
Fireye
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Fireye
bekommen = zu bekommen
Ich hoffe, dass Adi am Samstag auf zwei, drei Positionen durchmischt. Gibt keine Rechtfertigung, weiter auf Ilsanker und Zuber zu setzen. Nicht erst seit zwei Spielen ist klar, dass die beiden bestenfalls BL-Durchschnitt sind.
Ab und an wird sich immer mal der Typ Krieger lohnen (Ilsanker) oder wenn auf Links sonst keiner da ist und/oder es gegen den Ex-Klub geht (Zuber). Aber das sind einfach keine Dauerlösungen. Hoffe auf Sow oder Kohr bzw. Younes oder (wenn fit) Kostic.
Ab und an wird sich immer mal der Typ Krieger lohnen (Ilsanker) oder wenn auf Links sonst keiner da ist und/oder es gegen den Ex-Klub geht (Zuber). Aber das sind einfach keine Dauerlösungen. Hoffe auf Sow oder Kohr bzw. Younes oder (wenn fit) Kostic.
Sledge_Hammer schrieb:
Ich hoffe, dass Adi am Samstag auf zwei, drei Positionen durchmischt. Gibt keine Rechtfertigung, weiter auf Ilsanker und Zuber zu setzen. Nicht erst seit zwei Spielen ist klar, dass die beiden bestenfalls BL-Durchschnitt sind.
.........
Wenn nur überdurchnittliche BL-Spieler eine Berechtigung hätten bei EF in der Startelf zu stehen, dann würde es schwer werden die 7 Mann zusammen bekommen, die notwendig sind um ein Spiel anzupfeifen.
( Soll kein Spieler-Bashing sein, sondern ist nur in meinen Augen realistische Einschätzung des Kaders )
Trapp, Hinti, Abraham, Ndicka, Hasebe, Kostic, Rode, Kamada, Toure, Silva und Dost halte ich für alle besser als den Durchschnitt, teilweise sogar wesentlich besser. Bei dem ein oder anderen muss man die Entwicklung noch abwarten.
Waren glaube mehr als 7, ist mir nicht schwer gefallen, die "zusammen zu kratzen".
Waren glaube mehr als 7, ist mir nicht schwer gefallen, die "zusammen zu kratzen".
Wenn es so ist , dann heißt es abhaken...
Lehren gezogen und das Team motiviert auf die nächsten Pflichtaufgaben vorbereiten.
Jetzt kommen die Gegner auf Augenhöhe und darunter . Bremen und Stuttgart bis zur nächsten Bundesliga Pause . Da sind mindestens 4 Punkte Pflicht, um auf dem Weg des Saisonziel zu bleiben ...,
Mai gespannt
Lehren gezogen und das Team motiviert auf die nächsten Pflichtaufgaben vorbereiten.
Jetzt kommen die Gegner auf Augenhöhe und darunter . Bremen und Stuttgart bis zur nächsten Bundesliga Pause . Da sind mindestens 4 Punkte Pflicht, um auf dem Weg des Saisonziel zu bleiben ...,
Mai gespannt
Sammy1 schrieb:
Wenn es so ist , dann heißt es abhaken...
Lehren gezogen und das Team motiviert auf die nächsten Pflichtaufgaben vorbereiten.
Jetzt kommen die Gegner auf Augenhöhe und darunter . Bremen und Stuttgart bis zur nächsten Bundesliga Pause . Da sind mindestens 4 Punkte Pflicht, um auf dem Weg des Saisonziel zu bleiben ...,
Mai gespannt
Also wenn man gegen einen Gegner auf Augenhöhe spielt sollte vor allem nicht verlieren
und mindestens genauso gut Fussball spielen wie die gegnerische Mannschaft.
Das Saisonziel ist unter die ersten 10 zu kommen.
Klar hofft jeder hier, dass es mehr als 2 Punkte werden.
Ich kann nur nicht nachvollziehen wie man da jetzt schon von "Pflichtpunkten" bei Spielen gegen Gegner spricht, die sich ja sicher auch auf Augenhöhe mit EF sehen und ebenfalls einen guten Saisonstart hatten.
Man muss jetzt eben die wichtigen Spiele angehen. Was die Niederlage, aber auch schon Köln und Bielefeld, aber auch Hoffenheim zum Teil gezeigt haben, ist, dass bei uns im vorderen Drittel bissel Tempo fehlt.
Frankfurter-Bob schrieb:
Man muss jetzt eben die wichtigen Spiele angehen. Was die Niederlage, aber auch schon Köln und Bielefeld, aber auch Hoffenheim zum Teil gezeigt haben, ist, dass bei uns im vorderen Drittel bissel Tempo fehlt.
Da fehlt nicht nur Tempo, da fehlt auch die Präzision und die Ballsicherheit
wenn man in die Nähe des Tores kommt.
Das hat was mit spielerischer Qualität zu tun.
Das ist ja auch nicht schlimm, man muss halt seine Erwartungen entsprechend "anpassen".
Hoffen auf einen Erfolg kann man immer, auch wenn es gegen stärkere Gegner geht.
Wenn es nicht klappt sollte man aber dann nur darüber enttäuscht sein, dass sich die Hoffnung
nicht erfüllt hat und nicht gleich wieder der Mannschaft alles Mögliche vorwerfen.
Fireye schrieb:
Da fehlt nicht nur Tempo, da fehlt auch die Präzision und die Ballsicherheit
wenn man in die Nähe des Tores kommt.
Das hat was mit spielerischer Qualität zu tun.
Das ist ja auch nicht schlimm, man muss halt seine Erwartungen entsprechend "anpassen".
Hoffen auf einen Erfolg kann man immer, auch wenn es gegen stärkere Gegner geht.
Wenn es nicht klappt sollte man aber dann nur darüber enttäuscht sein, dass sich die Hoffnung
nicht erfüllt hat und nicht gleich wieder der Mannschaft alles Mögliche vorwerfen.
Ich sehe das so ähnlich wie du. Da stand uns ein Ensemble aus nahezu 11 besseren Einzelspielern gegenüber. So richtig mithalten konnte eigentlich nur Rode.
Selbst ein technisch versierter und treffsicherer Stürmer wie Silva sieht da kein Land, weil er a) nicht so schnell ist wie seine Gegenspieler und b) diese sich ums Verrecken nicht ausspielen lassen. Und die Alternative, nämlich schnelles und präzises Kombinationsspiel, bringt unsere Mannschaft in der Qualität, die es braucht, um die Bayern in Schwierigkeiten zu bringen, halt nur alle Jubeljahre auf.
Insofern ist es halt einfach vermessen, die Qualitätsunterschiede wegzuwischen und auf Zählbares zu hoffen. Das geht nur bei Spielglück und Spielrausch (wie beim 5:1) oder durch Unterschiedsspieler wie Rebic, der, unterstützt von einer hochdiszipliniert spielenden Mannschaft, mit seiner extremen Wucht am Finaltag den Klassenunterschied aufhob.
Du hast auch mit der Einstellung recht. Abgesehen von Kamada, der teilweise provozierend teilnahmslos das Spielgeschehen verfolgte, hat die Mannschaft versucht, gegenzuhalten. Da brauche ich auch weder Fouls noch gelbe Karten als Beweis. Es reicht halt nicht. Würde es reichen, würden wir um den Titel mitspielen.
Und wer auf Hoffenheims Sieg gegen die Bayern verweist: ich habe das Spiel gesehen. Da trat Punkt 1 in Kraft: Spielglück und Spielrausch. Was die Hoffenheimer da gespielt und kombiniert haben, machen die in der gesamten Saison nicht ein zweites Mal.
Nach jeder Niederlage oder einem Unentschieden gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner wird bei vielen hier immer die Einstellung als Hauptgrund für das schlechte Ergebnis ausgemacht.
Komisch, nach einem Sieg, selbst wenn er noch so glücklich und unverdient war, hab ich hier noch nie gelesen
das man trotz schlechter Einstellung gewonnen hat.
Gelaufen ist EF gestern mehr als die Bayern und bei den Zweikämpfen war man grad mal 2% schlechter.
Entsprechend scheiden die beiden Faktoren schon mal als Kriterium für die angeblich nicht vorhandene Einstellung aus.
Mich würde mal interessieren, an welchen anderen Faktoren man das festmachen will ???
In der Regel gewinnt der, der besser Fußball spielt wie der andere und auch weniger Fehler macht.
Entsprechend ist in fast allen Fällen die Qualität einer Mannschaft der Hauptgrund für das Ergebnis.
Gegen die Bayern kann ein positives Ergebnis nur erreicht werden wenn sie es zulassen und ihre vorhandene Qualität nicht abrufen. Das war aber gestern leider nicht der Fall.
Man kann zumindest bis zum 3:0 EF nicht ernsthaft vorwerfen, dass man nicht versucht hat mit den zu Verfügung stehenden Mitteln dagegenzuhalten. Es wurde halt jeder kleine Fehler sofort bestraft.
Das Spiel gestern kann man doch nicht als Maßstab nehmen.
Bei den Bayern werden wahrscheinlich fast alle verlieren.
Klar fliegen jetzt den Spielern die vor dem Spiel getätigten Aussagen um die Ohren.
Ich glaube aber nicht, dass sie bei den Journalisten angerufen, und um die Interviews gebeten haben.
Sie wurden gefragt und haben geantwortet. Sollen sie das Interview verweigern oder sollen sie sagen, dass sie keine Chance haben ???
Dann würde man ihnen jetzt vorwerfen, sie hätten schon vorher die Hosen voll gehabt.
Komisch, nach einem Sieg, selbst wenn er noch so glücklich und unverdient war, hab ich hier noch nie gelesen
das man trotz schlechter Einstellung gewonnen hat.
Gelaufen ist EF gestern mehr als die Bayern und bei den Zweikämpfen war man grad mal 2% schlechter.
Entsprechend scheiden die beiden Faktoren schon mal als Kriterium für die angeblich nicht vorhandene Einstellung aus.
Mich würde mal interessieren, an welchen anderen Faktoren man das festmachen will ???
In der Regel gewinnt der, der besser Fußball spielt wie der andere und auch weniger Fehler macht.
Entsprechend ist in fast allen Fällen die Qualität einer Mannschaft der Hauptgrund für das Ergebnis.
Gegen die Bayern kann ein positives Ergebnis nur erreicht werden wenn sie es zulassen und ihre vorhandene Qualität nicht abrufen. Das war aber gestern leider nicht der Fall.
Man kann zumindest bis zum 3:0 EF nicht ernsthaft vorwerfen, dass man nicht versucht hat mit den zu Verfügung stehenden Mitteln dagegenzuhalten. Es wurde halt jeder kleine Fehler sofort bestraft.
Das Spiel gestern kann man doch nicht als Maßstab nehmen.
Bei den Bayern werden wahrscheinlich fast alle verlieren.
Klar fliegen jetzt den Spielern die vor dem Spiel getätigten Aussagen um die Ohren.
Ich glaube aber nicht, dass sie bei den Journalisten angerufen, und um die Interviews gebeten haben.
Sie wurden gefragt und haben geantwortet. Sollen sie das Interview verweigern oder sollen sie sagen, dass sie keine Chance haben ???
Dann würde man ihnen jetzt vorwerfen, sie hätten schon vorher die Hosen voll gehabt.
Fireye schrieb:Genau . . .
Nach jeder Niederlage oder einem Unentschieden gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner wird bei vielen hier immer die Einstellung als Hauptgrund für das schlechte Ergebnis ausgemacht.
Komisch, nach einem Sieg, selbst wenn er noch so glücklich und unverdient war, hab ich hier noch nie gelesen das man trotz schlechter Einstellung gewonnen hat.
Gelaufen ist EF gestern mehr als die Bayern und bei den Zweikämpfen war man grad mal 2% schlechter.
Entsprechend scheiden die beiden Faktoren schon mal als Kriterium für die angeblich nicht vorhandene Einstellung aus. Mich würde mal interessieren, an welchen anderen Faktoren man das festmachen will ???
Fireye schrieb:. . . so . . .
In der Regel gewinnt der, der besser Fußball spielt wie der andere und auch weniger Fehler macht.
Entsprechend ist in fast allen Fällen die Qualität einer Mannschaft der Hauptgrund für das Ergebnis.
Gegen die Bayern kann ein positives Ergebnis nur erreicht werden wenn sie es zulassen und ihre vorhandene Qualität nicht abrufen. Das war aber gestern leider nicht der Fall.
Fireye schrieb:. . . ist . . .
Man kann zumindest bis zum 3:0 EF nicht ernsthaft vorwerfen, dass man nicht versucht hat mit den zu Verfügung stehenden Mitteln dagegenzuhalten. Es wurde halt jeder kleine Fehler sofort bestraft.
Das Spiel gestern kann man doch nicht als Maßstab nehmen.
Bei den Bayern werden wahrscheinlich fast alle verlieren.
Fireye schrieb:. . . es!
Klar fliegen jetzt den Spielern die vor dem Spiel getätigten Aussagen um die Ohren.
Ich glaube aber nicht, dass sie bei den Journalisten angerufen, und um die Interviews gebeten haben.
Sie wurden gefragt und haben geantwortet. Sollen sie das Interview verweigern oder sollen sie sagen, dass sie keine Chance haben ???
Dann würde man ihnen jetzt vorwerfen, sie hätten schon vorher die Hosen voll gehabt.
Und was wär dann so schlimm daran ?
holger3700 schrieb:
Und was wär dann so schlimm daran ?
Wo habe ich denn geschrieben, dass ich das schlimm finden würde sollte man
nächste Saison CL spielen ???
Ich habe nur geschrieben dass man mit einem Schnitt von 2 Punkten einen CL-Platz erreicht
und ich befürchte, das ein solcher Schnitt nicht möglich ist, lasse mich aber gerne positiv überraschen.
Ich habe aber auch nach dem Spiel gegen Bielefeld nicht den Abstieg prophezeit.
Ich glaube, dass ich das Leistungsvermögen gut einschätzen kann und für mich bleibt ein Platz
unter den ersten 10 ein realistisches Ziel.
Man sollte nicht vergessen, dass man letzte Saison mit quasi dem gleichen Kader am 28. Spieltag
grad mal 2 Punkte vom Relegationsplatz entfernt war.
Also an 6-7 Großchancen (oder gar mehr) erinnere ich mich jetzt nicht. Wir hatten die Chance von Kamada, noch 2-3 gefährliche Abschlüsse von Silva...dann komm ich schon ins Grübeln.
Ansonsten stimme ich dir zu.
Ansonsten stimme ich dir zu.
Adlerdenis schrieb:
Also an 6-7 Großchancen (oder gar mehr) erinnere ich mich jetzt nicht. Wir hatten die Chance von Kamada, noch 2-3 gefährliche Abschlüsse von Silva...dann komm ich schon ins Grübeln.
Ansonsten stimme ich dir zu.
Man hatte in den bisherigen Spielen in jedem Spiel in etwa die gleiche Anzahl von Chancen und hat auch in etwa gleich viel "zugelassen".
In Berlin hatte man ausser dem 3:0 in Hz 2 nur noch die Chance von Barkok kurz vor Schluss.
Das zeigt doch wie "eng" die bisherigen Spiele waren, und dass bei beiden Siegen auch wieder Spielglück dabei war, das man nun mal braucht um enge Spiele zu gewinnen.
Ich freue mich über die 8 Punkte ( gegen den Abstieg ) und Platz 4, befürchte aber dass man den bisherigen Schnitt von 2 Punkten pro Spiel nicht durchhalten kann, denn dann würde man nächste Saison CL spielen.
Fireye schrieb:
Ich freue mich über die 8 Punkte ( gegen den Abstieg
Eine sehr defätistische Haltung...
Fireye schrieb:
befürchte aber dass man den bisherigen Schnitt von 2 Punkten pro Spiel nicht durchhalten kann, denn dann würde man nächste Saison CL spielen.
Wenn wir bei den Bayern gewinnen, ist das der Durchbruch zur CL...oder zu irgendeinem Schoppencup...
Und was wär dann so schlimm daran ?
Wir waren in allen bisherigen 4 Spielen kkar besser als die jeweiligen Gegner. Haben mehr Chancen kreiert als zugelassen. Insofern sind die 8 Punkte definitiv in Ordnung. Es hätten aber eher mehr als weniger sein können.
Wie wir die kommenden Spiele gestalten werden, bleibt offen. Es scheint mir aber nicht völlig unrealistisch zu sein, in den meisten Spielen besser als der Gegner zu sein und damit einen ähnlichen Punkteschnitt wie im Moment am Ende einfahren zu können. Selbstverständlich hätten wir dann eine grandiose Saison gespielt. Das Potenzial dazu hat die Mannschaft. Insbesondere waren wir bei den meisten Spielen mE noch nicht mal am Leistungsmaximum (gegen Hoffenheim wahrscheinlich in Hz 2 nah dran)
Wie wir die kommenden Spiele gestalten werden, bleibt offen. Es scheint mir aber nicht völlig unrealistisch zu sein, in den meisten Spielen besser als der Gegner zu sein und damit einen ähnlichen Punkteschnitt wie im Moment am Ende einfahren zu können. Selbstverständlich hätten wir dann eine grandiose Saison gespielt. Das Potenzial dazu hat die Mannschaft. Insbesondere waren wir bei den meisten Spielen mE noch nicht mal am Leistungsmaximum (gegen Hoffenheim wahrscheinlich in Hz 2 nah dran)
gk23 schrieb:
Richtig ist allerdings, dass die Ansätze, die wir zeigen, in die richtige Richtung zeigen, da stimme ich Diegito uneingeschränkt zu.
Es gilt nach wie vor: so lange die Mannschaft nicht sehr nahe an die 100 % Einsatz, Willen & Leidenschaft kommt, wird sie über Ansätze nicht hinauskommen. Man stelle sich den Willen und die Entschlossenheit der 2. Hz. gegen Hoffenheim in der 1. Hz. gegen Köln vor. Das Spiel wäre bereits zur Pause entschieden gewesen.
Bestes Beispiel Kamada: gegen Hoffenheim mit einer sagenhaften Körpertäuschung und einem entschlossenen Dribbling in den gegnerischen Strafraum - gegen Köln mit Ansätzen zu guten Pässen, die, weil nur Ansätze, allesamt vom Gegner abgeblockt werden konnten.
WuerzburgerAdler schrieb:
Es gilt nach wie vor: so lange die Mannschaft nicht sehr nahe an die 100 % Einsatz, Willen & Leidenschaft kommt, wird sie über Ansätze nicht hinauskommen. Man stelle sich den Willen und die Entschlossenheit der 2. Hz. gegen Hoffenheim in der 1. Hz. gegen Köln vor. Das Spiel wäre bereits zur Pause entschieden gewesen.
Bestes Beispiel Kamada: gegen Hoffenheim mit einer sagenhaften Körpertäuschung und einem entschlossenen Dribbling in den gegnerischen Strafraum - gegen Köln mit Ansätzen zu guten Pässen, die, weil nur Ansätze, allesamt vom Gegner abgeblockt werden konnten.
Ob es immer nur an der Einstellung und dem Willen liegt ???
Ich denke, daß das Ergebnis bei der Nachbetrachtung eines Spieles eine große Rolle spielt. So bleiben die Spiele gegen Berlin und Hoffenheim in guter Erinnerung, obwohl man in beiden Spielen in Hz 2 auch nicht mehr Chancen herausgespielt hat als gegen Köln.
Und hätte beim 2:1 gegen Hoffenheim Silva den Ball nicht mehr oder weniger zufällig zu Dost gespitzelt würde keiner mehr über das vorherige Dribbling von Kamada reden.
Fireye schrieb:WuerzburgerAdler schrieb:
Es gilt nach wie vor: so lange die Mannschaft nicht sehr nahe an die 100 % Einsatz, Willen & Leidenschaft kommt, wird sie über Ansätze nicht hinauskommen. Man stelle sich den Willen und die Entschlossenheit der 2. Hz. gegen Hoffenheim in der 1. Hz. gegen Köln vor. Das Spiel wäre bereits zur Pause entschieden gewesen.
Bestes Beispiel Kamada: gegen Hoffenheim mit einer sagenhaften Körpertäuschung und einem entschlossenen Dribbling in den gegnerischen Strafraum - gegen Köln mit Ansätzen zu guten Pässen, die, weil nur Ansätze, allesamt vom Gegner abgeblockt werden konnten.
Ob es immer nur an der Einstellung und dem Willen liegt ???
Ich denke, daß das Ergebnis bei der Nachbetrachtung eines Spieles eine große Rolle spielt. So bleiben die Spiele gegen Berlin und Hoffenheim in guter Erinnerung, obwohl man in beiden Spielen in Hz 2 auch nicht mehr Chancen herausgespielt hat als gegen Köln.
Und hätte beim 2:1 gegen Hoffenheim Silva den Ball nicht mehr oder weniger zufällig zu Dost gespitzelt würde keiner mehr über das vorherige Dribbling von Kamada reden.
Gut, dass du das erwähnst. Silvas Hinüberspitzeln des Balles war genau so eine Willensleistung, die ich meinte.
Im Übrigen spiele ich auf die zahllosen kleinen Schludrigkeiten an, die große Torchancen resp. Tore verhinderten. Beispielhaft sei ein Pass von Kamada auf Barkok (?) bei einem Überzahlkonter genannt, der Barkok in ein 1 gegen 1 gegen Horn gebracht hätte - wenn Kamada den sauber gespielt hätte. So bekam ein Kölner noch die Fußspitze dazwischen.
Es gab auch viel Positives gestern. Die Dominanz in Hz. 1, der Auftritt von Younes, Touré in Hz. 1, das tolle Herausspielen der Riesenchance von Kamada - da waren schon sehr schöne Sachen dabei. Mit der Einstellung wie gegen Hoffenheim in Hz. 2 wäre das Spiel gestern jedoch bereits zur Pause entschieden gewesen.
Fireye schrieb:
Ich denke, daß das Ergebnis bei der Nachbetrachtung eines Spieles eine große Rolle spielt.
Das ist eine weise Erkenntnis....
Wir könnten 89 Minuten den größten Mumpitz spielen und wenn wir dann durch einen glücklichen Elfmeter in Minute 90 und einen Konter in Minute 93 2:1 gewinnen würden, wäre es eine grandiose Leistung des Charakters... Spielen wir in einem ordentlichen Spiel 1:1, wird es teils zu negativ dargestellt, weil die Enttäuschung überwiegt.
Rationale Betrachtungen der Leistungen kommen oft zu kurz im in den Nachbetrachtungen. Das heißt ausdrücklich nicht bei Allen, aber selbstverständlich färbt das Ergebnis auch den Blick auf die Gesamtleistung...
Mir hat das Spiel am Sonntag insgesamt gefallen und mit der einen Ausnahme bei Gegentor, war es gut. Natürlich kann man die Chancenauswertung kritisieren, aber da gehöt auch viel Glück dazu. Younes war ein Lichtblick, Kamada auch gut, auch Zuber, bevor Younes kam, war weitestgehend ordentlich. Rode, wie immer ordentlich und Silva in meinen Augen stark. Auch Dost habe ich gut gesehen.
Beim Gegentor habe ich 30 Sekunden vorher schon den Eindruck gehabt, da wird gerade ein Hühnerhaufen draus, irgendwie waren da drei Aktionen hintereinander, wo man unglücklich nicht gut geklärt hat. Dass dann der Kölner so alleine da steht, war fahrlässig, aber passiert....
Off Topic: Samstag gegen die Bayern sehen wir nach meiner Einschätzung evtl. Younes von Anfang an und nur einen Stürmer mit Dost von Beginn an gegen die Kanten in der Bauern Abwehr...!?
Tobitor schrieb:
Gäbe halt einen recht einfachen Weg die finanziellen Auswirkungen einzuschränken (Stichwort Gehaltsreduzierungen). Aber das ist nicht gewollt und man versucht irgendwie den Status Quo zu erhalten.
Völlig normale Reaktion wenn Dein eigenes Einkommen und Dein eigener Erfolg auch dranhängt. Da macht man halt wenig um den Status Quo zu ändern. Nach wie vor denke ich das die Fans die einzigen sind die daran was ändern könnten (durch gemeinsamen und breiten Protest). Bislang hat man sich aber lieber selbst bekriegt oder sein eigenes süppchen gekocht. Jüngstes Beispiel ist für mich Union, die bei unserem Protest gegen Montagsspiele nicht mitgemacht haben, sondern dem Spiel lieber eine Bühne gegeben haben, die es nicht haben sollte. So funktioniert es dann halt auch nicht.
sgevolker schrieb:Tobitor schrieb:
Gäbe halt einen recht einfachen Weg die finanziellen Auswirkungen einzuschränken (Stichwort Gehaltsreduzierungen). Aber das ist nicht gewollt und man versucht irgendwie den Status Quo zu erhalten.
Völlig normale Reaktion wenn Dein eigenes Einkommen und Dein eigener Erfolg auch dranhängt. Da macht man halt wenig um den Status Quo zu ändern. ........
Auch wenn sich das Einkommen von Spielern, Managern und Beratern im "Fussballzirkus" um 20% oder 30% verringern würde, hätte das doch im Grunde keinen Einfluss auf die Lebensqualität der entsprechenden Personen.
Nimmt man die Spieler als Beispiel, dann haben doch die Summen die da inzwischen in den Topligen verdient werden keinen Bezug mehr zu der "Mehrleistung" der Spieler gegenüber Spielern aus den 2. oder 3. Liegen.
Auch würden die Spieler bei weniger Gehalt nicht weniger oder langsamer laufen.
Ich behaupte mal das es unter den "Fussball-Konsumenten" so gut wie keinen gibt, der eine Zurückführung der Gehälter und Ablösesummen auf ein vertretbares Maß nicht gut finden würde, bzw. sogar erwarten würde.
Das sollten auch die "Fussball-Lieferanten" bei Ihren Entscheidungen bedenken, denn sonst fällt das Kartenhaus "Profi-Fussball" vielleicht schneller zusammen als man denkt.
Das nachlassende Interesse an den National-Mannschaften ist möglicherweise schon ein erstes Zeichen dafür.
übrigens gibt es nicht nur im Forum vereinzelte "Dost Hater" oder wie man das nennen will, sondern auch im "richtigen" Leben.
Im Vereinsheim beim Spiel schauen, habe ich den älteren Herrn darauf hingewiesen, dass er seine Meckerei hinsichtlich Dost mal einstellen kann, weil genau er das 2te jetzt geschossen hat
anscheinend sind Leute so in ihren "Scheuklappen" verfangen, dass sie sich noch nicht mal über ein Tor freuen, weil der Torschütze nicht zu den Theorien und Beurteilungen passt
Da wird statt zu jubeln, erstmal weiter gemeckert.
Na, egal, wir haben gewonnen und wer die Tore schießt, ist eigentlich wurscht
Im Vereinsheim beim Spiel schauen, habe ich den älteren Herrn darauf hingewiesen, dass er seine Meckerei hinsichtlich Dost mal einstellen kann, weil genau er das 2te jetzt geschossen hat
anscheinend sind Leute so in ihren "Scheuklappen" verfangen, dass sie sich noch nicht mal über ein Tor freuen, weil der Torschütze nicht zu den Theorien und Beurteilungen passt
Da wird statt zu jubeln, erstmal weiter gemeckert.
Na, egal, wir haben gewonnen und wer die Tore schießt, ist eigentlich wurscht
Ich behaupte mal, dass die meisten "Dost-Kritiker" gar nicht mit Fakten erklären können, warum man ihn
kritisiert.
Das Problem ist, dass man ihn wohl mit Haller vergleicht, er aber gar nicht der gleiche Spielertyp ist und
entsprechend auch nicht so spielen kann wie er.
Dost hat seine Stärken halt im Strafraum und das hat er am Samstag doch eindeutig bewiesen.
Er ist aber auch zu 100% davon abhängig, wie seine Mitspieler ihn in Szene setzen.
kritisiert.
Das Problem ist, dass man ihn wohl mit Haller vergleicht, er aber gar nicht der gleiche Spielertyp ist und
entsprechend auch nicht so spielen kann wie er.
Dost hat seine Stärken halt im Strafraum und das hat er am Samstag doch eindeutig bewiesen.
Er ist aber auch zu 100% davon abhängig, wie seine Mitspieler ihn in Szene setzen.
Das grundsätzliche Problem ist doch, und das betrifft nicht nur EF, dass sich Spieler,
die bei einem Club aus dem Mittelfeld der BL gerade mal 15 richtig gute Spiele gemacht haben, schon zu höherem berufen fühlen.
Mir ist nicht bekannt ob sich Kamada oder sein Berater überhaupt konkret in diese Richtung geäussert haben.
Auch sollte einem der gesunde Menschenverstand sagen, dass dies aus sportlichen Gründen keinesfalls sinnvoll wäre.
Dazu kommen viele Beispiele die dies belegen.
Und trotzdem wird in den Medien und auch hier im Forum ernsthaft über die Möglichkeit spekuliert, dass das geschehen könnte.
Dies zeigt leider, dass der sportliche Aspekt beim Wechsel eines Spielers eigentlich so gut wie keine Rolle mehr spielt.
die bei einem Club aus dem Mittelfeld der BL gerade mal 15 richtig gute Spiele gemacht haben, schon zu höherem berufen fühlen.
Mir ist nicht bekannt ob sich Kamada oder sein Berater überhaupt konkret in diese Richtung geäussert haben.
Auch sollte einem der gesunde Menschenverstand sagen, dass dies aus sportlichen Gründen keinesfalls sinnvoll wäre.
Dazu kommen viele Beispiele die dies belegen.
Und trotzdem wird in den Medien und auch hier im Forum ernsthaft über die Möglichkeit spekuliert, dass das geschehen könnte.
Dies zeigt leider, dass der sportliche Aspekt beim Wechsel eines Spielers eigentlich so gut wie keine Rolle mehr spielt.
Genauso ist es daher geht's in der neuen Saison wieder um Platz 8 - 10
Wenn alles optimal läuft Platz 6 oder 7.
Wenn alles optimal läuft Platz 6 oder 7.
Tafelberg schrieb:
loben kann man immer
Grundsätzlich kann man aber sagen, dass bei den Torhütern von den "Experten" in dem Medien auch Paraden als "Weltklasse" bezeichnet werden, bei denen der TW mehr oder weniger angeschossen wird und schon weglaufen müsste um den Ball nicht zu halten.
Ich möchte die Leistung von Trapp in Basel nicht kleinreden, aber auch da war das der Fall.
Gelöschter Benutzer
Ich möchte mal sagen der Trapp ist der beste.Das kann man nur immer sagen damit er noch Selbstbewusster wird und dem Trainerteam noch besser helfen kann die Spieler zu Ihrer Höchstleistung zu bringen,denn davon sind sie welt weit entfernt.
Wenn alle Spieler der SGE das Niveau eines Trapp hätten dann wäre ich zufrieden.
Wenn alle Spieler der SGE das Niveau eines Trapp hätten dann wäre ich zufrieden.
propain schrieb:FrankenAdler schrieb:
Mit Mijat geht mein Lieblingsspieler der letzten Jahre. Das Pressingmonster, die Relegationslebensversicherung, der Pokalheld, der Chancenwucherer!
Geht mir auch so. Vor allem Pressingmonster hatte es mir angetan, da fand ich ihn richtig gut. Sein Pokallauf bleibt eh unvergessen, war richtig geil das live erlebt zu haben.
Sehe es ähnlich wie ihr. Absoluter Sympathieträger, der sowohl durch seine Laufbereitschaft, als auch durch seinen Kampfgeist, aber auch durch technische Fähigkeiten begeistert hat.
Leider oft auch ein Sargnagel für angeschlagene Nerven.
Nichtsdestotrotz ein Spieler, der hier Spuren hinterlassen hat (Relegation, Pokal) und den man in bester Erinnerung behalten wird. Sein bescheidenes Auftreten neben dem Platz machte ihn noch sympathischer.
WuerzburgerAdler schrieb:propain schrieb:FrankenAdler schrieb:
Mit Mijat geht mein Lieblingsspieler der letzten Jahre. Das Pressingmonster, die Relegationslebensversicherung, der Pokalheld, der Chancenwucherer!
Geht mir auch so. Vor allem Pressingmonster hatte es mir angetan, da fand ich ihn richtig gut. Sein Pokallauf bleibt eh unvergessen, war richtig geil das live erlebt zu haben.
Sehe es ähnlich wie ihr. Absoluter Sympathieträger, der sowohl durch seine Laufbereitschaft, als auch durch seinen Kampfgeist, aber auch durch technische Fähigkeiten begeistert hat.
Leider oft auch ein Sargnagel für angeschlagene Nerven.
Nichtsdestotrotz ein Spieler, der hier Spuren hinterlassen hat (Relegation, Pokal) und den man in bester Erinnerung behalten wird. Sein bescheidenes Auftreten neben dem Platz machte ihn noch sympathischer.
Sympathisch hin oder her, für einen Offensivspieler ist seine Bilanz was
Tore und Torvorlagen angeht leider zu schlecht.
Wie gut jemand "presst" ist halt nicht einfach mit Zahlen messbar.
Auch kann man meist nur schwer erkennen, ob er im Spiel eine spezielle Aufgabe hatte und
er diese gut gelöst hat, ohne groß aufzufallen.
Kann mich erinnern, dass Hütter, glaube nach dem Spiel in WOB, mal sowas erwähnt hat.
Er hat halt, wie man so schön sagt, bei EF den "Durchbruch" nie richtig geschafft.
Dass er es jetzt woanders versucht ist zu 100% nachzuvollziehen.
Dazu wünsche ich ihm, ausser bei den Spielen gegen EF, viel Erfolg,
auch wenn das bei Hoffenheim als neuem Club sehr, sehr schwer fällt.
Ich verlasse mich bei der Gesamtbetrachtung eines Spielers immer auf mein "Könnte-was-gehen-Faktor"-Gefühl. Und das war bei Mijat immer sehr ausgeprägt. Auch wenn es oft enttäuscht wurde.
Hinzu kam, dass man bei ihm immer und ausnahmslos 100 % erwarten konnte.
Zu den hier und im Abschiedsthread viel beschrieben Highlights in der Eintrachtkarriere von Mijat zählen für mich noch
a) auf dem Platz: die geniale Direkt-Ablage auf Jovic in Chelsea (Tor Jovic) und seine Vorarbeit im Pokalfinale 17 (Tor Rebic)
b) neben dem Platz: seine Dolmetschertätigkeiten für Ante Rebic. Unvergleichlich.
Hinzu kam, dass man bei ihm immer und ausnahmslos 100 % erwarten konnte.
Zu den hier und im Abschiedsthread viel beschrieben Highlights in der Eintrachtkarriere von Mijat zählen für mich noch
a) auf dem Platz: die geniale Direkt-Ablage auf Jovic in Chelsea (Tor Jovic) und seine Vorarbeit im Pokalfinale 17 (Tor Rebic)
b) neben dem Platz: seine Dolmetschertätigkeiten für Ante Rebic. Unvergleichlich.
Fireye schrieb:
Das Problem bei einer Vergabe der gesamten Rechte an 2 Anbieter besteht doch darin, dass die beiden Anbieter dann über den Preis versuchen müssten Kunden zu gewinnen.
Fireye schrieb:
würde es aber einen "Preiskampf" bei Werben von Kunden geben und das wäre für die Kunden sicherlich von Vorteil.
Das ist ja auch der Grund bzw die Idee, warum man kartellrechtlich der Vergabe an nur einem Anbieter einen Riegel vorschiebt.... Wettbewerb
Bommer1974 schrieb:Fireye schrieb:
Das Problem bei einer Vergabe der gesamten Rechte an 2 Anbieter besteht doch darin, dass die beiden Anbieter dann über den Preis versuchen müssten Kunden zu gewinnen.
Fireye schrieb:
würde es aber einen "Preiskampf" bei Werben von Kunden geben und das wäre für die Kunden sicherlich von Vorteil.
Das ist ja auch der Grund bzw die Idee, warum man kartellrechtlich der Vergabe an nur einem Anbieter einen Riegel vorschiebt.... Wettbewerb
An der Idee mit dem Wettbewerb ist ja auch grundsätzlich nichts auszusetzen.
Dann müsste das Kartellamt aber auch dafür sorgen dass "Wettbewerb" stattfindet.
Dann müsste es auch vorschreiben, dass die Rechte nur komplett vergeben werden dürfen,
wobei ich nicht weiß, ob die das überhaupt können.
Solange das nicht passiert gibt es aber keinen Wettbewerb.
Aus welchem Grund sollten die DFL, Sky und DAZN einen solchen Wettbewerb freiwillig ins Leben rufen,
wenn dadurch für sie nur Nachteile entstehen würden.
Basaltkopp schrieb:
Wobei dieses Problem ja weniger am Kommerz liegt, sondern daran, dass das Kartellamt den Verbraucher schützen und das Monopol von sky aufheben wollte. Ein klassischer Schuss in den Ofen.
Wobei die DFL dies trotzdem, aufgrund des Geldes, sehr Fanfeindlich umsetzt. Das Kartellamt untersagt ja nur, dass nicht alles Exklusiv an einen Anbieter gehen darf. Es ist aber grundsätzlich erlaubt, sowohl Sky als auch DAZN z.b. alle Rechte zu geben.
BG-On schrieb:Basaltkopp schrieb:
Wobei dieses Problem ja weniger am Kommerz liegt, sondern daran, dass das Kartellamt den Verbraucher schützen und das Monopol von sky aufheben wollte. Ein klassischer Schuss in den Ofen.
Wobei die DFL dies trotzdem, aufgrund des Geldes, sehr Fanfeindlich umsetzt. Das Kartellamt untersagt ja nur, dass nicht alles Exklusiv an einen Anbieter gehen darf. Es ist aber grundsätzlich erlaubt, sowohl Sky als auch DAZN z.b. alle Rechte zu geben.
Das Problem bei einer Vergabe der gesamten Rechte an 2 Anbieter besteht doch darin, dass die beiden Anbieter dann über den Preis versuchen müssten Kunden zu gewinnen.
Nimmt man das Beispiel Sky und DAZN, dann hat Sky halt den Vorteil, dass man es auch ganz normal über Kabel, Satellit oder Internet-TV empfangen kann, was mit Sicherheit für die ältere Kundschaft ein Argument wäre und entsprechend auch einen etwas höheren Preis gegenüber DAZN rechtfertigen würde.
Grundsätzlich würde es aber einen "Preiskampf" bei Werben von Kunden geben und das wäre für die Kunden sicherlich von Vorteil.
Für die Anbieter wäre das aber ein schwer zu kalkulierendes Risiko und ich kann mir gut vorstellen
dass sich das auf den Preis auswirken würde, den man bereit ist zu zahlen.
Entsprechend würde das für die DFL und damit auch für die Clubs trotz 2 Anbietern ggf. ein schlechteres "Ergebnis" bedeuten und ich denke das ist der Grund warum man das nicht macht.
Fireye schrieb:
Das Problem bei einer Vergabe der gesamten Rechte an 2 Anbieter besteht doch darin, dass die beiden Anbieter dann über den Preis versuchen müssten Kunden zu gewinnen.
Fireye schrieb:
würde es aber einen "Preiskampf" bei Werben von Kunden geben und das wäre für die Kunden sicherlich von Vorteil.
Das ist ja auch der Grund bzw die Idee, warum man kartellrechtlich der Vergabe an nur einem Anbieter einen Riegel vorschiebt.... Wettbewerb
Fireye schrieb:
Was stattliche Bürgschaften angeht sollte man sich als Eintracht-Fan eh nicht so weit aus dem Fenster
lehnen.
Stattliche Bürgschaft sind an sich gar nicht zu beanstanden, sofern sie nicht vom Staat kommen.
Touche.
Das ist ja zunächst mal eine Bürgschaft.
Also noch geht das Steuergeld nirgendwo hin.
Dessen ungeachtet natürlich unfassbar.
Und zeigt, dass bei S04 seit Ewigkeiten das Geld nur so rausgefeuert wurde.
Trotz Gazprom, 61.000 Zuschauern im Schnitt, CL und Tönnies (der sich seine Darlehen, wie man hört, mit 6% hat verzinsen lassen).
Also noch geht das Steuergeld nirgendwo hin.
Dessen ungeachtet natürlich unfassbar.
Und zeigt, dass bei S04 seit Ewigkeiten das Geld nur so rausgefeuert wurde.
Trotz Gazprom, 61.000 Zuschauern im Schnitt, CL und Tönnies (der sich seine Darlehen, wie man hört, mit 6% hat verzinsen lassen).
reggaetyp schrieb:
Das ist ja zunächst mal eine Bürgschaft.
Also noch geht das Steuergeld nirgendwo hin.
Dessen ungeachtet natürlich unfassbar.
Und zeigt, dass bei S04 seit Ewigkeiten das Geld nur so rausgefeuert wurde.
Trotz Gazprom, 61.000 Zuschauern im Schnitt, CL und Tönnies (der sich seine Darlehen, wie man hört, mit 6% hat verzinsen lassen).
Was stattliche Bürgschaften angeht sollte man sich als Eintracht-Fan eh nicht so weit aus dem Fenster
lehnen.
Schliesslich hat 2002 die "4 Mio-Bürgschaft" der HeLaBa EF die Linzenz für die 2.Liga gesichert.
Die wurde ja damals von Unterhaching "angefochten" weil sie wohl nur "eingeschränkt" war.
Beim Live-Ticker von der Gerichtverhandlung war mein Finger im 1-min-Rhythmus auf der F5-Taste.
Fireye schrieb:
Was stattliche Bürgschaften angeht sollte man sich als Eintracht-Fan eh nicht so weit aus dem Fenster
lehnen.
Stattliche Bürgschaft sind an sich gar nicht zu beanstanden, sofern sie nicht vom Staat kommen.
Für jemand wie Marco Russ, der den "Krebs besiegt" hat und dem vor 5 Jahren
mehr oder weniger das "Leben" neu geschenkt wurde, sollte es doch völlig
nebensächlich sein ob er in einem Fussball-Stadion ohne Zuschauer noch mal 5 Minuten
auf dem Platz steht oder nicht und ich bin mir ziemlich sicher, dass es das auch so sieht.
Entsprechend kann ich vor diesem Hintergrund die Diskussion um seine nicht stattgefundene
Einwechslung auch nicht mal ansatzweise nachvollziehen.
Der einzige Grund kann doch nur sein, dass man wieder was gefunden hat um an Adi Hütter rumzumeckern.
mehr oder weniger das "Leben" neu geschenkt wurde, sollte es doch völlig
nebensächlich sein ob er in einem Fussball-Stadion ohne Zuschauer noch mal 5 Minuten
auf dem Platz steht oder nicht und ich bin mir ziemlich sicher, dass es das auch so sieht.
Entsprechend kann ich vor diesem Hintergrund die Diskussion um seine nicht stattgefundene
Einwechslung auch nicht mal ansatzweise nachvollziehen.
Der einzige Grund kann doch nur sein, dass man wieder was gefunden hat um an Adi Hütter rumzumeckern.