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Madias

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Madias schrieb:

Die Clubs in der Region spielen alle selbst im Pokal:
MSV, Gladbach, Essen, Düsseldorf  ...


Gladbach spielt auswärts!
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AdlerNRW58 schrieb:

Madias schrieb:

Die Clubs in der Region spielen alle selbst im Pokal:
MSV, Gladbach, Essen, Düsseldorf  ...


Gladbach spielt auswärts!


Ist allerdings völlig überdimensioniert
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Oder in Viersen. Ist nah, 5.000 passen rein. Der Verein selbst hat kaum Zuschauer, würde passen.
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eSGEhtgutab schrieb:

Oder in Viersen. Ist nah, 5.000 passen rein. Der Verein selbst hat kaum Zuschauer, würde passen.



Auch nett
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Die Clubs in der Region spielen alle selbst im Pokal:
MSV, Gladbach, Essen, Düsseldorf  ...

Bleibt realistisch:
Oberhausen

Stadion Niederrhein
17.165 Zuschauer, davon
13.165 auf Stehplätzen (4350 überdacht) und
4000 auf Sitzplätzen (alle überdacht).
(Quelle: Wikipedia)
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Die Grotenburg:
9.943 überdachte Sitzplätze,
4.485 überdachte Stehplätze und
20.072 nicht überdachte Stehplätze.
= 34.500 Plätze.
Die Stehplätze sind aktuell nur teilweise nutzbar.
(Quelle: Wikipedia)


In einer Pressekonferenz im November 2023 teilten Oberbürgermeister Frank Meyer sowie Sportdezernent Markus Schön gemeinsam mit, dass zum Start der Rückrunde im Jahr 2024 die Grotenburg wieder für 10.000 Zuschauer zugelassen ist.
Für die Jahre 2026 bis 2027 ist die Sanierung der Flutlichtanlage mit einer Umstellung auf moderne LED‑Technik vorgesehen sowie die Modernisierung der Netzersatzanlage, um die Betriebssicherheit weiter zu erhöhen.
(Quelle: Krefeld.de)

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Ich bin bei der ganzen Rückkehraktion "Adi Hütter" nach wie vor unentschlossen/neutral.

Muss aber gestehen, dass mich die paar nervösen Verhaspler von ihm eher abgeholt haben.
Natürlich war da vieles schon gescripted und ein bisschen "vorproduziert".

Das bissi Nervosität zeigte mir persönlich eher, dass es auch in ihm kribbelt.
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Stellt Euch vor, Ihr hättet Euren Arbeitgeber im Sommer 2021 verlassen und kehrt zum 01.07.2026 wieder zu Eurem Arbeitgeber zurück.
So dürfte sich Adi Hütter auch fühlen: Ihr kennt die Firma aus Eurer Vergangenheit, einiges hat sich zwischenzeitlich verändert, Mitarbeiter sind nicht mehr da, Neue sind hinzugekommen, neue Software, veränderte Produkte, gestiegene Ansprüche.
J-e-t-z-t   steigt Ihr wieder in die Firma ein. Ihr wisst, wo der Hase lang läuft.

Bei mir als "Altem Kollegen" von Adi Hütter löst die Verpflichtung nicht die ganz große Euphorie aus.
Ich würde sagen: „Solide“.

Das hängt zum einen daran, dass
- ich seinen Abschied in 2021 etwas bitter in Erinnerung habe,
- AH nicht für den modernen Fußball steht, wie ich ihn unter einem O. Glasner, D. Toppmöller (für Ballbesitz im positiven Sinne) schätzte, oder bei einem M. Jaissle, A. Blessin, C. Eichner, Andrés Iniesta, Alonso & Co.  erwartet hätte. Für mich ist sein Spielstil tendenziell "kick-and-rush".

In erster Linie ist es eine sichere Entscheidung für
M. Krösche
(und auch ein wenig für die Fans), eine erfahrene, gestandene Kraft mit SGE-Stallgeruch zu verpflichten.
Es gibt kein neues Experiment mit einer Kraft, die keiner kennt und einschätzen kann.
Läuft die Zusammenarbeit mit AH gut, ist MK aus dem Schneider und hat alles richtig gemacht.
Geht (auch) diese Trainerverpflichtung in die Hose, kann MK seine Entscheidung mit den guten, sportlichen Erfahrungen aus 2018-2021 rechtfertigen … und ggfs. ein neues Experiment wagen …

Definitiv in der Pflicht steht die
Mannschaft.
Für sie ist es eine wirklich heiße Situation.
Es kommt ein bekannter und auf seine Weise erfolgreicher Trainer, der dem gesamten Umfeld, um nicht zu sagen der hiesigen Fußballwelt, in Erinnerung ist. Die Mannschaft muss jetzt liefern. Und sie muss sich vielleicht sogar den einen-oder-anderen Vergleich mit der Büffelherde aus 2021 gefallen lassen (obwohl diese Zeiten überhaupt nicht miteinander vergleichbar sind).
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Nur zur Dokumentation für die Zeit bis Weihnachten, falls neue Trainer-Diskussionen aufkommen:

Adi Hütter löst nicht die ganz große Euphorie in mir aus.
Ich würde sagen: „Solide“

Das hängt zum einen daran, dass
- ich seinen Abschied in 2021 etwas bitter in Erinnerung habe,
- AH nicht für den modernen Fußball steht, wie ich ihn unter einem O. Glasner, D. Toppmöller schätzte, oder bei einem M. Jaissle, A. Blessin, C. Eichner, Alonso & Co.  erwartet hätte.

In erster Linie ist es eine sichere Entscheidung für M. Krösche (und auch ein wenig für die Fans), eine erfahrene, gestandene Kraft mit SGE-Stallgeruch zu verpflichten.
Es gibt kein neues Experiment mit einer Kraft, die keiner kennt und einschätzen kann.
Läuft die Zusammenarbeit mit AH gut, ist MK aus dem Schneider und hat alles richtig gemacht.
Geht (auch) diese Trainerverpflichtung in die Hose, kann MK seine Entscheidung mit den guten, sportlichen Erfahrungen aus 2018-2021 rechtfertigen … und ggfs. ein neues Experiment wagen …
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Für Riera war die Eintracht m.E. die Chance zum internationalen Durchbruch.
Er konnte zur Top-Lösung werden, es geht in Richtung totalen Reinfall.

Ggfs. ausstehende Gehaltszahlungen im Falle einer zeitnahen Vertragsauflösung stehen dann wirklich hinten an.
Oliver Glasner wird im Sommer frei (wird schwierig mit Blick auf Gehalt und Beziehung zu MK),
Lukas Kwasniok ist (noch) frei (ja, der kommt aus Paderborn),
Christian Eichner,
Dino Toppmöller ist frei … und
einige andere mehr könnten nach der Saison darüber nachdenken, ob sie überhaupt zum Beispiel beim FCSP, beim HSV, in Österreich, England oder sonst wo, weiterarbeiten möchten.

Trainer Mauro Lustrinelli sicherte sich mit dem FC Thun erstmals in dessen 128-jährigen Vereinsgeschichte den Meistertitel in der Schweiz.
Erinnert mich ein wenig an Adi Hütter.
Deutschsprachig, international erfahren, integer, empathisch ...
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Warum stilisiert Ihr die Vergangenheit so hoch  -  auch damals war nicht alles Gold, was heute glänzt.

Stichtag 05.05.2022:
Die SGE zieht ins Europa League Finale ein, spielte im Halbfinale gegen: West Ham United.

Wo steht West Ham heute in der Premier League?
16. Nottingham Forest 44:46 42 Punkte
17. Tottenham Hotspur 45:54 37 Punkte
18. West Ham United 42:61 36 Punkte
19. ...
20. ...

Und wo stand die SGE mit Oliver Glasner als Trainer am 32. Spieltag der Saison 2021/22?
9. 1. FSV Mainz 05 46:42 42 Punkte
10. Bor. Mönchengladbach 48:59 41 Punkte
11. Eintracht Frankfurt   42:46   40 Punkte
12. VfL Bochum 34:48 39 Punkte
13. VfL Wolfsburg 40:52 38 Punkte

[Edit: Schriftgröße normalisiert by Moderatoren]
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Und wenn man M. Krösche ersetzt?

Per Mertesacker ist beim FC Arsenal emotional verabschiedet worden.
Nach 8 Jahren als Leiter der Nachwuchsakademie.
Wohin der 41-Jährige geht, ist noch nicht bekannt.
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Für Riera ist die Eintracht m.E. DIE Chance zum internationalen Durchbruch. Er kann noch immer zur Top-Lösung werden oder zum totalen Reinfall.
Ggfs. ausstehende Gehaltszahlungen im Falle einer zeitnahen Vertragsauflösung stehen dann wirklich hinten an.

Oliver Glasner wird im Sommer frei (wird schwierig mit Blick auf Gehalt und Beziehung zu MK),
Lukas Kwasniok ist (noch) frei (ja, der kommt aus Paderborn),
Edin Terzic,
Christian Eichner,
Dino Toppmöller ist frei … und
einige andere mehr könnten nach der Saison darüber nachdenken, ob sie überhaupt zum Beispiel beim FCSP, beim HSV, in Österreich, England oder sonst wo, weiterarbeiten möchten.

Trainer Mauro Lustrinelli sicherte sich mit dem FC Thun erstmals in dessen 128-jährigen Vereinsgeschichte den Meistertitel in der Schweiz.
Erinnert mich ein wenig an Adi Hütter.
Deutschsprachig, international erfahren, integer, empathisch ...
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Ein Trainer muss Intelligenz mitbringen:
Intelligenz habe ich (z.B.) an Oliver Glasner und an Dino Toppmöller (DT) sehr geschätzt. Sind wir in Frankfurt etwas verwöhnt?
Den Unterschied habe ich bei der ersten Pressekonferenz mit AR sofort gemerkt. AR passt meines Erachtens so gar nicht ins Bild.
Ich frage mich, wie liefen die Einstellungsgespräche mit AR?
Wie und was hat Markus Krösche (MK) mit ihm kommuniziert?

Einer der wichtigsten Menschen im Mannschaftssport ist der Trainer. Er ist maßgeblich für die sportliche Leistung, Taktik und Strategie verantwortlich.
Er ist Motivator und Psychologe, fördert Talente und schafft ein Umfeld für deren Weiterentwicklung. Aber er ist auch kein Heilsbringer:

Für Riera ist die Eintracht m.E. DIE Chance zum internationalen Durchbruch. Er kann noch immer zur Top-Lösung werden oder zum totalen Reinfall.
Ggfs. ausstehende Gehaltszahlungen im Falle einer zeitnahen Vertragsauflösung stehen dann wirklich hinten an.

Oliver Glasner wird im Sommer frei (wird schwierig mit Blick auf Gehalt und Beziehung zu MK),
Lukas Kwasniok ist (noch) frei (ja, der kommt aus Paderborn),
Edin Terzic,
Christian Eichner,
Dino Toppmöller ist frei … und
einige andere mehr könnten nach der Saison darüber nachdenken, ob sie überhaupt zum Beispiel beim FCSP, beim HSV, in Österreich, England oder sonst wo, weiterarbeiten möchten.

Trainer Mauro Lustrinelli sicherte sich mit dem FC Thun erstmals in dessen 128-jährigen Vereinsgeschichte den Meistertitel in der Schweiz.
Erinnert mich ein wenig an Adi Hütter.
Deutschsprachig, international erfahren, integer, empathisch ...

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Was mir am Samstag beim Spiel besonders aufgefallen ist:
- Die Stimmung im Stadion ist nicht mehr so wie früher. Ja, die NWK ist 90 Minuten durchgestartet, aber der Rest?
Selbst bei „Wer nicht hüpft ist Offenbacher“ endeten die meisten Aktivitäten bei uns im Block (z.B. 3G). Die Gegengesänge „Eintracht  -  Frankfurt“ waren noch das Einzige, was gezündet hat: War aber nicht wirklich überwältigend, oder? Bei einigen von der NWK ausgehenden Aktivitäten wippten bei uns im Rang bestenfalls die Köpfe, wie bei alten Headbangern.:
Sind wir alle zu alt geworden?
Wie war das vor 10 Jahren, als wir am 30. Spieltag mit 49 Gegentoren (heute: 57!) und 27 Punkten auf Platz 17 standen, hinter Werder Bremen mit 31 Punkten?

- Gefühlt haben 9 Frankfurter (1 TW, 4 Defensive und 4 Offensive) gegen 13 Leipziger (1 TW, 6 Defensive, 6 Offensive) gekickt.
Befand sich die Eintracht in der Defensive, dann standen (im wahrsten Sinne des Wortes) 4 Frankfurter gegen 6 Red Buller, war die Eintracht in der Offensive, dann 4 Frankfurter gegen 6 Leipziger.
Das 1. Gegentor:
Ich hatte den Eindruck, die SGE-Verteidigung dachte, das Spiel sei unterbrochen, und man warte auf die Schiedsrichter-Entscheidung, während die Rasenballsportler weiterkickten, als sei nichts gewesen.
Eigenartig, oder?
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Wedge schrieb:

Morphium schrieb:

Die Journalisten-Meute mag es halt nicht, dass da ein Typ ist, der selbstbewusst ist und nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Ein Typ, der ihnen ganz klar aufzeigt, dass sie eben nur Journalisten sind und nichts von Belang. Er erinnert sie, dass sie an sich ahnungslos und von Fußball nichts wissen, was besonders dann zum Vorschein kommt, wenn so Fachmänner wie Riera in Fachjargon reden und die Meute dann nicht mehr mitkommt.

So einer muss dann weg, damit sie, die Meute, wieder glänzen kann.

Du meine Güte.

Ich lese die FR nicht und bin dennoch der Meinung, das AR unproffessionel und im Stile eines arroganten Dampfplauderers kommuniziert. Dafür muss ich dem Mann nur zuhören.

Sollte sich irgendwann mal sportlich was verbessern, gerne. Aber menschlich werde ich mit AR wahrscheinlich nicht mehr warm.


Mir geht es wie Dir im Hinblick auf die Persönlichkeit von AR. Es ist nicht nur die FR, die Probleme mit dem Kommunikationsstil hat, sondern auch die FAZ. Aber, wie hier schon erwähnt, nimmt AR sich gerade etwas zurück. Und wenn dann die Ergebnisse stimmen, dann ist das alles Schnee von gestern. Die Mechanismen kennen wir doch. Aber Erfolg ist das Eine und Sympathie das Andere.
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Ein Trainer muss hohe Intelligenz mitbringen:
Das habe ich an Oliver Glasner, Dino Toppmöller sehr geschätzt.
Den Unterschied hat man m.E. bei der ersten Pressekonferenz nach DT sofort gemerkt.
Berufserfahrung wird überschätzt.

Riera (AR) ist auf die Mannschaft angewiesen, vor allem auf deren Mentalität.
Sie muss gewillt sein, mit den Methoden des Trainers zu arbeiten. Wenn das fehlt, ist jedes Engagement zum Scheitern verurteilt. Ebenso muss der Trainer mit den Strukturen bei der Eintracht zurechtkommen.

Es ist allerdings nicht immer das Umfeld, das einen Coach ins Straucheln bringt.
Auch der Trainer selbst kann hohe Erwartungen wecken (Beispiel: Sandro Wagner).

Vom Auftreten her ist AR ein absolutes Kontrastprogramm zu DT.
Seine Historie als Spieler und Trainer weckt in mir nicht den Eindruck einer strategisch ausgerichteten Entwicklung.
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Riera hat mit der Eintracht zwar 15 Punkte aus seinen 9 Bundesligaspielen (4S 3U 2N), die er gecoacht hat, geholt, aber:
Wer waren die Gegner ?? (Heidenheim, WOB, St. Pauli z.B., um mal von hinten in der Tabelle zu beginnen.

Ich meine an der Stelle: Das ist kein Maßstab.

Unsere 5 nächsten Gegner (Leipzig, Augsburg (auswärts!), Hamburg, Dortmund und Stuttgart) liegen im Schnitt auf Platz 6,2 in der aktuellen Bundesliga-Tabelle.
Die 5 nächsten Gegner des SCF liegen im Schnitt auf Platz 10,6 -> heißt übersetzt: Der SCF hat das deutlich leichtere Restprogramm als die Eintracht.
Wo wir landen: Könnt Ihr Euch leicht ausrechnen.

Am Sonntag war ich in Köln beim Spiel gegen Werder: Not-gegen-Elend, wirklich.
Das Spiel hat bei mir unser 2:2 gg. den FC nochmal in ein ganz anderes Licht gerückt.
Nächsten Samstag das "Top-Spiel" im Stadtwald gg. RBL: Ich habe ein wenig Angst.

Einer der wichtigsten Menschen im Mannschaftssport ist der Trainer. Er ist maßgeblich für die sportliche Leistung, Taktik und Strategie verantwortlich.
Er ist Motivator und Psychologe, fördert Talente und schafft ein Umfeld für deren Weiterentwicklung.
Aber er ist auch kein Heilsbringer:

Was ist mit der/in der Mannschaft los?

Für Riera ist die Eintracht m.E. DIE Chance zum internationalen Durchbruch. Er kann noch immer zur Top-Lösung werden oder zum totalen Reinfall.
Die 5 kommenden Spiele werden über die weitere Zukunft von AR entscheiden.
Ggfs. ausstehende Gehaltszahlungen im Falle einer zeitnahen Vertragsauflösung stehen dann wirklich hinten an.
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Auch ich möchte auf die Kritik an Albert Riera (AR) eingehen: Allerdings in Richtung einer grundsätzlichen Betrachtung als Trainer, unabhängig davon, ob AR die SGE oder irgendeinen anderen Verein trainiert.
Auch ich mache das noch vor dem heutigen Spiel, damit es nicht heißt, dass ich nur schreibe, weil die SGE verloren hat.

Ein Trainer muss eine gewisse Intelligenz mitbringen:
Intelligenz habe ich (z.B.) an Oliver Glasner und an Dino Toppmöller (DT) sehr geschätzt. Sind wir in Frankfurt etwas verwöhnt?
Den Unterschied habe ich bei der ersten Pressekonferenz mit AR sofort gemerkt. AR passt meines Erachtens so gar nicht ins Bild.
Ich frage mich, wie liefen die Einstellungsgespräche mit AR? Wie und was hat Markus Krösche (MK) mit ihm kommuniziert?  

Der Trainer ist auf die Mannschaft angewiesen, auch auf deren Mentalität. Sie muss bei den Methoden des Trainers mitziehen. Wenn das fehlt, ist jeder Trainer zum Scheitern verurteilt. Wie läuft die Kommunikation zwischen AR und der Mannschaft? Er denkt spanisch, spricht einfaches englisch. Ist das authentisch, wie verstehen die Spieler diese Anweisungen?  Was ist dieser Mensch für ein Charakter, wenn er Aussagen tätigt wie: „Ich werde ihnen morgen sagen: ‚Wir springen da vom Balkon', und sie werden springen. Sie werden es glauben. Wie? Ich weiß nicht, vielleicht habe ich einen Zauberstab. Aber vertrauen Sie mir, ich werde es tun. Meine Spieler werden mir folgen. Sie sind mir immer gefolgt.“  

AR wirkt sehr selbstbewusst, vielleicht sogar überheblich. Im Forum der Eintracht („DonGuillermo“) habe ich von seinen Auseinandersetzungen schon als Spieler mit Gegnern, Trainern und Vereinsfunktionären, und auch als Trainer gegenüber allen möglichen Protagonisten (Spieler, Schiedsrichter, Medien und den eigenen Vorgesetzten). Er weckt in mir nicht den Eindruck einer strategisch ausgerichteten Persönlichkeit. Ein charismatisch auftretender Trainer kann im Erfolgsfall wirken, aber wie sieht es im Negativfall aus? Für Riera ist die Eintracht m.E. DIE Chance zum internationalen Durchbruch. Er kann noch immer zur Top-Lösung werden oder zum totalen Reinfall.

Die drei kommenden Spiele gegen den 1. FC Köln, in Wolfsburg und anschließend im Stadtwald gegen RB Leipzig (und gegen Leipzig sind wir schon am 30. Spieltag) werden über die weitere Zukunft von AR entscheiden. Ggfs. ausstehende Gehaltszahlungen im Falle einer zeitnahen Vertragsauflösung stehen dann wirklich hinten an.  

Es gibt zahlreiche interessante Alternativen, wie ich meine, in alphabetischer Reihenfolge: Oliver Glasner wird im Sommer frei (wird schwierig mit Blick auf Gehalt und Beziehung zu MK), Lukas Kwasniok ist frei (ja, der kommt aus Paderborn), Marco Rose, Edin Terzic, Dino Toppmöller ist frei … und einige andere mehr könnten nach der Saison darüber nachdenken, ob sie überhaupt zum Beispiel beim FCSP, beim HSV, in Leipzig weiterarbeiten möchten.  

Einer der wichtigsten Menschen im Mannschaftssport ist der Trainer. Er ist maßgeblich für die sportliche Leistung, Taktik und Strategie verantwortlich. Er ist Motivator und Psychologe, fördert Talente und schafft ein Umfeld für deren Weiterentwicklung. Aber er ist auch kein Heilsbringer:

Was ist mit der Mannschaft los?
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Wenn ich mir die Abweichungen zur Vorsaison und zum Best-Case ansehe,
sind wir auf dem Weg in Richtung 53-54 Punkte.
Das sollte "eigentlich" für die Confi-League reichen?
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Durch die heutige Brille betrachtet, finde ich auch interessant, welche Vereine Platz 3 und Platz 4 in der Liga am 25. Spieltag belegten:

1. Bayern München      63  Punkte
2. Borussia Dortmund      58 Punkte
3. Hertha BSC      42 Punkte
4. FC Schalke 04      41 Punkte
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Madias schrieb:

Apropos 8. März:

Am 8. März 2026 wird unsere SGE 128 Jahre jung ... schöne Überschneidung.

Na, da würde ich vielleicht nochmal nachrechnen.
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Wie wahr, wie wahr:


Am 8. März 2026 wird unsere SGE 127 Jahre jung ... schöne Überschneidung.
(Danke für Deinen Hinweis)
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Apropos 8. März:

Am 8. März 2026 wird unsere SGE 128 Jahre jung ... schöne Überschneidung.

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Am Sonntag, 8. März 2026, sind 10 Jahre vergangen,
dass Niko Kovač den Cheftrainerposten bei der SGE von Armin Veh übernommen hat.

Völlig überrascht war ich von dieser Personalie, als ich davon seinerzeit erfuhr.  
Denn:
Die Eintracht stand auf dem 16. Tabellenplatz und kämpfte (mal wieder) vehement gegen den Abstieg.
25 Spieltage waren absolviert und die Tabelle sah wie folgt aus:
13 Werder Bremen                 27 Punkte
14 FC Augsburg              26 Punkte
15 SV Darmstadt 98      26 Punkte
16 Eintracht Frankfurt      24 Punkte
17 TSG Hoffenheim      21 Punkte
18 Hannover 96      17 Punkte

Die Bundesligaspitze belegten damals:
1 Bayern München      63  Punkte
2 Borussia Dortmund      58 Punkte
3 Hertha BSC      42 Punkte
4 FC Schalke 04      41Punkte

Legendär sind die beiden Relegationsspiele gegen den 1. FC Nürnberg, in denen erst mit dem 1:0-Sieg in Nürnberg der Klassenerhalt gelang.
Schon in der Winterpause der Folgesaison 2016/17 standen wir auf einem Championsleague-Platz, die Saison beendete die SGE auf Platz 11.
Unvergessen ist der 19.Mai 2018, als die Eintracht (mit Niko Kovač in seinem letzten Pflichtspiel als Trainer) im DFB-Pokal-Finale in Berlin gegen den FC Bayern München mit 3:1 gewann.
Niko Kovač (und Fredi Bobić) sind bei mir für die Zeitenwende in der Entwicklung unserer Eintracht maßgeblich verantwortlich.

Wie sehr Ihr das?