
HeinzGründel
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HeinzGründel
Filzi ist die geilste Sau überhaupt
jona_m schrieb:HeinzGründel schrieb:jona_m schrieb:
Die Belgier, da wundert sich grad keiner meiner Kollegen, dass die Waffen von dort kommen. Wo bin ich denn hier nur gelandet?
Das ist aber seit langem bekannt das es in Belgien nicht besonders schwer ist.
Ach übrigens Jona..wo ich dich grad habe.. also falls es dir keine Umstände macht. Ich bräuchte da die neue MP5 von Heckler und Koch mit 240 Schuss Munition 9mm Parabellum und drei Ersatzmagazinen. Selbstverständlich gegen Ersatz der Spritkosten
Wir sehen uns am 3. Februar am GD?
Natürlich. Alles weitere per PN
jona_m schrieb:
Die Belgier, da wundert sich grad keiner meiner Kollegen, dass die Waffen von dort kommen. Wo bin ich denn hier nur gelandet?
Das ist aber seit langem bekannt das es in Belgien nicht besonders schwer ist.
Ach übrigens Jona..wo ich dich grad habe.. also falls es dir keine Umstände macht. Ich bräuchte da die neue MP5 von Heckler und Koch mit 240 Schuss Munition 9mm Parabellum und drei Ersatzmagazinen. Selbstverständlich gegen Ersatz der Spritkosten
Bigbamboo schrieb:HeinzGründel schrieb:
Konvertiere und schon ist das Problem gelöst.
Und halt keine Zeitung mehr lesen:
http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Wegen-Mohammed-Karikatur-FNP-Redakteur-angegangen;art675,1217875
Ich sage es ihnen auch gerne Herr BBB. Ich bin sicher das Sie und alle anderen anständigen Demokraten mit mir einer Meinung sind, das Lesen einer Tageszeitung an sich , ist bereits eine verabscheuungswürdige Tat die nach strenger Bestrafung geradezu schreit. Wo kommen wir denn hin wenn jeder auf einmal das liest was er will?
Im übrigen.. Neger trommeln
SGE_Werner schrieb:jona_m schrieb:Taunusabbel schrieb:
@bbb
Bericht von heute aus der FAZ was in französischen Schulen abgeht
http://www.faz.net/aktuell/nach-pariser-anschlaegen-herrscht-hass-in-frankreichs-schulen-13372074.html
Krasser Scheiß!
Und wie löst man das Problem?
Den Kids den frz. Pass abnehmen und in die Länder der Eltern schicken, damit sie sehen, wie gut es ihnen trotz aller Probleme noch in Frankreich ging?
Konvertiere und schon ist das Problem gelöst.
SGE-URNA schrieb:HeinzGründel schrieb:SGE-URNA schrieb:MrBoccia schrieb:SGE-URNA schrieb:
Fein, meine Kaufkraft in Deutschland ist gerade mal so um 10-20% gestiegen
gabs schon wieder Begrüssungsgeld?
Sowas ähnliches
Ich glaube nicht das dies gut ist für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz
Gerade dass die (generell sehr vorsichtige) SNB diesen Schritt trotzdem macht, zeigt eigentlich, wie wenig Restvertrauen man in die langfristige Stabilität der Eurozone hat. Ein recht starkes Signal...
Ein durchaus bemerkenswerter Gedanke
SGE-URNA schrieb:MrBoccia schrieb:SGE-URNA schrieb:
Fein, meine Kaufkraft in Deutschland ist gerade mal so um 10-20% gestiegen
gabs schon wieder Begrüssungsgeld?
Sowas ähnliches
Ich glaube nicht das dies gut ist für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz
peter schrieb:Andy schrieb:Aragorn schrieb:Andy schrieb:
Ich finde Kellers Auftritt allgemein sehr arrogant in der Sendung. So scheint Sie auf Ahmad Mansour nicht mal einzugehen und ihn auch nicht wirklich ernst zu nehmen. Er ist aber an der Front, im Gegensatz zur Europaabgeordneten, nämlich tätig für die "Beratungsstelle gegen Radikalisierung"...
Zudem sind Mansour und Samad, wen wundert's, auch noch Moslems.
Morphium nimmt sich bestimmt noch mal die Zeit Dir die zwei Vögel näher vorzustellen.
Morphium hat sich hier nicht mehr blicken lassen seit ich ihm nachweisen konnte, dass ein beitrag von ihm und ein clip von ken jebsen 1:1 identisch waren, sowohl in den aussagen als auch in den beispielen. er hat mir darauf nichts geantwortet und ist seit dem nicht mehr nennenswert in erscheinung getreten.
Vermutlich ist er gerade direkt vor Ort , im Zentrum des Orkans..... In Belutschistan
Raggamuffin schrieb:Maabootsche schrieb:Raggamuffin schrieb:Raggamuffin schrieb:Andy schrieb:HeinzGründel schrieb:Raggamuffin schrieb:HeinzGründel schrieb:Raggamuffin schrieb:Eintracht-Er schrieb:peter schrieb:Eintracht-Er schrieb:Raggamuffin schrieb:Eintracht-Er schrieb:Raggamuffin schrieb:igorpamic schrieb:
So wie die Anschläge von Paris nichts mit dem Islam zu tun haben.Weil dies hat selbst der Innenminister gesagt.Das sollte doch jetzt jeder rechtsversüffte Pegida-Mitläufer endlich mal kapiert haben.
Das einzige was diese Anschläge mit dem Islam zu tun haben, ist, dass die Terroristen behauptet haben, dass sie den Islam vertreten.
Wenn das alles ist, dann hat das ja fast gar nichts damit zu tun, klar.
Der Islamismus hat also (fast) nichts mit dem Islam zu tun.
Eine Radikalisierung einer Sache hat also fast nichts mit der Sache selbst zu tun.
Das sehe ich aber mal komplett anders.
Ich denke mal, der Koran ist wie die Bibel in der Richtung, dass man für die These A Beweise da drin findet, wie auch für das Gegenteil von A.
Ich finde es immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit sich Meinungen je nach Windrichtung ändern. Diejenigen, die sagen, dass der Terror mit dem Islam zu tun hat, sagen auch, dass der Islam "nicht zu Deutschland gehört". Ist das jetzt eine Definitionsfrage was wie mit was zu tun hat oder ist dieser Widerspruch nicht zu begreifen? Oder ist das gar der Kampf um die ideologische Deutungshoheit?
Der Islamismus beruft sich auf den Islam, beruft sich der Islam auf Deutschland?
Der Islamismus wird aus dem Koran abgeleitet, wird der Islam aus dem Grundgesetz oder irgendwas anderem Deutschen abgeleitet?
Das kann man gar nicht vergleichen, daher ist das auch kein Widerspruch.
du wirfst schon wieder islamismus und islam durcheinander. viele wichtigen institutionen des islam in deutschland und weltweit haben glaubwürdig klar gemacht, dass sie das attentat schrecklich finden und mordende gotteskrieger für nicht mit dem islam vereinbbar halten. die meisten todesopfer des islam weltweit sind muslime.
deiner logik folgend haben muslime in deutschlands grundsätzlich nichts zu suchen, da ihre religion nicht auf dem grundgesetz oder "irgendwas anderem Deutschen abgeleitet..." ist. was könnte das deutsche sein aus dem diese leute "angeleitet" werden? für mich sind das bestehende gesetze und nicht die maßstäbe einer von einer anderen religion geprägten gesellschaft. und die ganz überwiegende zahl der in deutschland lebenden muslime halten sich an diese gesetze. punkt!
Die Muslime, also die normalen Islam Gläubigen halten das nicht für vereinbar, aber die Terroristen tun es! Und darum geht es doch!
Und sind diese Terroristen keine Muslime?
Seit wann leitet sich Religion aus einem Staatsgebilde ab? Eher ist es umgekehrt. Ihr Verhalten leitet sich aus den Gesetzen ab, sollte es zumindestens, die Religion ist vom Staat in Deutschland abgegrenzt, in Islamisch geprägten Staaten ist die Trennung oft nicht klar.
Hier muss sich die Ausübung der Religion an unser Grundgesetz anpassen.
Manche Sachen gehen da eben nicht, das folgt aus dem Grundgesetz bzgl. Religion aber nicht die Religion selber.
Sehr abenteuerlich mir zu unterstellen, dass ich meine, Muslime hätten hier nichts zu suchen. Habe ich behauptet, die Muslime hielten sich nicht an Gesetze?
Das ist ungefähr das gleiche, wie wenn man Karl Marx für den Stalinismus verantwortlich macht. Ist zwar einfach aber nicht zielführend.
Das finde ich jetzt interessant.
Ich bin gleichfalls der Meinung das es keine Kollektivschuld gibt, ich glaube aber ,dass es es bestimmte Denkschulen oder Weltanschauungen gibt die totalitäre Strukturen und Gewaltaten begünstigen.
Das ist dann quasi systemimmanent.
Sei es es nun die angestrebte " "Diktatur " einer bestimmten Klasse, oder sei es der Alleinvertretungsanspruch einer angenommenen Wahrheit ,die für all denjenigen die partout daran nicht glauben wollen schlichtweg das Höllenfeuer verspricht.
Derartige Denkschulen trennen die Menschen. In Kroppzeug die nix wert sind und in Wissende.
Ich finde du machst es dir sehr einfach. Du erklärst schlichtweg, das oder dies, hat mit dies oder das, nichts zu schaffen. Ohne jedoch auch nur ansatzweise zu erläutern warum dies der Fall sein soll.
So kann man man natürlich alles entschuldigen
Ich würde dir ja Recht geben, da es sehr naheliegend ist, bei Islamistischen Terroristen als erstes den Islam als Ursache heranzuziehen. Was mich aber daran hindert, sind die diversen Muslime die ich kenne, die diese Spinner vielleicht noch mehr hassen als wir, weil ihre Religion mißbraucht wird und sie von Nicht-Muslimen in einen Topf mit den Mördern geschmissen werden. Die mit Abstand meisten Opfer des Islamismus sind immer noch Muslime. Deshalb sage ich, dass die Ursachen nicht im Islam liegen, sondern in der Perspektivlosigkeit, die junge Menschen für solche Sachen empfänglich macht. Und die liegt im wirtschaftlich-sozialen Bereich begründet und durch Ausgrenzung und Vorurteile gefüttert.
Das kann man so sehen. Möglicherweise liegt das an der mangelnden " Willkommenskultur"
Dennoch gebe ich folgendes zu bedenken. Nicht jeder Arme greift zur Kalaschnikow.
Diskriminierung oder mangelnde wirtschaftliche oder soziale Perspektiven sind sicherlich ein Teil des Problems, wenn ich auch der Meinung bin, dass es diesbezüglich ganz unterschiedliche Ausprägungen in Europa gibt. Die Situation in Schweden oder Deutschland dürfte anders sein als beispielsweise im Süden Europas . Dennoch sind die Problematiken mit dieser Gruppe von Zuwanderern in Europa sehr ähnlich.
Warum gab es in Großbritannien Anschläge von jungen Männern mit pakistanischen Wurzeln, aber keine von jungen Männern deren Eltern aus Indien kamen.
Wie erklärst du dir die Handlungsweise von ( Bio)Deutschen Konvertiten die Anfangs mit Sicherheit nicht diskriminiert worden sind.
Was ist mit der Brutstätte des Salafismus und des Wahabismus Saudi-Arabien? Die werden dort weder diskriminiert noch leiden sie unter materieller Armut.
Bedauerlicherweise brennt es an so vielen Stellen innerhalb der sogenannten Umma ,dass dies mit dem Rückgriff auf schwierige soziale Verhältnisse nur unzureichend erklärt werden kann.
Dann für Euch beide auch noch mal. Der Versuch differenziert zu erklären, ohne gleich die Gesellschaft-ist-böse-weil-Ausgrenzung-durch-Vorurteile-Keule rauszuholen:
http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Die-Muslime-haben-keine-Antwort-auf-den-Radikalismus/story/26010017
Ich verstehe nicht, warum das gegen die "Gesellschaft-ist-böse-weil-Ausgrenzung-durch-Vorurteile-Keule" sprechen sollte. Im Grunde gibt Ahmad Mansour genau das wieder, was ich auch sage:Ahmad Mansour schrieb:
Ich kritisiere nicht den Islam an sich, sondern problematische Inhalte dieser Religion. Ich versuche zu differenzieren. Der Islam, den meine Mutter lebt, ist nicht der Islam der IS-Terroristen, der Muslimbrüder oder der politischen Verbände, die in Europa die Muslime vertreten wollen. Was ich problematisch finde, sind religiöse Inhalte wie die Angstpädagogik. Dass also Kinder mit einem Gott aufwachsen, der mit Himmel, Hölle und Strafe droht und keine Zweifel an seinem Wort im Koran zulässt. Ich kritisiere, dass die Sexualität tabuisiert und als Sünde betrachtet wird. Dass Jugendliche nicht frei entscheiden können. Ich kritisiere einen buchstabengetreuen Glauben. Das sind Religionsinhalte, die wir in einer demokratischen Gesellschaft nicht akzeptieren dürfen.
Kann man alles 1:1 auf das Christentum übertragen und die Kritik teile ich auch bei jeder Religion. Hier geht es aber um die Frage, ob der Islam Schuld ist am Terrorismus, ob es also "uns" und "die Muslime" gibt und dafür sehe ich weiterhin keine schlüssige Erklärung. Wir sitzen alle im selben Boot und werden das Problem nicht lösen, wenn man alles den anderen zuschiebt.
Nachtrag: Folgenden Absatz wollte ich auch noch zitieren, denn darin sagt er auch, dass es nicht um die Religion geht.BZ schrieb:
Was sind das für Menschen, die anfällig sind für eine Radikalisierung?
Sie sind von unterschiedlicher Herkunft, aber die meisten sind eher instabile und narzisstische Persönlichkeiten auf der Suche nach Aufmerksamkeit. In ihrem jungen Alter kann das Leben sehr anstrengend sein. Es verlangt immer wieder nach Entscheidungen, und man hat Angst, falsch zu entscheiden. Die Jungen suchen in dieser Lebensphase nach klaren Antworten. Und die werden ihnen anscheinend von den Salafisten gegeben.
Er sagt aber auch:BZ schrieb:
... Wir brauchen aber muslimische Jugendliche, die aufstehen und sagen: Ich bin religiös, aber das rechtfertigt nie, meine Schwester einzusperren, Menschen umzubringen oder sich einer Terrorgruppe anzuschliessen. Es gibt kaum muslimische Verbände und Vertreter, die hinstehen und sagen: Es kann nicht sein, dass das normale Islamverständnis eine Basis schafft für Radikalismus. ...
und genau hier liegen die Probleme...
Das unterschlägt aber die Anteilnahme für die Opfer und Verurteilung der Anschläge in Paris, die zahlreich von Muslimen geäußert wurden. Ich behaupte also: diese muslimischen Jugendlichen, die hier gefordert werden, exisitieren, werden aber nicht anerkannt. Und wir kommen kein Stück weiter, wenn wir uns hinstellen und den Muslimen sagen: "Die haben das im Namen Allahs gemacht, euer Problem."
Was verstehst du unter weiterkommen ? Mit was denn ?
Und erkläre mir eins. Bei dem Anschlag muslimischer Terroristen werden gezielt Juden getötet . Übrigens nicht zum ersten mal. .. Das Blut der Opfer war noch nicht getrocknet da kam schon der erste Politiker und warnt vor Islamfeindlichkeit ...wohlgemerkt , er warnt nicht vor Judenfeindlichkeit..sondern vor Islamfeindlichkeit.. Chuzpe möchte man meinen.. aber nein.. die meinen das ernst.
Was glauben unsere Politiker eigentlich wen sie so vor sich haben ? Volltrottel die nicht sehen wer was macht ? Oder Geisteskranke die nun Moscheen stürmen?
Raggamuffin schrieb:HeinzGründel schrieb:Raggamuffin schrieb:Eintracht-Er schrieb:peter schrieb:Eintracht-Er schrieb:Raggamuffin schrieb:Eintracht-Er schrieb:Raggamuffin schrieb:igorpamic schrieb:
So wie die Anschläge von Paris nichts mit dem Islam zu tun haben.Weil dies hat selbst der Innenminister gesagt.Das sollte doch jetzt jeder rechtsversüffte Pegida-Mitläufer endlich mal kapiert haben.
Das einzige was diese Anschläge mit dem Islam zu tun haben, ist, dass die Terroristen behauptet haben, dass sie den Islam vertreten.
Wenn das alles ist, dann hat das ja fast gar nichts damit zu tun, klar.
Der Islamismus hat also (fast) nichts mit dem Islam zu tun.
Eine Radikalisierung einer Sache hat also fast nichts mit der Sache selbst zu tun.
Das sehe ich aber mal komplett anders.
Ich denke mal, der Koran ist wie die Bibel in der Richtung, dass man für die These A Beweise da drin findet, wie auch für das Gegenteil von A.
Ich finde es immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit sich Meinungen je nach Windrichtung ändern. Diejenigen, die sagen, dass der Terror mit dem Islam zu tun hat, sagen auch, dass der Islam "nicht zu Deutschland gehört". Ist das jetzt eine Definitionsfrage was wie mit was zu tun hat oder ist dieser Widerspruch nicht zu begreifen? Oder ist das gar der Kampf um die ideologische Deutungshoheit?
Der Islamismus beruft sich auf den Islam, beruft sich der Islam auf Deutschland?
Der Islamismus wird aus dem Koran abgeleitet, wird der Islam aus dem Grundgesetz oder irgendwas anderem Deutschen abgeleitet?
Das kann man gar nicht vergleichen, daher ist das auch kein Widerspruch.
du wirfst schon wieder islamismus und islam durcheinander. viele wichtigen institutionen des islam in deutschland und weltweit haben glaubwürdig klar gemacht, dass sie das attentat schrecklich finden und mordende gotteskrieger für nicht mit dem islam vereinbbar halten. die meisten todesopfer des islam weltweit sind muslime.
deiner logik folgend haben muslime in deutschlands grundsätzlich nichts zu suchen, da ihre religion nicht auf dem grundgesetz oder "irgendwas anderem Deutschen abgeleitet..." ist. was könnte das deutsche sein aus dem diese leute "angeleitet" werden? für mich sind das bestehende gesetze und nicht die maßstäbe einer von einer anderen religion geprägten gesellschaft. und die ganz überwiegende zahl der in deutschland lebenden muslime halten sich an diese gesetze. punkt!
Die Muslime, also die normalen Islam Gläubigen halten das nicht für vereinbar, aber die Terroristen tun es! Und darum geht es doch!
Und sind diese Terroristen keine Muslime?
Seit wann leitet sich Religion aus einem Staatsgebilde ab? Eher ist es umgekehrt. Ihr Verhalten leitet sich aus den Gesetzen ab, sollte es zumindestens, die Religion ist vom Staat in Deutschland abgegrenzt, in Islamisch geprägten Staaten ist die Trennung oft nicht klar.
Hier muss sich die Ausübung der Religion an unser Grundgesetz anpassen.
Manche Sachen gehen da eben nicht, das folgt aus dem Grundgesetz bzgl. Religion aber nicht die Religion selber.
Sehr abenteuerlich mir zu unterstellen, dass ich meine, Muslime hätten hier nichts zu suchen. Habe ich behauptet, die Muslime hielten sich nicht an Gesetze?
Das ist ungefähr das gleiche, wie wenn man Karl Marx für den Stalinismus verantwortlich macht. Ist zwar einfach aber nicht zielführend.
Das finde ich jetzt interessant.
Ich bin gleichfalls der Meinung das es keine Kollektivschuld gibt, ich glaube aber ,dass es es bestimmte Denkschulen oder Weltanschauungen gibt die totalitäre Strukturen und Gewaltaten begünstigen.
Das ist dann quasi systemimmanent.
Sei es es nun die angestrebte " "Diktatur " einer bestimmten Klasse, oder sei es der Alleinvertretungsanspruch einer angenommenen Wahrheit ,die für all denjenigen die partout daran nicht glauben wollen schlichtweg das Höllenfeuer verspricht.
Derartige Denkschulen trennen die Menschen. In Kroppzeug die nix wert sind und in Wissende.
Ich finde du machst es dir sehr einfach. Du erklärst schlichtweg, das oder dies, hat mit dies oder das, nichts zu schaffen. Ohne jedoch auch nur ansatzweise zu erläutern warum dies der Fall sein soll.
So kann man man natürlich alles entschuldigen
Ich würde dir ja Recht geben, da es sehr naheliegend ist, bei Islamistischen Terroristen als erstes den Islam als Ursache heranzuziehen. Was mich aber daran hindert, sind die diversen Muslime die ich kenne, die diese Spinner vielleicht noch mehr hassen als wir, weil ihre Religion mißbraucht wird und sie von Nicht-Muslimen in einen Topf mit den Mördern geschmissen werden. Die mit Abstand meisten Opfer des Islamismus sind immer noch Muslime. Deshalb sage ich, dass die Ursachen nicht im Islam liegen, sondern in der Perspektivlosigkeit, die junge Menschen für solche Sachen empfänglich macht. Und die liegt im wirtschaftlich-sozialen Bereich begründet und durch Ausgrenzung und Vorurteile gefüttert.
Das kann man so sehen. Möglicherweise liegt das an der mangelnden " Willkommenskultur"
Dennoch gebe ich folgendes zu bedenken. Nicht jeder Arme greift zur Kalaschnikow.
Diskriminierung oder mangelnde wirtschaftliche oder soziale Perspektiven sind sicherlich ein Teil des Problems, wenn ich auch der Meinung bin, dass es diesbezüglich ganz unterschiedliche Ausprägungen in Europa gibt. Die Situation in Schweden oder Deutschland dürfte anders sein als beispielsweise im Süden Europas . Dennoch sind die Problematiken mit dieser Gruppe von Zuwanderern in Europa sehr ähnlich.
Warum gab es in Großbritannien Anschläge von jungen Männern mit pakistanischen Wurzeln, aber keine von jungen Männern deren Eltern aus Indien kamen.
Wie erklärst du dir die Handlungsweise von ( Bio)Deutschen Konvertiten die Anfangs mit Sicherheit nicht diskriminiert worden sind.
Was ist mit der Brutstätte des Salafismus und des Wahabismus Saudi-Arabien? Die werden dort weder diskriminiert noch leiden sie unter materieller Armut.
Bedauerlicherweise brennt es an so vielen Stellen innerhalb der sogenannten Umma ,dass dies mit dem Rückgriff auf schwierige soziale Verhältnisse nur unzureichend erklärt werden kann.
Raggamuffin schrieb:Eintracht-Er schrieb:peter schrieb:Eintracht-Er schrieb:Raggamuffin schrieb:Eintracht-Er schrieb:Raggamuffin schrieb:igorpamic schrieb:
So wie die Anschläge von Paris nichts mit dem Islam zu tun haben.Weil dies hat selbst der Innenminister gesagt.Das sollte doch jetzt jeder rechtsversüffte Pegida-Mitläufer endlich mal kapiert haben.
Das einzige was diese Anschläge mit dem Islam zu tun haben, ist, dass die Terroristen behauptet haben, dass sie den Islam vertreten.
Wenn das alles ist, dann hat das ja fast gar nichts damit zu tun, klar.
Der Islamismus hat also (fast) nichts mit dem Islam zu tun.
Eine Radikalisierung einer Sache hat also fast nichts mit der Sache selbst zu tun.
Das sehe ich aber mal komplett anders.
Ich denke mal, der Koran ist wie die Bibel in der Richtung, dass man für die These A Beweise da drin findet, wie auch für das Gegenteil von A.
Ich finde es immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit sich Meinungen je nach Windrichtung ändern. Diejenigen, die sagen, dass der Terror mit dem Islam zu tun hat, sagen auch, dass der Islam "nicht zu Deutschland gehört". Ist das jetzt eine Definitionsfrage was wie mit was zu tun hat oder ist dieser Widerspruch nicht zu begreifen? Oder ist das gar der Kampf um die ideologische Deutungshoheit?
Der Islamismus beruft sich auf den Islam, beruft sich der Islam auf Deutschland?
Der Islamismus wird aus dem Koran abgeleitet, wird der Islam aus dem Grundgesetz oder irgendwas anderem Deutschen abgeleitet?
Das kann man gar nicht vergleichen, daher ist das auch kein Widerspruch.
du wirfst schon wieder islamismus und islam durcheinander. viele wichtigen institutionen des islam in deutschland und weltweit haben glaubwürdig klar gemacht, dass sie das attentat schrecklich finden und mordende gotteskrieger für nicht mit dem islam vereinbbar halten. die meisten todesopfer des islam weltweit sind muslime.
deiner logik folgend haben muslime in deutschlands grundsätzlich nichts zu suchen, da ihre religion nicht auf dem grundgesetz oder "irgendwas anderem Deutschen abgeleitet..." ist. was könnte das deutsche sein aus dem diese leute "angeleitet" werden? für mich sind das bestehende gesetze und nicht die maßstäbe einer von einer anderen religion geprägten gesellschaft. und die ganz überwiegende zahl der in deutschland lebenden muslime halten sich an diese gesetze. punkt!
Die Muslime, also die normalen Islam Gläubigen halten das nicht für vereinbar, aber die Terroristen tun es! Und darum geht es doch!
Und sind diese Terroristen keine Muslime?
Seit wann leitet sich Religion aus einem Staatsgebilde ab? Eher ist es umgekehrt. Ihr Verhalten leitet sich aus den Gesetzen ab, sollte es zumindestens, die Religion ist vom Staat in Deutschland abgegrenzt, in Islamisch geprägten Staaten ist die Trennung oft nicht klar.
Hier muss sich die Ausübung der Religion an unser Grundgesetz anpassen.
Manche Sachen gehen da eben nicht, das folgt aus dem Grundgesetz bzgl. Religion aber nicht die Religion selber.
Sehr abenteuerlich mir zu unterstellen, dass ich meine, Muslime hätten hier nichts zu suchen. Habe ich behauptet, die Muslime hielten sich nicht an Gesetze?
Das ist ungefähr das gleiche, wie wenn man Karl Marx für den Stalinismus verantwortlich macht. Ist zwar einfach aber nicht zielführend.
Das finde ich jetzt interessant.
Ich bin gleichfalls der Meinung das es keine Kollektivschuld gibt, ich glaube aber ,dass es es bestimmte Denkschulen oder Weltanschauungen gibt die totalitäre Strukturen und Gewaltaten begünstigen.
Das ist dann quasi systemimmanent.
Sei es es nun die angestrebte " "Diktatur " einer bestimmten Klasse, oder sei es der Alleinvertretungsanspruch einer angenommenen Wahrheit ,die für all denjenigen die partout daran nicht glauben wollen schlichtweg das Höllenfeuer verspricht.
Derartige Denkschulen trennen die Menschen. In Kroppzeug die nix wert sind und in Wissende.
Ich finde du machst es dir sehr einfach. Du erklärst schlichtweg, das oder dies, hat mit dies oder das, nichts zu schaffen. Ohne jedoch auch nur ansatzweise zu erläutern warum dies der Fall sein soll.
So kann man man natürlich alles entschuldigen
Andy schrieb:
Auch wenn Morphium ihn ja schon als Dummschwätzer geoutet hat, trotzdem interessanter Gedanke von ihm in Facebook:Hamed Abdel-Samad via FB schrieb:
Wenn ich vom islamischen Faschismus spreche, fragen Islam-Advokaten verärgert: Welchen Islam meinst du? Es gibt ja nicht den einen Islam. Wenn die Kanzlerin behauptet der Islam gehöre zu Deutschland, jubeln die gleichen Anwälte ohne die Kanzlerin zu fragen welchen Islam sie genau meint! Auch wenn die Islamfunktionäre den Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkennen lassen wollen, gibt es ihn plötzlich diesen einen Islam. Bei der Kritik wollen sie gerne differenzieren, bei der Vorteilnahme wollen sie gleich das Gesamtpaket!
Na jetzt bin ich mal gespannt was dieser schlüssigen Aussage entgegengehalten wird.
Jungfrauen zu deflorieren ist doch ohnehin eine Strafe.
Misanthrop schrieb:pelo schrieb:
Die Hetzer von der ersten Reihe
https://lh5.googleusercontent.com/-1U4tTNTXyCI/VJGxZ5J0HGI/AAAAAAAAS4M/cr6fo6vYaHI/s800/070326_spiegel_titel_heft_13_islamisierung_brd.png
Lügenpresse...?
Oder kommt noch was zur Sache?
Man könnte sich ja mal den dazugehörigen Artikel durchlesen und darüber nachdenken , warum die gleiche Zeitschrift die in ihrer Titelstory 2007 die wirkliche oder vermeintliche Islamisierung der Republik dokumentiert, diese im Jahre 2015 vehement bestreitet.
Ich glaube nicht das der Spiegel lügt , aber merkwürdig ist eine solche Wende um 180 Grad schon.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-50990541.html
Die weitere Debatte wird noch spannend.
MrBoccia schrieb:
Glückwunsch, Herr Gründel, zum ersten Forumsverwenden des aktuellen "Unwort des Jahres" schon mehr als 2 Jahre vor Bekanntwerdung:
http://www.eintracht.de/meine_eintracht/forum/1/11187635,12739356/goto/
Nächstes Forumsverwenden vermutlich dann, wenn die Presse über Pyro berichten wird.
Lustig auch wie mich damals noch aufgeregt habe.
Bigbamboo schrieb:
Charlie Hebdo: Alles ist vergeben!
Findet merkwürdigerweise nicht jeder gut...
http://tapferimnirgendwo.com/2015/01/13/frankreich-ist-ein-schwules-land/
peter schrieb:eagle-1899 schrieb:peter schrieb:Maabootsche schrieb:peter schrieb:
zum thema falsche freunde
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/franzoesische-karikaturisten-setzen-sich-gegen-pegida-ein-13365450.html
war da nicht etwas mit der "lügenpresse"? ich nenne diese form von demonstrativer trauer den versuch auf einen fahrenden zug auf zu springen wenn er in eine genehme richtung fährt, in dem fall resentiments gegen muslime. pfui!
Ich finde es auch unglaublich, wer hier alles versucht, irgendein wie auch immer geartetes Kapital aus den Anschlägen zu schlagen. Netanjahu lädt sich scheinbar selbst ein (weil Wahlkampf), die üblichen Verdächtigen brüllen mal wieder nach der Vorratsdatenspeicherung (die in Frankreich zwar vorhanden war, aber wohl anscheinend auch nix genutzt hat), Le Pen möchte gleich mal wieder die Todesstrafe in Frankreich einführen usw.
Ich habe hier auch völliges Verständnis für den Aufruf der französischen Karikaturisten, die haben politisch wohl sehr wenig mit den Leuten in Dresden gemein. Allerdings halte ich beim Vorwurf der "Lügenpresse" dann eher mit dem wie so oft sehr lesenswerten Stefan Niggemeier, der gerade auch eine Instrumentalisierung der Anschläge durch die Zeitungsverleger sieht:
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/20077/zeitungsverleger-instrumentalisieren-charlie-hebdo-anschlag-fuer-kampf-gegen-pegida/
Charlie Hebdo steht eben gerade nicht im Verdacht, Teil einer gleichgeschalteten Systempresse zu sein...
den niggemeier hatte ich schon gelesen und auch mir wird ein wenig blümerant wenn leute die "charlie" nicht einmal mit der kneifzange angefasst hätten plötzlich "charlie sind". da kann man auch ein bisschen ehrlicher sein und für die meinungsfreiheit der medien eintreten und muss sich nicht in die reihe der opfer stellen. die ermordeten standen für eine ganz andere haltung als die der springerpresse, genau das machte sie so besonders.
Das betrifft leider nicht nur die Springerpresse. Aber ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen und erwarte, dass Medien hierzulande dem Bekenntnis für Meinungsfreiheit einzutreten auch Taten folgen lassen. Wenn man allerdings gestern bei Jauch hört, dass "Die Zeit" sich entschlossen hat die Karikaturen nicht abzudrucken, weil das Verlagsgebäude in Hamburg viele ebenerdige, verglaste Büros hat, habe ich so meine Zweifel.
natürlich nicht nur die springerpresse. aber gerade bild und welt stehen für mich als synonym für den verlogenen umgang mit ausländern und dem islam. wie döpfner gestern bei jauch versucht hat souad mekhennet in die islamistenecke zu stellen, nur weil sie nicht spontan mit ihm in ein horn geblasen hat, war schon mehr als billig.
es gibt keinen grund jetzt mohammed karikaturen ab zu drucken wenn man es vorher auch nicht getan hat, diese form der solidarisierung ist verlogen. aber natürlich soll jeder das recht haben das zu tun ohne sich bedroht fühlen zu müssen.
Das ist richtig und falsch zugleich.
Richtig weil die die gesamte "westliche" Presse ( nicht nur Springer) sich bei Westergaard weggeduckt hat und falsch weil man es jetzt trotzdem tun sollte,. Sei dir gewiß, seit Paris ist die Schere im Kopf . Das hat damit zu schaffen , dass dies meiner Ansicht nach eine Zeitenwende ist.. Seit Paris ist es ein Risiko mit seinem Namen und seinem Gesicht dafür einzustehen flaue Witzchen zu machen. Was machen wir denn wenn der erste von der Titanic weggeblasen wird? Trotz der beeindruckenden Bilder aus Paris bin ich sehr pessimistisch.. Die " Macht" kommt aus den Gewehrläufen.. Wir werden sehn wie weit e mit dem Mut bestellt ist..in drei Wochen, drei Monaten, drei Jahren.
@ maabootsche
Ich schätze deine Beiträge. Indes, frage ich mich eins.Kann man dies nicht umgekehrt betrachten ? Warum lädt man Nethanjahu nicht ein?
Wenn ich dies politisch korrekt interpretiere resultiert der Antisemitismus weiter Teile der muslimischen Community nicht aus dem Koran ( obwohl hierzu einiges zu bemerken wäre..) sondern aus dem Nahostkonflikt.. Soweit so schlecht. dennoch frage ich mich warum man den israelischen Ministerpräsidenten nicht einlädtt obwohl eine gezielte Attacke auf Juden erfolgt?
Danke für den Hinweis BBB
Dreißig Punkte im Jahr sind genug. Das reicht gegen den Abstieg. Das triebhafte Frankfurter Umfeld sollte das endlich mal zur Kenntnis nehmen. Remember the Ohms