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FrankenAdler

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Puh! Das war sehr einfach!
Schaut net gut aus!
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Die Dosen machen das extrem gut bislang!
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Fabian ist nicht mal auf der Bank!
Krass
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Und schon wieder wird gewertet, ob ein Beitrag "schlecht" ist.

Ich stehe zu meiner Meinung. Übrigens mache ich mir tatsächlich Gedanken um die Flüchtlinge, Stefan. Ich mache mir aber auch tatsächlich Gedanken um die Stabilität dieses Landes.

Menschen sind in der Regel egoistisch. Ich glaube kaum, dass die hiesige Bevölkerung bereit ist, dass jetzt Millionen von Menschen aus Afrika und Nahost zu uns kommen. Wir müssen endlich aufhören, für Fluchtgründe zu sorgen und vor Ort helfen.

Und wir müssen der AfD die Argumente wegnehmen. Entweder, indem wir sie widerlegen oder indem wir die Probleme lösen.

Und wir haben auf dieser Welt wirklich globale Probleme wie z.B. den Klimawandel oder Überbevölkerung bzw. falsche Ressourcenverteilung.
Ich will, dass die Menschen in ihrer Heimat gut und sicher leben können. Und nicht, dass sie hier her kommen (müssen) , um gut zu leben.

Das ist alles, was ich jetzt noch dazu sage. Ich halte Eure Strategien eben für falsch und Ihr meine. Ist so.
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SGE_Werner schrieb:

Wir müssen endlich aufhören, für Fluchtgründe zu sorgen und vor Ort helfen.

Genau. Deshalb plädierst du hier ja auch die ganze Zeit dafür, dass die demokratischen Parteien die Entwicklungshilfe drastisch hochfahren. Und deshalb unterhalten wir uns hier darüber, dass von der Leyens neu entdeckte Kriegsrethorik besonders kritisch zu sehen ist!
Und klar, da würden die ganzen Faschos vor Begeisterung hüpfen und alle alle CDU wählen.
SGE_Werner schrieb:

Und wir haben auf dieser Welt wirklich globale Probleme wie z.B. den Klimawandel oder Überbevölkerung bzw. falsche Ressourcenverteilung.
Ich will, dass die Menschen in ihrer Heimat gut und sicher leben können. Und nicht, dass sie hier her kommen (müssen) , um gut zu leben.

Und im Wissen darüber, dass genau das faktisch nicht gegeben ist lassen wir sie alternativ in ihren Heimatländern verrecken. Damit die Stimmung hier bei uns nicht zu schlecht wird.
Realität ist ein harter Zuchtmeister.
Wer nur bis zum Gartenzaun schaut scheint davor aber in Sicherheit!
SGE_Werner schrieb:

Das ist alles, was ich jetzt noch dazu sage.

Wo hab ich das schon mal gehört?
Steile Thesen aufstellen und dann aus der Diskussion verabschieden wenn Gegenwind kommt ... woher kenn ich das bloß?
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Ich fand das Niveau jetzt nicht unangemessen abweichend von Deinem Post, @ FrankenAdler.
SGE_Werner diskutiert und liefert Argumente an denen man sich abarbeiten kann, so wie Du es ja auch tust. Aber wenn er dann von Dir genannte Punkte aufgreift und in Kontext stellt, und sei es in den hiesigen Diskussionsverlauf, an dem ja nun mal ebenfalls rege teilnimmst, einordnet, dann kann ich daran nichts Verwerfliches finden.
Ihr tauscht Euch aus und ihr geht einander auch mal an ... alles gut, solange man dem Widerpart zugesteht, was man sich selbst heraus nimmt. Wenn wir das noch hinkriegen, wird das doch eine lebhafte Diskussion.
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Da hast du Recht!
Ich freu mich auch schon darauf von Werner zu hören, worin  der faktische Unterschied zwischen menschenfeindlicher Politik einer AfD oder, dann sogenannter, demokratischer Parteien die den rechten Rand besetzen besteht.
Und ganz ehrlich: nur weil solche Positionen von Werner kommen und nur weil er realisiert, "dass sich das ganz schön rechts anhört" wird es nicht weniger strange.
Und falls diese Zuspitzung "Bürgerkrieg" nur für mich ein bisserl abseits einer sachlichen Diskussion liegt, dann tut es mir arg leid!
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FrankenAdler schrieb:

Der Gipfel aber ist, den "Linken" zu unterstellen, sie würden einen Bürgerkrieg in Kauf nehmen.


Brodowin schrieb:

Und wenn es dann knallt, dann knallt es eben

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SGE_Werner schrieb:

FrankenAdler schrieb:

Der Gipfel aber ist, den "Linken" zu unterstellen, sie würden einen Bürgerkrieg in Kauf nehmen.


Brodowin schrieb:

Und wenn es dann knallt, dann knallt es eben



Mehr fällt dir dazu nicht ein?
Willst du tatsächlich auf diesem Niveau diskutieren?
Ich bin einigermaßen fassungslos!
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SGE_Werner schrieb:

Sorry, ich klinge jetzt verdammt rechts. Aber mit jedem "mir doch scheiss egal, was die anderen sagen, dann gibt es halt Bürgerkrieg in Deutschland" Beitrag mehr werde ich zorniger. Und zwar auf die auf der linken Seite, die meinen, dass man lieber für seine Ideale stirbt, als dass man mit einem Kompromiss leben könnte.



Dein Sorry kannst du dir sparen. Dein hätte hätte Fahradkette, wäre wäre Donaufähre ist ebenfalls für'n *****!
Du redest darüber was man tun hätte können oder darüber wann es in Ordnung wäre und nimmst damit in Kauf wenn die Realität so aussieht, dass Menschen sterben, in die Sklaverei gehen oder unter unmenschlichen Bedingungen in Lagern vegetieren. Hauptsache die Wutbürger sind zufrieden!
Und klar Werner, wird man doch mal sagen dürfen!
Der Gipfel aber ist, den "Linken" zu unterstellen, sie würden einen Bürgerkrieg in Kauf nehmen.
Mit Verlaub: du bist den Rassisten ordentlich auf den Leim gegangen. Deine Argumentation ist weitgehend deckungsgleich mit Spielmachers. Der zieht das halt konsequent durch!
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Eins noch: nicht AfD wählen aber dafür zu sorgen, dass die politische Mitte nach rechts verschoben wird und die Forderungen der AfD erfüllt werden ist nichts anderes als Rassismus und Nationalismus durch die Hintertür zu betreiben. Für mich genauso eklig wie das Original!
Rassismus wird nicht akzeptabler  wenn er durch die Union manifest wird!
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Brodowin schrieb:

Wir betreiben inzwischen die restriktivste Asylpolitik in der Geschichte der Bundesrepublik, es werden Staaten zu sicheren Herkunftsländern erklärt, bei denen dies vor 5 Jahren undenkbar gewesen wäre, wir setzen Dinge wie den Familien-Nachzug aus, der für das Gelingen von Integration eigentlich unverzichtbar ist.


Ich halte die rechtlichen Änderungen im Asylrecht auch nicht für richtig. Ich halte es aber auch nicht für richtig, wenn man einfach anderthalb Mio Menschen aufnimmt , die zuvor fünf oder sechs sichere Drittländer durchquert haben. Und wenn man es nicht schafft, sie auf die EU dann zu verteilen. Denn das war nie, wirklich nie, im Sinne des Asylrechts, das sich die Grundgesetz-Verfasser ausgedacht haben. Hätte man im Jahr 1949 jemanden gesagt, dass wir aus Afghanistan irgendwann Flüchtlinge in fünf- oder sechsstelligen Zahlen aufnehmen, hätten die den Vogel gezeigt und das Asylrecht schon damals viel schärfer verfasst. Da hat niemand an Flüchtlinge gedacht aus 6500 km entfernten Gebieten.

Die Frage ist einfach, wo und wie weit kann und soll man helfen? Und will man wirklich in Zukunft hunderttausende Flüchtlinge bei einem Bürgerkrieg in Uganda oder Simbabwe auch aufnehmen? Ist das unsere Aufgabe? Können wir den Leuten nicht lieber dort helfen? Und vor allem, wie schaffen wir es , dass diese Menschen sicher sind und nicht an der Lotterie der Schlepper und Kriminellen in den Transitländern beteiligt werden müssen?

Und abgesehen davon zum Familiennachzug und dem Thema Integration. Die Bevölkerung will mehrheitlich nicht, dass diese Menschen bleiben, sondern wieder gehen, wenn der Krieg im Heimatland zuende ist. Das ist der Sinn von Asyl. Da ist die Frage, ob so manche Integration nicht dahin geht, dass praktisch eine Migration durch die Hintertür Asyl erlaubt wird und damit die Büchse der Pandora weiter geöffnet wird.

Ich kann nur sagen, was ich in der Bevölkerung mitbekomme. Und nach dem, was ich von meinem Bekanntenkreis mitbekomme, ist an der Spaltung der Gesellschaft in dieser Frage die Haltung zweier extremer Lager verantwortlich, die etwas durchsetzen wollen, was einer breiten Mehrheit in der Bevölkerung missfällt. Auf der einen Seite Höcke und Co. , auf der anderen Seite Leute, die meinen, dass sie gegen die Bevölkerungsmehrheit eine liberale Asyl- und Migrationspolitik betreiben können, ja aus humanistischen Beweggründen müssen.

Ich will auch, dass die Perversion mit den Schleppern , den Flüchtlingsbooten aufhört. Die Frage ist nur, wie beenden wir das? Nehmen wir den Schleppern die Anreize oder den Flüchtlingen? Oder sogar ganz was Krasses... Beheben wir die Fluchtursachen?

Für das Geld, was wir jetzt in Deutschland den 1,5 Mio Flüchtlingen der letzten 3 Jahre helfen, hätten wir auch ein Vielfaches an Flüchtlingen im Nahen Osten adäquat vor Ort versorgen können. So haben wir letztlich denen geholfen, die durch gekommen sind, statt allen gleichermaßen zu helfen. Das finde ich pervers.

Sorry, ich klinge jetzt verdammt rechts. Aber mit jedem "mir doch scheiss egal, was die anderen sagen, dann gibt es halt Bürgerkrieg in Deutschland" Beitrag mehr werde ich zorniger. Und zwar auf die auf der linken Seite, die meinen, dass man lieber für seine Ideale stirbt, als dass man mit einem Kompromiss leben könnte.
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SGE_Werner schrieb:

Sorry, ich klinge jetzt verdammt rechts. Aber mit jedem "mir doch scheiss egal, was die anderen sagen, dann gibt es halt Bürgerkrieg in Deutschland" Beitrag mehr werde ich zorniger. Und zwar auf die auf der linken Seite, die meinen, dass man lieber für seine Ideale stirbt, als dass man mit einem Kompromiss leben könnte.



Dein Sorry kannst du dir sparen. Dein hätte hätte Fahradkette, wäre wäre Donaufähre ist ebenfalls für'n *****!
Du redest darüber was man tun hätte können oder darüber wann es in Ordnung wäre und nimmst damit in Kauf wenn die Realität so aussieht, dass Menschen sterben, in die Sklaverei gehen oder unter unmenschlichen Bedingungen in Lagern vegetieren. Hauptsache die Wutbürger sind zufrieden!
Und klar Werner, wird man doch mal sagen dürfen!
Der Gipfel aber ist, den "Linken" zu unterstellen, sie würden einen Bürgerkrieg in Kauf nehmen.
Mit Verlaub: du bist den Rassisten ordentlich auf den Leim gegangen. Deine Argumentation ist weitgehend deckungsgleich mit Spielmachers. Der zieht das halt konsequent durch!
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Das rechts-braun-versiffte Schlechtmenschentum offenbart jedenfalls heute mal wieder seine ganze Hässlichkeit. Da wird ein unschuldig im Knast sitzender frei gelassen und die Antwort der AfD ist Hass und Hetze.

Kein Wunder. Mitglieder des Deutschen Bundestags stellen  ja inzwischen unverblümt den Konsens über das Zusammenleben in diesem Land und Werte wie Mitgefühl in Frage. Wer nicht erkennt, dass die AfD-Leute schlechte Menschen sind, dem ist nicht mehr zu helfen.

https://twitter.com/Frank_Magnitz/status/964449211923288065

Lutscher...
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Brodowin schrieb:

Das rechts-braun-versiffte Schlechtmenschentum offenbart jedenfalls heute mal wieder seine ganze Hässlichkeit. Da wird ein unschuldig im Knast sitzender frei gelassen und die Antwort der AfD ist Hass und Hetze.

Kein Wunder. Mitglieder des Deutschen Bundestags stellen  ja inzwischen unverblümt den Konsens über das Zusammenleben in diesem Land und Werte wie Mitgefühl in Frage. Wer nicht erkennt, dass die AfD-Leute schlechte Menschen sind, dem ist nicht mehr zu helfen.

https://twitter.com/Frank_Magnitz/status/964449211923288065

Lutscher...


Unglaublich! Diese Deppenveranstaltung spottet jeder Beschreibung!
Meinen Glückwunsch an Spielmacher und Konsorten. Ihr bekommt echt was ihr verdient!
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edmund schrieb:

Was sagen eigentlich unsere Sackgesichter zu Poggenburg?



die schämen sich hoffentlich in Grund und Boden für ihre Wahlentscheidung.
Keine Ahnung.
Das Argument "Einzelmeinung eines unwichtigen Bezirksfunktionär" trifft ja schon lange nicht mehr zu.

Übrigens sagt selbst Söder: Die AfD steht der NPD näher als der Union.
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Tafelberg schrieb:

Übrigens sagt selbst Söder: Die AfD steht der NPD näher als der Union.
       

Na toll! Da könnte man auch sagen: der Söder steht dem Gauland näher als der Merkel.
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Hyundaii30 schrieb:

Bei den 50 Fans die Wolfsburg hat, spielt es eh keine Rolle welche Ziele die ausgeben und wirklich erreichen..


Die geben die Ziele ja nicht für die 50 Fans aus, sondern für den VW-Konzern.
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Matzel schrieb:

Hyundaii30 schrieb:

Bei den 50 Fans die Wolfsburg hat, spielt es eh keine Rolle welche Ziele die ausgeben und wirklich erreichen..


Die geben die Ziele ja nicht für die 50 Fans aus, sondern für den VW-Konzern.

Is wahrscheinlich wieder irgendwas mit ner fehlerhaften Abschaltvorrichtung ...
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Was sagen eigentlich unsere Sackgesichter zu Poggenburg?
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edmund schrieb:

Was sagen eigentlich unsere Sackgesichter zu Poggenburg?


Mein Gauleiter!
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Raggamuffin schrieb:

hawischer schrieb:

Die Eliten, so die Annahme, schützen dieses Paradies nicht genügend und am meisten fühlt man sich verraten von den Sozialdemokraten, die keine soziale Sicherheit und kulturelle Kontinuität mehr gewährleisten."


Was auch immer er mit "kultureller Kontinuität" meint, bezweifle ich, dass Sozialdemokraten jemals für deren Gewährleistung zuständig waren.


Ob die SPD für die Gewährleistung einer "kultureller Kontinuität" zuständig war, ist eine Wahrnehmungsfrage. Ich glaube die Partei hat sich selbst mal so gesehen.
Ein Blick zurück in die Parteigeschichte zeigt, dass die die SPD (gemeinsam mit den Gewerkschaften) sich als Heimat der Arbeiter verstand, nicht nur in politischer sondern auch in kultureller Hinsicht. Es entwickelte sich eine Subkultur als Emanzipations- und Kulturbewegung. Erinnert sei an die kulturellen und sozialen Einrichtungen, wie Kindergärten, Sport- und Gesangsvereine, Unterstützungskassen, Einkaufsläden und Spar- und Bauvereine.
Die Partei war tief verwurzelt im täglichen Leben ihrer Wähler.

Wie sehr hat sich dies verändert. Für was steht die Partei heute? Wie nah ist sie an den Menschen wirklich und nicht nur in den Strategiebesprechungen im Willy-Brandt-Haus. Die Entfernung der Parteien vom täglichen Leben der Menschen, macht es den Populisten leicht in diese Lücke mit Parolen zu stossen.
Sigmar Gabriel hatte recht mit seinem Hinweis, "die SPD müsse wieder raus ins Leben, dahin, wo es brodele, manchmal rieche und gelegentlich stinke." Das hat er 2013 auf dem Parteitag gesagt und er hat auch gesagt, dass er vor 20 Jahren bei Betriebsbesuchen noch als Sozialdemokrat gesehen wurde und heute hieße es nur noch, da kommt ein Politiker.
MMn hatte er recht und er hat es in den Wind gesprochen. Heute haben sie den Scherbenhaufen und der wird wohl noch größer.
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War es nicht Schröder der diesen alten Pakt mit Gewerkschaften und Arbeitern nicht nur aufgekündigt, sondern mit seinen Appellen einstweilen den Gürtel enger zu schnallen diesen Pakt schamlos ausgenutzt hat um Nullrunden zu erreichen nur um dann den Sozialstaat zu rasieren?
Was ist den "kleinen Leuten" geblieben von ihrem Verzicht, für den der Genosse der Bosse das alte sozialdemokratische Zauberwort  Solidarität pervertiert hat?
War es nicht Rot-Grün die dafür gesorgt haben, dass die Wohlstandsscheere so weit auseinandergeht wie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr?
Warum sollte irgend ein Sozialdemokrat oder Arbeiter noch SPD wählen?
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Ja, so einen haben wir auch. Die scheinen wohl unvermeidbar zu sein
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Dort gibt es einen Frankenbock!
Hört sich irgendwie eklig an oder?
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3 Minuten. eins geht noch..
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littlecrow schrieb:

3 Minuten. eins geht noch..

Sag sowas net! Gegen Tabellenletzte komm ich einfach net zur Ruhe!
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Super Ding von Horn!
Wolf macht heute ein unglaublich gutes Spiel!
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Köln wirkt mir mittlerweile doch ein wenig demotiviert!
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Jetzt bloß aufpassen!
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Grad ist die Post gekommen: mein Mitgliedspaket ist da!
Was für ein Tag!