hawischer
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hawischer schrieb:
Selbst, wenn das teure Verkaufen heute zum Geschäft gehört, ich weiß.
Ich rede nicht von "verkaufen"
Natürlich kann emotionale Bindung ein Faktor sein.
Deswegen ist ja zB Jonny hier.
Aber wenn ein junger Schwede oder gebürtiger Düsseldorfer nach 3, 4 oder 5 Jahren dann entscheidet noch mal weiter zu ziehen, was ist daran denn verwerflich?
Das muss nicht bedeuten, dass sie sich nicht wohlgefühlt haben.
Mir geht nur immer diese Implikation auf den Geist, dass "wer dann irgendwann wechselt mochte Frankfurt ja nicht wirklich"
SemperFi schrieb:
Aber wenn ein junger Schwede oder gebürtiger Düsseldorfer nach 3, 4 oder 5 Jahren dann entscheidet noch mal weiter zu ziehen, was ist daran denn verwerflich?
Das muss nicht bedeuten, dass sie sich nicht wohlgefühlt haben.
Daran ist überhaupt nichts verwerflich. Beruflich war ich auch in verschiedenen Städten und Firmen, obwohl ich mich dort durchaus wohlgefühlt habe. Mir ging es allein um den Punkt, dass Hilfe und Unterstützung vom Verein ein Wohlfühlfaktor sein können.
Da sind wir uns sicher einig.
Mike 56 schrieb:
Das sind in der Regel aber keine Fußballprofis.
Ok, was ist jetzt an Profis so besonders, dass sie Städte toll finden und dann bessere Jobangebote ablehnen sollen?
Früher blieben die Profis länger, weil die gehaltsunterschiede vernachlässigbar waren.
Fun fact, ein Yeboah blieb bei uns, weil wir ihn mit Geld zugekackt haben.
Ein Uwe Bein kam, weil wir ihn mit Geld zugekackt haben.
Ein JJ ist von uns weg, weil wir ihn eben nicht mehr mit Geld zugekackt haben, da kamen aber witzigerweise immer die SGE Stories hoch, wenn es um Verhandlungen bei ihm ging mit anderen Vereinen und rate mal warum?
Richtig, damit die ihn mit mehr Geld zukacken.
Und ich betone liebend gerne, dass es noch nie für einen Fan ein Problem war, wenn ein Profi aussortiert wurde und er weg musste, obwohl er vielleicht gerne geblieben wäre.
Aber andersherum.... ja das ist fast schon verräterisch!
Natürlich können Larsson und Collins und Brown sich in Frankfurt wohl fühlen.
Sobald aber ein Angebot kommt, was sich für diese Personen, die Fußball als Beruf ausüben lohnt, gehen die halt weg.
Otavio wird Portugal auch gemocht haben, trotzdem ist er jetzt hier.
Baum und Younes haben sich in Elversberg wohl gefühlt, trotzdem diskutiert keiner, ob die dahin wechseln.
Mal ernsthaft, was soll jedes Mal diese Rotz Diskussion, als ob nicht 2 Dinge wahr sein können?
Ansgar fühlt sich auch bei uns wohl, wenn morgen Barca den dicken vertrag anbietet, ist er trotzdem weg.
Wieso ist es so absolut nicht akzeptabel, dass Fußballer sich irgendwo wohl fühlen, aber dann trotzdem beruflich andere Wege einschlagen?
Sorry, geht mir seit Jahren nur noch auf den Senkel diese Argumentation.
Im Grund richtig.
Nur wie im wahren Leben gibt's auch Zwischentöne.
Wenn das "Zukacken" nicht soviel ist, um den Verlust des "Wohlfühlens" auszugleichen, dann bleibt man.
So ist unabhängig vom Gehalt und dessen Entwicklung ,die Bemühungen des Vereins um den Spieler und ev. seiner Familie wichtig. Besonders für junge Spieler, die die Sprache nicht sprechen, Frankfurt neu und unbekannt ist.
Wenn das Wohlfühlen klappt, dann merkt man das auf dem Platz und hoffentlich auch eine Bindung zum Verein und zur Stadt.
Selbst, wenn das teure Verkaufen heute zum Geschäft gehört, ich weiß.
Nur wie im wahren Leben gibt's auch Zwischentöne.
Wenn das "Zukacken" nicht soviel ist, um den Verlust des "Wohlfühlens" auszugleichen, dann bleibt man.
So ist unabhängig vom Gehalt und dessen Entwicklung ,die Bemühungen des Vereins um den Spieler und ev. seiner Familie wichtig. Besonders für junge Spieler, die die Sprache nicht sprechen, Frankfurt neu und unbekannt ist.
Wenn das Wohlfühlen klappt, dann merkt man das auf dem Platz und hoffentlich auch eine Bindung zum Verein und zur Stadt.
Selbst, wenn das teure Verkaufen heute zum Geschäft gehört, ich weiß.
hawischer schrieb:
Selbst, wenn das teure Verkaufen heute zum Geschäft gehört, ich weiß.
Ich rede nicht von "verkaufen"
Natürlich kann emotionale Bindung ein Faktor sein.
Deswegen ist ja zB Jonny hier.
Aber wenn ein junger Schwede oder gebürtiger Düsseldorfer nach 3, 4 oder 5 Jahren dann entscheidet noch mal weiter zu ziehen, was ist daran denn verwerflich?
Das muss nicht bedeuten, dass sie sich nicht wohlgefühlt haben.
Mir geht nur immer diese Implikation auf den Geist, dass "wer dann irgendwann wechselt mochte Frankfurt ja nicht wirklich"
hawischer schrieb:
Mal was positives. Kein Pyro, Rauch, Knaller, dumme Banner und dennoch gute Stimmung.
Gute Stimmung? Man hört die Schreie der Spieler und einzelne Gröhler im Publikum, als ich ob ich hier im Viertel auf den Sportplatz gehe. Für diese Kulisse ist die Stimmung jämmerlich.
Adlerdenis_Reloaded schrieb:hawischer schrieb:
Mal was positives. Kein Pyro, Rauch, Knaller, dumme Banner und dennoch gute Stimmung.
Gute Stimmung? Man hört die Schreie der Spieler und einzelne Gröhler im Publikum, als ich ob ich hier im Viertel auf den Sportplatz gehe. Für diese Kulisse ist die Stimmung jämmerlich.
Du vermisst den Singsang... aus der Liebe zu dir...? Stimmt der fehlt.
hawischer schrieb:
Mal was positives. Kein Pyro, Rauch, Knaller, dumme Banner und dennoch gute Stimmung.
Gute Stimmung? Man hört die Schreie der Spieler und einzelne Gröhler im Publikum, als ich ob ich hier im Viertel auf den Sportplatz gehe. Für diese Kulisse ist die Stimmung jämmerlich.
hawischer schrieb:
Sane und Wirtz stark verbesserungswürdig. Pässe kommen nicht an. Sane verdribbelt sich.
Beide Außen halt wirkungslos und dann zieht man immer blind in die Mitte, wo 8 Gegenspieler stehen.
hawischer schrieb:
Neuer hätte zum Ball gehen müssen. Aber vielleicht ging auch alles zu schnell.
Den hat er mit der Aura weggeschaut.
Wir sehen halt ein Team, das gewinnen muss und will und ein Team, das einfach nur mit 70 % spielt, weil sie durch sind.
Bei Steffi und Olaf schließe ich mich an!
DerGeyer schrieb:
Genau so sehe ich das auch. Eine Briefwahl, oder Onlineabstimmung würde das Problem zumindest eingrenzen.
Da an den Versammlungen selbst nur der harte Kern + X teilnimmt, weiß man wo das hinführen wird.
So ist es. Eine Briefwahl und/oder online-Abstimmung ist bei einer Zahl von über 150.000 Mitglieder die demokratisch vernünftigste Lösung. Abstimmungen nur per Anwesenheitsvotum erinnert mich an meine Studentenzeit. Da wurden bei Astawahlen etc. ewiglange Reden von interessierten Gruppen gehalten, Anträge über Anträge gestellt und natürlich ausgiebig diskutiert, der Abend wurde länger und länger, die Zahl der ermüdeten Heimgänger nahm zu. Am Ende waren die Verursacher des Verfahrens in der Mehrheit und das Wahlergebnis entsprechend.
hawischer schrieb:
Anständiger und souveräner Abschied.
Absolut! Chapeau Albert Riera und alles erdenklich Gute!
Im Gegensatz zu deiner Annahne war ich da, nur auf der Jürgen Grabowski Tribüne !! und musste den Mist einatmen..
Dort habe ich übrigens schon auch mal das Zünderln gemeinsam mit einem Freund verhindert .. egal,
Nicht mehr und nicht weniger erwarte ich von den Stadion Nachbarn dieser Vollidioten... wurde vom G Block früher übrigens oft genug gemacht!
Ansonsten können die Chaoten sich gerne zum Böllern ,Rumprügeln oder Messermachen auf ein einsamesn Feld in der Wetterau die Birne weghauen, aber es muss Schluss damit sein den Fussball für so elnen Dreck weiterhin zu missbrauchen!!
Dort habe ich übrigens schon auch mal das Zünderln gemeinsam mit einem Freund verhindert .. egal,
Nicht mehr und nicht weniger erwarte ich von den Stadion Nachbarn dieser Vollidioten... wurde vom G Block früher übrigens oft genug gemacht!
Ansonsten können die Chaoten sich gerne zum Böllern ,Rumprügeln oder Messermachen auf ein einsamesn Feld in der Wetterau die Birne weghauen, aber es muss Schluss damit sein den Fussball für so elnen Dreck weiterhin zu missbrauchen!!
Der Verein will Fan-Unterstüzung, die Spieler bauen sich - egal was passierte im Block - vor der Kurve auf und machen Winkewinke.
Stimmung im Stadion und 59.000 Besucher ist ein Wirtschaftsfaktor. Von Bier, Bratwurst und Trikots für die Fans bis hin zum Marketing vom Dienstrad.
Stehplätze in Sitzplätze umzurüsten, wie seinerzeit in England brachte Befriedung, ist aber auch ein Stimmmungskiller.
Ich denke auch, die Eintracht kennt den harten Kern der Täter, diese rauszuschmeissen zumindest der Entzug von Privilegien sollte gemacht werden.
Vielleicht ein Zeichen, dass die "Ehre der Gruppe Aufenthaltsverbot" nichts wert ist.
Stimmung im Stadion und 59.000 Besucher ist ein Wirtschaftsfaktor. Von Bier, Bratwurst und Trikots für die Fans bis hin zum Marketing vom Dienstrad.
Stehplätze in Sitzplätze umzurüsten, wie seinerzeit in England brachte Befriedung, ist aber auch ein Stimmmungskiller.
Ich denke auch, die Eintracht kennt den harten Kern der Täter, diese rauszuschmeissen zumindest der Entzug von Privilegien sollte gemacht werden.
Vielleicht ein Zeichen, dass die "Ehre der Gruppe Aufenthaltsverbot" nichts wert ist.
hawischer schrieb:
Der Verein will Fan-Unterstüzung, die Spieler bauen sich - egal was passierte im Block - vor der Kurve auf und machen Winkewinke.
Stimmung im Stadion und 59.000 Besucher ist ein Wirtschaftsfaktor. Von Bier, Bratwurst und Trikots für die Fans bis hin zum Marketing vom Dienstrad.
Stehplätze in Sitzplätze umzurüsten, wie seinerzeit in England brachte Befriedung, ist aber auch ein Stimmmungskiller.
Ich denke auch, die Eintracht kennt den harten Kern der Täter, diese rauszuschmeissen zumindest der Entzug von Privilegien sollte gemacht werden.
Vielleicht ein Zeichen, dass die "Ehre der Gruppe Aufenthaltsverbot" nichts wert ist.
Wenn die Eintracht diese Personen tatsächlich kennen sollte, dann wäre das zumindest sehr fahrlässig bezüglich der Personenschäden und saudämlich wegen der Strafen, die sich nur für diese Saison auf gut 1. Million Euro belaufen dürften.
Das Problem ist die Abwehr, aber dazu zählen auch die Mittelfeldspieler.