
michi74
7455
cobi schrieb:
hm, ok.. dachte, der käm aus hofheim
stimmt auch ...teilweise....
kicker.de sagt folgendes:
bisherige Vereine: FV Hofheim/Ried (1985-12/1995)
Das gehört - wenn ich das richtig sehe - zu Lampertheim in Hessen(also nicht das Hofheim hier um die Ecke).
Geboren ist er in Worms (Rheinland-Pfalz), und das scheint hier wohl ausschlaggebend.
Da ich kein großer Freund von Nikolov bin, finde ich wir sollten im Fall der Fälle ein Auge zudrücken, aber ich will hier wirklich zu einem doch recht frühen Zeitpunkt keine Torwartdiskussion in der hessischen Nationalmannschaft lostreten.
In der nächsten Bild kommt dann bestimmt einer, der seinen schrumpeligen S*** und die olle Nudel dazu auf den Kopierer legt.
Hoffentlich wird das nicht zu heiß, sonst gibt es...
Naja, kann sich jeder denken.
@Kine: worüber wolltest Du doch gleich sprechen: Über T****n, Frösche oder Hühnergeschnetzeltes?
Hoffentlich wird das nicht zu heiß, sonst gibt es...
Naja, kann sich jeder denken.
@Kine: worüber wolltest Du doch gleich sprechen: Über T****n, Frösche oder Hühnergeschnetzeltes?
zwei Möglichkeiten:
1. JJJ ist ein Fake (was wohl die meisten glauben). Wie arm muss das eigene Leben sein, wenn man sich hier als Eintracht-Spieler ausgibt, um ein wenig Aufmerksamkeit zu ergattern?
2. Er ist es tatsächlich. In dem Fall wird es aber wie ein Kampf gegen Windmühlen, die user davon zu überzeugen (besonders den Krombacher...). So ist halt das Internet mit seinen zahlreichen Legenden...
Trotzdem würde mich mal interessieren, ob die Spieler sich hier überhaupt zu Wort melden dürften. Könnte mir vorstellen, dass es zumindest nicht so gerne gesehen wird, denn schließlich liest ja auch hier die Presse eifrig mit...
1. JJJ ist ein Fake (was wohl die meisten glauben). Wie arm muss das eigene Leben sein, wenn man sich hier als Eintracht-Spieler ausgibt, um ein wenig Aufmerksamkeit zu ergattern?
2. Er ist es tatsächlich. In dem Fall wird es aber wie ein Kampf gegen Windmühlen, die user davon zu überzeugen (besonders den Krombacher...). So ist halt das Internet mit seinen zahlreichen Legenden...
Trotzdem würde mich mal interessieren, ob die Spieler sich hier überhaupt zu Wort melden dürften. Könnte mir vorstellen, dass es zumindest nicht so gerne gesehen wird, denn schließlich liest ja auch hier die Presse eifrig mit...
Ich habe gerade mal auf deren Homepage geschaut, aber nix gefunden. Kann man nicht irgendwie herausfinden, wer diesen Artikel verfasst hat? Wir könnten dem ja mal schreiben und mitteilen, was wir so von seiner Berichterstattung halten...
Man sollte das nicht auf sich beruhen lassen. Jeder Presseheini, der so einen unreflektierten Scheiß zusammenschreibt sollte mal ein wenig Gegenwind bekommen. Wenn auch nur einer daraufhin das nächste mal besser recherchiert, ist schon einiges gewonnen.
Man sollte das nicht auf sich beruhen lassen. Jeder Presseheini, der so einen unreflektierten Scheiß zusammenschreibt sollte mal ein wenig Gegenwind bekommen. Wenn auch nur einer daraufhin das nächste mal besser recherchiert, ist schon einiges gewonnen.
Für alle Anhänger der Antarktis-Theorie habe ich mal einen Link ausgegraben:
http://de.wikipedia.org/wiki/Neuschwabenland
http://de.wikipedia.org/wiki/Neuschwabenland
Hier mal ein ganz anderer Friedhof (aus einem südafrikanischen Township)
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Aliwal_North_-_Dukatole_-_03.05_-_Friedhof.jpg
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Aliwal_North_-_Dukatole_-_03.05_-_Friedhof.jpg
[...] er aber machte Ernst, ließ sein Testament hereinbringen und las es von Anfang bis Ende vor, während das Gesinde laut flennte. Dann wandte er sich Habinnas zu und sagte:“Nun, mein lieber Freund, wirst du mein Grabmal so bauen, wie ich's bestellt habe? Ich bitte dich sehr, bilde zu Füßen meines Standbildes mein Hündchen ab und Kränze und Parfüm und alle Kämpfe des Petraites, so daß es mir deine Kunst ermöglicht, nach meinem Tod weiterzuleben. Außerdem möchte ich das Monument mit hundert Fuß Fassade und zweihundert Fuß lang haben. Alle Sorten Obst sollen meine Aschenurne umgeben und Reben in großer Menge. Es ist nämlich grundfalsch, sich bei Lebzeiten sein Haus gut einzurichten, aber dasjenige zu vernachlässigen, in dem wir länger wohnen müssen. Daher will ich vor allem, daß du draufschreibst: “Dieses Grabmal soll nicht vererbt werden.“
Außerdem will ich mich testamentarisch davor schützen, nach meinem Tode belästigt zu werden. Ich werde nämlich einen meiner Freigelassenen bestallen, mein Grab zu bewachen, damit das Volk nicht zu meinem Monument läuft, um dort zu kacken. Ich möchte auch, dass du an den Seitenwänden Segelschiffe in voller Fahrt abbildest und mich selbst, wie ich mit der toga praetexta bekleidet auf dem Podium sitze, mit fünf goldenen Ringen, und aus einem Beutel Geld unter das Volk werfe: du weißt ja, daß ich ein öffentliches Bankett gegeben habe, wo jeder zwei Denare bekam. Du kannst auch, wenn du willst, einen Speisesaal darstellen lassen, und da wirst du abbilden, wie sich's das ganze Volk wohl sein läßt. Zu meiner Rechten stelle eine Büste meiner Fortunata auf, wie sie eine Taube in der Hand hält, und sie soll eine kleine Hündin an der Leine führen; und dann meinen kleinen Liebling und große Fässer, aber gut vergipst, damit der Wein nicht ausläuft; und meißele eine zerbrochene Urne und darauf einen weinenden Knaben. In der Mitte soll eine Uhr sein, so daß jeder, der wissen will, wie spät es ist, nolens volens meinen Namen lesen muss. Sieh auch zu, ob dir die folgende Inschrift angemessen erscheint:
Hier ruht
C. Pompeius Trimalchio Maecenatianus
er wurde zum Sevir ernannt, ohne zu kandidieren.
In Rom hätte er jeden Beamtenposten
haben können, doch schlug er's ab
Pflichtbewußt - energisch – zuverlässig
Mit wenig fing er an, hinterließ
dreißig Millionen, und hat nie
eine Vorlesung gehört
Vale ------ et tu
Petronius, Satyricon 71
Außerdem will ich mich testamentarisch davor schützen, nach meinem Tode belästigt zu werden. Ich werde nämlich einen meiner Freigelassenen bestallen, mein Grab zu bewachen, damit das Volk nicht zu meinem Monument läuft, um dort zu kacken. Ich möchte auch, dass du an den Seitenwänden Segelschiffe in voller Fahrt abbildest und mich selbst, wie ich mit der toga praetexta bekleidet auf dem Podium sitze, mit fünf goldenen Ringen, und aus einem Beutel Geld unter das Volk werfe: du weißt ja, daß ich ein öffentliches Bankett gegeben habe, wo jeder zwei Denare bekam. Du kannst auch, wenn du willst, einen Speisesaal darstellen lassen, und da wirst du abbilden, wie sich's das ganze Volk wohl sein läßt. Zu meiner Rechten stelle eine Büste meiner Fortunata auf, wie sie eine Taube in der Hand hält, und sie soll eine kleine Hündin an der Leine führen; und dann meinen kleinen Liebling und große Fässer, aber gut vergipst, damit der Wein nicht ausläuft; und meißele eine zerbrochene Urne und darauf einen weinenden Knaben. In der Mitte soll eine Uhr sein, so daß jeder, der wissen will, wie spät es ist, nolens volens meinen Namen lesen muss. Sieh auch zu, ob dir die folgende Inschrift angemessen erscheint:
Hier ruht
C. Pompeius Trimalchio Maecenatianus
er wurde zum Sevir ernannt, ohne zu kandidieren.
In Rom hätte er jeden Beamtenposten
haben können, doch schlug er's ab
Pflichtbewußt - energisch – zuverlässig
Mit wenig fing er an, hinterließ
dreißig Millionen, und hat nie
eine Vorlesung gehört
Vale ------ et tu
Petronius, Satyricon 71
zwerg_nase schrieb:
babbel!
nebenbei, bällsche, wie du siehst ist dein, eigentlich nicht als slt ausgelegter thread zu einem slt geworden. sollte dies deine tatsächliche absicht hinter der eröffnung gewesen sein, so hut ab davor. da ich aber davon ausgehe, das du, nur um hier die obizei zu machen, diesen thread eröffnetest, kann ich nur sagen:
SCHNAUZE LUTSCHER!
"Lutscher", tststs... Schlage vor, wir einigen uns auf "Arschkuh" als Standardschimpfwort in diesem Forum.
Du versuchst nicht nur auf eine billige Schiene persönlich zu werden (wie bei BK auch), Du hast auch offensichtlich keine Ahnung, was eine "Promotion" ist. Die macht man nämlich nach dem Studium und sowas werden Leute, die eigentlich nur provozieren wollen, weil sie scheinbar nicht viel mehr auf dem Kasten haben, einfach nie erreichen.