
Aceton-Adler
7853
Ich halte es auch für sehr viel sinnvoller, weiterhin einfach gute Arbeit zu leisten.
Wieviele „Millionen“ gute Arbeit bringen kann, haben wir doch gerade gesehen. Und trotz der Abgänge scheint die Mannschaft nicht wirklich schwächer geworden zu sein. Sollte man die Arbeit auf diesem Niveau mehrere Jahre fortsetzen können, spielst du auch ganz von alleine oben mit, ganz ohne Investor.
Eine gute Jugendarbeit könnte zudem zusätzliche Prozente schaffen. Hier ist gewiss noch nicht alles ausgeschöpft.
Wieviele „Millionen“ gute Arbeit bringen kann, haben wir doch gerade gesehen. Und trotz der Abgänge scheint die Mannschaft nicht wirklich schwächer geworden zu sein. Sollte man die Arbeit auf diesem Niveau mehrere Jahre fortsetzen können, spielst du auch ganz von alleine oben mit, ganz ohne Investor.
Eine gute Jugendarbeit könnte zudem zusätzliche Prozente schaffen. Hier ist gewiss noch nicht alles ausgeschöpft.
Es ist UNSERE Eintracht, nicht die Eintracht der AG und auch nicht die Eintracht eines Investors, welche Motive dem auch immer zugrunde liegen sollten.
Die Mitglieder bestimmen in Wahlen und Abstimmungen die künftige Richtung, alle anderen sind beauftragte Funktionsträger, dieses umzusetzen.
WIR sind die Seele und das Herzstück unserer Eintracht und niemand anderes.
Das mag vielleicht nicht mehr zeitgemäß sein, weil es nur noch um Geld und Profit geht, aber es darf niemals dazu kommen, das wir fremdbestimmt sind.
So sehe ich das, so habe ich es immer gesehen und werde es auch immer so sehen, davon werde ich auch niemals auch nur einen Millimeter abrücken...zu dieser Sichtweise, mag sie richtig oder falsch sein, stehe ich in aller Konsequenz.
Die Mitglieder bestimmen in Wahlen und Abstimmungen die künftige Richtung, alle anderen sind beauftragte Funktionsträger, dieses umzusetzen.
WIR sind die Seele und das Herzstück unserer Eintracht und niemand anderes.
Das mag vielleicht nicht mehr zeitgemäß sein, weil es nur noch um Geld und Profit geht, aber es darf niemals dazu kommen, das wir fremdbestimmt sind.
So sehe ich das, so habe ich es immer gesehen und werde es auch immer so sehen, davon werde ich auch niemals auch nur einen Millimeter abrücken...zu dieser Sichtweise, mag sie richtig oder falsch sein, stehe ich in aller Konsequenz.
Mit dieser Sichtweise bist du sicherlich nicht alleine.
Alles was dazu führt das die Eintracht die Mehrheit verliert wird nicht funktionieren. Da wird der Aufstand zu groß sein und das zu recht. Das wird nach meiner Einschätzung aber auch in Bremen, Stuttgart oder Köln so sein. Ja sogar bei den Bayern vermutlich. Allenfalls die ganz verzweifelten werden sich komplett verkaufen.
Also muss man ein Modell finden, bei dem Investoren bereit sind zu investieren ohne das dabei die Mehrheit verloren geht. Andernfalls wird die Bundesliga, so wie wir sie heute noch kennen, nicht mehr existieren. Ich denke jedenfalls nicht, dass bei Wegfall von 50+1 viele Mitglieder bereit sind die Mehrheit des Vereins an einen Investor abzugeben. Das funktioniert in Deutschland nicht.
Also muss man ein Modell finden, bei dem Investoren bereit sind zu investieren ohne das dabei die Mehrheit verloren geht. Andernfalls wird die Bundesliga, so wie wir sie heute noch kennen, nicht mehr existieren. Ich denke jedenfalls nicht, dass bei Wegfall von 50+1 viele Mitglieder bereit sind die Mehrheit des Vereins an einen Investor abzugeben. Das funktioniert in Deutschland nicht.
sgevolker schrieb:
Alles was dazu führt das die Eintracht die Mehrheit verliert wird nicht funktionieren. Da wird der Aufstand zu groß sein und das zu recht. Das wird nach meiner Einschätzung aber auch in Bremen, Stuttgart oder Köln so sein. Ja sogar bei den Bayern vermutlich. Allenfalls die ganz verzweifelten werden sich komplett verkaufen.
Also muss man ein Modell finden, bei dem Investoren bereit sind zu investieren ohne das dabei die Mehrheit verloren geht. Andernfalls wird die Bundesliga, so wie wir sie heute noch kennen, nicht mehr existieren. Ich denke jedenfalls nicht, dass bei Wegfall von 50+1 viele Mitglieder bereit sind die Mehrheit des Vereins an einen Investor abzugeben. Das funktioniert in Deutschland nicht.
Das ist auch meine Hoffnung.
Wenn 50+1 erstmal weg sein sollen, wäre dies sehr wahrscheinlich auch irreversibel, mit all seinen Konsequenzen. Dann wäre nicht auszuschließen, dass Eintracht Frankfurt „irgendwann“ mal anders hieße. Die Vereinsmitglieder hätten dann nicht mehr viel zu melden.
Also muss es andere Lösungen/ Modelle geben, und ich kann und mag mir nicht vorstellen, dass Hellmann tatsächlich etwas anderes gemeint haben könnte.
Tafelberg schrieb:Tafelberg schrieb:
hängt vom Gesamtkonstrukt aus!
ab!
Investoren müssen per se nicht "Teufelszeug" sein, sehe es aber im Grundsatz auch eher skeptisch
Sie sind auch kein Teufelszeug, sie haben aber naturgemäß eigene Interessen. Das kann sogar alles eine Zeit lang gut gehen. Aber Interessenskonflikte sind vorprogrammiert.
Was ist denn, wenn Hellmann nichts mehr zu sagen hat, Steubing weg ist bzw es keine AG mehr mit Aufsichtsrat gibt, weil die AG einfach formgewandelt wird? Unvorstellbar? Dann kann es ganz schnell gehen und signifikante Änderungen werden spürbar sein.
Ich hoffe, das ist jedem klar, alles andere ist einfach Wunschdenken.
Kein Investor hat einen Verein so lieb, das er sein Investment bedingungslos macht und quasi Geld herschenkt.
Der will natürlich wissen, was mit seinem Geld passiert und dazu braucht er ein Kontroll-und Mitspracherecht, inwieweit das auf seine Anteile aufgerechnet wird, weiß ich natürlich nicht.
Im Fall Hertha kann mir doch keiner erzählen, das der bei 49,9% gekaufter Anteile bei künftigen Entscheidungen nicht beteiligt sein wird, schließlich werden die erst durch seine Kohle ermöglicht.
Deshalb meine Vorstellung (so würde ich es als Investor machen):
Wenn ich Geld investiere, erwarte ich auch einen Rückfluß in Form von Rendite und sichere mir auch eine entsprechende Einflußnahme auf und innerhalb des Vereins.
Nur aus Menschenfreundlichkeit zu investieren, daran glaubt doch keiner.
Wenn das wie beschrieben so käme, wäre es nicht mehr meine Eintracht, der ich so lange verbunden bin
Der will natürlich wissen, was mit seinem Geld passiert und dazu braucht er ein Kontroll-und Mitspracherecht, inwieweit das auf seine Anteile aufgerechnet wird, weiß ich natürlich nicht.
Im Fall Hertha kann mir doch keiner erzählen, das der bei 49,9% gekaufter Anteile bei künftigen Entscheidungen nicht beteiligt sein wird, schließlich werden die erst durch seine Kohle ermöglicht.
Deshalb meine Vorstellung (so würde ich es als Investor machen):
Wenn ich Geld investiere, erwarte ich auch einen Rückfluß in Form von Rendite und sichere mir auch eine entsprechende Einflußnahme auf und innerhalb des Vereins.
Nur aus Menschenfreundlichkeit zu investieren, daran glaubt doch keiner.
Wenn das wie beschrieben so käme, wäre es nicht mehr meine Eintracht, der ich so lange verbunden bin
Bin gespannt wie ich damit umgehen werde, wenn es denn tatsächlich mal soweit kommen sollte. Aber wenn der Verein keine Mehrheitsbeteiligung mehr hält, dann ist es eben nicht mehr mehrheitlich Eintracht Frankfurt. Das sollte hoffentlich klar sein.
Wenn es zu einer Abstimmung der Mitglieder kommen sollte, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich gegen eine Satzungsänderung stimmen werde.
Beruflich habe ich da schon einiges gesehen, von daher weiß ich, wie das dann laufen kann und um was es Investoren geht. Aber das weiß hier eigentlich jeder andere auch, wenn er einfach mal ehrlich zu sich ist.
Und sollte es nicht so laufen, wie der Investor sich das vorstellt, dann wird das Management ausgetauscht, das Unternehmen „umstrukturiert“ etc. Am Ende geht es nun mal ausschließlich um die Rendite.
Nene Leute, bitte hört auf an den Weihnachtsmann zu glauben, dass das dann „unsere“ Eintracht bleibt.
Wenn es zu einer Abstimmung der Mitglieder kommen sollte, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich gegen eine Satzungsänderung stimmen werde.
Beruflich habe ich da schon einiges gesehen, von daher weiß ich, wie das dann laufen kann und um was es Investoren geht. Aber das weiß hier eigentlich jeder andere auch, wenn er einfach mal ehrlich zu sich ist.
Und sollte es nicht so laufen, wie der Investor sich das vorstellt, dann wird das Management ausgetauscht, das Unternehmen „umstrukturiert“ etc. Am Ende geht es nun mal ausschließlich um die Rendite.
Nene Leute, bitte hört auf an den Weihnachtsmann zu glauben, dass das dann „unsere“ Eintracht bleibt.
Aceton-Adler schrieb:
Bin gespannt wie ich damit umgehen werde, wenn es denn tatsächlich mal soweit kommen sollte. Aber wenn der Verein keine Mehrheitsbeteiligung mehr hält, dann ist es eben nicht mehr mehrheitlich Eintracht Frankfurt. Das sollte hoffentlich klar sein.
Wenn es zu einer Abstimmung der Mitglieder kommen sollte, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich gegen eine Satzungsänderung stimmen werde.
Beruflich habe ich da schon einiges gesehen, von daher weiß ich, wie das dann laufen kann und um was es Investoren geht. Aber das weiß hier eigentlich jeder andere auch, wenn er einfach mal ehrlich zu sich ist.
Und sollte es nicht so laufen, wie der Investor sich das vorstellt, dann wird das Management ausgetauscht, das Unternehmen „umstrukturiert“ etc. Am Ende geht es nun mal ausschließlich um die Rendite.
Nene Leute, bitte hört auf an den Weihnachtsmann zu glauben, dass das dann „unsere“ Eintracht bleibt.
Genau so sehe ich das auch....bei der MV würde ich mit Sicherheit auch dagegen stimmen...
Ja, seine Sätze sind sehr verständlich, ich weiß nur nicht, was seine Sätze mit deinem Beitrag zu tun haben sollen. Insbesondere weil du schreibst, dass Bobic die Haltung, die er zu 50+1 hat, haben müsse, um das „Beste“ für die Eintracht zu wollen.
Seine Haltung zu 50+1 (und zB RB) kennst du?
Seine Haltung zu 50+1 (und zB RB) kennst du?
Gelöschter Benutzer
Mein persönliches Gefühl sagt, dass Bobic und auch Hellmann davon ausgehen, dass die heilige Kuh 50+1 eh irgendwann gschlachtet wird. Und in diesem Fall wäre es natürlich besser, wenn man darauf vorbereitet ist.
Dass dies eine Zerreißprobe und sicherlich auch eine Zäsur zur Folge hätte, die es mit sich bringen wird, dass sich ein nicht unerheblicher Teil der Anhängerschaft endgültig und sicher nicht geräuschlos abwendet, steht da noch mal auf einem anderen Blatt.
Dass dies eine Zerreißprobe und sicherlich auch eine Zäsur zur Folge hätte, die es mit sich bringen wird, dass sich ein nicht unerheblicher Teil der Anhängerschaft endgültig und sicher nicht geräuschlos abwendet, steht da noch mal auf einem anderen Blatt.
Kann sein, man kann eh in keine Köpfe schauen. Auf der Podiumsdiskussion gab es auf jeden Fall eine ziemlich eindeutige Ansage. Und dennoch, vorbereitet zu sein ist sehr wichtig.
Bei Bobic ist aber auf jeden Fall klar, welche Meinung er hinsichtlich 50+1 vertritt.
Und sollte tatsächlich mal die Frage aufkommen, wie in einer Investorenangelegenheit gehandelt werden soll, werden bei einer 50+1 Entscheidung insbesondere die Vereinsmitglieder entscheiden dürfen, ob Daumen hoch oder Daumen runter. Denn eine 3/2 Mehrheit müsste einem 50+1 Investor erstmal zustimmen.
Es bleibt spannend.
Bei Bobic ist aber auf jeden Fall klar, welche Meinung er hinsichtlich 50+1 vertritt.
Und sollte tatsächlich mal die Frage aufkommen, wie in einer Investorenangelegenheit gehandelt werden soll, werden bei einer 50+1 Entscheidung insbesondere die Vereinsmitglieder entscheiden dürfen, ob Daumen hoch oder Daumen runter. Denn eine 3/2 Mehrheit müsste einem 50+1 Investor erstmal zustimmen.
Es bleibt spannend.
Gelöschter Benutzer
Ok.
Mir ist die Aussage von Hellmann noch im Ohr wo er sinngemäß sagte: "Ich würde die Frage nicht zu sehr an 50+1 festmachen sondern es muss darum gehen, einen Investor zu finden, der zu Eintracht Frankfurt passt." Er hat dann aber noch angefügt, dass dies kein Investor sein kann, der sich in sportliche Dinge einmischt.
Mir ist die Aussage von Hellmann noch im Ohr wo er sinngemäß sagte: "Ich würde die Frage nicht zu sehr an 50+1 festmachen sondern es muss darum gehen, einen Investor zu finden, der zu Eintracht Frankfurt passt." Er hat dann aber noch angefügt, dass dies kein Investor sein kann, der sich in sportliche Dinge einmischt.
Mag sein, dass Hellmann das noch differenzierter sieht. Er war leider nicht anwesend.
Aber ja, die Aussage von ihm habe ich auch noch im Kopf. Wobei ein mehrheitsbeteiligter (und sicherlich selbst ein minderheisbeteiligter) Investor sich wohl immer wird „einmischen“ wollen. Das liegt mE in der Natur der Sache.
Aber ja, die Aussage von ihm habe ich auch noch im Kopf. Wobei ein mehrheitsbeteiligter (und sicherlich selbst ein minderheisbeteiligter) Investor sich wohl immer wird „einmischen“ wollen. Das liegt mE in der Natur der Sache.
Gelöschter Benutzer
Mein persönliches Gefühl sagt, dass Bobic und auch Hellmann davon ausgehen, dass die heilige Kuh 50+1 eh irgendwann gschlachtet wird. Und in diesem Fall wäre es natürlich besser, wenn man darauf vorbereitet ist.
Dass dies eine Zerreißprobe und sicherlich auch eine Zäsur zur Folge hätte, die es mit sich bringen wird, dass sich ein nicht unerheblicher Teil der Anhängerschaft endgültig und sicher nicht geräuschlos abwendet, steht da noch mal auf einem anderen Blatt.
Dass dies eine Zerreißprobe und sicherlich auch eine Zäsur zur Folge hätte, die es mit sich bringen wird, dass sich ein nicht unerheblicher Teil der Anhängerschaft endgültig und sicher nicht geräuschlos abwendet, steht da noch mal auf einem anderen Blatt.
Gelöschter Benutzer
Aceton-Adler schrieb:
Es gibt auch noch andere Vorstände und Funktionsträger im Verein und AG, die das nicht so sehen wie Bobic bzw einen 50+1 Investor nicht für das beste halten, dass der Eintracht passieren könnte
Wer ist denn jetzt genau aus dem Vorstand und der AG für die bedingungslose Beibehaltung von 50+1?
Bei der Podiumsdiskussion dabei waren Steubing und Fischer. Es ging dabei auch um die Frage eines 50+1 Investors. Und in dieser Frage stehe Bobic wohl mit seiner Meinung alleine da (was bei dieser Fragestellung Hellmann und Frankenbach mit einschließt).
Aussage war in etwa: Solange wir hier das sagen haben, gibt es keinen Investor, der mehrheitlich an der AG beteiligt sein wird.
Aussage war in etwa: Solange wir hier das sagen haben, gibt es keinen Investor, der mehrheitlich an der AG beteiligt sein wird.
Gelöschter Benutzer
Ok.
Mir ist die Aussage von Hellmann noch im Ohr wo er sinngemäß sagte: "Ich würde die Frage nicht zu sehr an 50+1 festmachen sondern es muss darum gehen, einen Investor zu finden, der zu Eintracht Frankfurt passt." Er hat dann aber noch angefügt, dass dies kein Investor sein kann, der sich in sportliche Dinge einmischt.
Mir ist die Aussage von Hellmann noch im Ohr wo er sinngemäß sagte: "Ich würde die Frage nicht zu sehr an 50+1 festmachen sondern es muss darum gehen, einen Investor zu finden, der zu Eintracht Frankfurt passt." Er hat dann aber noch angefügt, dass dies kein Investor sein kann, der sich in sportliche Dinge einmischt.
Tafelberg schrieb:Brodowin schrieb:
Völlig unnötiger Zündstoff, der da von beiden Seiten rein gebracht wurde.
richtig!
Man kann nur hoffen, dass hier nun keine Eigendynamik rein kommt, die in meinen Augen total unnötig wäre. Ich finde es jetzt schon sehr ärgerlich.
Aceton-Adler schrieb:Tafelberg schrieb:Brodowin schrieb:
Völlig unnötiger Zündstoff, der da von beiden Seiten rein gebracht wurde.
richtig!
Man kann nur hoffen, dass hier nun keine Eigendynamik rein kommt, die in meinen Augen total unnötig wäre. Ich finde es jetzt schon sehr ärgerlich.
Vor allem absolut überflüssig so ein Fass aufzumachen, auf so einer unwichtigen Position. Wenn Fredi der Meinung ist, dass Möller hier der passende Mann, dann soll er ihn halt einstellen. Viel erfoloser als seine Vorgänger wird er es nicht machen. Und wenn man so gegen Söldner ist, hätte man auch Ante nicht feiern dürfen, der uns lieber heute als morgen den Rücken gekehrt hätte.
Wenn dieser Kindergarten Bobic vertreibt, dann gute Nacht...
DBecki schrieb:
Fredi Bobic muss sogar diese Haltung zu 50+1 haben. Er hat das im Blick zu behalten, was für die Eintracht Frankfurt Fußball AG am besten ist und eben nicht das, was wir Fans gerne hätten. Er macht also nur seinen Job, ob uns einzelne Aspekte davon jetzt passen oder nicht.
Und ein Investor, der mehr als 50% hält, ist also „das beste“ für den die Eintracht?Habe ich das richtig verstanden?
Es gibt auch noch andere Vorstände und Funktionsträger im Verein und AG, die das nicht so sehen wie Bobic bzw einen 50+1 Investor nicht für das beste halten, dass der Eintracht passieren könnte (so zumindest letztes Jahr auf einer Podiumsdiskussion). Sehen scheinbar nicht nur die „Fans“ so.
Und ob ein Investor der 50+1 hält mittel- bis langfristig wirklich das beste wäre, darf mE bezweifelt werden.
Gelöschter Benutzer
Aceton-Adler schrieb:
Es gibt auch noch andere Vorstände und Funktionsträger im Verein und AG, die das nicht so sehen wie Bobic bzw einen 50+1 Investor nicht für das beste halten, dass der Eintracht passieren könnte
Wer ist denn jetzt genau aus dem Vorstand und der AG für die bedingungslose Beibehaltung von 50+1?
Und Köln auch noch mit einem Mann weniger.
So wirklich zu 100 % überzeugen, konnte diese Saison bisher noch keine Mannschaft, nicht mal die Bayern, Leipzig demnach auch nicht (gegen uns ebenfalls glücklich gewonnen, jetzt gegen Schalke verloren ) und noch viel weniger der BVB. Punktemäßig ist das sowieso alles noch sehr eng.
Werder hat gestern über weite Strecken überzeugt, die haben mE eine Mannschaft, die ähnlich wie wir, ebenfalls eine gute Rolle in der Liga spielen können. Umso wichtiger ist es, dass die 3 Punkte kommenden Sonntag in Frankfurt bleiben. Wird aber richtig schwer. Einen kleinen Vorteil haben die Bremer am kommenden Sonntag auf jeden Fall, wir dürfen wieder Donnerstag Abend in Portugal spät ran und haben kaum Zeit zur Regeneration. Können entscheidende Prozente sein. Dem BVB hat’s aber zum Glück auch nicht geholfen, im Gegenteil, in der Schlussphase haben unsere Jungs noch mal richtig aufgedreht.
Werder hat gestern über weite Strecken überzeugt, die haben mE eine Mannschaft, die ähnlich wie wir, ebenfalls eine gute Rolle in der Liga spielen können. Umso wichtiger ist es, dass die 3 Punkte kommenden Sonntag in Frankfurt bleiben. Wird aber richtig schwer. Einen kleinen Vorteil haben die Bremer am kommenden Sonntag auf jeden Fall, wir dürfen wieder Donnerstag Abend in Portugal spät ran und haben kaum Zeit zur Regeneration. Können entscheidende Prozente sein. Dem BVB hat’s aber zum Glück auch nicht geholfen, im Gegenteil, in der Schlussphase haben unsere Jungs noch mal richtig aufgedreht.
Dann scheint es ja bei beiden zum Glück nichts längerfristiges zu sein.
Hoffentlich ist Trapp spätestens gegen Bremen wieder einsatzbereit.
Aber was genau versteht man unter einer Schulterblessur? Prellung? Müsste dann aber doch auch heißen, nichts gerissen und nichts gebrochen, richtig?
Hoffentlich ist Trapp spätestens gegen Bremen wieder einsatzbereit.
Aber was genau versteht man unter einer Schulterblessur? Prellung? Müsste dann aber doch auch heißen, nichts gerissen und nichts gebrochen, richtig?
Blessur heißt er mal nur Verletzung. Völlig ohne Aussage über die Schwere. Im deutschen Sprachgebrauch meint man damit allerdings weniger schwere Verletzungen. Wär etwas gebrochen, oder gerissen, oder müsste operiert werden, würde man dies nicht als Blessur bezeichnen. Insofern, laber, laber, der macht ein zwei Tage Pause und spielt Donnerstag wieder.
Aceton-Adler schrieb:
Bitte nicht vermischen, Bobic erhält grundsätzlich meine volle Unterstützung. Wenn es aber etwas zu kritisieren gibt, dann sollte das bitte auch passieren. Insbesondere, wenn bestimmte Verhaltensweisen zu Unruhe im Verein führen könnten (was hoffentlich nicht passieren wird). Seine unbestreitbaren Erfolge haben damit mE nichts zu tun.
Mehr ist eigentlich nicht.
Nichts anderes habe ich gesagt und weil mehr eigentlich nicht ist, wie du zutreffend meinst, muß man auch keine künstliche Aufregung produzieren.
Ich hätte die Diskussion schon lange nicht mehr weiterverfolgt bzw mich weiter beteiligt, wenn ich hier nicht teilweise den Eindruck gewonnen hätte, dass
- Bobic gar nicht anders hätte reagieren können,
- wenn nicht in diesem Kontext auf seine Erfolge verwiesen worden wären
- oder schlicht argumentiert wird, dass andere ja auch Fehler machen (um es zu relativieren).
Das muss man sich einfach mal bei einer Pyro Diskussion hier vorstellen. Diese Art der Argumentation würde da ebenfalls - und zwar völlig zu recht (ja aber der DFB ist ja auch scheisse) - nie im Leben durchgehen. Deswegen bauschte sich so eine Diskussion aus meiner Sicht dann unnötig auf.
- Bobic gar nicht anders hätte reagieren können,
- wenn nicht in diesem Kontext auf seine Erfolge verwiesen worden wären
- oder schlicht argumentiert wird, dass andere ja auch Fehler machen (um es zu relativieren).
Das muss man sich einfach mal bei einer Pyro Diskussion hier vorstellen. Diese Art der Argumentation würde da ebenfalls - und zwar völlig zu recht (ja aber der DFB ist ja auch scheisse) - nie im Leben durchgehen. Deswegen bauschte sich so eine Diskussion aus meiner Sicht dann unnötig auf.
Wie man sich an einer Aussage, in deren Kontext sie gefallen ist, den man noch nicht mal genau kennt, so festbeißen kann, ist mir ein Rätsel.
Wenn der Kontext die Aussage so hergibt, dann war sie unklug, weil vermutlich emotional getroffen.
Das sollte man aber jedem zubilligen, auch einem Sportvorstand bei Eintracht Frankfurt, der im übrigen bislang (nicht alleine) hervorragende Arbeit geleistet hat.
Man sollte sich auch mal vor Augen halten, das Bobic, Hübner, Hütter, Steubing, Fischer usw. auch nicht ewig hier sein werden und das danach neue Entscheidungsträger kommen.
Ob dann auch noch unsere bisherige Erfolgsgeschichte fortgeschrieben werden kann oder nicht, weiß heute niemand.
Deshalb würde ich doch sehr dafür plädieren, sich nicht an einer Aussage zu delektieren, sondern den Verantwortlichen weiterhin auf ihrem Weg die bestmöglichste Unterstützung, auch von Fanseite, zukommen zu lassen.
Ich will nicht wieder dahin, wo wir noch vor wenigen Jahren waren.
Die Anerkennung und Reputation, die uns jetzt in der Liga und auch international zuteil wird, ist ein maßgeblicher Verdienst auch von Bobic`s Arbeit und seinem Team.
Man kann kritisieren, sollte aber auch dabei die positive Gesamtsituation nicht aus dem Blick verlieren, weil sich das alles auch schnell wieder drehen kann.
Wenn der Kontext die Aussage so hergibt, dann war sie unklug, weil vermutlich emotional getroffen.
Das sollte man aber jedem zubilligen, auch einem Sportvorstand bei Eintracht Frankfurt, der im übrigen bislang (nicht alleine) hervorragende Arbeit geleistet hat.
Man sollte sich auch mal vor Augen halten, das Bobic, Hübner, Hütter, Steubing, Fischer usw. auch nicht ewig hier sein werden und das danach neue Entscheidungsträger kommen.
Ob dann auch noch unsere bisherige Erfolgsgeschichte fortgeschrieben werden kann oder nicht, weiß heute niemand.
Deshalb würde ich doch sehr dafür plädieren, sich nicht an einer Aussage zu delektieren, sondern den Verantwortlichen weiterhin auf ihrem Weg die bestmöglichste Unterstützung, auch von Fanseite, zukommen zu lassen.
Ich will nicht wieder dahin, wo wir noch vor wenigen Jahren waren.
Die Anerkennung und Reputation, die uns jetzt in der Liga und auch international zuteil wird, ist ein maßgeblicher Verdienst auch von Bobic`s Arbeit und seinem Team.
Man kann kritisieren, sollte aber auch dabei die positive Gesamtsituation nicht aus dem Blick verlieren, weil sich das alles auch schnell wieder drehen kann.
Bitte nicht vermischen, Bobic erhält grundsätzlich meine volle Unterstützung. Wenn es aber etwas zu kritisieren gibt, dann sollte das bitte auch passieren. Insbesondere, wenn bestimmte Verhaltensweisen zu Unruhe im Verein führen könnten (was hoffentlich nicht passieren wird). Seine unbestreitbaren Erfolge haben damit mE nichts zu tun.
Mehr ist eigentlich nicht.
Mehr ist eigentlich nicht.
Aceton-Adler schrieb:
Bitte nicht vermischen, Bobic erhält grundsätzlich meine volle Unterstützung. Wenn es aber etwas zu kritisieren gibt, dann sollte das bitte auch passieren. Insbesondere, wenn bestimmte Verhaltensweisen zu Unruhe im Verein führen könnten (was hoffentlich nicht passieren wird). Seine unbestreitbaren Erfolge haben damit mE nichts zu tun.
Mehr ist eigentlich nicht.
Nichts anderes habe ich gesagt und weil mehr eigentlich nicht ist, wie du zutreffend meinst, muß man auch keine künstliche Aufregung produzieren.
Nach dem Kontext habe ich auch mehrfach gefragt. Und gerade rt, der sonst immer schwadoniert, dass man sich nur eine Meinung erlauben darf wenn man dabei war oder zumindest alle Fakten kennt (Beispiel Überfälle auf Gästefans in der letzten EL Saison) ist hier ganz vorne dabei zu verurteilen. Kann man so machen
Basaltkopp schrieb:
Nach dem Kontext habe ich auch mehrfach gefragt. Und gerade rt, der sonst immer schwadoniert, dass man sich nur eine Meinung erlauben darf wenn man dabei war oder zumindest alle Fakten kennt (Beispiel Überfälle auf Gästefans in der letzten EL Saison) ist hier ganz vorne dabei zu verurteilen. Kann man so machen
Ich bin zum Beispiel auch jemand, der einen Kontext für bestimmte Aussagen für sehr wichtig hält, denn ein Kontext könnte diese Aussagen einordnen oder gar relativieren. Meistens ist das notwendig.
Aber bei einem Satz wie: “Wer gegen Möller ist, der ist auch gegen mich”. fehlt mir etwas die Fantasie, wie ein solcher Satz anders gemeint sein könnte.
Aber hier lasse ich mich gerne eines besseren belehren und nehmen. Man lernt ja nie aus.
Der Satz an sich ist natürlich ziemlich eindeutig. Aber wenn im Kontext noch erklärende oder den Satz relativierende Dinge gesagt wurden, klingt der Satz vielleicht nicht mehr ganz so dramatisch als wenn er allein steht.
Wie gesagt, ich denke nicht, dass Bobic zu dem Thema nur diese beide Sätze gesagt hat.
Wie gesagt, ich denke nicht, dass Bobic zu dem Thema nur diese beide Sätze gesagt hat.
reggaetyp schrieb:
Bobic ist aber Vorstandsmitglied.
Schon ein Unterschied zu dämlichen Forumsbeiträgen oder bösen Bannern.
Weißt du auch.
Natürlich weiß ich das. Und als Vorstandsmitglied hat man eben eine Verantwortung, für die man auch bestens bezahlt wird. Zum Beispiel Personalentscheidungen, für die man den Kopf hinhalten muss. Daher gibt es eben auch einen Unterschied zwischen dem, was jemand wie Bobic für richtig hält und dem, was ein paar Fans für richtig halten.
Und ich finde es auch nicht richtig, immer beim Vergleich, dass alle Menschen für ihre Aussagen und für das, was sie tun, Verantwortung tragen, der unterschiedliche Grad der Verantwortung dermaßen in den Vordergrund der Diskussion geschoben wird. Das erweckt in mir mittlerweile den Eindruck, dass von der Verantwortung des eigenen Handelns abgelenkt werden soll. Aber das nur mein persönlicher Einwand bei dieser Argumentation.
Ich wollte nur sagen, dass alle Menschen mal sich im Ton vergreifen und dass es überall im Leben auch mal unterschiedliche Meinungen gibt. Wir müssen uns natürlich nicht für unsere Meinungen irgendwann rechtfertigen. Die Verantwortlichen unseres Vereins schon.
Mal weg von den „Maßstäben“ (auch wenn ich denke, dass du hier falsch liegst und es selbstverständlich unterschiedliche Bewertungen von Menschen, die tatsächlich in Verantwortung stehen im Vergleich zu allen anderen, geben muss), die Kritik an Bobics Verhalten stand in deinem Beitrag nicht wirklich im Vordergrund, sondern eher, dass andere ja auch Fehler machen.
Ich denke, dass ist keine zielführende Argumentationweise, nicht in diesem Kontext, genauso wenig wie in anderen Kontexten (Beispiel Pyro Diskussionen).
Ich denke, dass ist keine zielführende Argumentationweise, nicht in diesem Kontext, genauso wenig wie in anderen Kontexten (Beispiel Pyro Diskussionen).
Um mal zu dem Punkt zu kommen: Bobics Aussage ist unklug. Manche Banner in der Fankurve sind es auch. Manche Beiträge von mir auch. Manche Beiträge von anderen auch.
Kurzum: Auch ein Bobic kann sich mal zu weit aus dem Fenster lehnen. Warten wir einfach mal ab, wie es weitergeht. Fredi hat ja die Möglichkeit da die Sache wieder mit etwas weniger Druck nach außen anzugehen.
Kurzum: Auch ein Bobic kann sich mal zu weit aus dem Fenster lehnen. Warten wir einfach mal ab, wie es weitergeht. Fredi hat ja die Möglichkeit da die Sache wieder mit etwas weniger Druck nach außen anzugehen.
Selbstverständlich darf auch ein Vorstandsmitglied Fehler machen und sich kontraproduktiv äußern. Jeder Mensch macht Fehler. Dennoch sollte dann auch Kritik geäußert werden, das kommt mir hier aber bisher etwas zu kurz. Im Gegenteil, viele scheinen die Vorgehensweise ja auch noch gut zu finden. Das verstehe ich nicht wirklich.
Zudem sollte bei einem Vorstandsmitglied im Vergleich zur Fanszene oder Foristen andere Maßstäbe angelegt werden. Auch das sollte sich eigentlich von selbst verstehen. Und whatsboutism finde ich hier sowie fehl am Platz.
Ich hoffe jetzt einfach mal mal, dass alle Seiten cool bleiben und nicht weiter eskaliert wird. Das können wir nun wirklich nicht gebrauchen. Es wird gewiss auch noch wichtigere Themen geben, an welchen man sich wird reiben können, zB ein etwaiges Investorenthema, das evtl mal aufkommen könnte. Möller darf gerne kommen, wenn man von ihm überzeugt sein sollte, aber bitte so gut es geht geräuschlos.
Zudem sollte bei einem Vorstandsmitglied im Vergleich zur Fanszene oder Foristen andere Maßstäbe angelegt werden. Auch das sollte sich eigentlich von selbst verstehen. Und whatsboutism finde ich hier sowie fehl am Platz.
Ich hoffe jetzt einfach mal mal, dass alle Seiten cool bleiben und nicht weiter eskaliert wird. Das können wir nun wirklich nicht gebrauchen. Es wird gewiss auch noch wichtigere Themen geben, an welchen man sich wird reiben können, zB ein etwaiges Investorenthema, das evtl mal aufkommen könnte. Möller darf gerne kommen, wenn man von ihm überzeugt sein sollte, aber bitte so gut es geht geräuschlos.
Die Fankurve tut in der Tat gut daran, weiterhin ihre Interessen nachhaltig zu vertreten und bisher läuft es hier zwischen Verein und Fans vorbildlich.
Was ich nicht wirklich verstehe ist, dass hier teilweise so getan wird (so kommt es zumindest bei mir an) als ob Bobic nicht anders hätte handeln können, um Möller durchzudrücken. Und ich glaube gerade diese Sichtweise ist nicht richtig. Im Gegenteil, Möller könnte hier mE antreten können, ohne dass nun ein Machtkampf künstlich heraufbeschworen werden müsste.
Am Ende bin ich persönlich für Möller, wenn dieser tatsächlich der richtige Mann sein sollte. Denn an Ende geht es um die Eintracht im Ganzen.
Aber gleichzeitig bin ich auch für Ruhe im Verein und hier halte ich künstliche Machtkämpfe für fehl am Platz. Und mE geht Möller auch ohne Machtkampf. Unruhe im Verein und künstliche Kämpfe mit teilen der Fanszene können wir nun wirklich nicht gebrauchen.
Und außerdem, was ist denn eigentlich, wenn das: „wer gegen Möller ist, der ist gegen mich.“ nun nicht nur eine Aussage war, die ausschließlich an Fans gerichtet war? Was ist denn, wenn es intern auch andere Meinungen gibt. Geht man so miteinander um.
Wie auch immer, ich halte Bobics Vorgehen im vorliegenden Fall für kontraproduktiv und äußerst kritikwürdig.
Was ich nicht wirklich verstehe ist, dass hier teilweise so getan wird (so kommt es zumindest bei mir an) als ob Bobic nicht anders hätte handeln können, um Möller durchzudrücken. Und ich glaube gerade diese Sichtweise ist nicht richtig. Im Gegenteil, Möller könnte hier mE antreten können, ohne dass nun ein Machtkampf künstlich heraufbeschworen werden müsste.
Am Ende bin ich persönlich für Möller, wenn dieser tatsächlich der richtige Mann sein sollte. Denn an Ende geht es um die Eintracht im Ganzen.
Aber gleichzeitig bin ich auch für Ruhe im Verein und hier halte ich künstliche Machtkämpfe für fehl am Platz. Und mE geht Möller auch ohne Machtkampf. Unruhe im Verein und künstliche Kämpfe mit teilen der Fanszene können wir nun wirklich nicht gebrauchen.
Und außerdem, was ist denn eigentlich, wenn das: „wer gegen Möller ist, der ist gegen mich.“ nun nicht nur eine Aussage war, die ausschließlich an Fans gerichtet war? Was ist denn, wenn es intern auch andere Meinungen gibt. Geht man so miteinander um.
Wie auch immer, ich halte Bobics Vorgehen im vorliegenden Fall für kontraproduktiv und äußerst kritikwürdig.
Mir hat übrigens noch niemand erklärt wieso ein Investor auf eine Sicht von +3-5 Jahren ein Vorteil sein sollte, alle plappern das nur nach. Investorengeld ist irgendwann weg, der Investor will Rendite und man steckt in einer Abhängigkeit.
Genauso plappern alle nur den paar Medienvertretern nach, die meinen 50+1 sei "sowieso nicht haltbar", auch das hat mir noch niemand schlüssig erklärt wieso das so sein sollte. Da gibt es genauso auch gegenteilige Rechtseinschätzungen.