Deutsche Polizisten...

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WuerzburgerAdler schrieb:

Sie fragt ja nur. Kann man ja machen angesichts der Tatsache, dass der Täter offenbar keine Distanzwaffen hatte. Oder?
Wäre evtl. interessant gewesen, was er zu seiner Tat zu sagen gehabt hätte.

Der Buddismus ist gross!
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Brady schrieb:  


WuerzburgerAdler schrieb:
Sie fragt ja nur. Kann man ja machen angesichts der Tatsache, dass der Täter offenbar keine Distanzwaffen hatte. Oder?
Wäre evtl. interessant gewesen, was er zu seiner Tat zu sagen gehabt hätte.


Der Buddismus ist gross!

Klar. Und weltumspannend.

Zum einen ist es nicht Aufgabe der Polizei, Todesurteile zu vollstrecken, sondern Verbrecher unschädlich zu machen und sie der Justiz zuzuführen. Insofern wird es, wie bei jeden "finalen" Todesschuss, eine Untersuchung geben, in der der Beamte darlegen muss, warum er so handeln musste, wie er handelte. Sind die Polizisten, die diese Untersuchung durchführen, auch Buddhisten?

Zum zweiten wäre es ja interessant gewesen zu erfahren, was der Täter genau beabsichtigte, warum er ausgerechnet eine Familie aus Hong Kong angriff, und ob man, falls es sich um einen Islamisten handelte, nicht Verbindungen zu anderen Gesinnungsgenossen hätte herstellen können. Wäre evtl. hilfreich gewesen.

Ich war gestern nicht direkt dabei, sondern nur 500m entfernt, im Freien und zu Fuß. Als ich hörte, dass ein Amokläufer mit einer Axt massenhaft Leute massakriert (Originalton), war auch ich nicht amused. Und auch ich sehe es als Glücksfall an, dass zufällig ein SEK in der Nähe war.

Trotzdem kann man fragen, warum der Mann erschossen werden musste. Kann ja sein, dass in der Tat Notwehr vorlag. Dann ist es ja gut.
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Brady schrieb:  


WuerzburgerAdler schrieb:
Sie fragt ja nur. Kann man ja machen angesichts der Tatsache, dass der Täter offenbar keine Distanzwaffen hatte. Oder?
Wäre evtl. interessant gewesen, was er zu seiner Tat zu sagen gehabt hätte.


Der Buddismus ist gross!

Klar. Und weltumspannend.

Zum einen ist es nicht Aufgabe der Polizei, Todesurteile zu vollstrecken, sondern Verbrecher unschädlich zu machen und sie der Justiz zuzuführen. Insofern wird es, wie bei jeden "finalen" Todesschuss, eine Untersuchung geben, in der der Beamte darlegen muss, warum er so handeln musste, wie er handelte. Sind die Polizisten, die diese Untersuchung durchführen, auch Buddhisten?

Zum zweiten wäre es ja interessant gewesen zu erfahren, was der Täter genau beabsichtigte, warum er ausgerechnet eine Familie aus Hong Kong angriff, und ob man, falls es sich um einen Islamisten handelte, nicht Verbindungen zu anderen Gesinnungsgenossen hätte herstellen können. Wäre evtl. hilfreich gewesen.

Ich war gestern nicht direkt dabei, sondern nur 500m entfernt, im Freien und zu Fuß. Als ich hörte, dass ein Amokläufer mit einer Axt massenhaft Leute massakriert (Originalton), war auch ich nicht amused. Und auch ich sehe es als Glücksfall an, dass zufällig ein SEK in der Nähe war.

Trotzdem kann man fragen, warum der Mann erschossen werden musste. Kann ja sein, dass in der Tat Notwehr vorlag. Dann ist es ja gut.
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Hört man auf zu fragen was genau passiert ist, wenn jemand zu tote kommt, dann wird das Leben eines Menschen als Wert an sich in Frage gestellt. Grundsätzlich muss man jedes Leben wertschätzen.
Auch das eines 17 jährigen durchgeknallten Flüchtlings.
Ich sehe mich hier nicht in der Position zu beurteilen, ob der SEK Beamte eine andere Möglichkeit gehabt hätte, als den Jungen zu erschießen.
Trotzdem bin ich froh, dass die Künast (die mir eigentlich herzlich unsympathisch ist) die Frage aufgeworfen hat, ob es alternativlos War, dieses Leben zu nehmen.
Das zeichnet unser westliches Wertesystem aus, dass wir ein Menschenleben höher gewichten, als das Bedürfnis nach Rache und Vergeltung!
Es ist ein Wahnsinn, was da passiert ist. Und ein Wahnsinn ist, wieviel Leid Tag für Tag passiert!
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Brady schrieb:  


WuerzburgerAdler schrieb:
Sie fragt ja nur. Kann man ja machen angesichts der Tatsache, dass der Täter offenbar keine Distanzwaffen hatte. Oder?
Wäre evtl. interessant gewesen, was er zu seiner Tat zu sagen gehabt hätte.


Der Buddismus ist gross!

Klar. Und weltumspannend.

Zum einen ist es nicht Aufgabe der Polizei, Todesurteile zu vollstrecken, sondern Verbrecher unschädlich zu machen und sie der Justiz zuzuführen. Insofern wird es, wie bei jeden "finalen" Todesschuss, eine Untersuchung geben, in der der Beamte darlegen muss, warum er so handeln musste, wie er handelte. Sind die Polizisten, die diese Untersuchung durchführen, auch Buddhisten?

Zum zweiten wäre es ja interessant gewesen zu erfahren, was der Täter genau beabsichtigte, warum er ausgerechnet eine Familie aus Hong Kong angriff, und ob man, falls es sich um einen Islamisten handelte, nicht Verbindungen zu anderen Gesinnungsgenossen hätte herstellen können. Wäre evtl. hilfreich gewesen.

Ich war gestern nicht direkt dabei, sondern nur 500m entfernt, im Freien und zu Fuß. Als ich hörte, dass ein Amokläufer mit einer Axt massenhaft Leute massakriert (Originalton), war auch ich nicht amused. Und auch ich sehe es als Glücksfall an, dass zufällig ein SEK in der Nähe war.

Trotzdem kann man fragen, warum der Mann erschossen werden musste. Kann ja sein, dass in der Tat Notwehr vorlag. Dann ist es ja gut.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Trotzdem kann man fragen, warum der Mann erschossen werden musste. Kann ja sein, dass in der Tat Notwehr vorlag. Dann ist es ja gut.

Die Frage ist natürlich berechtigt. Die Polizei hatte die Info aus dem Zug, dass da jemand mit Axt und Messer metzelte. Wenn so jemand dann noch die Beamten angreift die Ihn stellen, muss er damit rechnen erschossen zu werden. Die Beamten haben keine Ahnung ob er nicht auch noch ne Knarre dabei hat und Eigenschutz geht vor.
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Zum jetzigen Zeitpunkt ob derzeitiger Informationslage aus den Medien darüber zu befinden, ob die Beamten keine andere Wahl hatten, ist doch gar nicht möglich.
Kann sein, dass sie richtig handelten, kann sein, dass sie den Jungen auch ohne ihn zu töten hätten aufhalten können.
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Wieso muss man einen Axt-schwingenden Attentäter gleich erschießen, fragt sich die deutsche Grüne. Warum haben Frankreichs Grüne solche Fragen nicht gestellt? Müssen wir die Dümmsten der Welt haben? Fragen!
Ist eigentlich ganz einfach  Unsinn zu schreiben, oder ?

Es ist doch wirklich bemerkenswert, dass Frau Künast, ihres Zeichens ausgebildete Juristin.. zu einer Zeit als die Nachrichtenlage noch unausgegoren ist,  einen subtilen Generalverdacht gegen die Polizei hegt.. Baton Rouge ist überall  Und unsere Schwarzen sind die Flüchtlinge.. Soll ich das so übersetzen ?
Die weiß doch ganz genau das ihre vermeintlichen " Fragen" beantwortet werden, weil die STA dies  genau untersuchen wird.. Twitter ist wirklich der größte Mist den man sich vorstellen kann.
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mmh, passt jetzt in mehrere Threads (Polizisten, Flüchtlinge, Terror)....
http://www.n-tv.de/politik/IS-beansprucht-Zug-Attacke-fuer-sich-article18221896.html

ich finde es sehr beunruhigend, dass jetzt verstärkt Einzeltäter in Erscheinung treten, dies ist noch schwerer zu händeln.
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Wieso muss man einen Axt-schwingenden Attentäter gleich erschießen, fragt sich die deutsche Grüne. Warum haben Frankreichs Grüne solche Fragen nicht gestellt? Müssen wir die Dümmsten der Welt haben? Fragen!
Ist eigentlich ganz einfach  Unsinn zu schreiben, oder ?

Es ist doch wirklich bemerkenswert, dass Frau Künast, ihres Zeichens ausgebildete Juristin.. zu einer Zeit als die Nachrichtenlage noch unausgegoren ist,  einen subtilen Generalverdacht gegen die Polizei hegt.. Baton Rouge ist überall  Und unsere Schwarzen sind die Flüchtlinge.. Soll ich das so übersetzen ?
Die weiß doch ganz genau das ihre vermeintlichen " Fragen" beantwortet werden, weil die STA dies  genau untersuchen wird.. Twitter ist wirklich der größte Mist den man sich vorstellen kann.
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Servus Heinz alte Wurschthaut!
Schön dich mal wieder zu lesen!

Das gilt natürlich nur für die Person. Zum Inhalt: ja, Twitter verführt etliche dazu sich angreifbar zu machen. Nein, Künast konnte zum Zeitpunkt des Tweets nicht wissen wie die Lage war.
Trotzdem darf und muss so eine Frage gestellt werden.
Wir tun gut daran immer dann nachzufragen  wenn die Tendenz dahin geht, so was wie einen tödlichen Schuß als normal und grundsätzlich gerechtfertigt zu begreifen! Gerade deine Bezugnahme auf Frankreich macht deutlich, wie die Ablehnung von Demokratie und Humanismus durch Terroristen durch die Hintertür Einzug hält.
Was IS und Konsorten  zu schaffen scheinen ist, dass unser hoher Anspruch an einen Rechtsstaat von Emotionen und dem Bedürfnis nach Rache und Vergeltung ausgehöhlt wird. Das ist Ziel und Zweck der Anschläge und das ist die Grundlage für weitere Radikalisierung und gesellschaftliche Polarisierung.
Wir täten gut daran uns etwas nüchterner und kühler mit solchen Vorfällen auseinandersetzen!
Auch wenn es verständlicher Weise verdammt schwer fällt.
Das muss man einem Juristen eigentlich nicht sagen. Ihr seid das doch gewohnt!
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Zumindest ist es angesichts der Vorurteile gegenüber so manchem Politiker von den Grünen PR-technisch unclever, solche Fragen zu stellen, egal wie berechtigt sie sein mögen. Mein Mitleid mit dem Erschossenen hält sich selbstverständlich in Grenzen. Ob die Polizei letztlich ein besseres, untödlicheres Mittel gehabt hätte, kann man aus der Ferne ohnehin kaum beurteilen.
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mmh, passt jetzt in mehrere Threads (Polizisten, Flüchtlinge, Terror)....
http://www.n-tv.de/politik/IS-beansprucht-Zug-Attacke-fuer-sich-article18221896.html

ich finde es sehr beunruhigend, dass jetzt verstärkt Einzeltäter in Erscheinung treten, dies ist noch schwerer zu händeln.
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Tafelberg schrieb:

mmh, passt jetzt in mehrere Threads (Polizisten, Flüchtlinge, Terror)....http://www.n-tv.de/politik/IS-beansprucht-Zug-Attacke-fuer-sich-article18221896.html


ich finde es sehr beunruhigend, dass jetzt verstärkt Einzeltäter in Erscheinung treten, dies ist noch schwerer zu händeln.

Mir scheint, der IS beansprucht inzwischen alle Amokläufe, Attentate oder Terroranschläge für sich.
Ganz gleich, ob er damit tatsächlich etwas zu tun hat.
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Meiner Meinung nach hat die Polizeit völlig richtig gehandelt !
Und die Künast würde ich gerne mal hören, wenn sie selbst in dem Zug gesessen hätte.. Ob dann immer noch so schlaue Sprüche geklopft werden würden.. unverschämt sowas !
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Meiner Meinung nach hat die Polizeit völlig richtig gehandelt !
Und die Künast würde ich gerne mal hören, wenn sie selbst in dem Zug gesessen hätte.. Ob dann immer noch so schlaue Sprüche geklopft werden würden.. unverschämt sowas !
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Musketier schrieb:

Meiner Meinung nach hat die Polizeit völlig richtig gehandelt !
Und die Künast würde ich gerne mal hören, wenn sie selbst in dem Zug gesessen hätte.. Ob dann immer noch so schlaue Sprüche geklopft werden würden.. unverschämt sowas !

Deiner Meinung nach?
Was weißt du über das Handeln der Polizei das ich nicht weiß?
Ich habe bislang keine Meinung dazu, ob es die einzige Möglichkeit der Polizei War, den Jungen zu erschießen.
Oder geht es bei deiner Meinungsbildung um was anderes?
Evtl darum, dass man "so einen" grundsätzlich mal abknallen kann?
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Tafelberg schrieb:

mmh, passt jetzt in mehrere Threads (Polizisten, Flüchtlinge, Terror)....http://www.n-tv.de/politik/IS-beansprucht-Zug-Attacke-fuer-sich-article18221896.html


ich finde es sehr beunruhigend, dass jetzt verstärkt Einzeltäter in Erscheinung treten, dies ist noch schwerer zu händeln.

Mir scheint, der IS beansprucht inzwischen alle Amokläufe, Attentate oder Terroranschläge für sich.
Ganz gleich, ob er damit tatsächlich etwas zu tun hat.
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reggaetyp schrieb:

Mir scheint, der IS beansprucht inzwischen alle Amokläufe, Attentate oder Terroranschläge für sich.
Ganz gleich, ob er damit tatsächlich etwas zu tun hat.

Ich finde es ehrlich gesagt auch nicht wichtig, ob der Täter jetzt den Auftrag "offiziell" durch die Führungsspitze des IS erhalten hat. Der IS ist nämlich mittlerweile nicht mehr nur als Terrororganisation, sondern auch als Ideologie zu betrachten, und auf die kann sich jeder berufen. Wenn ein Neonazi ein Flüchtlingsheim anzündet fragt ja auch keiner, von wem er dafür einen Auftrag erhalten hat.
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Musketier schrieb:

Meiner Meinung nach hat die Polizeit völlig richtig gehandelt !
Und die Künast würde ich gerne mal hören, wenn sie selbst in dem Zug gesessen hätte.. Ob dann immer noch so schlaue Sprüche geklopft werden würden.. unverschämt sowas !

Deiner Meinung nach?
Was weißt du über das Handeln der Polizei das ich nicht weiß?
Ich habe bislang keine Meinung dazu, ob es die einzige Möglichkeit der Polizei War, den Jungen zu erschießen.
Oder geht es bei deiner Meinungsbildung um was anderes?
Evtl darum, dass man "so einen" grundsätzlich mal abknallen kann?
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Ja meiner Meinung nach.
Jeder kann sich doch selbst ein Bild machen mit den Infos die bis jetzt öffentlich sind.
Deine Meinung scheint eine andere zu sein, akzeptiere ich.

Wenn einer mit ner Axt um sich schlägt und so ein Blutbad anrichtet.. Dann hab ich kein Mitleid wenn derjenige erschossen wird.
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reggaetyp schrieb:

Mir scheint, der IS beansprucht inzwischen alle Amokläufe, Attentate oder Terroranschläge für sich.
Ganz gleich, ob er damit tatsächlich etwas zu tun hat.

Ich finde es ehrlich gesagt auch nicht wichtig, ob der Täter jetzt den Auftrag "offiziell" durch die Führungsspitze des IS erhalten hat. Der IS ist nämlich mittlerweile nicht mehr nur als Terrororganisation, sondern auch als Ideologie zu betrachten, und auf die kann sich jeder berufen. Wenn ein Neonazi ein Flüchtlingsheim anzündet fragt ja auch keiner, von wem er dafür einen Auftrag erhalten hat.
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eagle-1899 schrieb:  


reggaetyp schrieb:
Mir scheint, der IS beansprucht inzwischen alle Amokläufe, Attentate oder Terroranschläge für sich.
Ganz gleich, ob er damit tatsächlich etwas zu tun hat.


Ich finde es ehrlich gesagt auch nicht wichtig, ob der Täter jetzt den Auftrag "offiziell" durch die Führungsspitze des IS erhalten hat. Der IS ist nämlich mittlerweile nicht mehr nur als Terrororganisation, sondern auch als Ideologie zu betrachten, und auf die kann sich jeder berufen. Wenn ein Neonazi ein Flüchtlingsheim anzündet fragt ja auch keiner, von wem er dafür einen Auftrag erhalten hat.

Es geht ja eher darum, ob das zum Teil pyschisch Kranke sind, die herzlich wenig mit der Ideologie des IS zu tun haben.
Und nicht, ob das iedeologisch im Sinne des Dschihad gefestigte Menschen sind, die (in diesem Fall) ein Zeichen gegen mutmaßlich buddhistische Hongkong-Chinesen setzen wollten.
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Ja meiner Meinung nach.
Jeder kann sich doch selbst ein Bild machen mit den Infos die bis jetzt öffentlich sind.
Deine Meinung scheint eine andere zu sein, akzeptiere ich.

Wenn einer mit ner Axt um sich schlägt und so ein Blutbad anrichtet.. Dann hab ich kein Mitleid wenn derjenige erschossen wird.
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Musketier schrieb:

Ja meiner Meinung nach.
Jeder kann sich doch selbst ein Bild machen mit den Infos die bis jetzt öffentlich sind.
Deine Meinung scheint eine andere zu sein, akzeptiere ich.


Wenn einer mit ner Axt um sich schlägt und so ein Blutbad anrichtet.. Dann hab ich kein Mitleid wenn derjenige erschossen wird.

Es geht doch nicht um Mitleid! Es geht darum, ob wir genau so scheiße mit Menschenrechten umgehen wollen wie irgendwelche Deppen, die solche Anschläge mit ihrer Ideologie rechtfertigen, oder ob wir weiter einen Rechtsstaat wollen, in dem alle Rechte ohne Ansehen der Person unverbrüchliche Gültigkeit haben.
Mitleid hab ich auch nicht ...
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Ja meiner Meinung nach.
Jeder kann sich doch selbst ein Bild machen mit den Infos die bis jetzt öffentlich sind.
Deine Meinung scheint eine andere zu sein, akzeptiere ich.

Wenn einer mit ner Axt um sich schlägt und so ein Blutbad anrichtet.. Dann hab ich kein Mitleid wenn derjenige erschossen wird.
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Die Frage ist ja nicht, ob du oder ich Mitleid mit dem Typen haben, sondern ob es gerechtfertigt ist, ihn zu erschießen.
Diese Frage ist nicht nur berechtigt, sondern in einem Rechtstaat obligatorisch. Ob man diese Frage stellen muss, während noch kein Mensch weiß, was da überhaupt passiert ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Der finale Rettungsschuss und die Todesstrafe sind miteinander verwandt.
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Musketier schrieb:

Ja meiner Meinung nach.
Jeder kann sich doch selbst ein Bild machen mit den Infos die bis jetzt öffentlich sind.
Deine Meinung scheint eine andere zu sein, akzeptiere ich.


Wenn einer mit ner Axt um sich schlägt und so ein Blutbad anrichtet.. Dann hab ich kein Mitleid wenn derjenige erschossen wird.

Es geht doch nicht um Mitleid! Es geht darum, ob wir genau so scheiße mit Menschenrechten umgehen wollen wie irgendwelche Deppen, die solche Anschläge mit ihrer Ideologie rechtfertigen, oder ob wir weiter einen Rechtsstaat wollen, in dem alle Rechte ohne Ansehen der Person unverbrüchliche Gültigkeit haben.
Mitleid hab ich auch nicht ...
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" Als der Jugendliche dann auch auf die Einsatzkräfte losgegangen sei, hätten sie das Feuer eröffnet. Der Angreifer wurde mit mehreren Schüssen getötet. "

WENN es so war, dann ist es meiner Meinung nach legitim gewesen. Klassischer Fall von Notwehr.
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" Als der Jugendliche dann auch auf die Einsatzkräfte losgegangen sei, hätten sie das Feuer eröffnet. Der Angreifer wurde mit mehreren Schüssen getötet. "

WENN es so war, dann ist es meiner Meinung nach legitim gewesen. Klassischer Fall von Notwehr.
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Musketier schrieb:

" Als der Jugendliche dann auch auf die Einsatzkräfte losgegangen sei, hätten sie das Feuer eröffnet. Der Angreifer wurde mit mehreren Schüssen getötet. "


WENN es so war, dann ist es meiner Meinung nach legitim gewesen. Klassischer Fall von Notwehr.

Meine Fresse. Das bestreitet doch niemand.
Das ist aber etwas anderes als "So jemand gehört erschossen".

Eine immer wieder festzustellende Mechanik: Aus "Musste man ihn wirklich töten?" wird "der Täter wird zum Opfer gemacht" und ähnlicher Schwachsinn. FA hat ziemlich klar erklärt, worum es geht. Notwehr hat weder er noch jemand anderes hier in Frage gestellt. Kann man doch einfach mal so akzeptieren. Oder sich mit seinen Argumenten auseinandersetzen.
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Musketier schrieb:

" Als der Jugendliche dann auch auf die Einsatzkräfte losgegangen sei, hätten sie das Feuer eröffnet. Der Angreifer wurde mit mehreren Schüssen getötet. "


WENN es so war, dann ist es meiner Meinung nach legitim gewesen. Klassischer Fall von Notwehr.

Meine Fresse. Das bestreitet doch niemand.
Das ist aber etwas anderes als "So jemand gehört erschossen".

Eine immer wieder festzustellende Mechanik: Aus "Musste man ihn wirklich töten?" wird "der Täter wird zum Opfer gemacht" und ähnlicher Schwachsinn. FA hat ziemlich klar erklärt, worum es geht. Notwehr hat weder er noch jemand anderes hier in Frage gestellt. Kann man doch einfach mal so akzeptieren. Oder sich mit seinen Argumenten auseinandersetzen.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Eine immer wieder festzustellende Mechanik: Aus "Musste man ihn wirklich töten?" wird "der Täter wird zum Opfer gemacht" und ähnlicher Schwachsinn.

Insbesondere, wenn das von Grünen oder Linken geäußert wird.
Wendt ist wenig überraschend auch schon wieder in Hochform. kotz
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WuerzburgerAdler schrieb:

Eine immer wieder festzustellende Mechanik: Aus "Musste man ihn wirklich töten?" wird "der Täter wird zum Opfer gemacht" und ähnlicher Schwachsinn.

Insbesondere, wenn das von Grünen oder Linken geäußert wird.
Wendt ist wenig überraschend auch schon wieder in Hochform. kotz
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reggaetyp schrieb:

Wendt ist wenig überraschend auch schon wieder in Hochform. kotz

Wenn man "reißerische Polemik" im Duden nachsieht ist zur Erklärung ein Bild vom Wendt abgedruckt ...


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