Wie gesagt, es wäre ein leichtes ein Tempolimit einzuführen und selbst wenn es erstmal 140 wäre, damit wir dem Deutschen Bleifuß Rechnung tragen und die Union nicht gleich einen Heulkrampf kriegt.
140 zum 1.1.2023 , 130 zum 1.1.2025, Ende Gelände.
Oh ja, die allseits beliebte Salami-Taktik. Immer wieder gerne genutzt, um das Volk ruhigzustellen und ohne größeren Aufschrei die Daumenschrauben langsam anzuziehen..
Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.
Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?
Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..
Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..
Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
Wie gesagt, es wäre ein leichtes ein Tempolimit einzuführen und selbst wenn es erstmal 140 wäre, damit wir dem Deutschen Bleifuß Rechnung tragen und die Union nicht gleich einen Heulkrampf kriegt.
140 zum 1.1.2023 , 130 zum 1.1.2025, Ende Gelände.
Und was soll das dann bitte bringen? Meinst du, die Leute haben dann 2025 vergessen, dass es mal kein generelles Tempolimit gab, oder was genau versprichst du dir von dieser - der Begriff ist schon sehr passend - Salamitaktik?
Die Bundesanstalt für Straßenwesen des Verkehrsministeriums hat 2015 ermittelt, dass ca. 70% der Bundesautobahnen kein Tempolimit haben, 30 haben eins, das auf verschiedene Kategorien aufgeteilt ist.
Doch so aktuell?
BK hat aktuellere Zahlen. Aus seiner Erfahrung heraus.
Man kann aber doch schon davon ausgehen, dass sich da in den letzten 6 Jahren doch einiges geändert hat. Wir diskutieren doch bei der Eintracht heute nicht mehr mit den finanziellen Rahmenbedingungen von 2015.
WuerzburgerAdler schrieb:
Nochmal: Leiche ist ungleich Leiche. Von frauenfeindlich hab ich nichts geschrieben.
Habe ich auch nicht behauptet. Weder das eine noch das andere. Natürlich ist Leiche nicht gleich Leiche. Aber trotzdem darf man doch wohl über die "kleinen Leichen" auch diskutieren, oder etwa nicht. Kann ja jeder für sich beurteilen, wie man die "Leichen" gewichtet. Bei Frau Baerbock kommen halt immer mal wieder Leichenteile ans Licht und dann kommt von rt immer nur Hetze und frauenfeindlich.
Man kann aber doch schon davon ausgehen, dass sich da in den letzten 6 Jahren doch einiges geändert hat. Wir diskutieren doch bei der Eintracht heute nicht mehr mit den finanziellen Rahmenbedingungen von 2015.
das liegt aber auch daran, dass man diese rahmenbedingungen kennt, sicher wird sich seit 2015 was getan haben, das sind aber nunmal die zahlen, die wir haben, es ist wohlnicht davon auszugehen, dass wir jetzt nach 6 jahren auf einmal die situation haben, die du aus deiner "Erfahrung" angenommen hast und mal flux auf ganz Deutschland uebertragen hast.
es ist wohlnicht davon auszugehen, dass wir jetzt nach 6 jahren auf einmal die situation haben, die du aus deiner "Erfahrung" angenommen hast und mal flux auf ganz Deutschland uebertragen hast.
Okay, das war nicht gut formuliert. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Anzahl der Streckenabschnitte, auf denen es bereits ein Tempolimit gibt, zugenommen hat. Damit habe ich natürlich die Tür offen gelassen, in meine Aussage zu interpretieren, dass es nahezu keine Strecken mehr ohne Tempolimit gibt. Das war mein Fehler. Ich hätte es besser wissen müssen, dass man hier versucht mir was in den Mund zu legen, was ich nie gesagt habe.
Wie gesagt, mir ist es völlig schnuppe. Ich komme auch mit 130 ans Ziel. Im Gegensatz zu früher fahre ich ohnehin schon oft freiwillig nicht schneller. Aber ich bin ja auch jetzt Ü50.
Eigentlich vollkommen egal, wieviele Kilometer das sind, auf denen man unbegrenzt schnell fahren kann. Auf jedem Kilometer, wo man das nicht mehr kann, wird CO2 eingespart.
Es ist verrückt: wir erleben eine globale Klimaveränderung, die man innerhalb von zwei Generationen schon spüren und erleben kann. So etwas hat dieser Planet noch nicht gesehen. Auch nicht annähernd. Ein von Außerirdischen geführtes Rettungkomitee zur Erhaltung der Lebensfähigkeit von Menschen auf der Erde würde vermutlich ein sofortiges und komplettes CO2-Ausstoß-Verbot für den gesamten Erdball verhängen.
Und wir diskutieren über ein par Kilometer rauf oder runter.
Eigentlich vollkommen egal, wieviele Kilometer das sind, auf denen man unbegrenzt schnell fahren kann. Auf jedem Kilometer, wo man das nicht mehr kann, wird CO2 eingespart.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
WuerzburgerAdler schrieb:
Auch nicht annähernd. Ein von Außerirdischen geführtes Rettungkomitee zur Erhaltung der Lebensfähigkeit von Menschen auf der Erde würde vermutlich ein sofortiges und komplettes CO2-Ausstoß-Verbot für den gesamten Erdball verhängen.
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Das nicht unbedingt. Die Erde hat über Millionen von Jahren das Ausatmen ziemlich gut verkraftet und fühlte sich nicht bemüßigt, einen Treibhauseffekt auszubilden.. Das hat sich durch die CO2-Emissionen seit der Industrialisierung geändert, und hier insbesondere seit 60 Jahren.
Basaltkopp schrieb:
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Was bringt es - global gesehen - wenn du darauf verzichtest, all deinen Müll in ein und die selbe Tonne zu stopfen?
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Welche Einzelmaßnahme - global gesehen - würde denn etwas ändern? Der anthropogene Klimawandel lässt sich nur mit einem bunten Blumenstrauß an Maßnahmen einigermaßen einbremsen. Dazu muss jeder seinen Teil beitragen, ob als Einzelperson, Konsument, Staat oder Unternehmen. Wir können natürlich noch 3 Jahre an jeder Einzelmaßnahme rummäkeln, bis gar nichts mehr bleibt. Inlandsflüge, Onlinestreaming, Freie Fahrt für freie Bürger, Fracking in den USA, Waldrodung in Dannenberg und bei Bolso, Kreuzfahrten, Kohleabbau in Australien, Erdölförderung in der Arktis... alles für sich betrachtet gar nicht so schlimm. Unterdessen verkochen in Kanada und den USA die Menschen bei bis zu 50°C Außentemperatur und Stuttgart und Landshut werden weg gespült.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
Selbiges würde ich übrigens auch bei Laschet sagen.
na dann bin ich aber gespannt, material gibt es ja genug:
1.) Er versteht nicht, dass Klimawandel ein globales Problem ist 2.) Er versteht exponentielles Wachstum nicht 3.) Er ignoriert die Aussagen des UBA und behauptet, dass ein Tempolimit nichts bringen wuerde. 4.) Das Rechtsstaatlichkeitsprinzip: die EU duerfte Ungarn die Foerderbeitraege kuerzen, Lascht und Scholz amuesieren sich ueber diese Forderung von Baerbock und wissen nicht, dass dieses Mittel existiert.
Erstaunlich ist, dass die Kommission eine viel schärfere Waffe gegen den notorischen Rechtsstaatsverletzter Orban bisher nicht anwendet. Seit Anfang des Jahres könnte die Kommission mit dem neuen Rechtsstaatsmechanismus EU-Fördergelder kürzen
Zu 1) Was genau meinst du das mit? 2) Genau dafür habe ich Laschet ja hier im Forum bereits hinlänglich kritisiert, um nicht zu sagen verspottet. 3) Auch seine mangelnde Akzeptanz der Wissenschaft habe ich im Zusammenhang von 2) bemängelt. 4) Denkst du, das wäre ne Lösung? Damit stärkst du Orban politisch doch umso mehr, weil er noch mehr Futter gegen die EU hat. Mal abgesehen davon, dass darunter wohl auch die Bevölkerung zu leiden hätte. Das würde die Spaltung und den Hass nur noch vergrößern.
ich beziehe mich auf die aussage laschets, als er gesagt hat, dass aus irgendeinem grund der klimawandel jetzt auf einmal ein weltweites thema waere
Adlerdenis schrieb:
2) Genau dafür habe ich Laschet ja hier im Forum bereits hinlänglich kritisiert, um nicht zu sagen verspottet.
Das war mir nicht aufgefallen, im Gegenteil ich hatte eher den Eindruck, dass du neulich im Coronathread bei Delta zu Laschet vergleichbare Positionen geaeussert hast, daher kam mein Vergleich.
Magst du mir deinen Laschetspott in diesem Zusammenhang nochmal verlinken?
Adlerdenis schrieb:
4) Denkst du, das wäre ne Lösung?
primaer ging es um mangelndes fachwissen, zumal dein aufhaenger ja war, dass baerbock ueberhaupt nichts vernuenftiges sagen wuerde und du sowas bei laschet auch sofort kritisieren wuerdest.
das ganze im Hinblick auf die Versuche Laschets und Scholz Baerbock laecherlich zu machen und permanent zu unterbrechen, ist der Fehler Laschets und von Scholz nochmal anders zu betrachten.
Man kann aber doch schon davon ausgehen, dass sich da in den letzten 6 Jahren doch einiges geändert hat. Wir diskutieren doch bei der Eintracht heute nicht mehr mit den finanziellen Rahmenbedingungen von 2015.
das liegt aber auch daran, dass man diese rahmenbedingungen kennt, sicher wird sich seit 2015 was getan haben, das sind aber nunmal die zahlen, die wir haben, es ist wohlnicht davon auszugehen, dass wir jetzt nach 6 jahren auf einmal die situation haben, die du aus deiner "Erfahrung" angenommen hast und mal flux auf ganz Deutschland uebertragen hast.
es ist wohlnicht davon auszugehen, dass wir jetzt nach 6 jahren auf einmal die situation haben, die du aus deiner "Erfahrung" angenommen hast und mal flux auf ganz Deutschland uebertragen hast.
Okay, das war nicht gut formuliert. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Anzahl der Streckenabschnitte, auf denen es bereits ein Tempolimit gibt, zugenommen hat. Damit habe ich natürlich die Tür offen gelassen, in meine Aussage zu interpretieren, dass es nahezu keine Strecken mehr ohne Tempolimit gibt. Das war mein Fehler. Ich hätte es besser wissen müssen, dass man hier versucht mir was in den Mund zu legen, was ich nie gesagt habe.
Wie gesagt, mir ist es völlig schnuppe. Ich komme auch mit 130 ans Ziel. Im Gegensatz zu früher fahre ich ohnehin schon oft freiwillig nicht schneller. Aber ich bin ja auch jetzt Ü50.
Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann. Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
Eigentlich vollkommen egal, wieviele Kilometer das sind, auf denen man unbegrenzt schnell fahren kann. Auf jedem Kilometer, wo man das nicht mehr kann, wird CO2 eingespart.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
WuerzburgerAdler schrieb:
Auch nicht annähernd. Ein von Außerirdischen geführtes Rettungkomitee zur Erhaltung der Lebensfähigkeit von Menschen auf der Erde würde vermutlich ein sofortiges und komplettes CO2-Ausstoß-Verbot für den gesamten Erdball verhängen.
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Das nicht unbedingt. Die Erde hat über Millionen von Jahren das Ausatmen ziemlich gut verkraftet und fühlte sich nicht bemüßigt, einen Treibhauseffekt auszubilden.. Das hat sich durch die CO2-Emissionen seit der Industrialisierung geändert, und hier insbesondere seit 60 Jahren.
Basaltkopp schrieb:
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Was bringt es - global gesehen - wenn du darauf verzichtest, all deinen Müll in ein und die selbe Tonne zu stopfen?
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Das nicht unbedingt. Die Erde hat über Millionen von Jahren das Ausatmen ziemlich gut verkraftet und fühlte sich nicht bemüßigt, einen Treibhauseffekt auszubilden..
Aktuell leben mehr Menschen auf der Erde, als je zuvor in allen Generationen gestorben sind. Da würde es schon helfen, wenn wir alle weniger ausatmen. Zumindest die Vielflieger, Kreuzfahrttouristen, Menschen die an sonstigem Raubbau an der Natur, etc. massiv beteiligt sind.
Achso, die Kühe nicht zu vergessen! Die werden zwar für den CO2-Ausstoss oft sogar mit dem Tode bestraft, aber eben erst, nachdem sie ... (bitte den Sarkasmus nicht zu ernst nehmen!)
es ist wohlnicht davon auszugehen, dass wir jetzt nach 6 jahren auf einmal die situation haben, die du aus deiner "Erfahrung" angenommen hast und mal flux auf ganz Deutschland uebertragen hast.
Okay, das war nicht gut formuliert. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Anzahl der Streckenabschnitte, auf denen es bereits ein Tempolimit gibt, zugenommen hat. Damit habe ich natürlich die Tür offen gelassen, in meine Aussage zu interpretieren, dass es nahezu keine Strecken mehr ohne Tempolimit gibt. Das war mein Fehler. Ich hätte es besser wissen müssen, dass man hier versucht mir was in den Mund zu legen, was ich nie gesagt habe.
Wie gesagt, mir ist es völlig schnuppe. Ich komme auch mit 130 ans Ziel. Im Gegensatz zu früher fahre ich ohnehin schon oft freiwillig nicht schneller. Aber ich bin ja auch jetzt Ü50.
Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann. Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann. Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.
Mir ist es völlig schnuppe, wenn das Limit kommt. Ich könnte ja auch dagegen sein. Ist aber trotzdem wieder völlig schnuppe. Das Tempolimit kommt oder kommt nicht, egal was ich davon halte.
WuerzburgerAdler schrieb:
Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann
Ich schrub ja, dass ich im Gegensatz zu früher, freiwillig meist nicht schneller als 130 fahre.
Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann. Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann. Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.
Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.
Noch gemeiner ist es zu sagen: Kann man leicht sagen, wenn man keine Frau hat, mit der man Nachkommen zeugen kann. 😎
In der Tat wünsche ich mir fast, dass mein Sohn mir keine Enkel schenkt und selbst noch einigermaßen würdevoll auf einer lebenswerten Erde alt werden kann. Einem möglichen Enkel und womöglich gar Urenkel wollte ich das nicht mehr zumuten.
ich weiss zum einen, dass du das nicht ganz ernst meinst und ich weiss natuerlich nicht genau, auf welche zahlen du dich berufst, aber quarks beschaeftigt sich hier mit dem mythos, dass kinderkriegen die groesste co2 quelle im leben eines menschen waere:
natuerlich bedeutet ein neues leben in der folge auch co2 emissionen, in der diskussion wird sich oft auf eine bestimmte studie berufen, die allerdings in dieser bilanz auch die co2 emissionen der enkel und urenkel usw. miteinberechnet und den eigenen kindern quasi negativ bilanziert.
dazu kommt natuerlich, dass der verzicht auf kinder nur einen sehr langfristigen effekt mit sich bringt, das bedeutet zeit, die wir nicht haben, sprich wir muessen jetzt die rahmenbedingungen schaffen, dass auch unsere kinder ein leben fuehren, dass nicht so viele oder keine co2 emissionen mehr verursacht.
Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann. Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
Mir ist es völlig schnuppe, wenn das Limit kommt. Ich könnte ja auch dagegen sein. Ist aber trotzdem wieder völlig schnuppe. Das Tempolimit kommt oder kommt nicht, egal was ich davon halte.
WuerzburgerAdler schrieb:
Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann
Ich schrub ja, dass ich im Gegensatz zu früher, freiwillig meist nicht schneller als 130 fahre.
Zu 1) Was genau meinst du das mit? 2) Genau dafür habe ich Laschet ja hier im Forum bereits hinlänglich kritisiert, um nicht zu sagen verspottet. 3) Auch seine mangelnde Akzeptanz der Wissenschaft habe ich im Zusammenhang von 2) bemängelt. 4) Denkst du, das wäre ne Lösung? Damit stärkst du Orban politisch doch umso mehr, weil er noch mehr Futter gegen die EU hat. Mal abgesehen davon, dass darunter wohl auch die Bevölkerung zu leiden hätte. Das würde die Spaltung und den Hass nur noch vergrößern.
ich beziehe mich auf die aussage laschets, als er gesagt hat, dass aus irgendeinem grund der klimawandel jetzt auf einmal ein weltweites thema waere
Adlerdenis schrieb:
2) Genau dafür habe ich Laschet ja hier im Forum bereits hinlänglich kritisiert, um nicht zu sagen verspottet.
Das war mir nicht aufgefallen, im Gegenteil ich hatte eher den Eindruck, dass du neulich im Coronathread bei Delta zu Laschet vergleichbare Positionen geaeussert hast, daher kam mein Vergleich.
Magst du mir deinen Laschetspott in diesem Zusammenhang nochmal verlinken?
Adlerdenis schrieb:
4) Denkst du, das wäre ne Lösung?
primaer ging es um mangelndes fachwissen, zumal dein aufhaenger ja war, dass baerbock ueberhaupt nichts vernuenftiges sagen wuerde und du sowas bei laschet auch sofort kritisieren wuerdest.
das ganze im Hinblick auf die Versuche Laschets und Scholz Baerbock laecherlich zu machen und permanent zu unterbrechen, ist der Fehler Laschets und von Scholz nochmal anders zu betrachten.
Ok, diese Aussage war mir so nicht bekannt. Ist natürlich dämlich. Generell habe ich eigentlich seit seiner Kandidatur als Parteichef kein gutes Haar an Laschet gelassen. Ich glaube, du hast sogar selbst auf entsprechende Beiträge geantwortet. Unter anderem habe ich ihn als einen debilen Erzählonkel tituliert, der selbst nicht weiß, für welche Politik er steht, und sich einfach nur treiben lässt. Sobald ich wieder vorm PC sitze, kann ich gerne nochmal gucken, auf dem Handy ist mir das gerade zu nervig.
Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann. Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.
Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.
Noch gemeiner ist es zu sagen: Kann man leicht sagen, wenn man keine Frau hat, mit der man Nachkommen zeugen kann. 😎
In der Tat wünsche ich mir fast, dass mein Sohn mir keine Enkel schenkt und selbst noch einigermaßen würdevoll auf einer lebenswerten Erde alt werden kann. Einem möglichen Enkel und womöglich gar Urenkel wollte ich das nicht mehr zumuten.
Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.
Noch gemeiner ist es zu sagen: Kann man leicht sagen, wenn man keine Frau hat, mit der man Nachkommen zeugen kann. 😎
In der Tat wünsche ich mir fast, dass mein Sohn mir keine Enkel schenkt und selbst noch einigermaßen würdevoll auf einer lebenswerten Erde alt werden kann. Einem möglichen Enkel und womöglich gar Urenkel wollte ich das nicht mehr zumuten.
Ich denke da ganz genauso wie Du. Für meine Kinder täte es mir zwar leid, wenn sie das Glück nicht erleben können, das eigene Kinder bedeuten, für die (nicht vorhandenen) Enkel würde ich aber doch sehr schwarz sehen, was deren Leben auf der zerstörten Erde angehen würde. "Wir" haben es versaut und bekommen das auch nicht mehr hin. Eigentlich kann es wirklich nur noch um Verzögerung gehen, da die Menschheit es niemals hinbekommen wird, an einem Strang zu ziehen. Der Ast auf dem wir sitzen ist schon fast zur Hälfte abgesägt ... mindestens.
Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann. Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.
ich weiss zum einen, dass du das nicht ganz ernst meinst und ich weiss natuerlich nicht genau, auf welche zahlen du dich berufst, aber quarks beschaeftigt sich hier mit dem mythos, dass kinderkriegen die groesste co2 quelle im leben eines menschen waere:
natuerlich bedeutet ein neues leben in der folge auch co2 emissionen, in der diskussion wird sich oft auf eine bestimmte studie berufen, die allerdings in dieser bilanz auch die co2 emissionen der enkel und urenkel usw. miteinberechnet und den eigenen kindern quasi negativ bilanziert.
dazu kommt natuerlich, dass der verzicht auf kinder nur einen sehr langfristigen effekt mit sich bringt, das bedeutet zeit, die wir nicht haben, sprich wir muessen jetzt die rahmenbedingungen schaffen, dass auch unsere kinder ein leben fuehren, dass nicht so viele oder keine co2 emissionen mehr verursacht.
natuerlich bedeutet ein neues leben in der folge auch co2 emissionen, in der diskussion wird sich oft auf eine bestimmte studie berufen, die allerdings in dieser bilanz auch die co2 emissionen der enkel und urenkel usw. miteinberechnet und den eigenen kindern quasi negativ bilanziert.
Nun ja, selbst ohne Enkel und Urenkel sorgt ein Kind für eben mehr CO2-Emissionen, erst recht, wenn dieses Leben in Europa, USA oder in anderen CO2-Schleuder-Ländern entsteht und das Kind den selben Lebensstandard weiterführen möchte wie die Eltern (deswegen ist es natürlich kein kausaler 1:1 Zusammenhang, die Menschen können sich ja ändern und umweltfreundlicher agieren in den nä. Generationen).
Kurzum: Weniger Kinder können ein Faktor sein, aber man kann auch trotz Kinder die CO2-Emissionen deutlich senken.
ich beziehe mich auf die aussage laschets, als er gesagt hat, dass aus irgendeinem grund der klimawandel jetzt auf einmal ein weltweites thema waere
Adlerdenis schrieb:
2) Genau dafür habe ich Laschet ja hier im Forum bereits hinlänglich kritisiert, um nicht zu sagen verspottet.
Das war mir nicht aufgefallen, im Gegenteil ich hatte eher den Eindruck, dass du neulich im Coronathread bei Delta zu Laschet vergleichbare Positionen geaeussert hast, daher kam mein Vergleich.
Magst du mir deinen Laschetspott in diesem Zusammenhang nochmal verlinken?
Adlerdenis schrieb:
4) Denkst du, das wäre ne Lösung?
primaer ging es um mangelndes fachwissen, zumal dein aufhaenger ja war, dass baerbock ueberhaupt nichts vernuenftiges sagen wuerde und du sowas bei laschet auch sofort kritisieren wuerdest.
das ganze im Hinblick auf die Versuche Laschets und Scholz Baerbock laecherlich zu machen und permanent zu unterbrechen, ist der Fehler Laschets und von Scholz nochmal anders zu betrachten.
Ok, diese Aussage war mir so nicht bekannt. Ist natürlich dämlich. Generell habe ich eigentlich seit seiner Kandidatur als Parteichef kein gutes Haar an Laschet gelassen. Ich glaube, du hast sogar selbst auf entsprechende Beiträge geantwortet. Unter anderem habe ich ihn als einen debilen Erzählonkel tituliert, der selbst nicht weiß, für welche Politik er steht, und sich einfach nur treiben lässt. Sobald ich wieder vorm PC sitze, kann ich gerne nochmal gucken, auf dem Handy ist mir das gerade zu nervig.
Wie gesagt, es wäre ein leichtes ein Tempolimit einzuführen und selbst wenn es erstmal 140 wäre, damit wir dem Deutschen Bleifuß Rechnung tragen und die Union nicht gleich einen Heulkrampf kriegt.
140 zum 1.1.2023 , 130 zum 1.1.2025, Ende Gelände.
Oh ja, die allseits beliebte Salami-Taktik. Immer wieder gerne genutzt, um das Volk ruhigzustellen und ohne größeren Aufschrei die Daumenschrauben langsam anzuziehen..
Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.
Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?
Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..
Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..
Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
genauso wirds kommen, da muessen wir nur einen blick nach frankreich werfen, die auch gerade ihre letzte hochgeschwindigkeitstrasse fuer den tgv eingestampft haben.
Oh ja, die allseits beliebte Salami-Taktik. Immer wieder gerne genutzt, um das Volk ruhigzustellen
Das Volk wird in nicht allzu ferner Zukunft von ganz alleine ruhiggestellt werden. Unter anderem, weil wir es noch nicht einmal hinbekommen, ein Tempolimit einzuführen. Verlass dich drauf.
Das, was du da an Szenarien aufbaust, haben alle anderen europäischen Länder plus der USA schon durchlitten. Da gibt es das alles schon, was du als Folge des Tempolimits heraufbeschworen hast: Totalüberwachung, prall gefüllte Staatssäckel, unsichere Autos, Schleicher auf der linken Spur, Sekundenschläfer, Abschaffung der Hochgeschwindigkeitszüge usw. Deshalb der massenhafte Zuzug aus all diesen Ländern ins Hochgeschwindigkeitsland D.
Wird jetzt einige überraschen, dass ausgerechnet ich das schreibe - welchen Sinn macht es denn, dass wir als einziges Land in Europa kein generelles Tempolimit haben?
Klar kann man darüber diskutieren, ob die Autobahnen jetzt wirklich so viel sicherer würden, wie es vermutet wird.
Aber letztlich gibt es wirklich kein Argument mehr für freie Fahrt für freie Bürger.
Und die Überwachung? Es obliegt nun mal dem Staat, die Einhaltung der Gesetze zu überwachen. Halte Dich an die 130 und es passiert Dir genau Nichts.
Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..
Das tolle Argument bezüglich Unaufmerksamkeit . Mit 250 und Adrenalinschub ist ungefährlicher ? Ist klar
Oh ja, die allseits beliebte Salami-Taktik. Immer wieder gerne genutzt, um das Volk ruhigzustellen und ohne größeren Aufschrei die Daumenschrauben langsam anzuziehen..
Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.
Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?
Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..
Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..
Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
genauso wirds kommen, da muessen wir nur einen blick nach frankreich werfen, die auch gerade ihre letzte hochgeschwindigkeitstrasse fuer den tgv eingestampft haben.
Oh ja, die allseits beliebte Salami-Taktik. Immer wieder gerne genutzt, um das Volk ruhigzustellen und ohne größeren Aufschrei die Daumenschrauben langsam anzuziehen..
Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.
Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?
Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..
Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..
Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
Oh ja, die allseits beliebte Salami-Taktik. Immer wieder gerne genutzt, um das Volk ruhigzustellen
Das Volk wird in nicht allzu ferner Zukunft von ganz alleine ruhiggestellt werden. Unter anderem, weil wir es noch nicht einmal hinbekommen, ein Tempolimit einzuführen. Verlass dich drauf.
Das, was du da an Szenarien aufbaust, haben alle anderen europäischen Länder plus der USA schon durchlitten. Da gibt es das alles schon, was du als Folge des Tempolimits heraufbeschworen hast: Totalüberwachung, prall gefüllte Staatssäckel, unsichere Autos, Schleicher auf der linken Spur, Sekundenschläfer, Abschaffung der Hochgeschwindigkeitszüge usw. Deshalb der massenhafte Zuzug aus all diesen Ländern ins Hochgeschwindigkeitsland D.
Eigentlich vollkommen egal, wieviele Kilometer das sind, auf denen man unbegrenzt schnell fahren kann. Auf jedem Kilometer, wo man das nicht mehr kann, wird CO2 eingespart.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
WuerzburgerAdler schrieb:
Auch nicht annähernd. Ein von Außerirdischen geführtes Rettungkomitee zur Erhaltung der Lebensfähigkeit von Menschen auf der Erde würde vermutlich ein sofortiges und komplettes CO2-Ausstoß-Verbot für den gesamten Erdball verhängen.
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Welche Einzelmaßnahme - global gesehen - würde denn etwas ändern? Der anthropogene Klimawandel lässt sich nur mit einem bunten Blumenstrauß an Maßnahmen einigermaßen einbremsen. Dazu muss jeder seinen Teil beitragen, ob als Einzelperson, Konsument, Staat oder Unternehmen. Wir können natürlich noch 3 Jahre an jeder Einzelmaßnahme rummäkeln, bis gar nichts mehr bleibt. Inlandsflüge, Onlinestreaming, Freie Fahrt für freie Bürger, Fracking in den USA, Waldrodung in Dannenberg und bei Bolso, Kreuzfahrten, Kohleabbau in Australien, Erdölförderung in der Arktis... alles für sich betrachtet gar nicht so schlimm. Unterdessen verkochen in Kanada und den USA die Menschen bei bis zu 50°C Außentemperatur und Stuttgart und Landshut werden weg gespült.
Oh ja, die allseits beliebte Salami-Taktik. Immer wieder gerne genutzt, um das Volk ruhigzustellen und ohne größeren Aufschrei die Daumenschrauben langsam anzuziehen..
Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.
Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?
Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..
Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..
Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
Wird jetzt einige überraschen, dass ausgerechnet ich das schreibe - welchen Sinn macht es denn, dass wir als einziges Land in Europa kein generelles Tempolimit haben?
Klar kann man darüber diskutieren, ob die Autobahnen jetzt wirklich so viel sicherer würden, wie es vermutet wird.
Aber letztlich gibt es wirklich kein Argument mehr für freie Fahrt für freie Bürger.
Und die Überwachung? Es obliegt nun mal dem Staat, die Einhaltung der Gesetze zu überwachen. Halte Dich an die 130 und es passiert Dir genau Nichts.
140 zum 1.1.2023 , 130 zum 1.1.2025, Ende Gelände.
Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.
Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?
Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..
Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..
Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
Und was soll das dann bitte bringen? Meinst du, die Leute haben dann 2025 vergessen, dass es mal kein generelles Tempolimit gab, oder was genau versprichst du dir von dieser - der Begriff ist schon sehr passend - Salamitaktik?
Man kann aber doch schon davon ausgehen, dass sich da in den letzten 6 Jahren doch einiges geändert hat.
Wir diskutieren doch bei der Eintracht heute nicht mehr mit den finanziellen Rahmenbedingungen von 2015.
Habe ich auch nicht behauptet. Weder das eine noch das andere.
Natürlich ist Leiche nicht gleich Leiche. Aber trotzdem darf man doch wohl über die "kleinen Leichen" auch diskutieren, oder etwa nicht. Kann ja jeder für sich beurteilen, wie man die "Leichen" gewichtet.
Bei Frau Baerbock kommen halt immer mal wieder Leichenteile ans Licht und dann kommt von rt immer nur Hetze und frauenfeindlich.
das liegt aber auch daran, dass man diese rahmenbedingungen kennt, sicher wird sich seit 2015 was getan haben, das sind aber nunmal die zahlen, die wir haben, es ist wohlnicht davon auszugehen, dass wir jetzt nach 6 jahren auf einmal die situation haben, die du aus deiner "Erfahrung" angenommen hast und mal flux auf ganz Deutschland uebertragen hast.
Okay, das war nicht gut formuliert. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Anzahl der Streckenabschnitte, auf denen es bereits ein Tempolimit gibt, zugenommen hat.
Damit habe ich natürlich die Tür offen gelassen, in meine Aussage zu interpretieren, dass es nahezu keine Strecken mehr ohne Tempolimit gibt. Das war mein Fehler. Ich hätte es besser wissen müssen, dass man hier versucht mir was in den Mund zu legen, was ich nie gesagt habe.
Wie gesagt, mir ist es völlig schnuppe. Ich komme auch mit 130 ans Ziel. Im Gegensatz zu früher fahre ich ohnehin schon oft freiwillig nicht schneller. Aber ich bin ja auch jetzt Ü50.
Es ist verrückt: wir erleben eine globale Klimaveränderung, die man innerhalb von zwei Generationen schon spüren und erleben kann. So etwas hat dieser Planet noch nicht gesehen. Auch nicht annähernd. Ein von Außerirdischen geführtes Rettungkomitee zur Erhaltung der Lebensfähigkeit von Menschen auf der Erde würde vermutlich ein sofortiges und komplettes CO2-Ausstoß-Verbot für den gesamten Erdball verhängen.
Und wir diskutieren über ein par Kilometer rauf oder runter.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Das nicht unbedingt. Die Erde hat über Millionen von Jahren das Ausatmen ziemlich gut verkraftet und fühlte sich nicht bemüßigt, einen Treibhauseffekt auszubilden..
Das hat sich durch die CO2-Emissionen seit der Industrialisierung geändert, und hier insbesondere seit 60 Jahren.
Was bringt es - global gesehen - wenn du darauf verzichtest, all deinen Müll in ein und die selbe Tonne zu stopfen?
Welche Einzelmaßnahme - global gesehen - würde denn etwas ändern? Der anthropogene Klimawandel lässt sich nur mit einem bunten Blumenstrauß an Maßnahmen einigermaßen einbremsen. Dazu muss jeder seinen Teil beitragen, ob als Einzelperson, Konsument, Staat oder Unternehmen. Wir können natürlich noch 3 Jahre an jeder Einzelmaßnahme rummäkeln, bis gar nichts mehr bleibt. Inlandsflüge, Onlinestreaming, Freie Fahrt für freie Bürger, Fracking in den USA, Waldrodung in Dannenberg und bei Bolso, Kreuzfahrten, Kohleabbau in Australien, Erdölförderung in der Arktis... alles für sich betrachtet gar nicht so schlimm. Unterdessen verkochen in Kanada und den USA die Menschen bei bis zu 50°C Außentemperatur und Stuttgart und Landshut werden weg gespült.
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
na dann bin ich aber gespannt, material gibt es ja genug:
1.) Er versteht nicht, dass Klimawandel ein globales Problem ist
2.) Er versteht exponentielles Wachstum nicht
3.) Er ignoriert die Aussagen des UBA und behauptet, dass ein Tempolimit nichts bringen wuerde.
4.) Das Rechtsstaatlichkeitsprinzip: die EU duerfte Ungarn die Foerderbeitraege kuerzen, Lascht und Scholz amuesieren sich ueber diese Forderung von Baerbock und wissen nicht, dass dieses Mittel existiert.
Hier ein kurzer Diskussionsausschnitt aus der Diskussion mit Laschet, Baerbock und Scholz:
https://twitter.com/sven_giegold/status/1409083457771290624
hier die Erklaerung der Tagesschau dazu:
https://www.tagesschau.de/kommentar/ungarn-kritik-eu-101.html
2) Genau dafür habe ich Laschet ja hier im Forum bereits hinlänglich kritisiert, um nicht zu sagen verspottet.
3) Auch seine mangelnde Akzeptanz der Wissenschaft habe ich im Zusammenhang von 2) bemängelt.
4) Denkst du, das wäre ne Lösung?
Damit stärkst du Orban politisch doch umso mehr, weil er noch mehr Futter gegen die EU hat. Mal abgesehen davon, dass darunter wohl auch die Bevölkerung zu leiden hätte. Das würde die Spaltung und den Hass nur noch vergrößern.
ich beziehe mich auf die aussage laschets, als er gesagt hat, dass aus irgendeinem grund der klimawandel jetzt auf einmal ein weltweites thema waere
Das war mir nicht aufgefallen, im Gegenteil ich hatte eher den Eindruck, dass du neulich im Coronathread bei Delta zu Laschet vergleichbare Positionen geaeussert hast, daher kam mein Vergleich.
Magst du mir deinen Laschetspott in diesem Zusammenhang nochmal verlinken?
primaer ging es um mangelndes fachwissen, zumal dein aufhaenger ja war, dass baerbock ueberhaupt nichts vernuenftiges sagen wuerde und du sowas bei laschet auch sofort kritisieren wuerdest.
das ganze im Hinblick auf die Versuche Laschets und Scholz Baerbock laecherlich zu machen und permanent zu unterbrechen, ist der Fehler Laschets und von Scholz nochmal anders zu betrachten.
das liegt aber auch daran, dass man diese rahmenbedingungen kennt, sicher wird sich seit 2015 was getan haben, das sind aber nunmal die zahlen, die wir haben, es ist wohlnicht davon auszugehen, dass wir jetzt nach 6 jahren auf einmal die situation haben, die du aus deiner "Erfahrung" angenommen hast und mal flux auf ganz Deutschland uebertragen hast.
Okay, das war nicht gut formuliert. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Anzahl der Streckenabschnitte, auf denen es bereits ein Tempolimit gibt, zugenommen hat.
Damit habe ich natürlich die Tür offen gelassen, in meine Aussage zu interpretieren, dass es nahezu keine Strecken mehr ohne Tempolimit gibt. Das war mein Fehler. Ich hätte es besser wissen müssen, dass man hier versucht mir was in den Mund zu legen, was ich nie gesagt habe.
Wie gesagt, mir ist es völlig schnuppe. Ich komme auch mit 130 ans Ziel. Im Gegensatz zu früher fahre ich ohnehin schon oft freiwillig nicht schneller. Aber ich bin ja auch jetzt Ü50.
Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann.
Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Das nicht unbedingt. Die Erde hat über Millionen von Jahren das Ausatmen ziemlich gut verkraftet und fühlte sich nicht bemüßigt, einen Treibhauseffekt auszubilden..
Das hat sich durch die CO2-Emissionen seit der Industrialisierung geändert, und hier insbesondere seit 60 Jahren.
Was bringt es - global gesehen - wenn du darauf verzichtest, all deinen Müll in ein und die selbe Tonne zu stopfen?
Aktuell leben mehr Menschen auf der Erde, als je zuvor in allen Generationen gestorben sind. Da würde es schon helfen, wenn wir alle weniger ausatmen. Zumindest die Vielflieger, Kreuzfahrttouristen, Menschen die an sonstigem Raubbau an der Natur, etc. massiv beteiligt sind.
Achso, die Kühe nicht zu vergessen! Die werden zwar für den CO2-Ausstoss oft sogar mit dem Tode bestraft, aber eben erst, nachdem sie ... (bitte den Sarkasmus nicht zu ernst nehmen!)
Okay, das war nicht gut formuliert. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Anzahl der Streckenabschnitte, auf denen es bereits ein Tempolimit gibt, zugenommen hat.
Damit habe ich natürlich die Tür offen gelassen, in meine Aussage zu interpretieren, dass es nahezu keine Strecken mehr ohne Tempolimit gibt. Das war mein Fehler. Ich hätte es besser wissen müssen, dass man hier versucht mir was in den Mund zu legen, was ich nie gesagt habe.
Wie gesagt, mir ist es völlig schnuppe. Ich komme auch mit 130 ans Ziel. Im Gegensatz zu früher fahre ich ohnehin schon oft freiwillig nicht schneller. Aber ich bin ja auch jetzt Ü50.
Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann.
Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.
Mir ist es völlig schnuppe, wenn das Limit kommt. Ich könnte ja auch dagegen sein.
Ist aber trotzdem wieder völlig schnuppe. Das Tempolimit kommt oder kommt nicht, egal was ich davon halte.
Ich schrub ja, dass ich im Gegensatz zu früher, freiwillig meist nicht schneller als 130 fahre.
Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann.
Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.
Noch gemeiner ist es zu sagen:
Kann man leicht sagen, wenn man keine Frau hat, mit der man Nachkommen zeugen kann. 😎
In der Tat wünsche ich mir fast, dass mein Sohn mir keine Enkel schenkt und selbst noch einigermaßen würdevoll auf einer lebenswerten Erde alt werden kann. Einem möglichen Enkel und womöglich gar Urenkel wollte ich das nicht mehr zumuten.
https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/wie-klimaschaedlich-sind-kinder-wirklich/
natuerlich bedeutet ein neues leben in der folge auch co2 emissionen, in der diskussion wird sich oft auf eine bestimmte studie berufen, die allerdings in dieser bilanz auch die co2 emissionen der enkel und urenkel usw. miteinberechnet und den eigenen kindern quasi negativ bilanziert.
dazu kommt natuerlich, dass der verzicht auf kinder nur einen sehr langfristigen effekt mit sich bringt, das bedeutet zeit, die wir nicht haben, sprich wir muessen jetzt die rahmenbedingungen schaffen, dass auch unsere kinder ein leben fuehren, dass nicht so viele oder keine co2 emissionen mehr verursacht.
Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann.
Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
Mir ist es völlig schnuppe, wenn das Limit kommt. Ich könnte ja auch dagegen sein.
Ist aber trotzdem wieder völlig schnuppe. Das Tempolimit kommt oder kommt nicht, egal was ich davon halte.
Ich schrub ja, dass ich im Gegensatz zu früher, freiwillig meist nicht schneller als 130 fahre.
2) Genau dafür habe ich Laschet ja hier im Forum bereits hinlänglich kritisiert, um nicht zu sagen verspottet.
3) Auch seine mangelnde Akzeptanz der Wissenschaft habe ich im Zusammenhang von 2) bemängelt.
4) Denkst du, das wäre ne Lösung?
Damit stärkst du Orban politisch doch umso mehr, weil er noch mehr Futter gegen die EU hat. Mal abgesehen davon, dass darunter wohl auch die Bevölkerung zu leiden hätte. Das würde die Spaltung und den Hass nur noch vergrößern.
ich beziehe mich auf die aussage laschets, als er gesagt hat, dass aus irgendeinem grund der klimawandel jetzt auf einmal ein weltweites thema waere
Das war mir nicht aufgefallen, im Gegenteil ich hatte eher den Eindruck, dass du neulich im Coronathread bei Delta zu Laschet vergleichbare Positionen geaeussert hast, daher kam mein Vergleich.
Magst du mir deinen Laschetspott in diesem Zusammenhang nochmal verlinken?
primaer ging es um mangelndes fachwissen, zumal dein aufhaenger ja war, dass baerbock ueberhaupt nichts vernuenftiges sagen wuerde und du sowas bei laschet auch sofort kritisieren wuerdest.
das ganze im Hinblick auf die Versuche Laschets und Scholz Baerbock laecherlich zu machen und permanent zu unterbrechen, ist der Fehler Laschets und von Scholz nochmal anders zu betrachten.
Generell habe ich eigentlich seit seiner Kandidatur als Parteichef kein gutes Haar an Laschet gelassen. Ich glaube, du hast sogar selbst auf entsprechende Beiträge geantwortet.
Unter anderem habe ich ihn als einen debilen Erzählonkel tituliert, der selbst nicht weiß, für welche Politik er steht, und sich einfach nur treiben lässt.
Sobald ich wieder vorm PC sitze, kann ich gerne nochmal gucken, auf dem Handy ist mir das gerade zu nervig.
Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.
Noch gemeiner ist es zu sagen:
Kann man leicht sagen, wenn man keine Frau hat, mit der man Nachkommen zeugen kann. 😎
In der Tat wünsche ich mir fast, dass mein Sohn mir keine Enkel schenkt und selbst noch einigermaßen würdevoll auf einer lebenswerten Erde alt werden kann. Einem möglichen Enkel und womöglich gar Urenkel wollte ich das nicht mehr zumuten.
Noch gemeiner ist es zu sagen:
Kann man leicht sagen, wenn man keine Frau hat, mit der man Nachkommen zeugen kann. 😎
In der Tat wünsche ich mir fast, dass mein Sohn mir keine Enkel schenkt und selbst noch einigermaßen würdevoll auf einer lebenswerten Erde alt werden kann. Einem möglichen Enkel und womöglich gar Urenkel wollte ich das nicht mehr zumuten.
Da bin ich mir noch unsicher.
Da bin ich mir noch unsicher.
Ich denke da ganz genauso wie Du. Für meine Kinder täte es mir zwar leid, wenn sie das Glück nicht erleben können, das eigene Kinder bedeuten, für die (nicht vorhandenen) Enkel würde ich aber doch sehr schwarz sehen, was deren Leben auf der zerstörten Erde angehen würde.
"Wir" haben es versaut und bekommen das auch nicht mehr hin. Eigentlich kann es wirklich nur noch um Verzögerung gehen, da die Menschheit es niemals hinbekommen wird, an einem Strang zu ziehen. Der Ast auf dem wir sitzen ist schon fast zur Hälfte abgesägt ... mindestens.
Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.
https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/wie-klimaschaedlich-sind-kinder-wirklich/
natuerlich bedeutet ein neues leben in der folge auch co2 emissionen, in der diskussion wird sich oft auf eine bestimmte studie berufen, die allerdings in dieser bilanz auch die co2 emissionen der enkel und urenkel usw. miteinberechnet und den eigenen kindern quasi negativ bilanziert.
dazu kommt natuerlich, dass der verzicht auf kinder nur einen sehr langfristigen effekt mit sich bringt, das bedeutet zeit, die wir nicht haben, sprich wir muessen jetzt die rahmenbedingungen schaffen, dass auch unsere kinder ein leben fuehren, dass nicht so viele oder keine co2 emissionen mehr verursacht.
Nun ja, selbst ohne Enkel und Urenkel sorgt ein Kind für eben mehr CO2-Emissionen, erst recht, wenn dieses Leben in Europa, USA oder in anderen CO2-Schleuder-Ländern entsteht und das Kind den selben Lebensstandard weiterführen möchte wie die Eltern (deswegen ist es natürlich kein kausaler 1:1 Zusammenhang, die Menschen können sich ja ändern und umweltfreundlicher agieren in den nä. Generationen).
Kurzum: Weniger Kinder können ein Faktor sein, aber man kann auch trotz Kinder die CO2-Emissionen deutlich senken.
ich beziehe mich auf die aussage laschets, als er gesagt hat, dass aus irgendeinem grund der klimawandel jetzt auf einmal ein weltweites thema waere
Das war mir nicht aufgefallen, im Gegenteil ich hatte eher den Eindruck, dass du neulich im Coronathread bei Delta zu Laschet vergleichbare Positionen geaeussert hast, daher kam mein Vergleich.
Magst du mir deinen Laschetspott in diesem Zusammenhang nochmal verlinken?
primaer ging es um mangelndes fachwissen, zumal dein aufhaenger ja war, dass baerbock ueberhaupt nichts vernuenftiges sagen wuerde und du sowas bei laschet auch sofort kritisieren wuerdest.
das ganze im Hinblick auf die Versuche Laschets und Scholz Baerbock laecherlich zu machen und permanent zu unterbrechen, ist der Fehler Laschets und von Scholz nochmal anders zu betrachten.
Generell habe ich eigentlich seit seiner Kandidatur als Parteichef kein gutes Haar an Laschet gelassen. Ich glaube, du hast sogar selbst auf entsprechende Beiträge geantwortet.
Unter anderem habe ich ihn als einen debilen Erzählonkel tituliert, der selbst nicht weiß, für welche Politik er steht, und sich einfach nur treiben lässt.
Sobald ich wieder vorm PC sitze, kann ich gerne nochmal gucken, auf dem Handy ist mir das gerade zu nervig.
140 zum 1.1.2023 , 130 zum 1.1.2025, Ende Gelände.
Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.
Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?
Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..
Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..
Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
Das Volk wird in nicht allzu ferner Zukunft von ganz alleine ruhiggestellt werden. Unter anderem, weil wir es noch nicht einmal hinbekommen, ein Tempolimit einzuführen. Verlass dich drauf.
Das, was du da an Szenarien aufbaust, haben alle anderen europäischen Länder plus der USA schon durchlitten. Da gibt es das alles schon, was du als Folge des Tempolimits heraufbeschworen hast: Totalüberwachung, prall gefüllte Staatssäckel, unsichere Autos, Schleicher auf der linken Spur, Sekundenschläfer, Abschaffung der Hochgeschwindigkeitszüge usw. Deshalb der massenhafte Zuzug aus all diesen Ländern ins Hochgeschwindigkeitsland D.
Klar kann man darüber diskutieren, ob die Autobahnen jetzt wirklich so viel sicherer würden, wie es vermutet wird.
Aber letztlich gibt es wirklich kein Argument mehr für freie Fahrt für freie Bürger.
Und die Überwachung? Es obliegt nun mal dem Staat, die Einhaltung der Gesetze zu überwachen. Halte Dich an die 130 und es passiert Dir genau Nichts.
Das tolle Argument bezüglich Unaufmerksamkeit . Mit 250 und Adrenalinschub ist ungefährlicher ? Ist klar
Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.
Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?
Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..
Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..
Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.
Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?
Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..
Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..
Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
Das Volk wird in nicht allzu ferner Zukunft von ganz alleine ruhiggestellt werden. Unter anderem, weil wir es noch nicht einmal hinbekommen, ein Tempolimit einzuführen. Verlass dich drauf.
Das, was du da an Szenarien aufbaust, haben alle anderen europäischen Länder plus der USA schon durchlitten. Da gibt es das alles schon, was du als Folge des Tempolimits heraufbeschworen hast: Totalüberwachung, prall gefüllte Staatssäckel, unsichere Autos, Schleicher auf der linken Spur, Sekundenschläfer, Abschaffung der Hochgeschwindigkeitszüge usw. Deshalb der massenhafte Zuzug aus all diesen Ländern ins Hochgeschwindigkeitsland D.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Welche Einzelmaßnahme - global gesehen - würde denn etwas ändern? Der anthropogene Klimawandel lässt sich nur mit einem bunten Blumenstrauß an Maßnahmen einigermaßen einbremsen. Dazu muss jeder seinen Teil beitragen, ob als Einzelperson, Konsument, Staat oder Unternehmen. Wir können natürlich noch 3 Jahre an jeder Einzelmaßnahme rummäkeln, bis gar nichts mehr bleibt. Inlandsflüge, Onlinestreaming, Freie Fahrt für freie Bürger, Fracking in den USA, Waldrodung in Dannenberg und bei Bolso, Kreuzfahrten, Kohleabbau in Australien, Erdölförderung in der Arktis... alles für sich betrachtet gar nicht so schlimm. Unterdessen verkochen in Kanada und den USA die Menschen bei bis zu 50°C Außentemperatur und Stuttgart und Landshut werden weg gespült.
Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.
Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?
Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..
Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..
Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
Klar kann man darüber diskutieren, ob die Autobahnen jetzt wirklich so viel sicherer würden, wie es vermutet wird.
Aber letztlich gibt es wirklich kein Argument mehr für freie Fahrt für freie Bürger.
Und die Überwachung? Es obliegt nun mal dem Staat, die Einhaltung der Gesetze zu überwachen. Halte Dich an die 130 und es passiert Dir genau Nichts.