Frankfurt baut

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Diese Autos sind ein großes Hindernis, stehen überall in der Stadt rum, auch auf stark frequentierten Fußgängerwegen (bspw Münchener Straße). Umweltpolitisch sowieso nicht zweckdienlich.
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eiskalt ausgekontert
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Diese Autos sind ein großes Hindernis, stehen überall in der Stadt rum, auch auf stark frequentierten Fußgängerwegen (bspw Münchener Straße). Umweltpolitisch sowieso nicht zweckdienlich.
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Maxfanatic schrieb:

Diese Autos sind ein großes Hindernis, stehen überall in der Stadt rum, auch auf stark frequentierten Fußgängerwegen (bspw Münchener Straße). Umweltpolitisch sowieso nicht zweckdienlich.

Gute Antwort. Es kommt halt immer drauf an. Ersetzt der E-Roller einen Autofahrer, ist der Zweck wenigstens halbwegs erreicht. Macht er einen Fußgänger zum E-Rollerfahrer, dann weniger.
Wie bei den E-Mobilen. Kommt der Strom zum Aufladen vom eigenen Dach oder aus anderen regenerativen Quellen, sieht es anders aus als wenn er aus fossilen Energiequellen kommt.
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Maxfanatic schrieb:

Diese Autos sind ein großes Hindernis, stehen überall in der Stadt rum, auch auf stark frequentierten Fußgängerwegen (bspw Münchener Straße). Umweltpolitisch sowieso nicht zweckdienlich.

Gute Antwort. Es kommt halt immer drauf an. Ersetzt der E-Roller einen Autofahrer, ist der Zweck wenigstens halbwegs erreicht. Macht er einen Fußgänger zum E-Rollerfahrer, dann weniger.
Wie bei den E-Mobilen. Kommt der Strom zum Aufladen vom eigenen Dach oder aus anderen regenerativen Quellen, sieht es anders aus als wenn er aus fossilen Energiequellen kommt.
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Klar, über den Sinn und Zweck von E-Rollern aus verschiedenen Blickwinkeln kann man streiten. Aber man ärgert sich halt immer eher über das, was neu ist. Dass Autos einem in Innenstädten einen Großteil des Lebensraumes klauen und ein paar dumm abgestellte E-Scooter auf dem Bürgersteig dagegen wirklich ein Fliegenschiss sind, wird kaum jemandem bewusst. Ebenso, wie der oben zitierte Ärztevertreter halt eben folgt man seinen Worten erstmal das Auto verbieten müsste. Insofern bin ich aber nur bereit über ein E-Scooter-Verbot zu diskutieren, wenn eben ähnlich platzraubende und gesundheitsgefährdende Verkehrsmittel ebenso auf den Prüfstand kommen. Ich vermute, da bleibt uns dann am Ende nicht mal die Pferdekutsche übrig.
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Maxfanatic schrieb:

Diese Autos sind ein großes Hindernis, stehen überall in der Stadt rum, auch auf stark frequentierten Fußgängerwegen (bspw Münchener Straße). Umweltpolitisch sowieso nicht zweckdienlich.

Gute Antwort. Es kommt halt immer drauf an. Ersetzt der E-Roller einen Autofahrer, ist der Zweck wenigstens halbwegs erreicht. Macht er einen Fußgänger zum E-Rollerfahrer, dann weniger.
Wie bei den E-Mobilen. Kommt der Strom zum Aufladen vom eigenen Dach oder aus anderen regenerativen Quellen, sieht es anders aus als wenn er aus fossilen Energiequellen kommt.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Ersetzt der E-Roller einen Autofahrer, ist der Zweck wenigstens halbwegs erreicht.

meiner beobachtung nach spielen die dinger vornehmlich gegen leihräder um die touristen.
aber mit sicherheit werden auch ausreichend bärtige das drive-now erstmal stehen lassen, um mit roller an der bar vor zu fahren.

positiv an den e-rollern finde ich auf jeden fall, dass sie teil des kulturwandels weg vom privateigentum sind. man müsste ihnen halt im öffentlichen raum ausreichend parkfläche einräumen. auf einen SUV-parkplatz bekommt man ja locker 10 roller gestellt...
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WuerzburgerAdler schrieb:

Ersetzt der E-Roller einen Autofahrer, ist der Zweck wenigstens halbwegs erreicht.

meiner beobachtung nach spielen die dinger vornehmlich gegen leihräder um die touristen.
aber mit sicherheit werden auch ausreichend bärtige das drive-now erstmal stehen lassen, um mit roller an der bar vor zu fahren.

positiv an den e-rollern finde ich auf jeden fall, dass sie teil des kulturwandels weg vom privateigentum sind. man müsste ihnen halt im öffentlichen raum ausreichend parkfläche einräumen. auf einen SUV-parkplatz bekommt man ja locker 10 roller gestellt...
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Xbuerger schrieb:

dass sie teil des kulturwandels weg vom privateigentum sind


Deswegen werden sie ja auch so behutsam behandelt und rücksichtsvoll abgestellt. 😉
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Maxfanatic schrieb:

Diese Autos sind ein großes Hindernis, stehen überall in der Stadt rum, auch auf stark frequentierten Fußgängerwegen (bspw Münchener Straße). Umweltpolitisch sowieso nicht zweckdienlich.


Eines der Dinge die ich eh nie verstehen werde... mit dem Auto nach FFM rein... Wenn ich wirklich mal einen Termin habe, wo ich flexibel sein muss.... park ich die Karre bei  mir am Flughafen wo ich einen kostenlosen Parkplatz habe und fahr mit den öffentlichen rein.

Auto ist doch die totale Horrorhölle in FFM....
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Vael schrieb:

Maxfanatic schrieb:

Diese Autos sind ein großes Hindernis, stehen überall in der Stadt rum, auch auf stark frequentierten Fußgängerwegen (bspw Münchener Straße). Umweltpolitisch sowieso nicht zweckdienlich.


Eines der Dinge die ich eh nie verstehen werde... mit dem Auto nach FFM rein... Wenn ich wirklich mal einen Termin habe, wo ich flexibel sein muss.... park ich die Karre bei  mir am Flughafen wo ich einen kostenlosen Parkplatz habe und fahr mit den öffentlichen rein.


Du hast einen eigenen Flughafen?

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Vael schrieb:

Maxfanatic schrieb:

Diese Autos sind ein großes Hindernis, stehen überall in der Stadt rum, auch auf stark frequentierten Fußgängerwegen (bspw Münchener Straße). Umweltpolitisch sowieso nicht zweckdienlich.


Eines der Dinge die ich eh nie verstehen werde... mit dem Auto nach FFM rein... Wenn ich wirklich mal einen Termin habe, wo ich flexibel sein muss.... park ich die Karre bei  mir am Flughafen wo ich einen kostenlosen Parkplatz habe und fahr mit den öffentlichen rein.


Du hast einen eigenen Flughafen?

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Vael schrieb:

Maxfanatic schrieb:

Diese Autos sind ein großes Hindernis, stehen überall in der Stadt rum, auch auf stark frequentierten Fußgängerwegen (bspw Münchener Straße). Umweltpolitisch sowieso nicht zweckdienlich.


Eines der Dinge die ich eh nie verstehen werde... mit dem Auto nach FFM rein... Wenn ich wirklich mal einen Termin habe, wo ich flexibel sein muss.... park ich die Karre bei  mir am Flughafen wo ich einen kostenlosen Parkplatz habe und fahr mit den öffentlichen rein.


Du hast einen eigenen Flughafen?

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brockman schrieb:

Vael schrieb:

Maxfanatic schrieb:

Diese Autos sind ein großes Hindernis, stehen überall in der Stadt rum, auch auf stark frequentierten Fußgängerwegen (bspw Münchener Straße). Umweltpolitisch sowieso nicht zweckdienlich.


Eines der Dinge die ich eh nie verstehen werde... mit dem Auto nach FFM rein... Wenn ich wirklich mal einen Termin habe, wo ich flexibel sein muss.... park ich die Karre bei  mir am Flughafen wo ich einen kostenlosen Parkplatz habe und fahr mit den öffentlichen rein.


Du hast einen eigenen Flughafen?


Du etwa nicht? Eure Armut kotzt mich sowas von an!
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Zum Thema E-Roller:

Ich denke nicht, dass derzeit viele ihr Auto stehen lassen und stattdessen so ein Teil nehmen. Ich gehe eher davon aus, dass viele Fußgänger es als nettes Gimmick sehen, damit die letzten 1, 2 km bis zur Bar, ins Gym oder zum Büro zu "überbrücken", die normalerweise wie gesagt zu Fuß gegangen oder noch 1, 2 Stationen mit der Bahn gefahren wären. Außerdem natürlich viele Touris, die damit die Stadt erkunden.

Ich selbst kenne niemanden, der sein Auto NUR wegen der Möglichkeit der E-Roller stehen lässt. Zumal ich die Praxis sowieso sinnfrei finde, Abends dann mit zig Dieseln durch die Innenstadt zu fahren, die Dinger einzusammeln, aufzuladen und am nächsten Morgen dann dasselbe Spiel wieder zu fabrizieren. Wäre es nicht möglich, die Akkus in einer Zentrale aufzuladen und einfach zu verteilen? Zumindest spart man sich somit einen Weg.

Dass die Leute oft gegen Neuheiten sind oder diese eher skeptisch sehen, gerade in einem so stark autogeprägten Land wie unserem, ist nix Neues. Ich selbst wohne auch in Sachs direkt an einer Straßenbahn- & Bushalte, habe ein Auto, das ich aber wirklich *nur nutze, wenn ich mal weiter weg muss. Ansonsten geht das hier für mich mit dem Jobticket einwandfrei, allerdings gibt es natürlich genügend Landbewohner, die davon nicht viel haben. Es muss auf jeden Fall auch in Sachen Öffentliche Verkehrsmittel Dampf gemacht werden (nicht wörtlich), um Anreize zu setzen.

*So ehrlich bin ich aber auch: Ich mag Autos, fahre auch manchmal (Schande über mein Haupt) doch sinnlos durch die Stadt und würde die Dinger auch nie verteufeln oder die Menschen, die mit dem ganzen Thema Öffis/E-Roller/Carsharing etc. nicht viel anfangen können. Wobei ich auch bei Letzterem eher davon ausgehe, dass die Leute die Dinger nutzen, die normal mit den Öffis gefahren wären und nicht so überwiegend viele ihr eigenes Auto verkaufen, um dann dauerhaft auf Carsharing umzusteigen.

Wir planen auf der Arbeit derzeit die Errichtung von Ladesäulen für E-Autos und da merkt man auf jeden Fall, wieviel Dynamik da derzeit drin ist. Auch die Argumente der E-Car Gegner, die da immer wieder in Sachen Batterie etc. aufgebracht werden, konnte letztens ein sehr kompetenter Ansprechpartner zu großen Teilen entkräften bzw. relativieren. Auch der hat gut geschimpft über die Steine, die einem da teilweise in den Weg gelegt werden, wenn man als Firma oder Privatperson vorhat, so etwas umzusetzen. Das würde aber jetzt den Rahmen etwas sprengen.
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brockman schrieb:

Vael schrieb:

Maxfanatic schrieb:

Diese Autos sind ein großes Hindernis, stehen überall in der Stadt rum, auch auf stark frequentierten Fußgängerwegen (bspw Münchener Straße). Umweltpolitisch sowieso nicht zweckdienlich.


Eines der Dinge die ich eh nie verstehen werde... mit dem Auto nach FFM rein... Wenn ich wirklich mal einen Termin habe, wo ich flexibel sein muss.... park ich die Karre bei  mir am Flughafen wo ich einen kostenlosen Parkplatz habe und fahr mit den öffentlichen rein.


Du hast einen eigenen Flughafen?


Du etwa nicht? Eure Armut kotzt mich sowas von an!
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Zum Thema E-Roller:

Ich denke nicht, dass derzeit viele ihr Auto stehen lassen und stattdessen so ein Teil nehmen. Ich gehe eher davon aus, dass viele Fußgänger es als nettes Gimmick sehen, damit die letzten 1, 2 km bis zur Bar, ins Gym oder zum Büro zu "überbrücken", die normalerweise wie gesagt zu Fuß gegangen oder noch 1, 2 Stationen mit der Bahn gefahren wären. Außerdem natürlich viele Touris, die damit die Stadt erkunden.

Ich selbst kenne niemanden, der sein Auto NUR wegen der Möglichkeit der E-Roller stehen lässt. Zumal ich die Praxis sowieso sinnfrei finde, Abends dann mit zig Dieseln durch die Innenstadt zu fahren, die Dinger einzusammeln, aufzuladen und am nächsten Morgen dann dasselbe Spiel wieder zu fabrizieren. Wäre es nicht möglich, die Akkus in einer Zentrale aufzuladen und einfach zu verteilen? Zumindest spart man sich somit einen Weg.

Dass die Leute oft gegen Neuheiten sind oder diese eher skeptisch sehen, gerade in einem so stark autogeprägten Land wie unserem, ist nix Neues. Ich selbst wohne auch in Sachs direkt an einer Straßenbahn- & Bushalte, habe ein Auto, das ich aber wirklich *nur nutze, wenn ich mal weiter weg muss. Ansonsten geht das hier für mich mit dem Jobticket einwandfrei, allerdings gibt es natürlich genügend Landbewohner, die davon nicht viel haben. Es muss auf jeden Fall auch in Sachen Öffentliche Verkehrsmittel Dampf gemacht werden (nicht wörtlich), um Anreize zu setzen.

*So ehrlich bin ich aber auch: Ich mag Autos, fahre auch manchmal (Schande über mein Haupt) doch sinnlos durch die Stadt und würde die Dinger auch nie verteufeln oder die Menschen, die mit dem ganzen Thema Öffis/E-Roller/Carsharing etc. nicht viel anfangen können. Wobei ich auch bei Letzterem eher davon ausgehe, dass die Leute die Dinger nutzen, die normal mit den Öffis gefahren wären und nicht so überwiegend viele ihr eigenes Auto verkaufen, um dann dauerhaft auf Carsharing umzusteigen.

Wir planen auf der Arbeit derzeit die Errichtung von Ladesäulen für E-Autos und da merkt man auf jeden Fall, wieviel Dynamik da derzeit drin ist. Auch die Argumente der E-Car Gegner, die da immer wieder in Sachen Batterie etc. aufgebracht werden, konnte letztens ein sehr kompetenter Ansprechpartner zu großen Teilen entkräften bzw. relativieren. Auch der hat gut geschimpft über die Steine, die einem da teilweise in den Weg gelegt werden, wenn man als Firma oder Privatperson vorhat, so etwas umzusetzen. Das würde aber jetzt den Rahmen etwas sprengen.
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adlerjunge23FFM schrieb:

Wir planen auf der Arbeit derzeit die Errichtung von Ladesäulen für E-Autos und da merkt man auf jeden Fall, wieviel Dynamik da derzeit drin ist. Auch die Argumente der E-Car Gegner, die da immer wieder in Sachen Batterie etc. aufgebracht werden, konnte letztens ein sehr kompetenter Ansprechpartner zu großen Teilen entkräften bzw. relativieren. Auch der hat gut geschimpft über die Steine, die einem da teilweise in den Weg gelegt werden, wenn man als Firma oder Privatperson vorhat, so etwas umzusetzen. Das würde aber jetzt den Rahmen etwas sprengen.        

Das ganze Thema Elektromobilität bzw. Mobilität der Zukunft sprengt hier sicher den Rahmen, wäre aber sicher einen eigenen Thread wert. Ich habe da in den letzten Wochen versucht viel zu lesen und tausend unterschiedliche Meinungen und Theorien gefunden. Es ist halt wie so oft auch ein ideologisch geprägter Diskurs. Ähnlich wie bei Bio-Landwirtschaft, Homöopathie, Bio-Kraftstoff usw. Ich könnte mir inzwischen vorstellen, dass die einfache Formel Elektromobilität = top, Verbrennungsmotor = scheiße zu hinterfragen ist. Ist aber wirklich ein anderes Thema, als das topic hier.
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Vael schrieb:

Maxfanatic schrieb:

Diese Autos sind ein großes Hindernis, stehen überall in der Stadt rum, auch auf stark frequentierten Fußgängerwegen (bspw Münchener Straße). Umweltpolitisch sowieso nicht zweckdienlich.


Eines der Dinge die ich eh nie verstehen werde... mit dem Auto nach FFM rein... Wenn ich wirklich mal einen Termin habe, wo ich flexibel sein muss.... park ich die Karre bei  mir am Flughafen wo ich einen kostenlosen Parkplatz habe und fahr mit den öffentlichen rein.


Du hast einen eigenen Flughafen?

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brockman schrieb:

Vael schrieb:

Maxfanatic schrieb:

Diese Autos sind ein großes Hindernis, stehen überall in der Stadt rum, auch auf stark frequentierten Fußgängerwegen (bspw Münchener Straße). Umweltpolitisch sowieso nicht zweckdienlich.


Eines der Dinge die ich eh nie verstehen werde... mit dem Auto nach FFM rein... Wenn ich wirklich mal einen Termin habe, wo ich flexibel sein muss.... park ich die Karre bei  mir am Flughafen wo ich einen kostenlosen Parkplatz habe und fahr mit den öffentlichen rein.


Du hast einen eigenen Flughafen?


Dann hätt ich kein Auddo mehr. Neeee ich hab das Privileg an der Cargocity nen eigenen Parkplatz dank Arbeitgeber zu haben. Mit dem Bus zum Terminal 1, und von da aus mit der SBahn in die City rein. Besser kann man es glaubsch net haben.
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adlerjunge23FFM schrieb:

Wir planen auf der Arbeit derzeit die Errichtung von Ladesäulen für E-Autos und da merkt man auf jeden Fall, wieviel Dynamik da derzeit drin ist. Auch die Argumente der E-Car Gegner, die da immer wieder in Sachen Batterie etc. aufgebracht werden, konnte letztens ein sehr kompetenter Ansprechpartner zu großen Teilen entkräften bzw. relativieren. Auch der hat gut geschimpft über die Steine, die einem da teilweise in den Weg gelegt werden, wenn man als Firma oder Privatperson vorhat, so etwas umzusetzen. Das würde aber jetzt den Rahmen etwas sprengen.        

Das ganze Thema Elektromobilität bzw. Mobilität der Zukunft sprengt hier sicher den Rahmen, wäre aber sicher einen eigenen Thread wert. Ich habe da in den letzten Wochen versucht viel zu lesen und tausend unterschiedliche Meinungen und Theorien gefunden. Es ist halt wie so oft auch ein ideologisch geprägter Diskurs. Ähnlich wie bei Bio-Landwirtschaft, Homöopathie, Bio-Kraftstoff usw. Ich könnte mir inzwischen vorstellen, dass die einfache Formel Elektromobilität = top, Verbrennungsmotor = scheiße zu hinterfragen ist. Ist aber wirklich ein anderes Thema, als das topic hier.
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Brodowin schrieb:

Ich könnte mir inzwischen vorstellen, dass die einfache Formel Elektromobilität = top, Verbrennungsmotor = scheiße zu hinterfragen ist.

ich könnte mir vorstellen, dass die @INSM genügend einfluss geltend macht, um genau eine solche verunsicherung zu erzeugen.

ich könnte mir auch vorstellen, dass in ganz vielen anderen ländern, die nicht so sehr vom autoexport abhängig sind, die debatte klarer ist.
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Brodowin schrieb:

Ich könnte mir inzwischen vorstellen, dass die einfache Formel Elektromobilität = top, Verbrennungsmotor = scheiße zu hinterfragen ist.

ich könnte mir vorstellen, dass die @INSM genügend einfluss geltend macht, um genau eine solche verunsicherung zu erzeugen.

ich könnte mir auch vorstellen, dass in ganz vielen anderen ländern, die nicht so sehr vom autoexport abhängig sind, die debatte klarer ist.
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Jup. Das wäre alles einen eigenen Strang wert.
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Jup. Das wäre alles einen eigenen Strang wert.
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alles klar, chef
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Aktuell gibt ja wirklich sehr viele spannende Bauprojekte in Frankfurt. Egal ob Eden, Global Tower, Gateway Gardens, 160 Park Views, die Neuentwicklung rund um das alte Polizeipräsidium, etc. Aber 2 Projekte finde ich aktuell mehr als spannend und werden in ihrer Gegend Eindruck hinterlassen:

Four Frankfurt
Die vier Hochhäuser werden die Skyline in der Mitte bereichern und durch die Mischnutzung wird es auch am Wochenende kein verlassenes Areal sein.

Hafenpark Quartier
Auf dem bild ist sehr schön das geplante Molehochhaus (an der neuen Brücke) zu erkennen. Dies soll ein Hotel und Apartments beherbergen. Aber auch eine Bar mit Blick auf die Skyline. Hinter dem Hafenpark (vom Main aus gesehen), werden Wohnhäuser und ein Scandic-Hotel entstehen. Der Bau ist ebenfalls gestartet.

Ich weiß, dass dieses Prestige-Objekte sind, die sich nicht jeder leisten kann. Aber die Diskussion möchte ich hier nicht eröffnen. Hier soll alleine um die Bauprojekte gehen, wie es die Überschrift suggeriert.


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