
Sledge_Hammer
16648
Es ist doch viel zu kurz gedacht, dass schlechte Saisons/Rückrunden daran liegen, dass 40 Punkte aufgerufen werden. Dass es in 2 Saisons, wo man nach einer guten Vorrunde erstmal auf die 40 wollte, so war, heißt gar nix.
Es gibt genauso Gegenbeispiele. Unter Skibbe wurde im Sommer 2010 das Ziel gesetzt, 50 Punkte zu holen. Nach der Hinrunde mit 26 sprach sogar Bruchhagen vom Europapokal und kein Mensch mehr von 40. Und was dann kam, brauch ich sicher keinem zu erklären.
Auch in der letzten Veh-Saison wurde von der besten Mannschaft, die er bei der Eintracht je gehabt hat, geschwafelt. Europapokalträume, keine 40 Punkte-Marke und trotzdem vollkommen in den Sand gesetzt.
Es ist völlig richtig, fokussiert die 40 anzugehen und sich dann, wenn noch genügend Spieltage vorhanden sind, die weiteren Ziele zu setzen.
Es gibt genauso Gegenbeispiele. Unter Skibbe wurde im Sommer 2010 das Ziel gesetzt, 50 Punkte zu holen. Nach der Hinrunde mit 26 sprach sogar Bruchhagen vom Europapokal und kein Mensch mehr von 40. Und was dann kam, brauch ich sicher keinem zu erklären.
Auch in der letzten Veh-Saison wurde von der besten Mannschaft, die er bei der Eintracht je gehabt hat, geschwafelt. Europapokalträume, keine 40 Punkte-Marke und trotzdem vollkommen in den Sand gesetzt.
Es ist völlig richtig, fokussiert die 40 anzugehen und sich dann, wenn noch genügend Spieltage vorhanden sind, die weiteren Ziele zu setzen.
Sledge_Hammer schrieb:
Auch in der letzten Veh-Saison wurde von der besten Mannschaft, die er bei der Eintracht je gehabt hat, geschwafelt. Europapokalträume, keine 40 Punkte-Marke und trotzdem vollkommen in den Sand gesetzt.
Da wurde das Ziel vom TI2.0 ja nach zehn Spielen auch schon korrigiert. Mehr als Klassenerhalt sei mit diesem (von ihm selbst als besten bezeichneten) Kader nicht drin.
-Hitman- schrieb:MrMagicStyle schrieb:
Zu Blum, aus meiner Sicht auf links vollkommen verschenkt. Seine starken Auftritte hatte er über die rechte Seite, falls meine Erinnerung mich nicht ganz arg täuscht. Und da sollte er für meinen Geschmack auch seine Chance bekommen, gerne mal ab der 70. Minute für Wolf.
Naja sein bestes Spiel hat er gegen die Hertha und RB Leipzig gemacht. Da kam er über links.
Ja, Leipzig fiel mir dann auch ein. Hab ihn aber dennoch eher als besser über rechts auf dem Radar.
MrMagicStyle schrieb:-Hitman- schrieb:MrMagicStyle schrieb:
Zu Blum, aus meiner Sicht auf links vollkommen verschenkt. Seine starken Auftritte hatte er über die rechte Seite, falls meine Erinnerung mich nicht ganz arg täuscht. Und da sollte er für meinen Geschmack auch seine Chance bekommen, gerne mal ab der 70. Minute für Wolf.
Naja sein bestes Spiel hat er gegen die Hertha und RB Leipzig gemacht. Da kam er über links.
Ja, Leipzig fiel mir dann auch ein. Hab ihn aber dennoch eher als besser über rechts auf dem Radar.
Bei aller Liebe, dann müsste man mal fragen, wie viele gute Spiele er für uns gemacht hat. Mir fallen spontan Hertha und Leipzig ein. Und sonst? Ich fürchte, da war nix, auch natürlich, weil er lange verletzt war. Gegen Bielefeld hatte er von rechts getroffen, aber es war ansonsten kein gutes Spiel von ihm.
Sledge_Hammer schrieb:
Tenor: Unabdingbare Grundwerte der Gesellschaft/des Vereins herausstellen, das demokratische Ergebnis respektieren, Differenzierung auf allen Ebenen mit der zulässigen Schlussfolgerung, dass sich die Werte der AfD und des Vereins im Grunde (!) nicht vertragen. So muss das Pferd korrekterweise aufgezäumt werden. Nicht über eine, ich sag es noch mal, populistische Schlussfolgerung, dass kein AfD-Wähler Eintrachtmitglied sein kann.
Ganz ehrlich glaube ich genau das Gegenteil. Die populistische Schlussfolgerung, kein AfD-Wähler kann Eintrachtmitglied sein stimmt und ist von der Art und Weise her genau die richtige gewesen.
Die AfD ist vom Stilmittel her darauf aufgebaut ihre Popularität durch Populismus zu steigern und ihre Rammböcke (Maier, Höcke, Storch, Weidel..) mit ganz miesen und überzogenen Aussagen vorzuschicken, um dann mit ein wenig abgeschwächter Rhetorik die nächsten Klötze (die dagegen dann schon fast normal scheinen) hinterherzuschicken. Daher finde ich es hervorragend wenn Populismus mit Populismus bekämpft wird.
Fischer schlägt sie mit ihren eigenen Waffen, er nennt pauschal die AfD einen Hort der braunen Brut und schlägt einfachste Lösungen für komplexe Probleme vor. Auf einmal kommen die Kerlchen aus ihren Löchern uns sagen, so einfach und pauschal geht das aber nicht. Das ist doch schon eher zum Schmunzeln. Ich werde Fischer dafür das nächste Mal auf die Schulter klopfen wenn er mir irgendwo über den Weg läuft.
Gruß
tobago
Nein tobago. Mit den eigenen Waffen schlagen? Welche nennenswerten Waffen sollen das sein? Seine Aussagen sind für mich, vielleicht sehr formaljuristisch gedacht, einfach ungenau und nicht trennscharf. Und wenn du der AfD vollkommen zurecht (verblödeten) Populismus vorwirfst, ist es gerade nicht der Burner (um mal einen technischen Begriff zu verwenden) mit Populismus zu antworten. Abgesehen davon bekommen die wieder viel zu viel Aufmerksamkeit.
Wenn du an seine Schultern drankommst, klopf für mich mit, weil ich ihn ja durchaus mag, den Peter. Zum Schmunzeln ist er immer und das ist auch schon viel wert. Aber ein Meister der geschickten Wortwahl wird er in diesem Leben nicht mehr
Wenn du an seine Schultern drankommst, klopf für mich mit, weil ich ihn ja durchaus mag, den Peter. Zum Schmunzeln ist er immer und das ist auch schon viel wert. Aber ein Meister der geschickten Wortwahl wird er in diesem Leben nicht mehr
Sledge_Hammer schrieb:
Nein tobago. Mit den eigenen Waffen schlagen? Welche nennenswerten Waffen sollen das sein? Seine Aussagen sind für mich, vielleicht sehr formaljuristisch gedacht, einfach ungenau und nicht trennscharf. Und wenn du der AfD vollkommen zurecht (verblödeten) Populismus vorwirfst, ist es gerade nicht der Burner (um mal einen technischen Begriff zu verwenden) mit Populismus zu antworten. Abgesehen davon bekommen die wieder viel zu viel Aufmerksamkeit
Die Waffen? Populismus und daraus folgend die Entlarvung der Einfachheit. Es gibt auf komplexe Probleme keine einfachen Lösungen, darauf ist aber der Populismus der AFD komplett aufgebaut. Fischer macht es genau so wie sonst die AFD, nur schreit die jetzt auf einmal auf und entlarvt damit sich und ihre sonst in gleicher Art ausgeführten Vorgehensweisen.
Und die Sache mit der Aufmerksamkeit wird mir viel zu hoch gehängt. Antwortet man ihnen nicht konsequent genug dann lässt man sie gewähren. Antwortet man konsequent dann bekommen die zu viel Aufmerksamkeit, antwortet man ihnen sachlich dann kriegt man ihren Populismus entgegen geschlagen und ihre Anhänger holt man nicht mit Sachlichkeit zurück. Was also ist der bestes Weg? In diesem speziellen Fall finde ich Fischers Vorgehen richtig.
Gruß
tobago
Das mag ja alles sein. Dennoch hat er das Interview mündlich gegeben. Da formuliert man die Antworten schon mal anders, als wenn man dieselben Fragen schriftlich gestellt bekommen würde, wie durch die FR bei den anderen Vereinen geschehen.
Dass Fischer obendrein schon mal "etwas forscher" formuliert, ist mir auch klar. Aber wenn man sich diese Mätzchen mal wegdenkt, bleibt doch als Kern das erhalten, was Du selbst, wenn auch etwas ausgefeilter, formuliert hast.
Für mich jedenfalls war erkennbar, dass er mitnichten annimmt die Gesinnung aller Mitglieder überprüfen lassen zu können - ja nicht einmal zu wollen. Er sagte nur, dass er keine Nazis wolle und sich deren Gedankengut auch nicht mit Ethik und Moral des Vereins vertrage. Dass er das beim nächsten Mal - entsprechend sensibilisiert - dann auch ein wenig anders ausdrückt, glaube ich gerne, vor allem weil er sich dann auch in anderem Maße vorbereiten kann und nicht - selbst wenn er sich in dem Interview schon ein Grundgerüst zurecht gelegt haben sollte - Fragen mehr oder weniger spontan beantworten muss, sondern sich eine Rede schreiben und mehr oder weniger auswendig lernen kann.
Dass Fischer obendrein schon mal "etwas forscher" formuliert, ist mir auch klar. Aber wenn man sich diese Mätzchen mal wegdenkt, bleibt doch als Kern das erhalten, was Du selbst, wenn auch etwas ausgefeilter, formuliert hast.
Für mich jedenfalls war erkennbar, dass er mitnichten annimmt die Gesinnung aller Mitglieder überprüfen lassen zu können - ja nicht einmal zu wollen. Er sagte nur, dass er keine Nazis wolle und sich deren Gedankengut auch nicht mit Ethik und Moral des Vereins vertrage. Dass er das beim nächsten Mal - entsprechend sensibilisiert - dann auch ein wenig anders ausdrückt, glaube ich gerne, vor allem weil er sich dann auch in anderem Maße vorbereiten kann und nicht - selbst wenn er sich in dem Interview schon ein Grundgerüst zurecht gelegt haben sollte - Fragen mehr oder weniger spontan beantworten muss, sondern sich eine Rede schreiben und mehr oder weniger auswendig lernen kann.
Haliaeetus schrieb:
Das mag ja alles sein. Dennoch hat er das Interview mündlich gegeben. Da formuliert man die Antworten schon mal anders, als wenn man dieselben Fragen schriftlich gestellt bekommen würde, wie durch die FR bei den anderen Vereinen geschehen.
Dass Fischer obendrein schon mal "etwas forscher" formuliert, ist mir auch klar. Aber wenn man sich diese Mätzchen mal wegdenkt, bleibt doch als Kern das erhalten, was Du selbst, wenn auch etwas ausgefeilter, formuliert hast.
Für mich jedenfalls war erkennbar, dass er mitnichten annimmt die Gesinnung aller Mitglieder überprüfen lassen zu können - ja nicht einmal zu wollen. Er sagte nur, dass er keine Nazis wolle und sich deren Gedankengut auch nicht mit Ethik und Moral des Vereins vertrage. Dass er das beim nächsten Mal - entsprechend sensibilisiert - dann auch ein wenig anders ausdrückt, glaube ich gerne, vor allem weil er sich dann auch in anderem Maße vorbereiten kann und nicht - selbst wenn er sich in dem Interview schon ein Grundgerüst zurecht gelegt haben sollte - Fragen mehr oder weniger spontan beantworten muss, sondern sich eine Rede schreiben und mehr oder weniger auswendig lernen kann.
Damit kann ich mich in Kern anfreunden.
Alles richtig. Aber widerspricht das Fischers Aussage? Der gute Mann hat sich in einem Interview zu Wort gemeldet und da kann man kaum erwarten, dass er das genauso unmissverständlich zum Ausdruck bringt, wie Du oder andere mit entsprechendem zeitlichen Abstand es schriftlich vermögen. Aber inhaltlich war doch erkennbar, dass er genau das aussagen wollte, finde ich. Er will keine Nazis im Club, kann aber nicht in die Köpfe der Mitglieder schauen. Herauswerfen werde er niemanden, wenn nicht absolute Härtefälle vorliegen sollten. Aber dass er andererseits in Aussicht stellt, AfD-Abgeordneten die (weiß ich nicht, aber so hatte ich das interpretiert) vielleicht sogar schon öffentlich einschlägig negativ aufgefallen sind die Mitgliedschaft (also den Beitritt) zu verweigern, ist doch in sich nur schlüssig und in dem Fall auch praktikabel. Da stand doch nichts von Gesinnungsprüfung, Schnüffeln oder sonst etwas, sondern schlicht, dass er keine offensichtlichen Nazis aufnehmen will.
Haliaeetus schrieb:
Alles richtig. Aber widerspricht das Fischers Aussage? Der gute Mann hat sich in einem Interview zu Wort gemeldet und da kann man kaum erwarten, dass er das genauso unmissverständlich zum Ausdruck bringt, wie Du oder andere mit entsprechendem zeitlichen Abstand es schriftlich vermögen. Aber inhaltlich war doch erkennbar, dass er genau das aussagen wollte, finde ich. Er will keine Nazis im Club, kann aber nicht in die Köpfe der Mitglieder schauen. Herauswerfen werde er niemanden, wenn nicht absolute Härtefälle vorliegen sollten. Aber dass er andererseits in Aussicht stellt, AfD-Abgeordneten die (weiß ich nicht, aber so hatte ich das interpretiert) vielleicht sogar schon öffentlich einschlägig negativ aufgefallen sind die Mitgliedschaft (also den Beitritt) zu verweigern, ist doch in sich nur schlüssig und in dem Fall auch praktikabel. Da stand doch nichts von Gesinnungsprüfung, Schnüffeln oder sonst etwas, sondern schlicht, dass er keine offensichtlichen Nazis aufnehmen will.
Naja, du musst dich glaub ich mal von dem Gedanken lösen, dass Fischer dieses Interview einfach mal spontan raushaut. Nie im Leben, zumal er sich Ende November schon mal ähnlich geäußert hatte.
Dass er im Verein keine Nazis will, AfD-Abgeordnete, alles richtig. Das sind aber - sofern jemand als Nazi auffällig wird, wie ja in mindestens einem Fall geschehen - nachprüfbare Kriterien, die sich darüber hinaus in der Satzung wiederfinden. Deine Erläuterung deckt sich aber nicht mit den Worten, die er in Bezug auf AfD-Wähler gewählt hat.
Noch mal: Ich lehne die AfD vollkommen ab und will Fischer sicherlich auch keinen großen Vorwurf machen - dass die Debatte bundesweit lebt, liegt ja auch an der Wortwahl und dass er dadurch sensibilisieren konnte. Ich bin aber überzeugt davon, dass er seine Worte beim nächsten Mal in dem angesprochenen Punkt etwas anders wählt. Schon auf der Mitgliederversammlung, jede Wette.
Das mag ja alles sein. Dennoch hat er das Interview mündlich gegeben. Da formuliert man die Antworten schon mal anders, als wenn man dieselben Fragen schriftlich gestellt bekommen würde, wie durch die FR bei den anderen Vereinen geschehen.
Dass Fischer obendrein schon mal "etwas forscher" formuliert, ist mir auch klar. Aber wenn man sich diese Mätzchen mal wegdenkt, bleibt doch als Kern das erhalten, was Du selbst, wenn auch etwas ausgefeilter, formuliert hast.
Für mich jedenfalls war erkennbar, dass er mitnichten annimmt die Gesinnung aller Mitglieder überprüfen lassen zu können - ja nicht einmal zu wollen. Er sagte nur, dass er keine Nazis wolle und sich deren Gedankengut auch nicht mit Ethik und Moral des Vereins vertrage. Dass er das beim nächsten Mal - entsprechend sensibilisiert - dann auch ein wenig anders ausdrückt, glaube ich gerne, vor allem weil er sich dann auch in anderem Maße vorbereiten kann und nicht - selbst wenn er sich in dem Interview schon ein Grundgerüst zurecht gelegt haben sollte - Fragen mehr oder weniger spontan beantworten muss, sondern sich eine Rede schreiben und mehr oder weniger auswendig lernen kann.
Dass Fischer obendrein schon mal "etwas forscher" formuliert, ist mir auch klar. Aber wenn man sich diese Mätzchen mal wegdenkt, bleibt doch als Kern das erhalten, was Du selbst, wenn auch etwas ausgefeilter, formuliert hast.
Für mich jedenfalls war erkennbar, dass er mitnichten annimmt die Gesinnung aller Mitglieder überprüfen lassen zu können - ja nicht einmal zu wollen. Er sagte nur, dass er keine Nazis wolle und sich deren Gedankengut auch nicht mit Ethik und Moral des Vereins vertrage. Dass er das beim nächsten Mal - entsprechend sensibilisiert - dann auch ein wenig anders ausdrückt, glaube ich gerne, vor allem weil er sich dann auch in anderem Maße vorbereiten kann und nicht - selbst wenn er sich in dem Interview schon ein Grundgerüst zurecht gelegt haben sollte - Fragen mehr oder weniger spontan beantworten muss, sondern sich eine Rede schreiben und mehr oder weniger auswendig lernen kann.
Wer sind denn in dem Fall fast alle Vereinsvertreter und was sagen die genau?
Basaltkopp schrieb:
Wer sind denn in dem Fall fast alle Vereinsvertreter und was sagen die genau?
http://www.fr.de/sport/fussball-bundesliga/erstebundesliga/fussball-darf-die-afd-mitspielen-a-1420777,0#artpager-1420777-0
Man kann alles, eine Nonne kann auch in den Swingerclub gehen, aber nochmal: es ist ein Widerspruch in sich selbst. Und nichts anderes hat PF ausdrücken wollen, auch wenn das manchem wohl einfach nicht in den Kopf will.
Raggamuffin schrieb:
Man kann alles, eine Nonne kann auch in den Swingerclub gehen, aber nochmal: es ist ein Widerspruch in sich selbst. Und nichts anderes hat PF ausdrücken wollen, auch wenn das manchem wohl einfach nicht in den Kopf will.
Ist wahrscheinlich nur Zufall, dass sich fast alle anderen Vereinsvertreter + Steubing in diesem Punkt (!) abweichend äußern.
Sledge_Hammer schrieb:Raggamuffin schrieb:
Man kann alles, eine Nonne kann auch in den Swingerclub gehen, aber nochmal: es ist ein Widerspruch in sich selbst. Und nichts anderes hat PF ausdrücken wollen, auch wenn das manchem wohl einfach nicht in den Kopf will.
Ist wahrscheinlich nur Zufall, dass sich fast alle anderen Vereinsvertreter + Steubing in diesem Punkt (!) abweichend äußern.
Wie gesagt, manchem will es einfach nicht in den Kopf rein. Inklusive Steubing.
Wer sind denn in dem Fall fast alle Vereinsvertreter und was sagen die genau?
Sledge_Hammer schrieb:
Den dann vorgenommenen Transfer, dass kein AfD-Wähler Eintrachtmitglied sein kann, hätte er sich verkneifen können, da das ohnehin schon nicht durchsetzbar ist. Populismus halt.
Okay, anders gesagt: Man kann nicht Eintrachtfan und OFC-Mitglied sein.
Inhaltlich nicht schlüssig.
So verhält es sich auch mit der Eintracht und AfD.
reggaetyp schrieb:Sledge_Hammer schrieb:
Den dann vorgenommenen Transfer, dass kein AfD-Wähler Eintrachtmitglied sein kann, hätte er sich verkneifen können, da das ohnehin schon nicht durchsetzbar ist. Populismus halt.
Okay, anders gesagt: Man kann nicht Eintrachtfan und OFC-Mitglied sein.
Inhaltlich nicht schlüssig.
So verhält es sich auch mit der Eintracht und AfD.
Und ob man das KANN. Auch wenn es inhaltlich nicht schlüssig ist.
Wenn ich die Stellungnahme der Vertreter der ersten beiden Ligen betrachte, ist es meines Erachtens lohnenswert, sich die Auffassungen von Hoffenheim und Darmstadt zu vergegenwärtigen:
Hoffenheim:
„Man mag die AfD inhaltlich und aufgrund der Äußerungen einige ihrer Mitglieder ablehnen und das Auftreten beklagen. Aber es ist eine Partei, die als Ergebnis demokratischer Wahlen im deutschen Bundestag sitzt und bei der letzten Bundestagswahl zur drittstärkste Kraft im Land wurde. Die AfD ist nicht als verfassungswidrig eingestuft und dementsprechend nicht verboten. All dies gilt es zu respektieren. Man muss sich mit dieser politischen Entwicklung im Land ernsthaft und differenziert auseinandersetzen. Aktionismus und Populismus helfen da nicht weiter.“
Auch wenn hier eine diiferenzierte Schlussfolgerung fehlt. Die liefert Darmstadt:
"Insofern dürfte sich für Anhänger der AfD eine Anhängerschaft bzw. Mitgliedschaft beim SV 98 ohnehin fast von selbst verbieten. Insbesondere, da viele Positionen, für die die AfD einsteht, nicht die Werte sind, die der SV 98 verkörpert – im Gegenteil. Die Fanszene von Darmstadt 98 ist bekannt für ihre weltoffene Ausrichtung und zeigt dies immer wieder mit eigenen Aktionen. In den vergangenen Jahren wurden Kleidersammlungen und –spenden sowie eigenständige Einladungen von Geflüchteten auf die Fantribüne organisiert."
Tenor: Unabdingbare Grundwerte der Gesellschaft/des Vereins herausstellen, das demokratische Ergebnis respektieren, Differenzierung auf allen Ebenen mit der zulässigen Schlussfolgerung, dass sich die Werte der AfD und des Vereins im Grunde (!) nicht vertragen. So muss das Pferd korrekterweise aufgezäumt werden. Nicht über eine, ich sag es noch mal, populistische Schlussfolgerung, dass kein AfD-Wähler Eintrachtmitglied sein kann.
Man kann alles, eine Nonne kann auch in den Swingerclub gehen, aber nochmal: es ist ein Widerspruch in sich selbst. Und nichts anderes hat PF ausdrücken wollen, auch wenn das manchem wohl einfach nicht in den Kopf will.
Alles richtig. Aber widerspricht das Fischers Aussage? Der gute Mann hat sich in einem Interview zu Wort gemeldet und da kann man kaum erwarten, dass er das genauso unmissverständlich zum Ausdruck bringt, wie Du oder andere mit entsprechendem zeitlichen Abstand es schriftlich vermögen. Aber inhaltlich war doch erkennbar, dass er genau das aussagen wollte, finde ich. Er will keine Nazis im Club, kann aber nicht in die Köpfe der Mitglieder schauen. Herauswerfen werde er niemanden, wenn nicht absolute Härtefälle vorliegen sollten. Aber dass er andererseits in Aussicht stellt, AfD-Abgeordneten die (weiß ich nicht, aber so hatte ich das interpretiert) vielleicht sogar schon öffentlich einschlägig negativ aufgefallen sind die Mitgliedschaft (also den Beitritt) zu verweigern, ist doch in sich nur schlüssig und in dem Fall auch praktikabel. Da stand doch nichts von Gesinnungsprüfung, Schnüffeln oder sonst etwas, sondern schlicht, dass er keine offensichtlichen Nazis aufnehmen will.
Gelöschter Benutzer
Wenn ich in unserem Museum unter der Zeittafel von 1936 stehe und lese, dass die Eintracht auf Druck von außen Mitglieder aus dem Verein "entfernen" musste, dann bin ich froh, dass wir in unserem Verein heute Leute haben, die vor diesen Rechtspopulusten in der AfD warnen!
Für mich sind die Funktionsträger in dieser "auch demokratisch gewählten Partei" Personen, die im Gießkannenverfahren Schuldige benennen und mit ihren einfachen Antworten auf schwierigste Fragen mein Misstrauen wecken!
Am Samstag werde ich mich wieder den Zeittafeln in unserem Museum widmen und mir selber sagen, dass solche Menschen in unserem Verein nie wieder einen Platz finden sollten!
Für mich sind die Funktionsträger in dieser "auch demokratisch gewählten Partei" Personen, die im Gießkannenverfahren Schuldige benennen und mit ihren einfachen Antworten auf schwierigste Fragen mein Misstrauen wecken!
Am Samstag werde ich mich wieder den Zeittafeln in unserem Museum widmen und mir selber sagen, dass solche Menschen in unserem Verein nie wieder einen Platz finden sollten!
Sledge_Hammer schrieb:
Hoffenheim:
„Man mag die AfD inhaltlich und aufgrund der Äußerungen einige ihrer Mitglieder ablehnen und das Auftreten beklagen. Aber es ist eine Partei, die als Ergebnis demokratischer Wahlen im deutschen Bundestag sitzt und bei der letzten Bundestagswahl zur drittstärkste Kraft im Land wurde. Die AfD ist nicht als verfassungswidrig eingestuft und dementsprechend nicht verboten. All dies gilt es zu respektieren. Man muss sich mit dieser politischen Entwicklung im Land ernsthaft und differenziert auseinandersetzen. Aktionismus und Populismus helfen da nicht weiter.“
Das ist dummes Geschwätz vom Hoppenheimer. Das was er sagt gilt dann auch für die NPD und ähnlichen Gruppen, die wurden auch alle mal gewählt, saßen in den Parlamenten. Blos weil irgendwelche Leute radikale Parteien wählen ist das noch lange nicht in Ordnung.
Sledge_Hammer schrieb:
Tenor: Unabdingbare Grundwerte der Gesellschaft/des Vereins herausstellen, das demokratische Ergebnis respektieren, Differenzierung auf allen Ebenen mit der zulässigen Schlussfolgerung, dass sich die Werte der AfD und des Vereins im Grunde (!) nicht vertragen. So muss das Pferd korrekterweise aufgezäumt werden. Nicht über eine, ich sag es noch mal, populistische Schlussfolgerung, dass kein AfD-Wähler Eintrachtmitglied sein kann.
Ganz ehrlich glaube ich genau das Gegenteil. Die populistische Schlussfolgerung, kein AfD-Wähler kann Eintrachtmitglied sein stimmt und ist von der Art und Weise her genau die richtige gewesen.
Die AfD ist vom Stilmittel her darauf aufgebaut ihre Popularität durch Populismus zu steigern und ihre Rammböcke (Maier, Höcke, Storch, Weidel..) mit ganz miesen und überzogenen Aussagen vorzuschicken, um dann mit ein wenig abgeschwächter Rhetorik die nächsten Klötze (die dagegen dann schon fast normal scheinen) hinterherzuschicken. Daher finde ich es hervorragend wenn Populismus mit Populismus bekämpft wird.
Fischer schlägt sie mit ihren eigenen Waffen, er nennt pauschal die AfD einen Hort der braunen Brut und schlägt einfachste Lösungen für komplexe Probleme vor. Auf einmal kommen die Kerlchen aus ihren Löchern uns sagen, so einfach und pauschal geht das aber nicht. Das ist doch schon eher zum Schmunzeln. Ich werde Fischer dafür das nächste Mal auf die Schulter klopfen wenn er mir irgendwo über den Weg läuft.
Gruß
tobago
Sledge_Hammer schrieb:Tafelberg schrieb:
hier Ausschnitte aus dem Steubing Interview
BILD: Sind Sie stolz auf Peter Fischer, dass er klar Stellung bezogen hat gegen rechte Hetzer?
Steubing: „Ich bin doch nicht stolz auf Peter Fischer. Er ist ja nicht mein Enkel, er ist Präsident von Eintracht Frankfurt. Ich bin der Meinung, er hat es mit seiner Aussage etwas verdreht in der Semantik. Er wollte darlegen, wofür Eintracht steht. Nämlich für eine Haltung gegen Antisemitismus und gegen Fremdenfeindlichkeit. Dabei hätte er sich den Hinweis auf die AfD verkneifen können. Aber Peter Fischer zeigt klare Kante, dafür ist er bekannt und das schätze ich an ihm.“
BILD: Es ist aber nicht realistisch, dass Eintracht AfD-Wähler als Mitglieder verhindern kann, oder?
Steubing: „Wie sollte das funktionieren? Es kann ja keiner mit ins Wahllokal und wir können die Mitglieder nicht auffordern, zu unterschreiben, dass sie die AfD nicht wählen
Womit er recht hat. Fischers Ansicht zur AfD ist absolut nachvollziehbar und auch ehrenwert. Aber ohne ihm zu nahe zu treten: Seine Aussage zeigt einmal mehr, dass er für Posten im Profifußball niemals geeignet sein wird. Appell gut und schön, aber selbstverständlich kann eine Parteigesinnung niemals festgestellt werden, wenn die Mitglieder dies nicht eröffnen. Daher ist es am Ende immer populistisch, sich auf diese Art und Weise zu äußern. Auch wenn die grundlegenden Äußerungen zur Unerwünschtheit von Personen mit rechter Gesinnung etc. richtig und wohltuend sind.
Ah, wieder einer, der das Interview nicht gelesen hat.
Anders ist mir diese Äußerung nicht erklärbar.
Irgendwie vergeht mir die Lust, zum gefühlt hundersten Mal darauf zu verweisen, dass Fischer sagte, die Positionen von Eintracht Frankfurt und AfD sind unvereinbar und damit könne ein AfDler kein Eintrachtmitglied sein.
Oder wie es Werner Spinner vom 1. FC Köln formulierte, dann kann es sich wohl nur um ein Missverständnis handeln.
1. heiß ich im Hinblick auf Nichtlesen/Nichtverstehen des Interviews nicht Hyundai, 2. geh ich nicht davon aus, dass du Steubing vorwerfen würdest, das Interview nicht gelesen zu haben und 3. darfst auch du auch generell in der Hinsicht mal andere Meinungen akzeptieren.
Dass Fischer grundsätzlich die Nichtvereinbarkeit der AfD-Positionen mit der der Eintracht anspricht, sei ihm unbenommen. Den dann vorgenommenen Transfer, dass kein AfD-Wähler Eintrachtmitglied sein kann, hätte er sich verkneifen können, da das ohnehin schon nicht durchsetzbar ist. Populismus halt.
Dass Fischer grundsätzlich die Nichtvereinbarkeit der AfD-Positionen mit der der Eintracht anspricht, sei ihm unbenommen. Den dann vorgenommenen Transfer, dass kein AfD-Wähler Eintrachtmitglied sein kann, hätte er sich verkneifen können, da das ohnehin schon nicht durchsetzbar ist. Populismus halt.
Sledge_Hammer schrieb:
Den dann vorgenommenen Transfer, dass kein AfD-Wähler Eintrachtmitglied sein kann, hätte er sich verkneifen können, da das ohnehin schon nicht durchsetzbar ist. Populismus halt.
Okay, anders gesagt: Man kann nicht Eintrachtfan und OFC-Mitglied sein.
Inhaltlich nicht schlüssig.
So verhält es sich auch mit der Eintracht und AfD.
Bei den Interviews mit Spielern und Offiziellen könnte man etwas einfallsreicher werden. Nach jedem Spiel (auch nach dem Testspiel am Samstag) wird im Hinblick auf das nächste Spiel von Herrn Niedzwiedzki die Frage gestellt, "was erwarten Sie/ was erwartest Du vor dem Spiel XY".
Man könnte vielleicht mal etwas zielgerichtet den nächsten Gegner ansprechen, wenn man schon eine Frage dazu stellt. Ich hab auch den Eindruck, dass die Protagonisten von der immer gleichen Frage etwas genervt sind.
Man könnte vielleicht mal etwas zielgerichtet den nächsten Gegner ansprechen, wenn man schon eine Frage dazu stellt. Ich hab auch den Eindruck, dass die Protagonisten von der immer gleichen Frage etwas genervt sind.
hier Ausschnitte aus dem Steubing Interview
BILD: Sind Sie stolz auf Peter Fischer, dass er klar Stellung bezogen hat gegen rechte Hetzer?
Steubing: „Ich bin doch nicht stolz auf Peter Fischer. Er ist ja nicht mein Enkel, er ist Präsident von Eintracht Frankfurt. Ich bin der Meinung, er hat es mit seiner Aussage etwas verdreht in der Semantik. Er wollte darlegen, wofür Eintracht steht. Nämlich für eine Haltung gegen Antisemitismus und gegen Fremdenfeindlichkeit. Dabei hätte er sich den Hinweis auf die AfD verkneifen können. Aber Peter Fischer zeigt klare Kante, dafür ist er bekannt und das schätze ich an ihm.“
BILD: Es ist aber nicht realistisch, dass Eintracht AfD-Wähler als Mitglieder verhindern kann, oder?
Steubing: „Wie sollte das funktionieren? Es kann ja keiner mit ins Wahllokal und wir können die Mitglieder nicht auffordern, zu unterschreiben, dass sie die AfD nicht wählen
BILD: Sind Sie stolz auf Peter Fischer, dass er klar Stellung bezogen hat gegen rechte Hetzer?
Steubing: „Ich bin doch nicht stolz auf Peter Fischer. Er ist ja nicht mein Enkel, er ist Präsident von Eintracht Frankfurt. Ich bin der Meinung, er hat es mit seiner Aussage etwas verdreht in der Semantik. Er wollte darlegen, wofür Eintracht steht. Nämlich für eine Haltung gegen Antisemitismus und gegen Fremdenfeindlichkeit. Dabei hätte er sich den Hinweis auf die AfD verkneifen können. Aber Peter Fischer zeigt klare Kante, dafür ist er bekannt und das schätze ich an ihm.“
BILD: Es ist aber nicht realistisch, dass Eintracht AfD-Wähler als Mitglieder verhindern kann, oder?
Steubing: „Wie sollte das funktionieren? Es kann ja keiner mit ins Wahllokal und wir können die Mitglieder nicht auffordern, zu unterschreiben, dass sie die AfD nicht wählen
Tafelberg schrieb:
hier Ausschnitte aus dem Steubing Interview
BILD: Sind Sie stolz auf Peter Fischer, dass er klar Stellung bezogen hat gegen rechte Hetzer?
Steubing: „Ich bin doch nicht stolz auf Peter Fischer. Er ist ja nicht mein Enkel, er ist Präsident von Eintracht Frankfurt. Ich bin der Meinung, er hat es mit seiner Aussage etwas verdreht in der Semantik. Er wollte darlegen, wofür Eintracht steht. Nämlich für eine Haltung gegen Antisemitismus und gegen Fremdenfeindlichkeit. Dabei hätte er sich den Hinweis auf die AfD verkneifen können. Aber Peter Fischer zeigt klare Kante, dafür ist er bekannt und das schätze ich an ihm.“
BILD: Es ist aber nicht realistisch, dass Eintracht AfD-Wähler als Mitglieder verhindern kann, oder?
Steubing: „Wie sollte das funktionieren? Es kann ja keiner mit ins Wahllokal und wir können die Mitglieder nicht auffordern, zu unterschreiben, dass sie die AfD nicht wählen
Womit er recht hat. Fischers Ansicht zur AfD ist absolut nachvollziehbar und auch ehrenwert. Aber ohne ihm zu nahe zu treten: Seine Aussage zeigt einmal mehr, dass er für Posten im Profifußball niemals geeignet sein wird. Appell gut und schön, aber selbstverständlich kann eine Parteigesinnung niemals festgestellt werden, wenn die Mitglieder dies nicht eröffnen. Daher ist es am Ende immer populistisch, sich auf diese Art und Weise zu äußern. Auch wenn die grundlegenden Äußerungen zur Unerwünschtheit von Personen mit rechter Gesinnung etc. richtig und wohltuend sind.
Sledge_Hammer schrieb:Tafelberg schrieb:
hier Ausschnitte aus dem Steubing Interview
BILD: Sind Sie stolz auf Peter Fischer, dass er klar Stellung bezogen hat gegen rechte Hetzer?
Steubing: „Ich bin doch nicht stolz auf Peter Fischer. Er ist ja nicht mein Enkel, er ist Präsident von Eintracht Frankfurt. Ich bin der Meinung, er hat es mit seiner Aussage etwas verdreht in der Semantik. Er wollte darlegen, wofür Eintracht steht. Nämlich für eine Haltung gegen Antisemitismus und gegen Fremdenfeindlichkeit. Dabei hätte er sich den Hinweis auf die AfD verkneifen können. Aber Peter Fischer zeigt klare Kante, dafür ist er bekannt und das schätze ich an ihm.“
BILD: Es ist aber nicht realistisch, dass Eintracht AfD-Wähler als Mitglieder verhindern kann, oder?
Steubing: „Wie sollte das funktionieren? Es kann ja keiner mit ins Wahllokal und wir können die Mitglieder nicht auffordern, zu unterschreiben, dass sie die AfD nicht wählen
Womit er recht hat. Fischers Ansicht zur AfD ist absolut nachvollziehbar und auch ehrenwert. Aber ohne ihm zu nahe zu treten: Seine Aussage zeigt einmal mehr, dass er für Posten im Profifußball niemals geeignet sein wird. Appell gut und schön, aber selbstverständlich kann eine Parteigesinnung niemals festgestellt werden, wenn die Mitglieder dies nicht eröffnen. Daher ist es am Ende immer populistisch, sich auf diese Art und Weise zu äußern. Auch wenn die grundlegenden Äußerungen zur Unerwünschtheit von Personen mit rechter Gesinnung etc. richtig und wohltuend sind.
Ah, wieder einer, der das Interview nicht gelesen hat.
Anders ist mir diese Äußerung nicht erklärbar.
Irgendwie vergeht mir die Lust, zum gefühlt hundersten Mal darauf zu verweisen, dass Fischer sagte, die Positionen von Eintracht Frankfurt und AfD sind unvereinbar und damit könne ein AfDler kein Eintrachtmitglied sein.
Oder wie es Werner Spinner vom 1. FC Köln formulierte, dann kann es sich wohl nur um ein Missverständnis handeln.
mikulle schrieb:Sledge_Hammer schrieb:
..., IV Falette ...
ist gesperrt!
Stimmt, dann Russ.
Brodowin schrieb:
Endlich wird mal wieder ein bisschen gepöbelt.
Halt doch du deine Fresse!
WuerzburgerAdler schrieb:Brodowin schrieb:
Endlich wird mal wieder ein bisschen gepöbelt.
Halt doch du deine Fresse!
Hör mal auf mit deinen ständigen Provokationen. Es reicht.
Zur Aufstellung:
Würde Mascarell noch draußen lassen, Fabian erst recht. Abwehr mit Hasebe, IV Falette und Salcedo (falls Abraham nicht fit wird) und Mittelfeld mit Gacinovic, Boateng, Barkok, außen Wolf und Chandler (auf links, sofern Willems die "Form" des Testspiels und der letzten VR-Spiele konserviert). Vorne Rebic und Haller.
3:0. Irgendwann muss der hohe BL-Sieg ja kommen.
ich glaube Okocha war unser letzter Tor des Jahres Torschütze 93 gegen Kahn das Jahrhundertor.
Hoffe Haller schafft es bzw. wir schaffen es.
Hoffe Haller schafft es bzw. wir schaffen es.
LaAguila1985 schrieb:
ich glaube Okocha war unser letzter Tor des Jahres Torschütze 93 gegen Kahn das Jahrhundertor.
Hoffe Haller schafft es bzw. wir schaffen es.
Es geht hier nicht um die Sportschau-Wahl. Die kommt in den nächsten Wochen noch.
Sledge_Hammer schrieb:Christoph44 schrieb:
Bestimmt hat Nico Bergläufe angeordnet vor dem Spiel oder Zirkeltraining😂
Wer?
Nico Standardfehler... bzw. Nico Standartfehler...
Lasst doch einfach mal kleinere Verschreiber durch... seidt doch nicht so basaltig...
Adler_Steigflug schrieb:Sledge_Hammer schrieb:Christoph44 schrieb:
Bestimmt hat Nico Bergläufe angeordnet vor dem Spiel oder Zirkeltraining😂
Wer?
Nico Standardfehler... bzw. Nico Standartfehler...
Lasst doch einfach mal kleinere Verschreiber durch... seidt doch nicht so basaltig...
Grundsätzlich ja, aber die vielleicht wichtigste Person im Klub sollte man mittlerweile buchstabieren können.
Ich merke das Spiel ist langweilig, das ihr Niko so ausgiebig diskutiert. Branimir bringt Schwung .
Sledge_Hammer schrieb:WuerzburgerAdler schrieb:Sledge_Hammer schrieb:
@ Lattenknaller: Wie war das mit dem Durchschnitt? 😉
Der stille Triumph ist jetzt nicht so deins, oder?
Dann dürfte ich hier ja gar nix mehr schreiben
Das wäre in der Tat sehr bitter und würde uns alle doch recht heftig treffen.
WuerzburgerAdler schrieb:Sledge_Hammer schrieb:WuerzburgerAdler schrieb:Sledge_Hammer schrieb:
@ Lattenknaller: Wie war das mit dem Durchschnitt? 😉
Der stille Triumph ist jetzt nicht so deins, oder?
Dann dürfte ich hier ja gar nix mehr schreiben
Das wäre in der Tat sehr bitter und würde uns alle doch recht heftig treffen.
Eben. Wär mir aber zu aufwändig, dir den Fußball über Privatnachrichten erklären zu müssen
Bestimmt hat Nico Bergläufe angeordnet vor dem Spiel oder Zirkeltraining😂
Christoph44 schrieb:
Bestimmt hat Nico Bergläufe angeordnet vor dem Spiel oder Zirkeltraining😂
Wer?
der Covak
Sledge_Hammer schrieb:Christoph44 schrieb:
Bestimmt hat Nico Bergläufe angeordnet vor dem Spiel oder Zirkeltraining😂
Wer?
Sledge_Hammer schrieb:Christoph44 schrieb:
Bestimmt hat Nico Bergläufe angeordnet vor dem Spiel oder Zirkeltraining😂
Wer?
Nico Standardfehler... bzw. Nico Standartfehler...
Lasst doch einfach mal kleinere Verschreiber durch... seidt doch nicht so basaltig...
Sledge_Hammer schrieb:
@ Lattenknaller: Wie war das mit dem Durchschnitt? 😉
Der stille Triumph ist jetzt nicht so deins, oder?
WuerzburgerAdler schrieb:Sledge_Hammer schrieb:
@ Lattenknaller: Wie war das mit dem Durchschnitt? 😉
Der stille Triumph ist jetzt nicht so deins, oder?
Dann dürfte ich hier ja gar nix mehr schreiben
Sledge_Hammer schrieb:WuerzburgerAdler schrieb:Sledge_Hammer schrieb:
@ Lattenknaller: Wie war das mit dem Durchschnitt? 😉
Der stille Triumph ist jetzt nicht so deins, oder?
Dann dürfte ich hier ja gar nix mehr schreiben
Das wäre in der Tat sehr bitter und würde uns alle doch recht heftig treffen.
Also das Video vom HR mit Steubing ist schon ganz geil. Da verteidigt er Fischer, während der im Hintergrund durchs Bild läuft.
Cyrillar schrieb:Sledge_Hammer schrieb:
@ Lattenknaller: Wie war das mit dem Durchschnitt? 😉
Zumal der Kicker explizit auf seine schwächen hin weist. Trotzdem Platz 2.
Habs nicht gelesen, aber von mir aus kann die Streuung bei Abschlägen noch größer sein als bisher. Wenn er so weiter hält, ist er besser als fast jeder andere in der Liga.
Und ich will nicht dieses "erst mal 14 Punkte", hören oder lesen. Mit einer 40 Punkte Hürde will ich mich einfach nicht beschäftigen. Von mir aus kann man gucken, wie weit der Abstand nach unten ist, wenn man unbedingt nach unten gucken will. Aber dieser Abstand ist relevant im Abstiegskampf, nicht ob man Hürde XY erreicht hat.
Einfach so viele Punkte wie möglich holen. Es gibt für mich keinen Grund zu sagen, wir müssen erstmal Ziel X erreichen, dann reden wir über Ziel Y. Jeder Sieg bringt uns gleichzeitig näher an eine richtig gute Saison und gleichzeitig weiter weg, von den Abstiegsplätzen. Klingt komisch, ist aber so. Man muss nicht erst 40 Punkte erreichen und dann gucken, wie lange die Saison noch ist und ob man mehr ausrufen kann.
Man muss im übrigen auch jetzt nicht mehr ausrufen. Das Ziel sollte sein, dieses Jahr in der Rückrunde die Hinrunde zu bestätigen. Wenn ich in der Tabelle unter uns gucke, sehe ich keinen Grund, warum Hertha und Augsburg 2-3 Punkte mehr in der Rückrunde holen sollten als wir oder Hannover 4 oder Wolfsburg (ohne Gomez) sogar 7. Ich möchte so lange wie möglich den Platz den wir haben verteidigen. Das sehe ich nicht als utopisches Ziel an. Und wenn eins der Teams vor uns schwächelt und wir da vorbei ziehen können, ist das natürlich schön, aber auch nix, was man jetzt ausrufen muss. (Ich denke da gerade an Hoffenheim, die ohne den überraschenden 3er gegen Bayern nur auf Platz 10 stünden, mit 3 Auswärtsspielen u.a. gegen Bayern starten, Wagner sich lieber bei Bayern auf die Bank setzt, Uth nach der Saison weg ist und bei Nagelsmann nur noch die Frage zu sein scheint, wohin er geht).
Aber es wäre doch gut, wenn wir es sind, die da sind, wenn es einem passiert und nicht Augsburg, Hertha oder Hannover.