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Fgv-Magazin

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Nein, nur die Einleitung ist identisch. Die Geschichten sind andere, die noch nicht in Teil 1 gedruckt waren. Aber vielleicht hast Du von diesen Geschichten schon z.B. im Stadionmagazin etwas gelesen. Die standen nämlich in der Ausgabe vom KSC-Spiel auch drinnen.

Wir würden uns über viele Besucher bei der offiziellen Vorstellung am Dienstag ab 13 Uhr im Fanshop im Stadion freuen. Autogrammjäger sollten auch auf ihre Kosten kommen. Mehr wird nicht verraten.
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Einladung: Offizielle und öffentliche Buchpräsentation "Eintracht intim" mit prominenten Gästen

Am Dienstag, den 9. Oktober, wird das Buch "Eintracht intim - Anekdoten und Kuriositäten aus der Geschichte von Eintracht Frankfurt" offiziell ab 13 Uhr im Fanshop im Stadion der Presse und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Diese Veranstaltung ist öffentlich. Jedermann ist herzlich willkommen. Gäste sind u.a. zahlreiche Prominente aus den letzten sechs Jahrzehnten, ehemalige Spieler und Funktionäre, Szenekenner, ggf. auch ein aktueller Spieler.

Informationen zum Buch siehe

http://fan-geht-vor.de/pages/buch-eintracht-intim.php
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Auf allgemeinen Wunsch/Diskussion im Forum hin sollen die Hinweise und Themen auf die jeweils neue "Fan geht vor"-Ausgabe in SAW gesetzt werden. Wir kommen dieser Bitte der Forumsteilnehmer gerne nach:

Zum Spiel der Eintracht am Sonntag gegen Bayer Leverkusen erscheint die neuste FAN GEHT VOR-Ausgabe.
Nr. 159, die ab Freitag/Samstag in den bekannten Verkaufsstellen erhältlich sein wird, hat folgende Themen:  
 
- Eintracht aktuell: Die ganz normale Schizophrenie des gemeinen Eintracht-Fans
- Interview mit Michael Thurk: „Ich habe für meinen Traum gekämpft“
- 10 Jahre "Radio Fanomania": Rückblick und Anekdoten im Interview mit den Machern
- Raketenspieler: „Ich will ein ganz Großer werden“. Über Spieler, die an ihren Ansprüchen scheiterten.
- Argentinische Fankunst, 3. und letzter Teil: Zu Gast bei den Argentinos Juniors
- sowie Erlebnisberichte zu allen Spielen seit der letzten Ausgabe, die bekannten Rubriken inkl. Auswärtsfahrtentipps, Termine ...
- u.v.a.

www.fan-geht-vor.de
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„Morgen verhaften wir Manfred Binz!“ Der Anruf von Felix May von der Polizei, ehrenamtlich Jugendleiter eines anderen Vereins, im Eintracht-Präsidium im Jahr 1986 verhieß nichts Gutes für Amateurspieler Binz, der zu diesem Zeitpunkt nur als Ergänzungsspieler zum Kader von Trainer Dietrich Weise gehörte. Vor dem Präsidium beteuerte Binz, der in seiner Jugend wahrlich kein Unschuldslamm war, dass er nichts getan hätte. „Herr Binz, wenn das so ist, wie sie das erzählen, dann sind sie unschuldig. Verlieren sie die Nerven nicht, trainieren sie weiter, ihre Zeit wird noch kommen!“, meinte die Vereinsspitze zu ihm. Am nächsten Vormittag während des Trainings fasste sich Binz – auf ein Zeichen des Co-Trainers Klaus Gerster hin – an den Oberschenkel, um unauffällig vorzeitig den Trainingsplatz verlassen zu können. Hinter der Tribüne wartete bereits die Polizei, die ihn mitnahm. Bei der Vernehmung kam dann heraus, was passiert war: Er hatte sein Auto mehrmals an einen Mitspieler aus dem Amateurkader verliehen. Dieser benutzte den Wagen, um Diebesgut zu transportieren. Einmal fuhr Binz gar mit, angeblich ohne zu wissen, was für Kartons er umlud. Der Wagen wurde von der Polizei gefilmt. Über das Kennzeichen kam man dann auf Manfred Binz. Jahre später bekannte Binz in einem Interview des Offenbacher Fanmagazins „Erwin“, dass er doch nicht so ganz unschuldig wäre: „Ich war ja noch sehr jung und hatte dementsprechend auch Flausen im Kopf.“
Der überführte Mitspieler wurde von der Eintracht an einen anderen Verein abgegeben. Nur unwesentlich später unterschrieb Manfred Binz seinen ersten Profivertrag – es war morgens um 7:30 Uhr auf einer Mülltonne. Rolf Rüssmann hatte sich als Schalker Manager zuvor bei der Eintracht gemeldet und sein Vorhaben kundgetan, einen Frankfurter Nachwuchsspieler verpflichten zu wollen, woraufhin die Eintracht schnell handelte. Binz schlug hervorragend ein und wurde sofort Stammspieler. Am 1. November 1986 um 15:39 Uhr erzielte er sein erstes Bundesligator für die Frankfurter. In exakt dieser Minute verunglückte sein ehemaliger Mannschaftskamerad, der des Diebstahls überführt wurde, auf der Autobahn bei Alsfeld … tödlich. Als Ursache für den Unfall wurde ein Sekundenschlaf ermittelt. Er kam von der Fahrbahn ab, fuhr in ein Waldstück und dort gegen einen Baum. Die stehengebliebene Uhr des Autos zeigte die gleiche Zeit an: 15:39 Uhr.

Mehr Anekdoten, wie ein Trainer im Teppich vor Journalisten versteckt wurde im ab diesem Samstag erhältlichen Buch "Eintracht intim - Anekdoten und Kuriositäten aus der geschichte von Eintracht Frankfurt"

Infos uns ausgewählte Geschichten sowie SOnderpostkarte:

http://fan-geht-vor.de/pages/buch-eintracht-intim.php
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Habe ich eben mal aus dem neuen Buch kopiert:

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Auf die Geschehnisse aus dem Mai 1994 in Kolumbien wurde bereits in dieser Buchreihe (Würstchen, Bomben, Fußballzauber – Eintracht Frankfurt in aller Welt), unterstützt durch Fotomaterial, eingegangen. Da die Erinnerungen von Masseur und Physiotherapeut Lutz Meinl noch mehr Informationen mit sich bringen, soll dieses hier noch einmal Berücksichtigung finden. Lutz Meinl in eigenen Worten: „Es war im Mai 1994. Die Bundesliga-Saison war sehr früh beendet, da im Sommer die Weltmeisterschaft stattfand. Für uns ging es noch auf einen Kurztrip nach Kolumbien, wo wir gegen die Nationalmannschaft als Sparringspartner für die WM-Vorbereitung antraten. Gespielt wurde in Medellin, der Heimat des früheren kolumbianischen Drogenbosses Escobar (Chef des berüchtigten Medellin-Kartells; d. Red.). Wir waren schon ganz schön geschlaucht, als wir im Grand Hotel ankamen. Der Flughafen Medellin liegt in rund 2.000 m Höhe, die Innenstadt in 1.500 m Höhe. Dann die Zeitumstellung und die große Hitze. Bis zum Spiel am nächsten Nachmittag hatten sich die Spieler noch nicht von den Strapazen erholt. Schon nach etwa 15 Minuten haben wir 0:4 zurückgelegen. Nur weil die Kolumbianer einen Gang zurück geschaltet haben, blieb uns ein Debakel erspart. Schon vor dem Spiel wunderten wir uns über die vielen Soldaten im Stadion. Selbst in den Kabinengängen wimmelte es von Militär. Als Uwe Bein ausgewechselt wurde, brachten ihn Soldaten mit Schutzschildern in die Kabine. Wir konnten uns aber einfach nicht erklären, warum; haben gedacht, dass es hier normal wäre. Nach dem Spiel bei der Rückkehr ins Hotel sahen wir dann, dass das Hotel komplett von Armeestreitkräften umstellt war. Wir haben dann von einem deutschen Manager der Hoechst AG erfahren, dass auf unseren Mannschaftsbus bei der Rückfahrt vom Stadion ein Anschlag verübt worden wäre. Getroffen worden sei jedoch ein Polizeiauto hinter uns. Dabei habe es vier Tote gegeben. Natürlich hat keiner von uns in der Nacht ein Auge zu machen können. Draußen hat man ständig den Funksprechverkehr des Militärs gehört. Panzerwagen fuhren hin und her. Am nächsten Morgen dann sollte unsere Maschine zurück nach Frankfurt gehen. Doch wie heil vom Hotel über die Serpentinen von Medellin zum 500 m höher gelegenen Flughafen kommen? Denn scheinbar war die Gefahr eines Anschlages auf uns noch nicht gebannt. Das Militär hat dann Armee-Hubschrauber geschickt. Mannschaft, Trainer und Betreuer wurden vom Hoteldach abgeholt und zum Flughafen gebracht. Als wir wieder in Deutschland waren, haben wir dann den Grund für das alles erfahren. Medellins Drogenboss Escobar war erschossen worden. Geortet wurde er wohl während eines abgehörten Telefongesprächs mit seiner Ehefrau. Diese war kurz zuvor am Frankfurter Flughafen zurückgewiesen worden, durfte nicht nach Deutschland einreisen und musste sofort den Heimflug nach Kolumbien antreten. Aus diesem Grund wollten sich Escobars Gefolgsleute vermutlich irgendwie an Frankfurt rächen, was ja auch fast gelungen wäre. Glauben Sie mir, ich habe viel erlebt in meinen 20 Jahren bei der Eintracht. Aber das war der Hammer. Der Schreck sitzt mir heute noch in den Gliedern.“

aus dem ab Samstag erhältlichen 240-seitigem Buch "Eintracht intim - Anekdoten und Kuriositäten aus der Geschichte von Eintracht Frankfurt" / Jörg Heinisch
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Wir suchen dringend jemanden, der zur Fahrt zum Cottbus-Spiel für "Fan geht vor" einen Erlebnisbericht schreibt. Die Problematik: Die neue Ausgabe, in der der Bericht veröffentlicht wird, muß schon am Montagabend - also am folgenden Tag - fertig sein, weil schon Dienstagmorgen gedruckt wird.

Der Bericht muß nicht lang sein, sollte aber interessant zu lesen sein. Über den Umfang können wir uns vorher einigen.

Über verläßliche Angebote würden wir uns freuen. Bitte aber direkt per E-Mail an uns schreiben: fgv@gmx.net
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http://www.fan-geht-vor.de/pages/buch-eintracht-intim.php

Anekdoten und Kuriositäten aus der Eintracht-Geschichte
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Zum Spiel der Eintracht am Samstag gegen den Hamburger SV erscheint die neuste FAN GEHT VOR-Ausgabe.
Nr. 158, die ab Donnerstag/Freitag in den bekannten Verkaufsstellen erhältlich sein wird, hat folgende Themen:

- Eintracht aktuell: Aus'm Osten nichts Neues
- Spezial: Die große Fgv-Galerie: Die Eintracht-Trainer
- Was wäre wenn: Als die Eintracht 1992 Deutscher Meister wurde
- Die Exoten: Fußballvereine als Enklaven
- Argentinische Fankunst, Teil 2: Graffiti bei Rosario Central, Arsenal FC, CA Tigre und Boca Juniors
- Beves Welt: "Rosa-Weiß wie Schnee ..."
- Berliner Amateur-Groteske
- "Eintracht intim" - Anekdoten, Kuriositäten und mehr (Teil 1)
- sowie Erlebnisberichte zu allen Spielen seit der letzten Ausgabe, die bekannten Rubriken inkl. Auswärtsfahrtentipps, Termine ...
- u.v.a.

48 Seiten für nur 1,00 EUR (zzgl. 1,00 Euro bei Postversand; bei Überweisung insgesamt 2,00 EUR plus 1,00 EUR für jedes weitere Exemplar)
oder im Abo (Infos hierzu oder allgemein auf www.fan-geht-vor.de)

Kontakt: Fan geht vor, Schulze-Delitzsch-Str. 20, 65510 Idstein
E-Mail: fgv@gmx.net

- monatlich, kritisch, überparteilich, unabhängig, informativ, unterhaltend -

Eingabeschluß für Leserbeiträge für die nächste Ausgabe: 24. September 2007, 20 Uhr
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"Fan geht vor" ist auch das offizielle Organ der offiziellen Eintracht-Fanclubs. Früher hat der e.V. bzw. auch mal die AG jedem EFC ein Exemplar pro Ausgabe gezahlt, aber aus Spargründen wurde dies wieder von der Eintracht wieder eingestellt. Die Fanclubs konnten und können natürlich ein eigenes Abo eingehen - Mengenrabatte wären durch die geringeren Versandkosten natürlich möglich, wenn mehrere Exemplare gleichzeitig verschickt werden. Aber natürlich müssen sich die EFCs selber melden. (Im Frühjahr hatten wir uns bei allen EFCs mit bei der Eintracht veröffentlichter und noch aktueller E-Mail-Adresse in Erinnerung gebracht.)

Ein eigenes Forum auf unserer Homepage wollten wir bisher nicht freischalten. Wir können eine "Überwachung" nicht sicherstellen. Von daher müssten solche Diskussionen von Lesern (egal ob über Beiträge in der Printausgabe oder auf unserer Homepage) im offiziellen Eintracht-Forum geführt werden oder in Form eines Leserbriefs uns zugeschickt werden.

By the way: Auslandsabos/Exil-Adler werden von Fgv gefördert und kosten den Abonnenten nur den gleichen Preis wie ein Inlandsabo. (Ist Luftpost gewünscht, müssten die Zusatzkosten allerdings vom Abonennten getragen werden.) - den weitesten Weg hat eine Fgv-Ausgabe übrigens nach Neuseeland.

Nebenbei: Die Kosten werden (abgesehen von Extras wie Farbumschläge, Postkarten, Aufkleber usw.) in erster Linie von der Auflage und der Seitenanzahl bestimmt. Nicht nur von der Auflage.
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Ein Farbcover würde bedeuten:

1. Verkaufspreis 50 Cent teurer
2. Das Cover müsste eine weitere Woche früher stehen

Selbst wenn die Leser alle mehr zahlen würden (was nicht alle wollen), würde die Aktualität auf dem Cover verloren gehen und dann zwangsweise nichtsaussagende Titelbilder entstehen. Wir wissen manchmal 36 Stunden vor Drucklegung nicht, ob alle geplanten Beiträge vorliegen werden. Auf dem Cover sollten aber Hinweise auf die Topthemen zu finden sein.

Bei der August-Ausgabe ist das alles (fast) kein Problem, während der Saison leider schon.
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Hallo!

Es wird wohl Zeit, dass sich die Redaktion selbst zu Wort meldet. Danke an Beverungen für die Thematisierung und für die warmen Worte, die hier zu lesen sind.

Da die Frage der Verkaufsstellen an Spieltagen bereits zuvor beantwortet wurde, bleiben noch zwei Dinge offen:

a) Veröffentlichung von Beiträgen auf unserer Homepage.
"Fan geht vor" ist in erster Linie ein Printmagazin. Jeden Monat entsteht etwas, was die Leute in die Hand nehmen können, überall lesen können und auch Jahre danach noch darauf zurückgreifen können - was bei Online-Magazinen eben nicht so ist. Die Redaktion hat sich darauf geeinigt, dass der Verkauf der Printausgabe Vorrang hat. Die Themen einer neuen Ausgabe werden ca. eine Woche vor dem Erscheinen durch die Homepages von Fgv, der Eintracht, der FUFA, des EFC Rodgau und von sge4ever veröffentlicht. Zukünftig werden wir dann auf Euren Wunsch hin auch im Forum darauf hinweisen.
Ausgewählte Beiträge, wie auch Interviews, sind auf unserer Homepage einzusehen. Abgesehen von Ausnahmen werden diese aber erst online gestellt, wenn die Ausgabe ausverkauft ist, d.h. frühstens wenige Tage nach dem Heimspielverkauf. So sind alle unsere in der neuen Saison veröffentlichten Interviews bereits online (Heribert Bruchhagen; Uli Stein; Steffi Jones). Bisher wollten wir nicht zu viel online stellen, weil sich die Anhänger eben die Printausgabe besorgen sollten und nicht auf Online-Teilveröffentlichungen warten sollten. Angesichts der hier nachzulesenden Erwartungshaltung werden wir uns bemühen, etwas mehr und früher Beiträge online zu stellen.

b) Auflagenhöhe.
Die Auflage bewegt sich zwischen 1.000 und 2.000, je nach der Erwartung, inwieweit ein Verkauf möglich erscheint. Wir lassen die Auflage im Zweifelsfall kleiner, um im Keller nicht weitere Stapel unterbringen zu müssen. Wenn wir - wie am letzten Spieltag einer Saison - gerade mal nur ein einziges Heimspiel für den Verkauf haben, dann ist die Auflage zum Beispiel so niedrig angesetzt. Andere Fanzines erscheinen ein- oder zweimal im Jahr und können daher auch länger verkauft werden. Wenn wir zwei Heimspiele pro Ausgabe habe, dann liegt der Standard bei 1.200 Exemplaren. Würden wir erkennen, dass die Nachfrage höher ist, so würden wir die Auflage selbstverständlich anpassen. 1.200 Stück sind definitiv für den eigenen Anspruch eine niedrige Auflage - im Verhältnis zur häufigen Erscheinungsweise aber für uns akzeptabel. Und an dieser Häufigkeit wird sich bei uns möglichst nicht ändern. Denn die Aktualität ist uns sehr wichtig und unverzichtbar.

Weiterhin viel Spaß mit Fgv!
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Oder über die Homepage www.fan-geht-vor.de

Geld auf das angegebene Konto überweisen und per E-Mail oder Kontaktformular Lieferadresse mit gewünschter Nummer mitteilen.

 
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Die Ausgabe kostet nur EUR 1,50 EUR (bei Versand zzgl. 1,00 EUR). Farbumschlag, Postkarten und Aufkleber sind Extras ohne Erhöhung des Heftpreises, finanziert durch Spenden der Fans, die aus der neuen CD von Fgv und Bembelbar hervorgehen.

Mehr Infos siehe www.fan-geht-vor.de
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Mit Unterstützung zahlreicher Frankfurter Faninstitutionen zu unterschiedlichen Zeitpunkten erscheint nun die DVD "Futbol fanatico" über die fanatischsten Fußballanhänger der Welt in Südamerika, über Groundhopping und mehr - auf der DVD sind auch drei Choreographioen der Ultras Frankfurt zu sehen.

Mehr unter www.fan-geht-vor.de unter dem Menupunkt "DVD Futbol fanatico"
   
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Das hätte schon lange korrigiert worden sein, leider wurde hier Richtiges falsch abgeändert. Die Fehler werden schnellstmöglich behoben. Aber die Ergebnisse sind an dieser Stelle zweitrangig. Es geht dort jeweils darum, welche Spiele/Fahrten am schönsten waren. Die Ergebnisse sind nur eine Erinnerungshilfe.
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"Fan geht vor", das unabhängige Eintracht Frankfurt-Fanmagazin, veranstaltet traditionell auch in diesem Jahr wieder eine große Jahresumfrage rund um die Eintracht. Wieder wird nach dem beliebtesten Spieler, dem schönsten Moment, den besten Spielen, nach Sympathien zu den Funktionären, aber auch zur persönlichen Meinung zu verschiedensten Themen gefragt.

"Fgv" hofft auf eine hohe Beteiligung und damit ein repräsentatives Ergebnis, das in der Februar-Ausgabe (Nr. 151) veröffentlicht wird. Bis zum Annahmeschluß am 6. Januar können sich die Anhänger auf

www.fan-geht-vor.de

an dem "Jahrespoll" beteiligen. Dort sind auch alle Preise (Bücher, DVDs, original von der Mannschaft signiertes Trikot/Ball/Wandkalender u.v.a aufgelistet).

Macht mit!
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Zum Spiel der Eintracht am Samstag gegen Arminia Bielefeld erscheint die neuste FAN GEHT VOR-Ausgabe.
Nr. 149, die ab Donnerstag/Freitag in den bekannten Verkaufsstellen erhältlich sein wird, hat folgende Themen:
 
- SPEZIAL: Wir haben alle Stadionverbot  
 Anfänge
 Richtlinien
 Post aus Köln und Schalke
 Stadionverbote trotz bedürftiger Beweislage
 Folgen für die Kurve
 Das Verhältnis zur AG
 Zur falschen Zeit am falschen Ort
 Kommerz contra Emotionen
 Situation der Ultras Frankfurt
 Erklärungen der Ultras Frankfurt
 Konzept "Stadionverbot auf Bewährung"
 Blockboykott gegen Bielefeld
- Interview mit Michael Thurk
- Interview mit Jermaine Jones
- Vorstellung Newcastle United
- UEFA-Pokal-Spezial-Statistik der Eintracht-Gruppe H
- Zu teure Fanflüge
- Ticket-Service
- Neue Rubrik: Beves Welt (Rumors, Amateure, Fanreisen, Moment mal, Jugend)
- sowie Erlebnisberichte zu allen Spielen seit der letzten Ausgabe (inkl. Vigo), die bekannten Rubriken inkl. Auswärtsfahrtentipps, Termine ...
- u.v.a.
 
RAPPELVOLLE 52 Seiten für nur 1,00 EUR (zzgl. 1,00 Euro bei Postversand; bei Überweisung insgesamt 2,00 EUR plus 1,00 EUR für jedes weitere Exemplar)
oder im Abo (Infos hierzu oder allgemein auf www.fan-geht-vor.de)
 
Kontakt: Fan geht vor, Schulze-Delitzsch-Str. 20, 65510 Idstein
E-Mail: fgv@gmx.net
 
- monatlich, kritisch, überparteilich, unabhängig, informativ, unterhaltend -
 
Eingabeschluß für Leserbeiträge für die nächste Ausgabe: 27.11.2006, 20 Uhr
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Die DVD erscheint nicht vor dem Frühjahr. Zuvor müssen noch Bonusmaterial ausgewählt, gesicht und geschnitten werden,  Rechte erfragt werden, FSK-Freigabe eingeholt werden ...

Schließlich soll das eine DVD werden, auf der viel zu sehen ist, über die sich alle richtig freuen können.
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Für Fgv-Ausgabe Nr. 147 (September 2006) habe ich aufgrund von Schilderungen eines freien Fgv-Mitarbeiters zu Vorfällen nach dem Spiel bei Schalke 04 den Artikel "Neues Hooligan-Problem in Frankfurt (Untertitel: Selbst Hool-Kodex wird nicht beachtet)" verfasst.

In diesem Artikel wird von mir behauptet, dass zwei von mir namentlich benannte Gruppen für eine Attacke gegen Schalker Anhänger in einer Fan-Kneipe verantwortlich sind. Im Gegensatz zu den mir mitgeteilten Informationen war - wie ich im Laufe des Europapokalabends im Waldstadion erst erfahren habe - dieser Vorfall keine von diesen beiden Gruppen initiierte Aktion.
Abgeleitet aus den mir zur Verfügung stehenden Informationen (dass die Fankneipe keine Hooligan-Kneipe war, sondern lediglich ein Treffpunkt der Schalker Faninitiative), verwies ich besorgt auf die Verletzung des Hooligan-Kodex, sich nur mit Gleichgesinnten zu messen. Daraufhin nahm ich die (als solche auch erkennbare) Mutmaßung des freien Mitarbeiters auf: "Dass der Hool-Kodex außer Acht gelassen wurde, kann darauf hindeuten, dass die Gruppen in Hooligan-Kreisen abgelehnt werden, ihnen ggf. auch schon in den bisherigen Hooligan-Gruppen die Aufnahme versagt blieb". Aus den inzwischen in Erfahrung gebrachten zusätzlichen Informationen (die mir zuvor nicht zur Verfügung standen), ist hingegen unzweifelhaft abzuleiten, dass diese Mutmaßung in keinster Weise zutrifft. Richtig ist offenbar, dass die Personen, die im genannten Fall aktiv waren, der Meinung waren, auf Gleichgesinnte zu treffen. Es gibt auch kein mir bekanntes Indiz, das darauf hindeuten lässt, dass die älteren Hooligan-Kreise den genannten Gruppen ablehnend gegenüber stehen.

Ich bedaure es, dass mit diesem Artikel diese falschen Informationen und Mutmaßungen veröffentlicht wurden, ärgere mich selbst sehr über diesen Fehler und bitte Personen, die sich dadurch in Misskredit sehen, um Entschuldigung.

Ich möchte abschließend noch anmerken, dass der Grund für das Aufgreifen der Vorfälle war, dass die Fanszene intern allen Einfluss geltend machen sollte, dass solche Vorfälle nicht wieder passieren, da aus meiner Sicht der Ruf der Eintracht, ihrer gesamten Fanszene und speziell der Ultras viel zu stark in Mitleidenschaft gerät, sowie der Polizei auf gar keinen Fall Vorwände für weitere unangemessene Maßnahmen geliefert werden sollten.
Ich bereise zur Zeit Stück für Stück andere Fanszenen in Deutschland und zeige dabei u.a. mittels eines Videozusammenschnitts von Ultras Frankfurt-Choreographien die beste Seite des Frankfurter Anhangs. Ich erhalte dafür anerkennende Rückmeldungen wie "Ich sehe die Frankfurter Ultras jetzt in einem anderen Licht. Das war bisher nicht so." In diese positive Richtung sollte es gehen und nicht in die umgekehrte Richtung.

Diese Gegendarstellung wird am eigentlichen Verkaufstag der Nr. 147, zum Heimspiel gegen Leverkusen, auch beim Verkauf ausgelegt und natürlich in der kommenden Ausgabe abgedruckt.

Jörg Heinisch
Redakteur "Fan geht vor"
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Die DVD gibt es spätestens in einem Jahr, frühstens Ende des Jahres.

"Futbol fanatico" geht weiter als "Solo Ultra". Es geht um Stimmung pur.

Bei den Aufführungen in Frankfurt sind zwei Kurzfilme im Vorprogramm vorgesehen - in einem gibt es mehrere Choreographien der Frankfurter Ultras zu sehen.

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