

FrankenAdler
21459
ismirdochegal! schrieb:SGE_Werner schrieb:
Ich muss ehrlich sagen, dass ich nach den teils ins Persönliche gehenden Angriffe hier gegenüber meiner Person auch den Drang hatte, mich mit Spielmacher und Co. zu solidarisieren.
Wir haben ja nicht viel miteinander zu tun, SGE-Werner, will dennoch zu diesem Punkt sagen, dass, wenn man seine Position begründet, fest dazu steht, weil man der Auffassung ist, dass sie zu 100% richtig ist, eine Solidarisierung mit anderen nicht notwendig ist.
Die persönlichen Angriffe musst Du alleine wegstecken - und wenn es hundertmal weh tut - da bringt es nichts sich mit Leuten zu solidarisieren, denn DU hast Dir das was Du hier veröffentlicht hast genau überlegt und immer wieder inhaltlich (!!) verteidigt.
Dafür meinen Respekt! Zumal ich auch der Auffassung bin, dass einiges an Deinen Thesen nicht so falsch ist.
Lass Dich nicht unterkriegen! Dass DU kein Nazi oder Rassist bist, dass ist - zumindest für mich - vollkommen klar.
Wer, das würde mich jetzt echt mal interessieren, hat denn Werner hier jemals unterstellt Rassist zu sein?
Brodowin schrieb:
Kannst du den noch mal erläutern? Konkret: Welche Belange der Mitte der Bevölkerung finden nur noch Gehör bei den kalten und braunen?
Gute Frage. Wahrscheinlich ohne befriedigende Antwort.
In Gesprächen mit anderen Menschen empfinde ich eine tiefe Unsicherheit in erheblichen Teilen der deutschen Bevölkerung zu erkennen. Meines Erachtens sind in Deutschland die Eigenschaften "Kontrolle" und "Ordnung" sehr tief verwurzelt und alles, was dem widerspricht oder was Kontroll- und Ordnungsverlust erzeugen könnte, wird sehr kritisch gesehen.
Selbst Streiks oder Demonstrationen sind mittlerweile vielen zuwider.
In einer Welt, in der wir in immer kürzeren Abständen riesige Umwälzungen haben und haben werden, müssen wir uns permanent den Entwicklungen anpassen und ich habe das Gefühl, dass das viele überfordert. Wenn dann das Gefühl entsteht, dass in der eigenen kleinen Welt die Kontrolle verloren geht, wirkt sich das m.E. extrem negativ aus.
Dabei ist es egal, ob man mit prekären Arbeitsverhältnissen oder Armut konfrontiert ist, mit Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt oder mit den negativen Auswirkungen der Migration in den letzten Jahren.
Ich habe einfach das Gefühl und zwar schon seit 10-15 Jahren, dass in Zeiten der Digitalisierung und Globalisierung viele Menschen Halt suchen in sehr konservativen Dingen wie Heimat, Kultur, Sicherheit, Familie. Dass die Menschen ihre kleine heile Welt haben wollen. Dass sie ein bisschen Restkontrolle behalten wollen, wer Teil dieser kleinen Welt ist.
Man muss sich doch mal die Frage stellen, warum die AfD ausgerechnet bei den Mid-Agern , also den 35-50 Jährigen am Erfolgreichsten ist. Könnte es nicht daran liegen, dass diese Altersgruppe all die Negativfolgen, egal ob beim Thema Migration, Altersarmut, Pflegenotstand (Eltern) selbst ausbaden muss? Wir reden hier von Menschen, die mit Abstand das meiste Geld in den Staatshaushalt pulvern, sich gleichzeitig um die Erziehung der Kinder wie auch die Pflege der Eltern kümmern müssen bei Aussicht, dass sie es deutlich schlechter haben werden als die Generation zuvor. Und am Abend dürfen sie sich dann noch von verständlicherweise gelangweilten (weil beschäftigungs- und perspektivlosen) Flüchtlingen anpöbeln lassen (heute wieder selbst erlebt).
Da ist eine ganze Generation, die Abstiegsängste hat, die ungelöste Probleme sieht. Und jetzt kommen drei Protagonisten ins Spiel. Parteien in Regierungsverantwortung, die sich nicht um die Probleme kümmern, eine Partei, die die Probleme überhöht, überspitzt und die Leute in ihrer Angst auch noch bestärkt und Medien und eine Gesellschaft, die das hinnehmen oder sogar noch mit dem eigenen Handeln verstärken.
Auch wenn der Strunz von Sat1 ein ziemlicher rechtspopulistischer Schwätzer ist, hat er doch einen Kern gut getroffen. Ein erheblicher Teil der Bevölkerung hat nicht das Gefühl, dass Frau Merkel und ihre Regierung dem deutschen Volke dient. Wer altbekannte Probleme nicht löst und neue Probleme zulässt und die wieder nicht löst und dann der Bevölkerung abverlangt, dass sie diese Probleme selbst löst, der darf sich nicht wundern, wenn dann die Oppositionsparteien zulegen.
Und damit wären wir bei der Ausgangsfrage von Dir: Die AfD spricht das aus, was ein erheblicher Teil des Volkes denkt und worum es sich Sorgen macht. Und zwar als erstes. Und die Probleme, die sie ansprechen, wurden und werden nicht gelöst. Diese Regierung wundert sich ja sogar darüber, wenn ein Pfleger völlig bekannte Missstände aufzählt. In welcher Welt lebt diese Regierung eigentlich?
Eine gute Regierung stellt sich hin und sagt "Da und da sind Probleme, da machen wir uns jetzt dran. Wir versuchen eine Regierung zu bilden, die den Interessen des deutsches Volkes gerecht wird"
Nein, unsere Regierung stellt sich hin und sagt dass die lange Regierungsbildung Europa schadet und schlecht für die Wirtschaft ist.
Weder hat Europa am 24. September den Bundestag gewählt, noch die Wirtschaft. Diese Regierung ist ganz weit weg vom Volk. Und diesen Umstand nutzt die AfD.
Die AfD hat eben auch 15 % in den Umfragen, weil diese Regierung so unfassbar schlecht ist.
Gute Nacht.
Zusammengefasst: der libertäre Gesellschaftsansatz versagt auf ganzer Linie. Die entkernte Sozialfemokratie die den neoliberalen Traum zum Thema der Mitte erhoben hat fällt aus - Ergo wenden sich die Menschen dem Faschismus zu, weil der so schön dem "Volke" nach dem Maul redet.
Das Angebot von links, ich meine mich zu erinnern, dass die aufgezählten Missstände und Schwierigkeiten des dort durchgehend angeprangert und thematisiert wurden und werden, ist warum genau nicht ausreichend? Wird warum genau von dir nicht wahrgenommen?
Ach ja! Weil die Montagsmarschierer von Pegida bereits Streiks und Demos als verunsichernd erleben.
Überhaupt: Sicherheit! Das fehlt von links. Man muss sich sicher sein DEM VOLK anzugehören. Einer von denen zu sein, die dazu gehören und auf Grund des reinen deutschen Blutes dann auch privilegiert sein sollten. Das muss man doch dann auch spüren können und da hilft dann, das muss man verstehen, nur ein saftiger Rassismus.
Sicherheit schafft also nur Abgrenzung und das funktioniert am einfachsten indem man die Schwächsten gegeneinander ausspielt.
Das macht ja keiner außer "der Opposition" gemeint ist natürlich die rechtsradikale AfD.
Die Linke bspw ist ja Teil des linksgrünversifften Establishments.
Man kann die Kritik am neoliberalen Kurs der Parteien der sog. Mitte die seit Jahren formuliert wird natürlich ausblenden und so tun, als wäre mit der sog. Flüchtlingskrise plötzlich offen geworden, dass ein erheblicher Teil der Menschen von Abstiegsängsten geplagt wird, oder bereits hoffnungslos abgehängt ist.
Man kann sich aber auch anständigerweise gewahr machen, dass das alles nicht neu ist. Und dass das Nutzen der Geflüchteten um diese Unsicherheit sichtbar zu machen einem völkisch nationalistischem Bedürfnis nach Abgrenzung und Ausgrenzung entspringt. Wer keine Solidarität unter Menschen will braucht nicht klagen über fehlende Sicherheit!
Das Angebot von links, ich meine mich zu erinnern, dass die aufgezählten Missstände und Schwierigkeiten des dort durchgehend angeprangert und thematisiert wurden und werden, ist warum genau nicht ausreichend? Wird warum genau von dir nicht wahrgenommen?
Ach ja! Weil die Montagsmarschierer von Pegida bereits Streiks und Demos als verunsichernd erleben.
Überhaupt: Sicherheit! Das fehlt von links. Man muss sich sicher sein DEM VOLK anzugehören. Einer von denen zu sein, die dazu gehören und auf Grund des reinen deutschen Blutes dann auch privilegiert sein sollten. Das muss man doch dann auch spüren können und da hilft dann, das muss man verstehen, nur ein saftiger Rassismus.
Sicherheit schafft also nur Abgrenzung und das funktioniert am einfachsten indem man die Schwächsten gegeneinander ausspielt.
Das macht ja keiner außer "der Opposition" gemeint ist natürlich die rechtsradikale AfD.
Die Linke bspw ist ja Teil des linksgrünversifften Establishments.
Man kann die Kritik am neoliberalen Kurs der Parteien der sog. Mitte die seit Jahren formuliert wird natürlich ausblenden und so tun, als wäre mit der sog. Flüchtlingskrise plötzlich offen geworden, dass ein erheblicher Teil der Menschen von Abstiegsängsten geplagt wird, oder bereits hoffnungslos abgehängt ist.
Man kann sich aber auch anständigerweise gewahr machen, dass das alles nicht neu ist. Und dass das Nutzen der Geflüchteten um diese Unsicherheit sichtbar zu machen einem völkisch nationalistischem Bedürfnis nach Abgrenzung und Ausgrenzung entspringt. Wer keine Solidarität unter Menschen will braucht nicht klagen über fehlende Sicherheit!
Haliaeetus schrieb:hawischer schrieb:
Nun will uns Radikaliski mitteilen, dass es durchaus keine einheitliche "linke" Position ist, sondern es durchaus, wenn auch in der Minderheit, Meinungen gibt, die dem Dutschke-Zitat entsprechen.
Ich bin da sicher nicht tief genug verhaftet in der Materie, da ich weder in linker noch in rechter Dogmatik geschult oder anderweitig firm wäre. Aber stand es zur Debatte, dass es eine einheitliche linke Linie gebe?
Nein,stand es nicht.
Aber es stand zur debatte dass Patriotismus,Nationalstolz,nationales Denken nicht gleich zwangsläufig Merkmal von rechts,braun völkisch sein muss.
Wenn man sich näher mit der Materie beschäftigt,dann ist Letzteres (nationales Denken) sogar ureigene linke Position. Verständlich.
Wird auch in dem bpb Link kurz darauf eingegenagen
Mir geht es mal sowas von am Arxch vorbei wer hier was als "urlinke Position" identifiziert!
Ich habe hier nicht versucht eine explizit Linke Position zu besetzen, sondern versucht einen Erklärungsansatz für Ditfurths Einwurf bezüglich Özdemir Rede anzubieten.
Wegen mir kann jeder hier und anderswo vor Nationalstolz platzen. Meinetwegen empfindet man Massenorgasmen bei sportlichen Ereignissen unter deutscher Beteiligung.
Mir bleibt da nur zu konstatieren, dass genau dieser nationale Massentaumel der perfekte Wegbereiter für Nationalismus und völkische Ideologie darstellt.
Kann man so machen!
Darf man dann aber auch benennen!
Ich habe hier nicht versucht eine explizit Linke Position zu besetzen, sondern versucht einen Erklärungsansatz für Ditfurths Einwurf bezüglich Özdemir Rede anzubieten.
Wegen mir kann jeder hier und anderswo vor Nationalstolz platzen. Meinetwegen empfindet man Massenorgasmen bei sportlichen Ereignissen unter deutscher Beteiligung.
Mir bleibt da nur zu konstatieren, dass genau dieser nationale Massentaumel der perfekte Wegbereiter für Nationalismus und völkische Ideologie darstellt.
Kann man so machen!
Darf man dann aber auch benennen!
FrankenAdler schrieb:
Mir geht es mal sowas von am Arxch vorbei wer hier was als "urlinke Position" identifiziert!
Ich habe hier nicht versucht eine explizit Linke Position zu besetzen, sondern versucht einen Erklärungsansatz für Ditfurths Einwurf bezüglich Özdemir Rede anzubieten.
Wegen mir kann jeder hier und anderswo vor Nationalstolz platzen. Meinetwegen empfindet man Massenorgasmen bei sportlichen Ereignissen unter deutscher Beteiligung.
Mir bleibt da nur zu konstatieren, dass genau dieser nationale Massentaumel der perfekte Wegbereiter für Nationalismus und völkische Ideologie darstellt.
Kann man so machen!
Darf man dann aber auch benennen!
demnach war die weltmeisterschaft 2006 der wegbereiter für die afd
FrankenAdler schrieb:
Mir geht es mal sowas von am Arxch vorbei wer hier was als "urlinke Position" identifiziert!
Ich habe hier nicht versucht eine explizit Linke Position zu besetzen, sondern versucht einen Erklärungsansatz für Ditfurths Einwurf bezüglich Özdemir Rede anzubieten.
Wegen mir kann jeder hier und anderswo vor Nationalstolz platzen. Meinetwegen empfindet man Massenorgasmen bei sportlichen Ereignissen unter deutscher Beteiligung.
Mir bleibt da nur zu konstatieren, dass genau dieser nationale Massentaumel der perfekte Wegbereiter für Nationalismus und völkische Ideologie darstellt.
Kann man so machen!
Darf man dann aber auch benennen!
Wenn "nationaler Massentaumel" allein Wegbereiter für völkische Ideologie wäre.dann gebe es diese schon lange vor den Nazis. Vor allem in USA und Frankreich zB.
Der Nationalsozialismus und seine völkische Ideologie ist eine erweiterte,pervertierte Form des Nationalismus (eine Erfindung der Französischen Revolution und der amerikanischen Unabhängigkeitsbestrebungen) sowie der Eugenik,auch keine spezifisch deutsche Erungenschaft.
Dazu kamen u.a. die besonderen deutschen Verhältnisse nach dem WK1 für den Deutschland im Versailler Vertrag die Alleinschuld übernehmen musste und der nachfolgende Staatsbankrott 1919,1923 sowie die Weltwirtschaftskrise 1929 mit hunderttausenden Hungertoten.
Der nationale Gedanke an sich war eine gute Idee und Schutz gegen den Feudalismus,heute in form multinationaler Konzerne. Daher auch ureigene linke Position.
Für den revolutionären nationalen Gedanken gegen den Feudalstaat steht heute immer noch unsere Paulskirche als Symbol.
Gelöschter Benutzer
Haliaeetus schrieb:
Mit der Argumentation können wir das auch im AfD-Thread diskutieren, weil die Nazis das sicher ausschlachten wollen werden.
Was gibt's denn auszusetzen an der Argumentation, was die von dir genannten Nazis ausschlachten könnten? Was hat berechtigte Kritik daran mit Nazi zutun, zumal Gabriel aktuelles Mitglied der Bundesregierung ist, wenn dieser vollmundig verkündet, dass es keinen "Deal" gegeben habe!? Denn das hat rein gar nichts mit der AfD zutun, sondern ganz allein mit Ehrlich- bzw. Glaubwürdigkeit eines (noch) kommissarischen Mitgliedes der Bundesregierung.
Ich glaube "Nazi" bezog sich nicht auf explizit diese Nummer sondern war als grundsätzliche (zutreffende) Beschreibung der politischen Ausrichtung der AfD gemeint. Die Kritik war bestimmt gerechtfertigt, aber wer will sich schon mit Kritik von Leuten die sich mit Nazis gemein machen auseinandersetzen?
Einfach nur: FUCK!
Falsche Aufstellung (Gacinovic ein Totalausfall), falsche Einstellung, keine guten Wechsel, diese Niederlage muß sich Kovac zu 50% anrechnen lassen.
Bock von Abraham kann passieren, aber vorne war das viel zu wenig. Da war keiner in Normalform. Da Costa braucht eine Pause, Gacinovic hat eigentlich nichts mehr im Kader zu suchen.
Bock von Abraham kann passieren, aber vorne war das viel zu wenig. Da war keiner in Normalform. Da Costa braucht eine Pause, Gacinovic hat eigentlich nichts mehr im Kader zu suchen.
Soviel dann auch zum breiten Kader!
Barkok und Fabian reißen leider mal gar nix.
Eintracht_International schrieb:
Barkok und Fabian reißen leider mal gar nix.
Echt mal!
Man fragt sich da wirklich ob der Stendera das Laufen verlernt hat oder was da sonst los sein kann!
Heute sieht man wie wichtig der Prince ist. Diese Willenskraft, diese unbändige Power, das fehlt uns heute komplett
Puh! Das ist ganz schön erbärmlich heute.
Da Costs ist mit seiner Rolle überfordert weshalb wir konsequent alles über rechts machen. Über Links geht gar nix. Auch Gaci mit seiner Rolle zentral maximal überfordert während von Fabian null Impuls kommt.
Bin jetzt gespannt ob Wolf jetzt zurück und Gaci auf rechts darf. Barkok dafür zentral
Da Costs ist mit seiner Rolle überfordert weshalb wir konsequent alles über rechts machen. Über Links geht gar nix. Auch Gaci mit seiner Rolle zentral maximal überfordert während von Fabian null Impuls kommt.
Bin jetzt gespannt ob Wolf jetzt zurück und Gaci auf rechts darf. Barkok dafür zentral
Fummel mal an Deiner Worterkennung rum. Du schreibst ständig "da Costs"
BwBavar schrieb:
Ach Kovac....Jovic hätte doch für Abraham kommen müssen... :P
Aber echt jetzt!
BwBavar schrieb:
Pro Jovic und Barkok. Volles Risiko
Dann aber für Falette und Abraham! Wenn schon denn schon!
Viererkette?
Interressant!
Interressant!
FrankenAdler schrieb:
Viererkette?
Interressant!
Schade! Hase jetzt hinten.
Zumindest theoretisch
Viererkette?
Interressant!
Interressant!
FrankenAdler schrieb:
Viererkette?
Interressant!
Schade! Hase jetzt hinten.
Zumindest theoretisch
skyeagle schrieb:
Ihr C-Et euch gerade gegenseitig
Quasi ein Massen-CE
Schade
Mike 56 schrieb:
Fabian für Wolf würde ich vorschlagen
Ich würde Fabian für da Costs bringen und Wolf zurück ziehen!
Da Costs gefällt mir heute gar net
Stuttgart macht das taktisch sehr gut gerade! Vor allem in der Defensive!
Geil. Dieser Antritt von Rebic eben wieder!
Wir haben zwar mehr Grund die nicht zu mögen, aber ich kann ganz gut damit leben, dass das auf Gegenseitigkeit beruht
Haliaeetus schrieb:
Wir haben zwar mehr Grund die nicht zu mögen, aber ich kann ganz gut damit leben, dass das auf Gegenseitigkeit beruht
Sehr ungebührlich der Schwabenchor!
Mal ehrlich - ich find es geil! So muss das sein wenn große Traditionsvereine aufeinander treffen!
FrankenAdler schrieb:Haliaeetus schrieb:
Wir haben zwar mehr Grund die nicht zu mögen, aber ich kann ganz gut damit leben, dass das auf Gegenseitigkeit beruht
Sehr ungebührlich der Schwabenchor!
Mal ehrlich - ich find es geil! So muss das sein wenn große Traditionsvereine aufeinander treffen!
Hmm. Nach den Gesängen der Stuttgarter zu urteilen mögen die uns net so recht ...
Wir haben zwar mehr Grund die nicht zu mögen, aber ich kann ganz gut damit leben, dass das auf Gegenseitigkeit beruht
Wir haben ja nicht viel miteinander zu tun, SGE-Werner, will dennoch zu diesem Punkt sagen, dass, wenn man seine Position begründet, fest dazu steht, weil man der Auffassung ist, dass sie zu 100% richtig ist, eine Solidarisierung mit anderen nicht notwendig ist.
Die persönlichen Angriffe musst Du alleine wegstecken - und wenn es hundertmal weh tut - da bringt es nichts sich mit Leuten zu solidarisieren, denn DU hast Dir das was Du hier veröffentlicht hast genau überlegt und immer wieder inhaltlich (!!) verteidigt.
Dafür meinen Respekt! Zumal ich auch der Auffassung bin, dass einiges an Deinen Thesen nicht so falsch ist.
Lass Dich nicht unterkriegen! Dass DU kein Nazi oder Rassist bist, dass ist - zumindest für mich - vollkommen klar.