
Wedge
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Wedge schrieb:
FR klicke ich seit ca. 3 Jahren nicht mehr.
Egal, ob's un Fußball oder die Pickel an Putins Bobbes geht.
War bis vor 15 Jahren mal 'ne gute Zeitung und läuft heute auf dem Informationsniveau vom Knax Heft.
Das Schlimme ist aber, dass die seit einiger Zeit mit der Neuen Presse fusioniert sind.
Betrifft somit leider dann auch mein jahrzehntelanges Printmedium, das "Höchster Kreisblatt".
Wedge schrieb:
FR klicke ich seit ca. 3 Jahren nicht mehr.
Egal, ob's un Fußball oder die Pickel an Putins Bobbes geht.
War bis vor 15 Jahren mal 'ne gute Zeitung und läuft heute auf dem Informationsniveau vom Knax Heft.
Das Schlimme ist aber, dass die seit einiger Zeit mit der Neuen Presse fusioniert sind.
Betrifft somit leider dann auch mein jahrzehntelanges Printmedium, das "Höchster Kreisblatt".
Wedge schrieb:
FR klicke ich seit ca. 3 Jahren nicht mehr.
Egal, ob's un Fußball oder die Pickel an Putins Bobbes geht.
War bis vor 15 Jahren mal 'ne gute Zeitung und läuft heute auf dem Informationsniveau vom Knax Heft.
Ich les das Zeuch auch schon länger nimmer. Ist es wieder mal so schlimm?
Zumal "brotlos" ein Affront gegenüber dem Kollegen Bernd-das-Brot ist.
propain schrieb:Frankfurter-Bob schrieb:
Nicht nur trifft, sondern auch Ursache ist.
Du meinst jetzt aber nicht das die Armen dieser Welt die Ursache des Klimawandels sind?
Nein, sondern das Armut vielerorts kein Handeln gegen die Klimakatastrophe zulässt oder verhindert, dass die Menschen überhaupt ein Bewusstsein dafür bekommen, da sie jeden Tag darum kämpfen etwas zu Essen und ein Dach über dem Kopf zu haben. Und diese Armut ist eben nicht mehr nur weit weg, sondern auch zunehmend hier.
Frankfurter-Bob schrieb:propain schrieb:Frankfurter-Bob schrieb:
Nicht nur trifft, sondern auch Ursache ist.
Du meinst jetzt aber nicht das die Armen dieser Welt die Ursache des Klimawandels sind?
Nein, sondern das Armut vielerorts kein Handeln gegen die Klimakatastrophe zulässt oder verhindert, dass die Menschen überhaupt ein Bewusstsein dafür bekommen, da sie jeden Tag darum kämpfen etwas zu Essen und ein Dach über dem Kopf zu haben. Und diese Armut ist eben nicht mehr nur weit weg, sondern auch zunehmend hier.
Hab gestern Weltspiegel gesehen.
In Sri Lanka gibt's aktuell nur noch alle paar Tage Sprit, weil sich das Land den Import nicht mehr leisten kann.
Das beutelt dann die ökonomisch wichtigen Fischer und Palmölbauern so, dass noch weniger Kohle da ist.
Da sind wir zum Glück noch weit von entfernt.
Wedge schrieb:Frankfurter-Bob schrieb:
...oder Frau Neubauer, die von Geburt an ausgesorgt hat, Tipps für den Klimaschutz gibt, ist halt klar...
Seit wann ist denn die Frau Neubauer in einer verantwortlichen Position bei den Grünen?
Sie tritt hochfrequentiert auf. Bezieht Stellung zu politischen und Gesellschaftlichen Themen. Da sollte man ihre Parteizugehörigkeit nicht verschweigen.
Frankfurter-Bob schrieb:Wedge schrieb:Frankfurter-Bob schrieb:
...oder Frau Neubauer, die von Geburt an ausgesorgt hat, Tipps für den Klimaschutz gibt, ist halt klar...
Seit wann ist denn die Frau Neubauer in einer verantwortlichen Position bei den Grünen?
Sie tritt hochfrequentiert auf. Bezieht Stellung zu politischen und Gesellschaftlichen Themen. Da sollte man ihre Parteizugehörigkeit nicht verschweigen.
Aber Ihre mediale Präsenz und ihre Statements tätig sie in ihrer FFF Funktion.
Nicht als Grüne.
Ich erlebe sie häufig genug als Kritikerin der aktuellen Grünen Politik.
Wenn Du Neubauer und Grüne Bundespolitik in einen Topf wirfst, dann musst Du auch die CDU wegen Olympia in China kritisieren
Generell personell. Die wenigen Pluspunkte, die sie zu Beginn zu haben schienen, sind Fester, Lang, Hofreiter etc. zum Opfer gefallen. Dazu ist es immer wieder erschreckend, dass kaum ein Grüner zu verstehen scheint, wo das größte Problem für die Klimawandel liegt. Der Armut.
Die Auftritte von Baerbock mögen oberflächlich gut sein, sie ist aber bzgl. des Ukrainekrieges emotional kompromittiert, kann ich Ihr nicht verdenken, bin ich auch, ist aber kontraproduktiv.
Habeck macht bisher den besten Eindruck.
Die Grünen sind, was an wichtigen Themen vorbeiregieren angeht, aber gleichauf mit der FDP. Wir werden in Deutschland ein immer größeres Armutsproblem bekommen, das aktuell schon die größte Aufmerksamkeit benötigen sollte.
Tankrabatt verpufft, Energiekosten steigen, Lebensmittelpreise steigen. Die Inflation wächst und gedeiht. Dass da viele keinen Nerv haben sich zu freuen, dass ein Selbstbestimmungsgesetz kommen soll, Frau Fester zwei Jahre keine fremden Menschen küssen konnte, Frau Lang der EZB einwandfreie Arbeit bescheinigt oder Frau Neubauer, die von Geburt an ausgesorgt hat, Tipps für den Klimaschutz gibt, ist halt klar.
Die Situation für die aktuelle Regierung ist alles andere als einfach. Aber eine gute Figur macht von den dreien aktuell keine Partei. Die Opposition im Übrigen auch nicht.
Die Auftritte von Baerbock mögen oberflächlich gut sein, sie ist aber bzgl. des Ukrainekrieges emotional kompromittiert, kann ich Ihr nicht verdenken, bin ich auch, ist aber kontraproduktiv.
Habeck macht bisher den besten Eindruck.
Die Grünen sind, was an wichtigen Themen vorbeiregieren angeht, aber gleichauf mit der FDP. Wir werden in Deutschland ein immer größeres Armutsproblem bekommen, das aktuell schon die größte Aufmerksamkeit benötigen sollte.
Tankrabatt verpufft, Energiekosten steigen, Lebensmittelpreise steigen. Die Inflation wächst und gedeiht. Dass da viele keinen Nerv haben sich zu freuen, dass ein Selbstbestimmungsgesetz kommen soll, Frau Fester zwei Jahre keine fremden Menschen küssen konnte, Frau Lang der EZB einwandfreie Arbeit bescheinigt oder Frau Neubauer, die von Geburt an ausgesorgt hat, Tipps für den Klimaschutz gibt, ist halt klar.
Die Situation für die aktuelle Regierung ist alles andere als einfach. Aber eine gute Figur macht von den dreien aktuell keine Partei. Die Opposition im Übrigen auch nicht.
Wedge schrieb:Frankfurter-Bob schrieb:
...oder Frau Neubauer, die von Geburt an ausgesorgt hat, Tipps für den Klimaschutz gibt, ist halt klar...
Seit wann ist denn die Frau Neubauer in einer verantwortlichen Position bei den Grünen?
Sie tritt hochfrequentiert auf. Bezieht Stellung zu politischen und Gesellschaftlichen Themen. Da sollte man ihre Parteizugehörigkeit nicht verschweigen.
Basaltkopp schrieb:
Für einen Pendler, der jeden Tag 50, 80, 100 km oder noch mehr fahren muss tut das schon weh. Insbesondere wenn der Sprit innerhalb von einer Woche um 50 Cent teurer wird.
Diese Leute würde ich dann gerne einmal fragen, ob sie jetzt wenigstens teilweise auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen und das € 9 Ticket nutzen.
Wenn nein - dann Klappe halten und nicht mehr über die hohen Kosten jammern.
Mein persönlicher Eindruck:
Sehr wenige steigen um, obwohl sie es könnten. Ich selbst mache es auch nicht 100%.
Es gibt jetzt eine günstige Alternative, in meinen Augen fast zu günstig...und dennoch bezweifele ich dass die Leute die doch so sehr unter den Preisen leiden und auf das Auto "angewiesen" sind in großer Zahl umsteigen.
Eintracht-Laie schrieb:Basaltkopp schrieb:
Für einen Pendler, der jeden Tag 50, 80, 100 km oder noch mehr fahren muss tut das schon weh. Insbesondere wenn der Sprit innerhalb von einer Woche um 50 Cent teurer wird.
Diese Leute würde ich dann gerne einmal fragen, ob sie jetzt wenigstens teilweise auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen und das € 9 Ticket nutzen.
Wenn nein - dann Klappe halten und nicht mehr über die hohen Kosten jammern.
Mein persönlicher Eindruck:
Sehr wenige steigen um, obwohl sie es könnten. Ich selbst mache es auch nicht 100%.
Es gibt jetzt eine günstige Alternative, in meinen Augen fast zu günstig...und dennoch bezweifele ich dass die Leute die doch so sehr unter den Preisen leiden und auf das Auto "angewiesen" sind in großer Zahl umsteigen.
Ich bin Wochenendheimfahrer mit ein paar Homeofficetagen im Vertrag.
Mit dem Auto brauche ich 1:20, mit dem Zug, einschließlich ICE Würzburg > Frankfurt, schon 2,5.
Wenn ich das 9 € Ticket nutzen würde, also ICE und IC ausgeschlossen sind, bin ich fast 4 Stunden unterwegs.
Das ist, auch bei meinem eigenen Hang zum Klimaschutz, derzeit einfach keine Option.
Mit dem Auto bin ich halt auch mal unter der Woche um 18:30 zuhause, wenn was privates ansteht und kann morgens so zurück fahren, dass ich um 08:30 auf der Arbeit bin.
Ich wäre gerne bereit umzusteigen.
Bei mir hängt es halt, wie bei vielen anderen, weniger am Ticketpreis, mehr an der Verfügbarkeit guter Verbindungen.
Wedge schrieb:
Bei mir hängt es halt, wie bei vielen anderen, weniger am Ticketpreis, mehr an der Verfügbarkeit guter Verbindungen.
Die Zeit ist auch noch wichtig. Wenn ich öffentlich fahren würde, bräuchte ich jeden Tag 3-4 Stunden für den Weg zur Arbeit hin und zurück, mit dem Auto insgesamt nur 1 Stunde.
Zu Deinen Punkten 1 und 2.
Der "Fehler" liegt in der Art der geplanten Entlastung. Wenn ich die Steuer senke, habe ich noch lange keinen Zugriff auf die Preise.
Das Gleiche wäre beim Vorschlag vom Oezdemir die MwSt auf Gemüse zu senken. Auch da könnte das gleiche passieren. Die Preise bleiben nahezu unverändert, die Verbraucher haben nichts davon, der Gewinn bliebe bei Hersteller und Handel.
Eine Übergewinnsteuer würde vom Verfassungsgericht wohl schnell einkassiert.
Wann fängt ein Übergewinn an, wer soll das feststellen, insbesondere wenn die großen Gewinner im Ausland sitzen.
Das Hauptproblem scheint mir die Gleichbehandlung sein.
Anbieter von erneuerbarer Energien, die sich möglicherweise eine goldene Nase verdienen, sind nicht betroffen, weil ihr Übergewinn ein guter ist.
Ähnliches bei den Riesengewinnen von Biontech. Pandemiegewinne gut, Rüstungsgewinne wegen der Zeitenwende-Aufträge schlecht?
Soll dann vor jedem Steuerbescheid eine Ethikkommission Sonderprüfungen machen?
So sympathisch es auch sein mag, der Vorschlag ist reiner Populismus.
Der "Fehler" liegt in der Art der geplanten Entlastung. Wenn ich die Steuer senke, habe ich noch lange keinen Zugriff auf die Preise.
Das Gleiche wäre beim Vorschlag vom Oezdemir die MwSt auf Gemüse zu senken. Auch da könnte das gleiche passieren. Die Preise bleiben nahezu unverändert, die Verbraucher haben nichts davon, der Gewinn bliebe bei Hersteller und Handel.
Eine Übergewinnsteuer würde vom Verfassungsgericht wohl schnell einkassiert.
Wann fängt ein Übergewinn an, wer soll das feststellen, insbesondere wenn die großen Gewinner im Ausland sitzen.
Das Hauptproblem scheint mir die Gleichbehandlung sein.
Anbieter von erneuerbarer Energien, die sich möglicherweise eine goldene Nase verdienen, sind nicht betroffen, weil ihr Übergewinn ein guter ist.
Ähnliches bei den Riesengewinnen von Biontech. Pandemiegewinne gut, Rüstungsgewinne wegen der Zeitenwende-Aufträge schlecht?
Soll dann vor jedem Steuerbescheid eine Ethikkommission Sonderprüfungen machen?
So sympathisch es auch sein mag, der Vorschlag ist reiner Populismus.
hawischer schrieb:
Zu Deinen Punkten 1 und 2.
Der "Fehler" liegt in der Art der geplanten Entlastung. Wenn ich die Steuer senke, habe ich noch lange keinen Zugriff auf die Preise.
Das Gleiche wäre beim Vorschlag vom Oezdemir die MwSt auf Gemüse zu senken. Auch da könnte das gleiche passieren. Die Preise bleiben nahezu unverändert, die Verbraucher haben nichts davon, der Gewinn bliebe bei Hersteller und Handel.
Eine Übergewinnsteuer würde vom Verfassungsgericht wohl schnell einkassiert.
Wann fängt ein Übergewinn an, wer soll das feststellen, insbesondere wenn die großen Gewinner im Ausland sitzen.
Das Hauptproblem scheint mir die Gleichbehandlung sein.
Anbieter von erneuerbarer Energien, die sich möglicherweise eine goldene Nase verdienen, sind nicht betroffen, weil ihr Übergewinn ein guter ist.
Ähnliches bei den Riesengewinnen von Biontech. Pandemiegewinne gut, Rüstungsgewinne wegen der Zeitenwende-Aufträge schlecht?
Soll dann vor jedem Steuerbescheid eine Ethikkommission Sonderprüfungen machen?
So sympathisch es auch sein mag, der Vorschlag ist reiner Populismus.
Italien und Griechenland haben eine Übergewinnsteuer eingeführt.
Ist glaube ich an die Vorjahresgewinne gekoppelt und auf bestimmte Sektoren begrenzt.
Irgendwie geht's offenbar.
Wedge schrieb:hawischer schrieb:
Zu Deinen Punkten 1 und 2.
Der "Fehler" liegt in der Art der geplanten Entlastung. Wenn ich die Steuer senke, habe ich noch lange keinen Zugriff auf die Preise.
Das Gleiche wäre beim Vorschlag vom Oezdemir die MwSt auf Gemüse zu senken. Auch da könnte das gleiche passieren. Die Preise bleiben nahezu unverändert, die Verbraucher haben nichts davon, der Gewinn bliebe bei Hersteller und Handel.
Eine Übergewinnsteuer würde vom Verfassungsgericht wohl schnell einkassiert.
Wann fängt ein Übergewinn an, wer soll das feststellen, insbesondere wenn die großen Gewinner im Ausland sitzen.
Das Hauptproblem scheint mir die Gleichbehandlung sein.
Anbieter von erneuerbarer Energien, die sich möglicherweise eine goldene Nase verdienen, sind nicht betroffen, weil ihr Übergewinn ein guter ist.
Ähnliches bei den Riesengewinnen von Biontech. Pandemiegewinne gut, Rüstungsgewinne wegen der Zeitenwende-Aufträge schlecht?
Soll dann vor jedem Steuerbescheid eine Ethikkommission Sonderprüfungen machen?
So sympathisch es auch sein mag, der Vorschlag ist reiner Populismus.
Italien und Griechenland haben eine Übergewinnsteuer eingeführt.
Ist glaube ich an die Vorjahresgewinne gekoppelt und auf bestimmte Sektoren begrenzt.
Irgendwie geht's offenbar.
Das ist schon richtig.
In unserem Fall ist die Besonderheit, dass die Regierung die Energiesteuer um 30 Cent pro Liter gesenkt hat. Das klappt nun nicht gut. Logische Konsequenz, man beendet diese Steuersenkung sofort und entzieht den Energiemultis die "Übergewinne". Dann brauchts auch keine Extrasteuer.
Das Geld für die wieder eingenommen Steuern kann man für andere sinnvolle Dinge verwenden. Die Preise waren ja schon vorher gefallen.
Eins sollte man auch nicht vergessen. Die hohen Steuer auf den Sprit soll neben den Staatseinkünften auch einen Einspareffekt aus Klimaschutzgründen beim Verbraucher auslösen.
Insgesamt ist diese ganze Aktion ein Schuss in den Ofen.
Das 9 Euro Ticket hat doch am Wochenende schön aufgezeigt das man die Bahn in dieser Verfassung vergessen kann...
vonNachtmahr1982 schrieb:
Das 9 Euro Ticket hat doch am Wochenende schön aufgezeigt das man die Bahn in dieser Verfassung vergessen kann...
Na ja.
War halt auch Pfingstwochenende.
Da ist es generell voll.
Ich lese hier eher raus, das die Menschen bei attraktivem Preis und guter Verfügbarkeit durchaus bereit sind mehr Schiene als Auto zu nutzen.
Preis hammer jetzt, für die Verfügbarkeit muss investiert werden.
Und selbst dann wird es sich an Pfingsten knubbeln. Aber das ist auf der Autobahn nicht anders.
HessiP schrieb:
Warum bringst du in diesem Zusammenhang die olle Kamelle mit der Staatsministerin?
Durch die deutsche Produktion bedarf der Export einer Zustimmung durch die Bundesregierung, sehe ich das richtig? Und wie zur Hölle kommen die Tanks von Spanien in die Ukraine? Das geht ja eigentlich nur mit dem Schiff…
Schwerlasttransporte auf der Straße. Machen wir auch. Auch regelmäßig für ein Natomitglied.
Jaroos schrieb:HessiP schrieb:
Warum bringst du in diesem Zusammenhang die olle Kamelle mit der Staatsministerin?
Durch die deutsche Produktion bedarf der Export einer Zustimmung durch die Bundesregierung, sehe ich das richtig? Und wie zur Hölle kommen die Tanks von Spanien in die Ukraine? Das geht ja eigentlich nur mit dem Schiff…
Schwerlasttransporte auf der Straße. Machen wir auch. Auch regelmäßig für ein Natomitglied.
Ich würde bei 40 Panzern erwarten, das die per Schiff an einen Baltischen oder Polnischen Ostseehafen und dann per Schiene Richtung Ukrainische Grenze gehen.
Auf der Strasse von Spanien halte ich für zu langsam und konpliziert
Wieviele Ampeln und Leitplanken willste denn da abflexen?
Irgendwie müssen die Dinger ja auch mal zum Schiff gebracht werden oder glaubst Du, Spanien besteht nur aus Küste?
Wedge schrieb:
Wieviele Ampeln und Leitplanken willste denn da abflexen?
Hätten mal alle wie wir in Friedberg so einen schönen Panzer-Kreisel
Wedge schrieb:Jaroos schrieb:HessiP schrieb:
Warum bringst du in diesem Zusammenhang die olle Kamelle mit der Staatsministerin?
Durch die deutsche Produktion bedarf der Export einer Zustimmung durch die Bundesregierung, sehe ich das richtig? Und wie zur Hölle kommen die Tanks von Spanien in die Ukraine? Das geht ja eigentlich nur mit dem Schiff…
Schwerlasttransporte auf der Straße. Machen wir auch. Auch regelmäßig für ein Natomitglied.
Ich würde bei 40 Panzern erwarten, das die per Schiff an einen Baltischen oder Polnischen Ostseehafen und dann per Schiene Richtung Ukrainische Grenze gehen.
Auf der Strasse von Spanien halte ich für zu langsam und konpliziert
Wieviele Ampeln und Leitplanken willste denn da abflexen?
Wenn du wüsstest was alles tagtäglich von Ramstein (etc.) nach (hauptsächlich) Polen/Litauen/Estland und von da aus zurück geht. Nicht immer, aber regelmäßig sind es Schwerlasttransporte oder Überbreitetransporte und die Strecken sind ganz normal mit Genehmigung etc. befahrbar.
Die FDP geht mir immer mehr auf den Sack.
Hab heute vier Schlagzeilen, glaube auf Zeit online, im Kopf.
1) Der Rohrkrepierer Tankrabatt wird verteidigt. Das die Ölkonzerne sich die Taschen voll machen soll bitte das Kartellamt klären.
2) Selber Auslöser: Bitte keine Kriegsgewinnler Steuer. Das könnte ja die (Öl-)Firmen vom Investieren abhalten.
3) Den 300,00 Energiezuschuss für Rentner braucht es nicht. Gibt ja ne dicke Rentenerhöhung dieses Jahr.
Das viele Rentner Sozialhilfe aufstocken und Flaschen sammeln müssen ist offenbar noch nicht bei der FDP angekommen.
4) Vorbereitung auf den möglichen Corona Herbst brauchen wir nicht. Können wir im Herbst evaluieren.
Das sämtliche von einer ungeregelten Situation Betroffene wie Komunen z.B. nach frühzeitiger Regelung rufen ist egal.
Es scheint mir, das Lindner recht hatte.
Lieber nicht regieren, als schlecht regieren.
Hab heute vier Schlagzeilen, glaube auf Zeit online, im Kopf.
1) Der Rohrkrepierer Tankrabatt wird verteidigt. Das die Ölkonzerne sich die Taschen voll machen soll bitte das Kartellamt klären.
2) Selber Auslöser: Bitte keine Kriegsgewinnler Steuer. Das könnte ja die (Öl-)Firmen vom Investieren abhalten.
3) Den 300,00 Energiezuschuss für Rentner braucht es nicht. Gibt ja ne dicke Rentenerhöhung dieses Jahr.
Das viele Rentner Sozialhilfe aufstocken und Flaschen sammeln müssen ist offenbar noch nicht bei der FDP angekommen.
4) Vorbereitung auf den möglichen Corona Herbst brauchen wir nicht. Können wir im Herbst evaluieren.
Das sämtliche von einer ungeregelten Situation Betroffene wie Komunen z.B. nach frühzeitiger Regelung rufen ist egal.
Es scheint mir, das Lindner recht hatte.
Lieber nicht regieren, als schlecht regieren.
Wedge schrieb:
1) Der Rohrkrepierer Tankrabatt wird verteidigt. Das die Ölkonzerne sich die Taschen voll machen soll bitte das Kartellamt klären.
Marcel Fratzscher sprach im März schon von einer: „Umverteilung von unten nach oben, vor allem Besserverdienende profitieren. Menschen mit geringen Einkommen haben häufig kein Auto und brauchen Hilfe bei den Kosten beim Heizen, Nahrungsmitteln und der Grundversorgung“. Dort müsse Politik ansetzen.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-tankrabatt-ist-teuer-schaedlich-und-unsozial-100.html
Er hat da sowas von recht...
Zu Deinen Punkten 1 und 2.
Der "Fehler" liegt in der Art der geplanten Entlastung. Wenn ich die Steuer senke, habe ich noch lange keinen Zugriff auf die Preise.
Das Gleiche wäre beim Vorschlag vom Oezdemir die MwSt auf Gemüse zu senken. Auch da könnte das gleiche passieren. Die Preise bleiben nahezu unverändert, die Verbraucher haben nichts davon, der Gewinn bliebe bei Hersteller und Handel.
Eine Übergewinnsteuer würde vom Verfassungsgericht wohl schnell einkassiert.
Wann fängt ein Übergewinn an, wer soll das feststellen, insbesondere wenn die großen Gewinner im Ausland sitzen.
Das Hauptproblem scheint mir die Gleichbehandlung sein.
Anbieter von erneuerbarer Energien, die sich möglicherweise eine goldene Nase verdienen, sind nicht betroffen, weil ihr Übergewinn ein guter ist.
Ähnliches bei den Riesengewinnen von Biontech. Pandemiegewinne gut, Rüstungsgewinne wegen der Zeitenwende-Aufträge schlecht?
Soll dann vor jedem Steuerbescheid eine Ethikkommission Sonderprüfungen machen?
So sympathisch es auch sein mag, der Vorschlag ist reiner Populismus.
Der "Fehler" liegt in der Art der geplanten Entlastung. Wenn ich die Steuer senke, habe ich noch lange keinen Zugriff auf die Preise.
Das Gleiche wäre beim Vorschlag vom Oezdemir die MwSt auf Gemüse zu senken. Auch da könnte das gleiche passieren. Die Preise bleiben nahezu unverändert, die Verbraucher haben nichts davon, der Gewinn bliebe bei Hersteller und Handel.
Eine Übergewinnsteuer würde vom Verfassungsgericht wohl schnell einkassiert.
Wann fängt ein Übergewinn an, wer soll das feststellen, insbesondere wenn die großen Gewinner im Ausland sitzen.
Das Hauptproblem scheint mir die Gleichbehandlung sein.
Anbieter von erneuerbarer Energien, die sich möglicherweise eine goldene Nase verdienen, sind nicht betroffen, weil ihr Übergewinn ein guter ist.
Ähnliches bei den Riesengewinnen von Biontech. Pandemiegewinne gut, Rüstungsgewinne wegen der Zeitenwende-Aufträge schlecht?
Soll dann vor jedem Steuerbescheid eine Ethikkommission Sonderprüfungen machen?
So sympathisch es auch sein mag, der Vorschlag ist reiner Populismus.
Wedge schrieb:Ave Rapaz schrieb:
Und was ist eigentlich aus Bruno Labbadia geworden? Hätte der nicht mal wieder ne Chance bei der Hertha verdient? Ist doch ne heiße Schnitte, die Hertha…
Des klappt nicht.
Bobic und Bruno?
Warum sollte das nich klappen? Bruno kümmert sich um die Spielerfrauen und Bobic um den Rest. Führungsstärke bedeutet, Aufgaben aufzuteilen und Verantwortung zu delegieren.
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