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a.saftsack

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Und die wenigen echten Fans, die sie hatten, gehen nun auch noch von Bord.
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Hooligans bedrohen Spieler von Dynamo Dresden
Maskierte bedrohen Mannschaft - Schüsse mit Schreckschusspistolen - Vorwurf an Präsident Köster

(...)Nach der 0:1-Heimniederlage am Samstag gegen den VfL Osnabrück wurden Spieler des Regionalligisten 1. FC Dynamo Dresden am Sonntagvormittag auf dem Weg zum Training von maskierten Hooligans bedroht. Diese beschimpften die Spieler und schossen auf dem Vereinsgelände mehrfach mit Schreckschusspistolen in die Luft. Auch Journalisten und ein Kamerateam des Mitteldeutschen Rundfunks MDR wurde angegriffen.

«Ich habe es noch nie erlebt, dass 50 Vermummte auf einen zukommen. Man überlegt, ob man nicht besser aufhören sollte, hier zu spielen, weil es ja nicht Sinn der Sache ist, Angst um sein Leben zu haben», sagte Dynamo-Stürmer Marco Vorbeck. Die Spieler machten Geschäftsführer Volkmar Köster für die Vorfälle verantwortlich.

Jeder Fan habe ein Recht, seinen Unmut zu äußern. Die Spieler seien Arbeitnehmer und bekämmen Geld dafür, dass sie hier spielen würden, hatte Köster am Spieltag erklärt. Die Spieler zeigten für die Äußerungen des Geschäftsführers kein Verständnis. «So kann es nicht weitergehen. Wenn ich höre, was der Köster sagt, nur um seine Haut zu retten, dann stimmt etwas im Verein nicht», sagte Vorbeck.

Köster sagte in der TV-Sendung MDR-Sachsenspiegel: «Keiner hat das Recht, die Spieler tätlich anzugreifen.» Die Dresdener Spieler ziehen nach den Vorfällen in Betracht, zur nächsten Begegnung am Samstag bei Fortuna Düsseldorf nicht anzutreten.



Dumpfbacken - mit solchen Aktionen wird man die Mannschaft sicherlich zu Höchstleistungen anspornen sowie die Identifikation der Spieler mit Stadt/Verein/Fans in ungeahnte Höhen treiben...  - und das bei sage und schreibe gerade einmal 3 Punkten Rückstand auf einen Aufstiegsplatz... - wirklich eine sehr sinnige Aktion...
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miraculix250 schrieb:


den platzwart kannst schließlich schlecht für unsere katastophale heimbilanz der letzten monate verantwortlich machen und feuern oder?  



Oh Gott, erinnere mich nicht daran...  - ab 14.April pflügt wieder die lilafarbene Wildwutzenhorde über unseren schönen Rasen... - und das in der heißen Phase der Saison, wenn gegen Bochum, Aachen und Hertha mitunter alles oder nichts gespielt werden muss...
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gallus-gianni schrieb:
mein onkel arbeitet am sheraton und der hat heute den bruchhagen mit dem doll gesehn...!die sind 10 min. versetzt ins hotel rein!!! ICH FREU MICH!


Laut diesem Thread war HB heute aber ganz woanders... - Halluzinationen?
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foros schrieb:

In einem anderen Forum habe ich gelesen, daß Thomas Doll heute in Frankfurt war.



Und was soll er da heute gemacht haben?
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Fair spielen mit dem Schalke-Kaffee

"„Schalke spielt fair“ – so heißt die Gemeinschaftsaktion des FC Schalke 04 und der Weltläden-Basis zur Förderung des Fairen Handels.
Damit ist Schalke 04 der erste Bundesliga-Klub, der einen eigenen Kaffee hat – den Schalke-Kaffee! Fair gehandelt bedeutet: Der Rohkaffee für den Schalke-Kaffee wird bei Kleinbauern in Mittelamerika zu einem fairen Preis eingekauft. Ein Preis der dauerhaft stabil ist und über dem Weltmarktpreis liegt.
Der Faire Handel leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Existenzsicherung der Kaffeebauern und ihrer Familien.
„Schalke spielt fair“ heißt es somit in Zukunft nicht nur auf dem Platz, sondern auch im internationalen Kaffeehandel.
"


Aber dann mit Gazprom auf der Brust rumrennen - damit wäre die Bedeutung des Begriffes "Schizophrenie" ja geklärt...

P.S.: Um die Gazprom-News werde ich mich Anfang nächster Woche mal wieder kümmern.
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Florentius schrieb:
Ein klasse Mann der (...) Visionen hat, (...)



"Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen."
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WALDSTADION

@eagle.one:

Woher soll er es denn lernen, wenn niemand ihm sagt, was er falsch macht?
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Btw.: Wieso hat dieser dämliche Thread eigentlich "e' Flämmsche" erhalten? Wirklich lesenswert ist er ja ansich nicht gerade...
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St. Pauli-Präsident Littmann wirft hin

"Die Situation beim FC St. Pauli ist eskaliert: Das Präsidium des Nord-Regionalligisten FC St. Pauli tritt zum 26. März zurück. Das teilte Präsident Corny Littmann heute mit. Hintergrund sind Streitigkeiten zwischen Vorstand und Aufsichtsrat des Vereins. (...)

Im Dezember haben die dringend notwendigen Umbauarbeiten am maroden Millerntor begonnen. Zudem haben Littmann und Co. langfristige Verträge mit der Stadt sowie einigen Geldgebern abgeschlossen, die dem Verein zum ersten Mal seit der Beinahe-Pleite im Sommer 2003 wieder eine vielversprechende Perspektive bieten. Die Kontrakte mit dem General-Unternehmer fürs Stadion sowie den Banken stehen kurz vorm Abschluss. Zwei Geldinstitute sollen allerdings unter der Woche aufgrund der Querelen bereits abgesprungen sein. Sollte der Stadionausbau durch fehlende finanzielle Mittel ins Stocken geraten, ist der Regionalligist in seiner Existenz bedroht.(...)"
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Stimmt...




...immerhin hatte er im Vergleich zu seiner relativ glanzlosen Eintracht-Zeit (10Sp./1 Tor in 96/97) später bei Union Berlin noch eine recht erfolgreiche Zeit (so führte er bekanntlich die Eisernen als Kapitän ins Pokalfinale 2001). Später kam dann aber ein böser Total-Absturz, als er zu den Oxxen wechselte und dort sogar für wenige Tage das Trainer-Amt innehatte...
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Keine Flügel für den FC Sachsen Leipzig: Red Bull sagt ab

"(...)In diesem Zusammenhang ist es eher eine Randnotiz, wenn der FC Sachsen jetzt im Statut des Deutschen Fußball-Bundes den Passus findet, der es Fußballvereinen untersagt, ihren Vereinsnamen zugunsten eines Sponsors zu ändern. Dann hätte zwar der Clubname geklungen wie der eines Football- oder Eishockeyvereins - Red Bull Leipzig. Aber er wäre ein Exot in einer Landschaft gewesen, die zumindest beim Vereinsnamen auf Tradition setzt. Red Bull wäre das Engagement, so heißt es, 50 Millionen Euro in zehn Jahren wert gewesen, genug Geld, dem Verein zumindest den Aufstieg in die nächste Liga zu erkaufen.

Aber das monatelange Wunschdenken hat tückischerweise auch die Verhandlungen mit allen anderen Vereinssponsoren blockiert. Von "Vorbehalten" spricht der Verein, die zahlreiche Gespräche mit Interesenten behindert hätten. Selbst die Fans des FC Sachsen hatten laut protestiert. Der größte Teil der FC-Sachsen-Anhänger wollte keine Umbenennung. Mit Plakaten und Sprechchören hatten sich die Fans im letzten Punktspiel zu Wort gemeldet. Nun haben die Österreicher selbst die Verhandlungen abgesagt. Das verkündete der Verein am Montagabend.

"Schade, dass dieses Engagement nicht zustande kommt", sagte Bürgermeister Heiko Rosenthal nach Bekanntwerden der Nachricht. "Red Bull hat auf Basis einer umfassenden Evaluierung unternehmerisch entschieden. Dies ist zu akzeptieren. Für den Fall, dass Red Bull unter geänderten Rahmenbedingungen - so bei der DFB-Namensrechtsgebung - Leipzig wieder ins Blickfeld rückt, steht auch die Stadt als konstruktiver Gesprächspartner zur Verfügung."

Vielleicht sieht er da das Red-Bull-Interesse doch etwas blauäugig. Denn Tradition spielt zwar im DFB-Reglement eine große Rolle. Doch am Ende haben Deutschlands Fußballverantwortliche in den 1980 gegen das Braunschweiger Ansinnen gestimmt, weil der Verkauf der Namensrechte stets auch die Interessen anderer Sponsoren beeinträchtigt. Und damit am Ende Geldsummen, die den Rahmen von 5 Millionen Euro im Jahr deutlich übersteigen. "




Kann man nur hoffen, dass der DFB bei dieser Regelung auch wirklich standhaft bleibt... - das wäre wenigstens mal etwas Vernünftiges, was aus diesem Hause kommt...
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Kicker (22.2.07) schrieb:
Anicic kehrt nach Suspendierung zurück

Beim  SVW ist Michael Anicic nach seiner Suspendierung Ende Okto­ber wieder zurückgekehrt. „Wir wissen um die Problematik. Ihm gegenüber wurde daher unmissver­ständlich zum Ausdruck gebracht, dass auch die kleinste Eskapade nicht geduldet wird. Anicic ist sich bewusst, dass es seine letzte Chance ist“, hieß es dazu von Vereinsseite. Der zu Saisonbeginn von Carl Zeiss Jena verpflichtete 32-jährige Mit­telfeldakteur, dessen Vertrag noch bis zum Juni 2008 läuft, fand in der Wechselperiode keinen neuen Ver­ein und bat um seine Begnadigung. „Ich möchte betonen, dass ich mit der Mannschaft keine Probleme hatte. Die gab es um Absprachen mit dem Verein, die nicht geklärt waren“, so Anicic, der glaubt, nach zwei bis drei Spielen seine Form zu 100 Prozent wieder erreicht zu haben. (...)„Er ist noch nicht ganz so weit“, meinte Trainer Steffen Menze.
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Ruben schrieb:
Portsmouth hat ein Investor wir Gaydamek auch gut getan..


Man kann eine Übernahme durch Gaydamak trotzdem "ekelhaft" finden - wäre so einer bei uns, würde umgehend die Kündigung meiner DK erfolgen.



Russische Spielwiesen

"(...) Ihm gehört schon Dinamo Tiflis, und die Regeln des Internationalen Fußball-Verbandes verbieten den Besitz zweier Klubs.
Wohl wegen dieser Regeln tritt beim FC Portsmouth, nach Chelsea der zweite englische Klub in russischer Hand, nicht Arkadi Gaydamak auf, der schon Beitar Jerusalem besitzt (und gegen den in Israel wegen Geldwäsche ermittelt wird); in Erscheinung tritt dessen Sohn Alexandre, der betont, daß er die gut 20 Millionen Euro für den Erwerb einer Portsmouth-Hälfte mit seinen 29 Jahren „schon ganz allein verdient“ habe.(...)"


Der neue König von Israel

"Zyniker werden sagen, dass Arkadi Gaydamak genau der Mann ist, den Israel braucht. Mit einem Präsidenten, dem ein Prozess droht und einem von Korruptionsvorwürfen gepeinigten Premierminister passt der ehemalige Waffenhändler und gesuchte mutmaßliche Steuerhinterzieher perfekt in Israels aktuelle Politik.

(...)"Den Normalbürger", erklärt Jossi Sarid, ehemals Chef der linken Meretz und Erziehungsminister, das Phänomen des populären Gaydamak, "interessiert nicht, wo das Geld herkommt, sondern wo es hinfließt."

Und Gaydamak lässt sich nicht lumpen. Kaum vier Jahre wieder in Israel, besitzt er eine Radiostation, einen Basketballverein und die Kicker von Beitar Jerusalem, einen Verein, dessen Fans für ihre antiarabische Haltung berüchtigt sind. Wie zum Ausgleich schickte er wenig später einen Scheck an den arabisch-israelischen Verein Bnei Sachnin.

Der heute 59-jährige Israeli war nicht immer reich. In Moskau geboren, kam er als einer der ersten russischen Immigranten nach Israel, wo es ihn nicht allzu lange hielt. Schon nach wenigen Monaten zog der desillusionierte Gaydamak Anfang der 70er Jahre weiter nach Frankreich. Dass er heute wieder in Israel lebt, liegt an den französischen Behörden, die bislang vergeblich die Auslieferung Gaydamaks fordern. Bestechung und Steuerhinterziehung werden ihm dort vorgeworfen. Sicher ist, dass er das große Geld mit schmutzigen Geschäften machte, darunter Waffenverkäufe nach Angola und Diamantenhandel. Obschon er die Macht liebt, will er nicht selbst ins Parlament ziehen. Wichtig ist ihm, Einfluss darauf zu nehmen, wer regiert. "Wenn ich denen sage: Wählt Bibi (Likud-Chef Benjamin Netanjahu), dann machen sie das." (...)"
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Sladur schrieb:

2. Verstehe ich nicht, weshalb die Eintracht die Fans zu ihrem "Werkzeug" macht und auf deren Hilfe angewiesen ist (und ich will hier die Arbeit der Fanbauftragten nicht reduzieren, wie mir bereits im alten Thread vorgeworfen wurde).


Der (finanzielle) Schaden liegt doch in erster Linie bei den Fans - ich sehe nicht, weshalb man zum "Werkzeug" der Eintracht gemacht werden sollte, wenn nun endlich auch von Seiten der AG versucht wird, diese fanfeindliche Abzockerei zu unterbinden.
Schön zu sehen, dass man nun endlich gegen diese Parasiten vorgeht.  
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Schalke 04 II – Hammer SpVgg
2:0 (2:0)

Schalke: Tapalovic – Grembowietz, T. Kili­an, Bayram,  Boenisch – Kunert (72. Kühn), Landgraf, Ohnesorge – Dallevedove – Erwig (75. Lewejohann),  Loose  (84. Tahirovic) – Trainer: Büskens
Hamm:  Rott – Konerding (84. Uzungelis), Gruszka, Aktas – Hrubesch,  Metin,  Stein, Duda – Kara (67. Melkam) – Heinze (67. Placzek), Courtoglou – Trainer: Sandhowe
 Tore: 1:0 Erwig (8.), 2:0 Loose (10.) – SR: Möller (Bonn) – Zuschauer:  350


Dieser Hrubesch ist im übrigen der Neffe von Kopfballungeheuer Horst Hrubesch:

"(...)Wie sein Name schon verrät, kommt Hrubesch aus einer echten Fußballfamilie. Der Neffe von Horst Hrubesch hat dennoch andere Qualitäten als der ehemalige Nationalstürmer vom Hamburger SV. "Sebastian ist taktisch ein sehr treuer Spieler. Seine Stärken sind die enorme Laufarbeit, sowie seine Ballsicherheit", hebt Sandhowe hervor und fügt noch hinzu: "Er spielt defensiv stabil, ohne große Schnörkel, ganz wie sein Vater Herbert." Dieser spielte früher unter anderem bei Preußen Münster in der dritten Liga und absolvierte gemeinsam mit Sandhowe die Trainer-A-Lizenz.

"Fußballerische Parallelen zu meinem Onkel Horst, sehe ich eigentlich keine. Er war damals Offensivspieler, ich bin mehr nach hinten orientiert", weiß Hrubesch. Für den HSV-Wiederkehrer heißt es aber von nun an, auf dem schnellsten Wege fit zu werden. "Ich will schon bald wieder auf dem Trainingsplatz stehen und den Vorsprung meiner Teamkollegen aufholen", ist Hrubesch wild entschlossen. Und eine Gemeinsamkeit zu seinem berühmten Onkel tut sich schließlich doch noch auf. Beide tragen ihren HSV im Herzen. Wenn auch jeder seinen eigenen.
"
Quelle
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Wuschelblubb schrieb:
In Köln hatte er damals zu Beginn seinen Engagements dort sogar mehr als eine ganze Halbserie Zeit und am Ende ist er trotzdem sang- und klanglos abgestiegen.



Das stimmt so nicht:

[font=Arial]Köln 01/02:

Lienen (1.-19.Sptg.) (14P/19Sp.)    = 0,74P/Sp. = 25,05P/Saison
John (20.-22.Sptg.) (0P/3Sp.)         =  0,00P/Sp. = 0,00 P/Saison
Funkel (23.-34.Sptg.) (15P/12Sp.)  = 1,25P/Sp. = 42,5P/Saison[/font]
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kicker; 19.2.07 schrieb:
Möller bestätigt Interesse an Jochen Höfler

"(...)Der Ex-Profi bestätigte zudem das Interesse am ehemaligen Aschaffen­burger Jochen Höfler (25, Eintracht Frankfurt II): „Falls möglich, würden wir ihn gerne verpflichten.“ (...)"
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AllaBumballa schrieb:
Ob wir überhaupt an Federico drann sind? Also genannt werden wir bei Aufzählung der Interessenten nicht!



kicker (19.2.07) schrieb:
Rosenberg blass, Federico im Visier

"(...)Wegen der Stürmernot hat Wer­der Nachschub für die Offensive immer im Blick: speziell Giovanni Federico (26), Zweitliga-Torjäger vom KSC, der auch aus der zweiten Reihe Torgefahr versprüht."
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Dauerkarte im Waldstadion kündigen und ab an den Riederwald. Zur Eintracht.