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rotundschwarz

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Knall schrieb:
stefank schrieb:
Knall schrieb:
Traut sich keiner?

1. Ritter Fips von Fipsenstein
2. Novostar
3. Sendung mit der Maus
4. Hose
5. Gibson


Novostar ist zu ungenau. Welches Spiel? Im übrigen wird es auf einen Zweikampf zwischen Fender und Gibson hinaus laufen:

1. Die Made
2. Geldspielautomat
3. Die Sendung mit der Maus
4. Hose
5. Fender


Ich dachte, dass es von Novostar nur diese Geldspielgeräte gibt. Die stehen doch mittlerweile überall. Aber Geldspielautomat klang für mich zu Allgemein. Dachte es kommen Antworten, wie Merkur, Bally Wulf etc.  


@Zweikampf Fender/Gibson: Wie im richtigen Leben. Anrühende Ibanez  , find ich auch.
@Geldspielautomat... du liebes bisje...was ist ein Bally Wullf?

Und ansonsten weiße ich darauf hin, dass die Jeans zweifelsfrei auch eine Hose ist. ,-)
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Oje... :neutral-face

1) Der Sauerampfer
2) Flipper
3) Löwenzahn
4) Jeans
5) Fender
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Hat ein bisschen gedauert, aber für die, die es interessiert - hier jetzt ein Bericht zum Abend im Museum und überhaupt:

http://rotundschwarz-kd.blogspot.de/2012/05/rostock-1992-das-ist-eine-mud-meer.html
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Frankfurter straße ist gut  

Meine Antworten:

1) 30
2) Bildschirmdiagonale
3) Nachtigallenstraße
4) Odyssee
5) Andreas Menger
6) Nicht ausparken können
7) Waldstadion
8) 333 bei Issos Keilerei
9) 5 Mark
10) Gaskocher
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**stirnpatsch*** Sternbild, Sternbild, Sternbild *+  Sternzeichen hatten wir ja sowieso auch schonmal...aaaaaregsss....ich Vollhorst  :neutral-face  

1) Städel
2) Wiktionary
3) Löwe
4) 1 Liter
5) Schach
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Hab auch schon einen Namen für die Aktion:

"So nah wart ihr euren Lieblingen noch nie"
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Großartige Idee! so mache mer's  

Bin dann auf jeden Fall dafür, dass jeder Fan, dessen Konterfei als Tattoo an/auf einem beliebigen Körperteil eines Spieles verewigt wurde, ein gerahmtes Foto (10 x 15 cm) von seinem Abbild erhält. Jeder kann dann zunächst selbst erraten, um welches Körperteil bzw. welche Stelle an welchem Körperteil es sich handelt. In einem lustigen Spiel auf der Eintracht-Page können die Fotos dann (gegen eine geringe Gebühr) eingestellt werden und es entstehen nach und nach - ähnlich wie damals bei Pixel-Poldi -   Tattoo-Starschnitte.
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Gibt noch mehr Schönes. Ich hab z.B. schon meine Fan-Rassel:



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stefank schrieb:
Scaramanga schrieb:
stefank schrieb:
Tom66 schrieb:
Wie fängt eine Durchsage an? Hmmm...

"Achtung eine Durchsage. Verehrte Fahrgäste.....bla bla blubb...."

Warum haben nur so wenig Deppen "Achtung" genommen?  :neutral-face  


Weil ich das in meinem ganzen Leben noch nie in einem Zug gehört habe. Wie du aber richtig bemerkst, "Fahrgäste" hingegen...


Ich hätte erwartet, dass mehr "Verspätung" kommt, nicht weil es öfters vorkommt, aber weil man sich diese Negativerlebnisse eher merkt.

Tja, wieder was gelernt.


Dass bei der Frage nach einer Hauptseite nicht 100 Prozent "Forum & Co." sagen, macht mich immer noch fassungslos. Auf diesen Joker hätte ich Haus & Hof gesetzt.


Die Welt ist voller Depp...ähem...Wunder - und das ist doch auch schön so  
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Kaum zu glauben und trotz des Anlasses: Es war ein wunderbarer, zu Herzen gehender Abend, witziger - tatsächlich: witziger - Abend. Mein Herz läuft mir über - hoffe, ich schaffe es morgen dazu noch ein bisschen was aufzuschreiben. Hier auf jeden Fall schon einmal herzlichen Dank an das Museumsteam und an Manni Binz, Ralf Weber, Lothar Sippel, Dietmar Roth. Und an Falke.

(Huhu, Nicole  smile:
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Arrgs... Verspätung...**stirnpatsch**, die kommt natürlich vor dem Anschluss (CE hat das doch bestimmt genannt?)

Meine Antworten:

1) Anschluss
2) Börsengang
3) Forum & Co
4) Vier Fäuste für ein Halleluja
5) Igel

Mein schöner Tagessieg ist damit auch schon wieder Vergangenheit  :neutral-face
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Ei: Ging natürlich um die LIEBE zur Eintracht, was denkst du dann  
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yeaaaah....kreisch...hüpf: Mein erster Tagessieg    Abber wenn ich mir die neuen Fragen ankuck.... :neutral-face

Schon knuffi, wie unterschiedlich die Spielleiter sind. Erstaunlich irgendwie, wie vollkommen verscheiden jeder bisher an die Fragen ran gegangen ist  
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Wie soll man denn seine Antworten rechtzeitig schicken, wenn es ohne Internet gehen soll?  ,-)

(.....Dünnes Witzje, ich weiß...konnte es mir aber nicht verkneifen)
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gereizt schrieb:
Daran litten früher andere, wenn er scharfsinnig seine Spitzen verteilte. Zu Recht.


(Don Patella aus http://www.eintracht-archiv.de/)


Äh... Alles Gute Sonny. Komm schnell wieder auf die Beine.


@ gereizt: Vielleicht solltest du dich dann statt "gereizt" in "Patellasspitze" umbenennen?

Alles Gute für Sonny - da hat die lange Pause dann doch auch was für sich.

Kann diese Reizung eine Folge des Kreuzbandrisses sein bzw. ist man nach einem Kreuzbandriss anfälliger dafür?
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Lieber Dieter,
in Meenzer Adler-Verbundenheit alles Liebe und Gute für dich zum Geburstag, fürs neue Lebensjahr und überhaupt. Freu mich immer noch darüber, dass wir uns "ausgerechnet" am Aufstiegsfeiertag im Stadion zum ersten Mal auch persönlich getroffen haben.

Wünsch dir eine gute Fahrt durch den Sommer, auf immer sonnigen Pfaden am Rhein entlang direkt in die erste Liga. Uffrescht wie die Sparschel!

Sei herzlich umarmt von: Kerstin  
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Nur schon mal vorsorglich... der "Lauf gegen die Zeit" ist natürlich dasselbe wie der "Lauf für mehr Zeit". Ist doch klar...
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Heyyyy, Sabine. Wahnsinn. Aufsteiger. Aufsteiger. Herzlichen Glückwunsch - und ganz herzlichen Dank an CE und Werner für eure Frage-Ideen und eure Mühe. Freu mich schon auf die nächste Runde! (Der 85. Platz ist, soweit ich das sehe, mein bisheriges - ähem - Spitzenergebnis. Ich will mehr   )
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Geschichten vom Pferd

Überall herrscht ein reges Kommen und Gehen. Der Regen geht, der Sommer kommt (doch, wirklich!). Der Super-Lars verabschiedet sich bei Let’s dance, Thomas Gottschalk vom Ersten und Harald Schmidt bei Sat.1. Köln verabschiedet sich aus der ersten Bundesliga; Rostock, Aachen, Fürth und die Eintracht aus der zweiten – wenn auch in unterschiedliche Richtungen.  Drei gehen, Drei kommen,  Zwei gehen, Fünf kommen.  Ungefähr so ist der derzeitige und der perspektivische Stand der Transferdinge bei der Eintracht und da ist es gut (naja, irgendwie), dass jetzt eine lange Sommerpause kommt  - da haben wir ordentlich Zeit, um den Überblick zu behalten und uns die neuen Gesichter und Rückennummern zu merken.  

Klingt doch alles ganz gut - wie hat Heribert Bruchhagen so schön gesagt:  Es geht um eine „wachstumsfreundliche Politik der Defizitregulierungen“. Ach, das war gar nicht HB, sondern Wolfgang Schäuble? Ging auch nicht um die Eintracht, sondern um Griechenland?  Auch egal. Man kann da ja schon mal durcheinandergehen. Also: kommen. Genau wie mit den vielen Tieren, die derzeit überall im Umlauf sind.  Kazzen sind wir ja gewohnt.  Wir kennen Armin Veh sein Hund. Und Heribert Bruchhagen seine Tochter ihr Nicht-Pony. Aber dass Pferde - wie zuletzt in Karlsruhe - auch andernorts so hoch im Kurs stehen, ist schon einigermaßen erstaunlich.  Obwohl...mmmh...

Eigentlich ist ja bekannt, dass  einem manchmal ein Pferd treten kann, obwohl man gar keines hat.  Es soll sogar Pferde geben, die vor die Apotheke kotzen. Vereinzelt wird auch  schon mal ein Königreich für eines geboten.  Manche Menschen finden auf ihrem Rücken ihr Glück. Und dann gibt es ja auch noch eine ganze Menge Leute, die vom Pferd zwar nicht viel verstehen, aber gerne davon erzählen. Da fällt mir z.B. Franz Beckenbauer ein, der in der vergangenen Woche im TV in einem kleinen Dokufilm aus Anlass des 50. Todestages von Hermann Hesse zu seinen Hesse-Leseerfahrungen befragt wurde und erst einmal tief durchgeschnauft hat: „Ja, ja, der Helmut Hesse…“ Wie gesagt: Man kann schon mal durcheinanderkommen.

Zuguterletzt: Herzlichen Glückwunsch an den gereizten Blogschauer-Kollegen, der im Rückrundentippspiel hier im Forum zwar einige Plätze hinter der strahlenden schwarzen Frau gelandet ist, aber einen großartigen siebten Platz errungen hat. Yeah. Erstklassig (aber das haben wir ja sowieso schon immer gewusst).

Der Blick in die Blogs

Blog G
http://www.blog-g.de/der-naechste-bitte-2.html
Der Nächste bitte

Gewohnt gut gelaunt startet Stefan in die Sommerpause. Er ist „zu faul nachzuschauen, ob sich am Ende doch immer Oka Nikolo durchgesetzt hat“, meint sich aber zu erinnern, dass  „ dass zumindest Markus Pröll von Friedhelm Funkel ein paar mal als Nummer eins ins Rennen geschickt wurde. Bis er sich dann verletzt hat.“ Mein ich auch.

Drei Neuzugänge noch in der alten Saison, vier oder fünf weitere sollen folgen. „Hossa! Das gibt einen Mercato.“

Eintracht-Inside
http://eintrachtinside.wordpress.com/2012/05/08/die-nebelkerzen-leuchten-nicht/
Die Nebelkerzen leuchten nicht

Björn ist „irgendwie ein bisschen enttäuscht“. „Nicht so sehr wegen der Transfers Trapp/Aigner/Celozzi , sondern weil in letzter Zeit alle Verpflichtungen so überraschungslos über die Bühne zu gehen scheinen.“

Wenn das so weitergeht, meint er, dann ist wahrscheinlich auch an dem Namen Lakic etwas dran – und das ist eine Vorstellung, die Björn nicht ganz so gut gefällt. Lakic blickt auf „ lediglich eine (zugegeben sehr starke) Erstligasaison. Er ist überdies eine Diva, ein schwieriger Charakter – und das, obwohl er sich ein solches Standig wahrlich nicht durch jahrelange gute Leistungen erarbeitet hat.“ Björn zeichnet kurz Lakics Bilanz in Hoffenheim und Wolfsburg und kommt zu dem Schluss:

„Srdjan Lakic wäre in meiner Auffassung ein faules und vor allem teures Ei im Eintracht-Nest. Wie empfindlich ein Mannschaftsgebilde reagiert, wenn Eigenbrötler im Team sind, hat man in Frankfurt mit Gekas und Tzavellas erlebt. Da täte man sich keinen Gefallen, mit Lakic einen alles andere als introvertierten Charakter ins Boot zu holen.“

Trotzdem sieht er auch im Lakic-Gerücht etwas erfreuliches:  „Man versucht in Frankfurt nicht, Absteiger loszueisen sondern schaut im Tabellenmittelfeld nach möglichen Verstärkungen. Das ist richtig und wichtig."

StayCold
http://staycoldhc.blogspot.de/2012/05/xxxnasses-endexxx.html
xxxNasses Endexxx

„Es ist vollbracht: 34 Spiele im Unterhaus sind endlich geschafft und das musste entsprechend auch zelebriert werden,“ findet Oli und erzählt von seinem Sonntag. Im „Upper Westside“, wo er sich das Spiel der Eintracht anschauen will, ist – im Gegensatz zu den letzten Auswärtsspielen – nicht viel los, statt Eintracht pur läuft auf dem Bildschirm nur die Konferenz. Wer das Einzelspiel sehen will muss in den Rauchernebenraum. Oli zieht da dann doch die Konferenz vor, sieht in den wenigen Sequenzen, die er von der Eintracht sieht, wenig Erfreuliches, blickt bei einem Schoppen auf „jubelnde Düsseldorfer, ratlose Paulianer sowie weinende Aachener“, wischt sich den Mund ab und freut sich „aufs Oberhaus“.

Nach dem Spiel geht’s zum Römer, wo im Regen die Rede von Petra Roth für allgemeine Erheiterung sorgt, die Mannschaft  - bis auf den „geschassten Ümit üüüüüüü Korkmaz“ wenig textsicher das Europa-Lied intoniert und die Menge feiert und zündelt. „Nach einer halben Stunde habe ich genug gesehen und mach mich auf den Heimweg. Um mich nicht durch den feiernden Mob pressen zu müssen, wähle ich den Umweg am Mainufer entlang und spaziere gediegen nach Hause…“

Beves Welt
http://www.beveswelt.de/?p=5455
Zirkus in Karlsruhe

Letztes Zweitliagspiel in Karlsruhe  – und auch Beve, Pia, der silberne Golf, die schwarze Badeente und der Wackeldackel haben sich noch einmal auf den Weg gemacht. Auf der Fahrt nach Karlsruhe bricht die Sonne durch, der Golf überholt einen Eintrachtler im Mainz-Pelz („…und erkannten an einer Ampel einen schicken Wagen mit Mainzer Kennzeichen (MZ - CO ...), einem Aufkleber der Coface Arena und - dem Eintracht-Adler. Bei nächster Gelegenheit ließ ich die Scheibe runter und fragte nach ... und richtig: Im Auto saßen Mitarbeiter der Mainzer Arena im Dienstwagen; beide große Eintrachtfans und auf dem Weg in den Wildpark. Großartig.“), und parkt in der Oststadt. Im Vogelsbräu wird ein Schweinsbraten verzehrt, im Stadion macht es buff buff, die Karlsruher zittern und freuen sich und die anwesenden Eintrachtler „plagen sich mit der Leistung der Eintracht herum."

Beve liefert eine höchst impressionistische Schilderung der Ereignisse, die sich nach dem Spiel auf dem Platz abspielten: „Was sich aber nach dem Schlusspfiff in Karlsruhe ereignete, spottet jeglicher Beschreibung. Die schon vor Ende aufmarschierten und am Rande positionierten Hundertschaften marschierten gleich einer nordkoreanischen Choreografie auf den Platz, es waren keine Hunderte, es waren Tausend. Und dann kamen die Pferde; grazil tänzelnd huften sie auf das Spielfeld – derweil kein Karlsruher und kein Frankfurter Anstalten gemacht hatte, Anstalten zu machen. Es zeigte sich eine hochgradig absurde Situation; aus Tausenden Kehlen ertönte es völlig zu Recht: “Ihr seid so lächerlich” und ich fühlte mich, wie im Zirkus. Clowns und Pferde waren schon da, es fehlten nur noch die wasserspeienden Elefanten. Sicher aber war ich mir über kommende Schlagzeilen: Dank ausgeklügelter Polizeitaktik konnte das Allerschlimmste im Zaume gehalten werden.“

Wieder zurück in Frankfurt regnet es und Beve und Pia zieht es zum Römer: „Nein, nicht falsch verstehen, üblicherweise hätten wir um eine solche Veranstaltung in der jetzigen Sizuation einen großen Bogen gemacht; da wir aber auf Grund unserer aufopferungsvollen Arbeit für das Eintracht-Museum Einlasskarten für In-den-Römer hatten, wollten wir uns diese Chance nicht entgehen lassen“  Gut so – denn so erhalten auch wir einige Eindrücke Inside-Römer und davon, wie sich die Feierei „von oben“ angefühlt hat. Lest selbst, inklusive kleinem Saisonfazit.
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Zuguterletzt

Aaaargs. So ein Sonntagmorgen ist auch wenn man sich nicht – wie 7.000 Eintrachtler und 50.000 Polizisten – auf den Weg nach Karlsruhe macht,  verdammt schnell vorbei. Hier also noch ganz schnell, bevor das letzte Spiel der Zweitligasaison in Karlsruhe angepfiffen wird, hier auch noch die letzte Zweitliga-Blogschau.

Blog G
http://www.blog-g.de/060512-karslruher-sc-eintracht-frankfurt.html
06.05.2012 Karlsruher SC – Eintracht Frankfurt

Stefan hat die Saison bereits abgehakt und hat „fertig mit Liga Zwei.“ „Wenn ich noch einen Wunsch hätte, dann den, dass man wenigstens nicht die Schale der Schande überreicht bekommt. Auf dieser Feier, die so überflüssig ist wie ein Kropf, und die ich mir natürlich auch nicht antun werde. Vergessen wir diese Saison doch einfach. Es hat sie nie gegeben.“

Eintracht-Inside
http://eintrachtinside.wordpress.com/2012/05/06/karlsruh-karlsruh-wir/
Karlsruh, Karlsruh, wir …

Der Reim geht bei Björn etwas anders weiter als erwartet: „…wir geben jetzt Ruh“, dichtet er. Und wünscht sich was: „Einfach friedlich, fröhlich das Spiel anschauen, sich freuen wenn der Rivale verliert und man selbst gewinnt. Danach: Feierabend, ab in den Bus, ins Auto, in den Zug und heimfahren. Schließlich wird aufm Römer auch noch was geboten.“

Er hadert damit, dass manche das anders sehen – „Freude empfinden, das bereitet einigen eben Schmerzen.“ Die „Selbstverständlichkeit“, mit der manch einer den Aufstieg hinnimmt, führt aus seiner Sicht (huch, ich dachte er war letzte Woche im Waldstadion?) zu einem „karfreitagsähnlichen Feierverbot.  Und was machen wir mit diesem Spaßbremsen-Standpunkt? Richtig, wir ignorieren ihn und freuen uns trotzdem mit unseren Freunden und allerlei Eintracht-Anhängern über den Aufstieg. Auf dem Römer – nicht im Wohnzimmer!“

StayCold
http://staycoldhc.blogspot.de/2012/05/xxxbesiegeltxxx.html
xxxBesiegeltxxx

Oli kann sich gar nicht mehr einkriegen vor Glück darüber, dass der FC aus Köln gestern abgestiegen ist. „Was habe ich gestern gelacht. Kreisch! Und nochmal Kreisch. Herrlich. Und wie bedröppelt der ‚Schöngeist‘ Podolski aus der Wäsche geschaut hat. Herrlich. Einfach Herrlich!“

Und heute? „Herrlich wird hoffentlich auch das spiel der magischen SGE gegen den unmagischen KSC und die spätere Aufstiegssause auf dem Römer.“ Und genau darauf groovt er sich jetzt schon ein…

rotundschwarz
http://rotundschwarz-kd.blogspot.de/2012/05/34-von-34.html
34 (von 34)

Letzter Zweitliga-Countdown auch bei mir.  „Heute also das letzte Spiel einer Zweitligasaison, die viel schneller herumgegangen ist als gedacht, die trotz zweite Liga auch viele schöne und glückliche Momente gebracht hat und an deren Ende wir wieder da sind, wo wir hingehören. Back again. Alles gut. Bereits ausgiebig gefeiert, bejubelt.  Wir sindwaren überglücklich, überschwänglich froh, erleichtert. Wir haben mit der Mannschaft gesungen, sind gehüpft, haben uns bei allen bedankt, haben alles – nur nicht die Erinnerung - aus den Knochen geschüttelt. Die Sensoren sind bereits in Richtung Zukunft gerichtet.“

Und deswegen:  "Für mich ist es fast so als sei das Spiel heute in Karlsruhe nicht das letzte Spiel der alten Saison, sondern das erste, das bereits in die neue Saison weist.“

Es geht um etwas, wir können noch Erster (oder Zweiter) werden – „das Wort ‚Meister‘ will mir in diesem Zusammenhang nicht so recht über die Lippen“ - , für Karlsruhe geht es um alles. „Wenn wir gewinnen – und wir werden gewinnen – hängt das Schicksal der Karlsruher von den Spielen in Aue, in Cottbus und in München ab. Die Chance, dass sie dann – wie gestern Köln – noch vom Relegationsplatz auf den direkten Abstiegsplatz rutschen, ist nicht ganz klein.“

Köln gestern, heute vielleicht Karlsruhe. Vor einem Jahr: Wir. „ Ich weiß noch sehr genau, wie ich mich letztes Jahr um diese Zeit gefühlt habe. Es war das Grauen."  Ob das Unglück der Karlsruher unser eigenes Glück tatsächlich noch vergrößert? „Das ist, als wäre es eine besondere Genugtuung, einen toten Hund noch ein wenig zu treten. Ist es nicht.“

„Heute ist ein letztes Spiel, aber irgendwie auch ein erstes.

Und genau das schau ich mir jetzt an! Sieg!