder? von personenkult schreibe ich das erste mal und ein argument pro oder kontra afd ist das nicht und soll es auch nicht sein. es ist eher eine feststellung, die sich auf deine beiträge hier bezieht, da mir aufgefallen ist, daß von dir zum thema afd im besten falle links zu talkshowauftritten von lucke kommen

von argumenten ist da kaum zu sprechen, du lieferst ja noch nichtmal eine kurze inhaltliche zusammenfassung


Und was bitte erwartest Du? Ich habe hier bereits in mehreren Beiträgen meine Meinung kundgetan und ich kann jawohl nur durch div. Links, ggf. auch zu Interviews oder Talkshows, darauf aufmerksam machen, daß ich die Sichtweise der AFD zum € teile! So kann sich schließlich jeder selbst am besten ein Bild dazu machen, ohne das ich dieses auch noch seitenweise kommentieren muß und aus Deinem letzten Beitrag erkenne ich auch nicht wirklich, was daran gehaltvoller sein soll, als beispielsweise an den meinen!
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Xaver08 schrieb:
Maximus1986 schrieb:
Bigbamboo schrieb:
Hier geht's ja noch recht gesittet zu:

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/dokumentation-unverschaemte-und-dreiste-beleidigung/8215390.html


Da hat sich das Handelsblatt ein ordentliches Eigentor geschossen. Dass man Aussagen derart verzerrt darstellen und eine solch unfassbar subjektive Haltung einnehmen kann, widerspricht anhand der Leserkommentare wohl nicht nur meinem Verständnis von neutralem, wertfreien Qualitätsjournalismus, zugegeben eine illusorische Wunschvorstellung bei Betrachtung unserer hiesigen Medienlandschaft.


der für den online-bereich zuständige chefredakteur nimmt zu den zum teil sehr heftigen leserreaktionen (die bis zu goebbelsvergleichen reichten und von gleichgeschalteter presse sprechen) stellung:

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/leserbriefe-zum-lucke-interview-liebe-afd-freunde-/8216084.html

wenn man die heftigkeit der reaktionen der afd-anhänger nach dem interview betrachtet, kann man nur davon ausgehen dass das jetzt noch schlimmer wird.


Habe mir mal mehrere Kommentare durchgelesen. Sollten die Angaben stimmen, kommt die Kritik da aber bei weitem nicht nur aus dem AfD-Lager, was für mich auch verständlich ist. Diese Stellungnahme des Chefredakteurs ist schon recht grotesk, das Bild des trotzigen Kindes trifft es da in er Tat recht gut.
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ökonomen wehren sich gegen luckes pläne und thesen:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/plaedoyer-fuer-den-euro-top-oekonomen-attackieren-alternative-fuer-deutschland-1.1685686

sie halten die auflösung der währungsunion für einen großen fehler und sind der meinung, daß unbedingt notwendige reformen auch innerhalb des bestehenden systems erfolgen können:

aus dem artikel:
Wir halten das für den falschen Weg und plädieren dafür, die Währungsunion in ihrer jetzigen Zusammensetzung zu bewahren und ihre von Beginn an bestehenden institutionellen Mängel sowie die im Laufe der Krise entstandenen Probleme durch entschlossene Reformen zu lösen.
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http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/plaedoyer-fuer-den-euro-top-oekonomen-attackieren-alternative-fuer-deutschland-1.1685686?commentspage=all:3:

Tja diese Top (Lobbyisten) Ökonomen  ,alle CDU,  EZB,Wirtschafts u. Arbeitgebernah,sind die gleichen, deren Ratschläge seit Jahren befolgt werden .Die Ergebnisse deren  Beratung  kann man zur Zeit prima sehen.

Der mündige Forumsleser kann ja mal  bei diesem Bericht auf die Leserbriefe runterscrollen , um festzustellen woher diese Herrschaften kommen u.wessen Interessen  von diesen Experten vertreten werden,.

Es genügt schon die erste Seite.
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Die AfD sind Populisten und wollen zurück zur guten alten D-Mark, damit ihre Klientel sich - dann auf DM- und nicht mehr auf Euro-Basis - weiter im Rahmen ihrer Altersversorgung ihre jährlichen Kreuzfahrten  in der Karibik leisten kann.
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sotirios005 schrieb:
Die AfD sind Populisten und wollen zurück zur guten alten D-Mark, damit ihre Klientel sich - dann auf DM- und nicht mehr auf Euro-Basis - weiter im Rahmen ihrer Altersversorgung ihre jährlichen Kreuzfahrten  in der Karibik leisten kann.


?  
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sotirios005 schrieb:
Die AfD sind Populisten und wollen zurück zur guten alten D-Mark, damit ihre Klientel sich - dann auf DM- und nicht mehr auf Euro-Basis - weiter im Rahmen ihrer Altersversorgung ihre jährlichen Kreuzfahrten  in der Karibik leisten kann.


Nein ,sie  gehören zu den  Leuten ,die die Wahrheit (er) kennen- das tun andere zwar auch,im Gegensatz zu den anderen - diese aber auch aussprechen.
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So wird in Deutschland die Bevölkerung "mitgenommen",wenn es darum geht,Hilfspakete  u. Transferleistungen zu verteilen :

http://www.youtube.com/watch?v=n_rs9KyKZG4
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sotirios005 schrieb:
Die AfD sind Populisten und wollen zurück zur guten alten D-Mark, damit ihre Klientel sich - dann auf DM- und nicht mehr auf Euro-Basis - weiter im Rahmen ihrer Altersversorgung ihre jährlichen Kreuzfahrten  in der Karibik leisten kann.


,-)
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sotirios005 schrieb:
Die AfD sind Populisten und wollen zurück zur guten alten D-Mark, damit ihre Klientel sich - dann auf DM- und nicht mehr auf Euro-Basis - weiter im Rahmen ihrer Altersversorgung ihre jährlichen Kreuzfahrten  in der Karibik leisten kann.


Damit ist wohl auch der gesamte Unterschied zum gesamten Rest der Politiker gegeben.  
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pelo schrieb:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/plaedoyer-fuer-den-euro-top-oekonomen-attackieren-alternative-fuer-deutschland-1.1685686?commentspage=all:3:

Tja diese Top (Lobbyisten) Ökonomen  ,alle CDU,  EZB,Wirtschafts u. Arbeitgebernah,sind die gleichen, deren Ratschläge seit Jahren befolgt werden .Die Ergebnisse deren  Beratung  kann man zur Zeit prima sehen.

Der mündige Forumsleser kann ja mal  bei diesem Bericht auf die Leserbriefe runterscrollen , um festzustellen woher diese Herrschaften kommen u.wessen Interessen  von diesen Experten vertreten werden,.

Es genügt schon die erste Seite.



Bitte sehr...beispielsweise vom u. g. User! Das sagt schon alles aus über diese "feinen Herren":

ribera 1.6.2013 | 14:47 Uhr

Ich epfehle mal, die Autoren zu googeln.

Jörg Rocholl
Unter Preisen und Auszeichnungen findet man:
Lamfalussy Fellowship der Europäischen Zentralbank

Marcel Fratzscher
Er leitet seit 1. Februar 2013 das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung; davor war er seit 2008 Leiter der Abteilung 'International Policy Analysis' bei der Europäischen Zentralbank in Frankfurt.

Clemens Fuest
....Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates beim Bundesministerium der Finanzen.

Hans Peter Grüner
...von EZB und Co. erhält er regelmäßig Beratungsaufträge.

Michael Hüther
...Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

Diese 5 "namhaften deutsche Ökonomen" sind allesamt der EZB, die ohne Euro überflüssig wäre, nahestehend.
Oder dem Finanzministerium, für dessen Chef Schäuble der Euro ja alternativlos ist.
Oder der Privatwirtschaft, die so toll exportieren kann, weil die Krisenländer über Target II auf Pump einkaufen. Haften darf dafür der deutsche Steuerzahler.
Dass diese Ökonomen zu anderen Schlüssen kommen, als hunderte andere Ökonomen, ist legitim.
Allerdings haftet diesen "Expertenmeinungen" der Geruch der Parteilichkeit an. Und die praktische Erfahrung, dass deren Euromodell gescheitert ist.
Warum also ein "weiter so"?
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Aragorn schrieb:

Dass diese Ökonomen zu anderen Schlüssen kommen, als hunderte andere Ökonomen, ist legitim.
Allerdings haftet diesen "Expertenmeinungen" der Geruch der Parteilichkeit an. Und die praktische Erfahrung, dass deren Euromodell gescheitert ist.
Warum also ein "weiter so"?


Also bei allem Verständnis, aber es gibt auch sehr viele renommierte und der Parteilichkeit unverdächtiger ökonomen aus In- und Ausland, die gegen eine Euro-Auflösung oder ähnlichem sind. Es nun so darzustellen, als würden ausser diesen 5 "parteiischen", "hunderte ökonomen" alle dir (und auch mir) nach dem Mund reden, ist so nicht ganz richtig.


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