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Dscha

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Klar, dass Ryan Smyth weg ist ist ein Fehler, was aber damals vor allem der gescheiterten Play-Off-Teilnahme geschuldet war. Ob Penner das Geld wert war, wird sich zeigen. Ich befürchte nein. Aber daneben gibt es eine ganze Reihe von hochtalentierten Jungs, wie Cogliano, Smid, Pitkanen und natürlich Gagner, die in absehbarer Zeit zu einer soliden Mannschaft werden können. Im Moment fehlt aber einfach die Konstanz.
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Edmonton Oilers....

...seit zehn Jahren. Ist leider zur Zeit kein großes Vergnügen aber mir gefällt die zukunftsorientierte Einkaufspolitik. Ein bisschen wie bei uns.
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Insgesamt ne geniale Leistung der Mannschaft!
Fenin und Ama große Klasse, der Rest sehr gut. Aber ich würde auch sagen, dass Köhler nicht immer die beste Figur gemacht hat. Natürlich kann man heute grundsätzlich nicht meckern und er war auch nicht schlecht, aber in manchen Situationen macht ein Spieler von Klasse einfach mehr draus.
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sge4ever92 schrieb:
also laut meiner rechnung scheißt der maddin noch 48 (3 pro spiel) tore    

geiler einstand das waldstadion wird jetz wohl (endgültig) zum hexenkessel nr1 in deutschland

man einfach nur geil    


hoffen wir das beste...
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---------------Pröll------------------
Ochs---Galindo----Vasi---Spycher
------Chris---------Preuß/Fink-----
-----------Meier----Caio------------
---------Ama--------Fenin----------
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Auszug aus dem periodischen Sicherheitsbericht der Bundesregierung:

"Frühere Dunkelfeldstudien aus den 1980er Jahren ergaben dazu, dass sich die Kriminalitätsbelastung junger Ausländer nicht von jener der Deutschen unterscheidet. Neuere Studien zeichnen diesbezüglich ein anderes, allerdings nicht ganz einheitliches Bild: So findet Boers im Rahmen der Duisburger Erhebungen der Münsteraner Längsschnittstudie bei männlichen türkischen Jugendlichen keinen signifikanten Unterschied der Delinquenzbelastung in den 7., 8. und 9. Klassenstufen bezogen auf Gewaltdelikte, bei Eigentumsdelikten sogar tendenziell niedrigere Raten bei den jungen Zuwanderern.
Bei den weiblichen Jugendlichen sind diese Quoten sogar insgesamt in allen Deliktbereichen und Altersstufen niedriger. Er schließt daraus, dass „Jugendliche mit Migrationshintergrund zumindest in der besonders von Einwanderung geprägten Stadt Duisburg nicht in verstärktem Maße kriminologisch auffällig sind“. Schumann und Mitarbeiter finden ähnlich in ihrer Bremer Längsschnittstudie, dass die Gesamtprävalenzrate selbstberichteter Delinquenz bei Zuwanderern unter Hauptschulabsolventen
niedriger lag als in der deutschen Vergleichsgruppe und sich bei Gewaltdelinquenz keine Unterschiede zeigten
. Regional repräsentative Querschnitterhebungen kommen demgegenüber in mehreren Städten wiederholt zu dem Befund, dass sich in bestimmten Deliktbereichen, vor allem bei der Gewaltdelinquenz – auch multivariat – eine erhöhte Belastung vor allem männlicher Zuwanderer, allerdings nur aus bestimmten national/ethnischen Gruppen, zeigt. So finden sich für junge Männer türkischer Herkunft sowie aus dem ehemaligen Jugoslawien signifikant erhöhte Raten der Gewaltdelinquenz, wohingegen ihre Belastung mit Eigentumsdelikten nicht in dieser Weise erhöht war. Dies galt auch bei Berücksichtigung der Häufigkeit von Delikten. Im Vergleich zu den polizeilichen Daten sind Unterschiede zwischen Nichtdeutschen und Deutschen im Dunkelfeld allerdings etwas geringer ausgeprägt. Erklärungen solcher erhöhter Delinquenzbelastung finden sich zum einen in sozialen Benachteiligungen junger Zuwanderer, hier vor allem im Bereich der sozioökonomischen Lage ihrer Familien sowie ihrer Bildungsoptionen. Zum anderen zeigt sich, dass junge Menschen aus Zuwandererfamilien erheblich häufiger im familiären Nahraum mit Gewalt konfrontiert werden, sowohl in Form der Beobachtung elterlicher Partnergewalt als auch in der Weise, dass sie selbst Opfer elterlicher Gewalt werden.
Als eine wichtige Einflussgröße wurden darüber hinaus Männlichkeits- und Ehrkonzepte identifiziert.
Ein überdurchschnittlicher Anteil der Jugendlichen aus Zuwandererfamilien demonstriert in dieser Hinsicht sehr traditionelle, mit Dominanzstreben und Gewaltlegitimation verbundene Männlichkeitskonzepte, die ihrerseits einen engen Zusammenhang mit Gewalthandeln aufweisen. Interessant ist in diesem Zusammenhang weiter, dass derartige Männlichkeitskonzepte nicht für bestimmte Zuwanderergruppen spezifisch sind, sondern auch bei stark marginalisierten deutschen Jugendlichen, wie sie sich vor allem in den unteren Bildungsstufen wie Hauptschulen, Förderschulen, aber auch in berufsvorbereitenden Schulklassen (BVJ/BGJ) finden, anzutreffen sind. Sie lassen sich interpretieren als eine Art Rekurs auf mit Stärke assoziierte Männlichkeitsideale unter den Bedingungen defizitärer Anerkennung durch die übrige Gesellschaft."

Auch interessant:

"Bei zusammenfassender Betrachtung von Hell- und Dunkelfeldbefunden lassen sich in der Summe keine Veränderungen der Kriminalität junger Menschen identifizieren, die aus wissenschaftlicher Sicht Anlass für eine Ausdehnung des strafrechtlichen Zugriffs oder Verschärfungen auf Ebene des jugendstrafrechtlichen Rechtsfolgensystems geben würden. Weder finden sich Zunahmen des Umfangs noch eine Erhöhung des durchschnittlichen Schweregrades."
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Satire darf alles. Wer sich über eventuelle Bösartigkeiten beschwert, hat den Sinn von Satire (wie in diesem Fall) einfach nicht verstanden. Mir wird schlecht, wenn sich Leute mit aller Gewalt in die Medien drängen und sich dann wundern, wenn diese Medienpräsenz auch mal in eine andere Richtung losgeht, als man es sich wünscht. Getroffene Hunde bellen eben.
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stefank schrieb:
adler_sge1991 schrieb:
Hallo,
eine kurze Frage,wie komm ich zur besten Currywurst Deutschlands dem Snack Point in Frankfurt ??

Vom HBF
Mit welcher S-oder U-Bahn muss ich fahren ?
Danke schon mal !
Mfg Thomas  


Da muss ich leider widersprechen. "Best Worscht in Town" hat gewiss die beste Curry Frankfurts, die beste Currywurst Deutschlands gibt es aber weiterhin am Wittenbergplatz in Berlin, direkt vor dem KaDeWe.
Snackpoint gibt es zweimal in Ffm, einmal berger Strasse (U 4 Merianplatz) und im Grüneburgweg (U 1)



Im Nordwestzentrum gibts auch noch nen Snack Point.
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hr-online schrieb:

Amanatidis gesetzt
Im Angriff dürfte Ioannis Amanatidis den Alleinunterhalter spielen, für Michael Thurk bleibt nur ein Platz auf der Bank. Dort wird auch der Japaner Naohiro Takahara sitzen, der in dieser Woche vom Asien-Cup zurückgekehrt st. "Tako braucht nach seiner Rückkehr immer ein paar Tage, bis er wieder voll da ist", sagte Funkel. Mit Blick auf den Bundesligaauftakt in der kommenden Woche gegen Hertha BSC wird der erfolgreichste Torschütze der vergangenen Saison (11 Treffer) daher zunächst geschont.


Nur eine Spitze?
Mal abgesehen davon, dass der HR natürlich eine miserable Quelle ist, frage ich mich doch, was das in Anbetracht der Situation bedeuten soll.
1. Wir spielen gegen einen Regionalligsten ("Der Pokal hat eigene Regeln", ja klar, aber wenn man denen keinen Druck macht, kommen sie natürlich auch zu ihren Chancen)
2. Unsere Abwehr ist zur Zeit sehr arg gebeutelt, weswegen die logische Konsequenz wäre, dass man versucht, die Berliner erst gar nicht in die Nähe des Strafraums zu lassen (Angriff ist die beste Verteidigung).
3. Thurk hat mal seine Chance verdient, wenn Taka und Ama schon gegen die Hertha gesetzt sind.
4. Funkel hat doch soweit ich das mitbekommen habe, (um den Vorstand zu besänftigen) in dieser Woche gesagt, dass er in Zukunft die offensiven Stärken der Eintracht mehr zur Geltung bringen möchte.

Ich hoffe jedenfalls, dass das bloß eine Interpretation des HR ist.
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Kadaj schrieb:


WELCHEN VERFLUCHTEN GRUND GIBT ES HIER ALSO, SICH AUCH NUR ANSATZWEISE ZU BESCHWEREN?!

Es ist, von der aktuellen Situation ausgehend, ein eigentlich perfekter Transfer! Saubere Arbeit HB (und FF, der den Kerl scheinbar vorgeschlagen hat).


*Zustimmendes Gegrummel*
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Bigbamboo schrieb:
Informiere Dich doch bitte erst, bevor Du hier irgendwelche Dinge behauptest.

Der jüdische Glaube ist keine Voraussetzung um Staatsbürger Isaraels zu werden!! Und auch nicht, um in Israel einzureisen! Und jetzt erkläre mir mal, was hier auf 'Beidseitgkeit' beruht.

@babbsack67: Genau diese Diskussionen meinte ich!



1. Danke für deinen Rat.

2. Lies dir mein Post nochmal genauer durch.

3. Tatsächlich muss man kein Jude sein um Israeli zu werden. Entschuldigung, da hab ich mich sehr unglücklich ausgedrückt (Flüchtigkeit). Die Realität sieht aber einfach so aus, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass jemand der nicht Jude ist (oder sich zumindest dem jüdischen Volk in irgendeiner Weise verbunden fühlt), israelischer Staatsbürger wird. Genauere Ausführungen kann ich dir gerne noch liefern, ich denke aber dass wir uns auf diesen Punkt einigen können.

4. Der Staat Israel ist offiziell ein "jüdischer Staat". Das meinte ich mit Gegenseitigkeit.

5. Was ich hier schreibe, beruht auf subjektiver Erfahrung und Auskünften von israelischen Freunden. Wenn man die genauen Kriterien erfahren will, ist man hier sicher besser aufgehoben:
http://www.israswiss.com/israswiss/staatsbuerger/

6. Denke ich, dass die Ausgangsfrage beantwortet wurde und ich empfange bereits Schwingungen, die hier auf eine Grundsatzdebatte lauern. Deshalb halte ich jetzt die Klappe und frage die Mods ob man hier nicht lieber zu machen sollte?
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Bigbamboo schrieb:
Dscha schrieb:
Nö, dann hat derjenige Jude ja auch noch einen anderen Pass. Und da steht die Konfession ja nicht mehr drin. Deshalb muss man das auch alles relativ sehen, denn die meisten Juden in Israel haben eine doppelte Staatsbürgerschaft, d.h. wenn man unbedingt nach Dubai will, reist man halt mal als Deutscher. Bei einer Nationalmannschaft ist das aber eben nicht ganz so leicht zu vertuschen.


Ich frage mich, was man da relativ sehen soll? Ein Land verweigert Menschen die Einreise aufgrund ihres Glaubens. Was passiert denn z.B. mit einem Deutschen jüdischen Glaubens, der keine zwei Pässe hat??


Nochmal: Wenn man in seinen Pass schaut, steht dort mit keinem Wort, welcher Religion man angehört. Deshalb wird man nicht aufgrund seines Glaubens aufgehalten werden können. Bei einem israelischen Pass ist das halt ne andere Geschichte. Ich weiss nicht was dort drin steht, aber es können eben auch nur Juden israelische Staatsbürger werden. Die Beurteilung nach Religionszugehörigkeit beruht also auf Beidseitigkeit, lässt sich aber durch die politische Situation erklären.
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Nö, dann hat derjenige Jude ja auch noch einen anderen Pass. Und da steht die Konfession ja nicht mehr drin. Deshalb muss man das auch alles relativ sehen, denn die meisten Juden in Israel haben eine doppelte Staatsbürgerschaft, d.h. wenn man unbedingt nach Dubai will, reist man halt mal als Deutscher. Bei einer Nationalmannschaft ist das aber eben nicht ganz so leicht zu vertuschen.
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Bonner23 schrieb:
Bigbamboo schrieb:
Was passiert bei einem Auswärtsspiel in Dubai (Juden dürfen z.B. dort nicht einreisen)?


Wat?! Stimmt das wirklich...?


Das stimmt allerdings. Der Staat Israel wird von vielen muslimischen Staaten nicht anerkannt, weshalb israelische Staatsbürger nach dieser Auffassung eben staatenlos sind. Kein gültiger Pass = Keine Einreisegenehmigung.
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Ich bin zwar selbst auch nur gelegentlich in Wiesbaden aber soweit ich mich erinnere ist am Schlachthof (direkt neben dem Hbf) ein gigantischer Parkplatz. Also Platz sollte genug sein aber kann halt auch was kosten.
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ElStefano schrieb:
Mitnichten da gibbet wirklich besseres zu tun...


Was machst du denn an dem Tag? Vielleicht kann ich da auch mitmachen, wenn es so gut ist.

ElStefano schrieb:
lasst doch die paar Hundert verwirrten ihren Dünpfiff ablassen und ruck-zuck ist wieder ruh


Es geht nicht um die "paar Hundert Verwirrten", sondern um die gefährliche Ideologie, die sie mit sich rumschleppen und die derzeit durchaus wieder gesellschaftsfähig wird. Nazis sind nicht bloß ein paar Bekloppte, die sich irgendwie scheiße anziehen, sondern ein streng organisierter Apparat aus den verschiedensten Gesellschaftsschichten. Wenn man gegen einen Naziaufmarsch demonstriert, will man zeigen, dass nationalsozialistsiches Gedankengut in Deutschland nix verloren hat. Die Glatzen sind doch bloß das dumme Fussvolk.

ElStefano schrieb:
der Radau entsteht doch meisten nur weil das linke Gesocks ( Schwarzer Block ) auftaucht.


Abgesehen davon, dass "Gesocks" ein sehr faschistoider Begriff ist, spiegelt diese Aussage eindeutig wieder, dass sich hier jemand bloß durch Axel Springer informieren lässt.

ElStefano schrieb:
bin für friedliche Demos...und dafür das sich linkes und rechtes Gesochs mal wie beim soccer auf den Wiesen verabreden und sich gegenseitig die Köpfe einhauen...


Einerseits willst du friedliche Demos (warum dann Nazigegner nicht friedlich demonstrieren dürfen, wird wohl dein Geheimnis bleiben), andererseits sollen sich Menschen auf ner Wiese die Köpfe einhauen. Deinen Standpunkt zu Gewalt solltest du nochmal genauer erläutern.

Gegen Nazis und ignorante Dummheit!
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Mal abgesehen von dem Qualitätsunterschied, den sich Bayern da wieder zum Rest der Bundesliga zusammenkauft, würd ich Ribery gerne in der Bundesliga sehen. Ist in meinen Augen der coolste Franzose seit Cantona.
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Wuschelblubb schrieb:
Auch wenn es in das Weltbild vieler Fans nicht rein will: Für 99% aller deutschen Profispieler (auch bei uns - siehe auch Interview mit Ochs) sind die Bayern die unumstritten 1. Adresse im deutschen Fussball, weshalb kaum ein Spieler bei einem Angebot nein sagt. Für mich auch übrigens absolut verständlich, auch wenn mir der Verein einer der unsymphatischsten in Deutschland ist.


Das stimmt schon, Profifußballer sind halt zuerst mal profis und dann erst fußballer. Ich verstehe trotzdem nicht, wie man als frisch gebackener Nationalspieler immer gleich zu Bayern gehen muss, um dort zwar kurzfristig gutes Geld zu verdienen, aber geringe Chancen hat sich durchzusetzen und damit auch weiterzuentwickeln. Wenn sich ein Schlaudraff oder Jansen erstmal mit etwas weniger zufrieden geben würden (bei Leverkusen, Werder, Nürnberg und wie sie alle heissen) hätte er doch erheblich bessere Chancen sich zu zeigen (auch international) um dann im Anschluss wahrscheinlich ein noch besseres Angebot zu bekommen, was dann wiederum die Einnahmen die er sich jetzt holt, locker wieder reinbringen würde. Aber der Spatz in der Hand ist ja bekanntlich besser als die Taube auf dem Dach... und Fußballer sind eben nicht gerade für ihre Planungsintelligenz bekannt. Hängt wahrscheinlich auch damit zusammen, dass sich der jeweilige Berater schnell die saftige Provision einstreichen will, bevor sich der Spieler verletzt oder den Berater wechselt.
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Klingt nach einem weiteren vergeudeten Talent.
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Ich wundere mich über den Zidan. Wie kann man denn so bescheuert sein, bei Mainz einen Vertrag zu unterschreiben, der auch für die zweite gilt. War doch klar dass sowas passiert und wenn keiner die völlig überzogenen Forderungen bezahlen will, darf er sein Talent da unten verspielen... Da war ja unser Unaussprechlicher noch ein Einstein dagegen.