
England-Adler
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schlusskonferenz schrieb:
Außerdem glaube ich mich zu erinnern, dass es da 2-3 Profiverträge für Spieler gab, um den Etat der U23 zu entlasten.
Daran hatte ich als weitere "Subventionierung" noch gar nicht gedacht, aber du hast Recht. Die Profiverträge für Jan Zimmermann (13x U23), Sebastian Jung (7x U23), Marcel Titsch-Rivero (22x U23), Juvhel Tsoumou (22x U23), Cenk Tosun (2x U23 und 12x U19) und Marcos Alvarez (2x U23 und 15x U19) entlasten natürlich auch den Etat des Vereins.
schlusskonferenz schrieb:
Interessant wäre zu erfahren, warum die AG nicht dem e.V. einen (weiteren) Kredit gewährte. Ich schließe daraus, dass der e.V. ohne frisches Geld weder mittel- noch langfristig in der Lage ist, seine Finanzen in den Griff zu bekommen. Und dass den Verantwortlichen die Etablierung im oberen Mittelfeld der Bundesliga wichtiger ist, als Herr im eigenen Haus zu sein.
Jetzt habe ich noch mal im Abschluss der AG geblättert: Wenn ich es richtig verstehe, stand der Verein zum 01.01.2009 bei der AG mit knapp 2 Mio in der Kreide - wohl unabhängig vom Leistunsgzentrum.
Ca. 2 Mio bekommen sie jährlich für das Leistungszentrum. Außerdem glaube ich mich zu erinnern, dass es da 2-3 Profiverträge für Spieler gab, um den Etat der U23 zu entlasten. Bei diesen Größenordnungen erscheint mit die selbstgenehmigte Sonderdividende von rund 1 Mio vom letzten Jahr recht erheblich - sie hat aber nur ausgereicht, die Löcher für ein Jahr zu stopfen.
Hatte ich schon im SAW Gebabbel gepostet, passt hier ganz gut:
[ulist]
In der Summe sind also bspw. 2009 insgesamt 4 Mio. EUR aus dem Umsatz der AG an den eV geflossen.
Hinzu kommt noch das (allerdings rückzahlbare) 3 Mio. EUR Darlehen für den Bau des Leistungszentrums, wovon in der Bilanz der AG steht per 31.12.2008 eine Summe von 1,167 Mio. EUR stehen. Der Rest wurde (wahrscheinlich?) inzwischen mit dem Baufortschritt abgerufen...
Aufbaugegner schrieb:
Ob ein Verkauf von Anteilen Geld für den Verein bringt hängt davon ab zu welchem Preis die Aktien verkauft wurden, also wie viel über den Nennbetrag hinaus erlöst werden.
Richtig. Es ist sicherlich davon auszugehen, dass deutlich über dem Nennbetrag von 1 EUR pro Aktie bezahlt wurde. Der eV wäre schön blöd die 100.000 Aktien für 100.000 EUR zu verkaufen - ich hoffe da eher auf einen Preis von 3,5 Mio. EUR, also 35 EUR je Aktie. Dies würde eine Bewertung der AG von 100 Mio. EUR entsprechen. Zum Vergleich: Audi hat 2009 für 9,09% der FC Bayern München AG 90 Mio. EUR bezahlt, was eine Bewertung der Bayern mit 1 Mrd. EUR entspräche.
Aufbaugegner schrieb:
Das ist bilanziell nur bei einer Neuemission oder Kapitalerhöhung richtig, dann werden nämlich die denn Nennwert oder rechnerischen Nennwert übersteigenden Beträge in die Kapitalrücklage eingestellt und stärken damit das Eigenkapital. Da dafür gleichzeitig auch Mittel fließen ist mehr Patte in der Kasse.
Wenn Anteile den Besitzer wechseln, dann hat das auf die Bilanz des Verkäufers und des Käufers überhaupt keinen Einfluss (außer dem Verkaufserlös). Wenn ich eine Aktie der Deutschen Bank für 30 Euro kaufe und für 50 EUro verkaufe, dann habe ich zwar 20 Euro Gewinn gemacht, dann ändert das an der Bilanz der Deutschen Bank aber gar nichts, nur an der Marktkapitalisierung, weil der Preis aller Aktien ja gestiegen ist. Ohne Börse ist aber noch nicht mal das so, weil ja durchaus einer mehr oder weniger gezahlt haben kann um die Anteile zu bekommen ohne dass das einen Einfluss auf die anderen Aktionäre hätte.
Aufpassen und nicht AG und eV durcheinanderschmeißen: dem eV fließen durch den Verkauf der Anteile an der AG Mittel zu, der AG selbstverständlich nicht wie von dir bzgl. Kapitalerhöhung ausgeführt. Bilanziell bedeutet das für den Verein die Realisierung sogenannter stiller Reserven, da 100.000 Aktien mit einem Nennwert von 100.000 EUR für bspw. 3,5 Mio. EUR verkauft werden. Der entsprechende Gewinn stärkt dann die Eigenkapitalbasis des Vereins und soll in das Leistungszentrum fließen, also der Rückführung von Fremdkapital dienen.
Aufbaugegner schrieb:
Eine Interessante Meldung wäre eine Kapitalerhöhung, dann müssten alle derzeitigen Anteilseigner ebenfalls Aktien zu einem hoffentlich höheren Preis kaufen um den gleichen Anteil wie vorher zu haben (sind ja jetzt mehr Aktien da) und damit würde uns tatsächlich Geld zufließen.
Eine Kapitalerhöhung kann sich der Verein nicht leisten. Woher die Mittel nehmen wenn nicht stehlen?
bluerider schrieb:
Auf lange Sicht gesehen, ist es besser Zinsen etc.. zu sparen, als ständig den Banken Kohle für Nichts zu geben.
Ein Darlehen ist Nichts?
Maggo schrieb:England-Adler schrieb:Maxfanatic schrieb:
Ca. 75% der Anteile gehören dem e.V., wieviel die AG zum Leistungszentrum hinzugegeben hat, weiß ich nicht.
Geld bekommt der e.V. meines Wissens außerdem noch für die Nutzung der Namensrechte durch die AG. Sind aber alles keine Unsummen.
Naja, auch wenn alles zum Nutzen der Eintracht sein sollte, finde ich einen starken e.V. doch sehr wichtig, und auch, dass dort weiter Fussball gespielt wird. Ich bin ja eigentlich auch Anhänger vom FussballVEREIN Eintracht Frankfurt, nicht von einer Aktiengesellschaft. Das Kind ist aber halt leider 2000 in den Brunnen gefallen.
Um mal dazu ein paar Fakten auf den Tisch zu bringen:
[ulist]71,45% der Anteile der AG gehören dem eV, der Rest den Freunden der Eintracht Jährlich gehen bisher von der AG 2 Mio. EUR für die Durchführung von Amateur- und Jugendfußball an den eV, das wird sich mit dem neuen Leistungszentrum auf 2,4 Mio. EUR erhöhen Hinzu kommen noch jährlich 1,2 Mio. EUR als Lizenzgebühr für die Namensrechte Weiterhin fließen Dividenden von der AG an den eV, in 2009 waren dies bspw. ca 860 TEUR - übrigens sehr zur damaligen Verärgerung von HB... Zur Finanzierung des neuen Leistungszentrums hat die AG darüber hinaus dem eV ein Darlehen in Höhe von 3 Mio. EUR gewährt [/ulist]
In der Summe sind also bspw. 2009 insgesamt 4 Mio. EUR aus dem Umsatz der AG an den eV geflossen.
Hinzu kommt noch das (allerdings rückzahlbare) 3 Mio. EUR Darlehen für den Bau des Leistungszentrums, wovon in der Bilanz der AG steht per 31.12.2008 eine Summe von 1,167 Mio. EUR stehen. Der Rest wurde (wahrscheinlich?) inzwischen mit dem Baufortschritt abgerufen...
Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber das sind aus meiner Sicht lächerliche Summen. Da würde ich lieber Einschnitte im Profikader sehen und dafür mehr Geld in den Unterbau wandern sehen.
Warum ist 4 Mio. EUR eine lächerliche Summe? Ich finde das gar nicht so wenig verglichen mit 25 Mio. EUR Budget für den Lizenzspielerkader. Weiterhin werden es mit dem neuen Leistungszentrum ja 3,6 Mio zzgl. Dividende sein.
Und die 3 Mio. EUR Darlehen stehen darüber hinaus auch erstmal nicht für Transfers o.ä. zur Verfügung.
Generell erinnere ich mich an einen Presseartikel, in dem die Kosten der Nachwuchs- und Amateurmannschaften mehrerer Bundesligisten verglichen wurden. Leider finde ich den nicht mehr...
J_Boettcher schrieb:
äußerst interessant wäre, die die Parteien den Wert der Anteile eingeschätzt haben. der FC Bayern schätzt sich ja auf eine Milliarde und für den Riederwald brauchen wir (meine ich) insgesamt 14 Mio. kA welcher Teil davon jetzt mit dem Erlös eigenfinanziert werden sollte. meine wilde Schätzung wäre die Hälfte 7 mio. womit man auf 200 Mio. Vereinswert käme.
Der FCB weist allerdings in der Konzernbilanz auch ein Eigenkapital im Buchwert von ca. 150 Mio. EUR aus (Bilanzsumme 525 Mio. EUR). Adidas und Audi halten jeweils 9.09% und haben dafür 77 Mio. EUR (Adidas 2002) und 90 Mio. EUR (Audi 2009) bezahlt, was einem Marktwert des EK von den erwähnten 1 Mrd. EUR entspräche.
Die Eintracht-AG hingegen hat "nur" Eigenkapital von ca. 19 Mio. EUR (Bilanzsumme 46 Mio. EUR).
Ich denke also, dass eine Bewertung von 200 Mio. EUR komplett aus der Luft gegriffen ist, insbesondere wenn man berücksichtig, dass die Eintracht im letzten Geschäftsjahr einen Verlust ausgewiesen hat während die Bayern profitabel sind. Wir können dementsprechend froh sein, wenn für die 3,5% eine Bewertung von 100 Mio. angesetzt wurde, also 3,5 Mio geflossen wären...
guckguck_sge schrieb:
Aber NIEMAND weiß und Du sicherlich auch nicht was das Unternehmen vor hat (vor allem da die Wolfgang Steubing AG Anteile gekauft hat und nicht er persönlich)
Korrekt, das ist sicherlich zu bedenken. Steubing persönlich ist allerdings Aufsichtsratsvorsitzender der Wolfgang Steubing AG und beeinflusst die Geschäftspolitik "seines" Unternehmens sicherlich stark. Laut Hoppenstedt-Firmendatenbank befindet sich die Wolfang Steubing AG zu 42% im Besitz von Management/Mitarbeitern, 50% institutionelle Investoren und 8% Streubesitz.
AgentZer0 schrieb:AgentZer0 / 06.03.10 13:40 schrieb:
Ich kann dir nur sagen das Achim Vandreike bei der Steubing AG im Aufsichtsrat sitzt.
Der Aufsichtsrat der Eintracht wird ja neu besetzt, also wir noch viele "lustige" Meldungen geben in der nächsten Zeit...
Nicht nur Vandreike sitzt im AR der Wolfgang Steubing AG, sondern mit Dietmar Schmid (Vorstand BHF Bank) auch einer der neu vorgeschlagenen AR-Mitglieder. Gibt also einige Verquickungen...
dito schrieb:
Mach dir keine Gedanken um die Anteile- siehe letzten Beitrag von CE.
Etwaige Gewinne aus diesen Anteilen wird Steubing dem eV. jährlich auf den Tisch zählen. Bar und ohne Quittung versteht sich!! ,-) ,-)
Eine Spendennquittung für die Steuer wird er aber doch mindestens haben wollen, oder?
Henk schrieb:
hier der kader algeriens für die wm, mit bellaid:
http://www.kicker.de/news/fussball/wm/wmteams/weltmeisterschaft/2010/algerien/kader.html
Good news, gibt Geld für die Eintracht
Maxfanatic schrieb:
Ca. 75% der Anteile gehören dem e.V., wieviel die AG zum Leistungszentrum hinzugegeben hat, weiß ich nicht.
Geld bekommt der e.V. meines Wissens außerdem noch für die Nutzung der Namensrechte durch die AG. Sind aber alles keine Unsummen.
Naja, auch wenn alles zum Nutzen der Eintracht sein sollte, finde ich einen starken e.V. doch sehr wichtig, und auch, dass dort weiter Fussball gespielt wird. Ich bin ja eigentlich auch Anhänger vom FussballVEREIN Eintracht Frankfurt, nicht von einer Aktiengesellschaft. Das Kind ist aber halt leider 2000 in den Brunnen gefallen.
Um mal dazu ein paar Fakten auf den Tisch zu bringen:
[ulist]
In der Summe sind also bspw. 2009 insgesamt 4 Mio. EUR aus dem Umsatz der AG an den eV geflossen.
Hinzu kommt noch das (allerdings rückzahlbare) 3 Mio. EUR Darlehen für den Bau des Leistungszentrums, wovon in der Bilanz der AG steht per 31.12.2008 eine Summe von 1,167 Mio. EUR stehen. Der Rest wurde (wahrscheinlich?) inzwischen mit dem Baufortschritt abgerufen...
HeinzGründel schrieb:
Ich teile die Auffassung von tobago uneingeschränkt. Der Aufbau von professionellen Strukturen ist in erster Linie mal ein Vorteil. Das man darauf an anderer Stelle nicht immer Wert legt, zeigt ein bemerkenswertes Interview im SAW.
Das habe ich auch gelesen - leider eine Bestätigung der immer wiederkehrenden Beobachtung, wie weit weniger professionell es doch (leider) im eV im Vergleich zur AG zugeht. Auch bestätigt: Peter Fischer ist von der Kritik am eV weitestgehend auszunehmen. Und das Alex Schur ein ganz Großer ist - das wussten wir auch schon immer!
Dortelweil-Adler schrieb:bernie schrieb:
Gleichwohl ist die Frage zulässig, warum ein GF Mitglied einer nicht mit der Eintracht verbundenen Bank (zumindest ist da nichts bekannt) einen AR-Posten bei der Eintracht hat.
Der Name und/oder die Stellung der Bank spielt da gar keine Rolle.
Nein. Sag ich jetzt mal so. Wo der Mann arbeitet ist doch vollkommen irrelevant. Ich verstehe die ganze Diskussion nicht. Sollen nur Arbeitslose im AR sitzen?
DA
Natürlich nicht. Und wir haben doch neben jeder Menge bescheuerter Bankenbasherei und unnöitgen Anspielungen ja auch aus einem Post gelernt: dass Philip Holzer als glühender Eintracht-Fan aus privatem Anlass im AR sitzt und dies nichts mit seiner offiziellen Position bei GS zu tun hat. Das ist doch schonmal ein Anfang...
andihembes schrieb:concordia-eagle schrieb:
Diese wirklichen(!) Freunde veräußerten dann 07/08(?) ihre Anteile ohne jedweden Aufschlag an ein Bankenkonsortium.
Laut Fraport im Dezember 2006.
Woher weißt du, dass es keinen Aufschlag gab?
Ich würde auch vermuten, dass diese Transaktion sicherlich nicht zum Nennwert vonstatten ging. Warum auch? Die Herren hatten der Eintracht in ihrer schwärzesten Stunde dringend benötigtes Eigenkapital zur Verfügung gestellt, da darf ihr Ausstieg dann auch zu "markgerechten Bedingungen" - also den Wert der Anteile Ende 2006 reflektierend - erfolgen.
Wen es interessiert: auf ww.ebundesanzeiger.de gibt es Bilanzen der Freunde der Eintracht AG, also des Investmentverhikels des verschwiegenen Freundeskreises. Bis 2006 war die Investition über Eigenkapital von 210 TEUR sowie Darlehen von 4,37 Mio EUR gedeckt. Mit dem Einstieg der Banken wurde eine Kapitalerhöhung mit deutlichem Aufgeld sowie Genussscheinausgabe mit deutlichem Aufgeld ausgeführt, danach war die FdE AG dann mit 4,4 Mio. EK kapitalisiert und die Verbindlichkeiten wurden getilgt.
andihembes schrieb:
2006 hieß es in der FR "knapp 25 Prozent", in der Veröffentlichung von Fraport vom Dezember 2006 "28 Prozent", in der FAZ vom Februar "29 Prozent", in der FNP vom Mai "28,5 Prozent" und in der Pressemeldung der Eintracht nun 30%.
Irgendwie doch seltsam dieses Nebelspiel, oder?
Das liegt wahrscheinlich aber eher an mangelnder Recherche der "Schreiberlinge" - der exakte Beteiligungsprozentsatz von 28,55% ist ja genau bekannt, und zwar 800 TEUR des Grundkapitals der AG von 2.802.500 EUR. Für diese 28,55% wurden in einer der schwärzesten Stunden der Eintracht-Geschichte zu unserer Rettung 4 Mio EUR gezahlt.
peter schrieb:England-Adler schrieb:
Ehinger? Das sind olle (aber wichtige) Kamellen aus aufregenden Tagen rund um unsere Eintracht... Damals hat der Herr Elektromeister eine wichtige Rolle gespielt - ein Gesamtbild mache sich jeder selbst durch eifriges Googeln!
Hier mal für alle Interessierten ein paar Links als Start:
http://www.eintracht.de/aktuell/pressespiegel/1524/
http://www.rp-online.de/sport/fussball/Eintracht-Praesidium-handlungsfaehig_aid_307825.html
http://www.rp-online.de/sport/fussball/Nach-Rueckzug-von-Leben-geht-es-ums-Ueberleben_aid_307777.html
http://www.rp-online.de/sport/fussball/Frankfurt-erwartet-Geldregen_aid_308078.html
wenn ich an die zeiten denke wird mir immer noch ganz anders.
Mir auch - wie ruhig es doch seitdem ist! Ein ganz großes Dank dafür an HB.
Ein ganz großes Schmankerl übrigens folgendes Interview von Rainer Leben
http://fan-geht-vor.de/pages/posts/rainer-leben-ich-komme-nicht-mit-luegen-und-unehrlichkeit-zurecht15.php
Wer sich das ganze Chaos im "Schnelldurchlauf" nochmal ins Gedächtnis rufen möchte, schaue hier:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,201525,00.html
Zum Glück hatte das damals mit dem Lizenzentzug ein gutes Ende! Soviel zur Geschichte...
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,201525,00.html
Zum Glück hatte das damals mit dem Lizenzentzug ein gutes Ende! Soviel zur Geschichte...
Ehinger? Das sind olle (aber wichtige) Kamellen aus aufregenden Tagen rund um unsere Eintracht... Damals hat der Herr Elektromeister eine wichtige Rolle gespielt - ein Gesamtbild mache sich jeder selbst durch eifriges Googeln!
Hier mal für alle Interessierten ein paar Links als Start:
http://www.eintracht.de/aktuell/pressespiegel/1524/
http://www.rp-online.de/sport/fussball/Eintracht-Praesidium-handlungsfaehig_aid_307825.html
http://www.rp-online.de/sport/fussball/Nach-Rueckzug-von-Leben-geht-es-ums-Ueberleben_aid_307777.html
http://www.rp-online.de/sport/fussball/Frankfurt-erwartet-Geldregen_aid_308078.html
Hier mal für alle Interessierten ein paar Links als Start:
http://www.eintracht.de/aktuell/pressespiegel/1524/
http://www.rp-online.de/sport/fussball/Eintracht-Praesidium-handlungsfaehig_aid_307825.html
http://www.rp-online.de/sport/fussball/Nach-Rueckzug-von-Leben-geht-es-ums-Ueberleben_aid_307777.html
http://www.rp-online.de/sport/fussball/Frankfurt-erwartet-Geldregen_aid_308078.html
fooreal schrieb:
Irgendwie traurig das der Kicker denkt Gekas würd noch immer bei Hertha spielen...
Alles richtig: Gekas steht bis 30.06. bei Hertha unter Vertrag und ab 01.07. bei uns. Das Abstellungsgeld der Fifa geht übrigens deshalb auch an Hertha...
Also laut FR soll der Verkauf der 3,5% Anteil an der AG dem eV 1 Mio. EUR "in die Kasse spülen". Das entspräche 10 EUR je Aktie und damit einer Bewertung der gesamten AG von ca. 28 Mio. EUR. Wenn das stimmen sollte, wäre das ziemlich wenig - wir wären nur 3% der Bayern Wert...
http://www.fr-online.de/top_news/2715791_Man-spricht-griechisch.html