
Det
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Welche Sprüche hat Thurk denn in Richtung Eintracht losgelassen? Mir ist jetzt keiner geläufig.
Die "Thurk du Sau"-Rufe sind m.E. auch eher lustig denn agressives Pöbeln.
Ich glaube kaum, daß Thurk zur Eintracht kommt und wenn dann höchstens als Ergänzungsspieler. Thurk ist ein guter Techniker, aber m.E. zu schlecht um die Qualität unserer Sturmabteilung zu heben. Bruchhagen hat mehrmals gesagt, daß nur Spieler verpflichtet werden, die besser sind als unsere jetzigen um die Qualität des Kaders zu steigern. Thukr ist bestimmt nicht besser als Amanatidis und Copado.
Die "Thurk du Sau"-Rufe sind m.E. auch eher lustig denn agressives Pöbeln.
Ich glaube kaum, daß Thurk zur Eintracht kommt und wenn dann höchstens als Ergänzungsspieler. Thurk ist ein guter Techniker, aber m.E. zu schlecht um die Qualität unserer Sturmabteilung zu heben. Bruchhagen hat mehrmals gesagt, daß nur Spieler verpflichtet werden, die besser sind als unsere jetzigen um die Qualität des Kaders zu steigern. Thukr ist bestimmt nicht besser als Amanatidis und Copado.
Tronjer schrieb:
strunz@ schrieb:
Die Eintracht hat verloren 2:5 -Scheisse
Aber wir haben gesungen und gefeiert - göttlich !
Göttlich war das insgesamt bestimmt nicht - und in der 2. Halbzeit nicht mehr als durchschnittlich (etwa 2 mal laut zu vernehmen). Für euer "Spiel des Jahres" eigentlich auch ziemlich dürftig. Da ist Frankfurt sonst schon besser. Im Endspiel der CL (für uns vergleichbar) kriegen wir sowas auch hin. Für uns Bayern heute nur ein langweiliger Bundesligagegner unter vielen, und daher (leider) auch nur mäßig Stimmung. Tote Kurve hin oder her, die hattet ihr vor ein paar Jahren ja auch.
Du hast Recht, göttlich war das bestimmt nicht, aber bei uns ist ein schlechter Support immer noch lauter als der normale bei den meisten anderen Bundesligisten. Das spricht nicht für uns, sondern eher gegen die anderen Fanszenen, die wohl zum Großteil schon stimmungsmäßig mausetot sind. In den letzten Jahren ist es stimmungsmäßig in ganz Deutschland arg bergab gegangen, bei uns nach meiner Meinung auch, allerdings nicht so stark wie anderswo.
"Spiel des Jahres"???? In welcher Welt lebst du eigentlich? Gegen die Bayern in deren seelenlosen Kommerztempel zu kicken ist meines Erachtens nach das langweiligste Auswärtsspiel von allen. Stadion für Stimmung ungeeignet, Fußballatmosphäre geht gegen null und man verliert ja eh gegen diese langweilige Mannschaft, die außer Kahn auch keine Spieler in ihren Reihen hat, die zumindest ein bißchen polarisieren können. Das mit dem Finale der CL zu vergleichen ist entweder auf geistige Umnachtung oder völlig blinde Arroganz zurückzuführen. Außerdem würde ich mich schämen, wenn ich bei einem CL-Finale so einen schwachen Support abliefern würde, bei uns würde das Stadion erbeben, da bin ich mir sicher.
Das wir für euch nur ein langweiliger Bundesligist unter vielen sind und man deswegen keine Stimmung hinbekommt, ist zwar eine billige Ausrede, aber verständlich für eure erfolgsverwöhnte arrogante Attidtüde. Ihr seid allerdings für uns nicht minder langweilig. Spannender und stimmungsmäßig auch besser sind immer die Spiele gegen die anderen Abstiegskandidaten und natürlich Mainz und Kaiserslautern.
Vor ein paar Jahren (anno 1997, vor dem ersten Abstieg und der Gründung der UF) hatten wir auch eine stimmungsmäßig tote Kurve, das ist im Gegensatz zu euch aber wirklich schon einige Jahre her. Unsere Kurve lebt (noch).
bomber23 schrieb:
Und wenn wir tatsächlich absteigen, wird die Mannschaft ohnehin auseinander brechen - aber darüber wollen wir jetzt lieber noch nicht nach denken...
Mich würde das trotzdem mal interessieren. Ich bin hier gänzlich anderer Meinung als du. Wer hat eigentlich einen Vertrag nur für die 1. Liga? Soweit ich mich erinnern kann: gar keiner. Oder hatte Jones nur für die 1. Liga unterschrieben? Ich bin mir nicht ganz sicher.
Wer würde uns bei Abstieg auf jeden Fall verlassen wollen? Wen würde Bruchhagen hergeben? Amanatidis wär es zuzutrauen, er könnte aufgrund einer Ablöseklausel gehen. Bei einem erneutem Weggang bei Abstieg wäre sein Image allerdings endgültig ruiniert. Jones würde wahrscheinlich auch nur sehr ungern in die zweite Liga gehen, seine Leistungen machen ihn für andere Bundesligisten attraktiv. Sonst kann ich's mir bei kaum jemand vorstellen.
Vor ein paar Wochen war in der Frankfurter Rundschau ein Bericht über ihn. Dabei hat er gesagt, daß es sein größter Fehler war, die Eintracht Amateuere verlassen zu haben. Er sagte auch, daß er "barfuß über 'ne Autobahn" laufen würde, um zur Eintracht zurückzukehren.
Der Spruch hat mir gut gefallen
Der Spruch hat mir gut gefallen
@Muehlheimer:
Die Fans, die dies hier schreiben, schreiben ja nicht aus Sicht der Stadt Frankfurt. Die Stadt hat sicherlich Interesse daran, solche Einnahmequellen zu erschließen, aber die Fans der Eintracht dürfen ja wohl ihren Unmut äußern, wenn der Lokalrivale bald im eigenen Stadion spielen soll.
Aber es gibt trotzdem auch aus Sicht der Stadt und aus der Sicht von Mainz triftige Gründe, daß Mainz nicht im Waldstadion spielen sollte.
Der FSV hat in der 1. Liga nur eine Chance zu bestehen, wenn sich die euphorische Stimmung am engen Bruchweg auf die Mannschaft überträgt und diese über sich hinauswächst. Im großen fremden Waldstadion wäre das unmöglich.
Die Stadt in Person von Frau Roth hat außerdem bei ihrer Äußerung die Emotionen der Eintracht-Fans übersehen. Natürlich darf sich die Stadt normalerweise nicht von solchen emotionalen Gründen beeinflußen lassen, sehr wohl jedoch, wenn dadurch Schäden entstehen würden.
Wenn Mainz tatsächlich im Waldstadion spielen sollte, könnte man davon ausgehen, daß ein Vielzahl von Eintracht-Anhängern ins Stadion gehen würden um dort ihren Protest mit Plakaten, Gesängen und vielleicht sogar Gewalt auszudrücken. "Nur über meine Leiche", heißt es hier vielfach. Ein solches Sicherheitsrisiko darf die Stadt nicht eingehen.
Außerdem sollte man bei den Zuschauerzahlen auch nicht unterschätzen, welche emotionale Bedeutung ein Stadion für die Fans hat. In einem anderen Thread wurde von einigen Fans angekündigt, daß sie das Stadion nie wieder betreten würden, wenn Mainz darin spielen würde. Einen solchen Effekt sieht man z.B. bei 1860 München. Denen fehlen pro Spiel ca. 10 000 Zuschauer weil die Fans das Olympiastadion nicht als ihr Zuhause ansehen.
Die Fans, die dies hier schreiben, schreiben ja nicht aus Sicht der Stadt Frankfurt. Die Stadt hat sicherlich Interesse daran, solche Einnahmequellen zu erschließen, aber die Fans der Eintracht dürfen ja wohl ihren Unmut äußern, wenn der Lokalrivale bald im eigenen Stadion spielen soll.
Aber es gibt trotzdem auch aus Sicht der Stadt und aus der Sicht von Mainz triftige Gründe, daß Mainz nicht im Waldstadion spielen sollte.
Der FSV hat in der 1. Liga nur eine Chance zu bestehen, wenn sich die euphorische Stimmung am engen Bruchweg auf die Mannschaft überträgt und diese über sich hinauswächst. Im großen fremden Waldstadion wäre das unmöglich.
Die Stadt in Person von Frau Roth hat außerdem bei ihrer Äußerung die Emotionen der Eintracht-Fans übersehen. Natürlich darf sich die Stadt normalerweise nicht von solchen emotionalen Gründen beeinflußen lassen, sehr wohl jedoch, wenn dadurch Schäden entstehen würden.
Wenn Mainz tatsächlich im Waldstadion spielen sollte, könnte man davon ausgehen, daß ein Vielzahl von Eintracht-Anhängern ins Stadion gehen würden um dort ihren Protest mit Plakaten, Gesängen und vielleicht sogar Gewalt auszudrücken. "Nur über meine Leiche", heißt es hier vielfach. Ein solches Sicherheitsrisiko darf die Stadt nicht eingehen.
Außerdem sollte man bei den Zuschauerzahlen auch nicht unterschätzen, welche emotionale Bedeutung ein Stadion für die Fans hat. In einem anderen Thread wurde von einigen Fans angekündigt, daß sie das Stadion nie wieder betreten würden, wenn Mainz darin spielen würde. Einen solchen Effekt sieht man z.B. bei 1860 München. Denen fehlen pro Spiel ca. 10 000 Zuschauer weil die Fans das Olympiastadion nicht als ihr Zuhause ansehen.
Geh ins Stadion und pfeiff meinetwegen den Möller bei jedem Ballkontakt aus oder geh jeden Tag ins Training und pöbel ihn an, daß er hier nix verloren hat!
Wer allerdings wie schon gesagt seine Liebe zu seinem Verein wegen einem einzigen Spieler oder Funktionär aufgibt oder gar in Hass umwandelt kann einem nur leid tun.
Wer allerdings wie schon gesagt seine Liebe zu seinem Verein wegen einem einzigen Spieler oder Funktionär aufgibt oder gar in Hass umwandelt kann einem nur leid tun.
SeniòrRùiz, ich finde diesen Beitrag äußerst unangebracht. Christoph Preuß hat hier in Frankfurt noch viele Anhänger und es gibt daraunter bestimmt auch einige, die sich für seine neue Homepage interessieren.
Ihm Geldgier zu unterstellen ist absoluter Blödsinn. Preuß wollte bei der Eintracht bleiben, da er wirklich an ihr hängt und er sich hier wahrscheinlich (und wie man jetzt sieht: zurecht) bessere Entwicklungschancen ausgerechnet hat. Wegen der ganz akuten Geldprobleme am Ende der letzten Saison ist die Eintracht an Christoph herangetreten und hat ihn gebeten zu wechseln, um der Eintracht durch die Ablösesumme zu helfen. Ohne den Transfer würde die Eintracht heute wahrscheinlich von einem Insolvensverwalter kontrolliert werden.
Ihm Geldgier zu unterstellen ist absoluter Blödsinn. Preuß wollte bei der Eintracht bleiben, da er wirklich an ihr hängt und er sich hier wahrscheinlich (und wie man jetzt sieht: zurecht) bessere Entwicklungschancen ausgerechnet hat. Wegen der ganz akuten Geldprobleme am Ende der letzten Saison ist die Eintracht an Christoph herangetreten und hat ihn gebeten zu wechseln, um der Eintracht durch die Ablösesumme zu helfen. Ohne den Transfer würde die Eintracht heute wahrscheinlich von einem Insolvensverwalter kontrolliert werden.
>
> Liebe Eintracht-ler,
>
> nachfolgend würde ich mich gerne zu den Worten des Herrn
> Sparmann über das Vorgehen des "schlechten Verlierers" (O-Ton
> Herr Sparmann) SpVgg Unterhaching (im folgenden Beitrag
> "Haching" genannt) äußern:
>
> 1. Die SpVgg Unterhaching ist rechtlich gesehen (noch) kein
> Verlierer. Sie besitzt im Moment (15. Juli) im Gegensatz zur
> Eintracht aus Frankfurt die Zweitliga-Lizenz, da der Vorstand
> des Liga-Verbandes der Deutschen Fußball-Liga (DFL) auf
> Anordnung des OLG Frankfurt (Haching erwirkte einstwillige
> Verfügung) noch keine Lizenz an die Eintracht erteilt hat.
Also erstmal ist es falsch, daß Unterhaching eine einstweilige Verfügung erreicht hat, darüber wird am Mittwoch erst verhandelt.
Zur Zeit ist Haching im Besitz der Zweitliga-Lizenz, aber auch nur durch ihre Klagewelle an den Gerichten, sonst hätte die DFL der Eintracht die Lizenz schon erteilt. Eigentlich hätte die DFL der Eintracht auch mit der Klagewelle die Lizenz erteilen müßen, da Unterhaching nach den DFL-Statuten 1. die Eintracht-Lizenz nicht anfechten darf (das geht sie nämlich gar nix an) und 2. nicht vor ein ordentliches Gericht ziehen darf! Da die DFL aber zu unfähig ist ihre eigenen Statuten durchzusetzen und wohl auch gerne vor Gericht verlieren würde um der ungeliebten Eintracht nicht die Lizenz zu erteilen zu müssen, lässt sie einfach alles laufen und schreitet nicht massiv ein.
>
> 2. In Unterhaching gebe es "Urheber der Diffamierungen"
> (O-Ton Herr Sparmann). Die SpVgg Unterhaching nimmt dazu auf
> Ihrer Homepage unter
> http://www.spvgg-unterhaching.de/news/news_detail.php3?news_id=539 wie folgt Stellung:
>
> [...] Und die Bürgschaft war von offizieller Seite nicht
> genehmigt! Der Oberbürgermeister der Stadt Offenbach, Gerhard
> Grandke, bestätigte dies gegenüber Hachings Rechtsanwalt
> Professor Bub. Zudem hat die Stadt Offenbach gegen diese
> Pflichtverletzung bereits ein Rechtsamt mit der Untersuchung
> dieses Vorgangs beauftragt. Desweiteren liegt ein Gutachten
> der juristischen Fakultät der Universität Tübingen vor,
> wonach das Verhalten von Sparmann als „Untreue“ zu beurteilen
> ist.
> Allein aufgrund dessen hätte eine Lizenz für Eintracht
> Frankfurt nicht erteilt werden dürfen. Dazu kommen die
> undurchsichtigen Fakten zur Bürgschaft der hessischen
> Landesbank Helaba. Der hessische Ministerpräsident Roland
> Koch weist in einem TV-Interview am 19. Juni darauf hin, dass
> „es schwierig war, eine öffentlich-rechtliche Bürgschaft für
> diesen Verein mit diesen Bedingungen zu haben. Das ist
> unbestreitbar und deshalb haben wir auch keine gegeben, ... ,
> die gibt es mit mir nicht, dazu hat der Verein zu große
> wirtschaftliche Schwierigkeiten selbst verschuldet gehabt.“
> Fazit: Die Bankbürgschaft, die die DFL haben wollte, hat das
> Land Hessen gar nicht genehmigt!
> [...]
>
> Es scheint also so, als ob die SpVgg Unterhaching ihre
> Äußerungen in der Hinsicht belegen kann, dass sie durch
> Dritte bekräftigt werden (bzw. in manchen Äußerungen durch
> ihren Rechtsanwalt Professor Bub).
>
Schön, daß man seine Äußerungen auf Dritte schieben kann, toll! Damit kann man natürlich bei einer Klage wegen Veleumdung gut aussehen. Trotzdem sind sie unwahr und werden selbst vom zitierten Offenbacher OB Grandke nicht unterstützt. Ich bin mir außerdem sicher, daß Herr Kupka wusste, daß sie unwahr sind.
> 4. Es ist erstaunlich, dass sich Herr Sparmann schützende
> Erklärungen nachreichen lässt. O-Ton E. Kupka, Präsident
> Haching: "Es kann nicht sein, dass nachträglich durch
> schützende Erklärungen, die jetzt abgegeben werden, etwas an
> dem ursprünglichen Zustand geändert werden soll. Das zeigt
> doch, dass man die Sache glatt bügeln will", sagte Kupka in
> einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".
>
Was sollen denn diese "schützenden Erklärungen" sein? Es ist vollkommen richtig, daß Herr Sparmann sich verteidigt und seine Argumente waren richtig.
> 5. Zu der Äußerung des Herrn Schickhardt (Rechtsanwalt
> Eintracht Frankfurt) möchte ich Folgendes sagen:
> Schickhardt: "Es hat noch nie einen Fall gegeben, wo ein
> Verein dem anderen hinterher geschnüffelt hat. Es ist das
> erste Mal in der Geschichte des Fußballs, dass ein Gericht
> wie im Lizenzierungsverfahren der DFL in die
> Verbandsautonomie eingreift. Wenn das Schule macht, ist die
> Verbandsautonomie und damit auch der Fußball am Ende".
>
> Haching könnte hier mit diesen Worten kontern: "Für den
> Spielbetrieb in der Bundesliga bzw. 2. Liga benötigt jeder
> Verein eine Lizenz, die er im Zuge eines
> Lizenzierungsverfahrens erhält. Inhalt dieses Verfahrens ist
> schwerpunktmäßig die Wirtschaftlichkeit eines Vereins. Oder
> anders gesagt: Kann der Verein finanziell überhaupt eine
> Saison überstehen? Während für Außenstehende rein das
> sportliche, sprich der Nicht-Abstiegsplatz, für einen
> Liga-Platz ausreicht, geben Experten und Insider der
> Wirtschaftlichkeit eines Vereins weitaus mehr Priorität. So
> gehörte die SpVgg Unterhaching im Zuge des
> Lizenzierungsverfahrens für die Saison 2002/2003, welches
> bereits während der letzten Saison durchgeführt wurde, zu
> lediglich zwei Vereinen, die die Lizenz völlig ohne Auflagen
> erhalten haben![...]" (Haching-Internetseite)
>
> Damit will ich sagen, dass der Fußball nicht zu Grunde geht,
> wenn jemand um sein Recht kämpft (das darf Haching, oder
> wofür sind Gerichte denn da?), sondern dann, wenn Vereine
> versuchen, durch Überschuldung sich sportliche Vorteile zu
> verschaffen.
>
Haching darf um sein Recht kämpfen, das bestreitet niemand, ABER Haching hat kein Recht!
1. Haching ist sportlich abgestiegen und auch wenn es in diesem Sport(!!!!!) immer mehr um Geld geht ist die 2. Bundesliga immer noch eine Liga der 19-36 sportlich(!!!) besten Vereine Deutschalnds, nicht der 19-36 finanziell besten Vereine Deutschlands
2. Haching hat einen Vertrag unterschrieben, der besagt, daß man kein ordentliches Gericht anrufen darf, sondern das Schiedsgericht
3. Haching hat als (Noch-)Mitglied der DFL deren Statuen zu respektieren, die besagen, daß man nicht das Lizenzsierungsverfahren eines anderen Vereines angehen darf
4. Auch wenn man die ersten drei Punkte weglassen würde (wie es die DFL tut) hat Haching immer noch kein Recht, denn Eintracht Frankfurt hat die Lizenzunterlagen korrekt abgegeben und hat neben der sportlichen auch die wirschaftliche Qualifikation für die 2. Bundesliga!!!
> Nichts für Ungut, liebe Eintracht-ler!
>
> Franz
>
> P.S.: Ich stehe (mitgliedschaftlich, juristisch oder
> anderweitig)in keiner Verbindung zur SpVgg Unterhaching.
> Liebe Eintracht-ler,
>
> nachfolgend würde ich mich gerne zu den Worten des Herrn
> Sparmann über das Vorgehen des "schlechten Verlierers" (O-Ton
> Herr Sparmann) SpVgg Unterhaching (im folgenden Beitrag
> "Haching" genannt) äußern:
>
> 1. Die SpVgg Unterhaching ist rechtlich gesehen (noch) kein
> Verlierer. Sie besitzt im Moment (15. Juli) im Gegensatz zur
> Eintracht aus Frankfurt die Zweitliga-Lizenz, da der Vorstand
> des Liga-Verbandes der Deutschen Fußball-Liga (DFL) auf
> Anordnung des OLG Frankfurt (Haching erwirkte einstwillige
> Verfügung) noch keine Lizenz an die Eintracht erteilt hat.
Also erstmal ist es falsch, daß Unterhaching eine einstweilige Verfügung erreicht hat, darüber wird am Mittwoch erst verhandelt.
Zur Zeit ist Haching im Besitz der Zweitliga-Lizenz, aber auch nur durch ihre Klagewelle an den Gerichten, sonst hätte die DFL der Eintracht die Lizenz schon erteilt. Eigentlich hätte die DFL der Eintracht auch mit der Klagewelle die Lizenz erteilen müßen, da Unterhaching nach den DFL-Statuten 1. die Eintracht-Lizenz nicht anfechten darf (das geht sie nämlich gar nix an) und 2. nicht vor ein ordentliches Gericht ziehen darf! Da die DFL aber zu unfähig ist ihre eigenen Statuten durchzusetzen und wohl auch gerne vor Gericht verlieren würde um der ungeliebten Eintracht nicht die Lizenz zu erteilen zu müssen, lässt sie einfach alles laufen und schreitet nicht massiv ein.
>
> 2. In Unterhaching gebe es "Urheber der Diffamierungen"
> (O-Ton Herr Sparmann). Die SpVgg Unterhaching nimmt dazu auf
> Ihrer Homepage unter
> http://www.spvgg-unterhaching.de/news/news_detail.php3?news_id=539 wie folgt Stellung:
>
> [...] Und die Bürgschaft war von offizieller Seite nicht
> genehmigt! Der Oberbürgermeister der Stadt Offenbach, Gerhard
> Grandke, bestätigte dies gegenüber Hachings Rechtsanwalt
> Professor Bub. Zudem hat die Stadt Offenbach gegen diese
> Pflichtverletzung bereits ein Rechtsamt mit der Untersuchung
> dieses Vorgangs beauftragt. Desweiteren liegt ein Gutachten
> der juristischen Fakultät der Universität Tübingen vor,
> wonach das Verhalten von Sparmann als „Untreue“ zu beurteilen
> ist.
> Allein aufgrund dessen hätte eine Lizenz für Eintracht
> Frankfurt nicht erteilt werden dürfen. Dazu kommen die
> undurchsichtigen Fakten zur Bürgschaft der hessischen
> Landesbank Helaba. Der hessische Ministerpräsident Roland
> Koch weist in einem TV-Interview am 19. Juni darauf hin, dass
> „es schwierig war, eine öffentlich-rechtliche Bürgschaft für
> diesen Verein mit diesen Bedingungen zu haben. Das ist
> unbestreitbar und deshalb haben wir auch keine gegeben, ... ,
> die gibt es mit mir nicht, dazu hat der Verein zu große
> wirtschaftliche Schwierigkeiten selbst verschuldet gehabt.“
> Fazit: Die Bankbürgschaft, die die DFL haben wollte, hat das
> Land Hessen gar nicht genehmigt!
> [...]
>
> Es scheint also so, als ob die SpVgg Unterhaching ihre
> Äußerungen in der Hinsicht belegen kann, dass sie durch
> Dritte bekräftigt werden (bzw. in manchen Äußerungen durch
> ihren Rechtsanwalt Professor Bub).
>
Schön, daß man seine Äußerungen auf Dritte schieben kann, toll! Damit kann man natürlich bei einer Klage wegen Veleumdung gut aussehen. Trotzdem sind sie unwahr und werden selbst vom zitierten Offenbacher OB Grandke nicht unterstützt. Ich bin mir außerdem sicher, daß Herr Kupka wusste, daß sie unwahr sind.
> 4. Es ist erstaunlich, dass sich Herr Sparmann schützende
> Erklärungen nachreichen lässt. O-Ton E. Kupka, Präsident
> Haching: "Es kann nicht sein, dass nachträglich durch
> schützende Erklärungen, die jetzt abgegeben werden, etwas an
> dem ursprünglichen Zustand geändert werden soll. Das zeigt
> doch, dass man die Sache glatt bügeln will", sagte Kupka in
> einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".
>
Was sollen denn diese "schützenden Erklärungen" sein? Es ist vollkommen richtig, daß Herr Sparmann sich verteidigt und seine Argumente waren richtig.
> 5. Zu der Äußerung des Herrn Schickhardt (Rechtsanwalt
> Eintracht Frankfurt) möchte ich Folgendes sagen:
> Schickhardt: "Es hat noch nie einen Fall gegeben, wo ein
> Verein dem anderen hinterher geschnüffelt hat. Es ist das
> erste Mal in der Geschichte des Fußballs, dass ein Gericht
> wie im Lizenzierungsverfahren der DFL in die
> Verbandsautonomie eingreift. Wenn das Schule macht, ist die
> Verbandsautonomie und damit auch der Fußball am Ende".
>
> Haching könnte hier mit diesen Worten kontern: "Für den
> Spielbetrieb in der Bundesliga bzw. 2. Liga benötigt jeder
> Verein eine Lizenz, die er im Zuge eines
> Lizenzierungsverfahrens erhält. Inhalt dieses Verfahrens ist
> schwerpunktmäßig die Wirtschaftlichkeit eines Vereins. Oder
> anders gesagt: Kann der Verein finanziell überhaupt eine
> Saison überstehen? Während für Außenstehende rein das
> sportliche, sprich der Nicht-Abstiegsplatz, für einen
> Liga-Platz ausreicht, geben Experten und Insider der
> Wirtschaftlichkeit eines Vereins weitaus mehr Priorität. So
> gehörte die SpVgg Unterhaching im Zuge des
> Lizenzierungsverfahrens für die Saison 2002/2003, welches
> bereits während der letzten Saison durchgeführt wurde, zu
> lediglich zwei Vereinen, die die Lizenz völlig ohne Auflagen
> erhalten haben![...]" (Haching-Internetseite)
>
> Damit will ich sagen, dass der Fußball nicht zu Grunde geht,
> wenn jemand um sein Recht kämpft (das darf Haching, oder
> wofür sind Gerichte denn da?), sondern dann, wenn Vereine
> versuchen, durch Überschuldung sich sportliche Vorteile zu
> verschaffen.
>
Haching darf um sein Recht kämpfen, das bestreitet niemand, ABER Haching hat kein Recht!
1. Haching ist sportlich abgestiegen und auch wenn es in diesem Sport(!!!!!) immer mehr um Geld geht ist die 2. Bundesliga immer noch eine Liga der 19-36 sportlich(!!!) besten Vereine Deutschalnds, nicht der 19-36 finanziell besten Vereine Deutschlands
2. Haching hat einen Vertrag unterschrieben, der besagt, daß man kein ordentliches Gericht anrufen darf, sondern das Schiedsgericht
3. Haching hat als (Noch-)Mitglied der DFL deren Statuen zu respektieren, die besagen, daß man nicht das Lizenzsierungsverfahren eines anderen Vereines angehen darf
4. Auch wenn man die ersten drei Punkte weglassen würde (wie es die DFL tut) hat Haching immer noch kein Recht, denn Eintracht Frankfurt hat die Lizenzunterlagen korrekt abgegeben und hat neben der sportlichen auch die wirschaftliche Qualifikation für die 2. Bundesliga!!!
> Nichts für Ungut, liebe Eintracht-ler!
>
> Franz
>
> P.S.: Ich stehe (mitgliedschaftlich, juristisch oder
> anderweitig)in keiner Verbindung zur SpVgg Unterhaching.
Den Sport "American Football" will ich hier als solchen nicht verurteilen und es gibt sicher auch ein paar Leute, die wirklich zum American Football-gucken ins Waldstadion gehen. An deren Stelle würde ich mich allerdings mit Grausen von dieser Show abwenden, die den Sport als solchen entwertet und nicht ernstnimmen und würde zu einer Mannschaft wie z.B. den Hanau Hawks gehen.