
Haliaeetus
30133
Da scheinen ja ein paar hoffnungsvolle Talente auf nen Vertrag in der Premier League zu spekulieren.
SGE_Werner schrieb:Herborner-Adler schrieb:
auf transfermarkt.de wir ein Florian Klein ( re. Verteidiger )
bei uns ins Gespräch gebracht. Wieder ein Ösi ?
Wär doch praktisch. Wir holen einfach die ganze österreichische Nationalelf (wie Boccia es immer schon wollte), die sind dann so eingespielt, dass sie in Jahren dann die WM gewinnen.
Ich stell mir schon die Schlagzeilen beim 1. Länderspiel vor.
"Österreich mit Freundschaftsspiel gegen Tschechien - Frankfurt hat keine Spieler mehr im Training"
Oder so: Eintracht Frankfurt ist Weltmeister!
Hallo, ich habe zwar diese Reise betreffend keine Erfahrungen gemacht, aber in Brasilien kann man immer recht gut per Bus reisen.
Da ich Santos nicht kenne, weiß ich nicht, wo das "Cruise Terminal" liegt. Von der Rodoviaria (=Busterminal) jedenfalls fährt halbstündlich ein Bus (bei den Unternehmen Rapido oder Ultras) und kostet knapp 20 Reais (aktuell 17,54). Endstation ist die U-Bahn-Station Jabaquare im Süden der Stadt Sao Paulo. Von dort aus kann man dann per Metro oder Taxi weiter fahren. Das hängt dann auch davon ab, zu welchem Flughafen man will. Der internationale Flughafen (Guarulhos) liegt nordöstlich von Sao Paulo in der Stadt Cumbica und somit immer noch ein gutes Stück entfernt, der nationale Flughafen Congonhas liegt von der Station Jabaquare vielleicht 2 km entfernt und ein Taxi dürfte somit dann noch einen niedrigen zweistelligen Betrag kosten.
Es gibt sicher noch andere Unternehmen die von Santos nach SP fahren, aber ich habe keine Lust jetzt das ganze Netz abzusuchen. Vielleicht konnte ich damit ja schon ein bisschen weiter helfen und wenn Du mir sagst, zu welchem Flughafen Du willst, kann ich ja auch noch mal etwas zielgerichteter gucken.
Evtl. kommen halt noch einmal Taxikosten hinzu je nachdem wie weit der Hafen Santos von der Rodoviaria entfernt liegt.
Da ich Santos nicht kenne, weiß ich nicht, wo das "Cruise Terminal" liegt. Von der Rodoviaria (=Busterminal) jedenfalls fährt halbstündlich ein Bus (bei den Unternehmen Rapido oder Ultras) und kostet knapp 20 Reais (aktuell 17,54). Endstation ist die U-Bahn-Station Jabaquare im Süden der Stadt Sao Paulo. Von dort aus kann man dann per Metro oder Taxi weiter fahren. Das hängt dann auch davon ab, zu welchem Flughafen man will. Der internationale Flughafen (Guarulhos) liegt nordöstlich von Sao Paulo in der Stadt Cumbica und somit immer noch ein gutes Stück entfernt, der nationale Flughafen Congonhas liegt von der Station Jabaquare vielleicht 2 km entfernt und ein Taxi dürfte somit dann noch einen niedrigen zweistelligen Betrag kosten.
Es gibt sicher noch andere Unternehmen die von Santos nach SP fahren, aber ich habe keine Lust jetzt das ganze Netz abzusuchen. Vielleicht konnte ich damit ja schon ein bisschen weiter helfen und wenn Du mir sagst, zu welchem Flughafen Du willst, kann ich ja auch noch mal etwas zielgerichteter gucken.
Evtl. kommen halt noch einmal Taxikosten hinzu je nachdem wie weit der Hafen Santos von der Rodoviaria entfernt liegt.
barbrady schrieb:
Mich würde viel eher interessieren wie diese "Verhaltensregeln" genau aussehen. Wird Neuer bei jedem Blick in die Südkurve ausgepfiffen? Sind ihm Jubel oder Wutanfälle generell untersagt?
Das wird bestimmt noch lustiger
Vielleicht muss er ja auch ne Kuhglocke tragen.
In der hier zuletzt häufiger erwähnten MZ (Mitteldeutschen Zeitung) ist mir ein Leserkommentar aufgefallen. Wenns Sarkasmus gewesen sein sollte - Respekt! Wenn nicht ist er heute mein Kandidat:
Fußball
13.07.2011, 19.44 Uhr, fallobst2008
Das Spiel absagen,damit die Chaoten von Fans beider Mannschaften mal zum Nachdenken kommen....Unentschieden werten-fertig!!
Fußball
13.07.2011, 19.44 Uhr, fallobst2008
Das Spiel absagen,damit die Chaoten von Fans beider Mannschaften mal zum Nachdenken kommen....Unentschieden werten-fertig!!
Ich habe da mal ein Jahr verbracht, das ist allerdings schon 15 Jahre her. Damals wars unter der Woche eine recht beschauliche Stadt, am Wochenende ist man dann fast von den "Gringo-Horden" totgetrampelt worden - oder ums halbwegs politisch korrekt zu formulieren: es waren vermehrt Wochenend- oder Tagestouristen in der Stadt; darunter viele, die in den USA noch "under age" waren und sich mal gepflegt voll laufen lassen wollten.
Wie es in Bezug auf die Gesellschaft heute aussieht, weiß ich leider nicht. Während früher ja gemeinhin der Süden (Marsch auf Mexiko-Stadt von Chiapas aus) als gefährlich galt, hat sich das im Zuge des Kampfes gegen die Drogen eher in Richtung Norden verkehrt. Inwieweit Ensendada davon betroffen ist, kann ich aber nicht sagen.
Ensendada ist allemal schöner als Tijuana, also architektonisch netter anzusehen, kleiner und beschaulicher. Es gibt im Zentrum und entlang der Avenidas (parallel zum Hafen) schöne Cafes, Restaurants und Bars (In-Disco & Club war damals Papas&Beer, Ecke Ruiz und Primera, keine 100 m davon entfernt die Cantina Hussong's - eine eher traditionelle und von Einheimischen frequentierte Bar mit Blasmusik und Tequilatheke, schräg gegenüber in der Ruiz). Während überall im Land Tacos gegessen werden, ist Ensendada berühmt dafür, dass es auch Fischtacos gibt. Wenn man beides irgendwann leid ist, gibt es ein lustiges Japanisches Fast Food Restaurant (La Cochinita) (200 m in die andere Richtung auf der Ruiz). Das Zentrum (Zona Centro) liegt irgendwo zwischen der Carretera Federal (Lazaro Cardenas) am Hafen und der Novena (die Straßen sind vom Meer her durchnummeriert - wobei die ersten 5 Straßen am ehesten zum rumwandern einladen) und dann von dem Berg im Norden (Chapultepec) bis etwa zu dem Fluss. Hinter dem Fluss liegt an der Lazaro Cardenas dann noch das Centro Riviera, ein altes Casino und heutiger Kulturtreff - einfach mal gucken, ob gerade was stattfindet.
Die berühmten Touristenfallen gibt es maßgeblich in der Primaria. Im Zweifel will man ja auch Souvenirs kaufen.
Südlich der Stadt liegt Punta Banda. Die Bufadora dort ist in jedem Fall einen Abstecher wert. Dort bauen die Wellen des Pazifik, die in eine Felsspalte drücken so einen Druck auf, dass eine Gischtfontäne durch ein Felsloch nach oben gedrückt wird.
Also: einen Tag oder ein Wochenende kann man dort spielend verbringen. Authentischer ist es natürlich unter der Woche - aber für Party taugt ein Wochenende allemal.
Wie es in Bezug auf die Gesellschaft heute aussieht, weiß ich leider nicht. Während früher ja gemeinhin der Süden (Marsch auf Mexiko-Stadt von Chiapas aus) als gefährlich galt, hat sich das im Zuge des Kampfes gegen die Drogen eher in Richtung Norden verkehrt. Inwieweit Ensendada davon betroffen ist, kann ich aber nicht sagen.
Ensendada ist allemal schöner als Tijuana, also architektonisch netter anzusehen, kleiner und beschaulicher. Es gibt im Zentrum und entlang der Avenidas (parallel zum Hafen) schöne Cafes, Restaurants und Bars (In-Disco & Club war damals Papas&Beer, Ecke Ruiz und Primera, keine 100 m davon entfernt die Cantina Hussong's - eine eher traditionelle und von Einheimischen frequentierte Bar mit Blasmusik und Tequilatheke, schräg gegenüber in der Ruiz). Während überall im Land Tacos gegessen werden, ist Ensendada berühmt dafür, dass es auch Fischtacos gibt. Wenn man beides irgendwann leid ist, gibt es ein lustiges Japanisches Fast Food Restaurant (La Cochinita) (200 m in die andere Richtung auf der Ruiz). Das Zentrum (Zona Centro) liegt irgendwo zwischen der Carretera Federal (Lazaro Cardenas) am Hafen und der Novena (die Straßen sind vom Meer her durchnummeriert - wobei die ersten 5 Straßen am ehesten zum rumwandern einladen) und dann von dem Berg im Norden (Chapultepec) bis etwa zu dem Fluss. Hinter dem Fluss liegt an der Lazaro Cardenas dann noch das Centro Riviera, ein altes Casino und heutiger Kulturtreff - einfach mal gucken, ob gerade was stattfindet.
Die berühmten Touristenfallen gibt es maßgeblich in der Primaria. Im Zweifel will man ja auch Souvenirs kaufen.
Südlich der Stadt liegt Punta Banda. Die Bufadora dort ist in jedem Fall einen Abstecher wert. Dort bauen die Wellen des Pazifik, die in eine Felsspalte drücken so einen Druck auf, dass eine Gischtfontäne durch ein Felsloch nach oben gedrückt wird.
Also: einen Tag oder ein Wochenende kann man dort spielend verbringen. Authentischer ist es natürlich unter der Woche - aber für Party taugt ein Wochenende allemal.
Früher war mehr Lametta!
derfanausderrhoen schrieb:
Also wirklich, ich habe Hochachtung vor der Leitung von Bruno Hübner - Hut ab.
Der Beitrag ist gut geschrieben und fasst alles zusammen.
Meine Meinung zu Russ - er hat in den letzten Spielen etliche Schnitzer gemacht, so dass es mich eigentlich wundert, dass Golfsburg so viel zahlen will.
Mein Tipp an Bruno Hübner, wenn er hier mitliest:
Russ verkaufen - irgendwo noch einen guten IVrer auftreiben und Meierhofer von Wolverhampton holen und zu Hoffer stellen.
Bei Rapid Wien haben beide genial zusammen gespielt.
(50 Tore Sturm)
Nen guten Ivorer? Noch einen? Wir haben doch erst den Djakpa geholt.
Stimmt, Behle ham wir noch nicht gesehen.
OldHFC schrieb:Haliaeetus schrieb:
Ich finde das Theater ne Spur weit abenteuerlich. Die haben doch wohl vorher ahnen können, dass ihr Stadion nicht urplötzlich doch schon zur Verfügung stehen wird; und dass sie als Amateure nen Proficlub zugelost bekommen war ja auch nicht fernab jeder Realität, möchte man meinen.
Aber du hast schon mitbekommen, dass Dessau vor ca. 4 Wochen zugesagt hatte und jetzt plötzlich, angesichts des laut Medien dort drohenden 3. Weltkriegs, abgesagt hat.
Zum Vorschlag Magdeburg als Spielort: never! (auch wenn wir dort die letzten Spiele gewonnen haben)
Ich hatte das so in Erinnerung, dass "die Stadt" Dessau-Roßlau das Spiel gerne gehabt hätte aber die Polizei von vornherein Bedenken geäußert hatte. Naja, irgendwie spielen da ja auch noch das Land oder was weiß ich wer mit rein - irgendwie verworren und in jedem Fall äußerst unglücklich so etwas öffentlich bekannt zu geben und dann zurück zu rudern.
cargofritze schrieb:Haliaeetus schrieb:
Ich finde das Theater ne Spur weit abenteuerlich. Die haben doch wohl vorher ahnen können, dass ihr Stadion nicht urplötzlich doch schon zur Verfügung stehen wird; und dass sie als Amateure nen Proficlub zugelost bekommen war ja auch nicht fernab jeder Realität, möchte man meinen.
vlt.hatten sie gehofft, das sie eine Mannschaft mit wenig Fans zugelost bekommen..so Paderborn o.ä. wo man dann vlt.auf max.4000 Zuschauer gekommen wäre
Vielleicht. Aber hofft nicht jeder immer auf die Bayern und das ganz große Geld?
Ich habe vollstes Verständnis für Ama - unabhängig von seinen Verdiensten um den Frankfurter Fußball.
Natürlich kann die AG jeden Euro brauchen und für sie wärs schön, wenn Ama auf Geld verzichten würde. Aber wenn man aus vermeintlichen Gurkenrepubliken hört, dass unliebsame Spieler rausgemobbt werden um Gehalt zu sparen, ist hier der Aufschrei groß wie es denn anderswo zugehe. Nun verhält Amanatides sich vertragskonform und der eine oder andere will ihm ausgerechnet daraus einen moralischen Strick drehen.
Natürlich kann die AG jeden Euro brauchen und für sie wärs schön, wenn Ama auf Geld verzichten würde. Aber wenn man aus vermeintlichen Gurkenrepubliken hört, dass unliebsame Spieler rausgemobbt werden um Gehalt zu sparen, ist hier der Aufschrei groß wie es denn anderswo zugehe. Nun verhält Amanatides sich vertragskonform und der eine oder andere will ihm ausgerechnet daraus einen moralischen Strick drehen.
Ich finde das Theater ne Spur weit abenteuerlich. Die haben doch wohl vorher ahnen können, dass ihr Stadion nicht urplötzlich doch schon zur Verfügung stehen wird; und dass sie als Amateure nen Proficlub zugelost bekommen war ja auch nicht fernab jeder Realität, möchte man meinen.
zeisich schrieb:Haliaeetus schrieb:
Was das Unverständnis zu den Gewalttaten betrifft bin ich ganz bei Dir. Ich finde es auch nicht lustig bei Auswärtsspielen deshalb wie Vieh behandelt zu werden. Aber man sollte sich dann schon die Mühe machen, wenn man schon nicht mit "denen" über einen Kamm geschoren werden will, so bequem zu werden dies bei anderen zu tun.
Bei allen Tendenzen, die die Ultrabewegung in der letzten Zeit genommen hat, wird man der Sache nicht gerecht, wenn man pauschal allen "sogenannten Ultras" (so Deine Wortwahl) unterstellt, sie würden nichts gegen Gewalttaten tun weil sie dies herrlich finden und unterstützen würden. Ich bin kein Ultra aber wenn jeder der auffällt (wem obliegt es das im Streitfall zu definieren?) und die ganze Gruppierung mit lebenslang Stadionverbot belegt werden würde, dann müssten wir uns um zukünftigen Zuschauerschwund sowieso keine Gedanken mehr machen. Ich und viele andere Unbeteiligte würden dann sicher auch dazu zählen - denn Verallgemeinerung und Pauschalierung greifen bekanntlich immer weiter um sich. QED.
Und was hast du jetzt bewiesen?
Hoppsa, ich war wohl zu doof Balu_de zu zitieren. Ich wollte ihm nur vor Augen führen, dass man mit Verallgemeinerungen nicht weit kommt, denn so wie er sich offenbar geneigt sah, dies bei den Ultras zu tun, werden es die Autoritäten bei den Fans tun - war aber ohne Zitat tatsächlich nicht zu verstehen. Danke für den Hinweis.
Was das Unverständnis zu den Gewalttaten betrifft bin ich ganz bei Dir. Ich finde es auch nicht lustig bei Auswärtsspielen deshalb wie Vieh behandelt zu werden. Aber man sollte sich dann schon die Mühe machen, wenn man schon nicht mit "denen" über einen Kamm geschoren werden will, so bequem zu werden dies bei anderen zu tun.
Bei allen Tendenzen, die die Ultrabewegung in der letzten Zeit genommen hat, wird man der Sache nicht gerecht, wenn man pauschal allen "sogenannten Ultras" (so Deine Wortwahl) unterstellt, sie würden nichts gegen Gewalttaten tun weil sie dies herrlich finden und unterstützen würden. Ich bin kein Ultra aber wenn jeder der auffällt (wem obliegt es das im Streitfall zu definieren?) und die ganze Gruppierung mit lebenslang Stadionverbot belegt werden würde, dann müssten wir uns um zukünftigen Zuschauerschwund sowieso keine Gedanken mehr machen. Ich und viele andere Unbeteiligte würden dann sicher auch dazu zählen - denn Verallgemeinerung und Pauschalierung greifen bekanntlich immer weiter um sich. QED.
Bei allen Tendenzen, die die Ultrabewegung in der letzten Zeit genommen hat, wird man der Sache nicht gerecht, wenn man pauschal allen "sogenannten Ultras" (so Deine Wortwahl) unterstellt, sie würden nichts gegen Gewalttaten tun weil sie dies herrlich finden und unterstützen würden. Ich bin kein Ultra aber wenn jeder der auffällt (wem obliegt es das im Streitfall zu definieren?) und die ganze Gruppierung mit lebenslang Stadionverbot belegt werden würde, dann müssten wir uns um zukünftigen Zuschauerschwund sowieso keine Gedanken mehr machen. Ich und viele andere Unbeteiligte würden dann sicher auch dazu zählen - denn Verallgemeinerung und Pauschalierung greifen bekanntlich immer weiter um sich. QED.
Endgegner schrieb:Haliaeetus schrieb:quantum-music.de schrieb:
Irgendwann mal muss die Eintracht auch ohne chris zurechtkommen.
Hätte sie das nicht schon in der Rückrunde gemusst?! Das Resultat ist ja bekannt.
Naja aber daran willst du die Rückrunde nicht wirklich festmachen oder?
Ganz ehrlich, das Problem bei Chris ist seine Anfälligkeit. Gesund ist er über jeden Zweifel erhaben aber bei seiner Krankenakte auf ihn zu setzen, ohne einen Trumpf in der Hinterhand, das wäre mMn fahrlässig. Chris tanzt immer auf der dünnen Klinge zwischen Verletzt und Gesund. Das Risiko ist einfach sehr hoch....und ich behaupte mal das Chris auch nicht billig ist.
Nein, will ich nicht. Ich gebe mich nur der Illusion hin, dass Chris wenigstens Arschtritte innerhalb des Teams verteilt hätte - schlimm genug, dass sich sonst keiner gefunden hat. Darauf bezog sich meine Aussage wir hätten ohne ihn auskommen müssen - konnten wir aber leider nicht. Aber niemand ist eine Lösung für die Ewigkeit. Von Chris' Verletzungen mal ganz abgesehen.
quantum-music.de schrieb:
Irgendwann mal muss die Eintracht auch ohne chris zurechtkommen.
Hätte sie das nicht schon in der Rückrunde gemusst?! Das Resultat ist ja bekannt.
Eintracht
Deutschland
Köln
Spanien
Mexiko
Cruz Azul
Finnland
Dortmund
Mönchengladbach
Coritiba
Corinthians
Palmeiras
Sao Paulo mit, Gruß an "stolzer Adler", Rückennummer 25 und Name Dagoberto
Deutschland
Köln
Spanien
Mexiko
Cruz Azul
Finnland
Dortmund
Mönchengladbach
Coritiba
Corinthians
Palmeiras
Sao Paulo mit, Gruß an "stolzer Adler", Rückennummer 25 und Name Dagoberto
Vor ewigen Zeiten in der Straßenbahn auf dem Weg zum Stadion: die Bahn steht, zuerst wird noch gesungen und gehüpft, langsam werden die Fans unruhig, Gemurmel, irgendwann schreit einer zum Fahrer: "wechsel doch mal schnell die Spur, links ist alles frei!" Antwort per Durchsage: "Du siehst doch gar nicht was hier los ist Du Puffmusiker!"
Da hast Du was falsch verstanden: Platz drei der Fair-Play-Wertung und das Sportstudio-Zuschauerwertung legitimieren für den Uefapokal - mit dem Aufstieg hat das nicht das Geringste zu tun.