Oh ja, die allseits beliebte Salami-Taktik. Immer wieder gerne genutzt, um das Volk ruhigzustellen und ohne größeren Aufschrei die Daumenschrauben langsam anzuziehen..
Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.
Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?
Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..
Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..
Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..
Das tolle Argument bezüglich Unaufmerksamkeit . Mit 250 und Adrenalinschub ist ungefährlicher ? Ist klar
Eigentlich vollkommen egal, wieviele Kilometer das sind, auf denen man unbegrenzt schnell fahren kann. Auf jedem Kilometer, wo man das nicht mehr kann, wird CO2 eingespart.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
WuerzburgerAdler schrieb:
Auch nicht annähernd. Ein von Außerirdischen geführtes Rettungkomitee zur Erhaltung der Lebensfähigkeit von Menschen auf der Erde würde vermutlich ein sofortiges und komplettes CO2-Ausstoß-Verbot für den gesamten Erdball verhängen.
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
Ich sage doch gar nicht, dass man nichts machen soll. Im Gegenteil, von mir aus kann das Tempolimit kommen. Ich habe nur den Eindruck, dass es Leute gibt, die glauben wenn wir alle nur noch 130 fahren ist alles wieder gut. Natürlich ist es wichtig, dass jeder für sich so viel wie möglich macht. Trotzdem bleibt das Tempolimit global gesehen nicht mehr als ein Staubkörnchen.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
Ich sage doch gar nicht, dass man nichts machen soll. Im Gegenteil, von mir aus kann das Tempolimit kommen. Ich habe nur den Eindruck, dass es Leute gibt, die glauben wenn wir alle nur noch 130 fahren ist alles wieder gut. Natürlich ist es wichtig, dass jeder für sich so viel wie möglich macht. Trotzdem bleibt das Tempolimit global gesehen nicht mehr als ein Staubkörnchen.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
Ich sage doch gar nicht, dass man nichts machen soll. Im Gegenteil, von mir aus kann das Tempolimit kommen. Ich habe nur den Eindruck, dass es Leute gibt, die glauben wenn wir alle nur noch 130 fahren ist alles wieder gut. Natürlich ist es wichtig, dass jeder für sich so viel wie möglich macht. Trotzdem bleibt das Tempolimit global gesehen nicht mehr als ein Staubkörnchen.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
Ich sage doch gar nicht, dass man nichts machen soll. Im Gegenteil, von mir aus kann das Tempolimit kommen. Ich habe nur den Eindruck, dass es Leute gibt, die glauben wenn wir alle nur noch 130 fahren ist alles wieder gut. Natürlich ist es wichtig, dass jeder für sich so viel wie möglich macht. Trotzdem bleibt das Tempolimit global gesehen nicht mehr als ein Staubkörnchen.
Das ist klar das es viele Maßnahmen braucht. Nur jeder kleine Schritt ist wichtig, es macht dann die Gesamtheit aller Maßnahmen die sich später spürbar auswirken können. Es kann sogar sein das wir etwas älteren davon nicht mehr viel mitbekommen, das sollte uns aber nicht hindern etwas zu unternehmen.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
Ich sage doch gar nicht, dass man nichts machen soll. Im Gegenteil, von mir aus kann das Tempolimit kommen. Ich habe nur den Eindruck, dass es Leute gibt, die glauben wenn wir alle nur noch 130 fahren ist alles wieder gut. Natürlich ist es wichtig, dass jeder für sich so viel wie möglich macht. Trotzdem bleibt das Tempolimit global gesehen nicht mehr als ein Staubkörnchen.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
Ich sage doch gar nicht, dass man nichts machen soll. Im Gegenteil, von mir aus kann das Tempolimit kommen. Ich habe nur den Eindruck, dass es Leute gibt, die glauben wenn wir alle nur noch 130 fahren ist alles wieder gut. Natürlich ist es wichtig, dass jeder für sich so viel wie möglich macht. Trotzdem bleibt das Tempolimit global gesehen nicht mehr als ein Staubkörnchen.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
Ich sage doch gar nicht, dass man nichts machen soll. Im Gegenteil, von mir aus kann das Tempolimit kommen. Ich habe nur den Eindruck, dass es Leute gibt, die glauben wenn wir alle nur noch 130 fahren ist alles wieder gut. Natürlich ist es wichtig, dass jeder für sich so viel wie möglich macht. Trotzdem bleibt das Tempolimit global gesehen nicht mehr als ein Staubkörnchen.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
Ich sage doch gar nicht, dass man nichts machen soll. Im Gegenteil, von mir aus kann das Tempolimit kommen. Ich habe nur den Eindruck, dass es Leute gibt, die glauben wenn wir alle nur noch 130 fahren ist alles wieder gut. Natürlich ist es wichtig, dass jeder für sich so viel wie möglich macht. Trotzdem bleibt das Tempolimit global gesehen nicht mehr als ein Staubkörnchen.
Das ist klar das es viele Maßnahmen braucht. Nur jeder kleine Schritt ist wichtig, es macht dann die Gesamtheit aller Maßnahmen die sich später spürbar auswirken können. Es kann sogar sein das wir etwas älteren davon nicht mehr viel mitbekommen, das sollte uns aber nicht hindern etwas zu unternehmen.
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
Ich sage doch gar nicht, dass man nichts machen soll. Im Gegenteil, von mir aus kann das Tempolimit kommen. Ich habe nur den Eindruck, dass es Leute gibt, die glauben wenn wir alle nur noch 130 fahren ist alles wieder gut. Natürlich ist es wichtig, dass jeder für sich so viel wie möglich macht. Trotzdem bleibt das Tempolimit global gesehen nicht mehr als ein Staubkörnchen.
Ich denke da ganz genauso wie Du. Für meine Kinder täte es mir zwar leid, wenn sie das Glück nicht erleben können, das eigene Kinder bedeuten, für die (nicht vorhandenen) Enkel würde ich aber doch sehr schwarz sehen, was deren Leben auf der zerstörten Erde angehen würde. "Wir" haben es versaut und bekommen das auch nicht mehr hin. Eigentlich kann es wirklich nur noch um Verzögerung gehen, da die Menschheit es niemals hinbekommen wird, an einem Strang zu ziehen. Der Ast auf dem wir sitzen ist schon fast zur Hälfte abgesägt ... mindestens.
Ich kann mich nur noch wundern über dieses Land, in dem es anscheinend schlimmer ist, wenn A. Baerbock aus ihrem Parteiprogramm zitiert und ein wenig ihren CV frisiert, als wenn der Klimawandel verheerende Wirkungen entfaltet. In der Woche, in der in Kanada 50° C gemessen werden und Landshut sich in ein Raftingparadies verwandelt, steigt die CDU wieder auf 30%.
Ich wäre ja auch gerne CDU-Wähler. Dann wäre die Welt offenbar völlig in Ordnung. Armin geh voran, wir folgen, immer weiter und weiter in die Scheiße.
In der Woche, in der in Kanada 50° C gemessen werden und Landshut sich in ein Raftingparadies verwandelt, steigt die CDU wieder auf 30%.
Ist ja nun nicht so, als würde die CDU Umweltschutz als komplett absurd abtun und gar nichts machen wollen. Zudem wage ich mal zu behaupten, dass es mit einem grünen Bundeskanzler in Kanada kein Zehntelgrad kälter gewesen wäre und es in Landshut keinen Tropfen weniger geregnet hätte. Leider habe ich dafür keine Quelle, die Nachfrage kann man sich also sparen.
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Das nicht unbedingt. Die Erde hat über Millionen von Jahren das Ausatmen ziemlich gut verkraftet und fühlte sich nicht bemüßigt, einen Treibhauseffekt auszubilden.. Das hat sich durch die CO2-Emissionen seit der Industrialisierung geändert, und hier insbesondere seit 60 Jahren.
Basaltkopp schrieb:
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Was bringt es - global gesehen - wenn du darauf verzichtest, all deinen Müll in ein und die selbe Tonne zu stopfen?
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Das nicht unbedingt. Die Erde hat über Millionen von Jahren das Ausatmen ziemlich gut verkraftet und fühlte sich nicht bemüßigt, einen Treibhauseffekt auszubilden..
Aktuell leben mehr Menschen auf der Erde, als je zuvor in allen Generationen gestorben sind. Da würde es schon helfen, wenn wir alle weniger ausatmen. Zumindest die Vielflieger, Kreuzfahrttouristen, Menschen die an sonstigem Raubbau an der Natur, etc. massiv beteiligt sind.
Achso, die Kühe nicht zu vergessen! Die werden zwar für den CO2-Ausstoss oft sogar mit dem Tode bestraft, aber eben erst, nachdem sie ... (bitte den Sarkasmus nicht zu ernst nehmen!)
Wie gesagt, es wäre ein leichtes ein Tempolimit einzuführen und selbst wenn es erstmal 140 wäre, damit wir dem Deutschen Bleifuß Rechnung tragen und die Union nicht gleich einen Heulkrampf kriegt.
140 zum 1.1.2023 , 130 zum 1.1.2025, Ende Gelände.
Wie gesagt, es wäre ein leichtes ein Tempolimit einzuführen und selbst wenn es erstmal 140 wäre, damit wir dem Deutschen Bleifuß Rechnung tragen und die Union nicht gleich einen Heulkrampf kriegt.
140 zum 1.1.2023 , 130 zum 1.1.2025, Ende Gelände.
Und was soll das dann bitte bringen? Meinst du, die Leute haben dann 2025 vergessen, dass es mal kein generelles Tempolimit gab, oder was genau versprichst du dir von dieser - der Begriff ist schon sehr passend - Salamitaktik?
Und was soll das dann bitte bringen? Meinst du, die Leute haben dann 2025 vergessen, dass es mal kein generelles Tempolimit gab, oder was genau versprichst du dir von dieser - der Begriff ist schon sehr passend - Salamitaktik?
Ich hab doch nicht gesagt, dass ich das befürworte, ich gehe nur von genau so einem komischen Kompromiss aus, wenn wir schwarz-grün haben.
Wie gesagt, es wäre ein leichtes ein Tempolimit einzuführen und selbst wenn es erstmal 140 wäre, damit wir dem Deutschen Bleifuß Rechnung tragen und die Union nicht gleich einen Heulkrampf kriegt.
140 zum 1.1.2023 , 130 zum 1.1.2025, Ende Gelände.
Und was soll das dann bitte bringen? Meinst du, die Leute haben dann 2025 vergessen, dass es mal kein generelles Tempolimit gab, oder was genau versprichst du dir von dieser - der Begriff ist schon sehr passend - Salamitaktik?
Und was soll das dann bitte bringen? Meinst du, die Leute haben dann 2025 vergessen, dass es mal kein generelles Tempolimit gab, oder was genau versprichst du dir von dieser - der Begriff ist schon sehr passend - Salamitaktik?
Ich hab doch nicht gesagt, dass ich das befürworte, ich gehe nur von genau so einem komischen Kompromiss aus, wenn wir schwarz-grün haben.
Ich kann mich nur noch wundern über dieses Land, in dem es anscheinend schlimmer ist, wenn A. Baerbock aus ihrem Parteiprogramm zitiert und ein wenig ihren CV frisiert, als wenn der Klimawandel verheerende Wirkungen entfaltet. In der Woche, in der in Kanada 50° C gemessen werden und Landshut sich in ein Raftingparadies verwandelt, steigt die CDU wieder auf 30%.
Ich wäre ja auch gerne CDU-Wähler. Dann wäre die Welt offenbar völlig in Ordnung. Armin geh voran, wir folgen, immer weiter und weiter in die Scheiße.
In der Woche, in der in Kanada 50° C gemessen werden und Landshut sich in ein Raftingparadies verwandelt, steigt die CDU wieder auf 30%.
Ist ja nun nicht so, als würde die CDU Umweltschutz als komplett absurd abtun und gar nichts machen wollen. Zudem wage ich mal zu behaupten, dass es mit einem grünen Bundeskanzler in Kanada kein Zehntelgrad kälter gewesen wäre und es in Landshut keinen Tropfen weniger geregnet hätte. Leider habe ich dafür keine Quelle, die Nachfrage kann man sich also sparen.
Ist ja nun nicht so, als würde die CDU Umweltschutz als komplett absurd abtun und gar nichts machen wollen.
Was hat die CDU denn konkret für den Umweltschutz getan? Im Parteiprogramm steht auch nur (sinngemäß) "weiter, immer weiter".
Basaltkopp schrieb:
Zudem wage ich mal zu behaupten, dass es mit einem grünen Bundeskanzler in Kanada kein Zehntelgrad kälter gewesen wäre und es in Landshut keinen Tropfen weniger geregnet hätte.
Das habe ich auch nicht behauptet. CDU-Bundeskanzler haben aber auch nichts dagegen unternommen und werden das auch in Zukunft nicht tun, solange irgendein Wirtschaftslobbyist was dagegen hat.
Ist ja nun nicht so, als würde die CDU Umweltschutz als komplett absurd abtun und gar nichts machen wollen.
Was gemacht wurde wurde aber oftmals nur gemacht weil die Grünen immer stärker wurden, man konnte den Umweltschutzgedanken nicht mehr ignorieren.
Basaltkopp schrieb:
Zudem wage ich mal zu behaupten, dass es mit einem grünen Bundeskanzler in Kanada kein Zehntelgrad kälter gewesen wäre und es in Landshut keinen Tropfen weniger geregnet hätte.
Stimmt, denn die Fehler die dazu beitrugen sind vorher gemacht worden.
Leider habe ich dafür keine Quelle, die Nachfrage kann man sich also sparen.
Gesunder Menschenverstand oder das gute alte Bauchgefühl reichen völlig aus. Man muss kein Prophet sein, um sicher zu sein, dass sich nichts Wesentliches ändern würde ... Oder halt mal ein bissel etwas für ein paar Jahre, um dann, weil unangenehm für den persönlichen Wohlstand - bei gleichzeitiger Verschärfung der weltweiten Situation - bei der kommenden Wahl "korrigiert" zu werden.
Das gleiche wie bei rt. Gegen die Union darf man aus allen Rohren schießen, jegliche berechtigte Kritik an den Grünen ist unerwünscht.
Du laberst manchmal eine Scheiße. Was da gemacht wird hat mit Kritik nichts zu tun, das ähnelt mehr einer Hexenjagd was da veranstaltet wird. Bei der Baerbock ist doch anscheinend nichts dumm genug um nicht doch gebracht zu werden, sieht man doch gerade jetzt bei den Vorwürfen zu dem Buch. Da schreibt doch tatsächlich eine grüne Bundeskanzlerkandidatin was aus dem eigenen Programm ins Buch, welch Frevel. Ein Julius Streicher hätte das nicht besser gekonnt wie heutzutage die BILD oder dieser Schluchtenscheißer der das mal wieder losgetreten hat.
In der Woche, in der in Kanada 50° C gemessen werden und Landshut sich in ein Raftingparadies verwandelt, steigt die CDU wieder auf 30%.
Ist ja nun nicht so, als würde die CDU Umweltschutz als komplett absurd abtun und gar nichts machen wollen. Zudem wage ich mal zu behaupten, dass es mit einem grünen Bundeskanzler in Kanada kein Zehntelgrad kälter gewesen wäre und es in Landshut keinen Tropfen weniger geregnet hätte. Leider habe ich dafür keine Quelle, die Nachfrage kann man sich also sparen.
Ist ja nun nicht so, als würde die CDU Umweltschutz als komplett absurd abtun und gar nichts machen wollen.
Was hat die CDU denn konkret für den Umweltschutz getan? Im Parteiprogramm steht auch nur (sinngemäß) "weiter, immer weiter".
Basaltkopp schrieb:
Zudem wage ich mal zu behaupten, dass es mit einem grünen Bundeskanzler in Kanada kein Zehntelgrad kälter gewesen wäre und es in Landshut keinen Tropfen weniger geregnet hätte.
Das habe ich auch nicht behauptet. CDU-Bundeskanzler haben aber auch nichts dagegen unternommen und werden das auch in Zukunft nicht tun, solange irgendein Wirtschaftslobbyist was dagegen hat.
In den letzten Jahren wurde also nichts, wirklich gar nichts, absolut nichts für den Umweltschutz gemacht? Gut, dass ich das jetzt auch mal weiß. Nur die Grünen kennen Umweltschutz.
Ist ja nun nicht so, als würde die CDU Umweltschutz als komplett absurd abtun und gar nichts machen wollen.
Was hat die CDU denn konkret für den Umweltschutz getan? Im Parteiprogramm steht auch nur (sinngemäß) "weiter, immer weiter".
Basaltkopp schrieb:
Zudem wage ich mal zu behaupten, dass es mit einem grünen Bundeskanzler in Kanada kein Zehntelgrad kälter gewesen wäre und es in Landshut keinen Tropfen weniger geregnet hätte.
Das habe ich auch nicht behauptet. CDU-Bundeskanzler haben aber auch nichts dagegen unternommen und werden das auch in Zukunft nicht tun, solange irgendein Wirtschaftslobbyist was dagegen hat.
In den letzten Jahren wurde also nichts, wirklich gar nichts, absolut nichts für den Umweltschutz gemacht? Gut, dass ich das jetzt auch mal weiß. Nur die Grünen kennen Umweltschutz.
In den letzten Jahren wurde also nichts, wirklich gar nichts, absolut nichts für den Umweltschutz gemacht? Gut, dass ich das jetzt auch mal weiß. Nur die Grünen kennen Umweltschutz.
In den letzten Jahren wurde also nichts, wirklich gar nichts, absolut nichts für den Umweltschutz gemacht? Gut, dass ich das jetzt auch mal weiß. Nur die Grünen kennen Umweltschutz.
In den letzten Jahren wurde also nichts, wirklich gar nichts, absolut nichts für den Umweltschutz gemacht? Gut, dass ich das jetzt auch mal weiß. Nur die Grünen kennen Umweltschutz.
Es müsste sicherlich viel schneller gehen, aber es ist mehr als gar nichts. Und selbst wenn Deutschland morgen CO2 neutral wäre müssten alle anderen Nationen auch noch nachziehen.
In den letzten Jahren wurde also nichts, wirklich gar nichts, absolut nichts für den Umweltschutz gemacht? Gut, dass ich das jetzt auch mal weiß. Nur die Grünen kennen Umweltschutz.
Es müsste sicherlich viel schneller gehen, aber es ist mehr als gar nichts. Und selbst wenn Deutschland morgen CO2 neutral wäre müssten alle anderen Nationen auch noch nachziehen.
Oh das wusste ich. Ich wusste auch, dass die Bundesregierung damit nur auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts reagiert hat (reagieren musste), weil das ursprüngliche Gesetz zu Larifari war.
Die unumkehrbaren Tipping Points wird man aber auch mit dem neuen Gesetz nicht umschiffen können. Und weil du immer mit dem dämlichen "aber die anderen"-Argument ankommst: Jeder muss erstmal vor der eigenen Haustür kehren. Und glaube mir, wenn Deutschland wirklich mal mutig vorangehen würde, würden andere Länder folgen. Gerade weil sie merken würden, dass Klimaschutz wirtschaftlich sinnvoller ist, als das ganze einfach laufen zu lassen. Es gibt keine Ausreden mehr.
die aelteren unter uns werden sich noch daran erinnern, dass die grosse koalition das nicht so ganz von alleine gemacht hat.
der aktualisierung des klimaschutzgesetzes ging ein urteil des bundesverfassungsgerichtes voraus:
tagesschau schrieb:
Die Bundesregierung reagiert mit den Plänen auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts.
die plaene, die die grosse koalition davor hatte, waren z.t. verfassungswidrig, wie das bundesverfassungsgericht festgestellt hat.
Basaltkopp schrieb:
Und selbst wenn Deutschland morgen CO2 neutral wäre müssten alle anderen Nationen auch noch nachziehen.
das mag ja sein, aber deutschland kann ja erstmal nur seine emissionen beeinflussen.
dazu kommt, dass diese argumentation verdammt hackelig ist, wenn es alle so halten wuerden, wuerde (fast) nichts passieren. es gibt nur 5 laender, die einen hoeheren co2 ausstoss haben als deutschland, der Rest emittiert weniger, wer soll denn jetzt wann anfangen?
oder waere es nicht doch sinnvoll, dass alle gleichzeitig daran arbeiten, so wie es gerade passiert.
wenn man sich jetzt noch vor augen fuehrt, dass deutschland den weltweiten solar- und windkraftboom durch das eeg ausgeloest hat, sieht man erst recht, dass auch einzelaktionen einen weltweiten einfluss haben koennen.
Die IRENA hat gemeldet, dass letztes Jahr ueber 80% der neuinstallierten elektrischen Kraftwerkskapazitaeten Erneuerbare waren, zeigt, wieviel sich weltweit da getan hat.
aber es funktioniert nur, wenn alle was tun, worauf auch das pariser klimaabkommen abzielt, dass ein co2 budget festschreibt, dass nicht ueberschritten werden darf, um bestimmte temperaturziele zu erreichen.
dass alle was tun, heisst am ende natuerlich auch, dass deutschland was tun muss.
In der Woche, in der in Kanada 50° C gemessen werden und Landshut sich in ein Raftingparadies verwandelt, steigt die CDU wieder auf 30%.
Ist ja nun nicht so, als würde die CDU Umweltschutz als komplett absurd abtun und gar nichts machen wollen. Zudem wage ich mal zu behaupten, dass es mit einem grünen Bundeskanzler in Kanada kein Zehntelgrad kälter gewesen wäre und es in Landshut keinen Tropfen weniger geregnet hätte. Leider habe ich dafür keine Quelle, die Nachfrage kann man sich also sparen.
Ist ja nun nicht so, als würde die CDU Umweltschutz als komplett absurd abtun und gar nichts machen wollen.
Was gemacht wurde wurde aber oftmals nur gemacht weil die Grünen immer stärker wurden, man konnte den Umweltschutzgedanken nicht mehr ignorieren.
Basaltkopp schrieb:
Zudem wage ich mal zu behaupten, dass es mit einem grünen Bundeskanzler in Kanada kein Zehntelgrad kälter gewesen wäre und es in Landshut keinen Tropfen weniger geregnet hätte.
Stimmt, denn die Fehler die dazu beitrugen sind vorher gemacht worden.
Und bis Frau Baerbock auch nur annähernd in die Sphären der nicht wenigen Corona-(Masken)gewinnler in den Reihen der Union kommt, muss sie 100 Jahre alt werden.
Und weil das so sein mag, darf man sie nicht kritisieren und jegliche Kritik als Hetze und frauenfeindlich wegwischen?
Egal, wen man wählt. Man wird beim jedem Leichen im Keller finden, wenn man nur lange genug sucht.
Und bis Frau Baerbock auch nur annähernd in die Sphären der nicht wenigen Corona-(Masken)gewinnler in den Reihen der Union kommt, muss sie 100 Jahre alt werden.
Und weil das so sein mag, darf man sie nicht kritisieren und jegliche Kritik als Hetze und frauenfeindlich wegwischen?
Egal, wen man wählt. Man wird beim jedem Leichen im Keller finden, wenn man nur lange genug sucht.
Und bis Frau Baerbock auch nur annähernd in die Sphären der nicht wenigen Corona-(Masken)gewinnler in den Reihen der Union kommt, muss sie 100 Jahre alt werden.
Und weil das so sein mag, darf man sie nicht kritisieren und jegliche Kritik als Hetze und frauenfeindlich wegwischen?
Egal, wen man wählt. Man wird beim jedem Leichen im Keller finden, wenn man nur lange genug sucht.
Aber klar, kann man wieder wählen. Weil nächstes Mal wird's bestimmt anders.
Vielen Dank für die Zusammenfassung. Man sollte es angsichts desse nicht für möglich halten, dass diese korrupten und inkompetenten Menschen wieder eine Mehrheit der Stimmen erhalten. Wird aber leider so sein.
Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.
Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?
Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..
Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..
Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
Das tolle Argument bezüglich Unaufmerksamkeit . Mit 250 und Adrenalinschub ist ungefährlicher ? Ist klar
Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?
Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
Ich sage doch gar nicht, dass man nichts machen soll. Im Gegenteil, von mir aus kann das Tempolimit kommen.
Ich habe nur den Eindruck, dass es Leute gibt, die glauben wenn wir alle nur noch 130 fahren ist alles wieder gut.
Natürlich ist es wichtig, dass jeder für sich so viel wie möglich macht.
Trotzdem bleibt das Tempolimit global gesehen nicht mehr als ein Staubkörnchen.
Der übliche Spruch um nur nichts machen zu müssen. Warum auch was machen, ich lebe ja eh nur noch 20 Jahre. Sollen doch meine Kinder was ändern wenn sie es besser haben wollen.
Ich sage doch gar nicht, dass man nichts machen soll. Im Gegenteil, von mir aus kann das Tempolimit kommen.
Ich habe nur den Eindruck, dass es Leute gibt, die glauben wenn wir alle nur noch 130 fahren ist alles wieder gut.
Natürlich ist es wichtig, dass jeder für sich so viel wie möglich macht.
Trotzdem bleibt das Tempolimit global gesehen nicht mehr als ein Staubkörnchen.
CO2 Einsparungen besteht aus vielen Staubkörnchen
Das ist klar das es viele Maßnahmen braucht. Nur jeder kleine Schritt ist wichtig, es macht dann die Gesamtheit aller Maßnahmen die sich später spürbar auswirken können. Es kann sogar sein das wir etwas älteren davon nicht mehr viel mitbekommen, das sollte uns aber nicht hindern etwas zu unternehmen.
welche leute glauben das denn deiner meinung nach?
ich wuesste jetzt niemanden, der sich mit dem thema auseinandersetzt und das glaubt.
Ich sage doch gar nicht, dass man nichts machen soll. Im Gegenteil, von mir aus kann das Tempolimit kommen.
Ich habe nur den Eindruck, dass es Leute gibt, die glauben wenn wir alle nur noch 130 fahren ist alles wieder gut.
Natürlich ist es wichtig, dass jeder für sich so viel wie möglich macht.
Trotzdem bleibt das Tempolimit global gesehen nicht mehr als ein Staubkörnchen.
CO2 Einsparungen besteht aus vielen Staubkörnchen
Ich sage doch gar nicht, dass man nichts machen soll. Im Gegenteil, von mir aus kann das Tempolimit kommen.
Ich habe nur den Eindruck, dass es Leute gibt, die glauben wenn wir alle nur noch 130 fahren ist alles wieder gut.
Natürlich ist es wichtig, dass jeder für sich so viel wie möglich macht.
Trotzdem bleibt das Tempolimit global gesehen nicht mehr als ein Staubkörnchen.
Das ist klar das es viele Maßnahmen braucht. Nur jeder kleine Schritt ist wichtig, es macht dann die Gesamtheit aller Maßnahmen die sich später spürbar auswirken können. Es kann sogar sein das wir etwas älteren davon nicht mehr viel mitbekommen, das sollte uns aber nicht hindern etwas zu unternehmen.
Ich sage doch gar nicht, dass man nichts machen soll. Im Gegenteil, von mir aus kann das Tempolimit kommen.
Ich habe nur den Eindruck, dass es Leute gibt, die glauben wenn wir alle nur noch 130 fahren ist alles wieder gut.
Natürlich ist es wichtig, dass jeder für sich so viel wie möglich macht.
Trotzdem bleibt das Tempolimit global gesehen nicht mehr als ein Staubkörnchen.
welche leute glauben das denn deiner meinung nach?
ich wuesste jetzt niemanden, der sich mit dem thema auseinandersetzt und das glaubt.
Da bin ich mir noch unsicher.
Ich denke da ganz genauso wie Du. Für meine Kinder täte es mir zwar leid, wenn sie das Glück nicht erleben können, das eigene Kinder bedeuten, für die (nicht vorhandenen) Enkel würde ich aber doch sehr schwarz sehen, was deren Leben auf der zerstörten Erde angehen würde.
"Wir" haben es versaut und bekommen das auch nicht mehr hin. Eigentlich kann es wirklich nur noch um Verzögerung gehen, da die Menschheit es niemals hinbekommen wird, an einem Strang zu ziehen. Der Ast auf dem wir sitzen ist schon fast zur Hälfte abgesägt ... mindestens.
Ich wäre ja auch gerne CDU-Wähler. Dann wäre die Welt offenbar völlig in Ordnung.
Armin geh voran, wir folgen, immer weiter und weiter in die Scheiße.
Ist ja nun nicht so, als würde die CDU Umweltschutz als komplett absurd abtun und gar nichts machen wollen.
Zudem wage ich mal zu behaupten, dass es mit einem grünen Bundeskanzler in Kanada kein Zehntelgrad kälter gewesen wäre und es in Landshut keinen Tropfen weniger geregnet hätte.
Leider habe ich dafür keine Quelle, die Nachfrage kann man sich also sparen.
Das nicht unbedingt. Die Erde hat über Millionen von Jahren das Ausatmen ziemlich gut verkraftet und fühlte sich nicht bemüßigt, einen Treibhauseffekt auszubilden..
Das hat sich durch die CO2-Emissionen seit der Industrialisierung geändert, und hier insbesondere seit 60 Jahren.
Was bringt es - global gesehen - wenn du darauf verzichtest, all deinen Müll in ein und die selbe Tonne zu stopfen?
Aktuell leben mehr Menschen auf der Erde, als je zuvor in allen Generationen gestorben sind. Da würde es schon helfen, wenn wir alle weniger ausatmen. Zumindest die Vielflieger, Kreuzfahrttouristen, Menschen die an sonstigem Raubbau an der Natur, etc. massiv beteiligt sind.
Achso, die Kühe nicht zu vergessen! Die werden zwar für den CO2-Ausstoss oft sogar mit dem Tode bestraft, aber eben erst, nachdem sie ... (bitte den Sarkasmus nicht zu ernst nehmen!)
140 zum 1.1.2023 , 130 zum 1.1.2025, Ende Gelände.
Und was soll das dann bitte bringen? Meinst du, die Leute haben dann 2025 vergessen, dass es mal kein generelles Tempolimit gab, oder was genau versprichst du dir von dieser - der Begriff ist schon sehr passend - Salamitaktik?
Ich hab doch nicht gesagt, dass ich das befürworte, ich gehe nur von genau so einem komischen Kompromiss aus, wenn wir schwarz-grün haben.
Und was soll das dann bitte bringen? Meinst du, die Leute haben dann 2025 vergessen, dass es mal kein generelles Tempolimit gab, oder was genau versprichst du dir von dieser - der Begriff ist schon sehr passend - Salamitaktik?
Ich hab doch nicht gesagt, dass ich das befürworte, ich gehe nur von genau so einem komischen Kompromiss aus, wenn wir schwarz-grün haben.
Ich wäre ja auch gerne CDU-Wähler. Dann wäre die Welt offenbar völlig in Ordnung.
Armin geh voran, wir folgen, immer weiter und weiter in die Scheiße.
Ist ja nun nicht so, als würde die CDU Umweltschutz als komplett absurd abtun und gar nichts machen wollen.
Zudem wage ich mal zu behaupten, dass es mit einem grünen Bundeskanzler in Kanada kein Zehntelgrad kälter gewesen wäre und es in Landshut keinen Tropfen weniger geregnet hätte.
Leider habe ich dafür keine Quelle, die Nachfrage kann man sich also sparen.
Was hat die CDU denn konkret für den Umweltschutz getan? Im Parteiprogramm steht auch nur (sinngemäß) "weiter, immer weiter".
Das habe ich auch nicht behauptet. CDU-Bundeskanzler haben aber auch nichts dagegen unternommen und werden das auch in Zukunft nicht tun, solange irgendein Wirtschaftslobbyist was dagegen hat.
Was gemacht wurde wurde aber oftmals nur gemacht weil die Grünen immer stärker wurden, man konnte den Umweltschutzgedanken nicht mehr ignorieren.
Stimmt, denn die Fehler die dazu beitrugen sind vorher gemacht worden.
Gesunder Menschenverstand oder das gute alte Bauchgefühl reichen völlig aus. Man muss kein Prophet sein, um sicher zu sein, dass sich nichts Wesentliches ändern würde ... Oder halt mal ein bissel etwas für ein paar Jahre, um dann, weil unangenehm für den persönlichen Wohlstand - bei gleichzeitiger Verschärfung der weltweiten Situation - bei der kommenden Wahl "korrigiert" zu werden.
Du laberst manchmal eine Scheiße. Was da gemacht wird hat mit Kritik nichts zu tun, das ähnelt mehr einer Hexenjagd was da veranstaltet wird. Bei der Baerbock ist doch anscheinend nichts dumm genug um nicht doch gebracht zu werden, sieht man doch gerade jetzt bei den Vorwürfen zu dem Buch. Da schreibt doch tatsächlich eine grüne Bundeskanzlerkandidatin was aus dem eigenen Programm ins Buch, welch Frevel. Ein Julius Streicher hätte das nicht besser gekonnt wie heutzutage die BILD oder dieser Schluchtenscheißer der das mal wieder losgetreten hat.
Super, damit haben wir dann endgültig Trump-Niveau erreicht.
Hast du gut erkannt das man das mit der Kritik wegen des Buches erreicht hat.
Ist ja nun nicht so, als würde die CDU Umweltschutz als komplett absurd abtun und gar nichts machen wollen.
Zudem wage ich mal zu behaupten, dass es mit einem grünen Bundeskanzler in Kanada kein Zehntelgrad kälter gewesen wäre und es in Landshut keinen Tropfen weniger geregnet hätte.
Leider habe ich dafür keine Quelle, die Nachfrage kann man sich also sparen.
Was hat die CDU denn konkret für den Umweltschutz getan? Im Parteiprogramm steht auch nur (sinngemäß) "weiter, immer weiter".
Das habe ich auch nicht behauptet. CDU-Bundeskanzler haben aber auch nichts dagegen unternommen und werden das auch in Zukunft nicht tun, solange irgendein Wirtschaftslobbyist was dagegen hat.
Gut, dass ich das jetzt auch mal weiß. Nur die Grünen kennen Umweltschutz.
Super, damit haben wir dann endgültig Trump-Niveau erreicht.
Hast du gut erkannt das man das mit der Kritik wegen des Buches erreicht hat.
Was hat die CDU denn konkret für den Umweltschutz getan? Im Parteiprogramm steht auch nur (sinngemäß) "weiter, immer weiter".
Das habe ich auch nicht behauptet. CDU-Bundeskanzler haben aber auch nichts dagegen unternommen und werden das auch in Zukunft nicht tun, solange irgendein Wirtschaftslobbyist was dagegen hat.
Gut, dass ich das jetzt auch mal weiß. Nur die Grünen kennen Umweltschutz.
Ich weiß es nicht. Sag du's mir.
Gut, dass ich das jetzt auch mal weiß. Nur die Grünen kennen Umweltschutz.
Ich weiß es nicht. Sag du's mir.
Es müsste sicherlich viel schneller gehen, aber es ist mehr als gar nichts. Und selbst wenn Deutschland morgen CO2 neutral wäre müssten alle anderen Nationen auch noch nachziehen.
Schade, dass Du es nicht wusstest.
Ich weiß es nicht. Sag du's mir.
Es müsste sicherlich viel schneller gehen, aber es ist mehr als gar nichts. Und selbst wenn Deutschland morgen CO2 neutral wäre müssten alle anderen Nationen auch noch nachziehen.
Schade, dass Du es nicht wusstest.
Die unumkehrbaren Tipping Points wird man aber auch mit dem neuen Gesetz nicht umschiffen können.
Und weil du immer mit dem dämlichen "aber die anderen"-Argument ankommst: Jeder muss erstmal vor der eigenen Haustür kehren. Und glaube mir, wenn Deutschland wirklich mal mutig vorangehen würde, würden andere Länder folgen. Gerade weil sie merken würden, dass Klimaschutz wirtschaftlich sinnvoller ist, als das ganze einfach laufen zu lassen. Es gibt keine Ausreden mehr.
der aktualisierung des klimaschutzgesetzes ging ein urteil des bundesverfassungsgerichtes voraus:
die plaene, die die grosse koalition davor hatte, waren z.t. verfassungswidrig, wie das bundesverfassungsgericht festgestellt hat.
das mag ja sein, aber deutschland kann ja erstmal nur seine emissionen beeinflussen.
dazu kommt, dass diese argumentation verdammt hackelig ist, wenn es alle so halten wuerden, wuerde (fast) nichts passieren. es gibt nur 5 laender, die einen hoeheren co2 ausstoss haben als deutschland, der Rest emittiert weniger, wer soll denn jetzt wann anfangen?
oder waere es nicht doch sinnvoll, dass alle gleichzeitig daran arbeiten, so wie es gerade passiert.
wenn man sich jetzt noch vor augen fuehrt, dass deutschland den weltweiten solar- und windkraftboom durch das eeg ausgeloest hat, sieht man erst recht, dass auch einzelaktionen einen weltweiten einfluss haben koennen.
Die IRENA hat gemeldet, dass letztes Jahr ueber 80% der neuinstallierten elektrischen Kraftwerkskapazitaeten Erneuerbare waren, zeigt, wieviel sich weltweit da getan hat.
dazu kommt, dass letztes jahr erstmalig mehr kohlekapazitaet vom netz ging, als neu gebaut wurde.
https://www.theguardian.com/environment/2020/aug/03/more-coal-power-generation-closed-than-opened-around-the-world-this-year-research-finds
aber es funktioniert nur, wenn alle was tun, worauf auch das pariser klimaabkommen abzielt, dass ein co2 budget festschreibt, dass nicht ueberschritten werden darf, um bestimmte temperaturziele zu erreichen.
dass alle was tun, heisst am ende natuerlich auch, dass deutschland was tun muss.
Ist ja nun nicht so, als würde die CDU Umweltschutz als komplett absurd abtun und gar nichts machen wollen.
Zudem wage ich mal zu behaupten, dass es mit einem grünen Bundeskanzler in Kanada kein Zehntelgrad kälter gewesen wäre und es in Landshut keinen Tropfen weniger geregnet hätte.
Leider habe ich dafür keine Quelle, die Nachfrage kann man sich also sparen.
Was gemacht wurde wurde aber oftmals nur gemacht weil die Grünen immer stärker wurden, man konnte den Umweltschutzgedanken nicht mehr ignorieren.
Stimmt, denn die Fehler die dazu beitrugen sind vorher gemacht worden.
Und weil das so sein mag, darf man sie nicht kritisieren und jegliche Kritik als Hetze und frauenfeindlich wegwischen?
Egal, wen man wählt. Man wird beim jedem Leichen im Keller finden, wenn man nur lange genug sucht.
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
Denn der Leichenberg der Union umfasst (nur in der jetzt ablaufenden Legislaturperiode):
- Bereicherung an der Pandemie
- Kungelei mit autoritären Regimen
- ein Mautdesaster in dreistelliger Millionenhöhe
- Verbreitung von antisemitischen Verschwörungserzählungen durch Bundestagskandidaten (als er noch die Verfassung vor den bösen Linken schützen sollte)
- Leugnung von rassistischen Übergriffen durch den gleichen Bundestagskandidaten
- Nazis bei der hessischen Polizei und keine Konsequenz
- Nazis bei der Polizei in NRW, ist aber nicht so schlimm.
- Menschenverachtende Asylpolitik und unverhohlene Freude darüber.
- Braunkohle? Voll super!
- Ideologiegetriebene Drogenpolitik, die man mit hanebüchensten Aussagen zu kaschieren versucht.
- Schädigung des Wissenschaftsstandorts Deutschland durch sinnfreie Befristungsgesetze.
- Super progressive Haltungen zu Homosexualität
Und als Bonusleiche:
- Warum die dicke Birne Schuld am langsamen und teuren Internet in Deutschland ist.
Aber klar, kann man wieder wählen. Weil nächstes Mal wird's bestimmt anders.
Vielen Dank für die Zusammenfassung.
Man sollte es angsichts desse nicht für möglich halten, dass diese korrupten und inkompetenten Menschen wieder eine Mehrheit der Stimmen erhalten. Wird aber leider so sein.