
a.saftsack
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a.saftsack
Zudem wäre er wohl auch im Falle eines Falles perspektivisch für die zweite Liga geeignet - da würde so ein Typ wie Travego einfach nur protzig wirken...(*heuteausnahmsweisemalteufelandiewandmal*)
deTom schrieb:
Habe heute die neuesten Infos erhalten:
Citaro ist nach einer Extremfrischzellenkur und einem halbjährigen Kurs zur Linderung von psychischer Instabilität infolge frankophiler Beeinträchtigungen bereit, wieder Großes zu leisten.
Wäre er einer für uns ???
Und das obwohl sie ihn dort dermaßen verheizt haben? Erstaunlich!
Aber ich denke es wird verdammt schwer, ihn aus Paris wegzulocken: Die Fans mit ihrem feurigem Temperament haben in der Vergangenheit förmlich dafür gesorgt, dass er nur so dahinschmolz, wenn sie aufeinandertrafen... - das könnte ein Malus-Punkt für uns sein...
wimi schrieb:
Ich finde Jan Koller würde gut zu und passen!
1. Wir brauchen dringend nen neuen Stürmer.
2. Der ist super kopfballstark. Und das brauchen- wir haben keinen.
3.Der hat BL Erfahrung.
4. Nationalspieler.
5.Ich kann mir gut vorstellen, wie schnelle Leute wie Köhler und Streit ihn mit flanken füttern und er sie alle versenkt.
6. Der ist ganz nett.
7. Der wills auf seine alten Tage noch mal wissen
8. Von Monaco nach Frankfurt wäre kein sportlicher Abstieg.
9.Der ist auch ohne Kopf torgefährlich.
10. Der passt in meinen Augen einfach super zu uns!
Aha...
FL-Adler schrieb:
Klar ist die Challenge League weit unter dem Niveau der Bundesliga. Mir ging es ja lediglich um die in den Raum geworfene Bezeichnung "Amateurfussball", denn das ist zumindest beim FC Vaduz, wo der vom Threaderöffner vorgeschlagene Sara unter Vertrag steht, nicht mehr der Fall. Bei anderen Vereinen in der CL gibt es mit Sicherheit noch Halbprofis oder Amateure.
Welches Spiel hast du denn gesehen? Ich frage, weil das Leistungsgefälle innerhalb der Challenge League riesig ist.
Gruss an alle
Mitunter schießen die da aber auch ganz schöne Tore: http://www.youtube.com/watch?v=C_rgg1zamDg
Feine Sache!
SGE-Adler-5 schrieb:
kann jemand was zu Kerkrade, Genk oder Lüttich sagen? Und ja ich weiß man benötigt so eine Fankarte aber das lässt sich schon irgendwie umgehen
Hier ist ein ausführlicher Bericht zu einem Besuch des Spiels Lüttich-Genk in 04/05 zu lesen.
nano_adler schrieb:
wenn sich fans, ob ich das gut finde oder nicht, ihr jahrelanges fandasein, verbunden mit extremen kosten, mal revinanzieren, wird hier eine hetzjagt ohne gleichen veranstaltet.
Womit diese "Fans" die Kosten anderer Fans gleich noch um etliches extremer werden lassen... - sich unter Adlern abzocken ist das Letzte, deshalb ist diese "Hetzjagd" aus meiner Sicht mehr als legitim... - andernfalls müsste man sich doch sehr um die Fanszene sorgen, wenn diese schon so weit degeneriert wäre, dass sie egoistische Verhaltensweisen Einzelner zum Schaden der Anderen kommentarlos hinnimmt...
nano_adler schrieb:
wer das bestmögliche für sich als fussballer rausholt, verhält sich scheisse?
weiter so, auweia.
passt in eure ganze neiddiskussion
Das hab' ich nie behauptet - DU setzt die Verhandlungen der Spieler mit der miesen ebay-Abzocke gleich - bzw. versuchst immer wieder diese zu relativieren, indem du u.a. auf den legalen und legitimen Vertragspoker von Spielern hinweist.
nano_adler schrieb:
unten pokern die spieler um mio verträge und oben machen sich die fans gegenseitig wegen 100 oder 200€ gewinn für ein ticket an.
auweia, ...wie erbärmlich
Herrlich, mein Lieblingsargument - wenn die einen sich "so" verhalten , warum soll ich mich selber nicht auch scheiße verhalten... - Glückwunsch zu deiner Einstellung!
nano_adler schrieb:
ich versteh euer problem nicht.
Offensichtlich...
nano_adler schrieb:
spritzen kur, ...wenn die nicht anschlägt, ...längerer ausfall.
eben auf ffh
Na klasse...
Viel Glück und gute Besserung JJJ!
KronbergerAdler schrieb:propain schrieb:
Man sollte in Sachsen eins probieren wie man es früher bei Konzerten machte, die grössten Hauer die die Konzerte störten (in den 70ern Motorradclubs) hat man als Ordner eingestellt und schon wurde es ruhiger.
gibt es übrigens heute noch,im gambrinus in bad homburg,sorgen die jungs vom gremium für ordnung,dort gibt es keinerlei vorfälle mehr.
Bei Chemnitz wird das, laut einem Interview mit dem Gründer von "Hoonara" (Hooligans-Nazis-Rassisten) in RUND 2/07, wohl so gehandhabt...
Mehr als Pöbeleien und Randale
"(...)Es passiert immer wieder. Und immer wieder nach Spielen von Lok Leipzig. Nur selten in solchen Dimensionen wie am vergangenen Wochenende, als sich bis zu 800 Hooligans - nach Augenzeugenberichten ein Großteil davon aus der rechten Szene - eine barbarische Straßenschlacht mit der Polizei lieferten. Schade nur, dass Vereinspräsident Steffen Kubald, der sich jüngst etwas entschlossener als in der Vergangenheit von den Krawallisten distanziert hatte, in alte Reflexe zurückfiel, als er von "Trittbrettfahrern" sprach und damit mal wieder so tat, als habe das Problem allenfalls am Rande mit Lok Leipzig zu tun.
Die Wahrheit ist leider trauriger, als es der rührige Präsident zugeben will: Der Verein gehört nicht erst seit gestern zu den Kristallisationspunkten der gewaltbereiten und der rechten Szene. Und dennoch: Die meisten Lok-Fans sind klassische Fußballfans. Fast 2000 Menschen gehen Wochenende für Wochenende zu den Heimspielen ins Bruno-Plache-Stadion, um sich ein Spiel in der sechsten Liga anzuschauen. Fußballverrückte Familienväter und weltoffene intelligente Menschen wie Thomas Franke, der jüngst zusammen mit dem Dresdner Veit Pätzing ein lesenswertes Buch über die Fanszene des Vereins vorgelegt hat. Aufzuzeigen, dass man Lok Unrecht tut, wenn man den Traditionsverein auf die Hool- und Naziszene reduziert, ist denn auch ein Hauptanliegen der Autoren.
(...)
Ihr Ziel haben die Autoren dennoch souverän erreicht. Am Ende des Buches hat auch der distanzierteste Leser einen Eindruck von der Leidensfähigkeit der zahlreichen echten Lok-Fans bekommen. Wer beim Anblick der vom Flutlicht beschienenen, voll besetzten Tribüne nicht Lust bekommt, einmal Deutschlands prominentesten Sechstligisten zu beehren, kann Fußball nur aus dem Fernsehen kennen. Neben den verletzten Polizisten sind die Lokisten dann auch die eigentlichen Leidtragenden der erneuten Gewaltexzesse, werden sie doch allzu oft mit den Pöblern und Randalierern in einen Topf geworfen. Man kann ihnen und dem geschockten Präsidenten nur raten, endlich mit allen Mitteln gegen die Hools und Faschisten im Stadion vorzugehen. Wer "Von Athen nach Althen" gelesen hat, ahnt, dass sich das lohnen könnte."
Skandal - im neuen U-21-Kader ist Timo nicht berücksichtigt! Das riecht nach einer Verschwörung reaktionistischer Kräfte gegen die Ikone des real existierenden Kunertismus - es wird Zeit, die dekadente Bourgeoisie aus ihrer Trutzburg im Frankfurter Stadtwald zu verjagen...
Die Zeit der Worte ist vorbei, an die Waffen Genossen. Versammelt euch unter der Standarte des real exisitierenden Kunertismus und kämpft für die Revolution!
Die Zeit der Worte ist vorbei, an die Waffen Genossen. Versammelt euch unter der Standarte des real exisitierenden Kunertismus und kämpft für die Revolution!
GriesheimerBub schrieb:a.saftsack schrieb:Flo82 schrieb:
Kirschen klauen ist Mundraub und fällt nicht mal unter die Kategorie Kavaliersdelikt sondern ist schlicht und ergreifend KEIN Schaden. Sachbeschädigung ist allerdings einige Stufen schlimmer einzuschätzen.
Wenn mir die Leute die Äbbel vom Baum wegfressen ist das also in Ordnung??? Aber SV für einen unbeabsichtigt herausgetretenen Sitz?!? Deine Argumentation verblüfft mich jedes Mal aufs Neue...
Du willst es wohl absichtlich nicht verstehen, oder ??
Ich denke es herrschen hier 2 Meinungen, die wohl nicht miteinander zu vereinbaren sind, deshalb erübrigt sich jede weitere Diskussion !!
Gruß an Pipa und Flo
Das kann ich genau so zurückgeben:
Du willst es wohl absichtlich nicht verstehen, oder ??
Ich denke es herrschen hier 2 Meinungen, die wohl nicht miteinander zu vereinbaren sind, deshalb erübrigt sich jede weitere Diskussion !!
...und von mir aus beerdigen wir dieses überflüssige Thema nun...
Flo82 schrieb:
Kirschen klauen ist Mundraub und fällt nicht mal unter die Kategorie Kavaliersdelikt sondern ist schlicht und ergreifend KEIN Schaden. Sachbeschädigung ist allerdings einige Stufen schlimmer einzuschätzen.
Wenn mir die Leute die Äbbel vom Baum wegfressen ist das also in Ordnung??? Aber SV für einen unbeabsichtigt herausgetretenen Sitz?!? Deine Argumentation verblüfft mich jedes Mal aufs Neue...
Pipa schrieb:
Von einem langjährigen SV war hier nie die Rede. Ein SV z.B. bis zum Ende der Hin- bzw. Rückrunde halte ich für völlig ausreichend. Nur passieren muss was, damit die sinnlose Zerstörung fremden Eigentums ein Ende hat. Leider leben wir heute in einer Gesellschaft wo es ohne Sanktionen offensichtlich nicht mehr geht. Ich für meine Teil habe im Elternhaus gelernt, fremden Eigentum zu akzeptieren und nicht zu zerstören.
Na, dann hoffe ich, dass du dich fleißig an der Unterschriften-Aktion beteiligst - denn Kurzzeit-SVs gibt die derzeitige SV-Vergabepraxis nicht her...
Drama um Diego
"(...) Der Vater hat in Brasilien den Ruf, dass er die Karriere Diegos ruiniert", sagt Ricardo Setyon, ehemaliger Pressechef der brasilianischen Nationalmannschaft, zu RUND.
Djair Ribas da Cunha übernahm 2003 das Management seines Sohnes vom Schweizer Spielerberater Dino Lamberti. Seitdem kam es immer wieder zu erheblichen Streitigkeiten zwischen dem Vater und Diegos Vereinen, wegen denen der heute 21-Jährige mehrere Rückschläge in seiner Karriere verkraften musste. Der Mittelfeldstar wechselte im Sommer 2004 nach einem langen Vertragspoker im Unfrieden vom FC Santos zum FC Porto, wo er nicht zurechtkam. Ribas da Cunhas Verhandlungstaktik sorgte dabei für negative Schlagzeilen. Angeblich ist in diesem Zusammenhang ein nicht unerhebliches Handgeld an die Familie da Cunha geflossen.
Auch beim FC Porto richtete sich der Vater gegen den Verein. Er verfasste auf der Homepage von Diego polemische Texte gegen den Trainer und kritisierte öffentlich die Klubführung. Diego saß in Portugal unter Trainer Co Adriaanse lange Zeit nur auf der Tribüne. "Der Junge wollte, dass ich sein Berater bleibe", sagt sein früherer Berater Lamberti zu RUND, "aber der Vater wollte es nicht mehr. Die Eltern haben schließlich auch Träume. Sie wollen schnell an das große Geld kommen."
In Brasilien galt Diego beim FC Santos schon mit 17 Jahren als Nachfolger des legendären Pelé. "Er war ein Genie, er hat die besten Seiten von Kaká, Ronaldinho und Robinho vereint", sagt Setyon. "Diego war dabei, der beste Fußballer der Welt zu werden", doch wegen seines Vaters sei er "innerhalb von zwei Jahren von einem Superstar zu einem Nobody geworden." Diegos Geschichte ist auch die eines fußballerischen Wunderkinds, dessen Karriere am eigenen Vater zu scheitern droht. Der 21-jährige Diego reagierte geschockt auf die Festnahme Djair Cunhas wegen Mordversuchs am gestrigen Dienstag. "Er ist der wichtigste Mensch für mich. Er ist mein großes Vorbild", so Diego zu RUND."
"(...) Der Vater hat in Brasilien den Ruf, dass er die Karriere Diegos ruiniert", sagt Ricardo Setyon, ehemaliger Pressechef der brasilianischen Nationalmannschaft, zu RUND.
Djair Ribas da Cunha übernahm 2003 das Management seines Sohnes vom Schweizer Spielerberater Dino Lamberti. Seitdem kam es immer wieder zu erheblichen Streitigkeiten zwischen dem Vater und Diegos Vereinen, wegen denen der heute 21-Jährige mehrere Rückschläge in seiner Karriere verkraften musste. Der Mittelfeldstar wechselte im Sommer 2004 nach einem langen Vertragspoker im Unfrieden vom FC Santos zum FC Porto, wo er nicht zurechtkam. Ribas da Cunhas Verhandlungstaktik sorgte dabei für negative Schlagzeilen. Angeblich ist in diesem Zusammenhang ein nicht unerhebliches Handgeld an die Familie da Cunha geflossen.
Auch beim FC Porto richtete sich der Vater gegen den Verein. Er verfasste auf der Homepage von Diego polemische Texte gegen den Trainer und kritisierte öffentlich die Klubführung. Diego saß in Portugal unter Trainer Co Adriaanse lange Zeit nur auf der Tribüne. "Der Junge wollte, dass ich sein Berater bleibe", sagt sein früherer Berater Lamberti zu RUND, "aber der Vater wollte es nicht mehr. Die Eltern haben schließlich auch Träume. Sie wollen schnell an das große Geld kommen."
In Brasilien galt Diego beim FC Santos schon mit 17 Jahren als Nachfolger des legendären Pelé. "Er war ein Genie, er hat die besten Seiten von Kaká, Ronaldinho und Robinho vereint", sagt Setyon. "Diego war dabei, der beste Fußballer der Welt zu werden", doch wegen seines Vaters sei er "innerhalb von zwei Jahren von einem Superstar zu einem Nobody geworden." Diegos Geschichte ist auch die eines fußballerischen Wunderkinds, dessen Karriere am eigenen Vater zu scheitern droht. Der 21-jährige Diego reagierte geschockt auf die Festnahme Djair Cunhas wegen Mordversuchs am gestrigen Dienstag. "Er ist der wichtigste Mensch für mich. Er ist mein großes Vorbild", so Diego zu RUND."
Die Sache mit Citaro, der hier ja ebenfalls heftigst gefordert wurde, hat sich im Übrigen erledigt. Er war den Anforderungen des Profifußballs einfach nicht mehr gewachsen und hat Ende 2005 seine Karriere beendet - Diagnose: Burn-Out-Syndrom. Kein Wunder - schließlich haben sie ihn auf seiner letzten Station in Paris ja auch von vorne bis hinten verkohlt...
Google hilft:
"Er ist die überzeugende Fortsetzung einer erfolgreichen (...) Generation der Spitzenklasse."
Und vor allem:
"Sein Sicherheitskonzept ist wegweisend."
Travego bekommt jede Abwehr dicht! Die mangelnde Absicherung bei diversen Aktionen ist mit ihm Geschichte! Travego arbeitet nach modernsten Methoden. Mittels eines extra angestellten "Spurassisten" sorgt er sogar dafür, dass jeder Spieler ausführlichst seine individuellen Laufwege eingebimst bekommt. Da kann unser Fukel nicht mithalten! Hinfort mit diesem unrasierten, zerknitterten Möchtegerntrainer! Zumal das "Gesicht des Travego einladend und freundlich" wirkt...
Zudem macht Travego am Ball kaum einer was vor; denn in Sachen Technik setzt er "Maßstäbe" - leider sind Spielertrainer in den höchsten drei Ligen ja nicht erlaubt...
Außerdem könnte er gleich auch noch HB beerben, der bringts ja doch nicht mehr. Denn Travego ist auch bekannt für seine "konsequente Wirtschaftlichkeit". Aber wie hier schon desöfteren zu lesen war: Er soll ein ziemlicher Schluckspecht sein...
"Er ist die überzeugende Fortsetzung einer erfolgreichen (...) Generation der Spitzenklasse."
Und vor allem:
"Sein Sicherheitskonzept ist wegweisend."
Travego bekommt jede Abwehr dicht! Die mangelnde Absicherung bei diversen Aktionen ist mit ihm Geschichte! Travego arbeitet nach modernsten Methoden. Mittels eines extra angestellten "Spurassisten" sorgt er sogar dafür, dass jeder Spieler ausführlichst seine individuellen Laufwege eingebimst bekommt. Da kann unser Fukel nicht mithalten! Hinfort mit diesem unrasierten, zerknitterten Möchtegerntrainer! Zumal das "Gesicht des Travego einladend und freundlich" wirkt...
Zudem macht Travego am Ball kaum einer was vor; denn in Sachen Technik setzt er "Maßstäbe" - leider sind Spielertrainer in den höchsten drei Ligen ja nicht erlaubt...
Außerdem könnte er gleich auch noch HB beerben, der bringts ja doch nicht mehr. Denn Travego ist auch bekannt für seine "konsequente Wirtschaftlichkeit". Aber wie hier schon desöfteren zu lesen war: Er soll ein ziemlicher Schluckspecht sein...
Kicker; 8.2.07 schrieb:
SV WALDHOF MANNHEIM
Die verbleibenden neun Heimspiele wurden für rund 200 000 Euro an das Dienstleistungsunternehmen CCSP verkauft. Die aktuelle Unterdeckung des Etats konnte somit auf 150 000 Euro verringert werden, da für die Heimspiele nur 90 000 Euro kalkuliert waren. (...) „Der Verein hat sich vom Sanierungs- zum Hoffnungsfall entwickelt“, sagt Berater Rüdiger Lamm.