
giordani
8577
Tafelberg schrieb:
Ja, können sie machen, ob sie damit auf der Höhe der Zeit sind, sei dahingestellt.
Es ist doch bewiesen, dass durch so ein Tempolimit weder die Unfallzahlen runter gehen würden, noch die Schwere der Verletzungen bei Unfällen (sofern sie denn mal überhaupt vorkommen) reduziert würden. Energie wird durch das Schleichen auch nicht gespart (hat mal ein User hier im Forum vorgerechnet).
Sollten hier Leute der Meinung sein, dass ein Tempolimit nichts bringt, der soll mir mal erklären warum die folgenden Länder immer noch kein Tempolimit haben, wenn es doch so wahnsinnig sinnvoll ist: Da wären also Nepal, Myanmar, Burundi, Bhutan, Afghanistan, Nordkorea, Haiti, Mauretanien, Somalia und der Libanon.
(P.S.: ich denke die Ironie wir hier erkannt, oder?)
Adler_im_Exil schrieb:
Sollten hier Leute der Meinung sein, dass ein Tempolimit nichts bringt, der soll mir mal erklären warum die folgenden Länder immer noch kein Tempolimit haben, wenn es doch so wahnsinnig sinnvoll ist: Da wären also Nepal, Myanmar, Burundi, Bhutan, Afghanistan,
Jetzt kapiere ich endlich welche "unsere Freiheit" da am Hindukusch eigentlich verteidigt wird.
Fällt Afghanistan kommt das Tempolimit und der Taliban hackt allen Deutschen den Bleifuß ab. Jojo ist schon am preppen.
giordani schrieb:Adler_im_Exil schrieb:
Sollten hier Leute der Meinung sein, dass ein Tempolimit nichts bringt, der soll mir mal erklären warum die folgenden Länder immer noch kein Tempolimit haben, wenn es doch so wahnsinnig sinnvoll ist: Da wären also Nepal, Myanmar, Burundi, Bhutan, Afghanistan,
Jetzt kapiere ich endlich welche "unsere Freiheit" da am Hindukusch eigentlich verteidigt wird.
Fällt Afghanistan kommt das Tempolimit und der Taliban hackt allen Deutschen den Bleifuß ab. Jojo ist schon am preppen.
Ich weiß nicht ob man mich hier extra provozieren und anfeinden muss. Hätte ich das gemacht, wäre schon längst ein Mod dagewesen und hätte das Ding gesperrt.
Gelöschter Benutzer
Tafelberg schrieb:
die hessische Linke Wissler überlegt für den Partei Vorsitz zu kandidieren.
Die Amtszeit von Riexinger und Köpping ist nach 8 Jahren wohl zu Ende
https://www.n-tv.de/politik/Kommt-Wissler-fuer-Kipping-article21522214.html
Aus Raider wird Twix, sonst ändert sich nix.
60revax schrieb:Tafelberg schrieb:
die hessische Linke Wissler überlegt für den Partei Vorsitz zu kandidieren.
Die Amtszeit von Riexinger und Köpping ist nach 8 Jahren wohl zu Ende
https://www.n-tv.de/politik/Kommt-Wissler-fuer-Kipping-article21522214.html
Aus Raider wird Twix, sonst ändert sich nix.
Different name, same troll. Story of your life, huh?
giordani schrieb:60revax schrieb:Tafelberg schrieb:
die hessische Linke Wissler überlegt für den Partei Vorsitz zu kandidieren.
Die Amtszeit von Riexinger und Köpping ist nach 8 Jahren wohl zu Ende
https://www.n-tv.de/politik/Kommt-Wissler-fuer-Kipping-article21522214.html
Aus Raider wird Twix, sonst ändert sich nix.
Different name, same troll. Story of your life, huh?
Hier gehts aber um die Linke und da war der Beitrag statthaft - Deiner hingegen rein persönlich.
https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-01/mordfall-luebcke-verdaechtiger-bestreitet-toedlichen-schuss
"Versehentlich"!
Man habe ihm "nur eine Abreibung verpassen" wollen.
Widerlich. Die bekommen hoffentlich beide lebenslang!
"Versehentlich"!
Man habe ihm "nur eine Abreibung verpassen" wollen.
Widerlich. Die bekommen hoffentlich beide lebenslang!
Xebeche schrieb:
https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-01/mordfall-luebcke-verdaechtiger-bestreitet-toedlichen-schuss
"Versehentlich"!
Man habe ihm "nur eine Abreibung verpassen" wollen.
Komm, haben wir doch alle schon erlebt.
Man ist besorgter Einzeltäter und fährt 3 Käffer weiter zu seinem Nachbarn auf die Terrasse um ihn zur Rede zu stellen. Zufällig kommt auch noch ein anderer besorgter Einzeltäter vorbei, aus dessen zufällig mitgeführter und und zufällig entsicherter Waffe sich zufällig ein Schuß löst der zufällig den Nachbarn trifft. Ganz unglücklich gelaufen und kein rechter Terror.
Nun zurück im Programm zu den Bestien von Connewitz.
Wolfgang Back, WDR-Computer-Nerd der ersten Stunde
https://www.heise.de/newsticker/meldung/WDR-Computerclub-Wolfgang-Back-ist-tot-4620607.html
Auch armselig, dass es im ÖR Computersendungen gab, als noch kaum jemand so ein Gerät hatte, aber jetzt wo alle 24/7 mit einem vor dem Gesicht auf der Gass rumlaufen, fällt das Thema komplett hinten runter. Heute lesen Hipster Tweets vor, verkaufen das als modernes Nachrichtenformat Plus, und jeder der unfallfrei ein Youtube-Video abspielen kann als "Experte".
https://www.heise.de/newsticker/meldung/WDR-Computerclub-Wolfgang-Back-ist-tot-4620607.html
Auch armselig, dass es im ÖR Computersendungen gab, als noch kaum jemand so ein Gerät hatte, aber jetzt wo alle 24/7 mit einem vor dem Gesicht auf der Gass rumlaufen, fällt das Thema komplett hinten runter. Heute lesen Hipster Tweets vor, verkaufen das als modernes Nachrichtenformat Plus, und jeder der unfallfrei ein Youtube-Video abspielen kann als "Experte".
giordani schrieb:HessiP schrieb:
Das ist doch Irrsinn. In welcher Relation steht das zur Bundestagswahl, wo nunmal die Menschen u.a. eine schwarzrote Mehrheit gewäht haben?
Ach, haben sie das? Ich kann mich erinnern dass die SPD mit einer klaren Wahlaussage gegen die die Groko angetreten ist.
Ist sie das? Ich meine mich zu erinnern, dass erst am Wahlabend die SPD verkündet hat, für die Groko nicht zur Verfügung zu stehen.
Exil-Adler-NRW schrieb:giordani schrieb:HessiP schrieb:
Das ist doch Irrsinn. In welcher Relation steht das zur Bundestagswahl, wo nunmal die Menschen u.a. eine schwarzrote Mehrheit gewäht haben?
Ach, haben sie das? Ich kann mich erinnern dass die SPD mit einer klaren Wahlaussage gegen die die Groko angetreten ist.
Ist sie das? Ich meine mich zu erinnern, dass erst am Wahlabend die SPD verkündet hat, für die Groko nicht zur Verfügung zu stehen.
Am End hast du recht und meine Erinnerung ist durcheinander. Aber da ich die nicht wähle und die selbst nicht wissen was sie wollen oder versprechen kann man da auch schnell mal durcheinander kommen. was macht eigentlich dieser Chultz heutzutage beruflich? Man hört nichts mehr von dem, sicher verkauft in die 4.Liga.
Klar, 0,14%. Taschenrechner bedienen ist nicht so einfach.
An der beschriebenen Haltung der Parteimitglieder sieht man doch ganz deutlich, dass eine Entscheidung, die solche weitreichende Folgen hat, für sie eine Nummer zu groß ist. Dann entscheiden halt 200k Personen, denen weder die Nase von Scholz, noch die Brille von Borjans passt mit ihrer Genügsamkeit und Faulheit, dass möglicherweise die GroKo platzt. Das ist doch Irrsinn. In welcher Relation steht das zur Bundestagswahl, wo nunmal die Menschen u.a. eine schwarzrote Mehrheit gewäht haben?
An der beschriebenen Haltung der Parteimitglieder sieht man doch ganz deutlich, dass eine Entscheidung, die solche weitreichende Folgen hat, für sie eine Nummer zu groß ist. Dann entscheiden halt 200k Personen, denen weder die Nase von Scholz, noch die Brille von Borjans passt mit ihrer Genügsamkeit und Faulheit, dass möglicherweise die GroKo platzt. Das ist doch Irrsinn. In welcher Relation steht das zur Bundestagswahl, wo nunmal die Menschen u.a. eine schwarzrote Mehrheit gewäht haben?
giordani schrieb:
Ich kann mich erinnern dass die SPD mit einer klaren Wahlaussage gegen die die Groko angetreten ist.
Ich auch. Was "klare Wahlkampfaussagen" Wert sind, sah man dann kurz darauf. Am erbärmlichsten finde ich jetzt den Martin, wie er meint den neuen Chefs Ratschläge geben zu müssen. Es ist ein Drama, was in den letzten Jahren mit der SPD geschah. Hoffentlich wird es nun besser. Es ist vermutlich wirklich die letzte Chance.
Is mir schon klar, dass kaum ein Mensch das wollte. Rechnerisch möglich war es nun mal. Die andere realistische Option ist geplatzt und die SPD hat die Verantwortung übernommen - mit einem deutlicheren Mitgliedervotum untermauert als es das jetzt ist. Ich finde das aktuelle Votum ist einfach sehr dünn, für die Tragweite, die das ganze annehmen kann.
Möglich, dass es bald Neuwahlen gibt. Und möglich, dass sich mit der CDU im Vorfeld die nächste Volkspartei mit einem Mitgliedervotum zerlegt.
Möglich, dass es bald Neuwahlen gibt. Und möglich, dass sich mit der CDU im Vorfeld die nächste Volkspartei mit einem Mitgliedervotum zerlegt.
giordani schrieb:HessiP schrieb:
Das ist doch Irrsinn. In welcher Relation steht das zur Bundestagswahl, wo nunmal die Menschen u.a. eine schwarzrote Mehrheit gewäht haben?
Ach, haben sie das? Ich kann mich erinnern dass die SPD mit einer klaren Wahlaussage gegen die die Groko angetreten ist.
Ist sie das? Ich meine mich zu erinnern, dass erst am Wahlabend die SPD verkündet hat, für die Groko nicht zur Verfügung zu stehen.
Gelöschter Benutzer
FrankenAdler schrieb:
Ach hawischer. Das wissen wir doch, dass du Atheist bist.
Entsprechend interessierst du dich nicht für die Machenschaften der Kirchen und der Widersprüche die sich da auftun.
Soll man dann aus deinen Ausführungen schließen, dass du Sozialist bist, wo du dich doch brennend dafür zu interessieren scheinst, inwiefern die AWO ihr sozialistisches Leitbild mit Füßen tritt?
Hawischer muss ja bleibende Spuren in deinem Selbstwertgefühl hinterlassen haben, dass du dich derartig an ihm abarbeitest.
Im übrigen sind die Frankfurter Zeitungen seit Tagen voll mit dem Thema Feldmann und Awo. Wäre ein Wunder wenn es nicht auch in einem offenen und blasenfreiem Frankfurter Forum wie diesem, entsprechende Beachtung findet.
Wenn das Thema durch ist, schlage ich vor, wir reden über die Machenschaften der Kirchen, vom Limburger Skandal bis zum Kinderschänderthema. Gerne auch parallel in einem extra thread.
Verstehe, dass dir die Affäre unangenehm ist und du mit dem üblichen "aber die anderen" reagierst.
Feldmann hat der Bild ein Interview gegeben und gesagt, dass er das Gehalt seiner Frau nicht gekannt habe. Zum Dienstwagen sagte er nichts.
60revax schrieb:
Feldmann hat der Bild ein Interview gegeben und gesagt, dass er das Gehalt seiner Frau nicht gekannt habe. Zum Dienstwagen sagte er nichts.
Und was wirfst du und deine versammelte Frankfurter Zeitungslandschaft dem Feldmann genau vor? Dass er sich nicht wie in den golden 1960er-revax Jahren patriarchal und paternalistisch um den Arbeitsvertrag und Lohn seiner Frau gekümmert hat?
Wenn überhaupt ist das bis hierhin nur ein Thema AWO und Bezahlung, aber absolut nichts was über den Schreibtisch, ob dienstlich oder privat des OB hätte wandern müssen. Aber es ist ja immer verfrühter OB-Wahlkampf, und Skandälchen verkaufen Zeitungen, warum selbst die FR gefühlte 5 Artikel pro Tag raus haut, die Ippen-Clickbaitmaschine muß brummen.
Ob bei der AWO was schief gelaufen ist werden die Untersuchungen zeigen. Und wenn sich dabei dann herausstellt das Peter Feldmann darin verwickelt ist darf man auch gerne Konsequenzen von ihm fordern. Bis dahin ein "Nothingburger", wie der Amerikaner sagt.
Gelöschter Benutzer
Also bitte, bei allem guten Willen - aber dass man nicht weiß, welches Gehalt sein Partner verdient, ist doch vollkommen unrealistisch. Und dass man sich in einer normalen Ehe auch mal über Vertragsverhandlungen und Karrierechancen austauscht, davon würde ich auch ausgehen. Und wenn es dann eben rein zufällig große Verquickungen des Arbeitgebers mit der Partei des Ehepartners der mutmaßlich Bevorzugten gibt, dann lässt sich das nicht wegreden. Ist ja auch nicht der erste seltsame Coup des Herren Feldmann, bei dem eine nahestehende Person ordentlich Geld verdient, siehe die Posse ums Frankfurter Büro in Berlin.
Meine Erfahrung aus der Kommunalpolitik ist ohnehin, dass es da sehr früh bereits um möglichst viel Postengeschacher und persönliche Vorteilnahme geht (Überraschung!) - schon angefangen bei den "Ehrenämtern" mit Aufwandsentschädigung, wie Sozialbezirksvorsteher / Kinderbeauftragter des Stadtteils / Schiedspersonen, etc. Wusste ich vorher übrigens auch nicht, dass es das überhaupt gibt.
Meine Erfahrung aus der Kommunalpolitik ist ohnehin, dass es da sehr früh bereits um möglichst viel Postengeschacher und persönliche Vorteilnahme geht (Überraschung!) - schon angefangen bei den "Ehrenämtern" mit Aufwandsentschädigung, wie Sozialbezirksvorsteher / Kinderbeauftragter des Stadtteils / Schiedspersonen, etc. Wusste ich vorher übrigens auch nicht, dass es das überhaupt gibt.
reggaetyp schrieb:
Grundgehalt für Wendt: Gute 11000 Euro.
Und da ist noch kein Zuschlag dabei.
Das Gehalt braucht er auch, schliesslich wurde er zuvor viele Jahre doppelt bezahlt.
Davon abgesehen ist das Gehalt für so einen wichtigen Posten (mal unabhängig von der (Un-)Person betrachtet) meiner Meinung nach schon einigermassen angemessen.
Landroval schrieb:reggaetyp schrieb:
Grundgehalt für Wendt: Gute 11000 Euro.
Und da ist noch kein Zuschlag dabei.
Das Gehalt braucht er auch, schliesslich wurde er zuvor viele Jahre doppelt bezahlt.
Davon abgesehen ist das Gehalt für so einen wichtigen Posten (mal unabhängig von der (Un-)Person betrachtet) meiner Meinung nach schon einigermassen angemessen.
Aber wehe die Leiterin einer Kita verdient 4500 und hat auch noch einen Firmenwagen. Die soll halt mal was wichtiges arbeiten, so wie der blaue Scharfmacher von der 8Cola-Gewerkschaft.
giordani schrieb:Landroval schrieb:reggaetyp schrieb:
Grundgehalt für Wendt: Gute 11000 Euro.
Und da ist noch kein Zuschlag dabei.
Das Gehalt braucht er auch, schliesslich wurde er zuvor viele Jahre doppelt bezahlt.
Davon abgesehen ist das Gehalt für so einen wichtigen Posten (mal unabhängig von der (Un-)Person betrachtet) meiner Meinung nach schon einigermassen angemessen.
Aber wehe die Leiterin einer Kita verdient 4500 und hat auch noch einen Firmenwagen. Die soll halt mal was wichtiges arbeiten, so wie der blaue Scharfmacher von der 8Cola-Gewerkschaft.
Gott! Wie schlecht. Deine Polemik war auch schon zielführender Genosse!
"Poupou" est mort.
Die Franzosen - und auch viele Radsportfans in aller Welt - haben ihn geliebt.Gerade weil er der ewige Zeite war.
Die Franzosen - und auch viele Radsportfans in aller Welt - haben ihn geliebt.Gerade weil er der ewige Zeite war.
Gelöschter Benutzer
Na na na. Jetzt wird mir hier aber ein bisschen zu viel pauschalisiert. Man sollte die Sorgen der Bürger schon ernst nehmen. Wo kann man denn heute schließlich noch "besoffen unter die Hecke fallen, ohne dass was passiert"?
https://www.mdr.de/thueringen/ost-thueringen/saale-orla/paska-afd-hochburg-saale-orla-kreis-100.html
Kein Wunder also. Den Leuten bleibt ja quasi gar nix anderes übrig, als einen Faschist zu wählen.
https://www.mdr.de/thueringen/ost-thueringen/saale-orla/paska-afd-hochburg-saale-orla-kreis-100.html
Kein Wunder also. Den Leuten bleibt ja quasi gar nix anderes übrig, als einen Faschist zu wählen.
[quote=Brodowin]
Na na na. Jetzt wird mir hier aber ein bisschen zu viel pauschalisiert. Man sollte die Sorgen der Bürger schon ernst nehmen. Wo kann man denn heute schließlich noch "besoffen unter die Hecke fallen, ohne dass was passiert"?
Ich war ja noch nie in Erfurt, aber bin in Frankfurt schon besoffen in manche gefallen. Außer Schädel am nächsten Tag passiert da aber nichts.
Was ist nun das Problem in Erfurt, sollten die einfach mehr Hecken pflanzen damit der Dorffascho aus Kaffroda weicher fällt? Oder hat "der Moslem" die Hecken zu kurz geschnitten? Wurden nach der Wende nur Fremdsträucher gepflanzt?
Na na na. Jetzt wird mir hier aber ein bisschen zu viel pauschalisiert. Man sollte die Sorgen der Bürger schon ernst nehmen. Wo kann man denn heute schließlich noch "besoffen unter die Hecke fallen, ohne dass was passiert"?
Ich war ja noch nie in Erfurt, aber bin in Frankfurt schon besoffen in manche gefallen. Außer Schädel am nächsten Tag passiert da aber nichts.
Was ist nun das Problem in Erfurt, sollten die einfach mehr Hecken pflanzen damit der Dorffascho aus Kaffroda weicher fällt? Oder hat "der Moslem" die Hecken zu kurz geschnitten? Wurden nach der Wende nur Fremdsträucher gepflanzt?
giordani schrieb:
Die sozialdemokratische Partei "Linke" ist also kommunistisch, und die 24% Prozent die einen glasklaren Nazi Landolf Ladig gewählt haben sind aber keine Nazis. Mal wieder analysetechnisch alles klar hier im Vorschulkurs Politik der Alfred-Dregger-Volksschule.
Naja die Linke per se finde ich auch kritisch, aber in Thüringen hätt ich sie gewählt. Da ist sie sehr moderat und für Linkeverhältnisse extrem pragmatisch.
Und das Landolf klein Göbbels ist, das wissen hoffentlich alle mit ein wenig Grips im Hirn.
giordani schrieb:
Wer erinnert sich nicht daran wie der ferne und nahe Osten zwei Weltkriege vom Zaun gebrochen hat und unsere friedfertige christliche Hochkultur darin verwickelte.
Ich warte auf den Tag, an dem Du mal hier für eine aktive Diskussion aufkreuzt und nicht nur, um mit einem Ein- oder Zweizeiler sich eine einzelne Stelle herauszupicken, von oben herab polemisch anzugreifen und dann wieder zu verschwinden.
Ich finde Bobs Aussagen teils etwas unglücklich, aber ich lese nicht heraus, dass er den Westen freispricht von kulturellen Problemen. Unsere nationalistischen Kulturausprägungen ab dem 19. Jahrhundert haben Abermillionen Menschen das Leben gekostet. Die Frage ist aber auch, welchen Zeitraum man nun betrachtet.
Unabhängig davon ist es schon so, dass ein Teil der Probleme in der Türkei, im Nahen Osten oder auch in Afrika absolut hausgemacht sind. Am jahrhundertealten Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten hat der Westen nur den Anteil, den er seit seiner aktiveren Rolle ab dem 19. Jahrhundert gespielt hat. Der Konflikt bzgl. der Kurden hat der Westen selbstverständlich mitzuverantworten durch den Vertrag von Lausanne. Das osmanische Reich konnte durch Größe und Dezentralisierung ja viele Probleme kaschieren. Für den jahrhundertelangen Zerfall des osmanischen Reichs, für das Verschlafen diverser Entwicklungen ab dem 19. Jahrhundert ist aber der Westen nicht hauptverantwortlich. Und genau das ist der Rückstand, den wohl Bob meint mit strukturellen Rückständen. Dass dann diese strukturellen Rückstände nicht aufgeholt wurden, das liegt dann auch zu einem gewissen Teil am Westen, der durch destabilisierende Politik seinen Teil dazu beigetragen hat. Im Fall der Türkei ist ja auch zu sagen, dass die jahrzehntelange säkulare Politik durchaus ihre Erfolge hatte und dass die Islamisierung erst in den letzten Jahren kulturelle Fortschritte bedroht. Nur hat man die Türkei, als sie auf einem guten Weg war, nicht unterstützt, sondern wie z.B. in den 90ern immer nur davon geredet, es aber letztlich nicht getan (z.B. der verlogene Umgang mit EU-Beitrittsverhandlungen etc.). Und dass der Islamismus "trendy" ist, daran hat der Westen selbstverständlich seinen Anteil. Hier hatten wir ja nach der Nationalismus-Schiene und zuvor Religions-Schiene die letzten Jahrzehnte eher eine Kapitalismus-Schiene, über die sich viele Menschen identifiziert haben.
Trotzdem muss ich Bob schon recht geben, dass der Westen nicht alleinverantwortlich für etwaige Fehlentwicklungen ist. Da hängt vieles mit vielem zusammen und für eine Menge der Schritte, die es bis zum heutigen Zustand gebraucht hat, sind wir verantwortlich. Für einige aber eben auch nicht.
SGE_Werner schrieb:giordani schrieb:
Wer erinnert sich nicht daran wie der ferne und nahe Osten zwei Weltkriege vom Zaun gebrochen hat und unsere friedfertige christliche Hochkultur darin verwickelte.
Ich warte auf den Tag, an dem Du mal hier für eine aktive Diskussion aufkreuzt und nicht nur, um mit einem Ein- oder Zweizeiler sich eine einzelne Stelle herauszupicken, von oben herab polemisch anzugreifen und dann wieder zu verschwinden.
Frag haltContainer wenn du reden willst, Joachim.
giordani schrieb:SGE_Werner schrieb:giordani schrieb:
Wer erinnert sich nicht daran wie der ferne und nahe Osten zwei Weltkriege vom Zaun gebrochen hat und unsere friedfertige christliche Hochkultur darin verwickelte.
Ich warte auf den Tag, an dem Du mal hier für eine aktive Diskussion aufkreuzt und nicht nur, um mit einem Ein- oder Zweizeiler sich eine einzelne Stelle herauszupicken, von oben herab polemisch anzugreifen und dann wieder zu verschwinden.
Frag haltContainer wenn du reden willst, Joachim.
Und auf Deutsch?
Muss er aber nicht. Die Gründe für strukturelle Rückstände und Kriege liegen auch an der Kultur. Da macht man es sich zu einfach, mit dem Finger nur auf den Westen zu schauen.
Frankfurter-Bob schrieb:
Muss er aber nicht. Die Gründe für strukturelle Rückstände und Kriege liegen auch an der Kultur. Da macht man es sich zu einfach, mit dem Finger nur auf den Westen zu schauen.
Wer erinnert sich nicht daran wie der ferne und nahe Osten zwei Weltkriege vom Zaun gebrochen hat und unsere friedfertige christliche Hochkultur darin verwickelte.
giordani schrieb:Frankfurter-Bob schrieb:
Muss er aber nicht. Die Gründe für strukturelle Rückstände und Kriege liegen auch an der Kultur. Da macht man es sich zu einfach, mit dem Finger nur auf den Westen zu schauen.
Wer erinnert sich nicht daran wie der ferne und nahe Osten zwei Weltkriege vom Zaun gebrochen hat und unsere friedfertige christliche Hochkultur darin verwickelte.
Pearl Harbour?
Oder wie der Großmutti von Jerusalem und seine Gefolgschaft freudestrahlend den Holocaust beklatschten...
Das Niveau kann ich auch.
Aber natürlich hat nur der Westen und das pöhse Christentum an allem Leid der Welt schuld. Anders funktioniert das ein oder andere Weltbild leider nicht...
Das Niveau kann ich auch.
Aber natürlich hat nur der Westen und das pöhse Christentum an allem Leid der Welt schuld. Anders funktioniert das ein oder andere Weltbild leider nicht...
giordani schrieb:
Wer erinnert sich nicht daran wie der ferne und nahe Osten zwei Weltkriege vom Zaun gebrochen hat und unsere friedfertige christliche Hochkultur darin verwickelte.
Ich warte auf den Tag, an dem Du mal hier für eine aktive Diskussion aufkreuzt und nicht nur, um mit einem Ein- oder Zweizeiler sich eine einzelne Stelle herauszupicken, von oben herab polemisch anzugreifen und dann wieder zu verschwinden.
Ich finde Bobs Aussagen teils etwas unglücklich, aber ich lese nicht heraus, dass er den Westen freispricht von kulturellen Problemen. Unsere nationalistischen Kulturausprägungen ab dem 19. Jahrhundert haben Abermillionen Menschen das Leben gekostet. Die Frage ist aber auch, welchen Zeitraum man nun betrachtet.
Unabhängig davon ist es schon so, dass ein Teil der Probleme in der Türkei, im Nahen Osten oder auch in Afrika absolut hausgemacht sind. Am jahrhundertealten Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten hat der Westen nur den Anteil, den er seit seiner aktiveren Rolle ab dem 19. Jahrhundert gespielt hat. Der Konflikt bzgl. der Kurden hat der Westen selbstverständlich mitzuverantworten durch den Vertrag von Lausanne. Das osmanische Reich konnte durch Größe und Dezentralisierung ja viele Probleme kaschieren. Für den jahrhundertelangen Zerfall des osmanischen Reichs, für das Verschlafen diverser Entwicklungen ab dem 19. Jahrhundert ist aber der Westen nicht hauptverantwortlich. Und genau das ist der Rückstand, den wohl Bob meint mit strukturellen Rückständen. Dass dann diese strukturellen Rückstände nicht aufgeholt wurden, das liegt dann auch zu einem gewissen Teil am Westen, der durch destabilisierende Politik seinen Teil dazu beigetragen hat. Im Fall der Türkei ist ja auch zu sagen, dass die jahrzehntelange säkulare Politik durchaus ihre Erfolge hatte und dass die Islamisierung erst in den letzten Jahren kulturelle Fortschritte bedroht. Nur hat man die Türkei, als sie auf einem guten Weg war, nicht unterstützt, sondern wie z.B. in den 90ern immer nur davon geredet, es aber letztlich nicht getan (z.B. der verlogene Umgang mit EU-Beitrittsverhandlungen etc.). Und dass der Islamismus "trendy" ist, daran hat der Westen selbstverständlich seinen Anteil. Hier hatten wir ja nach der Nationalismus-Schiene und zuvor Religions-Schiene die letzten Jahrzehnte eher eine Kapitalismus-Schiene, über die sich viele Menschen identifiziert haben.
Trotzdem muss ich Bob schon recht geben, dass der Westen nicht alleinverantwortlich für etwaige Fehlentwicklungen ist. Da hängt vieles mit vielem zusammen und für eine Menge der Schritte, die es bis zum heutigen Zustand gebraucht hat, sind wir verantwortlich. Für einige aber eben auch nicht.
Forscher bezeichnen den Mittelmeerraum als "Ground Zero des Klimawandels".
Während der Temperaturanstieg im Mittel bei 1,2 Grad liegt, beträgt er im Mittelmeerraum bereits jetzt 1,5 Grad im Vergleich zur vorindustiellen Zeit. Sollte der Globale Anstieg bei 1,5 Grad eingedämmt werden, würde das für die Mittelmeerregion und deren 250 Millionen Bewohner einen Anstieg von vorraussichtlich 2,2 Grad bedeuten. Der Meeresanstieg dürfte mindestens einen Meter betragen, was die Wasserversorgung durch Versalzen des Grundwassers, damit auch die Landwirtschaft, massiv bedroht. Durch den Anstieg geraten auch weite Küstenstreifen und manche Insel in Gefahr zu verschwinden. Bzw. werden die definitiv verschwinden.
Da derzeit nicht davon auszugehen ist, dass mit den getätigten Maßnahmen bei 1,5 Grad Schluss ist, kann man sich denken was das für die Region bedeuten wird.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klima-studie-mittelmeerregion-stark-vom-klimawandel-betroffen-a-1291019.html
Mensch arti! Hoffentlich muss dann kein Hotel zumachen
Während der Temperaturanstieg im Mittel bei 1,2 Grad liegt, beträgt er im Mittelmeerraum bereits jetzt 1,5 Grad im Vergleich zur vorindustiellen Zeit. Sollte der Globale Anstieg bei 1,5 Grad eingedämmt werden, würde das für die Mittelmeerregion und deren 250 Millionen Bewohner einen Anstieg von vorraussichtlich 2,2 Grad bedeuten. Der Meeresanstieg dürfte mindestens einen Meter betragen, was die Wasserversorgung durch Versalzen des Grundwassers, damit auch die Landwirtschaft, massiv bedroht. Durch den Anstieg geraten auch weite Küstenstreifen und manche Insel in Gefahr zu verschwinden. Bzw. werden die definitiv verschwinden.
Da derzeit nicht davon auszugehen ist, dass mit den getätigten Maßnahmen bei 1,5 Grad Schluss ist, kann man sich denken was das für die Region bedeuten wird.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klima-studie-mittelmeerregion-stark-vom-klimawandel-betroffen-a-1291019.html
Mensch arti! Hoffentlich muss dann kein Hotel zumachen
amsterdam_stranded schrieb:Brodowin schrieb:
Mich treibt da viel eher die Frage um, wie man in einer Gesellschaft, in der niemand Hunger leiden musste, in der man keine existentiellen Ängste haben musste, in einer Generation, die niemals Kriegserfahrung hatte, wie da dieser rechtsradikale Terror entstehen konnte, mit dem wir uns in diesem Lande plagen müssen und der für so viele Todesopfer gesorgt hat.
Die Gründe für den rechten Terror gleichen vermutlich den Gründen für den islamischen Terror. Die NY-Times interpretiert das folgendermaßen:
"In both, there is the apocalyptic ideology that predicts — and promises to hasten — a civilizational conflict that will consume the world. There is theatrical, indiscriminate violence that will supposedly bring about this final battle, but often does little more than grant the killer a brief flash of empowerment and win attention for the cause."
https://nyti.ms/2yE8ZPa
Mit rationalen Ursachen wird sich die Irrationalität des Terrors eher nicht erklären lassen.
Da ich selbst zwei Personen kannte, die komplett abgedriftet sind (einer ist nach Syrien und starb dort, einer ist komplett ins Rechtsextreme gedriftet), kann ich das so bestätigen. Während der eine einer Gehirnwäsche unterzogen wurde und davon sprach, dass "der Westen die Moslems ausrotten will", sprach der andere von Bevölkerungsaustausch und Übernahme des Westens durch die Moslems. So jemand wie ich sei Schuld, wenn Deutschland übernommen werde. Das Prinzip war gleich: Man werde angegriffen und man müsste sich wehren.
Jaroos schrieb:
[
Da ich selbst zwei Personen kannte, die komplett abgedriftet sind (einer ist nach Syrien und starb dort, einer ist komplett ins Rechtsextreme gedriftet), kann ich das so bestätigen. Während der eine einer Gehirnwäsche unterzogen wurde und davon sprach, dass "der Westen die Moslems ausrotten will", sprach der andere von Bevölkerungsaustausch und Übernahme des Westens durch die Moslems. So jemand wie ich sei Schuld, wenn Deutschland übernommen werde. Das Prinzip war gleich: Man werde angegriffen und man müsste sich wehren.
Und warum attestierst du nur dem einen eine Gehirnwäsche? Der Brainwash verbindet diese beiden Deppenideologien, IS und Nazis unterscheiden sich am Ende doch nur beim Schweinefleischkonsum.
giordani schrieb:Jaroos schrieb:
[
Da ich selbst zwei Personen kannte, die komplett abgedriftet sind (einer ist nach Syrien und starb dort, einer ist komplett ins Rechtsextreme gedriftet), kann ich das so bestätigen. Während der eine einer Gehirnwäsche unterzogen wurde und davon sprach, dass "der Westen die Moslems ausrotten will", sprach der andere von Bevölkerungsaustausch und Übernahme des Westens durch die Moslems. So jemand wie ich sei Schuld, wenn Deutschland übernommen werde. Das Prinzip war gleich: Man werde angegriffen und man müsste sich wehren.
Und warum attestierst du nur dem einen eine Gehirnwäsche? Der Brainwash verbindet diese beiden Deppenideologien, IS und Nazis unterscheiden sich am Ende doch nur beim Schweinefleischkonsum.
Da hast du Recht! Das sollte am Ende keinen Unterschied gemacht haben. Ich hab es nur so geschrieben, weil ich es bei ersterem mitgekriegt habe, dass da Leute im Hintergrund waren, die dem richtig den Verstand geraubt haben. Persönlich, direkt. Die Familie eingeschaltet, später die Polizei und das hat alles nix geholfen. Der war irgendwann plötzlich fort.
Beim letzteren hatte ich das Gefühl, dass er sich eher im Internet radikalisiert hat. Am Ende sind natürlich die selben Methoden ausschlaggebend und Leute dahinter, die das erreichen wollen. Da geb ich dir Recht, dass ich da nicht unterscheiden sollte!
Hast du keine Steckdose?
vonNachtmahr1982 schrieb:
Hast du keine Steckdose?
Ich habe sogar mehrere. Aber kein Auto.
Ich möchte nur vom xaver wissen wie Otto N. aus dem 4.Stock Hinterhaus oder Erna N. aus dem hintersten Block der Heimatsiedlung ihr E-Auto an ihrer Ökostromsteckdose aufladen kann. Laut seiner Aussage kann das ja jeder ganz einfach heute schon, ist nur zu faul oder zu blöd.
Gelöschter Benutzer
Ein paar Verlängerungskabel und die Kabeltrommel aus'm Baumarkt in einander gesteckt und dann aus'm Küchenfenster runter, an der Sandkiste von den Blagen aus dem 1. Stock vorbei übern Hof, an der Wäschespinne vom Hinterhaus, durch den Briefkastenschlitz von Schulzes aus dem Vorderhaus bis über die Gass und je nach dem wo man einen Parkplatz gefunden hat, dann noch mal nachverlängern, zur Not mit ein paar Mehrfach-Steckdosen. Das man auch wirklich alles erklären muss.
Es gibt Forderungen, dass Hauseigentümer dazu verpflichtet werden soll, so eine Steckdose bereitzustellen.
Ist so noch Zukunftsmusik aber wer will, kann sich die nötige Infrastruktur auch auf eigene Kosten installieren lassen.
Ist so noch Zukunftsmusik aber wer will, kann sich die nötige Infrastruktur auch auf eigene Kosten installieren lassen.
was heisst interpretieren, das steht ja so wortwörtlich in der tabelle.
qualitativ ist das ergebnis nicht überraschend und deckt sich im prinzip mit früheren studien, bzw. dem gesunden menschenverstand. es ist wie immer die frage wie sinnvoll und überraschend dieser status quo sein kann, ich denke man muss noch nciht mal raketenwissenschaftler sein, um zu verstehen, daß das elektroauto so richtig sinnvoll erst mit regnerativem strom ist. jeder kann sein auto im ueberigen so schon heute zu hause laden, wenn er das nur will.
quantitativ ist die studie nicht so einfach zu bewerten, da sie noch nicht vollstaendig veroeffentlich ist.
zumindest mal die 150000 km lebensdauer fuer die batterie lassen sich hinterfragen, beim tesla 3 gibt es nach dem was ich gelesen habe eine garantie uber 192000km, die id autos von vw 160000 km. da die batterie massgeblich zum energierucksack des eautos beitraegt, ist eine lebensdauerverlängerung bzw. eine realistische annahme fuer die batterie natürlich essentiell.
die finale aussage, daß fossile brennstoffe noch nciht am ende waeren, ist ein treppenwitz. hier wird überhaupt nicth eine weiterentwicklung bewertet, sondern lediglich der einsatz von erdgas, um dann daraus einen positiven trend fuer fossile brennstoffe herbei zu fabulieren.
das erdgas in der klimabilanz besser da steht (so fern man die methan emissionen in der foerderung unter den tisch fallen laesst), ist auch nicht neu. man kann natürlich was lernen aus dem artikel, allerdings produziert diese studie, anders als die eigenwerbund des adac suggeriert, keine neuen erkenntnisse.
hier noch etwas zum aktuell noch nicht final geklaerten anstieg der methankonzentration:
https://www.deutschlandfunk.de/methan-in-der-atmosphaere-erdgasindustrie-koennte-methan.676.de.html?dram:article_id=456303
qualitativ ist das ergebnis nicht überraschend und deckt sich im prinzip mit früheren studien, bzw. dem gesunden menschenverstand. es ist wie immer die frage wie sinnvoll und überraschend dieser status quo sein kann, ich denke man muss noch nciht mal raketenwissenschaftler sein, um zu verstehen, daß das elektroauto so richtig sinnvoll erst mit regnerativem strom ist. jeder kann sein auto im ueberigen so schon heute zu hause laden, wenn er das nur will.
quantitativ ist die studie nicht so einfach zu bewerten, da sie noch nicht vollstaendig veroeffentlich ist.
zumindest mal die 150000 km lebensdauer fuer die batterie lassen sich hinterfragen, beim tesla 3 gibt es nach dem was ich gelesen habe eine garantie uber 192000km, die id autos von vw 160000 km. da die batterie massgeblich zum energierucksack des eautos beitraegt, ist eine lebensdauerverlängerung bzw. eine realistische annahme fuer die batterie natürlich essentiell.
die finale aussage, daß fossile brennstoffe noch nciht am ende waeren, ist ein treppenwitz. hier wird überhaupt nicth eine weiterentwicklung bewertet, sondern lediglich der einsatz von erdgas, um dann daraus einen positiven trend fuer fossile brennstoffe herbei zu fabulieren.
das erdgas in der klimabilanz besser da steht (so fern man die methan emissionen in der foerderung unter den tisch fallen laesst), ist auch nicht neu. man kann natürlich was lernen aus dem artikel, allerdings produziert diese studie, anders als die eigenwerbund des adac suggeriert, keine neuen erkenntnisse.
hier noch etwas zum aktuell noch nicht final geklaerten anstieg der methankonzentration:
https://www.deutschlandfunk.de/methan-in-der-atmosphaere-erdgasindustrie-koennte-methan.676.de.html?dram:article_id=456303
Xaver08 schrieb:
qualitativ ist das ergebnis nicht überraschend und deckt sich im prinzip mit früheren studien, bzw. dem gesunden menschenverstand. es ist wie immer die frage wie sinnvoll und überraschend dieser status quo sein kann, ich denke man muss noch nciht mal raketenwissenschaftler sein, um zu verstehen, daß das elektroauto so richtig sinnvoll erst mit regnerativem strom ist. jeder kann sein auto im ueberigen so schon heute zu hause laden, wenn er das nur will.
In deiner Welt wohnt also jeder so, dass er sein Auto vor seine Wohnungssteckdose fahren kann und mal eben seine Karre auflädt?
Hast du keine Steckdose?
Wenn es denn überhaupt einen ausreichend ausgebauten ÖPNV gibt. Hier auf dem Land komme ich ohne Auto gar nicht zu einem Bahnhof.
An einem normalen Samstagsspiel müsste ich um 10:38 losfahren, um um 14:53 Uhr am Bahnhof Stadion zu sein. Dazu müsste ich aber erst einmal die 3 km bis zum Bahnhof schaffen. Da es hier sehr hügelig ist, kein leichtes Unterfangen.
Rückfahrt wäre 18:07/18:53 Uhr und ich wäre um 21:38 Uhr am Bahnhof. Danach noch die erwähnten 3 Kilometer bis nach Hause. Diesmal nur bergauf, teilweise sogar steil. Bei der frühen Rückfahrt, die aber zeitlich knapp werden könnte, würde mich das 68,80 kosten, die spätere Verbindung sogar 83,20.
Da ich immer mindestens einen Mitfahrer habe (als Begleitperson), wir aber meistens zu viert, teilweise auch zu fünft im Auto sind, machen öffentliche Verkehrsmittel für mich überhaupt keinen Sinn.
An einem normalen Samstagsspiel müsste ich um 10:38 losfahren, um um 14:53 Uhr am Bahnhof Stadion zu sein. Dazu müsste ich aber erst einmal die 3 km bis zum Bahnhof schaffen. Da es hier sehr hügelig ist, kein leichtes Unterfangen.
Rückfahrt wäre 18:07/18:53 Uhr und ich wäre um 21:38 Uhr am Bahnhof. Danach noch die erwähnten 3 Kilometer bis nach Hause. Diesmal nur bergauf, teilweise sogar steil. Bei der frühen Rückfahrt, die aber zeitlich knapp werden könnte, würde mich das 68,80 kosten, die spätere Verbindung sogar 83,20.
Da ich immer mindestens einen Mitfahrer habe (als Begleitperson), wir aber meistens zu viert, teilweise auch zu fünft im Auto sind, machen öffentliche Verkehrsmittel für mich überhaupt keinen Sinn.
Basaltkopp schrieb:
An einem normalen Samstagsspiel müsste ich um 10:38 losfahren, um um 14:53 Uhr am Bahnhof Stadion zu sein. Dazu müsste ich aber erst einmal die 3 km bis zum Bahnhof schaffen. Da es hier sehr hügelig ist, kein leichtes Unterfangen.
Rückfahrt wäre 18:07/18:53 Uhr und ich wäre um 21:38 Uhr am Bahnhof. Danach noch die erwähnten 3 Kilometer bis nach Hause. Diesmal nur bergauf, teilweise sogar steil. Bei der frühen Rückfahrt, die aber zeitlich knapp werden könnte, würde mich das 68,80 kosten, die spätere Verbindung sogar 83,20.
Und du bist also der Sonderfall, bei dem die Eintrittskarte nicht als Fahrkarte gilt und den die Fahrt 83 € kostet. Schon klar. #kallmeidrobbe
Da basalti nicht im RMV Gebiet müsste er zumindest die Karte vom Westerwald aus nach Limburg oder Weilburg selber bezahlen.
giordani schrieb:
Und du bist also der Sonderfall, bei dem die Eintrittskarte nicht als Fahrkarte gilt und den die Fahrt 83 € kostet. Schon klar. #kallmeidrobbe
Sorry, das habe ich nicht bedacht. Aber eine Fahrkarte muss ich trotzdem kaufen, weil ich außerhalb des RMV Gebietes wohne, nur halt keine 80 Euro sondern 12,40 (normale Einzelfahrscheine).
Da ist aber dann noch keine Begleitperson dabei und es ist auch nicht gewährleistet, dass alle Bahnhöfe und Züge barrierefrei sind.
A) Bullenpisse
B) Geißbockdunst
C) Adleraas
D) Mirabelle
😊