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F.A.N.

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Und ich saß gemütlich einige Reihen vor einem solchen "Leck" im Trockenen.
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Natürlich ist da noch nicht alles fertig, aber an allen 4 Ecken hat es nicht "geregnet". An den zwei Ecken der GGT sind nämlich schon die "Ecken" des durchsichtigen Vordaches angebracht, im Gegensatz zu den Ecken der HT. Zwar war auch hier noch nicht alles dicht, aber es war wesentlich besser als auf der HT. Außerdem denke ich, daß es genügend andere bauliche Maßnahmen gibt, die den Platz schon jetzt vor allen (un)möglichen Einflüssen schützen, aber das dürfte sich ja bald sowieso erledigt haben.
Es ist eben (noch) eine Baustelle.
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"Pay-TV-Sharing" dürfte ihnen das Genick brechen. Nicht nur, daß zum einen aus übertragungstechnischen Gründen und zum anderen aus dem Versuch des Umgehens dieses Problems arge Qualitätseinbußen zu verzeichnen sein werden, sondern daß diese Tauschbörse eigentlich nur für diesen einen Zweck ausgelegt sein kann. Denn anderweitige Gründe für ein derartiges Streamen übers Netz lassen sich meißtens weitgehend ausschließen.
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Nun gut, wenn jemand mit Premiere das Programm "streamt", wird es schwer, das stimmt. Aber wie genau dieses Tauschprinzip funktioniert wurde auch nicht in dem Artikel erwähnt. Bei entsprechenden Servern kann und muss es spätenstens nach Einführung der Technik seitens der Betreiberfirma unterbunden werden. Das war bei anderen Tauschbörsen ähnlich.
Aber wie gesagt, ich denke mal, daß sich die Firma dieses mal eine Schlappe einfangen wird.
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Ich denke mal, damit wird die Firma nicht viel erfolg haben. Während andere Tauschbörsen als Hauptgrundlage den p2p-Datenverkehr angeben und sich der gerichtliche Streit hauptsächlich um das Copyright der entsprechenden Dateien dreht, verhilft einem dieses Programm Zugang zu einem von Premiere vertriebenen Fernsehprogramm. Im schlimmsten Falle, von dem man eigentlich nicht ausgehen kann, wird Premiere wohl eine neue Sendetechnik einführen.
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Was soll denn bis zum Conf.-Cup alles nicht fertig sein? Erst vor kurzem hieß es in einer News auf Waldstadion.de, daß die Haupttribüne bis dahin voll nutzbar sein wird. Immerhin will man ja auch die Stadioneinweihung beim Deutschlandspiel feiern. Wenn dann noch die Fußleisten im Büro des Hausmeisters fehlen, dürfte das kein großes Problem sein.
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Nun, auf waldstadion.de war in der News vom 11.02. die Rede von einigen Details, die "noch nicht endgültig geklärt sind". Deshalb stehe der Termin noch nicht endgültig fest.
In der Stadionzeitung von Sonntag hieß es hingegen "Ende März".
Genaueres dürften zur Zeit lediglich die Mitarbeiter der entsprechenden Firmen wissen.
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crusher schrieb:
Ich finde es absolut peinlich, dass das Finale einer internationalen Veranstaltung in einem nicht fertiggestellten Stadion gespielt wird..

Wir wissen allerdings immer noch nicht, was noch nicht fertig sein wird, bzw. warum die Übergabe verschoben wurde.
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1. Waren 100%ig nicht ALLE Sitze im Unterrang nass.

2. http://www.eintracht.de/forum/list.php?thread=10893414

3. Verrat uns lieber endlich die Spender.
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Soso, immer peinlicher wird das, wie? Was ist denn alles so peinlich, daß du dich zu einer solchen Aussage hinreißen lässt? Das Stadion muss erst bis zur WM endgültig fertig sein, während dem Conf.-Cup muss lediglich die Arbeit ruhen, aber ich denke, daß dann höchstens noch Kleinigkeiten im Inneren zu erledigen sein werden. Bislang lagen alle Arbeiten im Zeitplan, wir wissen also noch nicht mal, warum die endgültige Übergabe verschoben wurde.
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Das gibt leider keine Antwort auf die Frage, warum manche "Stösse" bislang geschlossen waren und heute scheinbar wieder offen. Die meißten waren nämlich dicht.
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Das stimmt leider. Es schien gerade so, als habe man aus irgend einem Grund absichtlich die "Nähte" an einigen Stellen wieder aufgemacht, denn bisher waren sie ja geschlossen und hielten den Regen pronblemlos ab.
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Ein weiteres neues Luftbild kann man jetzt ebenfalls auf der HP finden:

http://www.neues-waldstadion.de/de/images/luftaufnahme/luft022005fa.jpg
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Naja, es spricht ja nichts dagegen sich trotzdem an ihnen zu erfreuen und man kann sich ja auch in 23473547 anderen Stadien jeweils darüber freuen.
Schön war es bei uns trotzdem immer und wird es auch weiterhin sein.

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Kommt drauf an.
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Wie schon gesagt, ging es bei der Rezension um sein literarisches "Erbe" und da muss er sich nun mal deutliche Kritik gefallen lassen, was aber auch gleichzeitig dem derzeitigen Hype den Wind aus den Segeln nehmen sollte.
Was seine Musik betrifft, so finde ich sie auszugsweise ganz passabel, aber sie stellt nichts dar, was bleiben wird und schon gar nichts außergewöhnliches bzw. etwas, was nur ihm eigen wäre und dies ist ganz bewußt noch ein Schlag gegen die Kulturindustrie und eines ihrer derzeitigen Flaggschiffe.
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Und hier ist alles weitere dazu nachzulesen:
http://www.fussballdaten.de/bundesliga/1973/7/frankfurt-bmuenchen/
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Koi schrieb:
Bin in der Schule erst beim B angelangt. Danke !

Dafür schreibst du aber schon ganz gut.

PS: Ich mag Kois.
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Zu Adam Green, beziehungsweise seinem literarischen Schaffen äußert sich auch einer meiner Lieblingskritiker, seines Zeichens in den Diensten der ARD unterwegs:

"Wer blutet mit Zärtlichkeit auf meine Seele, die wie eine leere Glühbirnenfassung ist!"

Ewige Fragen der Pubertät! Wir kennen Verse wie diese, an deren Ende meist ein Ausrufezeichen steht. Sie sind tief empfunden, aber schwach gedacht. Sie sind das stümperhaft getöpferte Gefäß großer Gefühle, Gefühle, die nicht zur Sprache gefunden haben, sondern bestenfalls auf dem Weg dahin sind.

Solche Verse sind peinlich, weil prätentiös, und oft flüchten sie ins Obszöne oder vage Politische, um ihr höchst privates Leid ein wenig zu tarnen, dann heißt es etwa: "Regierung ***** / Hitlers Untergang lag darin, dass er den Reden, die er hielt, glaubte / Ich kann mich nicht um die Heilung kümmern".

Jaja, es bedürfte auch schon eines ganz besonderen Bücherflüsterers, um solche Verse gesundzubeten. Wenn man solchen lyrischen Versuchen privat begegnet, sollte man ohne Hohn, sondern mit Verständnis und Besonnenheit auf sie reagieren – oft fehlt ja nur ein bisschen Zuspruch, Wärme und die Gelegenheit zum Reden bei einer guten Tasse Tee.

Jenseits von Schülerzeitungen – und in den besseren selbst da – stellt sich zwischen die meist jugendlichen Verfasser solcher Gedichtsel und das Lesepublikum aber gemeinhin ein kritisches Lektorat, das in den Wirbel von Blut, Seele und Sperma, Hitler, Zärtlichkeit und Glühbirnenfassungen ein wenig Sinn und Verstand bringt.

Das Besondere an diesen Versen ist, dass sie in Gesellschaft von sehr vielen anderen nicht besseren Versen in einem Verlag erschienen sind, der einmal als der glanzvollste der deutschsprachigen Literatur galt: dem Suhrkamp Verlag. "Magazine" heißt der erste Band von Adam Green in der edition Suhrkamp. "Mein Schwanz ist wund von dem Versuch / diese Stegosaurusknochen zu ******", liest man in diesem Buch, "Wir hatten einen Drachen, zu schmeißen nach ihm Sachen." und: "Zu viele gebrochene Herzen in meinem Kopf".

Warum veröffentlicht dieser Verlag so peinliche Pennälerlyrik? Vielleicht weil es Adam Green als Singer/Songwriter mit seinen Liedeln zum Szenebub der Saison gebracht hat. Und vielleicht, weil Adam Greens Urgroßmutter die Verlobte des unglücklichen Franz Kafkas war, wie Suhrkamp sich nicht entblödet seinen Lesern im Klappentext wissen zu lassen: "vielleicht flüstert auch Greens Urgroßmutter Felice Bauer durch die Verse".

Gewiss, gewiss. Mir ist, als hörte ich, was Felice Bauer da unentwegt ganz leise durch die Verse Adam Greens flüstert. Es ist das Märchen von "Des Kaisers neue Kleider".

Das trifft es wohl schon recht deutlich...
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Koi schrieb:
(...) es war immer soooo aufregend, in´s Stadion zu gehen und schon von weitem strahlen Dich diese Giganten an.

Na, ich hoffe doch, daß uns auch in Zukunft zwei Giganten anstrahlen werden, auch wenn es nicht Dasselbe sein wird.