(Kurz nach der) Bundestagswahl - 26. September 2021


Thread wurde von SGE_Werner am Donnerstag, 30. September 2021, 22:08 Uhr um 22:08 Uhr gesperrt weil:
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Wie gesagt, es wäre ein leichtes ein Tempolimit einzuführen und selbst wenn es erstmal 140 wäre, damit wir dem Deutschen Bleifuß Rechnung tragen und die Union nicht gleich einen Heulkrampf kriegt.

140 zum 1.1.2023 , 130 zum 1.1.2025, Ende Gelände.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Basaltkopp schrieb:

Xaver08 schrieb:

Die Bundesanstalt für Straßenwesen des Verkehrsministeriums hat 2015 ermittelt, dass ca. 70% der Bundesautobahnen kein Tempolimit haben, 30 haben eins, das auf verschiedene Kategorien aufgeteilt ist.

Doch so aktuell?

BK hat aktuellere Zahlen. Aus seiner Erfahrung heraus.

Man kann aber doch schon davon ausgehen, dass sich da in den letzten 6 Jahren doch einiges geändert hat.
Wir diskutieren doch bei der Eintracht heute nicht mehr mit den finanziellen Rahmenbedingungen von 2015.

WuerzburgerAdler schrieb:

Nochmal: Leiche ist ungleich Leiche. Von frauenfeindlich hab ich nichts geschrieben.

Habe ich auch nicht behauptet. Weder das eine noch das andere.
Natürlich ist Leiche nicht gleich Leiche. Aber trotzdem darf man doch wohl über die "kleinen Leichen" auch diskutieren, oder etwa nicht. Kann ja jeder für sich beurteilen, wie man die "Leichen" gewichtet.
Bei Frau Baerbock kommen halt immer mal wieder Leichenteile ans Licht und dann kommt von rt immer nur Hetze und frauenfeindlich.

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Basaltkopp schrieb:

Man kann aber doch schon davon ausgehen, dass sich da in den letzten 6 Jahren doch einiges geändert hat.
Wir diskutieren doch bei der Eintracht heute nicht mehr mit den finanziellen Rahmenbedingungen von 2015.



das liegt aber auch daran, dass man diese rahmenbedingungen kennt, sicher wird sich seit 2015 was getan haben, das sind aber nunmal die zahlen, die wir haben, es ist wohlnicht davon auszugehen, dass wir jetzt nach 6 jahren auf einmal die situation haben, die du aus deiner "Erfahrung" angenommen hast und mal flux auf ganz Deutschland uebertragen hast.
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Eigentlich vollkommen egal, wieviele Kilometer das sind, auf denen man unbegrenzt schnell fahren kann. Auf jedem Kilometer, wo man das nicht mehr kann, wird CO2 eingespart.

Es ist verrückt: wir erleben eine globale Klimaveränderung, die man innerhalb von zwei Generationen schon spüren und erleben kann. So etwas hat dieser Planet noch nicht gesehen. Auch nicht annähernd. Ein von Außerirdischen geführtes Rettungkomitee zur Erhaltung der Lebensfähigkeit von Menschen auf der Erde würde vermutlich ein sofortiges und komplettes CO2-Ausstoß-Verbot für den gesamten Erdball verhängen.

Und wir diskutieren über ein par Kilometer rauf oder runter.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Eigentlich vollkommen egal, wieviele Kilometer das sind, auf denen man unbegrenzt schnell fahren kann. Auf jedem Kilometer, wo man das nicht mehr kann, wird CO2 eingespart.

Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?

WuerzburgerAdler schrieb:

Auch nicht annähernd. Ein von Außerirdischen geführtes Rettungkomitee zur Erhaltung der Lebensfähigkeit von Menschen auf der Erde würde vermutlich ein sofortiges und komplettes CO2-Ausstoß-Verbot für den gesamten Erdball verhängen.

Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
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Adlerdenis schrieb:

Selbiges würde ich übrigens auch bei Laschet sagen.


na dann bin ich aber gespannt, material gibt es ja genug:

1.) Er versteht nicht, dass Klimawandel ein globales Problem ist
2.) Er versteht exponentielles Wachstum nicht
3.) Er ignoriert die Aussagen des UBA und behauptet, dass ein Tempolimit nichts bringen wuerde.
4.) Das Rechtsstaatlichkeitsprinzip: die EU duerfte Ungarn die Foerderbeitraege kuerzen, Lascht und Scholz amuesieren sich ueber diese Forderung von Baerbock und wissen nicht, dass dieses Mittel existiert.

Hier ein kurzer Diskussionsausschnitt aus der Diskussion mit Laschet, Baerbock und Scholz:
https://twitter.com/sven_giegold/status/1409083457771290624

hier die Erklaerung der Tagesschau dazu:

EU-Fördergelder werden nicht angetastet

Erstaunlich ist, dass die Kommission eine viel schärfere Waffe gegen den notorischen Rechtsstaatsverletzter Orban bisher nicht anwendet. Seit Anfang des Jahres könnte die Kommission mit dem neuen Rechtsstaatsmechanismus EU-Fördergelder kürzen

https://www.tagesschau.de/kommentar/ungarn-kritik-eu-101.html
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Zu 1) Was genau meinst du das mit?
2) Genau dafür habe ich Laschet ja hier im Forum bereits hinlänglich kritisiert, um nicht zu sagen verspottet.
3) Auch seine mangelnde Akzeptanz der Wissenschaft habe ich im Zusammenhang von 2) bemängelt.
4) Denkst du, das wäre ne Lösung?
Damit stärkst du Orban politisch doch umso mehr, weil er noch mehr Futter gegen die EU hat. Mal abgesehen davon, dass darunter wohl auch die Bevölkerung zu leiden hätte. Das würde die Spaltung und den Hass nur noch vergrößern.

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Basaltkopp schrieb:

Man kann aber doch schon davon ausgehen, dass sich da in den letzten 6 Jahren doch einiges geändert hat.
Wir diskutieren doch bei der Eintracht heute nicht mehr mit den finanziellen Rahmenbedingungen von 2015.



das liegt aber auch daran, dass man diese rahmenbedingungen kennt, sicher wird sich seit 2015 was getan haben, das sind aber nunmal die zahlen, die wir haben, es ist wohlnicht davon auszugehen, dass wir jetzt nach 6 jahren auf einmal die situation haben, die du aus deiner "Erfahrung" angenommen hast und mal flux auf ganz Deutschland uebertragen hast.
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Xaver08 schrieb:

es ist wohlnicht davon auszugehen, dass wir jetzt nach 6 jahren auf einmal die situation haben, die du aus deiner "Erfahrung" angenommen hast und mal flux auf ganz Deutschland uebertragen hast.

Okay, das war nicht gut formuliert. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Anzahl der Streckenabschnitte, auf denen es bereits ein Tempolimit gibt, zugenommen hat.
Damit habe ich natürlich die Tür offen gelassen, in meine Aussage zu interpretieren, dass es nahezu keine Strecken mehr ohne Tempolimit gibt. Das war mein Fehler. Ich hätte es besser wissen müssen, dass man hier versucht mir was in den Mund zu legen, was ich nie gesagt habe.

Wie gesagt, mir ist es völlig schnuppe. Ich komme auch mit 130 ans Ziel. Im Gegensatz zu früher fahre ich ohnehin schon oft freiwillig nicht schneller. Aber ich bin ja auch jetzt Ü50.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Eigentlich vollkommen egal, wieviele Kilometer das sind, auf denen man unbegrenzt schnell fahren kann. Auf jedem Kilometer, wo man das nicht mehr kann, wird CO2 eingespart.

Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?

WuerzburgerAdler schrieb:

Auch nicht annähernd. Ein von Außerirdischen geführtes Rettungkomitee zur Erhaltung der Lebensfähigkeit von Menschen auf der Erde würde vermutlich ein sofortiges und komplettes CO2-Ausstoß-Verbot für den gesamten Erdball verhängen.

Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
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Basaltkopp schrieb:

Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.

Das nicht unbedingt. Die Erde hat über Millionen von Jahren das Ausatmen ziemlich gut verkraftet und fühlte sich nicht bemüßigt, einen Treibhauseffekt auszubilden..
Das hat sich durch die CO2-Emissionen seit der Industrialisierung geändert, und hier insbesondere seit 60 Jahren.

Basaltkopp schrieb:

Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?

Was bringt es - global gesehen - wenn du darauf verzichtest, all deinen Müll in ein und die selbe Tonne zu stopfen?
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Xaver08 schrieb:

es ist wohlnicht davon auszugehen, dass wir jetzt nach 6 jahren auf einmal die situation haben, die du aus deiner "Erfahrung" angenommen hast und mal flux auf ganz Deutschland uebertragen hast.

Okay, das war nicht gut formuliert. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Anzahl der Streckenabschnitte, auf denen es bereits ein Tempolimit gibt, zugenommen hat.
Damit habe ich natürlich die Tür offen gelassen, in meine Aussage zu interpretieren, dass es nahezu keine Strecken mehr ohne Tempolimit gibt. Das war mein Fehler. Ich hätte es besser wissen müssen, dass man hier versucht mir was in den Mund zu legen, was ich nie gesagt habe.

Wie gesagt, mir ist es völlig schnuppe. Ich komme auch mit 130 ans Ziel. Im Gegensatz zu früher fahre ich ohnehin schon oft freiwillig nicht schneller. Aber ich bin ja auch jetzt Ü50.
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Basaltkopp schrieb:

Wie gesagt, mir ist es völlig schnuppe.

Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann.
Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
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Basaltkopp schrieb:

Wie gesagt, mir ist es völlig schnuppe.

Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann.
Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann.
Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.


Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.
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Basaltkopp schrieb:

Wie gesagt, mir ist es völlig schnuppe.

Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann.
Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Basaltkopp schrieb:

Wie gesagt, mir ist es völlig schnuppe.

Und das sollte es nicht sein.

Mir ist es völlig schnuppe, wenn das Limit kommt. Ich könnte ja auch dagegen sein.
Ist aber trotzdem wieder völlig schnuppe. Das Tempolimit kommt oder kommt nicht, egal was ich davon halte.

WuerzburgerAdler schrieb:

Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann

Ich schrub ja, dass ich im Gegensatz zu früher, freiwillig meist nicht schneller als 130 fahre.
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Zu 1) Was genau meinst du das mit?
2) Genau dafür habe ich Laschet ja hier im Forum bereits hinlänglich kritisiert, um nicht zu sagen verspottet.
3) Auch seine mangelnde Akzeptanz der Wissenschaft habe ich im Zusammenhang von 2) bemängelt.
4) Denkst du, das wäre ne Lösung?
Damit stärkst du Orban politisch doch umso mehr, weil er noch mehr Futter gegen die EU hat. Mal abgesehen davon, dass darunter wohl auch die Bevölkerung zu leiden hätte. Das würde die Spaltung und den Hass nur noch vergrößern.

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Adlerdenis schrieb:

Zu 1) Was genau meinst du das mit?


ich beziehe mich auf die aussage laschets, als er gesagt hat, dass aus irgendeinem grund der klimawandel jetzt auf einmal ein weltweites thema waere

Adlerdenis schrieb:

2) Genau dafür habe ich Laschet ja hier im Forum bereits hinlänglich kritisiert, um nicht zu sagen verspottet.


Das war mir nicht aufgefallen, im Gegenteil ich hatte eher den Eindruck, dass du neulich im Coronathread bei Delta zu Laschet vergleichbare Positionen geaeussert hast, daher kam mein Vergleich.

Magst du mir deinen Laschetspott in diesem Zusammenhang nochmal verlinken?



Adlerdenis schrieb:

4) Denkst du, das wäre ne Lösung?


primaer ging es um mangelndes fachwissen, zumal dein aufhaenger ja war, dass baerbock ueberhaupt nichts vernuenftiges sagen wuerde und du sowas bei laschet auch sofort kritisieren wuerdest.

das ganze im Hinblick auf die Versuche Laschets und Scholz Baerbock laecherlich zu machen und permanent zu unterbrechen, ist der Fehler Laschets und von Scholz nochmal anders zu betrachten.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann.
Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.


Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.
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SGE_Werner schrieb:

Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.

Noch gemeiner ist es zu sagen:
Kann man leicht sagen, wenn man keine Frau hat, mit der man Nachkommen zeugen kann. 😎

In der Tat wünsche ich mir fast, dass mein Sohn mir keine Enkel schenkt und selbst noch einigermaßen würdevoll auf einer lebenswerten Erde alt werden kann. Einem möglichen Enkel und womöglich gar Urenkel wollte ich das nicht mehr zumuten.
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SGE_Werner schrieb:

Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.

Noch gemeiner ist es zu sagen:
Kann man leicht sagen, wenn man keine Frau hat, mit der man Nachkommen zeugen kann. 😎

In der Tat wünsche ich mir fast, dass mein Sohn mir keine Enkel schenkt und selbst noch einigermaßen würdevoll auf einer lebenswerten Erde alt werden kann. Einem möglichen Enkel und womöglich gar Urenkel wollte ich das nicht mehr zumuten.
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die Betonung liegt hoffentlich auf fast
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die Betonung liegt hoffentlich auf fast
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Tafelberg schrieb:

die Betonung liegt hoffentlich auf fast

Da bin ich mir noch unsicher.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Und das sollte es nicht sein. Jeder, ausnahmslos jeder sollte sich überlegen, wie er persönlich seinen CO2-Ausstoß vermindern kann und was man gegen eine weitere Zunahme rsp. für eine Verminderung allgemein tun kann.
Zuvorderst jeder, der Nachkommen hat.


Wenn ich mal gemein sein darf: Der größte Faktor für eine Verminderung des CO2-Ausstoßes ist es ja eben keine Nachkommen zu bekommen.
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ich weiss zum einen, dass du das nicht ganz ernst meinst und ich weiss natuerlich nicht genau, auf welche zahlen du dich berufst, aber quarks beschaeftigt sich hier mit dem mythos, dass kinderkriegen die groesste co2 quelle im leben eines menschen waere:

https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/wie-klimaschaedlich-sind-kinder-wirklich/

natuerlich bedeutet ein neues leben in der folge auch co2 emissionen, in der diskussion wird sich oft auf eine bestimmte studie berufen, die allerdings in dieser bilanz auch die co2 emissionen der enkel und urenkel usw. miteinberechnet und den eigenen kindern quasi negativ bilanziert.

dazu kommt natuerlich, dass der verzicht auf kinder nur einen sehr langfristigen effekt mit sich bringt, das bedeutet zeit, die wir nicht haben, sprich wir muessen jetzt die rahmenbedingungen schaffen, dass auch unsere kinder ein leben fuehren, dass nicht so viele oder keine co2 emissionen mehr verursacht.
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Adlerdenis schrieb:

Zu 1) Was genau meinst du das mit?


ich beziehe mich auf die aussage laschets, als er gesagt hat, dass aus irgendeinem grund der klimawandel jetzt auf einmal ein weltweites thema waere

Adlerdenis schrieb:

2) Genau dafür habe ich Laschet ja hier im Forum bereits hinlänglich kritisiert, um nicht zu sagen verspottet.


Das war mir nicht aufgefallen, im Gegenteil ich hatte eher den Eindruck, dass du neulich im Coronathread bei Delta zu Laschet vergleichbare Positionen geaeussert hast, daher kam mein Vergleich.

Magst du mir deinen Laschetspott in diesem Zusammenhang nochmal verlinken?



Adlerdenis schrieb:

4) Denkst du, das wäre ne Lösung?


primaer ging es um mangelndes fachwissen, zumal dein aufhaenger ja war, dass baerbock ueberhaupt nichts vernuenftiges sagen wuerde und du sowas bei laschet auch sofort kritisieren wuerdest.

das ganze im Hinblick auf die Versuche Laschets und Scholz Baerbock laecherlich zu machen und permanent zu unterbrechen, ist der Fehler Laschets und von Scholz nochmal anders zu betrachten.
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Ok, diese Aussage war mir so nicht bekannt. Ist natürlich dämlich.
Generell habe ich eigentlich seit seiner Kandidatur als Parteichef kein gutes Haar an Laschet gelassen. Ich glaube, du hast sogar selbst auf entsprechende Beiträge geantwortet.
Unter anderem habe ich ihn als einen debilen Erzählonkel tituliert, der selbst nicht weiß, für welche Politik er steht, und sich einfach nur treiben lässt.
Sobald ich wieder vorm PC sitze, kann ich gerne nochmal gucken, auf dem Handy ist mir das gerade zu nervig.
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Wie gesagt, es wäre ein leichtes ein Tempolimit einzuführen und selbst wenn es erstmal 140 wäre, damit wir dem Deutschen Bleifuß Rechnung tragen und die Union nicht gleich einen Heulkrampf kriegt.

140 zum 1.1.2023 , 130 zum 1.1.2025, Ende Gelände.
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Oh ja, die allseits beliebte Salami-Taktik. Immer wieder gerne genutzt, um das Volk ruhigzustellen und ohne größeren Aufschrei die Daumenschrauben langsam anzuziehen..

Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.

Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?

Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..

Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..

Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
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Oh ja, die allseits beliebte Salami-Taktik. Immer wieder gerne genutzt, um das Volk ruhigzustellen und ohne größeren Aufschrei die Daumenschrauben langsam anzuziehen..

Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.

Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?

Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..

Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..

Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
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genauso wirds kommen, da muessen wir nur einen blick nach frankreich werfen, die auch gerade ihre letzte hochgeschwindigkeitstrasse fuer den tgv eingestampft haben.
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Oh ja, die allseits beliebte Salami-Taktik. Immer wieder gerne genutzt, um das Volk ruhigzustellen und ohne größeren Aufschrei die Daumenschrauben langsam anzuziehen..

Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.

Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?

Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..

Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..

Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
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derUlukai schrieb:

Oh ja, die allseits beliebte Salami-Taktik. Immer wieder gerne genutzt, um das Volk ruhigzustellen

Das Volk wird in nicht allzu ferner Zukunft von ganz alleine ruhiggestellt werden. Unter anderem, weil wir es noch nicht einmal hinbekommen, ein Tempolimit einzuführen. Verlass dich drauf.

Das, was du da an Szenarien aufbaust, haben alle anderen europäischen Länder plus der USA schon durchlitten. Da gibt es das alles schon, was du als Folge des Tempolimits heraufbeschworen hast: Totalüberwachung, prall gefüllte Staatssäckel, unsichere Autos, Schleicher auf der linken Spur, Sekundenschläfer, Abschaffung der Hochgeschwindigkeitszüge usw. Deshalb der massenhafte Zuzug aus all diesen Ländern ins Hochgeschwindigkeitsland D.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Eigentlich vollkommen egal, wieviele Kilometer das sind, auf denen man unbegrenzt schnell fahren kann. Auf jedem Kilometer, wo man das nicht mehr kann, wird CO2 eingespart.

Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?

WuerzburgerAdler schrieb:

Auch nicht annähernd. Ein von Außerirdischen geführtes Rettungkomitee zur Erhaltung der Lebensfähigkeit von Menschen auf der Erde würde vermutlich ein sofortiges und komplettes CO2-Ausstoß-Verbot für den gesamten Erdball verhängen.

Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.
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Basaltkopp schrieb:


Sofern man sich dran hält. Und was bringt das global gesehen? Am weltweiten CO2 Ausstoss? Wie viel soll das sein?

Es würde helfen, wenn wir alle nicht mehr ausatmen.


Welche Einzelmaßnahme - global gesehen - würde denn etwas ändern? Der anthropogene Klimawandel lässt sich nur mit einem bunten Blumenstrauß an Maßnahmen einigermaßen einbremsen. Dazu muss jeder seinen Teil beitragen, ob als Einzelperson, Konsument, Staat oder Unternehmen. Wir können natürlich noch 3 Jahre an jeder Einzelmaßnahme rummäkeln, bis gar nichts mehr bleibt. Inlandsflüge, Onlinestreaming, Freie Fahrt für freie Bürger, Fracking in den USA, Waldrodung in Dannenberg und bei Bolso, Kreuzfahrten, Kohleabbau in Australien, Erdölförderung in der Arktis... alles für sich betrachtet gar nicht so schlimm. Unterdessen verkochen in Kanada und den USA die Menschen bei bis zu 50°C Außentemperatur und Stuttgart und Landshut werden weg gespült.
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Oh ja, die allseits beliebte Salami-Taktik. Immer wieder gerne genutzt, um das Volk ruhigzustellen und ohne größeren Aufschrei die Daumenschrauben langsam anzuziehen..

Wenn wir das allgemeine Tempolimit haben, spricht ja auch nichts mehr gegen eine flächendeckende, automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung (oder hat man etwa vor das Gesetz zu brechen?) - und wenn man schon mal dabei ist, kann man nebenbei noch die Kennzeichen scannen - natürlich nur zur Aufklärung allerschwerster Straftaten natürlich, zumindest bis zur nächsten unauffälligen Gesetzesänderung irgendwann spätnachts während der WM.. Mit den dabei anfallenden Daten kann man sicher auch noch ein paar Euros verdienen und das Staatssäckel aufbessern.

Und die Autohersteller müssen ihre Autos nicht mehr für so hohe Geschwindigkeiten auslegen, da lässt sich sicherlich noch einiges in der Entwicklung und Produktion einsparen. Ob das die Autos letztlich sicherer macht...?

Ich freue mich zudem jetzt schon auf all die Schleicher auf der linken Spur, schließlich ist es ja verboten schneller zu fahren. Das Autofahren wird so schön entspannt, dass man am Steuer auch gleich noch einen Sekundenschlaf halten kann..

Neue Hochgeschwindigkeitstrassen für die Bahn braucht es ja auch nicht mehr, wenn man stattdessen einfach die Konkurrenz ausbremsen kann. Entschleunigung lautet das Stichwort. Sind ja eh bald die Hälfte der Menschen Rentner hier, was soll bloß dieser Geschwindigkeitswahnsinn..

Und ob das Limit wohl wieder aufgehoben wird, wenn alle Autos elektrisch fahren und der Strom vollständig regenerativ erzeugt wird? Die Begründung "CO2 Einsparen und Planeten retten" taugt dann jedenfalls nicht mehr.
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Wird jetzt einige überraschen, dass ausgerechnet ich das schreibe - welchen Sinn macht es denn, dass wir als einziges Land in Europa kein generelles Tempolimit haben?

Klar kann man darüber diskutieren, ob die Autobahnen jetzt wirklich so viel sicherer würden, wie es vermutet wird.

Aber letztlich gibt es wirklich kein Argument mehr für freie Fahrt für freie Bürger.

Und die Überwachung? Es obliegt nun mal dem Staat, die Einhaltung der Gesetze zu überwachen. Halte Dich an die 130 und es passiert Dir genau Nichts.


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