Braune Kurven

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reggaetyp schrieb:

Nischel schrieb:

Ich habe ihn vor einiger Zeit mal kennengelernt, der ist alles aber mit Sicherheit kein Nazi.

Das finde ich interessant. Woran kannst du das festmachen?

Das meine ich ernst.


Das war bei der Saisonvorbereitung voriges Jahr, so ne Art öffentliches Training.
Viele neue Leute dabei, aus allen Herren Ländern. Man saß anschließend halt so zusammen bei ein paar Kaltgetränken, ich kanns einfach nicht richtig beschreiben, dass war einfach seine Art wie er mit uns und seinen neuen Kollegen umgegangen ist.
Seine besten Freunde und seine Familie gehen heut noch zu den 03ern, er ist da auch noch gut verbandelt. Beim letzten Spiel voriges Jahr in Babelsberg ist er gleich dort geblieben und mit seinen Jungs um die Häuser gezogen. Glaube kaum, dass die das mit einem Nazi gemacht hätten.
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Nischel schrieb:

Das war bei der Saisonvorbereitung voriges Jahr, so ne Art öffentliches Training.
Viele neue Leute dabei, aus allen Herren Ländern. Man saß anschließend halt so zusammen bei ein paar Kaltgetränken, ich kanns einfach nicht richtig beschreiben, dass war einfach seine Art wie er mit uns und seinen neuen Kollegen umgegangen ist.
Seine besten Freunde und seine Familie gehen heut noch zu den 03ern, er ist da auch noch gut verbandelt. Beim letzten Spiel voriges Jahr in Babelsberg ist er gleich dort geblieben und mit seinen Jungs um die Häuser gezogen. Glaube kaum, dass die das mit einem Nazi gemacht hätten.


Vorneweg erstmal: Der Frahni hat für seine Nummer mit dem Hoolshirt vier Spiele Sperre vom Verband kassiert. Wenn er 4 Monate später mit den gleichen Leuten, die ihm das Shirt gaben, zum Fussball fährt, ist er einfach im besten Fall naiv. Schließlich ist er Fussballprofi und hat sicherlich einen Berater, ein Gespräch mit seinem Arbeitgeber sollte auch stattgefunden haben.

Womöglich zeichnet ihn aber auch die gleiche naive Gutgläubigkeit aus, die du live aus Chemnitz hier so wunderbar in den Fällen August 2018 und "Trauer um Haller" zur Schau stellst. Ihr lasst euch von rechtsextremen Menschenfeinden verkaufen, "rechts zu sein" wäre eine Einstellung die sich prima gesellschaftlich mit anderen Einstellungen vereinbaren lässt. Wie im Falle Haller könne man diese wunderbar an der Grenze zum Vereinsgelände abgeben, und wenn man dann den Zaun streicht ist man der liebe & nette Thommy. Nein mein Lieber, rechtsextrem zu sein, so wie einschlägige Köpfe der CFC-Szene, heißt menschenverachtend und demokratiefeindlich zu sein in allen Lebensbereichen: als Arbeitnehmer, im Fussballstadion, auf dem Kinderspielplatz und in der Wahlkabine.

Gleichzeitig lassen sich die Normalos vor den Karren spannen und verteidigt diese Leute auch noch; stellt sich in eine Kurve mit denen; propagiert ihre unpolitische Rolle beim Fussball; wettert gegen den Insolvenzverwalter der zumindest ansatzweise mal was gegen die Umtriebe zu unternehmen versucht. Passt prima in deren Agenda.
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Danke erstmal für eure Beiträge, dass mein ich ehrlich und ganz wertfrei!

Vielleicht verstehen wir die Demokratie im Osten etwas anders, ich weiß es nicht.

Ich schrubs schon mal, bei mir im hiesigen Sportverein bin ich mittlerweile Sektionsleiter, nichts großes, bei weitem nicht: Mir wurde immer nachgesagt, dass ich mit Leuten relativ gut umgehen kann.

Ich betreue die Sektion Kegeln, wir sind insgesamt nur noch 13 Leute.

Zwei NPD Mitglieder, 1 MLPD Mitglied, auf der Strasse sollten die sich und ihr Klientel besser nicht treffen. Bei mir auf der Bahn zum Training ist Ruhe. was die dann in ihrer Freizeit machen, ist mir relativ wumpe. Seltsamerweise funktionuckelt das so einigermaßen, zwischen den NaziKommunisten. Wer strafrechtlich in Erscheinung tritt, fliegt raus, gabs auch schon.
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Danke erstmal für eure Beiträge, dass mein ich ehrlich und ganz wertfrei!

Vielleicht verstehen wir die Demokratie im Osten etwas anders, ich weiß es nicht.

Ich schrubs schon mal, bei mir im hiesigen Sportverein bin ich mittlerweile Sektionsleiter, nichts großes, bei weitem nicht: Mir wurde immer nachgesagt, dass ich mit Leuten relativ gut umgehen kann.

Ich betreue die Sektion Kegeln, wir sind insgesamt nur noch 13 Leute.

Zwei NPD Mitglieder, 1 MLPD Mitglied, auf der Strasse sollten die sich und ihr Klientel besser nicht treffen. Bei mir auf der Bahn zum Training ist Ruhe. was die dann in ihrer Freizeit machen, ist mir relativ wumpe. Seltsamerweise funktionuckelt das so einigermaßen, zwischen den NaziKommunisten. Wer strafrechtlich in Erscheinung tritt, fliegt raus, gabs auch schon.
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Nischel schrieb:


Vielleicht verstehen wir die Demokratie im Osten etwas anders, ich weiß es nicht.



Das geht solange gut, bis die Demokratie dann auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt ist. Wegen ein paar falsch gesetzter Kreuze. Und dem toleranten Kegelclub. Sorry, aber mit "Kein Fußbreit den Faschisten" ist man jahrzehnte lang besser gefahren.
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Demokratie hört da auf wo Menschen anfangen ein rassistisches, menschen verachtendes und Anti-Demokratisches Weltbild zu tragen. Mit so jemanden will man sich nicht umgeben. Dieses "weg schauen" gab es früher auch schon mal...
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Nischel schrieb:


Vielleicht verstehen wir die Demokratie im Osten etwas anders, ich weiß es nicht.



Das geht solange gut, bis die Demokratie dann auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt ist. Wegen ein paar falsch gesetzter Kreuze. Und dem toleranten Kegelclub. Sorry, aber mit "Kein Fußbreit den Faschisten" ist man jahrzehnte lang besser gefahren.
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HessiP schrieb:

Nischel schrieb:


Vielleicht verstehen wir die Demokratie im Osten etwas anders, ich weiß es nicht.



Das geht solange gut, bis die Demokratie dann auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt ist. Wegen ein paar falsch gesetzter Kreuze. Und dem toleranten Kegelclub. Sorry, aber mit "Kein Fußbreit den Faschisten" ist man jahrzehnte lang besser gefahren.


Ich fürchte, es gibt Orte an denen das nicht so einfach lösbar und umsetzbar ist.
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https://www.goal.com/de/meldungen/rassismus-malcom-zenit-st-petersburg-verlassen/1bwxx170w5g9l1sihl5jyb356o

Latenter Rassismus ist aber bei Zenit nix neues mehr. Wenn man aber somit gute Fußballer vergrault und der Club in die Bedeutungslosigkeit abrutscht: Ziel erreicht!

Die wichtige Botschaft der Fan-Gruppen, die Petitionen gegen dunkelhäutige Spieler starten: Wir sind nicht rassistisch.
Klaro? Ich esse zwar jeden Tag mein mit Schinken gefülltes Cordon Bleu... möchte aber ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich Vegetarier bin. Wer das nicht versteht, muss ja besonders blöde sein.
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Nischel schrieb:


Vielleicht verstehen wir die Demokratie im Osten etwas anders, ich weiß es nicht.



Das geht solange gut, bis die Demokratie dann auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt ist. Wegen ein paar falsch gesetzter Kreuze. Und dem toleranten Kegelclub. Sorry, aber mit "Kein Fußbreit den Faschisten" ist man jahrzehnte lang besser gefahren.
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HessiP schrieb:

"Kein Fußbreit den Faschisten"


Danke
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Die einzelnen Vorfälle bei Frahn wären doch nicht das Problem, Nischel. Da könnte man dann noch sagen "Nix davon gewusst, sorry, passiert nie wieder", aber wenn es nach den Vorfällen im März wieder so ist, dass er sich mitten zwischen eine klar rechte Hooligan-Gruppe stellt und dann noch mit denen herum fährt und es wohl Infos gibt, dass er mit denen auch privat was zu tun hat, dann muss man sich eben im Kontext mit den Vorfällen im März fragen, ob der junge Mann entweder selbst extrem rechts positioniert ist oder ob er nicht klug genug ist, um sein Verhalten richtig einzuordnen.

Das ist eine Art Indizien-Prozess. Dass es beim CFC aktuell ziemlich Probleme im Verein auch bzgl. Finanzen und Struktur gibt und sich da auch zwei Lager unversöhnlich gegenüber stehen, kommt ja noch in die Gemengelage dazu. Da ist ja dann unser Ex-Spieler Sobotzik als Sportchef tief mit drin und der hat am Wochenende schon vor der Frahn-Story einiges im TV gesagt, wo ich mir gedacht habe, dass die Fans vermutlich mit ihrem Verhalten eher dem Verein am Ende schaden werden.

Der CFC hätte vor vielen Jahren die extremsten rechten Strömungen aus der Kurve werfen müssen, jetzt wirkt alles wie verspätete Symbolpolitik. Sschade um die Fans dieses Traditionsvereins, die sich gegen diese Tendenzen stellen.
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Man sei gerüstet (?) so die Polizeidirektion Chemnitz! Im Vorfeld der Pokalpartie So. 18.30 in Chemnitz, Spielpartner ist der HSV.

"Gegenwärtig würden "sicherheitsrelevante Aspekte mit Verantwortlichen des Vereins/der Gesellschaft abgestimmt werden", erklärte die Polizeidirektion Chemnitz am Dienstag über ihre Pressestelle. Man habe die Entwicklungen "rund um den Chemnitzer FC und die Reaktionen der Fanschaft seit geraumer Zeit im Blick" und stelle sich "auf mehrere Eventualitäten ein". "

https://www.mdr.de/sport/fussball_pokal/vor-cfc-hsv-polizei-passt-sicherheitskonzept-an-100.html
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und Frahn zeigt keine Reue

Beim Entlassungsgespräch mit Sobotzik soll Frahn keine Reue gezeigt haben. Der Sportchef: „Er war nicht sehr einsichtig, das war am Montag auch noch einmal enttäuschend. Er sieht das nicht als Problem. Es sei reine Privatsache, mit wem er sich umgibt.“
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und Frahn zeigt keine Reue

Beim Entlassungsgespräch mit Sobotzik soll Frahn keine Reue gezeigt haben. Der Sportchef: „Er war nicht sehr einsichtig, das war am Montag auch noch einmal enttäuschend. Er sieht das nicht als Problem. Es sei reine Privatsache, mit wem er sich umgibt.“
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Tafelberg schrieb:

Er sieht das nicht als Problem. Es sei reine Privatsache, mit wem er sich umgibt.

Da täuscht er sich. Wenn jemand Dinge macht die seinen Arbeitgeber schädigen ist das keine Privatsache, noch dazu wenn man das so macht das es jeder mitbekommt.
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Tafelberg schrieb:

Er sieht das nicht als Problem. Es sei reine Privatsache, mit wem er sich umgibt.

Da täuscht er sich. Wenn jemand Dinge macht die seinen Arbeitgeber schädigen ist das keine Privatsache, noch dazu wenn man das so macht das es jeder mitbekommt.
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propain schrieb:

Tafelberg schrieb:

Er sieht das nicht als Problem. Es sei reine Privatsache, mit wem er sich umgibt.

Da täuscht er sich. Wenn jemand Dinge macht die seinen Arbeitgeber schädigen ist das keine Privatsache, noch dazu wenn man das so macht das es jeder mitbekommt.

Also dumm wie ein Eimer Bachsand ist er auf jeden Fall schon mal.
Aber was sagen wohl seine Jungs aus Babelsberg zu seinen Bekannten in St. Karli?
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Zur Info, der Lazio-Capo Fabrizio Piscitelli, wurde mit einem gezielten Kopfschuss getötet.
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Zur Info, der Lazio-Capo Fabrizio Piscitelli, wurde mit einem gezielten Kopfschuss getötet.
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Ich wünsche niemand den Tod.

Aber große Trauer empfinde ich nicht beim Tod eines bekennenden Nazis.
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Zur Info, der Lazio-Capo Fabrizio Piscitelli, wurde mit einem gezielten Kopfschuss getötet.
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OldFechemer schrieb:

Zur Info, der Lazio-Capo Fabrizio Piscitelli, wurde mit einem gezielten Kopfschuss getötet.

Hier gibt es etwas mehr Informationen zu dem Vorfall:
https://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/anfuehrer-der-lazio-ultras-fabrizio-piscitelli-in-rom-erschossen-16323983.html
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https://www.welt.de/sport/fussball/article198334911/Werder-Bremen-Ausschreitungen-nach-Spiel-im-DFB-Pokal.html

Sind die auch braun im Kopf? Kenne mich bei den Fischköppen nicht aus. 🤷‍♂️
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https://www.welt.de/sport/fussball/article198334911/Werder-Bremen-Ausschreitungen-nach-Spiel-im-DFB-Pokal.html

Sind die auch braun im Kopf? Kenne mich bei den Fischköppen nicht aus. 🤷‍♂️
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Natiwillmit schrieb:

https://www.welt.de/sport/fussball/article198334911/Werder-Bremen-Ausschreitungen-nach-Spiel-im-DFB-Pokal.html

Sind die auch braun im Kopf? Kenne mich bei den Fischköppen nicht aus. 🤷‍♂️


Nein, eher linksradikal in Teilen.
Braun sind die (verfeindeten) Hooligans, was aber eine vergleichsweise kleine Gruppe ist.
Allerdings weiß man bei der "Welt" auch nie, ob die das jetzt richtig zugeordnet haben und es nicht doch um die Hools handelte. Wobei Teile der Ultras nicht weniger gewalttätig sind, manche sogar mehr.  
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Die einzelnen Vorfälle bei Frahn wären doch nicht das Problem, Nischel. Da könnte man dann noch sagen "Nix davon gewusst, sorry, passiert nie wieder", aber wenn es nach den Vorfällen im März wieder so ist, dass er sich mitten zwischen eine klar rechte Hooligan-Gruppe stellt und dann noch mit denen herum fährt und es wohl Infos gibt, dass er mit denen auch privat was zu tun hat, dann muss man sich eben im Kontext mit den Vorfällen im März fragen, ob der junge Mann entweder selbst extrem rechts positioniert ist oder ob er nicht klug genug ist, um sein Verhalten richtig einzuordnen.

Das ist eine Art Indizien-Prozess. Dass es beim CFC aktuell ziemlich Probleme im Verein auch bzgl. Finanzen und Struktur gibt und sich da auch zwei Lager unversöhnlich gegenüber stehen, kommt ja noch in die Gemengelage dazu. Da ist ja dann unser Ex-Spieler Sobotzik als Sportchef tief mit drin und der hat am Wochenende schon vor der Frahn-Story einiges im TV gesagt, wo ich mir gedacht habe, dass die Fans vermutlich mit ihrem Verhalten eher dem Verein am Ende schaden werden.

Der CFC hätte vor vielen Jahren die extremsten rechten Strömungen aus der Kurve werfen müssen, jetzt wirkt alles wie verspätete Symbolpolitik. Sschade um die Fans dieses Traditionsvereins, die sich gegen diese Tendenzen stellen.
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SGE_Werner schrieb:

Die einzelnen Vorfälle bei Frahn wären doch nicht das Problem, Nischel. Da könnte man dann noch sagen "Nix davon gewusst, sorry, passiert nie wieder", aber wenn es nach den Vorfällen im März wieder so ist, dass er sich mitten zwischen eine klar rechte Hooligan-Gruppe stellt und dann noch mit denen herum fährt und es wohl Infos gibt, dass er mit denen auch privat was zu tun hat, dann muss man sich eben im Kontext mit den Vorfällen im März fragen, ob der junge Mann entweder selbst extrem rechts positioniert ist oder ob er nicht klug genug ist, um sein Verhalten richtig einzuordnen.

Das ist eine Art Indizien-Prozess. Dass es beim CFC aktuell ziemlich Probleme im Verein auch bzgl. Finanzen und Struktur gibt und sich da auch zwei Lager unversöhnlich gegenüber stehen, kommt ja noch in die Gemengelage dazu. Da ist ja dann unser Ex-Spieler Sobotzik als Sportchef tief mit drin und der hat am Wochenende schon vor der Frahn-Story einiges im TV gesagt, wo ich mir gedacht habe, dass die Fans vermutlich mit ihrem Verhalten eher dem Verein am Ende schaden werden.

Der CFC hätte vor vielen Jahren die extremsten rechten Strömungen aus der Kurve werfen müssen, jetzt wirkt alles wie verspätete Symbolpolitik. Sschade um die Fans dieses Traditionsvereins, die sich gegen diese Tendenzen stellen.


Gestern Solidaritätsbekundungen mit Frahn in der CFC Kurve.

https://www.spiegel.de/sport/fussball/chemnitzer-fc-fans-feiern-den-suspendierten-daniel-frahn-a-1281468.html

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SGE_Werner schrieb:

Die einzelnen Vorfälle bei Frahn wären doch nicht das Problem, Nischel. Da könnte man dann noch sagen "Nix davon gewusst, sorry, passiert nie wieder", aber wenn es nach den Vorfällen im März wieder so ist, dass er sich mitten zwischen eine klar rechte Hooligan-Gruppe stellt und dann noch mit denen herum fährt und es wohl Infos gibt, dass er mit denen auch privat was zu tun hat, dann muss man sich eben im Kontext mit den Vorfällen im März fragen, ob der junge Mann entweder selbst extrem rechts positioniert ist oder ob er nicht klug genug ist, um sein Verhalten richtig einzuordnen.

Das ist eine Art Indizien-Prozess. Dass es beim CFC aktuell ziemlich Probleme im Verein auch bzgl. Finanzen und Struktur gibt und sich da auch zwei Lager unversöhnlich gegenüber stehen, kommt ja noch in die Gemengelage dazu. Da ist ja dann unser Ex-Spieler Sobotzik als Sportchef tief mit drin und der hat am Wochenende schon vor der Frahn-Story einiges im TV gesagt, wo ich mir gedacht habe, dass die Fans vermutlich mit ihrem Verhalten eher dem Verein am Ende schaden werden.

Der CFC hätte vor vielen Jahren die extremsten rechten Strömungen aus der Kurve werfen müssen, jetzt wirkt alles wie verspätete Symbolpolitik. Sschade um die Fans dieses Traditionsvereins, die sich gegen diese Tendenzen stellen.


Gestern Solidaritätsbekundungen mit Frahn in der CFC Kurve.

https://www.spiegel.de/sport/fussball/chemnitzer-fc-fans-feiern-den-suspendierten-daniel-frahn-a-1281468.html

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es fällt sehr schwer dem Verein nicht den Abstieg aus der 3. Liga zu wünschen!
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Der Osten ist in dieser Hinsicht ohnehin ein Problem, das hat aber politische Gründe.
Ich würde aber den Verein selbst nicht gleichsetzen wollen mit dessen kranken Birnen im Umfeld, das sind zwei verschiedene Dinge.
Thomas Sobotzik, dort Sportvorstand und ehemaliger Eintrachtspieler, hat das auch in aller Klarheit deutlich gemacht.


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