Hoffenheim: Proteste gegen D. Hopp

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Herrlich:

https://www.zeit.de/kultur/2020-03/dietmar-hopp-tsg-hoffenheim-berichterstattung-angriffe-hass-plakate

Das Fernsehen sieht da nicht gut aus

Nachdem Dietmar Hopp von Fans beleidigt worden ist, folgen TV-Kommentatoren den Sportfunktionären in die verbale Eskalation. Wie wäre es stattdessen mit Journalismus?
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DFB-Leit­faden zum Sta­di­on­be­such

Sie wollen zum Fuß­ball? Toll. Denn trotz Fan-Chaoten und Pyro-Irr­sinn ist ein Fuß­ball­spiel ein Spaß für die ganze Familie. Befolgen Sie ein­fach diese Ver­hal­tens­re­geln:

https://11freunde.de/artikel/dfb-leitfaden-zum-stadionbesuch/1540594?position=seiteninhalt&komplettansicht=#seiteninhalt

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Der "situative .urensohn" hat mir auch sehr gut gefallen. Im übrigen muss ich langsam mal eingestehen, dass ich zwar kein Fan von Neuer bin, er aber von dieser ganzen Bayernbrut der einzige ist, vor dem ich mir ein bisschen Restachtung bewahrt habe.

Dann lese ich noch vom Bundesjogi und seinem Gefasel vom Rechtsstaat. Da fiel mir ein: Der Rechtsstaat hatte doch mal Inui wegen Pupsens bestraft. Gibt es da nicht auch eine Handhabe wegen Fingerns im Poloch in der Öffentlichkeit?

Positv: Das Eingeständnis der DFL, die Frage, warum es nun erst bei Hopp eskalierte, sei absolut legitim, finde ich absolut bemerkenswert. Da sind wohl doch einige aus ihrem Dämmerschlaf erwacht bzw. haben nicht nur die Berichterstattung von ZDF und SKY verfolgt.
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Der "situative .urensohn" hat mir auch sehr gut gefallen. Im übrigen muss ich langsam mal eingestehen, dass ich zwar kein Fan von Neuer bin, er aber von dieser ganzen Bayernbrut der einzige ist, vor dem ich mir ein bisschen Restachtung bewahrt habe.

Dann lese ich noch vom Bundesjogi und seinem Gefasel vom Rechtsstaat. Da fiel mir ein: Der Rechtsstaat hatte doch mal Inui wegen Pupsens bestraft. Gibt es da nicht auch eine Handhabe wegen Fingerns im Poloch in der Öffentlichkeit?

Positv: Das Eingeständnis der DFL, die Frage, warum es nun erst bei Hopp eskalierte, sei absolut legitim, finde ich absolut bemerkenswert. Da sind wohl doch einige aus ihrem Dämmerschlaf erwacht bzw. haben nicht nur die Berichterstattung von ZDF und SKY verfolgt.
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Wenn ich das Interview mit DFB-Vize und Chef-Jurist Rainer Koch hier lese, verstehe ich allerdings nicht, wo da Platz für den situativen "XXX-Sohn" sein soll.

Einige Medienvertreter und Fans halten dem DFB vor, bei rassistischen oder diskriminierenden Vorfällen oder auch Beleidigungen gegenüber einzelnen Spielern, wie seinerzeit bei Timo Werner, der ähnlich beschimpft wurde wie Dietmar Hopp, weniger sanktionsfreudig zu sein. Ist das zutreffend?

[Koch:] Nein. Rassistische oder diskriminierende Vorfällen müssen unnachgiebig verfolgt werden. Es muss allerdings daran gearbeitet werden, dass die Schiedsrichter rechtzeitig besser und schneller über etwaige Vorfälle informiert werden, wenn sie diese selbst nicht wahrgenommen haben. Deshalb denken wir über Maßnahmen nach, wie wir ein Schiedsrichterteam in Zukunft besser unterstützen können.

Ich glaube, der DFB hat sich da ganz schön verheddert. Nach den hier von Koch genannten Maßstäben hätte das Pokalspiel auf Schalke gestern wegen der Beschimpfungen gegen Manuel Neuer meinem Verständnis nach unterbrochen werden müssen. Wurde es aber nicht (was ich auch richtig finde). Nur passt das imo halt nicht zu Kochs Aussage.
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DFB-Leit­faden zum Sta­di­on­be­such

Sie wollen zum Fuß­ball? Toll. Denn trotz Fan-Chaoten und Pyro-Irr­sinn ist ein Fuß­ball­spiel ein Spaß für die ganze Familie. Befolgen Sie ein­fach diese Ver­hal­tens­re­geln:

https://11freunde.de/artikel/dfb-leitfaden-zum-stadionbesuch/1540594?position=seiteninhalt&komplettansicht=#seiteninhalt

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Haha, Antimäzenismus ... Genial 😝🤪
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Wenn ich das Interview mit DFB-Vize und Chef-Jurist Rainer Koch hier lese, verstehe ich allerdings nicht, wo da Platz für den situativen "XXX-Sohn" sein soll.

Einige Medienvertreter und Fans halten dem DFB vor, bei rassistischen oder diskriminierenden Vorfällen oder auch Beleidigungen gegenüber einzelnen Spielern, wie seinerzeit bei Timo Werner, der ähnlich beschimpft wurde wie Dietmar Hopp, weniger sanktionsfreudig zu sein. Ist das zutreffend?

[Koch:] Nein. Rassistische oder diskriminierende Vorfällen müssen unnachgiebig verfolgt werden. Es muss allerdings daran gearbeitet werden, dass die Schiedsrichter rechtzeitig besser und schneller über etwaige Vorfälle informiert werden, wenn sie diese selbst nicht wahrgenommen haben. Deshalb denken wir über Maßnahmen nach, wie wir ein Schiedsrichterteam in Zukunft besser unterstützen können.

Ich glaube, der DFB hat sich da ganz schön verheddert. Nach den hier von Koch genannten Maßstäben hätte das Pokalspiel auf Schalke gestern wegen der Beschimpfungen gegen Manuel Neuer meinem Verständnis nach unterbrochen werden müssen. Wurde es aber nicht (was ich auch richtig finde). Nur passt das imo halt nicht zu Kochs Aussage.
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Hammersbald schrieb:

Wenn ich das Interview mit DFB-Vize und Chef-Jurist Rainer Koch hier lese, verstehe ich allerdings nicht, wo da Platz für den situativen "XXX-Sohn" sein soll.

Einige Medienvertreter und Fans halten dem DFB vor, bei rassistischen oder diskriminierenden Vorfällen oder auch Beleidigungen gegenüber einzelnen Spielern, wie seinerzeit bei Timo Werner, der ähnlich beschimpft wurde wie Dietmar Hopp, weniger sanktionsfreudig zu sein. Ist das zutreffend?

[Koch:] Nein. Rassistische oder diskriminierende Vorfällen müssen unnachgiebig verfolgt werden. Es muss allerdings daran gearbeitet werden, dass die Schiedsrichter rechtzeitig besser und schneller über etwaige Vorfälle informiert werden, wenn sie diese selbst nicht wahrgenommen haben. Deshalb denken wir über Maßnahmen nach, wie wir ein Schiedsrichterteam in Zukunft besser unterstützen können.

Ich glaube, der DFB hat sich da ganz schön verheddert. Nach den hier von Koch genannten Maßstäben hätte das Pokalspiel auf Schalke gestern wegen der Beschimpfungen gegen Manuel Neuer meinem Verständnis nach unterbrochen werden müssen. Wurde es aber nicht (was ich auch richtig finde). Nur passt das imo halt nicht zu Kochs Aussage.


Klassisch germanische Strategie: wenn man im Fettnapf steht, einfach ignorieren und weiter eskalieren, bis man Recht hat
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Die Presse zeigt in den letzten Tagen ein deutliches Bild von ihren journalistischen Qualitäten.
Alles, was sonst eher nix mit Fußball zu tun hat, setzt sich erstaunlich objektiv und hintergründig mit der Causa Kollektivstrafen, Symbolhopp und Doppelmoral der Fußballwalter auseinander, wohingegen der Sportjournalismus - vorneweg die TV-Moderatoren - sich doch meist eher als Hofberichterstatter, um nicht zu sagen als Hoppberichterstatter geoutet haben. Empörung über Empörung, und so mancher findet garnicht genug Hörner, in die man so laut stoßen kann, dass es Hopp und Rummenigge auch positiv bemerken.

Da scheinen doch so einige sehr am Buffet im Presseraum zu hängen und lieber weiter in der Verlosung für den nächsten Pausenfüllerjob bei einem der Blablaformate der Bayern-Haussender bleiben zu wollen, als eine Haltung zu bewahren, die sie sonst so bei Pulitzerpreisträgern bewundern - anscheinend nur zum Schein.
Obwohl, überraschend kam das bei den Privatsendern jetzt nicht, bei den ÖR muss ich allerdings sagen, waren da so einige Sachen unter dem Gebot des Bildungsauftrags doch deutlich Minderleistungen - wenn nicht Fehl-.

Hoffen wir mal, dass der Einfluss der unabhängigen Presse allen hilft, ihr Mütchen wieder zu kühlen und wieder in eine Gesprächsfähigkeit und dann in eine Gesprächsbereitschaft zurückzukehren. Sonst wird es in Zukunft in den Bundesligen nur noch so von Werbefritzen kreativ ausgedachte Blockfahnen wie in Salzburg oder so eine Ablenkungschoreografie wie in Leipzig geben. Und das wäre doch irgendwie auch schade.

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Die Presse zeigt in den letzten Tagen ein deutliches Bild von ihren journalistischen Qualitäten.
Alles, was sonst eher nix mit Fußball zu tun hat, setzt sich erstaunlich objektiv und hintergründig mit der Causa Kollektivstrafen, Symbolhopp und Doppelmoral der Fußballwalter auseinander, wohingegen der Sportjournalismus - vorneweg die TV-Moderatoren - sich doch meist eher als Hofberichterstatter, um nicht zu sagen als Hoppberichterstatter geoutet haben. Empörung über Empörung, und so mancher findet garnicht genug Hörner, in die man so laut stoßen kann, dass es Hopp und Rummenigge auch positiv bemerken.

Da scheinen doch so einige sehr am Buffet im Presseraum zu hängen und lieber weiter in der Verlosung für den nächsten Pausenfüllerjob bei einem der Blablaformate der Bayern-Haussender bleiben zu wollen, als eine Haltung zu bewahren, die sie sonst so bei Pulitzerpreisträgern bewundern - anscheinend nur zum Schein.
Obwohl, überraschend kam das bei den Privatsendern jetzt nicht, bei den ÖR muss ich allerdings sagen, waren da so einige Sachen unter dem Gebot des Bildungsauftrags doch deutlich Minderleistungen - wenn nicht Fehl-.

Hoffen wir mal, dass der Einfluss der unabhängigen Presse allen hilft, ihr Mütchen wieder zu kühlen und wieder in eine Gesprächsfähigkeit und dann in eine Gesprächsbereitschaft zurückzukehren. Sonst wird es in Zukunft in den Bundesligen nur noch so von Werbefritzen kreativ ausgedachte Blockfahnen wie in Salzburg oder so eine Ablenkungschoreografie wie in Leipzig geben. Und das wäre doch irgendwie auch schade.

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philadlerist schrieb:

bei den ÖR muss ich allerdings sagen, waren da so einige Sachen unter dem Gebot des Bildungsauftrags doch deutlich Minderleistungen - wenn nicht Fehl-.

Das ZDF ist doch - schönes Wortspiel - Hopp-Berichterstatter der ersten Stunde. Vielleicht sollte man mal recherchieren, wie oft deren Freiberufler für SAP-Veranstaltungen etc. gebucht werden.
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philadlerist schrieb:

bei den ÖR muss ich allerdings sagen, waren da so einige Sachen unter dem Gebot des Bildungsauftrags doch deutlich Minderleistungen - wenn nicht Fehl-.

Das ZDF ist doch - schönes Wortspiel - Hopp-Berichterstatter der ersten Stunde. Vielleicht sollte man mal recherchieren, wie oft deren Freiberufler für SAP-Veranstaltungen etc. gebucht werden.
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BsdBl schrieb:

philadlerist schrieb:

bei den ÖR muss ich allerdings sagen, waren da so einige Sachen unter dem Gebot des Bildungsauftrags doch deutlich Minderleistungen - wenn nicht Fehl-.

Das ZDF ist doch - schönes Wortspiel - Hopp-Berichterstatter der ersten Stunde. Vielleicht sollte man mal recherchieren, wie oft deren Freiberufler für SAP-Veranstaltungen etc. gebucht werden.

Nuja. Nicht umsonst durfte dort auch mal ein Gerhard Löwenthal sein Unwesen treiben.
Und Unwesen ist geschmeichelt.

Immerhin hat er mit dazu beigetragen, dass sich ein jungen WürzburgerAdler positionieren konnte.
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BsdBl schrieb:

philadlerist schrieb:

bei den ÖR muss ich allerdings sagen, waren da so einige Sachen unter dem Gebot des Bildungsauftrags doch deutlich Minderleistungen - wenn nicht Fehl-.

Das ZDF ist doch - schönes Wortspiel - Hopp-Berichterstatter der ersten Stunde. Vielleicht sollte man mal recherchieren, wie oft deren Freiberufler für SAP-Veranstaltungen etc. gebucht werden.

Nuja. Nicht umsonst durfte dort auch mal ein Gerhard Löwenthal sein Unwesen treiben.
Und Unwesen ist geschmeichelt.

Immerhin hat er mit dazu beigetragen, dass sich ein jungen WürzburgerAdler positionieren konnte.
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junger
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Leider geil
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calynn78 schrieb:

https://twitter.com/sportschau/status/1235269370634477568?s=19

👍😂

Ich vermute mal stark, dass der Drei-Stufen-Plan ähnlich oft angewendet werden wird wie die Golden-Goal-Regel.
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Wenn ich das Interview mit DFB-Vize und Chef-Jurist Rainer Koch hier lese, verstehe ich allerdings nicht, wo da Platz für den situativen "XXX-Sohn" sein soll.

Einige Medienvertreter und Fans halten dem DFB vor, bei rassistischen oder diskriminierenden Vorfällen oder auch Beleidigungen gegenüber einzelnen Spielern, wie seinerzeit bei Timo Werner, der ähnlich beschimpft wurde wie Dietmar Hopp, weniger sanktionsfreudig zu sein. Ist das zutreffend?

[Koch:] Nein. Rassistische oder diskriminierende Vorfällen müssen unnachgiebig verfolgt werden. Es muss allerdings daran gearbeitet werden, dass die Schiedsrichter rechtzeitig besser und schneller über etwaige Vorfälle informiert werden, wenn sie diese selbst nicht wahrgenommen haben. Deshalb denken wir über Maßnahmen nach, wie wir ein Schiedsrichterteam in Zukunft besser unterstützen können.

Ich glaube, der DFB hat sich da ganz schön verheddert. Nach den hier von Koch genannten Maßstäben hätte das Pokalspiel auf Schalke gestern wegen der Beschimpfungen gegen Manuel Neuer meinem Verständnis nach unterbrochen werden müssen. Wurde es aber nicht (was ich auch richtig finde). Nur passt das imo halt nicht zu Kochs Aussage.
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Laut dem Schalke Medienäffchen waren die Hurensöhne gegen Manu situativ. Das wäre was gaaaanz anderes.
Die sind alle so lächerlich.
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Dann halt in Gottes Namen Hopp Du Hupensohn.
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Ich finde es durchaus angebracht die Ultras heute zu loben , weil sie gezeigt haben , dass es auch mit Kreativität geht. Aufmerksamkeit erreicht man durchaus auch auf diese Art und weise wie sie es gezeigt haben.
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Ich finde es durchaus angebracht die Ultras heute zu loben , weil sie gezeigt haben , dass es auch mit Kreativität geht. Aufmerksamkeit erreicht man durchaus auch auf diese Art und weise wie sie es gezeigt haben.
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wegjubler schrieb:

Ich finde es durchaus angebracht die Ultras heute zu loben , weil sie gezeigt haben , dass es auch mit Kreativität geht. Aufmerksamkeit erreicht man durchaus auch auf diese Art und weise wie sie es gezeigt haben.

Ich bin ganz sicher kein Freund der Ultras, fand das aber heute sehr kreativ und hervorragend gemacht. Chapeau auch von mir.
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wegjubler schrieb:

Ich finde es durchaus angebracht die Ultras heute zu loben , weil sie gezeigt haben , dass es auch mit Kreativität geht. Aufmerksamkeit erreicht man durchaus auch auf diese Art und weise wie sie es gezeigt haben.

Ich bin ganz sicher kein Freund der Ultras, fand das aber heute sehr kreativ und hervorragend gemacht. Chapeau auch von mir.
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DBecki schrieb:

wegjubler schrieb:

Ich finde es durchaus angebracht die Ultras heute zu loben , weil sie gezeigt haben , dass es auch mit Kreativität geht. Aufmerksamkeit erreicht man durchaus auch auf diese Art und weise wie sie es gezeigt haben.

Ich bin ganz sicher kein Freund der Ultras, fand das aber heute sehr kreativ und hervorragend gemacht. Chapeau auch von mir.

Schließe mich an. "Sohn einer Mutter" war bissel dünn, aber "Adi, sag Bescheid" war genial.
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DBecki schrieb:

wegjubler schrieb:

Ich finde es durchaus angebracht die Ultras heute zu loben , weil sie gezeigt haben , dass es auch mit Kreativität geht. Aufmerksamkeit erreicht man durchaus auch auf diese Art und weise wie sie es gezeigt haben.

Ich bin ganz sicher kein Freund der Ultras, fand das aber heute sehr kreativ und hervorragend gemacht. Chapeau auch von mir.

Schließe mich an. "Sohn einer Mutter" war bissel dünn, aber "Adi, sag Bescheid" war genial.
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WuerzburgerAdler schrieb:

DBecki schrieb:

wegjubler schrieb:

Ich finde es durchaus angebracht die Ultras heute zu loben , weil sie gezeigt haben , dass es auch mit Kreativität geht. Aufmerksamkeit erreicht man durchaus auch auf diese Art und weise wie sie es gezeigt haben.

Ich bin ganz sicher kein Freund der Ultras, fand das aber heute sehr kreativ und hervorragend gemacht. Chapeau auch von mir.

Schließe mich an. "Sohn einer Mutter" war bissel dünn, aber "Adi, sag Bescheid" war genial.

Bei Sohn einer Mutter war die Dramaturgie genial. Die Mutter hatte sich gefühlt minutenlang versteckt.
Mich hat das sehr angesprochen.
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Hopp ist der Sohn einer Mutter.

Jeder wüsste, was man eigentlich mit dem Banner sagen will, aber es ist fraglos keine Beleidigung.
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Basaltkopp schrieb:

Hopp ist der Sohn einer Mutter.

Ich war ja dicht dran
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Ballhorns Titel heute: Muttersöhne


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