Brodo
1284
Moin,
zu dem Problem, dass offenbar viele seinen Namen nicht behalten können und deshalb nicht wissen, wie sie ihn fordern und feiern können:
hier bei der SpVgg Erkenschwick haben wir seinen Vornamen Ayoube einfach auf westfälisch umgewandelt und ihn schlicht und einfach "Jupp" genannt. Von den Fans wurde er heiss geliebt und nach seinen Toren und auch nach den Spielen immer mit Sprechchören "Jupp-Jupp" gefeiert. Das hat er sehr genossen. Wenn Ihr das auch macht, wird er sich garantiert freuen und sich noch viel schneller bei der Eintracht einleben.
Wir Erkenschwicker bedauern es sehr, dass er nicht mehr hier ist, freuen uns aber für ihn, dass er jetzt bei der SGE sein kann.
https://www.stimberg-zeitung.de/sport-oer-erkenschwick/ayoube-amaimouni-echghouyab-wechselt-von-hoffenheim-zu-eintracht-frankfurt-in-bundesliga-w1131432-10001172097/
zu dem Problem, dass offenbar viele seinen Namen nicht behalten können und deshalb nicht wissen, wie sie ihn fordern und feiern können:
hier bei der SpVgg Erkenschwick haben wir seinen Vornamen Ayoube einfach auf westfälisch umgewandelt und ihn schlicht und einfach "Jupp" genannt. Von den Fans wurde er heiss geliebt und nach seinen Toren und auch nach den Spielen immer mit Sprechchören "Jupp-Jupp" gefeiert. Das hat er sehr genossen. Wenn Ihr das auch macht, wird er sich garantiert freuen und sich noch viel schneller bei der Eintracht einleben.
Wir Erkenschwicker bedauern es sehr, dass er nicht mehr hier ist, freuen uns aber für ihn, dass er jetzt bei der SGE sein kann.
https://www.stimberg-zeitung.de/sport-oer-erkenschwick/ayoube-amaimouni-echghouyab-wechselt-von-hoffenheim-zu-eintracht-frankfurt-in-bundesliga-w1131432-10001172097/
schwicker schrieb:
Moin,
zu dem Problem, dass offenbar viele seinen Namen nicht behalten können und deshalb nicht wissen, wie sie ihn fordern und feiern können:
hier bei der SpVgg Erkenschwick haben wir seinen Vornamen Ayoube einfach auf westfälisch umgewandelt und ihn schlicht und einfach "Jupp" genannt. Von den Fans wurde er heiss geliebt und nach seinen Toren und auch nach den Spielen immer mit Sprechchören "Jupp-Jupp" gefeiert. Das hat er sehr genossen. Wenn Ihr das auch macht, wird er sich garantiert freuen und sich noch viel schneller bei der Eintracht einleben.
Wir Erkenschwicker bedauern es sehr, dass er nicht mehr hier ist, freuen uns aber für ihn, dass er jetzt bei der SGE sein kann.
https://www.stimberg-zeitung.de/sport-oer-erkenschwick/ayoube-amaimouni-echghouyab-wechselt-von-hoffenheim-zu-eintracht-frankfurt-in-bundesliga-w1131432-10001172097/
Schwierig, bei "Jupp" werden sich historisch gesehen bei vielen Eintracht-Fans automatisch die Nackenhaare aufstellen.
Brodo schrieb:schwicker schrieb:
Moin,
zu dem Problem, dass offenbar viele seinen Namen nicht behalten können und deshalb nicht wissen, wie sie ihn fordern und feiern können:
hier bei der SpVgg Erkenschwick haben wir seinen Vornamen Ayoube einfach auf westfälisch umgewandelt und ihn schlicht und einfach "Jupp" genannt. Von den Fans wurde er heiss geliebt und nach seinen Toren und auch nach den Spielen immer mit Sprechchören "Jupp-Jupp" gefeiert. Das hat er sehr genossen. Wenn Ihr das auch macht, wird er sich garantiert freuen und sich noch viel schneller bei der Eintracht einleben.
Wir Erkenschwicker bedauern es sehr, dass er nicht mehr hier ist, freuen uns aber für ihn, dass er jetzt bei der SGE sein kann.
https://www.stimberg-zeitung.de/sport-oer-erkenschwick/ayoube-amaimouni-echghouyab-wechselt-von-hoffenheim-zu-eintracht-frankfurt-in-bundesliga-w1131432-10001172097/
Schwierig, bei "Jupp" werden sich historisch gesehen bei vielen Eintracht-Fans automatisch die Nackenhaare aufstellen.
Allerdings!
SemperFi schrieb:Brodo schrieb:
Hier klafft seit Jahren die "Rode-Lücke".
Übermotiviert Ball verlieren, aber dafür 10 Minuten dann dynamisch hinterherlaufen?
Nein. Balleroberungen. Umschaltmomente einleiten. Zweikampfhärte. Ab und zu mal einen Boss-Move einbauen. Bedingungsloser Einsatz bis zum Umfallen und über die Schmerzgrenze hinaus.
So wie Seppl Rode halt gespielt hat.
Brodo schrieb:SemperFi schrieb:Brodo schrieb:
Hier klafft seit Jahren die "Rode-Lücke".
Übermotiviert Ball verlieren, aber dafür 10 Minuten dann dynamisch hinterherlaufen?
Nein. Balleroberungen. Umschaltmomente einleiten. Zweikampfhärte. Ab und zu mal einen Boss-Move einbauen. Bedingungsloser Einsatz bis zum Umfallen und über die Schmerzgrenze hinaus.
So wie Seppl Rode halt gespielt hat.
Ja, ich verstehe was Du meinst.
Larsson und Hojlund wären solche Spielertypen, meine ich.
Aber was die nicht haben (können) ist imHo der direkte emotionale Bezug zur Eintracht, der eben noch die 25 % Einsatzwille über das eigentliche Limit hinaus generiert.
Obwohl, ein Rasmus Kristensen zeigt sowas.
Ich sehe den Grund für unser Defensiv-Problem nicht unbedingt in mangelnder Qualität sondern eher in langandauernden individuellen Form-Krisen und teils falscher Taktik. Hier bestehen also berechtigte Hoffnungen, dass man Ansatzpunkte für Verbesserung auch mit dem vorhandenen Personal hat.
Wohingegen unser Offensiv-Problem (insbesondere nach dem Jonny-Ausfall) ein Qualitätsproblem bzw. Mentalitätsproblem war. Hier bestand also wirklich Handlungsbedarf.
Wenngleich ich den Wunsch nach einem spielstarken "Kampfschwein" als 6er auch absolut nachvollziehen kann. Hier klafft seit Jahren die "Rode-Lücke".
Wohingegen unser Offensiv-Problem (insbesondere nach dem Jonny-Ausfall) ein Qualitätsproblem bzw. Mentalitätsproblem war. Hier bestand also wirklich Handlungsbedarf.
Wenngleich ich den Wunsch nach einem spielstarken "Kampfschwein" als 6er auch absolut nachvollziehen kann. Hier klafft seit Jahren die "Rode-Lücke".
Süddeutsche Zeitung
https://www.sueddeutsche.de/sport/frankfurt-stuermer-ebnoutalib-wahi-hellmann-li.3362285
Stürmertausch und Selbstkritik zum Jahreswechsel
Eintracht Frankfurt lässt das Millionenmissverständnis Elye Wahi nach Frankreich ziehen und holt dafür den Zweitligatorjäger Younes Ebnoutalib. Vorstandsboss Axel Hellmann begleitet die Kaderkorrektur mit einer deutlichen Ankündigung.
https://www.sueddeutsche.de/sport/frankfurt-stuermer-ebnoutalib-wahi-hellmann-li.3362285
Stürmertausch und Selbstkritik zum Jahreswechsel
Eintracht Frankfurt lässt das Millionenmissverständnis Elye Wahi nach Frankreich ziehen und holt dafür den Zweitligatorjäger Younes Ebnoutalib. Vorstandsboss Axel Hellmann begleitet die Kaderkorrektur mit einer deutlichen Ankündigung.
Ich verrate hier sicher auch kein Geheimnis mehr, wenn ich daran erinnere, dass Axel Hellmann beim Forumstreffen 2018 David Abraham ausdrücklich als herausragende Persönlichkeit beschrieben hat, die den damaligen, aus so vielen Nationen bestehenden Kader anführt und der für die Geschlossenheit und einen absolut herausragenden Teamgeist gesorgt hat. Abraham hat damals einen Spirit gesetzt, der von Leuten wie Rode, Hasebe, Zimbo, Chandler, Paciencia und Trapp unterstützt und weiter getragen wurde. Mit Trapp – dessen Wert für die Kabine mit seinen 20 Sprachen, die er fließend spricht sicher auch unterschätzt wurde – hat einer der letzten wichtigen „Erben“ dieses Teamgeists im Sommer den Verein verlassen. Chandler ist sicherlich immer noch die Mutter der Kompanie und in seinem Wert für das Team-Gefüge nicht weg zu denken. Aber vielleicht bräuchte es auch auf dem Platz ein paar würdige Vertreter dieses Geistes, um das Feuer nicht erlöschen zu lassen.
Brodo schrieb:
Ist eine Thread-Eröffnung mit ausschließlich einem Mittelfinger-Emoji von der Netiquette gedeckt?
Damit könnte man hier viele Themen bündeln.
Hier gibt noch ein paar Alternativen:
NSFW Emoji List
franchise schrieb:
Wenn Intensität grenzwertige Foulspiele oder Ellbogenschläge wie gegen Wagner sind, will ich die tatsächlich nicht haben. Und die Galligkeit haben Kristensen Theate und Koch auch. Den Spielern die Intensität abzusprechen, sehe ich also als falsch an. Viel mehr geht es um kluge Fouls im Mittelfeld, die nicht da sind aber auch von Toppi oder Krösche angesprochen wurden. Aber auch das ist ein Lernprozess, oder wie bei Skhiri auch nicht mehr möglich, das rein zu kriegen.
Ja, so sehe ich das auch. Ich würde auch Larsson, Jonny und Höjlund zu den Mentalitätsspielern zählen, oder gerne auch Intensität hier genannt.. Interessanterweise sind Rasmus, Larsson, Höjlund und Jonny recht lange ausgefallen und Koch und Theate haben sich eine mehr oder weniger große Formkrise gegönnt.
Ich tue mich mit dem Begriff "Intensität" etwas schwer. Gemeint ist damit wohl Galligkeit, hohe Laufbereitschaft, hohe Einsatzbereitschaft und knackige Zweikampfführung. Jedenfalls so ungefähr in diese Richtung.
Wie ist denn dann Brown, der für mich bisher beste und beständigste Spieler der Hinrunde zu bewerten? Der braucht irgendwie gar keine Galligkeit oder knackige Zweikampfführung. Der löst die Aufgaben durch tolles Stellungsspiel, intelligentes Zweikampfverhalten, Schnelligkeit und Technik.
Würde man bei den Bayernspielern von "Intensität" sprechen?
Mir fehlt es an Vertikalität in unserem Spiel.
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:
Ich tue mich mit dem Begriff "Intensität" etwas schwer. Gemeint ist damit wohl Galligkeit, hohe Laufbereitschaft, hohe Einsatzbereitschaft und knackige Zweikampfführung. Jedenfalls so ungefähr in diese Richtung.
Ja, ungefähr so in die Richtung. Aber für mich auch so Sachen, die einfach außergewöhnlich sind. Wenn Rebic mit dem Kopf durch die Wand durch die Abwehrreihen läuft und durchkommt, wenn Kostic zum Flanken ansetzt oder sich Kolo Muani denn Ball vorgelegt hat. Einfach Aktionen, bei denen das Stadion aufsteht...
ce, ehemals concordi-eagle schrieb:
Wie ist denn dann Brown, der für mich bisher beste und beständigste Spieler der Hinrunde zu bewerten?
Für mich ist Brown absolut ein "Intensität-Spieler". Man muss ja nicht immer die Blutgrätsche auspacken. Aber wie er z.B. Lamine Yamal abgekocht hat oder das Tor von Knauff einleitet, dass ist für mich ein Inbegriff von Intensität.
Wir haben auch andere Spieler mit Intensität im Kader. Natürlich Rasmus Kristensen. Aber auch Knauff manchmal, wenn er los rennt. Oder Jonathan Burkardt im Strafraum hat sehr viel Intensität.
Brodo schrieb:
Aha, Und das verbietet uns, mit der nötigen Intensität zu spielen? Deswegen kann man einen Gegenspieler nicht mal im Abraham-Style an der Seitenlinie behandeln? Deswegen darf man jede Galligkeit vermissen lassen? Deshalb ergibt man sich lieber - wie in Leipzig - in sein Schicksal, anstatt mal ein taktisches Foul zu machen? Deshalb muss man die wenigsten Gelben Karten der Liga kassieren?
Nein, das verbietet gar nichts. Nur lässt du halt geflissentlich außen vor, dass es Gründe gibt, weshalb dem (noch) nicht so ist wie du dir das wünschst. Diese hatte ich ja bereits ausführlich aufgeführt. Ansonsten wäre ich dir sehr verbunden, wenn du mal etwas die Schärfe aus deinen Beiträgen nehmen würdest. Zumal, was gibt dir das Recht, mich hier dermaßen anzugehen? Ich denke, im Sinne einer konstruktiven Diskussion wäre dies sehr förderlich. Danke!
underdog since 1899 schrieb:
Ansonsten wäre ich dir sehr verbunden, wenn du mal etwas die Schärfe aus deinen Beiträgen nehmen würdest. Zumal, was gibt dir das Recht, mich hier dermaßen anzugehen? Ich denke, im Sinne einer konstruktiven Diskussion wäre dies sehr förderlich. Danke!
Auf diesen Unsinn wollte ich eigentlich gar nicht weiter eingehen. Aber wo bitte habe ich dich angegangen? Wo siehst du Schärfe? Ich könnte den Spieß auch umdrehen und dich darum bitten, diese unverschämten Unterstellungen zu lassen. Aber auf das Befindlichkeiten-Limbo habe ich wenig Lust.
Es ist inzwischen wirklich bemerkenswert, was hier alles als persönlicher Angriff aufgefasst wird. Das ist hier alles inzwischen ein fast so fragiles Gebilde wie Dino-Fußball....
Brodo schrieb:
Befindlichkeiten-Limbo
Ok, dann lasse ich mich nun auch nicht weiter auf deinen Niveau-Limbo ein. Schade eigentlich. Denn bisher hatte ich dich als ziemlich sachlichen User wahrgenommen.
Brodo schrieb:
Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Genau das ist Eintracht Frankfurt Fußball. Wer das nicht versteht, hat es nie gefühlt.
Unterstellst du mir gerade, dass ich unseren Fußball der vergangenen Jahre nicht ausreichend zu würdigen weiß? Ok, wenn du auf die persönlich Schiene abzielst, dann zielst du bei mir aber mal so was von vorbei!
Ansonsten haben deine Ausführungen nichts, aber auch gar nichts mit der komplexen Situation derzeit zu tun. Denn zu dem Zeitpunkt waren wir ein Underdog. Heute sind wir im oberen Drittel der Liga angekommen und das mit der jüngsten Truppe der Liga und spielen mal so nebenbei CL in einer Hammergruppe. Hinzu kommt, dass die Fluktuation noch immer sehr hoch ist. Was so viel bedeutet, dass uns regelmäßig Leistungsträger verlassen, welche durch neue ersetzt werden müssen. Darin liegt eben das Problem, dass selbige Eingewöhnungszeit benötigen und dies sicher nicht zu einem gefestigten Mannschaftsverbund beiträgt.
Das, was du oben anführst, ist aber ein geistiges Mannschaftsbild, welches sich über Jahre so gebildet hat. Abraham, Rode, Trapp, Rebic, Aigner usw. usf. waren alles Spieler, welche über einen längeren Zeitraum bei uns waren und somit das Mannschaftsbild hinlänglich geprägt haben. So konnte sich dann auch diese "Intensität" über Jahre hinweg entwickeln.
Bedingt durch die von mir bereits erwähnte Fluktuation wird selbige aber enorm erschwert und es ist eben Geduld gefragt. An dieser Stelle könnte ich dich jetzt dann auch fragen, warum du nicht bereit bist, diese aufzubringen?
Du beziehst dich auf das Hier und Jetzt, kritisierst dabei meine Frage, was mit dem Eintracht Frankfurt Fußball der letzten 20 Jahre genau gemeint ist, führst aber Spieler auf, welche genau in dieses Vicennium fallen, um deine Argumente zu stützen. Ja was denn nun?
Sorry, aber da frage ich mich dann ernsthaft, was du jetzt genau von mir willst.
underdog since 1899 schrieb:
Heute sind wir im oberen Drittel der Liga angekommen und das mit der jüngsten Truppe der Liga und spielen mal so nebenbei CL in einer Hammergruppe. Hinzu kommt, dass die Fluktuation noch immer sehr hoch ist.
Aha, Und das verbietet uns, mit der nötigen Intensität zu spielen? Deswegen kann man einen Gegenspieler nicht mal im Abraham-Style an der Seitenlinie behandeln? Deswegen darf man jede Galligkeit vermissen lassen? Deshalb ergibt man sich lieber - wie in Leipzig - in sein Schicksal, anstatt mal ein taktisches Foul zu machen? Deshalb muss man die wenigsten Gelben Karten der Liga kassieren?
Brodo schrieb:
Aha, Und das verbietet uns, mit der nötigen Intensität zu spielen? Deswegen kann man einen Gegenspieler nicht mal im Abraham-Style an der Seitenlinie behandeln? Deswegen darf man jede Galligkeit vermissen lassen? Deshalb ergibt man sich lieber - wie in Leipzig - in sein Schicksal, anstatt mal ein taktisches Foul zu machen? Deshalb muss man die wenigsten Gelben Karten der Liga kassieren?
Nein, das verbietet gar nichts. Nur lässt du halt geflissentlich außen vor, dass es Gründe gibt, weshalb dem (noch) nicht so ist wie du dir das wünschst. Diese hatte ich ja bereits ausführlich aufgeführt. Ansonsten wäre ich dir sehr verbunden, wenn du mal etwas die Schärfe aus deinen Beiträgen nehmen würdest. Zumal, was gibt dir das Recht, mich hier dermaßen anzugehen? Ich denke, im Sinne einer konstruktiven Diskussion wäre dies sehr förderlich. Danke!
Brodo schrieb:underdog since 1899 schrieb:
Heute sind wir im oberen Drittel der Liga angekommen und das mit der jüngsten Truppe der Liga und spielen mal so nebenbei CL in einer Hammergruppe. Hinzu kommt, dass die Fluktuation noch immer sehr hoch ist.
Aha, Und das verbietet uns, mit der nötigen Intensität zu spielen? Deswegen kann man einen Gegenspieler nicht mal im Abraham-Style an der Seitenlinie behandeln? Deswegen darf man jede Galligkeit vermissen lassen? Deshalb ergibt man sich lieber - wie in Leipzig - in sein Schicksal, anstatt mal ein taktisches Foul zu machen? Deshalb muss man die wenigsten Gelben Karten der Liga kassieren?
Die Art, wie wir spielen, ist gerade sehr Zweikampf-scheu. Das sieht man nicht nur an den geringen gelben Karten, sondern auch an der Tatsache, dass wir in manchen Spielen extrem schlechte Zweikampfwerte haben: 44% gegen Barca und Leipzig, 40% gegen Bergamo.
Das könnte ich auch als Kritikpunkt für diese Saison mit aufnehmen, und hier kommen wir auch überein.
Schlussendlich gelangen wir wohl auch zu einer Philosophiefrage. Wir streiten uns halt am Ende darum, ob "der Weg das Ziel" oder "das Ziel das Ziel" ist. Letzte Saison hatte das Alles ja zum Erfolg geführt. Diese Saison funktioniert es halt nicht so wie gewollt... und dann müssen Fehler halt korrigiert werden. Sowohl vom Coach als auch von den Spielern.
Wenn Intensität grenzwertige Foulspiele oder Ellbogenschläge wie gegen Wagner sind, will ich die tatsächlich nicht haben. Und die Galligkeit haben Kristensen Theate und Koch auch. Den Spielern die Intensität abzusprechen, sehe ich also als falsch an. Viel mehr geht es um kluge Fouls im Mittelfeld, die nicht da sind aber auch von Toppi oder Krösche angesprochen wurden. Aber auch das ist ein Lernprozess, oder wie bei Skhiri auch nicht mehr möglich, das rein zu kriegen.
franchise schrieb:
War der jemals beliebt?!
Also bevor er nach Hoffenheim gegangen ist schon.
Aber ich wollte den schon nicht zurückhaben und konnte die Töne in der Presse, er wäre ein herber Verlust, nicht nachvollziehen.
Absolut ins Abseits geschossen der Depp.
Weiß nicht ob sein neuer Arbeitgeber das auch so toll findet, könnte schließlich die gleiche Tour nochmal abziehen.
Anthrax schrieb:
Absolut ins Abseits geschossen der Depp.
Weiß nicht ob sein neuer Arbeitgeber das auch so toll findet, könnte schließlich die gleiche Tour nochmal abziehen.
Man kann nur hoffen, dass die Branche sich sowas merkt. Für Rangnick blieb ja irgendwann auch nur noch der Job als Nationaltrainer von Österreich.
Steigflug_verpflichtet schrieb:
Wenn man aber nicht mehr das "wo wir herkommen"-Argument gelten lässt, wie soll man denn DEN Eintracht-Frankfurt-Fußball deklarieren? Da man ja somit sagt, dass Dino's Fußball nicht DER Eintracht-Frankurt-Fußball ist, den man gewohnt ist, orientiert man sich an der Vergangenheit... nur um Gegensprechern vorzuwerfen, dass sie sich an der Vergangenheit orientieren.
"Wir sind nicht mehr da wo wir herkommen", möchten aber wieder einen Fußball, wie man ihn von früher gewohnt ist?
Also Funkel-Fußball? Technisch limitiert, aber aus einem starken Defensiv-Verbund heraus mit Physis und Einsatzwille agieren?
Oder Skibbe-Fußball? Anfangs noch frischer Wind, dann mit "System Gekas" ab ins Verderben. In der Saison 19/20 ist mir damals aufgefallen, dass wir auch kurzfristig wieder einen auf einen Spieler orientierten Fußball spielten, den ich selber "System Kostic" nannte.
Oder Veh-Fußall? Der war anfangs sehr offensiv ausgerichtet, wurde dann aber immer defensiver... und bei seiner Rückkehr nur noch Schrott.
Schaaf-Fußball war hingegen vollkommen Kamikaze-offensiv. So hoch stehend gab es wohl nie wieder eine Eintracht-Abwehr... auch unter Dino nicht.
Kovac-Fußball war wieder eher defensiv und physisch, man hatte aber die richtigen Spieler für ein schnelles Umschaltspiel.
Unter Hütter bauten wir das Umschaltspiel weiter aus. Der Fußball wurde etwas kontrollierter und weniger physisch. Ein reines Ballkontroll-System haute nicht hin. Man muss aber sagen, dass der Stil sehr ausgewogen war.
Unter Glasner wurde m.M.n. das System "Ballkontrolle" weiter ausgebaut und auch die Spieler hierzu angepasst. Es war für mich so ein bissi ein Übergangsmomentum. Der Fußball war, was Tabellenplätze anging, auch nicht sonderlich erfolgreich (Platz 11 und Platz 7), irgendwie kam dabei aber einer der größten Titelgewinne aller Zeiten dabei raus.
Jetzt unter Dino spielen wir einen Fußball, der auch in meinen Augen mittlerweile zu kontroll-lastig ist. Viel Quergeschiebe, um Ballkontrolle (teils ohne großen Raumgewinn) herzustellen. Viele Experimente, um dann doch immer wieder gleiche Fehler zu machen. Dahingehend verstehe ich auch manche Frustration.
Aber mit dem Wunsch nach DEM Eintracht-Frankfurt-Fußball kann ich nix anfangen, wenn die Stile in den letzten 20 Jahren sich von Trainer zu Trainer geändert hatten.
Ein hervorragend ausgewogener und trefflich beschriebener Beitrag, dessen Abschlussfrage ich mich gerne anschließe. Mich würde auch mal interessieren, was mit "Eintracht Frankfurt Fussball" der letzten 20 Jahre denn genau gemeint ist?
Meiner Wahrnehmung nach beinhaltetet dieser genauso viele up and downs wie derzeit unter Toppmöller auch. Einzig die Leidenschaft könnte man evtl. heranziehen, welche augenblicklich fehlt. Die Gründe weshalb dem so ist, sind m.E. aber ziemlich komplex. Aber vllt. kann ja der ein oder andere User hier Aufschluss darüber geben.
underdog since 1899 schrieb:
Mich würde auch mal interessieren, was mit "Eintracht Frankfurt Fussball" der letzten 20 Jahre denn genau gemeint ist?
Wer hat denn vom Eintracht Frankfurt Fussball der letzten 20 Jahre geredet? Hellmann redet generell vom Eintracht-Frankfurt-Fußball. Und wenn man den Vodcast gesehen hat, dann weiß man, dass die Erklärung mit geliefert wird. Stichwort "Intensität". Und Beispiele liefern Strasheim und Hellmann auch. Zum Beispiel eine Szene, als David Abraham an der Seitenlinie Sandro Wagner über die Klinge springen lässt.
Und wenn man sich diesem Vibe nicht aus Prinzip verweigert, dann fallen doch tausend Situationen ein, die für diesen Eintracht Frankfurt Fußball stehen. Sei es ein Stefan Aigner, der nach 18 Sekunden gegen die Bayern eine Gelbe Karte kassiert. Sei es ein Hasebe, der gegen Chelsea die Hammer-Grätsche raus holt. Sei es ein Abraham, der sich gegen Dortmund in der Relegations-Saison in der letzten Minute in den Schuss wirft, der sonst todessicher zum Ausgleich geführt hätte. Sei es ein Ante Rebic, der sich nix scheißt und als Ein-Mann-Büffelherde die Bayern-Abwehr überrennt. Sei es ein Kevin-Prince-Boateng, der mit einem einzigen Move zwei Gegenspieler zusammenknallen lässt, dass er wie Obelix und die Gegenspieler wie die Legionäre aus Kleinbonum aussehen. Sei es ein Seppl Rode, der wie Hulk Sporting Lissabon in der 2. Halbzeit alleine zerstört. Sei es ein Kevin Trapp, der mit einer Jahrhundert-Parade die Führung der Rangers in der letzten Minute der Verlängerung verhindert. Sei es ein Abraham, der dem Freiburg-Trainer nicht ausweicht und somit die Trainer-Schwalbe des Jahrtausends provoziert. Sei es ein Kostic, bei dem sich das ganze Stadion von den Sitzen erhebt, sobald er den Ball nur an der Außenlinie auf den linken Schlappen kriegt, weil jeder genau weiß, was gleich passiert. Sei es ein Christopher Lenz, der mit Eiern so dick wie Wassermelonen an den Elfmeterpunkt kommt, verwandelt und dann den Zeigefinger auf den Mund legt vor der Rangers Kurve.
Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Genau das ist Eintracht Frankfurt Fußball. Wer das nicht versteht, hat es nie gefühlt.
Brodo schrieb:underdog since 1899 schrieb:
Mich würde auch mal interessieren, was mit "Eintracht Frankfurt Fussball" ... denn genau gemeint ist?
...
Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Genau das ist Eintracht Frankfurt Fußball. Wer das nicht versteht, hat es nie gefühlt.
Ich fühl' nix, kannst Du noch ein paar Erklärungen schreiben?
Meine Güte, was liegt sich das schön und wieviele Erinnerungen ...
Brodo schrieb:
Genau das ist Eintracht Frankfurt Fußball.
ich spare mir hier einen fullquote deines postings: danke, hast du sehr schön zusmmengefasst.
genau diese art von intensität ist elementarer teil der eintracht-fußball-dna und sollte einer der grundpfeiler sein, auf dem unser "neuer" oder von mir aus "verbesserter" fußball aufbauen sollte.
es war hier nie ziel, sich in eine mentalitätsbefreite schönspielertruppe ohne behauptungswillen zu entwickeln, die bei auch nur einem hauch von gegnerdruck viel zu schnell in sich zusammenfällt wie ein kartenhaus, um gegentore förmlich bettelt und dann regelmäßig adäquat abgeschossen wird.
und ich für meinen teil verstehe jeden, der sich hieran stört und sich daraufhin auch nicht mit "tabellenplatz soundso" oder "soundsovielst beste offensive der liga" abspeisen lassen möchte. die probleme gehen tiefer als derartige momentaufnahmen...
Brodo schrieb:
Wer hat denn vom Eintracht Frankfurt Fussball der letzten 20 Jahre geredet?
Ich bin einfach mal rückblickend die Trainerstile der letzten 20 Jahre im Schnelllauf durchgegangen. underdog hatte das einfach nur übernommen, die Zahl hatte aber nix mit dem Interview zu tun.
Ansonsten zählst du halt gewisse High-Light-Moments auf, die aber vielleicht nicht repräsentativ für die gesamte Zeit sind. Ja.. es fehlen irgendwie die coolen Momente. Aber gewisse Konstellationen werden halt nicht mehr wiederkehren... und der Underdog (der Verein, nicht der User ), der selbst die eigenen Fans überrascht und entflammt, sind wir seit spätestens 2022 nicht mehr.
Die Eintracht wollte sukzessive weg vom physischen Umschaltspiel und hin zu mehr Ballkontrolle und filigranem Spiel. Den Umbau konnte man schon ab dem Wegfall der Büffelherde und dem Zugang von Kamada und da Silva sehen. Sachen, die ein Hinti, ein Abraham, ein Ante, Kevin-Prince etc. gemacht haben wird man so nicht mehr sehen. Das ist ja nicht nur vom Trainer gewollt. Dino hat ne Zielvorgabe, und der bekommt halt die entsprechenden Werkzeuge an die Hand. Du kannst ja auch nem Koch nicht sagen "Mach mal ein richtig gutes Beef Wellington an Rotweinschalotten und Trüffelkroketten", gibst ihm die Zutatenliste in die Hand... und beschwerst dich dann später darüber, dass das alles kein Pep hat. Frühere Köche hatten richtig gute deftige Hausmannskost gemacht, die viel würziger waren: Chili con Carne, Pfefferschnitzel... so was halt.
Aber, um das nochmal festzuhalten: Ich bin ja auch nicht frei von Kritik gegenüber Dino und vor allem nicht gegenüber Teilen der Mannschaft.
a) Mir zeigen mittlerweile zu viele auch erfahrene Spieler keine Leistung (Michy, Wahi) oder nur sehr schwankende Leistungen (Koch, Larsson, Theate). Woran liegt es? Bei den jungen Spielern ist das vielleicht noch eher verzeihbar (Collins, Bahoya), es hilft uns aber halt auch nicht weiter. Der Torwartwechsel hat in meinen Augen nix großartig gebracht, außer dass er für kurze Zeit Unruhe hereinbrachte und bei mir die Frage aufwirft, wie und wann genau man denn Santos wieder aufbauen bzw. einsetzen möchte.
b) Doppelbelastungen hatten wir früher auch. Der Fußball war zudem besonders unter Kovac und Hütter noch sehr zweikampfbetont und erforderte viel Laufleistung... sprich: er war sehr anstrengend, von daher brachen wir auch gerne zum Saisonende ein. Nichtsdestotrotz haben wir eine hohe Verletzungsrate diese Saison. Und da lösen einzelne Verletzungen viel aus (Kristensen, Burkardt). Versagt hier die Belastungssteuerung?
c) Wenn wir weiterhin dieses Klein-Klein-Aufbauspiel aus der Abwehr heraus machen, mit Querpässen ohne Ende, entwickle ich noch ein Magengeschwür.
Brodo schrieb:
Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Genau das ist Eintracht Frankfurt Fußball. Wer das nicht versteht, hat es nie gefühlt.
Unterstellst du mir gerade, dass ich unseren Fußball der vergangenen Jahre nicht ausreichend zu würdigen weiß? Ok, wenn du auf die persönlich Schiene abzielst, dann zielst du bei mir aber mal so was von vorbei!
Ansonsten haben deine Ausführungen nichts, aber auch gar nichts mit der komplexen Situation derzeit zu tun. Denn zu dem Zeitpunkt waren wir ein Underdog. Heute sind wir im oberen Drittel der Liga angekommen und das mit der jüngsten Truppe der Liga und spielen mal so nebenbei CL in einer Hammergruppe. Hinzu kommt, dass die Fluktuation noch immer sehr hoch ist. Was so viel bedeutet, dass uns regelmäßig Leistungsträger verlassen, welche durch neue ersetzt werden müssen. Darin liegt eben das Problem, dass selbige Eingewöhnungszeit benötigen und dies sicher nicht zu einem gefestigten Mannschaftsverbund beiträgt.
Das, was du oben anführst, ist aber ein geistiges Mannschaftsbild, welches sich über Jahre so gebildet hat. Abraham, Rode, Trapp, Rebic, Aigner usw. usf. waren alles Spieler, welche über einen längeren Zeitraum bei uns waren und somit das Mannschaftsbild hinlänglich geprägt haben. So konnte sich dann auch diese "Intensität" über Jahre hinweg entwickeln.
Bedingt durch die von mir bereits erwähnte Fluktuation wird selbige aber enorm erschwert und es ist eben Geduld gefragt. An dieser Stelle könnte ich dich jetzt dann auch fragen, warum du nicht bereit bist, diese aufzubringen?
Du beziehst dich auf das Hier und Jetzt, kritisierst dabei meine Frage, was mit dem Eintracht Frankfurt Fußball der letzten 20 Jahre genau gemeint ist, führst aber Spieler auf, welche genau in dieses Vicennium fallen, um deine Argumente zu stützen. Ja was denn nun?
Sorry, aber da frage ich mich dann ernsthaft, was du jetzt genau von mir willst.
Lattenknaller__ schrieb:
und das war die von hellmann schon mal erwähnte "intensität" mit der man dann unschwer "ein stadion anzünden kann".
Und Jahr für Jahr hatten wir dann die Diskussionen, warum die zum Ende der Saison einbrechen und abschenken.
Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir auch mehr Intensität, aber auch hier wird für mich wieder Vergangenheitsverklärung betrieben.
Wir hatten gute Spiele und gute Phasen, aber wenn ein 5:1 gegen Gala nicht mehr reicht um aus der Kurve mehr als den üblichen Singsang zu quetschen und danach der überwiegende Diskurs nur ist, wie schlecht Gala doch eigentlich ist und darüber Schadenfreude auszuschütten...
Aber wir werden eben wie der BvB oder weniger schmeichelhafte Vergleiche... lässt sich nicht aufhalten.
Selbst wenn es dann vlt. einem Lattenknaller oder Brodo passt, wird es dafür jeweils 10 andere geben, denen es nicht genug oder zu unerfolgreich oder zu uneffktiv oder nicht schön genug ist.
Wir sind eben am Ende doch keinen Deut anders.
SemperFi schrieb:
Wir hatten gute Spiele und gute Phasen, aber wenn ein 5:1 gegen Gala nicht mehr reicht
Ein 5:1 übrigens, was durch mehr Spielglück, als Verstand entstanden ist. Oder kannst du mir erklären, warum der reguläre Treffer von Gala zum 1:2 aberkannt wurde? Unter normalen Bedingungen nimmt das Spiel einen anderen Verlauf.
SemperFi schrieb:
Aber wir werden eben wie der BvB oder weniger schmeichelhafte Vergleiche... lässt sich nicht aufhalten.
Selbst wenn es dann vlt. einem Lattenknaller oder Brodo passt
Wenn Argumente fehlen, wirds halt schnell mal persönlich. Aber passt scho...
Raimund und Hoffmann mit super Leistungen! Hoffmann nach der Disqualifikation von Timi Zajc sogar auf dem Podest.
Aber mannschaftlich ist das für die Deutschen schon eher ein Debakel. Nur 2 deutsche Springer im 2. Durchgang...
Wellinger, immerhin amtierender Vize-Weltmeister (damals nur geschlagen von Anzug-Betrüger Marius Lindvik), wird Vorletzter auf Platz 49... Karl Geiger nicht mal qualifiziert. Junge Junge....
Domen Prevc in einer eigenen Liga. Wer soll den schlagen? Und gut dass er da ist. Lieber der, als wieder so ein Schluchti als Tournee-Sieger.
Aber mannschaftlich ist das für die Deutschen schon eher ein Debakel. Nur 2 deutsche Springer im 2. Durchgang...
Wellinger, immerhin amtierender Vize-Weltmeister (damals nur geschlagen von Anzug-Betrüger Marius Lindvik), wird Vorletzter auf Platz 49... Karl Geiger nicht mal qualifiziert. Junge Junge....
Domen Prevc in einer eigenen Liga. Wer soll den schlagen? Und gut dass er da ist. Lieber der, als wieder so ein Schluchti als Tournee-Sieger.
Laut Berichten auch keine 10 Millionen Ablöse, sondern "nur" 8,5 Mio. Für den Top-Torjäger der 2.BL, einen gebürtigen Frankfurter und mit 22 Jahren immernoch sehr jungen und talentierten Stürmer auch ein wirklich starker Deal.
Und ja, ich verstehe all jene, die skeptisch sind und Sorgen haben, ob uns ein 22-Jähriger aus der 2.BL, der vorher noch nie irgendwo großartige Stats hatte, überhaupt (sofort) helfen kann.
Aber immer, wenn Krösche irgendwo an einem Talent aus der 2. Liga in Frankreich oder aus den skandinavischen Ligen dran ist, heißt es immer "warum nicht mal in unserer 2. Bundesliga nach Verstärkung gucken" oder auch "haben wir keine talentierten Spieler aus der Region".
Und jetzt holen wir (vorausgesetzt, der Deal kommt zustande) einen Spieler aus der Region, der in der 2. Bundesliga auftrumpft, und die meisten sind skeptisch? Wie man's macht, man macht's verkehrt...
Ich jedenfalls freue mich sehr auf einen guten Spieler, der Bock darauf hat, sich für den Verein aus seiner Heimatstadt zu zerreißen. Und ich bin optimistisch, dass Younes hier super gut reinpasst und wir viel Freude an ihm haben werden.
Und ja, ich verstehe all jene, die skeptisch sind und Sorgen haben, ob uns ein 22-Jähriger aus der 2.BL, der vorher noch nie irgendwo großartige Stats hatte, überhaupt (sofort) helfen kann.
Aber immer, wenn Krösche irgendwo an einem Talent aus der 2. Liga in Frankreich oder aus den skandinavischen Ligen dran ist, heißt es immer "warum nicht mal in unserer 2. Bundesliga nach Verstärkung gucken" oder auch "haben wir keine talentierten Spieler aus der Region".
Und jetzt holen wir (vorausgesetzt, der Deal kommt zustande) einen Spieler aus der Region, der in der 2. Bundesliga auftrumpft, und die meisten sind skeptisch? Wie man's macht, man macht's verkehrt...
Ich jedenfalls freue mich sehr auf einen guten Spieler, der Bock darauf hat, sich für den Verein aus seiner Heimatstadt zu zerreißen. Und ich bin optimistisch, dass Younes hier super gut reinpasst und wir viel Freude an ihm haben werden.
Coach James schrieb:
Laut Berichten auch keine 10 Millionen Ablöse, sondern "nur" 8,5 Mio. Für den Top-Torjäger der 2.BL, einen gebürtigen Frankfurter und mit 22 Jahren immernoch sehr jungen und talentierten Stürmer auch ein wirklich starker Deal.
Und ja, ich verstehe all jene, die skeptisch sind und Sorgen haben, ob uns ein 22-Jähriger aus der 2.BL, der vorher noch nie irgendwo großartige Stats hatte, überhaupt (sofort) helfen kann.
Aber immer, wenn Krösche irgendwo an einem Talent aus der 2. Liga in Frankreich oder aus den skandinavischen Ligen dran ist, heißt es immer "warum nicht mal in unserer 2. Bundesliga nach Verstärkung gucken" oder auch "haben wir keine talentierten Spieler aus der Region".
Und jetzt holen wir (vorausgesetzt, der Deal kommt zustande) einen Spieler aus der Region, der in der 2. Bundesliga auftrumpft, und die meisten sind skeptisch? Wie man's macht, man macht's verkehrt...
Ich jedenfalls freue mich sehr auf einen guten Spieler, der Bock darauf hat, sich für den Verein aus seiner Heimatstadt zu zerreißen. Und ich bin optimistisch, dass Younes hier super gut reinpasst und wir viel Freude an ihm haben werden.
Wenn die Nummer klappt, ist das ne mega geile Geschichte. Der Sprung von 2. Bundesliga zur 1. Bundesliga kann mitunter schwer sein. Matanovic oder Ngankam haben das hier hart gespürt. Oder Leute wie Ragnar Ache oder Luca Waldschmidt, für die hier ne Erfolgsgeschichte eingeplant war, die dann aber eher erst bei anderen Vereinen in der 2. Bundesliga eine Rolle spielen konnten. Aber wer weiß? Vielleicht wird Ebnoutalib auch der nächste Woltemade! Ich hoffe sehr, dass er bei der Eintracht eine Rolle spielen kann!
Eine tolle Nachricht Hoffentlich klappt es final, so dass der Bub gut ankommen und gleich loslegen kann
Gleiche Geschichte wie bei Marko Marin und Lennart Karl...