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hawischer

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hawischer schrieb:

Du darfst nicht alles glauben was so gemeldet wird.

das ist ja auch das eine oder andere mal Beweggrund, wenn ich nach Quellen frage. Bei Ffm60ziger war ich zuletzt erfolgreich. Bei Dir irgendwie nicht. Willst Du dann auch mal?
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Du musst dir schon etwas Mühe geben. Deine Frage von gestern habe ich beantwortet. Und die CSU hat einstimmig heute die Fortsetzung der Fraktionsgemeinschaft beschlossen. Findest Du z.B.in den online Meldungen von Focus.
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und nicht mehr teil der eigenen fraktion sein zu wollen, steht dann heute wohl hoch im kurs...

http://www.stern.de/politik/news-bundestagswahl--horst-seehofer-stellt-fraktionsgemeinschaft-infrage-7634540.html

CSU-Chef Horst Seehofer hat im Parteivorstand die traditionelle Fraktionsgemeinschaft mit der CDU zur Debatte gestellt. Seehofer wolle vorerst offen lassen, ob CDU und CSU auch im neuen Bundestag eine Fraktionsgemeinschaft bilden, verlautete am Montag aus Teilnehmerkreisen
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Du darfst nicht alles glauben was so gemeldet wird.
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Über 21% AfD im Osten und Frau Schweswig erklärt, dass die Lebensleistung der Menschen nicht anerkannt wird. Deswegen AfD? Warum sind die nicht bei den Linken geblieben? Verstehe ich nicht. Glaube hier wird was schön geredet. Nein, es gibt eine deutliche Ausländerfeindlichkeit im Osten. Und die AfD bietet ein Ventil.
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hawischer schrieb:


         Cem spricht schon wie ein Vizekanzler.
     


Würde er ja bei einer Jamaika-Koalition nicht werden, sondern Lindner vermutlich.

Özdemir als Außenminister wäre aber nicht unwahrscheinlich.
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SGE_Werner schrieb:

hawischer schrieb:


         Cem spricht schon wie ein Vizekanzler.
     


Würde er ja bei einer Jamaika-Koalition nicht werden, sondern Lindner vermutlich.

Özdemir als Außenminister wäre aber nicht unwahrscheinlich.

Muss ja nicht so bleiben, vielleicht gibt es zwei Vize
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Cem spricht schon wie ein Vizekanzler.
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SGE_Werner schrieb:

SPD hat die meisten Wähler an die AfD und FDP verloren. Interessant.

?
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Dulcolax schrieb:

SGE_Werner schrieb:

SPD hat die meisten Wähler an die AfD und FDP verloren. Interessant.

?

Und zwar heftig, 500.000 an die AfD und 450.000 an die FDP.
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Mal eine ganz blöde Frage. Gilt für die CSU bundesweit die 5% Hürde oder müssen die nur in Bayern diese Hürde überwinden, um in den Bundestag zu ziehen? Im erstgenannten Falle, war das heute doch erstaunlich knapp. Weiß das jemand hier?

Bundesweit 5 Prozent oder, und das ist der Trick, drei Direktmandate.
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stefank schrieb:

Mal eine ganz blöde Frage. Gilt für die CSU bundesweit die 5% Hürde oder müssen die nur in Bayern diese Hürde überwinden, um in den Bundestag zu ziehen? Im erstgenannten Falle, war das heute doch erstaunlich knapp. Weiß das jemand hier?

Bundesweit 5 Prozent oder, und das ist der Trick, drei Direktmandate.

Genau.

ttps://www.wahlumfrage.de/bundestagswahl-2013-wie-schafft-die-csu-die-5-prozenthurde/
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wer konkret? Und wo steht das?
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Haliaeetus schrieb:

wer konkret? Und wo steht das?

Ich bezog mich auf den Beitrag 1048 und 1050. In beiden ist von Wahlbetrug die Rede.
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Lustig, dass einige von der AfD schon meinten, alles unter 15 % würde auf Wahlbetrug hindeuten.

Diese Leute sind wirklich so verstrahlt, aber das kommt davon, wenn man überall nur unter sich ist und permanent bei Facebook sich gegenseitig die Beiträge liked, während ein Großteil der Bevölkerung was besseres zu tun hat. Ist kein Wunder, dass die denken, sie wären die "Mehrheit"
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SGE_Werner schrieb:

Lustig, dass einige von der AfD schon meinten, alles unter 15 % würde auf Wahlbetrug hindeuten.

Diese Leute sind wirklich so verstrahlt, aber das kommt davon, wenn man überall nur unter sich ist und permanent bei Facebook sich gegenseitig die Beiträge liked, während ein Großteil der Bevölkerung was besseres zu tun hat. Ist kein Wunder, dass die denken, sie wären die "Mehrheit"

Na dann ist der Ganzlinke und die Ganzrechten ja einer Meinung, was den Wahlbetrug angeht. Und im SPON erzählen Fleischhauer und Augstein online schlaue Sachen, gemeinsam.
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SGE_Werner schrieb:

http://www.n-tv.de/politik/Wer-mit-Merkel-regiert-wird-gerupft-article20041413.html

Interessant, vor allem auch die Ausführungen zur AfD.

Sehe ich auch so.
Die Rechtsnationalen haben seit Adolf von Thaddens Zeiten in der NPD sich in Führungsfragen immer zerstritten. Keiner könnt dem anderen die Butter auf dem Brot. Andererseits wünschen viele sich eine führungsstarke Persönlichkeit, hinter der man sich versammeln kann. (Führerprinzip) Höcke wäre gerne so einer, nur als Kopie wird es halt nichts.
Wenn es so eine/n (wie z.B. Le Pen) geben sollte, halte ich ein dauerhaftes Verweilen im Bundestag für möglich. Wenn nicht, und wenn kein "Gottesgeschenk" wie die Flüchtlingskrise dazukommt, kann es gut sein, dass sie wieder unter 5% landen und etliche Abgeordnete (zur Sicherung der eigenen persönlichen Vorteile) in andere Fraktionen wechseln. Aktuell haben sie außer Protest und "Merkel muß weg" kein schlüssiges Politikmodell.
Übrigens die Linken auch nicht. (ein bisschen Sozialismus reicht halt nicht, mehr aber seit 1989 auch nicht)
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Könnt - gönnt (puh)
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http://www.n-tv.de/politik/Wer-mit-Merkel-regiert-wird-gerupft-article20041413.html

Interessant, vor allem auch die Ausführungen zur AfD.
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SGE_Werner schrieb:

http://www.n-tv.de/politik/Wer-mit-Merkel-regiert-wird-gerupft-article20041413.html

Interessant, vor allem auch die Ausführungen zur AfD.

Sehe ich auch so.
Die Rechtsnationalen haben seit Adolf von Thaddens Zeiten in der NPD sich in Führungsfragen immer zerstritten. Keiner könnt dem anderen die Butter auf dem Brot. Andererseits wünschen viele sich eine führungsstarke Persönlichkeit, hinter der man sich versammeln kann. (Führerprinzip) Höcke wäre gerne so einer, nur als Kopie wird es halt nichts.
Wenn es so eine/n (wie z.B. Le Pen) geben sollte, halte ich ein dauerhaftes Verweilen im Bundestag für möglich. Wenn nicht, und wenn kein "Gottesgeschenk" wie die Flüchtlingskrise dazukommt, kann es gut sein, dass sie wieder unter 5% landen und etliche Abgeordnete (zur Sicherung der eigenen persönlichen Vorteile) in andere Fraktionen wechseln. Aktuell haben sie außer Protest und "Merkel muß weg" kein schlüssiges Politikmodell.
Übrigens die Linken auch nicht. (ein bisschen Sozialismus reicht halt nicht, mehr aber seit 1989 auch nicht)
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OK, ich glaube, ich verstehe Dich jetzt. Du meinst warum die Linke weniger Wähler mobilisieren kann obwohl sie ja mit Programmpunkten, die sicher mehr Leute an- als die Demoskopen versprechen, als vergleichsweise die AfD obwohl beiden gemein ist, dass man ihnen mangels Regierungsverantwortung nicht die Schuld dafür zuschieben kann, dass in den letzten Legislaturperioden davon bei weitem nicht alles umgesetzt worden ist. So richtig?

Ich könnte mir vorstellen, dass da daran liegt, dass sie gemäßigter sind und außerdem nicht mehr den "Reiz des Neuen" ausstrahlen. Natürlich haben sie bisher nur hier und da in Landesparlamenten mit regiert und nie auf Bundesebene. Aber man kennt die Linken im Zweifel einfach schon, so dass sie für Protestwähler ausscheiden.
Für mich persönlich sind sie in vielen Punkten einfach zu links. Wobei ich den Linken anerkennend zugestehe, dass die sich wenigstens ein eigenes Profil gewahrt haben ohne das darauf zu fußen andere zu diskriminieren.
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Haliaeetus schrieb:

OK, ich glaube, ich verstehe Dich jetzt. Du meinst warum die Linke weniger Wähler mobilisieren kann obwohl sie ja mit Programmpunkten, die sicher mehr Leute an- als die Demoskopen versprechen, als vergleichsweise die AfD obwohl beiden gemein ist, dass man ihnen mangels Regierungsverantwortung nicht die Schuld dafür zuschieben kann, dass in den letzten Legislaturperioden davon bei weitem nicht alles umgesetzt worden ist. So richtig?

Ich könnte mir vorstellen, dass da daran liegt, dass sie gemäßigter sind und außerdem nicht mehr den "Reiz des Neuen" ausstrahlen. Natürlich haben sie bisher nur hier und da in Landesparlamenten mit regiert und nie auf Bundesebene. Aber man kennt die Linken im Zweifel einfach schon, so dass sie für Protestwähler ausscheiden.
Für mich persönlich sind sie in vielen Punkten einfach zu links. Wobei ich den Linken anerkennend zugestehe, dass die sich wenigstens ein eigenes Profil gewahrt haben ohne das darauf zu fußen andere zu diskriminieren.


Vielen Dank für die Mühe einer Antwort.
Eigentlich wollte ich über die zweifelsfrei diskussionswürdigen Ziele der Linken Antworten oder zumindest Ansätze warum diese Ziele so wenig Resonanz bei den Wählern finden. Also über Inhalte reden und nicht über die Vergangenheit und ihre Rolle als Protestpartei.  

Beispiele aus dem Wirtschaftsprogramm der Linken:
Erhöhung Mindestlohn auf 12 Euro
Jobs mit Befristungen ohne sachlichen Grund und Leiharbeit sollen abgeschafft werden.
Die Arbeitszeit soll auf 30/h Woche bei vollem Lohnausgleich gekürzt werden und mehr Arbeitsplätze entstehen.
Abschaffung Hartz4
Mindestrente von 1050 Euro
Vermögensbesteuerung > 1 Mio und Erbschaften stärker besteuern
Finanztransaktionen mit 0,1 % besteuern und eine Bundesfinanzpolizei
Infrastruktur und öffentliche Daseinsvorsorge um 58 Milliarden stärken  
ÖPNV mit 7 Milliarden ausbauen

Das nur als Beispiel. Warum spricht so etwas nur 8-10% der Wähler an?
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sehe das gerade. Ist das Dein Ernst, dass Du zwei Stimmen von Linken einfängst und nun alle, die Du links verortest zu einer Stellungnahme aufforderst, nach einer halben Stunde aber beleidigt die Flinte ins Korn wirfst, weil keiner die Punkte der linken Agenda abarbeitet?
Die Punkte, die Du aufgeführt hast, sind doch nichts als Allgemeinplätzchen. Nicht wenige Punkte davon könnten doch so oder ähnlich von so ziemlich jeder Partei kommen. Und das ist doch ein Tel des Dilemmas, das wir gerade durchleben: viele Parteien ziehen in die Mitte und sprechen die große Masse an. Es herrscht weitgehender Konsens und schon deshalb wird sich nicht aneinander gerieben. Das macht es ja so grotesk, dass ausgerechnet viele, die traditionell links der Mitte durchs Raster gefallen sind, jetzt einer Art neuen FDP mit tiefbraunem Personal ihre Stimme geben wollen.

Vielleicht kannst Du mit den Ausführungen etwas anfangen. Aber was Du jetzt genau wolltest und von wem und warum Du beleidigt zu sein scheinst, habe ich nicht verstanden.
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So schnell bin ich nicht beleidigt. Warum auch? Habe halt an den ersten Reaktionen festgestellt, dass kein Interesse besteht. ist ja okay.
Die Frage nach der persönlichen Entscheidung war eh an zweiter Stelle, viel mehr interessiert mich, warum die Linke im Wahlvolk auf so wenig Resonanz stößt. Und da dachte ich, dass hier Forumsmitglieder unterwegs sind, die eben eher dieser Richtung zuzurechnen sind und die sich darüber ihre Gedanken gemacht haben. Wenn's die hier nicht gibt, habe ich mich getäuscht, sollte mich aber wundern.
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Also gut Jungs, dann lasst es bleiben.  
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und die briten bekommen es nicht gebacken.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-09/grossbritannien-may-will-uebergangsphase-nach-brexit

würde mir auf EU-seite eine bruchhagensche vertragstreue wünschen...
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Ich habe einen Sohn in England, der bei einem englischen Arbeitgeber arbeitet. Er sagt mir, dass er und seine Kollegen aus der EU möglichst schnell Rechtssicherheit und Klarheit haben wollen. Wenn ein Großteil dieser zum Großteil sehr qualifizierte Arbeitrnehmer die Insel verlassen sollten, ob freiwillig oder nicht, wird es in etlichen Branchen dort problematisch.  
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hawischer schrieb:

Und warum weichen einige hier der Zustimmung zur Linken aus (Bis jetzt habe ich nur den 60er und Frankenadler in Erinnerung)?


ich verstehe die frage nicht, warum sollte es für irgendjemanden eine zustimmungspflicht zur linken geben, unabhängig davon, ob er jetzt von dir als forumslinker oder nicht eingestuft wird?
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Xaver08 schrieb:

hawischer schrieb:

Und warum weichen einige hier der Zustimmung zur Linken aus (Bis jetzt habe ich nur den 60er und Frankenadler in Erinnerung)?


ich verstehe die frage nicht, warum sollte es für irgendjemanden eine zustimmungspflicht zur linken geben, unabhängig davon, ob er jetzt von dir als forumslinker oder nicht eingestuft wird?


Wieso soll es eine "Pflicht" geben, den Begriff habe ich nicht benutzt.
Ich wundere mich nur, wie heftig u.a. gegen die AfD Stellung bezogen wird (mit Recht) aber so wenige sagen wofür sie stehen, wenn sie am Sonntag ihr Kreuz machen. Finde ich halt seltsam. Und schade. Hätte einer Diskussion hier gut getan. Und ja, ich stufe dich als Forumslinken ein, warum auch nicht. Ist doch nichts ehrenrühriges, kannste doch dazu stehen.  
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Wenn ich mir die letzten Seiten im Bundeswahl-thread so durchlese kommt mir es vor wie ein Mischung aus Verzweiflung und Zynismus hinsichtlich der aktuellen Wahlumfragen. Und immer wieder AfD..
Die meisten der Verfasser werden sich wohl dem linken Flügel der politischen Geografie zuordnen und da frage ich mich schon, warum sich die Beiträge nicht auch um das Phänomen dreht, warum eigentlich die Linke so bei 8-10% verharrt.
Zu ihrem Wahlprogramm zählen unter anderem:
   Bekämpfung der Armut in Deutschland
   Klimaschutz
   Schaffung von Arbeitsplätzen
   Sicherung der Renten
   Anhebung des Mindestlohnniveaus
   Garantie einer Mindestrente
   Einführung einer Reichensteuer für Einkommen ab 260.000 Euro
   Abrüstung
   Einführung eines neuen Systems für die Krankenkassen

Ist doch alles super, man möchte meinen die Wähler würden die Linke locker zur absoluten Mehrheit wählen. Machen sie aber offensichtlich nicht. Warum eigentlich? Haben die Forums-Linken dafür eine Erklärung? Und warum weichen einige hier der Zustimmung zur Linken aus (Bis jetzt habe ich nur den 60er und Frankenadler in Erinnerung)?

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Statt die Partei oder deren Wähler ins Lächerliche zu ziehen sollten sich die Etablierten mal überlegen warum man sie wählt.
Die haben das doch selbst zu verschulden. Und mir sind Leute lieber die aus Protest die Partei wählen, als Leute die AfD ankreuzen.
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Taunusabbel schrieb:

Statt die Partei oder deren Wähler ins Lächerliche zu ziehen sollten sich die Etablierten mal überlegen warum man sie wählt.
Die haben das doch selbst zu verschulden. Und mir sind Leute lieber die aus Protest die Partei wählen, als Leute die AfD ankreuzen.

Habe ja gesagt, ich freue mich aus wahltaktischen Gründen über jede Stimme für die Partei. Das diese Wähler aus Protest die AfD wählen würden, wenn es die Partei nicht gäbe, glaubst Du doch wohl selbst nicht.
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Das schöne an freien Wahlen, man kann mit dem größten Käse antreten.

Bevor man garnix wählt, wählt die Partei
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Mainhattener schrieb:

Das schöne an freien Wahlen, man kann mit dem größten Käse antreten.

Bevor man garnix wählt, wählt die Partei

Da hast Du völlig recht. Sollten viele tun.
Viele Stimmen für die Spasspartei helfen den Parteien der Mitte. Das sind die Parteien, deren potientielle Wähler am wenigsten im Verdacht stehen die PARTEI zu wählen. Jede Stimme für die Partei mag sie näher zur Wahlkampfkosten-Erstattung bringen. Dann kann die Partei viele Möpse kaufen, die sie dann streicheln kann.
(Beziehe mich auf ein besonders hübsches Wahlplakat der Partei)
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ggf. eine blöde Frage

Haller hat bei seinem Elfmeter kurz gestoppt und dann souverän getroffen. Gab es nicht mal die Regel, dass bei einem Elfmeter nicht gestoppt werden darf oder liege ich da völlig falsch?

ansonsten: Die Diskussion rund um den Elfmeter macht einen fast schwindelig, also den Job des SR möchte ich nicht übernehmen. Nach mehrmaligen drüber schauen auf die Horn/Gacinovic Elfmeter Sache, so mega klar war das nicht wie es vielfach in den Medien behauptet wird. Durchaus denkbar, dass ich in umgekehrter Situation es anders sehe, so ehrlich bin ich
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Tafelberg schrieb:

Haller hat bei seinem Elfmeter kurz gestoppt und dann souverän getroffen. Gab es nicht mal die Regel, dass bei einem Elfmeter nicht gestoppt werden darf oder liege ich da völlig falsch?

DFB-Regelwerk Nr. 14 Strafstoß (Auszug)
In folgenden Fällen wird das unterbrochene Spiel immer mit einem indirekten Freistoß fortgesetzt, unabhängig davon, ob ein Tor erzielt wird oder nicht:
• Ein Strafstoß wird rückwärts geschossen.
•  Ein Mitspieler des bezeichneten Schützen führt den Strafstoß aus: Der Schiedsrichter verwarnt den ausführenden  
  Mitspieler.
• Ein Spieler täuscht nach dem Anlaufen einen Schuss an („Finte“ – eine Finte während des Anlaufens ist  
 zulässig
):   Der Schiedsrichter verwarnt den Schützen.

FIFA-Regelwerk
Finten bei der Ausführung eines Strafstosses gehören zum Fussball. Ist der Schiedsrichter jedoch der Ansicht, dass die Finte eine Unsportlichkeit darstellt, wird der betreffende Spieler verwarnt.

https://de.fifa.com/mm/document/afdeveloping/refereeing/law_14_the_penalty_kick_de_47371.pdf