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JayJayGrabowski

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Spielen wir jetzt, wo Fenin weg ist, endlich mit 2 Stürmern?  ,-)
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Ich habe auf jeden Fall keinen Heimkomplex. Den einzigen Erstligasieg in 2011 haben wir zuhause geholt, genau wie 6 von 8 Punkten und daran wird sich auch nix mehr ändern.  ,-)
Aber schon beim ersten Heimspiel in der 2. Liga gegen St. Pauli wurde in den Medien vom Heimkomplex gefaselt, weil man ja schon seit Monaten nicht mehr zuhause gewonnen hat (z.B. in der Sommerpause). Aber das Volk ist halt für jede Gelegenheit dankbar, seinen Unmut kundtun zu können und arbeitet mit Begeisterung an der sich selbst erfüllenden Prophezeiung.
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goyschak schrieb:
JayJayGrabowski schrieb:
Wer is um 13:00? Räuber Hotzenplotz?    

Die Räuber von...


... sind auch nicht wirklich gut beieinander.

Ab 15:00 gehts dann gegen meinen alten Kumpel Bill Bo und seine Jungs (+a).  

Ein Härtetest könnte das Halbfinale um 17:00 gegen Atletico werden, für die Forlan vermutlich sein letztes Spiel bestreiten wird.  
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Wer is um 13:00? Räuber Hotzenplotz?  
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goyschak schrieb:
JayJayGrabowski schrieb:
Was haben diese Mannschaften gemeinsam?  

Sie haben weniger Punkte als Jens oder Bernd jeweils alleine haben.

Glückwunsch Jens und Bernd.




ff 100.140.850 Jens
Ewi 100.127.800 Bernd

100 Gummipunkte fürn Goy.  ,-)
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Was haben diese Mannschaften gemeinsam?  

Oxxenbach 46.0M
VfL Wolfsburg 40.8M
FC St.Pauli 38.1M
Karlsruher SC 22.2M
VfB Stuttgart 20.9M
Hamburger SV 14.4M
Kaiserslautern 13.9M
FC Saarbruecken 11.0M
SC Freiburg 10.1M
Hertha Berlin 8.5M
Hansa Rostock 5.1M
1860 München 1.7M
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gizzi schrieb:

Hab ich einen vergessen?


Den Reha-Trainer.
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Afrigaaner schrieb:
SemperFi schrieb:
JayJayGrabowski schrieb:
tobago schrieb:

Nur noch soviel, ein Mentaltrainer macht genau das, nämlich den Leuten bewusst zu machen dass sie diejenigen sind die sich ändern müssen und gibt Ratschläge wie man das anfängt und wie man das trainiert und daraus resultierend, wie man seine grundsätzliche Einstellung ändert. Um das auch unterbewusst zu erreichen muss man viel an sich arbeiten und das geht am besten unter Anleitung eines Profis. Es ist wie Konditionstraining, am Anfang genauso anstrengend aber wenn man mal einen gewissen Stand erreicht hat, kommen die Ergebnisse wie von alleine.

Hört sich für mich nach mich nach autoritärem Regime oder Geheimdienst an, Gehirnwäsche halt.


Natürlich ist es eine Gehirnwäsche, jedes Motivationsseminar ist im Prinzip eine, jedesmal, wenn Eltern, Freunde etc. jemanden aufbauen, dann ist das Gehirnwäsche.

Man beeinflußt jemanden aufgrund externer Faktoren seine eigene Einstellung, Überzeugung und Arbeitsweise zu überdenken.

Nur während die Gehirnwäsche dazu dienen soll eine Weltanschauung anzunehmen, die conträr der eigenen ist, sind Zuspruch oder Arbeit mit einem Mentaltrainer dazu gedacht die eigenen Stärken sich selbst besser bewusst zu machen.

Ja ich weiß, früher hat man den Käse nicht gebraucht, da war ein Mann noch ein Mann, aber da war ein Fussballer auch nicht 24/7 im Fokus.

Wenn heute ein Meier bei nem Interview schüchtern daherkommt, kreisen die Geier schon und erstellen aus 5 Minuten HR psychische Analysen.

Unsere Gesellschaft hat sich verändert und war es früher oft eine größere körperliche Belastung, so hat sich der Fokus weit mehr auf mentale Belastung verlagert.

Ich habe ne Zeitlang über 10 Stunden an nem Fließband gestanden, beim Bund wochenlang draußen gerödelt und das war für mich in der Freizeit und meinem Privatleben bei weitem nicht so belastend, wie 10 Stunden in nem Büro mit Intrigen, Leistungsdruck um Zahlen zu schaffen und dem permanenten Auge der Chefs, die bloß keinen Mitarbeiter wollten, der sie vielleicht ersetzen könnte.

Ich kenne ein Dutzend Leute, die im mitteleren Management gute Kohle verdient haben, aber nach 10 bis 15 Jahren so die Schnauze voll hatten, daß die inzwischen Skilehrer in Österreich, Tauchlehrer in der Karibik oder Hausmann geworden sind, damit sie endlich mal Zeit für die Kinder haben (waren halt alle clever genug ihr Geld entsprechend zu sparen).

Jemand, der das Glück hat in seinem Arbeitsumfeld zufrieden zu sein (ich schreibe extra nicht glücklich), kann und wird sowas nicht verstehen.

Als perfektes Beispiel für den Nutzen eines Mentaltrainers kann man Andrea Petkovic anführen, bei Britta Steffen hat es zB für Olympia geholfen, bei der WM war sie in nem Loch, es ist nunmal kein Allheilmittel.

Auf uns bezogen, ein Mentaltrainer könnte zB Rode helfen sich besser zu konzentrieren und diese D-Jugendmentalität unbedingt jedem Ball nachrennen zu müssen, egal ob sinnvoll und richtig oder nicht abzustellen und seine Wahrnehmung besser zu fokussieren.

Es kann helfen eine positivere Gruppendynamik zu schaffen.

Nochmals, es wäre kein Allheilmittel, keine Garantie auf bessere Leistung, aber eine Möglichkeit Spieler eventuell besser zu machen, indem sie sich ihrer eigenen Möglichkeiten und was sie besser machen können für sich und das Team bewusst werden.


sehr guter Beitrag

Das Problem was ich sehe - ist die Kette der Missverständnisse die ich hier raus lese (überspitzt)

Mentatrainer = Psychologe
Psychologe = Psychiater
Psychiater = kranker Mensch
kranker Mensch = Mensch mit Knacks

Wir akzeptieren, dass ein Konditionstrainer die physische Kondition verbessert.

Warum aber wird ein Konditionstrainer abgelehnt, der die psychische Kondition verbessert?

Ich denke die Antwort ist oben beschrieben.

Das Argument der hoch bezahlte Cheftrainer könne die Funktion eines Mentaltrainers übernehmen - im Rahmen etwaige Sparmaßnahme ist dies eine geniale Idee - dann würde ich aber auch den (die) Co. Trainer, Torwart-Trainer, Konditionstrainer usw zur Diskussion stellen.

Gruß Afrigaaner  


Daß tue ich durchaus. Der Cheftrainer ist nicht für die Kondition verantwortlich, er hat einen Co-Trainer und soll noch einen Mentaltrainer bekommen. Was also macht der Cheftrainer eigentlich noch? Irgendwas muß er doch auch selbst können.
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WuerzburgerAdler schrieb:
DeMuerte schrieb:
Sehr guter Beitrag, und du sprichst mir aus der Seele. Mein Gedanke war auch schon ob man nicht mit der horrenden Miete welche der Verein Eintracht Frankfurt an den Betreiber bezahlt nicht auch ein eigenes Stadion zu finanzieren wäre. Die Raten dürften nicht viel höher sein als das was man jetzt an Miete bezahlt.




Komm auf die Finanzierung und die Größenordnung des Objekts an. Doch selbst, wenn die Raten in etwa der jetzigen Miete gleichkämen, kämen immer noch die Unterhalts- und Servicekosten hinzu. Plus Reparaturen. Ein ganz schöner Batzen.

Und die Kosten wären immer gleich, egal in welcher Liga man spielt. Wie das ausgehen kann, sieht man ja an 1860 München. Wenn die alleine ein Stadion gebaut hätten, wären sie schon tot und das Stadion auch.
Wir haben damals als klammer Zweitligist ein WM-Stadion hingestellt bekommen. Da hatte man keine sonderlich gute Verhandlungsposition.
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tobago schrieb:

Nur noch soviel, ein Mentaltrainer macht genau das, nämlich den Leuten bewusst zu machen dass sie diejenigen sind die sich ändern müssen und gibt Ratschläge wie man das anfängt und wie man das trainiert und daraus resultierend, wie man seine grundsätzliche Einstellung ändert. Um das auch unterbewusst zu erreichen muss man viel an sich arbeiten und das geht am besten unter Anleitung eines Profis. Es ist wie Konditionstraining, am Anfang genauso anstrengend aber wenn man mal einen gewissen Stand erreicht hat, kommen die Ergebnisse wie von alleine.

Hört sich für mich nach mich nach autoritärem Regime oder Geheimdienst an, Gehirnwäsche halt.
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Henk schrieb:

JayJayGrabowski schrieb:

Und für irgendwas sollte der hochbezahlte Cheftrainer ja auch noch gut sein.

hochbezahlt oder nicht- welche ausbildung hat er in diesem bereich? keine!
wenn man mich jetzt hochbezahlt und ich soll dafür ne sparkassenfiliale leiten kann ich das auch nicht, obwohl ich ein girokonto besitze.

Von einer hochbezahlten Führungsperson erwartet man in jedem Fall Führungsqualitäten. Ein Trainer wird schließlich nicht dafür bezahlt, daß er vor 20 Jahren mal einigermaßen Fußball spielen konnte.
Und Girokonto + Mentaltrainer ergibt auch noch lange keinen Sparkassenfilialleiter.
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hendrik9 schrieb:
JayJayGrabowski schrieb:
hendrik9 schrieb:
Ich fühle mich wie ein Opfer jeder hat über 100k Punkte    

Die machst Du auch in 1,2 Wochen.   ,-)  

Es gibt auf jeden Fall ein spannendes Finale ab 19:00.
Entweder gegen farbenblinde Zebras oder gegen giftgrüne Franzosen.    


Mein alter acc ist SGE und ich hab in 2 Tage 3,7mio Punkte geholt also leise

Ich meine nur bei einem versuchen 100k^^


Die machst Du auch in 1,2 Wochen.  

http://www.pfycadler.de/pfycinfo/wr/adlerinfo.html
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Mittelbucher schrieb:
...


Mußtest Du dich jetzt reindrängeln?  
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hendrik9 schrieb:
Ich fühle mich wie ein Opfer jeder hat über 100k Punkte    

Die machst Du auch in 1,2 Wochen.   ,-)  

Es gibt auf jeden Fall ein spannendes Finale ab 19:00.
Entweder gegen farbenblinde Zebras oder gegen giftgrüne Franzosen.    
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Henk schrieb:
Ruessel schrieb:
Hat die Eintracht unter Trainer F.Funkel nicht schon mal mit einem Mentaltrainer zusammen gearbeitet? War das nicht einer, der auch die Hockeynationalmannschaft der Männer betreut hat.
Kann sich da jemand dran erinner? Oder verwechsle ich da die
Zusammenhänge.


das ist richtig.
es war aber keine dauerhafte sache, sondern ein oder zwei tage in der saisonvorbereitung. es wurde unisono als sehr gut und hilfreich von den profis beschrieben.
kann mich auch erinnern, dass der umgang mit provokationen auf dem platz besprochen wurde.
etwas unglücklich war, glaube ich, dass die mannschaft mit jenem coach ein saisonziel festgelegt hatte (weiß nicht mehr was, eine punktezahl glaube ich) und er dies der presse kommunizierte- dummerweise anderslautend als das ziel von FF.


Das war ein ehemaliger Handballnationalspieler (Löhr) und der hat im Trainingslager ein paar Tage mit der Mannschaft gearbeitet und wurde in der Saison noch 1,2x eingeflogen. So eine Maßnahme halte ich durchaus für sinnvoll.
Aber einen permanenten Mentaltrainer halte ich für Quatsch. Da kann man auch in die Psychotherapie gehen, wird von der Kasse bezahlt. Und für irgendwas sollte der hochbezahlte Cheftrainer ja auch noch gut sein. Würde jetzt nur noch ein Taktiktrainer, halt 2, je 1 für Offense und Defense, fehlen und der Cheftrainer wäre nur noch für das Fernsehinterview "Ich weiß auch nicht, was mit der Mannschaft los ist" da.
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Jimi47 schrieb:
ist das das selbe wie ein Spiess bei der Bundeswehr.die Mutter des Kaders (Kompanie).Sohn du hast scheisse gespielt das darf nicht wieder vorkommen.Antwort von Köhler-ja Mutti.muss ich mir das so vorstellen.?


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"I'm a hen", sagt ja auch der eine Verteidiger immer.  
Aber bei uns ist noch kein "hen" aufgetaucht.
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Ne festangestellte Fußpflege wär vielleicht auch nicht schlecht.
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tobago schrieb:
Nikolov 4 - 2 Mal hat er in der 1. Halbzeit das Spiel richtig gefährlich gemacht. Bälle 2m vor dem Tor in 2m Höhe muss ein Tormann einfach pflücken.


Bälle in 2m Höhe 2m vor dem Tor muß ein Spieler einfach reinmachen. Kann es sein, daß vielleicht zumindest der eine Eckball eher 3m hoch und damit unerreichbar war?
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Nikolov 3
Jung 4
Anderson 2,5
Schildenfeld 4
Djakpa 3
Rode 4
Lehmann 3,5
Matmour 4
Meier 2,5
Köhler 4
Gekas 4

Hoffer 4

Schiri 5,5